Ein echtes Foto muss nicht erklärt werden; noch kann es mit Worten beschrieben werden.

— Ansel Adams

Am 26.5.

  • 1895: * Dorothea Lange (+ 1965); amerikanische Dokumentarfotografin

BENUTZERANMELDUNG

Besser: Lumix GF6

Foto Lumix GF616 Megapixel, verbesserter Autofokus, weniger Rauschen, Schwenkmonitor, Drahtlos-Kommunikation für Bildtransfer und Kamera-Fernsteuerung – mit der Lumix DMC-GF6 stellt Panasonic eine in sinnvollen Details verbesserte GF5 vor. Die Neue soll ab Mai 2013 im Handel erhältlich sein; für voraussichtlich deutlich unter 500 Euro:

Fast auf den Tag genau ein Jahr nach Vorstellung der Lumix GF5 kündigt Panasonic nun die Lumix GF6 an, die in etlichen Punkten verbessert wurde: Auflösung (16 statt 12 Megapixel), Autofokus, Rauschverhalten, Funktionshebel, schwenkbarer Monitor, Wi-Fi ... Was den noch ungenannten Kaufpreis angeht, so ist davon auszugehen, dass er im Bereich der Vorgängerin GF5 angesiedelt sein wird. Deren unverbindliche Preisempfehlung beträgt 449 Euro (Gehäuse) bzw. 549 Euro (inkl. 3,5-5,6/14-42 mm).
 

Foto Lumix GF6

 
Presseinformation von Panasonic Deutschland; eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH:

Foto Lumix GF6

Lumix GF6 – Kompaktes Kommunikationstalent mit großen Systemkamera-Qualitäten

Panasonic präsentiert mit der GF6 seine kleinste spiegellose Micro-Four-Thirds-Systemkamera mit verbesserter Technik und erweiterter Ausstattung.

Hamburg, April 2013 – In der eleganten, superkompakten Lumix GF6 kommt ein Live-MOS-Sensor mit 16 Megapixel Auflösung zum Einsatz, der sich gegenüber dem Vorgänger-Modell durch seine höhere Auflösung und ein geringeres Rauschen auszeichnet. Sein Bildsignal wird von dem weiter entwickelten Venus Engine-Bildprozessor verarbeitet und so optimal ausgereizt. Die Rauschunterdrückung erfolgt jetzt durch ein weiter verbessertes System in drei Stufen und erlaubt so Empfindlichkeiten bis maximal ISO 25.600.

Neu bei der GF6 ist die integrierte Wi-Fi®-Kommunikation samt NFC (Near Field Communication)-Technologie. Sie erlaubt mit einer Berührung die kabellose Verbindung mit Smartphones oder Tablet-PCs. So können die Bilder per Instant-Transfer-Funktion automatisch nach der Aufnahme auf das Mobilgerät übertragen werden; auch die Bildkontrolle und Fernsteuerung der GF6 über Smartphone oder Tablet-PC ist möglich. Fotos und Videos können darüber hinaus per WLAN über Wireless Access Point (Router) zum Speichern auf den Computer übertragen werden.

Trotz ihrer schlanken, kompakten Bauweise ist die DMC-GF6 mit einem integrierten Blitz sowie einem großen, um 180° nach oben und 45° nach unten klappbaren LCD-Monitor mit 1.040.000 Bildpunkten bei 7,5cm Diagonale ausgestattet. Eine weitere Verbesserung zur GF5: ein Funktionshebel am Auslöser und das Moduswahlrad ermöglichen den unkomplizierten Aufruf wichtiger Funktionen.

