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Canon stellt Powershot G7 X II vor

Die Powershot G7 X wird runderneuert, gestern hat Canon die G7 X II vorgestellt. Sie erhält den neuen „DIGIC 7“-Prozessor, der die Edelkompakte merklich beschleunigen soll. So steigt die Serienbildrate auf 8 Bilder/Sekunde und der AF soll spürbar flotter arbeiten. Geblieben ist es beim bekannten 1-Zoll-Sensor mit 20,1 Megapixel Auflösung und dem Objektiv 24-100/F1.8-2.8 (Brennweite bezogen auf Kleinbild). Die Powershot G7 X II soll im Mai 2016 in den Handel kommen und knapp 700 Euro kosten.

 

Canon PowerShot G7 X Mark II

 

Pressemitteilung von Canon Deutschland:

Das neue Kraftpaket – die Canon PowerShot G7 X Mark II mit DIGIC 7 Prozessor

Krefeld, 18. Februar 2016. Canon stellt heute die PowerShot G7 X Mark II vor, das Kraftpaket unter den Kompaktkameras bietet beispiellose Kontrolle und unglaubliche Bildqualität bei jeder Aufnahme. Basierend auf der beliebten PowerShot G7 X, ist die PowerShot G7 X Mark II die erste Kamera mit dem neuen Canon DIGIC 7 Prozessor. Mit einem 20,1 Megapixel 1,0-Zoll-Typ CMOS-Sensor und dem 4,2fach optischen Zoom ist die Kamera ideal für die Aufnahme von Fotos und Movies zum Teilen und Drucken. Die PowerShot G7 X Mark II ist ab Mai 2016 zum Preis von 685* Euro erhältlich.

Die PowerShot G7 X Mark II vereint eine großartige Leistung im kompakten und ergonomisch gestalteten Gehäuse. Die Formensprache greift die Ästhetik der PowerShot G Serie auf und überzeugt mit intuitiver Handhabung und unmittelbarem Zugriff auf die am meisten gebrauchten Bedienelemente. Mit einer Canon Präzisionsoptik, blitzschneller Reaktionszeit, manuellen Steuerfunktionen und verbesserter Konnektivität ist die PowerShot G7 X Mark II eine anspruchsvolle Kamera für jene Anwender, die gerne die Kontrolle bei der Aufnahme übernehmen und ihren persönlichen Stil bei der Fotografie weiterentwickeln möchten.

Canon PowerShot G7 X Mark II

 

Leistung pur mit dem DIGIC 7

Die neue Generation des Canon DIGIC 7 Prozessors bietet eine erheblich verbesserte Bildverarbeitungsleistung und ermöglicht eine superschnelle Reaktion des AF mit Reihenaufnahmen mit bis zu 8 B/s und minimiertem Bildrauschen. Kurzum: Sie ist perfekt für die Erfassung von spontanen und flüchtigen Momenten. Für sichere und reaktionsschnelle Aufnahmen sorgt die verbesserte Motiverkennung – der Autofokus stellt auf das Motiv auch bei geringem Bildkontrast sehr schnell und präzise scharf. Die von der EOS Serie bekannte Automatische Belichtungsoptimierung verbessert das Kontrastverhalten und sorgt für ein natürliches und ausgewogenes Ergebnis.

Landschaftsaufnahmen beim Sonnenaufgang oder ein Stadtpanorama bei Sonnenuntergang erfasst die Kamera mit einer überzeugenden Leistung – selbst bei wenig Licht. Die Kombination aus dem 1:1,8-2,8 Objektiv, dem 1,0-Zoll-Typ CMOS-Sensor und dem DIGIC 7 Prozessor sorgt selbst bei vollem Zoom für noch mehr Flexibilität auch unter den schwierigsten Bedingungen.
Bei Aufnahmen aus der Bewegung heraus oder aus der freien Hand überzeugt der verbesserte optische Bildstabilisator mit Dual Sensing IS Technologie mit gestochen scharfen Fotos und ruhigen Movies.

