Suchen
Freude am Schauen und Begreifen ist die schönste Gabe der Natur.
Am 26.5.
- 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin
TOP-MELDUNGEN
BENUTZERANMELDUNG
AKTUELLE FORENTHEMEN
WEITERE MELDUNGEN
- 1-Nikkor 1,2/32 mm
- Canon-Telezoom EF 4/200-400 mm IS USM Extender 1,4 (aktualisiert)
- Zwei Fotobildband-Klassiker
- Leica und das Mittelformat
- Hensel Favorites - internationaler Fotowettbewerb
- Made in Germany
- Neues PEN-Flaggschiff: PEN E-P5 mit WLAN (aktualisiert)
- Kostenloses Video zu den Neuheiten von Photoshop CC
- Deutschland: Systemkameras legen zu
- Photoshop CC (aktualisiert)
- Adobe stellt Creative Suite ein und auf Creative Cloud um (aktualisiert)
- TIPA-Awards 2013 - die Preisträger
- Firmware v1.02 für X100S
- Firmware v1.01 für FinePix F900EXR
- Firmware v1.01 für FinePix HS50EXR
- Foto-Frisch. Neues von der Fotokunst. #05-13
- Fotos für die Pressefreiheit 2013
- Video-Training zu den Neuheiten von Lightroom 5 (Beta)
- Nikon-Kamera kaufen, Geld zurück bekommen
- Canon-Cash-Back für EOS 700D, 60D und 7D und mehr
Bildsensor-Simulations-Software
Mit dem Programm iQ-Simulator, entwickelt von Harvest Imaging und Image Engineering, lässt sich das Bild-Verhalten eines Bildsensors simulieren schon vor dem Bau der Kamera soll sich so das Bildergebnis vorhersehen lassen:
Noch bleibt der iQ-Simulator, der von Harvest Imaging und Image Engineering gemeinsam entwickelt wurde und der 4389 Euro (netto) kostet, auf Schwarzweiß-Sensoren beschränkt eine Farb-Variante soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Harvest Imaging / Image Engineering beschreiben das Programm so:
iQ-Simulator
Simulieren Sie Ihren Sensor bevor Sie die Kamera konzipieren!
Sie entwickeln eine Kamera und wissen nicht, welcher Sensor der am besten geeignete für Ihre Anwendung ist?
Die Erstellung von Testschaltungen für jeden Sensor ist sehr zeitaufwendig und damit teuer. Wenn Sie alle wesentlichen Charakteristika Ihres Sensors vom Hersteller erhalten, können Sie die Bilderfassung mit diesem Sensor auch mit dem neuen iQ-Simulator simulieren. Nach der Konfiguration des Sensors in der Software haben Sie die Wahl zwischen der gleichmäßigen Beleuchtung aller Pixel über die Spezifikation der Anzahl an Photonen pro Sekunde oder der Verwendung eines idealisierten Photonenbildes, das Sie zur Simulation verwenden können. Ihre eigenen Simulationsbilder können Sie natürlich auch verwenden, sofern diese als lineare Graustufen-Tiff-Bilder vorliegen. Die Ausgabe ist ein Bild, wie es von einem realen Sensor mit den spezifizierten Charakteristika erzeugt werden würde.
Die Änderung der Parameter wie z.B. Belichtungszeit oder Temperatur resultiert in einem geänderten Ausgabebild. Um diese Veränderung zu visualisieren und möglichst schnell zu einer Qualitätseinschätzung zu gelangen, können Sie in der Software bis zu zwei Charakteristika variieren. Die erzeugten Simulationsbilder werden automatisch gespeichert und in der Software dargestellt.
Die aktuelle Version des iQ-Simulator ist nur für monochrome Sensoren geeignet. Das bedeutet, sie verwendet einen einzigen, voreinstellbaren Wert für die Quanteneffizienz. Wir arbeiten aber bereits an einer Farbvariante und Käufer der aktuellen Version erhalten diese kostenlos, sobald sie fertig gestellt ist. Die Simulation von Objektiven und anderen optischen Parametern ist ebenfalls für zukünftige Versionen geplant.
Die Geschäftsführer der beiden Firmen, die den iQ-Simulator zusammen entwickelt haben, Albert Theuwissen (Harvest Imaging) und Dietmar Wüller (Image Engineering), sind überzeugt, dass dieses Hilfsmittel neue Möglichkeiten für die Simulation kompletter Kamerasysteme eröffnet.
Siehe auch: iQ-Simulator bei Image Engineering
(thoMas)
Zum Thema:
- Simulierte CMOS- und CCD-Bildsensoren
- Photomizer v1.20 mit HDR-Simulator
- Fujifilms neue FinePix-Modelle sollen bald lieferbar sein
- Die Pentax K-x treibt's bunt
- Interessantes zur Panasonic Lumix DMC-L1 (aktualisiert)
- Kameratests für alle
- photokina 2010: Kostenlos-Kameracheck am lebenden Modell
- Doppel-Testkarte für Weißabgleich und Schärfekontrolle
- Plädoyer für „sexy“ Kameras
- Das Sofortbild in Zeiten der Digitaltechnik
- Kleinbilddias mit SP-Scan schnell digitalisieren
- „Verwelkte Blätter“ und mehr: Vier neue Testcharts von Image Engineering





"auf Schwarzweiß-Sensoren beschränkt"
Wo werden denn heute Schwarzweiß-Sensoren genutzt?
In Wissenschaft, Forschung und Technik
In der Fotografie leider viel zu selten.
In Wissenschaft und Industrie.
In Wissenschaft und Industrie. Nicht immer ist Farbe gewünscht/sinnvoll. Viel wichtiger ist dagegen eine hohe reale Auflösung (also nicht interpoliertes Bayer Muster) und eine genaue Helligkeitswiedergabe. Eine Kamera für Photos hilft da nicht weiter. Oft muss man sich sogar eigene Sachen basteln (lassen).
Hier
http://www.phaseone.com/de-DE/Digital-Backs/Achromatic/Achromatic-plus-I...
Messsucher forever!