Panasonic legt immer besonderen Wert auf Geschwindigkeit und Präzision des Autofokussystems. Beide Werte wurden um einen optimierten AF-Algorithmus mit »Night-Shot«-Modus besonders für schlechte Lichtverhältnisse weiter verbessert. Das neue AF-System arbeitet auch mit kontinuierlicher Fokussierung und Motivverfolgung (AF-Tracking) während der Full-HD-Videoaufnahme, die mit 50i im AVCHD- oder MP4-Format und hochwertigem Stereo-Sound aufgenommen wird. Manuelle Zeit- und Blendenvorwahlmöglichkeiten erweitern dabei den Gestaltungsspielraum auch im Video-Modus. Dank ihrer Schnellstart-Funktion mit nur rund 0,5s ist die GF6 jederzeit blitzschnell aufnahmebereit.

Zahlreiche attraktive Zusatz-Funktionen wie die neuen Selbstauslöser-, Kreativ-Panorama- und Stop-Motion-Animations-Movie zusätzlich zum variablen Creative-Control-Modus mit insgesamt 19 Filter-Effekten machen die GF6 noch vielseitiger. Eine Retusche-Funktion ermöglicht das Löschen unerwünschter Motivdetails im Bild schon in der Kamera.

Die Lumix GF6 kommt ab Mai in den Farben Schwarz, Weiß oder Chocolate in den Handel.
 
 
Im Überblick:
LUMIX DMC-GF6

16 Megapixel, (4.592x3.448 Pixel)
FourThirds-Live-MOS-Sensor,
Venus-Engine-Bildprozessor
Schneller Kontrast-AF
Touch-AF, -AE und -Auslösung

Foto Lumix GF6

Intelligente Automatik mit iA+ koordiniert u.a. die Funktionen:
- Gesichtserkennung und
- identifizierung
- Motiverkennung
- Optischer Bildstabilisator (OIS, objektivabhängig)
- Intelligente Dynamik
- Bewegungserkennung
- AF-Verfolgung

Modus-Wahlrad, Funktionshebel, Schnell-Tasten für „iA“ und Video-Start
Manuelle Zeit- und Blendenwahl, Foto-Stile & 19 variable Digital-Effekte
Full-HD-Video 1.920x1.080/50i, AVCHD-/MP4-Format
Frei beweglicher Touchscreen-LCD-Monitor, 7,5cm (3 Zoll), 1.040.000 Bildpunkte
Interner Blitz LZ 5 (ISO 100)
Akkukapazität max. ca. 340 Fotos
SD/HC/XC-Karten-kompatibel (UHS-I)
HDMI-Anschluss

Größe: 111,2 x 64,8 x 38,4mm
Gewicht: ca. 208g (Gehäuse)
 
 
Die Lumix GF6 im Detail

Foto Lumix GF6

1. Neuer Live-MOS-Sensor mit 16-Megapixel und verbesserter 3-Stufen-Rauschunterdrückung
Der 16,0-Megapixel Live-MOS-Sensor der GF6 zeichnet sich gegenüber dem Vorgänger-Modell GF5 durch eine höhere Auflösung und Empfindlichkeit bei weiter verringertem Rauschen aus. Das ist auch ein Verdienst des weiter entwickelten Venus-Engine-Bildprozessors, der in der GF6 mit einer auf drei Stufen erweiterten Rauschunterdrückung arbeitet. Die so genannte Wavelet-Rauschunterdrückung verbessert das Signal/Rausch-Verhältnis deutlich und unterdrückt vor allem tief-frequentiertes Rauschen ohne den Verlust an Detailschärfe im Bild. Die Kombination des neuen Live-MOS-Sensors und der optimierten Venus Engine sorgt für Empfindlichkeiten von bis zu ISO 3.200 bei automatischer ISO-Wahl und maximal ISO 25.600 bei manuell erweitertem ISO-Bereich.

2. Bildübertragung und Fernbedienung via Wi-Fi®/NFC
Die GF6 ist mit Wi-Fi®-Modul (IEEE 802.11b/g/n) samt NFC (Near Field Communication)-Technologie ausgestattet. Damit ergeben sich bei Aufnahme und Wiedergabe neue Möglichkeiten. Benutzer können die Kamera ganz einfach mit einem Smartphone oder Tablet-PC verbinden, indem sie die Geräte nahe zusammenführen. Dann kommunizieren die Geräte nach wenigen Sekunden ohne lästige Verbindungsprozedur oder manuelle Autorisierung.