Mit voller Kontrolle für kreative Aufgaben

Der konfigurierbare Objektiv-Steuerring der PowerShot G7 X Mark II ermöglicht einen individuellen Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen – er lässt sich mit zwei unterschiedlichen Funktionen belegen und per Schalter auf stufenlose oder eine Einstellung in Stufen umschalten. Das ist perfekt für stufenweise Änderungen der Blende, Verschlusszeit und der ISO-Empfindlichkeit, bzw. für lineare Veränderungen bei der Fokussierung. Für eine präzise manuelle Fokussierung steht MF Peaking zur Verfügung. Auf dem klappbarem Touchscreen werden dabei die fokussierten Bildbereiche unverzüglich hervorgehoben.

Mit 14-Bit RAW-Aufnahmen werden alle Farbnuancen in höchster Qualität erfasst. Für eine minimale Nachbearbeitung bieten die Bildstile entsprechende Profile, mit denen sich der persönliche Stil an das jeweilige Motiv anpassen lässt. Die Bildstil-Profile lassen sich individuell konfigurieren und können auch von EOS DSLRs verwendet werden. Dies ist für jene Anwender interessant, die einen geräteübergreifenden „Look & Feel“ ihrer Aufnahmen anstreben.

Canon PowerShot G7 X Mark II

 

Perfektion für perfekte Videos

Angehende Regisseure haben mit der PowerShot G7 X Mark II ein überzeugendes Werkzeug, um Full-HD-Movies zu drehen. Die umfangreiche manuelle Steuerung öffnet den Zugang zu allen Belichtungseinstellungen und Möglichkeiten, die im Rahmen anspruchsvoller Projekte gefragt sind. Der DIGIC 7 sorgt für eine verbesserte Motiverkennung und -Nachführung – eine gute Voraussetzung für konstant gute Ergebnisse in dynamischen Situationen. Der von Canon entwickelte 5-achsige Dynamic IS Bildstabilisator kompensiert Kamerawackler und Auto Level sorgt selbst dann für einen geraden Horizont, wenn man aus der Bewegung heraus oder aus ungewöhnlichen Perspektiven filmt. Funktionen zur Produktion von Zeitraffer-Filmen oder Zeitlupen-Studien runden die Möglichkeiten ab.

Fotografieren, Teilen und in Verbindung bleiben

Die Kamera bietet eine breite Palette von Konnektivitäts-Funktionen, die über die WLAN-Taste sofort zugänglich sind – über Dynamic NFC kann eine schnellstmögliche Verbindung zu kompatiblen Mobilgeräten,  und zur Canon Connect Station CS100 aufgebaut werden. Das Teilen und Sichern über die Cloud war noch nie so einfach, und mit Image Sync werden automatisch neue Aufnahmen auf einem Cloud-Speicher gesichert. Die Bilder können auch über irista von Canon geteilt werden. Dies erweitert die Speichermöglichkeiten für hochwertige Bilder und eignet sich für die weltweite Weitergabe von Bildern und Alben. Die RAW-Aufnahmen lassen sich zudem kameraintern verarbeiten, so dass die optimale Bildqualität für das Teilen auch unterwegs verfügbar ist.

PowerShot G7 X Mark II – Hauptleistungsmerkmale

  • Professionelle Bildqualität bei jedem Licht – im Taschenformat
  • Exzellente Full-HD-Movies und Fotos
  • Die schönsten Bilder mit der ganzen Welt teilen
  • Ganz einfach alles unter Kontrolle

 

PowerShot G7 X Mark II             685* Euro          
Verfügbar im Handel ab              Mai 2016
* Unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt. Irrtümer und Änderungen vorbehalten

Technische Daten (nur auf Englisch verfügbar):

