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Canon EOS 450D (aktualisiert)
Bei Canon USA wird sie eben und nicht ganz unerwartet vermeldet, die EOS 450D: 12 Megapixel CMOS, 3-Zoll-Monitor, Live-View, 3,5 B/s - knapp 800 US-Dollar geben die Amerikaner als Preis für das Gehäuse an, das ab April 2008 zu haben sein soll. Hierzulande sind 749 Euro für das Gehäuse angesetzt und die Kamera soll bereits ab März 2008 erhältlich sein:
Zusammen mit dem EF-S 3,5-5,6/18-55 mm soll die Kamera in den USA 899,99 US-Dollar kosten; was sich bei uns zu etwa denselben Euro-Beträgen umrechnen dürfte, da US-Preise ohne Mehrwertsteuer angegeben werden.


Die EOS 450D, allerdings mit der amerikanischen Typenbezeichnung „Rebel XSi“
Hier die wichtigsten Eigenschaften der EOS 450D laut Canon:
• 12,2-Megapixel CMOS-Sensor
• bis zu ISO 1600/33°
• neuer Autofokussensor; 9 Punkte, Kreuzsensor in Bildmitte, insgesamt bessere Scharfstellung
• 3,5 B/s (45 JPEG- und 6 RAW-Aufnahmen in Folge)
• bessere 14-bit A/D-Wandlung
• 3-Zoll-Monitor (230.000 Dots)
• DIGIC III Bildprozessor
• Live-View inklusive automatischer Scharfstellung während der Bildbetrachtung
• EOS Integrated Cleaning System
• Verschlusszeiten von 1/4000 s bis 30 s
• Spiegelvorauslösung
• SD- und SDHC-Speicherkarten
Und hier die Pressemeldung von Canon USA: CANON U.S.A.'S NEW EOS REBEL XSi PLACES SUPERIOR OPTICS AND PROFESSIONAL FEATURES INTO THE HANDS OF EMERGING PHOTO ENTHUSIASTS
Angesichts dieser Eckdaten entsteht hier ein erster Eindruck: Nicht schlecht, aber nicht wirklich aufregend. Die Krone tragen derzeit ganz andere, die bei vergleichbarem Preis mehr bieten können: Einen integrieren Bildstabilisator etwa; und ein paar Pixel mehr (auch wenn es auf Letzteres nicht wirklich ankommt in der Bilder-Praxis, auf dem Papier macht es sich besser). Den fehlenden gehäuseinternen Bildstabilisator versucht Canon dadurch auszugleichen, dass immer mehr - auch preiswertere - Objektive mit Bildstabilistator angeboten werden.
Sowie uns weitere Daten bzw. Informationen vorliegen, wird der Artikel aktualisiert.
(thoMas)
Nachtrag (24.1.2008; 11:52 Uhr): Hier nun die Pressemeldung von Canon Deutschland und im Anschluss daran die Technischen Daten. Nachdem nun auch die Euro-Preise vorliegen, wurden die Einleitung um die heimischen Preisvorstellungen ergänzt.
Canon-Pressemeldung:
EOS 450D: Lets play!
Krefeld, 24. Januar 2008
Mit der EOS 450D kommt erneut Bewegung in das Marktsegment für ambitionierte Spiegelreflexfotografen. Canon rüstet das neue Schwestermodell der EOS 400D mit einem 12,2-Megapixel-Canon-CMOS-Sensor aus. Das EOS-Integrated-Cleaning-System, der neue Auto-Lighting-Optimiser, ein 3,0 Zoll großes LC-Display mit Livebild-Funktion und ein verbessertes 9-Punkt-Weitbereich-Autofokussystem sind weitere überzeugende Leistungsmerkmale für kreative Möglichkeiten und überzeugende Bildergebnisse. Das Gehäuse wird ab März zum Preis von 749* Euro erhältlich sein. Besonders interessant: Canon packt die Neue in ein Set mit dem Objektiv EF-S 18-55 mm 1:3,5-5,6 IS. Das durch den Bildstabilisator besonders interessante Objektiv ist die ideale Ergänzung zur Kamera. Der Setpreis ist zudem mit 849* Euro nahezu unwiderstehlich.
Bei der EOS 450D stand die professionelle Canon-EOS-1-Serie Pate. So wurden ihr diverse Leistungsmerkmale aus der Profi-Serie in die Wiege gelegt: unter anderem der aktuelle DIGIC-III-Prozessor und eine optimierte Menüführung zum Beispiel für die direkte Steuerung des Canon Speedlite 580EX II über das Kameradisplay. Mit 13 Custom-Funktionen lässt sich die Kamera ganz im Sinne ihres Besitzers personalisieren. Zur Bildspeicherung kommt erstmalig in einer EOS nicht mehr die CF-Karte zum Einsatz. Die Neue speichert Bilddaten ausschließlich auf SD-Speicherkarten. Für „Aufsteiger" aus der Kompaktklasse bietet sich somit die praktische Möglichkeit, bereits vorhandene Speicherkarten weiterzuverwenden.
Die EOS 450D ist für Hobbyfotografen ein echter technologischer Leckerbissen, in dem die Zutaten aus über 20 Jahren Forschung und Entwicklung stecken. Sie demonstriert eindrucksvoll die Innovationskraft und schlägt damit die Brücke vom professionellen Know-how zur Hobbyfotografie.