Mit einem Smartphone oder Tablet-PC ist bei Foto- und Videoaufnahmen* auch die Kamerafernbedienung und die Bildkontrolle über das Geräte-Display möglich. So kann die Einstellung von Blende, Verschlusszeit, Fokussierung, Belichtungskorrektur, Zoom-Brennweite** und anderen Vorgaben per Smartphone/Tablet vorgenommen werden.

Mit der Instant-Transfer-Funktion kann die Kamera die Bilddaten nach dem Auslösen auf dafür ausgewählte elektronische Geräte übertragen. Im Wiedergabe-Modus reicht das Antippen eines in der Kamera gespeicherten Bildes, um dieses auf dem Display von Smartphone/Tablet anzuzeigen. Andererseits ist es möglich, die Standortinformationen des GPS (Global Positioning System)-Protokolls eines Smartphones/Tablets Bildern zuzuordnen. Um alle diese Funktionen mit der GF6 nutzen zu können, muss nur die Software „Panasonic Image App“ auf dem iOS- oder Android-Mobilgerät installiert sein.

Foto der Rückseite der Lumix GF6

Die GF6 vereinfacht auch das Archivieren von Bildern, indem sie die Bilddaten an einen PC oder andere kompatible elektronische Geräte über einen WLAN-Router überträgt. Lumix-Fotografen können auch Speicherplatz in der exklusiven Cloud des Panasonic Services „Lumix Club“ nutzen. In diesem Cloud-Service erhalten sie einen persönlichen Ordner, in den sie ihre Bilddaten zum Speichern hochladen können. Von dort können diese Dateien auch zu Diensten wie Facebook™, Flickr™, Picasa™, Twitter™ oder YouTube™ übertragen werden.

Eine Wi-Fi-Direct™-Funktion erlaubt zudem die Bildwiedergabe auf entsprechend ausgestatteten, DLNA (Digital Living Network Alliance)-kompatiblen Viera-HDTV-Geräten***.
* Bei Videoaufnahmen ist die Fernsteuerung von Aufnahme-Start/-Stopp über Smartphone/Tablet möglich
** Mit Lumix G Power-Zoom-Objektiven.
*** Liste kompatibler Geräte unter http://panasonic.jp/support/global/cs/dsc/

3. Noch schneller und genauer – das Lumix-G AF-System
Wie alle Lumix-G-Kameras arbeitet die GF6 beim Autofokus mit einen Kontrast-AF-System auf dem Bildsensor. Das garantiert höchstmögliche Präzision unter allen Aufnahmebedingungen.

Der rasante Autofokus der Lumix GF6 wird selbst schnell bewegten Motiven gerecht. Mit AF-Tracking erlaubt der schnelle Autofokus der GF6 die Schärfeverfolgung bewegter Objekte mit bis zu 3,7B/s. Der Night-Shot-AF-Modus verbessert außerdem die Leistung unter schlechten Lichtverhältnissen um bis zu 3 Lichtwerte auch ohne AF-Hilfslicht.

Per Touchscreen-Steuerung kann das AF-Ziel an einer beliebigen Stelle des gesamten Bildfelds bestimmt werden. Die neue Touch-AE-Funktion erlaubt es, zusätzlich zum Fokus auch die Belichtung gezielt auf ein Motivdetail abzustimmen, etwa auf das Gesicht bei einem Porträt im Gegenlicht. Falls gewünscht, kann mit dem Antippen auch gleich ausgelöst werden.