IMAGE SENSOR
Type 1.0 type back-illuminated CMOS
Effective Pixels Approx. 20.1M (Aspect ratio 3:2) [14]
Effective / Total Pixels Approx. 20.9M
Colour Filter Type  Primary Colour
IMAGE PROCESSOR
Type DIGIC 7 
LENS
Focal Length 8.8 – 36.8 mm (35 mm equivalent: 24 – 100 mm) 
Zoom Optical 4.2x
ZoomPlus 8.4x
Digital Approx. 4x (with Digital Tele-Converter approx. 1.6x or 2.0x
Combined approx. 17x
Maximum f/number f/1.8-f/2.8
Construction 11 elements in 9 groups (1 double sided aspherical lens, 1 single sided aspherical UA lens, 1 single sided aspherical lens and 1 UD lens) 
Image Stabilisation Yes (lens shift-type), approx. 4-stop.
Intelligent IS with 5-axis Advanced Dynamic IS & Auto Level 
FOCUSING
Type TTL
AF System/ Points AiAF (31-point, Face Detection or Touch AF with Object and Face Select and Track), 1-point AF(any position is available or fixed centre)
AF Modes Single, Continuous, Servo AF/AE [6], Touch AF
AF Point Selection Size (Normal, Small) 
AF Lock  Yes, via customisable buttons
AF Assist Beam Yes
Manual Focus Yes, plus MF Peaking
Focus Bracketing Yes
Closest Focusing Distance 5 cm (Wide) from front of lens
40 cm (Tele) from front of lens
EXPOSURE CONTROL
Metering modes Evaluative (linked to Face Detection AF frame), Centre-weighted average, Spot
AE Lock Yes
Exposure Compensation +/- 3 EV in 1/3 stop increments
Auto Lighting Optimizer
ND Filter (3-stop) On / Auto / Off
AEB 1/3 – 2 EV in 1/3 stop increments
ISO sensitivity 125, 160, 200, 250, 320, 400, 500, 640, 800, 1000, 1250, 1600, 2000, 2500, 3200, 4000, 5000, 6400, 8000, 10000, 12800
AUTO ISO: 125 - 12800 (possible to set Max. ISO speed and rate of change) 
SHUTTER  
Speed 1 – 1/2000 s (factory default) 1/8 - 1/2000 s (Movie mode)
BULB, 30 – 1/2000 s (total range – varies by shooting mode)
WHITE BALANCE
Type TTL
Settings Auto (including Face Detection WB), Daylight, Shade, Cloudy, Tungsten light, White fluorescentlight, Flash, Underwater, Custom, Color temp (Kelvin)
White Balance Compensation
White Balance Compensation in Underwater mode
Colour adjustment in Star mode
COLOUR MATRIX
Type sRGB
LCD MONITOR
Monitor Vari-angle 7.5 cm (3.0”) Touchscreen LCD (TFT). 3:2 aspect ratio. Approx. 1,040,000 dots.
Capacitive type, sRGB colour reproduction
Coverage Approx. 100%
Brightness Adjustable to one of five levels.
Night Display Mode available
FLASH
Modes Auto, Manual Flash On / Off, Slow Synchro
Slow Sync Speed Yes. Fastest speed 1/2000 s
Red-Eye Reduction Yes
Flash Exposure Compensation +/- 2 EV in 1/3 stop increments. Face Detection FE, Safety FE
Flash Exposure Lock Yes
Manual Power Adjustment 3 levels with internal flash
Second Curtain Synchronisation Yes
Built-in Flash Range 50 cm – 7.0 m (W) / 40 cm – 4.0 m (T) 
External Flash Canon High Power Flash HF-DC2
SHOOTING
Modes Smart Auto (58 scenes detected), Program AE, Shutter priority AE, Aperture priority AE, Manual,Custom, Hybrid Auto, Creative Shot, SCN (Portrait, Self-Portrait, Panning, Star (Star Portrait, Star Nightscape, Star Trails, Star Time-Lapse Movie), Handheld Night Scene, High Dynamic Range, Fish-eye Effect, Oil Painting Effect, Water-Painting Effect, Miniature Effect, Toy Camera Effect, Background Defocus, Soft Focus, Grainy B/W, Underwater, Fireworks), Standard Movie, Short Clip, Manual Movie, Time-Lapse Movie, iFrame Movie 
Photo Effects Picture Styles (Auto, Standard, Portrait, Landscape, Fine Detail, Neutral, Faithful, Monochrome,