Das EOS-Qualitätsniveau
Alle wesentlichen Komponenten der Kamera werden von Canon selbst gefertigt dies bildet die starke Basis des EOS-Qualitätsniveaus. Die EOS 450D demonstriert dabei eine Leistung der Extraklasse: mit 12,2-Megapixel-CMOS-Sensor für beeindruckende Detailschärfe und minimiertes Bildrauschen sowie DIGIC-III-Prozessor für herausragende Bildqualität, extrem schnelles Reaktionsverhalten und eine schnelle Startzeit von 0,1 Sekunden (nach CIPA-Richtlinie). Der DIGIC-III-Prozessor verarbeitet Bildsignale mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal und ermöglicht Reihenaufnahmen mit bis zu 3,5 Bildern pro Sekunde und einem Pufferspeicher für bis zu 53 Large-JPEG-komprimierte Bilder in Folge (6 bei RAW-Dateien).
Top-Bedingungen für Top-Fotos
Die EOS 450D ist konzipiert für alle kreativen Hobby-Fotografen, unabhängig vom Hintergrundwissen. Das kompakte Gehäuse wiegt gerade einmal leichte 475 Gramm und ist nicht zuletzt dank seiner Ergonomie für die intuitive Bedienung optimiert. Ideal für die komfortable Bildkomposition ist der große, helle Sucher.
Aus den professionellen EOS-Kameras wurde die verbesserte, tabellenförmige Menüstruktur übernommen. Sie enthält eine anwenderdefinierte „My Menu"-Funktion, mit der sich der schnelle Zugriff auf häufig verwendete Kameraeinstellungen programmieren lässt.
Insgesamt 13 Custom-Funktionen stehen zur Anpassung der Kamerafunktionen für die unterschiedlichsten Aufnahmesituationen zur Verfügung. Über die Funktion „Tonwertpriorität" lässt sich der Dynamikbereich besonders in den hellen Bereichen der Tonwertskala erweitern. Das bringt hervorragende Ergebnisse in den Lichtern, mit ausgewogener Tonwertwiedergabe bei bestimmten Aufnahmemotiven wie einem Hochzeitskleid, einem bewölkten Himmel oder besonders hellen Objekten.
Die neue automatische Korrekturfunktion Auto-Lighting-Optimiser passt Helligkeit und Kontrast bei schwierigen Lichtverhältnissen schon während des Aufnahmeprozesses an oder optimiert darüber hinaus die Belichtung für perfekte Hauttöne bei Porträtaufnahmen. Der Fotograf kann bei Fotos in hoher ISO-Einstellung eine zusätzliche Rauschreduktion wählen.
Livebild
Erstmals in eine Canon-D-SLR-Kamera der Amateurklasse integriert: das LC-Display mit Livebild-Funktion für einfaches Fotografieren aus ungewöhnlichen Perspektiven und Standorten. Hilfreich ist diese Funktion besonders bei Makro-Aufnahmen in Bodennähe oder bei Stativ-Aufnahmen. In der Livebild-Funktion werden die Bilder in Echtzeit mit 30 B/s Videofrequenz dargestellt. Bei Bedarf können Gitternetzlinien zur Ausrichtung von Linien oder ein Live-Histogramm als Entscheidungshilfe für Bildkomposition und Belichtung eingeblendet werden. Es stehen zwei Autofokusmodi zur Verfügung: Quick-AF der AF-Spiegel wird kurzfristig wieder heruntergeklappt, um den AF-Sensor zu nutzen und Live- AF: Hier werden die Bildkontrastdaten zur Fokussierung hinzugezogen, eine Methode, die der vieler Digital-Kompaktkameras ähnelt. Der Live-AF zeigt im Vergleich zum Quick-AF keine Dunkelphase während des Fokussierens. Für die manuelle Scharfstellung kann das auf dem Display dargestellte Bild mit 10facher Vergrößerung hineingezoomt werden - damit lässt sich die Detailschärfe hervorragend überprüfen. Das 3,0-Zoll-LC-Display ist um ca. 50% heller als das der EOS 400D.
Ideal beim Einsatz im Studio: die Remote-Livebild-Funktion zur Kontrolle der Bildkomposition, Änderung der Einstellungen und zur Aufnahmesteuerung über den PC per EOS-Utility-Software und Anbindung über das USB-Kabel.
Weitere Highlights
Die EOS 450D bietet weitere Pluspunkte für die kreative Entfaltung. Im Sucher werden nun alle wichtigen Informationen inklusive der ISO-Einstellung angezeigt. Hinzugekommen ist die Spotmessung (4 % des Suchers), die speziell bei schwierigen Lichtbedingungen eine bessere Belichtungssteuerung ermöglicht. Erweiterte Pict-Bridge-Funktionen, wie horizontales Ausrichten oder Hinzufügen von Bildeffekten schon vor dem Druckvorgang geben flexiblen Spielraum. Gut für alle, die gerne lange und viel fotografieren: der neue High-Capacity-Akku LP-E5 mit besonders langer Standzeit.