4. Hochauflösender LCD-Touchscreen-Monitor mit 1,04 Millionen Bildpunkten und 180°-Klappmöglichkeit
Der neue, 7,5cm große LCD-Monitor mit jetzt 1,04 Millionen Bildpunkten zeigt 100% des Motivs und ist um 180° nach oben sowie 45° nach unten klappbar. Seine Frontscheibe ist direkt, ohne eine Luftschicht dazwischen, auf dem neuen LCD-Panel mit integrierter Touch-Sensorik befestigt. Das verringert Reflexe deutlich. Zusammen mit der um etwa 13 Prozent erhöhten Auflösung und um 20 Prozent verbesserten Farbwiedergabe liefert der LCD-Monitor der GF6 ein besser erkennbares Bild als je zuvor. Eine verbesserte Hintergrundbeleuchtung sorgt für einen vergrößerten Blickwinkel und einen um 25 Prozent geringeren Energieverbrauch.

Beim Autofokus ermöglicht der Touchscreen, für eine präzisere Scharfstellung den Zielpunkt für die Fokussierung einfach mit einer Fingerbewegung vergrößert darzustellen.

Foto der Oberseite der Lumix GF6

5. Schnelle Bedienung mit Funktionshebel und Moduswahlrad
Die Lumix GF6 ist dank ergonomischer Anordnung der Bedienungselemente einfach zu handhaben. Ein neuer, zusätzlicher Funktionshebel am Auslöser ermöglicht bei der Aufnahme die direkte Einstellung wahlweise von Belichtung, Zoom* oder Blende**. Bei der Wiedergabe erlaubt dieser Hebel die Vergrößerung des Bildausschnitts, und im Menü dient er zum Wechsel der Seiten.

Eine schnelle Bedienung garantiert auch das wieder eingeführte Moduswahlrad oben auf der Lumix GF6. Es erlaubt den direkten Zugriff auf wichtige Aufnahmefunktionen ohne den Umweg über das Menü.
* mit Lumix G Power Zoom-Objektiven.
** Im M (Manuell)-Modus

6. Full-HD-Video 1.920x1.080/50i und Stereoton / AVCHD und MP4
Die Lumix GF6 nimmt Full-HD-Videos mit 1.920x1.080 Pixel bei 60i (NTSC) / 50i (PAL) mit kontinuierlichem AF und Stereoton auf. Gespeichert wird im mit AV-Geräten kompatiblen AVCHD-Format, das sich durch effektive Komprimierung auszeichnet. Dank Schnellstart-Taste auf der Kamera können Videos jederzeit spontan ohne weitere Voreinstellungen aufgenommen werden.

Foto der Oberseite der Lumix GF6

Darüber hinaus können Videofilmer in den Modi P / A / S / M auch individuelle Einstellungen vornehmen. Für die direkte Wiedergabe auf einem PC oder anderen tragbaren elektronischen Geräten ohne vorherige Dateikonvertierung kann die GF6 Videos auch im MP4-Format aufzeichnen.
- maximale Aufnahmedauer mit AVCHD für Europa 29 Minuten 59 Sekunden
- maximale Aufnahmedauer mit MP4 für Europa 29 Minuten 59 Sekunden oder bis zu 4GB.

7. Erweiterter Gestaltungsspielraum dank vielfältiger Aufnahme-Optionen
Eine Vielzahl von Optionen erweitert die Gestaltungsmöglichkeiten mit der Lumix GF6 über das Übliche hinaus. So ermöglicht der um 180° aufklappbare LCD-Monitor Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven und erleichtert zum Beispiel – durch einen neuen Selbstauslöse-Modus – Selbstprotraits.

Der beliebte Creative-Control-Modus wird bei der GF6 auf 19 Filter-Optionen erweitert. Neu sind die Effekte Historisch (Old Days) / Sonnenschein / Spielzeugkamera POP / Bleach Bypass / Fantasy. Sie ergänzen die schon bekannten Filter Expressiv / Retro / High Key / Low Key / Sepia / Monochrom dynamisch / Dramatisch / Hohe Dynamik / Cross-Prozess / Spielzeugkamera / / Miniatur-Effekt / Selektivfarbe / Soft-Focus* / Stern-Effekt*. Die einzelnen Effekte sind zudem noch variierbar.