User Defined x3 (Sharpness (Strength, Fineness, Threshold), Contrast, Color Saturation, Color Tone, Filtering Effect, Toning))
Drive modes Single, Auto Drive, Continuous, Continuous with AF, Self-Timer
Continuous Shooting Approx. 8.0 shots/s for up to 19 frames in RAW and 30 frames in JPEG
with AF: Approx. 5.4 shots/s for up to 46 frames in JPEG
RECORDING PIXELS / COMPRESSION
Image Size 3:2 - (RAW, L) 5472 x 3648, (M) 3648 x 2432, (S1) 2736 x 1824, (S2) 2400 x 1600
4:3 - (RAW, L) 4864 x 3648, (M) 3248 x 2432, (S1) 2432 x 1824, (S2) 2112 x 1600
16:9 - (RAW, L) 5472 x 3072, (M) 3648 x 2048, (S1) 2736 x 1536, (S2) 2400 x 1344
1:1 - (RAW, L) 3648 x 3648, (M) 2432 x 2432, (S1) 1824 x 1824, (S2) 1600 x 1600
In-camera RAW processing & Resize available
Compression RAW, Fine, Normal
Movies (Full HD) 1920 x 1080, 59.94 / 50 / 29.97 / 25 / 23.98 fps
(HD) 1280 x 720, 29.97 / 25 fps
(L) 640 x 480, 29.97 / 25 fps
Movie Length (Full HD & HD) Up to 4 GB or 29 min 59 s [7](L) Up to 4 GB or 1 hour [4]
FILE TYPES
Still Image Type JPEG compression (Exif 2.3 [Exif Print] compliant) / Design rule for Camera File system and DPOFver. 1.1 compliant), RAW (14-bit, Canon original RAW 2nd edition), RAW+JPEG
Movies MP4 [Video: MPEG-4 AVC / H.264, Audio: MPEG-4 AAC-LC (stereo)]iFrame
DIRECT PRINT
Canon Printers  Canon SELPHY Compact Photo Printers and Canon Inkjet Printers supporting PictBridge
PictBridge Yes (via USB or Wireless LAN)
OTHER FEATURES
GPS GPS via Mobile (linked to a compatible smartphone)
Red-Eye Correction Yes, during shooting and playback
My Camera / My Menu My Menu customisation available
Intelligent Orientation Sensor Yes
Histogram Yes
Playback zoom Yes
Self Timer Approx. 2, 10 s or Custom
Menu Languages English, German, French, Dutch, Danish, Finnish, Italian, Greek, Norwegian, Portuguese, Russian,Swedish, Spanish, Ukrainian, Polish, Czech, Hungarian, Turkish, Simplified Chinese, Chinese (traditional), Japanese, Korean, Thai, Arabic, Romanian, Farsi, Hindi, Malay, Indonesian, Vietnamese, Hebrew
INTERFACE
Computer Hi-Speed USB dedicated connector (Micro-B compatible) 
Other HDMI Micro (Type-D) Connector
Computer/Other Wi-Fi (IEEE802.11b/g/n), (2.4 GHz only), with Dynamic NFC support [11]
MEMORY CARD
Type SD, SDHC, SDXC (UHS Speed Class 1 compatible)
SUPPORTED OPERATING SYSTEM
PC & Macintosh Windows 10 / 8.1 / 8 / 7 SP1
Mac OS X 10.9 / 10.10 / 10.11
For Wi-Fi connection to a PC:
Windows 10 / 8.1 / 8 / 7 SP1
Mac OS X 10.9 / 10.10
For Image Transfer Utility:
Windows 10 / 8.1 / 8 / 7 SP1
Mac OS X 10.9 / 10.10 / 10.11
SOFTWARE
Other CameraWindow DC
Map Utility
Image Transfer UtilityCamera Connect app available on iOS and Android devices
Image Manipulation Digital Photo Professional for RAW development
POWER SOURCE
Batteries Rechargeable Li-ion Battery NB-13L (battery and charger supplied) 
Battery life  Approx. 265 shots Eco mode approx. 355 shotsApprox. 300 min playback
A/C Power Supply Charging via USB available with Compact Power Adapter CA-DC30E [17] or other typical USBcharging methods
ACCESSORIES
Cases / Straps Soft Case DCC-1880
PowerShot Accessory Organizer
Waterproof / Weatherproof Case Waterproof Case (40m) WP-DC55
Flash Canon High Power Flash HF-DC2
Power Supply & Battery Chargers Compact Power Adapter CA-DC30E
Battery Charger CB-2LHE
Rechargeable Li-ion Battery NB-13L
Other Interface cable IFC-600PCU
PHYSICAL SPECIFICATIONS
Operating Environment  0 – 40 °C, 10 – 90% humidity
Dimensions (WxHxD) 105.5 x 60.9 x 42.2 mm
Weight Approx. 319 g (including battery and memory card)