Software
Die EOS 450D wird mit umfangreicher Software für den optimierten Workflow geliefert. Dazu gehört Digital-Photo-Professional (DPP), eine leistungsstarke Anwendung für die umfassende RAW-Bildbearbeitung. DPP ist konsequent auf Kamerafunktionen wie Staublöschungsdaten und Picture Styles ausgelegt. Anwender können über die mitgelieferte Software „Picture Style Editor" ihre eigenen Picture Styles anlegen. Ebenfalls im Lieferumfang der Kamera enthalten: EOS Utility, Image-Browser/Zoom-Browser und Photo-Stitch.
Verfügbar im Handel ab März 2008
EOS 450D (Body) für 749,-* Euro
EOS 450D mit EF-S 18-55 IS für 849,-* Euro
* Unverbindliche Preisempfehlung inkl. Mehrwertsteuer. Stand: Januar 2008. Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten.
Technische Daten EOS 450D
Bildsensor: CMOS-Sensor (22,2 x 14,8 mm)
Effektive Pixel: 12,2 Megapixel
Pixel gesamt: 12,4 Megapixel
Seiten-Verhältnis: 3:2
Tiefpassfilter: integriert/inkl. selbstreinigender Sensoreinheit
Farbfilter: RGB-Primärfarben
Bildprozessor: DIGIC III
Objektivanschluss: EF/EF-S
Brennweitenfaktor: abhängig vom EF Objektiv, Brennweitenfaktor ca. 1,6fach
Scharfeinstellung: TTL-CT-SIR mit CMOS-Sensor
AF-System / Messfelder: 9 AF-Sensoren mit mittigem Kreuzsensor (für 1:2,8 oder besser)
Arbeitsbereich: LW -0,5 - 18 (bei 23 °C und ISO 100)
AF-Funktionen: AI Focus; One Shot; AI Servo; im Livebild-Modus: Live-AF und Quick-AF
Messfeldwahl: automatisch, manuell
Anzeige aktiven Messfeldes: Einblendung im Sucher; Anzeige auf dem LCD-Bildschirm
Schärfenvorausberechnung: ja
AF-Speicherung: durch Drücken des Auslösers bis zur Hälfte im One Shot AF Modus
AF-Hilfslicht: periodisch durch eingebauten Blitz
Manuelle Fokussierung: über Objektiv einstellbar
Belichtungsfunktionen: TTL-Offenblendmessung mit 35 Messsektoren; (1) Mehrfeldmessung; (mit beliebigem AF-Messfeld verknüpfbar); (2) Selektivmessung in Suchermitte; (ca. 9 % des Gesichtsfeldes); (3) Spotmessung: zentrale Spotmessung in Suchermitte (ca. 4 % des Gesichtsfeldes); (4) Mittenbetonte Integralmessung
Messbereich: LW 1-20 (bei 23 °C mit Objektiv 50 mm 1:1,4; ISO 100/21°)
Messwertspeicherung: automatisch: in One Shot AF mit Mehrfeldmessung nach Abschluss der Entfernungseinstellung manuell: über die Speichertaste in allen Modi der Kreativprogramme
Belichtungskorrektur: +/- 3 LW in halben oder Drittelstufen
Belichtungsreihen (AEB): +/- 3 LW in halben oder Drittelstufen
ISO-Äquivalentwerte: AUTO (100-800), 100, 200, 400, 800, 1600; ISO 200-1600 im Tonwert-Priorität-Modus (über C.Fn II -3)
Verschluss: elektronisch gesteuerter Schlitzverschluss
Zeitenbereich: 30-1/4.000 s (halbe oder Drittelstufen), B (gesamter Verschlusszeitenbereich; tatsächlich verfügbarer Bereich hängt vom jeweiligen Aufnahmemodus ab)
Auslöser: elektromagnetischer Softauslöser
Weißabgleich: automatischer Weißabgleich über Bildsensor
Einstellungen: Auto, Tageslicht, Schatten, Bewölkt, Kunstlicht, Fluoreszenz, Blitz, Custom
Weißabgleichskorrektur: 1. Blau/Bernstein +/-9; 2. Magenta/Grün +/-9
WB-Streuung: +/-3 Stufen in ganzen Stufen; 3 Aufnahmen pro Auslösung; Methode Blau/Bernstein bzw. Magenta/Grün
Farbmatrix: zwei Farbräume: sRGB und Adobe RGB
Sucher: Pentaspiegel
Gesichtsfeld (vertikal / horizontal): ca. 95 % (bezogen auf JPEG-komprimierte Bilder)
Vergrößerung: ca. 0,87fach
Austrittspupille: 19 mm (ab Okularmitte)
Dioptrieneinstellung: -3 bis +1 dpt
Einstellscheibe: feststehend
Spiegel: teilverspiegelter Schnellrücklaufspiegel (Durchlässigkeit: Reflexion 40:60)
Sucheranzeige: AF-Daten (AF-Messfeld, Schärfenindikator), Belichtungsdaten (Verschlusszeit, Blende, ISO-Empfindlichkeit (wird immer angezeigt), Belichtungsspeicherung, Belichtungsgrad/-korrektur, Spot-Messkreis, Fehlbelichtungswarnung, AEB), Blitzdaten (Blitzbereitschaft, FP-Kurzzeitsynchronisation, FE-Blitzspeicherung, Blitzbelichtungskorrektur, Rote-Augen-Korrektur), Weißabgleichskorrektur, CF-Kartendaten, Schwarzweißaufnahme, Pufferspeicher
Schärfentiefenkontrolle: ja
Okularverschluss: ja, mit Riemenbefestigung
Bildschirm: 3,0-Zoll TFT, ca. 230.000 Bildpunkte; Live-View-Modus mit einblendbaren Gitternetzlinien
Gesichtsfeld: ca. 100 % (bezogen auf JPEG-komprimierte Bilder)
Helligkeit: 7 Stufen