Mit der neuen Creative-Panorama-Funktion sind horizontale oder vertikale Panoramen mit bis zu 360° Bildwinkel möglich, auf die zudem eine Reihe der Filter-Effekte des Creative-Control-Modus angewandt werden kann.

Die neue Stop-Motion-Animation-Funktion ermöglicht die Herstellung von Trick-Videos durch eine Aneinanderreihung nacheinander aufgenommener Einzel-Fotos mit unterschiedlichen Bewegungs- oder Entwicklungsstadien eines Objektes.
Ebenfalls neu in der GF6 ist eine Retusche-Funktion, mit der sich störende Elemente in Fotos per Fingerstrich entfernen lassen.
* nur für Foto

Verfügbarkeit und Preise
Die Lumix GF6 wird ab Mai 2013 in folgenden Varianten angeboten:
DMC-GF6K mit neuem kompakten Standard-Zoom 14-42mm / F 3,5-5,6 II Asph. / OIS (Schwarz, Weiss, Chocolate)
DMC-GF6X Pancake-PowerZoom-Kit mit 14-42mm F 3,5-5,6 / Asph. / Power OIS (nur Schwarz)
DMC-GF6W mit neuem kompakten Standard-Zoom 14-42mm / F 3,5-5,6 II Asph. / OIS + Tele-Zoom 45-150mm / F 4,0-5,6 Asph. / OIS (nur Schwarz)
Die Preise stehen aktuell noch nicht fest.

 
 