 

(Redaktion photoscala)
 

Die Canon G7 X II

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Februar 2016 - 14:09

reißt mich nicht vom Hocker. Für einen „Canonisten“ mag das eine Ergänzung zur restlichen Ausrüstung sein. Was mir fehlt ist der Sucher. Dann lieber gleich die G 5X die kostet auch nicht viel mehr und hat den selben Sensor. Oder für weniger Geld eine APSC- EOS 1200 im KIT.

Immer noch der Sensor aus der Sony RX-100 III drin (2014) ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Februar 2016 - 14:43

und schon wieder klingeling ... Geldeinwurf Bitte!

Mit Verzicht

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Februar 2016 - 16:17

auf den optionalen Sucher, eine mäßig interessante Neuheit.

Der Formfaktor 1" Sensor

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 19. Februar 2016 - 20:49

fängt an, in die Breite zu gehen.

Als ernsthafte Alternative zu SONYs RX 100 I kann man die kleine Canon durchaus in Betracht ziehen. Ob man unbedingt einen EVF braucht, kann man hinterfragen. Den Zoombereich kann man noch als plausibel zur erwartbaren Bildqualität bezeichnen, wobei ein etwas gemäßigterer Zoombereich aller Wahrscheinlichkeit nach doch noch eine bessere BQ bringt.

Die Kamera ist wohltuend und übersichtlich gestaltet, unter Verzicht auf jede alberne Bulbung oder seltsam verzogene Spalte usw. Die Kamera ist vor allem einfach praktisch und für viele Situationen gut, wo man eine hoch auflösende Kamera braucht, die trotzdem möglichst unauffällig ist. Die Materialien, mit denen die Kamera nach außen aufwartet, sehen gut aus, und wenn man andere ähnliche Modelle kennt, weiß man, dass sich das auch sehr gut anfühlt.

Insgesamt ein wertiges Paket für einen ambitionierten Fotografen, der ein möglichst unauffälliges, kompaktes Gerät bevorzugt.

Kein Sucher ???

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 20. Februar 2016 - 13:54

Kein Sucher = Keine Kamera für mich!
Noch nicht einmal den Ansatz einer Überlegung wert...
:-(

Ohne Sucher der Zeit hinterher

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 20. Februar 2016 - 15:00

Ohne EVF ist die Kamera für viele Fotografen unbrauchbar. Schade!

Stimmt

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 20. Februar 2016 - 17:16
Gast schrieb:

Ohne EVF ist die Kamera für viele Fotografen unbrauchbar. Schade!

Und wenig verständlich obendrein, vermochte man doch an der Vorgängerin einen exzellenten Aufstecksucher zu nutzen ...

Als Alternative zur G7 X

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. Februar 2016 - 11:38

bietet Canon die G5 X an, mit EVF, sonst nahezu baugleich.

Beide Kameras sind äußerst handig und wertig gemacht.

Ja

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. Februar 2016 - 13:53

die G5X erscheint mir hier auch als die bessere Alternative.

Kein Sucher , kein Kauf

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. Februar 2016 - 12:37

so einfach ist das. Bin gespannt, wie lange Canon braucht, um den simplen Zusammenhang zu begreifen.
Und der Sucher muss hochauflösend, farbtreu, schnell und vor allem: eingebaut sein. Keine zusätzliche Blitzschuh-Warze.
Doch lieber gleich Sony A6300.

Warum so unbedingt?