Blitzfunktionen: Auto, manueller Blitz Ein/Aus, Rote-Augen-Korrektur
Blitzschuh / Blitzkontakt: ja / nein
X-Synchronisation: 1/200 s (nur mit Canon EX Speedlites)
Verringerung roter Augen: ja
Blitzleistungskorrektur: +/- 2 LW in halben oder Drittelstufen
Blitzfunktionen: Blitzbelichtungsreihen; Blitzbelichtungsspeicherung; Sync. auf zweiten Verschlussvorhang
Blitzreichweite: ausreichend für Objektiv 17 mm (entspricht 27 mm bei KB)
Leitzahl (ISO 100): 13
Externe Blitzgeräte: E-TTL II mit entsprechenden Canon EX-Speedlites, Unterstützung für kabelloses Canon EX-Multi-Flash-System
Aufnahmefunktionen: Automatik, Porträt, Landschaft, Nahaufnahme, Sport, Nachtprogramm, Blitz aus, Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell, Schärfentiefenautomatik
Effekte: Schwarzweiß (über Picture Style Menü wählbar) mit optionalen Einstellungen für Filter und Tonungen
Aufnahmefolge: Einzelbilder / Reihenaufnahmen
Reihenaufnahmen: bis zu 3,5 B/s (Geschwindigkeit wird für max. 53 JPEG-komprimierte Bilder bzw. max. 6 RAW-Bilder beibehalten)
Bildgröße: (LF) 4.272 x 2.848, (LN) 4.272 x 2.848, (MF) 3.088 x 2.056, (MN) 3.088 x 2.056, (SF) 2.256 x 1.504, (SN) 2.256 x 1.504, (RAW) 4.272 x 2.848
Kompression: Fein, Normal, RAW (14 Bit, Canon RAW 2nd Edition)
Stehbildformate: JPEG (Exif 2.21 [Exif Print] kompatibel) / DCF-Format (2.0), Digital Print Order Format [DPOF] Version 1.1 kompatibel
Simultanspeicherung von RAW + JPEG: ja (nur RAW + Large JPEG)
Datei-Nummerierung: (1) fortlaufend; (2) automatische Rückstellung; (3) manuelle Rückstellung
Bearbeitungsparameter: 6 Picture Styles plus 3 benutzerdefinierte Einstellungen
Canon Drucker: Canon Selphy Fotodrucker und PIXMA Drucker mit PictBridge-Unterstützung
PictBridge: ja
Individualfunktionen: 13 mit 34 Einstellungen
LCD-Beleuchtung (EL): -
Staub-/Spritzwasserschutz: nein
Tonaufzeichnung: nein
Orientierungssensor: ja
Histogramm: Helligkeit: ja; RGB: ja
Wiedergabelupe: 1,5-10fach; 5- bzw. 10fach bei manuellem Fokus in Livebild-Modus
Wiedergabeformate: (1) Einzelbild mit Aufnahmedaten (2 Stufen); (2) Einzelbild; (3) 4 Miniaturbilder; (4) 9 Miniaturbilder; (5) Bildsprung
Löschschutz: Aktivierung bzw. Deaktivierung des Löschschutzes für ein Bild
Löschen: Einzelbild, alle Bilder auf der Karte, markierte Bilder, nicht geschützte Bilder
Selbstauslöser: Vorlaufzeit ca. 2 oder 10 s
Menüs: (1) Aufnahme; (2) Wiedergabe; (3) Setup; (4) Mein Menü
Menüsprachen: Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Portugiesisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch, Griechisch, Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (Standard), Japanisch, Koreanisch, Russisch, Polnisch, Ungarisch, Tschechisch
Firmware Update: durch Benutzer möglich
Schnittstellen: Computer: USB 2.0 Hi-Speed (Mini-B); Weitere: Videoausgang (PAL/ NTSC)
Speicherkarten: SD-Karte, SDHC-Karte
Unterstützte Betriebssysteme: PC: Windows 2000 (SP4) / XP (SP2) / Vista (ausgenommen Starter Edition); Mac: OS X v10.3-10.4
Software: Browsing & Ausdruck: ZoomBrowser EX / ImageBrowser; Weitere: PhotoStitch, EOS Utility (inkl. Remote Capture, Original Data Security Tools*) * erfordert optional erhältliches Zubehör; Treiber: PTP TWAIN (Windows 2000); Bildbearbeitung: Digital Photo Professional (für RAW-Bilder)
Akkus/Batterien: 1 Lithium-Ionen-Akku LP-E5
Spannungsprüfung: automatisch
Stromsparschaltung: automatische Abschaltung nach 30 Sekunden, 1, 2, 4, 8 oder 15 Minuten
Netzadapter: ACK-E5 (optional)
Zubehör (optional): Allgemein: Augenmuschel Ef, Okularverlängerung EP-EX15II, Winkelsucher C, Kameratasche EH19-L; Objektive: alle EF und EF-S Objektive; Blitz: Canon Speedlites (220EX, 380EX, 420EX, 430EX, 550EX, 580EX, 580EX II, Ringblitzleuchte MR-14EX, Macro Twin Lite MT-24EX, Speedlite Transmitter ST-E2); Batteriegriff: BG-E5; Fernsteuerung: Auslösekabel RS-60E3, Fernsteuerung RC-1/RC-5; Spannungsversorgung und Ladegeräte: Netzadapter ACK-E5, Akku-Ladegerät LC-E5E, Autobatteriekabel CBC-E5, Akku LP-E5
Gehäusematerial: Edelstahl/Kunststoff
Betriebsumgebung: ca. 0 40 °C, max. 85 % relative Luftfeuchtigkeit
Abmessungen (mm/BxHxT): ca. 128,8 x 97,5 x 61,9 mm
Gewicht (nur Gehäuse): ca. 475 g
Änderungen der technischen Daten vorbehalten.