Technische Daten Lumix DMC-GF6
Kamera-Typ Digitale Systemkamera im Micro-Four-Thirds-Standard
Objektivanschluss Micro-Four-Thirds-Bajonett
Speichermedien SDXC-, SDHC-, SD-Karten
Kontrast Infinite Black Pro
BILDSENSOR
Typ Live-MOS-Sensor, 17,3 x 13,0mm
Pixel brutto/netto 16,88 / 16,0 Megapixel
Farbfilter RGB-Primär-Farbfilter
Staubschutz-System Ultraschall-Vibrationssystem
AUFZEICHNUNGSSYSTEM
Dateiformat Foto: JPEG (Exif 2.3-Standard), RAW, MPO (mit 3D-Objektiv); Video: AVCHD / MP4
Seitenverhältnisse 4:3, 3:2, 16:9, 1:1
Qualitätsstufen JPEG/MPO (Fein, Standard), RAW, RAW+JPEG
Farbraum sRGB, Adobe RGB
Bildgrößen Foto 4:3 Format: max. 4.592x3.448 Pixel (1.824x1.368 mit 3D-Objektiv); 3:2 Format: max. 4.576x3.064 Pixel (1.824x1.216 mit 3D-Objektiv); 16:9 Format: max. 4.576x2.576 Pixel (1.824x1.024 mit 3D-Objektiv); 1:1 Format: max. 3.424x3.424 Pixel (1.712x1.712 mit 3D-Objektiv)
Bildgrößen Video AVCHD/Full-HD max. 1.920x1.080 Pixel, 50i (Sensor-Output 25p) (FSH: 17Mb/s); MP4 max. 1.920x1.080 Pixel, 30B/s (Sensor-Output 25p)
AUTOFOKUS
Typ Sensor-Kontrast-AF mit Hilfslicht
Fokussierung AF-S (Einzel) / AF-F (Flexibel) / AF-C (Kontinuierlich) / MF (Manuell)
Messarten AF-Verfolgung / 23-Feld / 1-Feld / 1-Punkt-AF / AF-Verfolgung/ Gesichtserkennung. Sonstiges: Touch-AF/AE, Touch-Auslösung, AF-MF, Touch-MF-Hilfe, kontinuierlicher AF bei Video
AF-Messbereich EV 0-18 (ISO 100)
Fokusspeicher AF-Speicher über Fn-Taste möglich
BELICHTUNGSSTEUERUNG
Lichtmesssystem 144-Feld-Messung
Lichtmesscharakteristik Intelligent-Mehrfeld/ mittenbetont / Spot
Messbereich EV 0-18 (f/2,0, ISO 100)
Belichtungsarten Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, manuelle Nachführmessung, Motivprogramme (Auswahl manuell oder automatisch)
Motivprogramme FOTO: Klares Porträt / Schöne Haut / Weiches Gegenlicht / Kontur im Gegenlicht / Reduzierte Töne / Kindergesicht / Detailreiche Landschaft/ Klarer blauer Himmel / Romantischer Sonnenuntergang / Leuchtender Sonnenuntergang / Glitzerndes Wasser / Klare Nachtlandschaft / Kalter Nachthimmel / Warme Nachtlandschaft / Künstlerische Nachtlandschaft / Glitzernde Beleuchtung / Scharfes Nachtporträt / Blüte soft / Speisen / Dessert / Bewegung eingefroren / Scharfe Sportaufnahme / Monochrom
BELICHTUNGSSTEUERUNG
Motivprogramme VIDEO: Klares Porträt / Schöne Haut / Weiches Gegenlicht / Kontur im Gegenlicht / Reduzierte Töne / Kindergesicht / Detailreiche Landschaft/ Klarer blauer Himmel / Romantischer Sonnenuntergang / Leuchtender Sonnenuntergang / Klare Nachtlandschaft / Kalter Nachthimmel / Warme Nachtlandschaft / Künstlerische Nachtlandschaft / Klares Nachtporträt / Speisen / Dessert / Bewegung eingefroren/ Scharfe Sportaufnahme / Monochrom
ISO-Empfindlichkeiten Auto / Intelligent ISO / 160 / 200 / 400 / 800 / 1.600 / 3.200 / 6.400 / 12.800 / 25.600 (erweitert), in 1/3-Stufen
Belichtungskorrektur ±3EV in 1/3-EV-Stufen
Belichtungsspeicher über Fn-Taste möglich
Belichtungsreihenautomatik 3 oder 5 Bilder, ±4/3 EV in 1/3- oder 2/3-EV-Stufen
WEISSABGLEICH/FARBEN
Einstellungen Auto / Tageslicht / bewölkt / Schatten / Glühlicht / Blitz / manueller Weißabgleich 1 + 2 / Farbtemperatur-Wert
Feinabstimmung Blau-Gelb / Magenta-Grün
Farbtemperaturbereich 2.500-10.000K in 100K-Stufen
Belichtungsreihenautomatik 3 Fotos mit Blau-Gelb- oder Magenta-Grün-Verschiebung