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 17:46

Ich verstehe überhaupt nicht, warum das Fehlen eines Suchers hier immer wieder als das Killerkriterium schlechthin dargestellt wird. Ich fotografiere seit 2010 fast ausschließlich mit Kameras ohne Sucher, und vermisse nichts. Ich vermisse vor allem nicht das ständige Auf- und Absetzen der Brille oder wahlweise die Abdrücke der Gummimuschel auf dem Brillenglas. Sehr schätzenswert hingegen finde ich das diskrete Fotografieren mit der Kamera in Brust- oder Bauchhöhe (Klappdisplay) und den ständigen direkten Blickkontakt mit den fotografierten Personen. In den letzten Jahren zunehmend lächerlich finde ich allerdings den Anblick von Fotografen, die sich ein schwarzes Ungetüm vor das Gesicht halten und damit auf Leute zielen. Was früher normal war, weil es kaum anders ging (wohltuende Ausnahme: Rolleiflex) sieht in meinen Augen heutzutage eher gewalttätig, aggressiv, übergriffig aus. Ich fühle mich jedenfalls nie wohl, wenn jemand so auf mich zielt, und ich ihm/ihr dabei nicht mal in die Augen sehen kann. Soll ich so jemandem ein Lächeln schenken? Mag sein, dass in manchen Lichtsituationen auf dem Display nicht viel zu erkennen ist. Aber um den Bildausschnitt festzulegen, dafür reicht es meistens doch; die Belichtungsparameter habe ich dann eben schon vorher eingestellt, und die Einzelheiten des Motivs erkenne ich, indem ich es mir einfach direkt ansehe. Auch brauche ich nicht ständig den Blick durch einen Rahmen, um ein Bild gestalten zu können. Wie ein Foto später aussieht, das ich aus dieser oder jener Perspektive, mit dieser oder jener Brennweite aufnehme, das weiß ich auch so, weil ich schon lange fotografiere. Woher also bei so vielen Leuten, die wahrscheinlich auch schon lange fotografieren – was ich jedem Besucher dieses Forums hier unterstelle – dieser an Abhängigkeit grenzende, unbedingte Wunsch nach einem Sucher?

Die Handhabung

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 19:35

damit auch die Stabilität der Kamera leidet ohne Sucher. Das ist das Nogo.

Ich habe (seit 2010) so gut

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 20:09

Ich habe (seit 2010) so gut wie keine verwackelten Fotos, und zwar bis hinunter zu 1/15 Sekunde bei 85 mm, obwohl ich mir die Kamera während der Aufnahme nicht an den Kopf presse. Mir hat allerdings auch noch niemand erklären können, warum das An-den-Kopf-Pressen der Kamera die Verwacklungsgefahr nennenswert verringern sollte. Schließlich kommen auch aus der Nackenmuskulatur unwillkürliche Bewegungen, die wegfallen, wenn ich die Kamera nur in beiden Händen halte. Bis jemand den Gegenbeweis angetreten hat, halte ich das Verwacklungsargument für ein nie hinterfragtes Dogma und freue mich einstweilen an meinen freihändig-unverwackelten Resultaten.

Wenn Sie

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 22:16

die Kamera am Auge halten, dann wirkt der linke Arm wie ein Bruststativ ...
Abgesehen davon unterstützt es die Konzentration auf's Motiv - bei länger dauernden, mobilen Sessions.
Und mit schwer(er)em Gerät, freihand, stellt sich die Frage auch nicht wirklich.

Im Filmbereich

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Februar 2016 - 13:11

gibt es Kameras, die in ein Rigg mit einem Gewicht unten dran haben, das zu heftige Bewegungen vermeiden soll und es auch tut.
Heute braucht man bei den meisten Kameras so etwas nicht mehr. Der Antiwackler vermeidet vor allem Mikrobewegungen der Kamera, resultierend aus nahezu unvermeidbarem Tremor, den praktisch jeder Mensch hat: besonders Raucher und Alkoholgenießer.

Der von Canon entwickelte 5-achsige Dynamic IS Bildstabilisator kompensiert Kamerawackler und dürfte wohl jede Auflage am Auge (wer presst schon seine Kamera so ans Auge, dass sich das auswirkt?) deutlich übertreffen, sodass dieses Argument ganz bestimmt nicht sticht. Das sind eher so Betrachtungen aus der Uraltkiste, die noch aus Opas Zeiten stammen und selbst da war das schon reichlich fraglich.

Stimmt

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Februar 2016 - 15:34

So vogelfrei und bar jeder Beziehung zur Kamera waren Opas nie - sind Kameraleute und Fotografen auch heute noch nicht mal ansatzweise. Und eine Steadycam ist ein Werkzeug für spezielle Aufnahmesituationen, aber gewiss kein Stativersatz ...