Zum Thema:
- Firmware v1.0.9 für Canon EOS 450D
- Fachbuch: Fotos digital - Canon EOS 450D
- Leichtgewicht: Canon EOS 1000D (aktualisiert)
- Kleine Schwester mit großer Ausstattung: Canon EOS 550D (aktualisiert)
- Offiziell: Canon EOS 50D (2x aktualisiert)
- Großes Kino: Canon EOS 5D Mark II (aktualisiert)
- Die kleine Schwester der 1D Mark III: Canon EOS 40D (aktualisiert)
- Canon EOS 500D (2x aktualisiert)
- Canon EOS 1100D
- Die große Schwester der 1D Mark III: Canon EOS-1Ds Mark III
- Praxishandbuch zur Canon EOS 450D
- Für die Astrofotografie: EOS 60Da von Canon





Papiertiger
Kein zweites Display oben drauf? Dumm, wenn jemand LiveView verwenden will. Aber Hauptsache in der neuen Kamera sind auf dem Papier alle Features der Konkurrenz erschlagen, auch wenn man sie nur unzureichend implementiert.
Im Moment rennt Canon nur noch der Konkurrenz hinterher, in allen Klassen.
OhWeh
Alle Futures geschlagen????
Alle Futures geschlagen???? Das ich nicht lache!!!! JPG Aufnahmen in voller Auflösung bis Speicherkarte voll, bei 3 Bilder die Sekunde. Ist zwar etwas, was nur wenige brauchen, aber das macht Sony!!! Wie groß ist die größte CF oder Memory Stick??? Das ganze könnte man noch weiter ausschlachten!
Torf gehört ins Moor...
... und ein Bildstabilisator ins Objektiv.
Die übliche und erwartete
Die übliche und erwartete Relativierung und Schlechtmacherei von Photoscala gegenüber Canon-Produkte. Käme die Kamera von Nikon wäre der Text voll von Komplimenten.
kein Vorsprung mehr!
Die übliche und erwartete Relativierung und Schlechtmacherei von Photoscala gegenüber Canon-Produkte. Käme die Kamera von Nikon wäre der Text voll von Komplimenten.
Ich fotografiere schon mehr als 25 Jahre mit Canon, aber ich muss sagen, dass diese Produkte zur Zeit keinen mehr vom Hocker hauen. Es wird wirklich Zeit, dass Canon mal wieder den anderen zeigt, wo es lang geht. Ich denke zum ersten mal über einen Wechsel nach, denn ich möchte meinen Kunden aktuelle Technik bieten....
Grüße aus Berlin
Immer eine kleinstmögliche "Verbesserung"
...aber ich muss sagen, dass diese Produkte zur Zeit keinen mehr vom Hocker hauen. Es wird wirklich Zeit, dass Canon mal wieder den anderen zeigt, wo es lang geht...
So funktioniert Marketing nicht. Es muss immer nur die kleinstmögliche Steigerung kommen, damit man beim nächsten mal wieder was zu "verbessern" hat und als Sensation vermarkten kann.
Canon vs. den Rest der Welt
Die übliche und erwartete Relativierung und Schlechtmacherei von Photoscala gegenüber Canon-Produkte. Käme die Kamera von Nikon wäre der Text voll von Komplimenten.
Und mit gutem Grund! Denn Nikon und andere Hersteller haben derzeit einfach die bessere bzw. weniger banale Produktpolitik. Die Canons der EOS-D-Serie sind wie die VWs der Golf- und Polo-Serie: zuverlässig und leistungsstark, aber halt ohne wirklichen Charakter...
naja
ich glaube nicht, daß das unbedingt Schlechtmacherei von Canon-Produkten durch Photoscala ist. Canaon war lange Zeit Marktführer bei den DSLR Kameras. Mittlerweile scheint das ja nicht mehr so zu sein und Canon ist an der Spitze abgelöst. Und das muß ja wohl auch seine Gründe haben, oder?
Zum Nachlesen ein kleiner link:
http://search.japantimes.co.jp/cgi-bin/nb20080111a8.html
Viel Vergnügen.