Kreativ-Modi Expressiv / Retro / Historisch (Old Days) / High Key / Low Key / Sepia / Monochrom dynamisch / Dramatisch (Impressive Art) / Hohe Dynamik / Cross-Prozess / Spielzeugkamera / Spielzeugkamera POP Bleach Bypass / Miniatur-Effekt / Fantasy / Farbextraktion (Monochrom + 1 Farbe) / Sonnenschein / Soft-Focus* / Stern-Effekt* (* nicht bei Video))
Bild-Stile Standard / Lebhaft / Natürlich / Monochrom / Landschaft / Porträt / Benutzerdefiniert
VERSCHLUSS
Typ Schlitzverschluss
Verschlusszeit FOTO: 1/4.000 - 60s
VIDEO: 1/16.000 - 1/25s (PAL)  
Selbstauslöser-Vorlaufzeit 2s / 10s / 10s (3 Fotos)
SERIEN-BELICHTUNG  
Bildfrequenz SH: 20B/s, H: max. 4,2B/s (AF-S), M: 3B/s (mit Live-View), L: 2B/s (mit Live-View),
Bilder in Folge maximal 7 Bilder (bei RAW Format, je nach Geschwindigkeit); unbegrenzt (andere Formate); (abhängig von Speicherkarte, Auflösung, Komprimierung, Akku)
BLITZ
integriert Ausklapp-Blitz, TTL-gesteuert, LZ 5 (ISO100/m)
Blitz-Modi Auto, Tageslicht-Aufhellblitz, Langzeitsynchro, alle wahlweise mit Rotaugen-Reduzierung, Blitz aus
X-Synchronzeiten 1/160s und länger
Synchronisation 1. Vorhang
MONITOR / BILDKONTROLLE
LCD-Monitor Touchscreen-LCD, 7,5cm (3,0”), 3:2-Format, 1.040.000 Bildpunkte, frei schwenkbar, Bildfeld 100%, weiter Betrachtungswinkel, Helligkeit / Kontrast- / Sättigung / Farbe justierbar
MONITOR/BILDKONTROLLE
Liveview-Bild Gitternetz (3 Varianten), Echtzeit-Histogramm; Extra-Tele-Zoom: max. 2x (Foto, Stufe »S«/4M) / max. 3,6x (HD-Video); Digital-Zoom 2x, 4x
Wiedergabe-Modi Vollbild / 12 oder 30 Miniaturbilder / Kalender-Modus, Zoom (16x max.), Diashow (Standzeit variabel, auch manuell steuerbar)
Wiedergabe-Funktionen alle, Fotos, Videos, 3D-TV-Wiedergabe, Kategorien, Favoriten, Ortsdaten, Retusche. Titel-Bearbeitung / Text-Einbelichtung / Videoschnitt / Stop-Motion-Animation, Bildgröße (variable Pixelzahl), Beschneidung, Formatänderung, Drehung, Display-Drehung, Favoriten, Löschschutz, Gesichtsidentifizierung
Menüsprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Niederländisch, Türkisch, Portugiesisch, Japanisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch
SCHUTZ / LÖSCHEN / DRUCK
Schutz Einzel- / Multi-Bild, aufhebbar
Löschen Einzel- / Multi-Bild / Alle / außer Favoriten
Druck Direktdruck, PictBridge, Printgröße, Layout, Datum wählbar
SONSTIGES/ANSCHLÜSSE
Wi-Fi IEEE 802.11b/g/n, 2.412MHz – 2.462MHz (11ch), Wi-Fi / WPA / WPA2, Infrastrukturmodus, NFC
Funktionstasten Fn1, Fn2, Fn3, Fn4 für Schnellzugriff auf bevorzugte Funktionen vom Nutzer programmierbar
Speicher SD/SDHC/SDXC-Karten
PC/Drucker USB 2.0 (High-speed)
TV/Video digital mini-HDMI Typ C. Video: Auto / 1.080i / 720p / 480 (PAL)
Audio-/Videoausgang Stereo (nur über HDMI)/PAL
Mikrofon integriert, Stereo, Windfilter (aus / auto), Pegel in 4 Stufen einstellbar
Lautsprecher integriert, Mono
STROMVERSORGUNG
Akku Li-Ion Akku-Pack (7,2V, 1025mAh)
Akku-Kapazität (gem. CIPA) max. ca. 330-340 Aufnahmen* (objektivabhängig)
GRÖSSE / GEWICHT
Abmessungen (BxHxT) ca. 111,2 x 64,8 x 38,4mm (nur Gehäuse)
Gewicht ca. 208g (nur Gehäuse), ca. 323g (mit SD-Karte, Akku) ca. 418g (mit SD-Karte, Akku, Zoom 14-42mm)
Arbeitsumgebung Betriebstemperatur 0°C bis 40°C, Luftfeuchte 10% bis 80%
STANDARD-ZUBEHÖR
Software PHOTOfunSTUDIO 9.2 PE, SILKYPIX® Developer Studio 3.1 SE, LoiloScope (Demo-Version), USB-Treiber
serienmäßig mitgeliefert Ladegerät 110-240V, Akku, USB-Kabel, Trageriemen, CD-ROM, Deckel