Von Stativersatz

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Februar 2016 - 17:54

war auch nicht die Rede...

Das ist ganz einfach:

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 21:37

je weniger Kamera, desto unverkrampfter die Leute vor der Kamera.

Deshalb ist das Smartphone ja so ein beliebter Fotocatcher in einer fröhlichen Runde, weil man nicht so anvisiert wird. Sobald da ein Objektivrüssel auftaucht, wirds schon deutlich unspaßiger. Das ist eigentlich ein ganz natürliches Verhalten und jeder, der "People" macht, kennt das.

Hätte ich

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Februar 2016 - 22:04

heute (wieder) eine Rolleifkex oder Hasselblad, also einen Kamerawürfel mit einem quadratischen Aufnahmeformat, würd ich das bisweilen auch (wieder) so praktizieren ... aber auf dem Ohr sind die Hersteller taub, und die Erbsenzähler in den Entwicklungsabteilungen laufen mit dem Blindenstock durch. :-)))

Zusammenhang?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Februar 2016 - 11:24

Der Zusammenhang zwischen Sensorformat und Kamerahaltung erschließt sich mir nicht. Bei nicht-quadratischen Sensoren mag man vor die Wahl gestellt sein, im Hoch- oder Querformat zu fotografieren. Diese Wahl kann man aber nicht nur bei Sucher-, sondern auch bei Displayverwendung treffen (unterstellt, man hat eine Kamera mit entsprechend schwenkbarem Display). Andererseits kann man aber doch aus jedem Format nachträglich ein Quadrat ausschneiden.

Beim Quadrat

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Februar 2016 - 11:49

hängt/steht die Kamera in einer Position vor mir, und ich schau von oben drauf.

Das Unverständnis

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Februar 2016 - 12:03
Gast schrieb:

Der Zusammenhang zwischen Sensorformat und Kamerahaltung erschließt sich mir nicht. Bei nicht-quadratischen Sensoren mag man vor die Wahl gestellt sein, im Hoch- oder Querformat zu fotografieren. Diese Wahl kann man aber nicht nur bei Sucher-, sondern auch bei Displayverwendung treffen (unterstellt, man hat eine Kamera mit entsprechend schwenkbarem Display). Andererseits kann man aber doch aus jedem Format nachträglich ein Quadrat ausschneiden.

bzgl. dem Unterschied zwischen einem quadratischen (Sensor)Format und einem auf ein Quadrat beschnittenen Rechteck nervt eigentlich nur noch ... :-/

bzgl. dem Unterschied

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Februar 2016 - 18:14

bzgl. dem Unterschied zwischen einem quadratischen (Sensor)Format und einem auf ein Quadrat beschnittenen Rechteck nervt eigentlich nur noch ... :-/[/quote]

Warum so schnell genervt? Und woher die frühe Annahme von Unverständnis? Ich hatte allen Lesern hier eigentlich unterstellt, dass sie wissen, dass jeder Beschnitt den Bildwinkel reduziert und dass deswegen die Wahl der Brennweite ggf. dem jeweiligen Vorhaben entsprechend anzupassen ist.

Es spricht

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Februar 2016 - 21:56

nicht sehr für ein Verständnis, wenn man den Beschnitt auf ein Quadrat empfiehlt, wo es um das Quadrat als Grundlage für einen (beliebigen) Beschnitt geht.

Unter der Annahme

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Februar 2016 - 22:54
Zitat:
Gast schrieb:

bzgl. dem Unterschied zwischen einem quadratischen (Sensor)Format und einem auf ein Quadrat beschnittenen Rechteck nervt eigentlich nur noch ... :-/

Warum so schnell genervt? Und woher die frühe Annahme von Unverständnis? Ich hatte allen Lesern hier eigentlich unterstellt, dass sie wissen, dass jeder Beschnitt den Bildwinkel reduziert und dass deswegen die Wahl der Brennweite ggf. dem jeweiligen Vorhaben entsprechend anzupassen ist.

dass ich auf einen 36x36-Sensor fotografierte, ergäbe der Beschnitt auf ein 24x36-Format genau den selben Bildwinkel, wie wenn ich direkt auf 24x36 fotografierte (der Bildkreis der Objektive müßte allerdings etwas größer ausfallen) ...