Das betrifft ...
ich glaube nicht, daß das unbedingt Schlechtmacherei von Canon-Produkten durch Photoscala ist. Canaon war lange Zeit Marktführer bei den DSLR Kameras. Mittlerweile scheint das ja nicht mehr so zu sein und Canon ist an der Spitze abgelöst. Und das muß ja wohl auch seine Gründe haben, oder?
Zum Nachlesen ein kleiner link:
http://search.japantimes.co.jp/cgi-bin/nb20080111a8.html
Viel Vergnügen.
... lediglich den japanischen Markt.
Canon hat immer noch den Vorteil, eine Kamera komplett in eigener Initiative entwickeln und fertigen zu können. Bei Nikon werden immer mehr Leute zum Original (Sony) greifen. Nur eine Frage der Zeit.
Schönen Tag noch.
Original oder Anfertigung
Canon hat immer noch den Vorteil, eine Kamera komplett in eigener Initiative entwickeln und fertigen zu können. Bei Nikon werden immer mehr Leute zum Original (Sony) greifen. Nur eine Frage der Zeit.
Wo und von wem Nikon seine Sensoren bauen lässt, ist doch letztlich gleichgültig, entscheidend ist die Qualitäts-/Produktvorgabe die Nikon vorgibt, so war es schon bei Leica, bei Contax etc.
Daraus zu schließen, das Sony die "Originale" herstellt und bald aufschließen könnte ist weltfremd.
Sony ist ein Kamerawinzling gemessen an Nikon DSLR und wer will schon ein Sony oder die unbefriedigenden Zeiss Objektive auf seiner Kamera wenn er die derzeit besten Digitalobjektive für große Sensoren (Olympus klammere ich hier mal aus, die sind auch spitze) an einer Nikon Kamera verwenden kann?
Und dann gibt es ja noch Canon... denen wir USM, IS und vieles mehr verdanken!
Ohne diese "geschenkte" Technik würde Sony gar nicht von sich reden lassen können.
Nicht der große Wurf!
Nun hat die kleine D den "großen" Chip von der 40D bekommen, ein größeres Display und (endlich) einen vernünftigen Sucher. Schön und gut. Die Produktabbildungen legen auch nahe, dass das Kunststoffkleid hochwertiger geworden ist. Das kann natürlich auch täuschen. Auch gut, wenn es denn so ist. Ich hatte von Canon aber eigentlich auch etwas mehr erwartet. Die Konkurrenz kann Canon im Moment mit seinem Kamerasortiment nicht (mehr) aufmischen.
Vielleicht kommt noch was.
Warum sollten die auch?
Die Kernfunktionen, die die Kamera anbietet, zusammen mit der Auflösung, ist für die krasse überwiegende Mehrzahl der Canonisten aus dem ambitionierten Amateurlager, und an die richtet sich ja wohl das Angebot, absolut hervorragend. 12 Mpx ist jetzt schon eine gute Vorraussetzung für eine gute Skalierungsreserve. Wobei so große Vergrößerungen ohnehin nur noch die Allerwenigsten machen lassen. In sofern passt das bestens. Dass Canons Kameras im Prinzip hervorragende Bilddaten abliefern, braucht man nicht weiter betonen. Und, was mir persönlich jetzt am meisten aufgefallen ist, das Design ist ja wirklich modern geworden. Nicht mehr diesen japanisch-amerikanischen Schwulstiplasti. Schlanke, saubere Linienführung ohne Schnickschnack. Gratulation! Darüber hinaus hat die Kamera alle Gene, die es rechtfertigen, daran auch ein besseres Objektiv dran zu schrauben. Da hätte ich bei der Kameralinie vorher eher meine Zweifel gehabt. Wie sich die Kamera im Alltagsgebrauch bewährt, naja, da wird wohl jeder so seine Erfahrungen machen. Für die eingefleischten Canonisten ist das vermutlich überhaupt kein Thema.
Jetzt kann man hoffen, dass Canon auch wieder eine ambitionierte All-in-One-Kamera vom Stapel lässt, die sich sehen lassen kann. Am Besten mit einem hochauflösenden, min. 14 Mpx-Sensor und einer Zoomrange, die mehr den Bedürfnissen qualitätsorientierter Fotografen und weniger den Rüsselfreaks gewidmet ist. Da gibts noch mächtige Leerräume!
Warum so schlecht?!
Was kann diese Kamera denn schlechter als Andere?! Ich begrüße sehr, dass Canon abseits der technischen Spielereien z.B. den Sucher verbessert hat. Die Auflösung ist OK, die Verarbeitung macht auch keinen schlechten Eindruck, vernünftiges Liveview und endlich eine Spiegelvorauslösung. Ein halbwegs solides "Werkzeug" ohne Schnickschnack!
Moment mal
... endlich eine Spiegelvorauslösung
Dies hat die EOS 400D aber auch schon. Trotzdem nichts für ungut. Wenn an der Kamera noch etwas wünschenswert wäre, so könnte der Monitor ruhig schwenk- und drehbar sein. Aber da wollte sich wohl Canon keine Konkurenz im eigenen Hause machen.
mfG
Mirko
Nette Frauenkamera
schade, dass sie keine CF-Karten akzeptiert.
Modelpflege ist für mich gelungen!!
