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Der Dom zu Mainz
Martin Blume und Bernd Radtke haben sich - und anhand eines Bildbandes nun auch uns - den Dom zu Mainz fotografisch erschlossen:
Pressemitteilung von Schneider-Kreuznach:
Fotokünstler entdecken Mainzer Dom neu
Einzigartiger Bildband zum 1000-jährigen Jubiläum des Mainzer Doms von Martin Blume und Bernd Radtke fotografiert mit Apo-Digitar-XL- Objektiven von SCHNEIDER KREUZNACH.

BAD KREUZNACH, 23. November 2009. Außergewöhnliches Einfühlungsvermögen, ein künstlerischer Blick, handwerkliche Präzision, moderne Apo-Digitar-XL-Objektive von Schneider-Kreuznach und sehr viel Zeit: So gelang es den beiden Fotografen Martin Blume und Bernd Radtke, die komplexe und facettenreiche Architektur sowie die Ausstattung des Mainzer Domes in einzigartigen Bildern einzufangen. Die Künstler verzichteten dabei gänzlich auf künstliche Beleuchtung, um die Licht-Vision der Baumeister und die Feinheiten der Architektur innerhalb des recht dunklen Doms nachzuempfinden. Dabei kamen zwei Apo-Digitar-XL-Objektive von Schneider-Kreuznach an Großformatkameras zum Einsatz. „Die Objektive haben uns durch die verzeichnungsfreie Abbildung absolut überzeugt: Schärfe bis in die Ecken und keine chromatische Aberration. So konnten wir unsere Vision des Mainzer Doms ohne Beschnitte in diesem Bildband präsentieren“, so die Fotokünstler.

Auf 163 Seiten mit 136 Abbildungen zeigt der farbige Bildband den Mainzer Dom in neuen und zuvor so noch nie möglichen Ansichten. Der Bildband lädt ein, die Schönheit dieses geschichtsträchtigen Bauwerks mit all seinen Nuancen und Stilepochen neu zu entdecken. Herausgeber ist die „Stiftung Hoher Dom zu Mainz“. Am 18. November stellten die Künstler den Bildband gemeinsam mit Kardinal Karl Lehmann und Prof. Markus Schächter (ZDF) in Mainz der Öffentlichkeit vor.

Der Dom zu Mainz
Bilder einer Kathedrale
Gesehen von Martin Blume und Bernd Radtke
Universitätsdruckerei H. Schmidt Mainz
ISBN 978-3-935647-46-5
39,80 €
(thoMas)
Zum Thema:
- Bernd Arnold - Wahlkampfrituale; Köln
- Bernd und Hilla Becher - Bergwerke und Hütten; München
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- Minikina; Mainz
- Behind the Mask - Porträts von Martin Schoeller; Berlin
- Traktoren Marke „Eigenbau“
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Ein Jammer,
dass von den 136 teilweise "zuvor noch nie möglichen Ansichten" ausgerechnet zwei der langweiligsten Ansichten für die Präsentation hier ausgesucht wurden. Von Marketing verstehen die Verantwortlichen aber auch rein gar nichts. Ärgerlich.