Hallo Leute,
ich glaube viele Leser hier haben vergessen, dass wir es mit einer Einsteigerkamera als Ersatz für die 400 D zu tun haben.
Ein Vergleich mit der Pentax K 20 D ist also Quatsch, weil andere Liga.
Ein Vergleich mit eine Pentax K 200 D ist angemessen, und den kann die 450 D locker bestehen:
Höhere Auflösung und größere Farbtiefe (14 bit) gegen staub- und wassergeschütztes Metallgehäuse.
Bei einem Produktlebenszyklus von 2 Jahren bringt mit ein Metallgehäuse nicht soviel.
Wenn die Knipse runterfällt ist sie eh im Eimer, Joghurtbecher ist geplatzt, Metallgehäuse ist verzogen, vom Innenleben mal ganz zu schweigen.
Der Stabilisator ist bei Canon halt im Objektiv.
In der nächtshöheren Klasse wird die Pentax K 20 D die Liga mit Sicherheit aufmischen, in dieser Klasse wäre die Kamera wohl meine erste Wahl (wenn ich nicht schon soviel Canon-Objektive hätte).
Ein schönes Wochenende
Tomknipps
Von wegen "aufplatzender Joghurtbecher"...
Wenn die Knipse runterfällt ist sie eh im Eimer, Joghurtbecher ist geplatzt, Metallgehäuse ist verzogen, vom Innenleben mal ganz zu schweigen.
Das ist ein ständig kolportierter Irrtum. Ein "Plastikgehäuse" steckt einen Sturz viel besser weg und schützt das Innenleben viel besser als ein "solides" Metallgehäuse. Schließlich gibt der zähe Kunststoff nach und leitet nicht die Aufschlagenergie 1:1 ans Innenleben weiter. Da platzt nichts so schnell auf wie ein Joghurtbecher. Mag sich ein Metallgehäuse auch subjektiv schöner anfassen und einen wertigeren Eindruck machen, es bietet keinen wirklichen Vorteil gegenüber einer Kamera, dessen Metallchassis von einem Kunststoffgehäuse umgeben ist.
Metall
Das ist ein ständig kolportierter Irrtum. Ein "Plastikgehäuse" steckt einen Sturz viel besser weg und schützt das Innenleben viel besser als ein "solides" Metallgehäuse. Schließlich gibt der zähe Kunststoff nach und leitet nicht die Aufschlagenergie 1:1 ans Innenleben weiter. Da platzt nichts so schnell auf wie ein Joghurtbecher. Mag sich ein Metallgehäuse auch subjektiv schöner anfassen und einen wertigeren Eindruck machen, es bietet keinen wirklichen Vorteil gegenüber einer Kamera, dessen Metallchassis von einem Kunststoffgehäuse umgeben ist.
Stimmt grundsätzlich... aber ein Polycarbonatgehäuse mit angeschraubten Metallbajonett wäre für Objektive ab 1 Kilo Gewicht eine Zumutung, das kann ein solches Gehäuse auf Dauer nicht verkraften, wenn die Kamera nicht sehr vorsichtig gehandhabt wird.
Und Metall hat in der Digitaltechnik noch einen wesentlichen Vorteil, es leitet die Wärme besser ab und die Effekte auf den Bildsensor werden damit geringer...
Gehäusematerial
Die heutzutage im Feinwerktechnikgehäusebau verwendeten Kunstoffe kann man nicht mehr als "zäh" definieren. Sie müssen hauptsächlich
maßhaltig sein (bei dünnen Wandstärken) folglich werden oft sogar glasfaserverstärkte KS angewandt. Solche KS erzeugen im freien Fall somit genügend Energie um ... d.h. kaputt wären beide Arten von Kameras.
Bei Magnesium ist die erhöhte Korrosionsanfälligkeit ein nicht zu unterschätzendes Thema !! -> unedles Metall.
Das beste Material meiner Meinung nach wäre nach wie vor Aluminium ! Leider ist das Magnesium momentan einfach besser Marketingmäßig zu vermarkten (Weltraum - NASA Material usw.)
Wegen die paar Gramm bei einem Gehäuse :-( Annahme 180g-Mg zu 270g-Al Ersparnis von 90g)
2 Megapixel mehr als bei der EOS 40 D
Fällt denn niemandem auf, daß das neue Einsteigermodell EOS 450D 2 Megapixel mehr hat als die ebenfalls relativ neue EOS 40D? Diese Situation gab es vor einiger Zeit schon einmal. Auch die EOS 400D besaß 2 Megapixel mehr als die teurere EOS 30D. Mit einem Unterschied: Beim Erscheinen der 400D gab es die 30D schon sehr lange, sie galt schon als Auslaufmodell. Die jetzige 40D ist jedoch erst Ende letzten Jahres erschienen und schon hinkt sie pixelmäßig hinterher. Im aktuellen fotoMAGAZIN-Heft wagt man einen Ausblick auf die zu erwartenden Neuheiten 2008. Auch dort schreibt man, daß beim Nachfolgemodell der 400D wohl kaum mit mehr als 10 Megapixel zu rechnen sei, da Canon damit die teurere 40D überholen würde. Eigentlich logisch. In der ColorFoto schnitt die 40D kürzlich bei der Wertung Bildqualität minimal schlechter ab wie die ein Jahr vorher getestete 400D. Wenn man jetzt davon ausgeht, daß die 450D noch einen deutlichen Sprung nach vorne macht, wundert man sich doch sehr. Denn die 40D wird sicherlich noch mindestens bis Anfang 2009 gebaut. Natürlich hat die 40D gegenüber der 450D andere Vorzüge, aber trotzdem finde ich diese Modellpolitik etwas eigenartig.
Nicht eigenartig, zielgruppenorientiert!
Fällt denn niemandem auf, daß das neue Einsteigermodell EOS 450D 2 Megapixel mehr hat als die ebenfalls relativ neue EOS 40D? ... Natürlich hat die 40D gegenüber der 450D andere Vorzüge, aber trotzdem finde ich diese Modellpolitik etwas eigenartig.
Der Einsteiger, der in den Blödmarkt läuft, bekommt vom Fachberater eine Canon 450 auf die Nase gedrückt, denn "Die hat 2 Millionen Pixel mehr als die vergleichbaren von P, O, N"
Der potentielle 40D Käufer weiß schon, daß es schnurz ist ob 10 oder 12 MP. Dem kommt es auf wirkliche Bildqualität an (Rauschen, wenig Artefakte, etc.).
OhWeh
Blödmarktkäufer, 40D und wie bitte, was???
1.) Kunden einer 750€ Kamera werden in den meisten Fällen nicht in den Blödmarkt oder sonstige Elektronikgroßmärkte laufen, sondern einen Fotohändler des Vertrauens aufsuchen. Einsteiger sind nicht blöd, nur hat manch einer keine 2000€ allein für die Kamera übrig, wenn er noch nicht einmal weiß, wie er mit der angestrebten Materie klarkommen wird. Des Weiteren darf man NIEMALS vergessen, dass eine Kamera ein Werkzeug und nichts anderes ist:
Wer also auf die Idee kommt eine 40D, K20 oder sonstige Konsorten mit einer 450D zu vergleichen macht gleich mehrere Fehler auf einmal. Sowohl was das Kameragewicht, wie auch den Kaufpreis angeht, spielen vorher genannte "Konkurrenzmodelle" in einer andere Liga.
Warten wir die nächste Cashback Aktion von Canon noch ab, spielt die 450D wahrscheinlich preislich in einer Liga mit Nikon D60, Olympus E-510 und Sony Alpha 350. Auch technisch schenken sich diese Kameras nichtmehr viel, für den durchschnittlichen Amateurfotographen sind sie sowieso schon völlig übermotorisiert.
2.) Wem die Ausstattung solcher Kameras noch immer nicht reicht - warum auch immer -, soll den Aufpreis zahlen und zu einer 40D, einer K20, GX20, Alpha 700 oder sogar D300 greifen. Für Hobbyfotographen, die ihre Kamera häufig mit sich führen wollen, da sie auf der Suche nach tollen Motiven und Schnappschüssen sind, sich überhaupt noch in die fortgeschrittene Fotographie einarbeiten wollen, sind solche kleinen und durchaus hervorragend ausgestatteten Kameras hingegen absolut empfehlenswert!
Und an all die groben Kritiker in diesem Thread: Wer gelernt hat gute Bilder zu fotographieren, tut dies mit nahezu JEDER Kamera. Wenn Ihr also meint über Canon schimpfen zu müssen, und zu behaupten diese Kameras seien unterentwickelt oder nicht konkurrenzfähig, dann findet gleichteure Kameras, schießt Bilder mit ihnen und zeigt in einem Blog die Unterschiede. Bis dahin schweigt und freut euch drüber, dass hervorragende Technik dank Herstellern wie Canon, Nikon u.a. immer bezahlbarer wird, und das Hobby der Fotographie immer weiter reichenden Haushalten ermöglicht.
Entschuldigt den leicht herben Ton, aber wenn ich solch dumpfsinniges Gerede von selbsternannten Experten lesen muss, dreht sich in mir alles. Fotos macht der Mensch hinter der Linse und bei den DSLRs schon lange nichtmehr die Kamera.
Liebe Grüße aus Freiburg
Grüße nach Freiburg
Danke für diesen Eintrag,wollte hier nur sehen,ob ich mit meinem Geburtstagsgeschenk einer 450d was gutes habe um endlich ein schönes Hobby zu haben.Aber diese eigenartige Diskussion hier kann man dafür wahrlich nicht gebrauchen.
Grüsse aus Leer
Grüße nach Ostfriesland
Wenn Sie wissen wollen, ob Sie etwas Gutes haben - dann probieren Sies doch einfach aus. Gefällt Ihnen das Ergebnis und sind Sie damit zufrieden? Dann haben Sie etwas Gutes! Ganz egal, ob ein Konkurrenzprodukt ein paar Pixel mehr haben sollte.
Gefällt es Ihnen nicht? Dann sollten Sie bevor Sie die Kamera verteufeln erst prüfen, ob Sie etwas anders / besser machen können und wenn ja, dann probieren Sie nochmal aus.
Diese Schritte kann Ihnen kein Forum dieser Welt abnehmen.
SIE sind die Instanz, die entscheidet, ob das Teil FÜR SIE etwas Gutes ist. Da kann Ihnen keine"Fach"diskussion weiterhelfen.
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