Stand: April 2013, Änderungen und Irrtum vorbehalten.
 

(thoMas)
 

Knipsgerät

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. April 2013 - 11:28

Noch ein Knipsgerät mehr auf dem Markt, ohne Zubehörschuh für Blitz oder wenigstens einen elektronischen Sucher, ganz zu schweigen von der Möglichkeit einen optischen Sucher anzubringen.
Nein, danke !

G6 und GX1 Nachfolger...

Bild von Luke
Eingetragen von
Luke
(Stammgast)
am Dienstag, 09. April 2013 - 13:58

... kommen doch noch. Irgendwo muss man ja die Abgrenzungen machen... Aber ich vermute, dass Leute, die sowieso nur meckern wollen, auch an den beiden Modellen dann Etwas meckerwürdiges finden werden.

Das die GF6 im Vergleich zur GF5 sogar "aufgewertet" wurde (wieder mehr externe Einstellmöglichkeiten, Klappdisplay) ist doch irgendwie eine feine Sache?

Kein Knipsgerät

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. April 2013 - 16:22

mit vernünftigen Objektiven ausgerüstet (z.B. das ursprüngliche 14-45mm oder das tolle 12-35mm/2,8 - das oben agebildete würd ich nie nehmen) ist dies eine feine Kamera. Die mit Digitalkameras gemachten Fotos werden nicht proportional zu Kameragröße und Gewicht besser!

Oha!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. April 2013 - 17:06
Gast schrieb:

Die mit Digitalkameras gemachten Fotos werden nicht proportional zu Kameragröße und Gewicht besser!

Das kriegen die Freaks nicht in die Birne!

Jat ja auch nicht jeder

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. April 2013 - 20:51

eine Glühbirne ...

... mit abnehmender Größe

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. April 2013 - 17:24

und Leichtgewicht aber auch nicht - dafür haptisch und praktisch fragwürdiger.

Geiz ist geil

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. April 2013 - 19:06
Gast schrieb:

Noch ein Knipsgerät mehr auf dem Markt, ohne Zubehörschuh für Blitz oder wenigstens einen elektronischen Sucher, ganz zu schweigen von der Möglichkeit einen optischen Sucher anzubringen.
Nein, danke !

Ein elektronischer Sucher a la Nex 7 bei einem Gehäusepreis von 450,-Euro?

Fehlende Modularität

Bild von Bernie 2.0
Eingetragen von
Bernie 2.0
(Hausfreund)
am Dienstag, 09. April 2013 - 23:13

Mit Sicherheit ist das eine Kamera, die man leicht immer dabei haben kann und die in der Hand des richtigen Anwenders sehr ordentliche Bilder machen kann.

Was mir bei Panasonic fehlt, ist die Modularität die Olympus mit Kameras und Zubehör über Generationen (z.B. VF2/VF3 an allen PENs seit der E-PL1) bietet und die Anschlußmöglichkeit für einen externen Blitz.

Blitzschuh- und Zubehörport würden die GF6 nicht zwingend wesentlich teurer machen.

So ist die GF6 obwohl gut ausgestattet und verarbeitet zumindest zur E-PL5 und vielleicht auch zur E-PM2 nur bedingt eine Konkurrenz.

Ich bedaure dies, da ich mit den "eckigen Verwandten" (GF1, GF2 und GX1) sehr gern fotografiere.

Auswahlverfahren

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. April 2013 - 15:01

Warum haben die Kameraplaner von Panasonic nicht bei dem chinesischen Massenhersteller (Marke No-Name) angerufen (oder gemailt) und einen anderen Objektivnamen aufdrucken lassen. Die stehen doch - je nach Preislage - zur Auswahl: Schneider-Kreuznach, Leica oder Sonnar. Vielleicht bringt das mehr Käufer, was letztendlich drin steckt, ist doch gleich...

Gast schrieb:

Noch ein Knipsgerät mehr auf dem Markt, ohne Zubehörschuh für Blitz oder wenigstens einen elektronischen Sucher, ganz zu schweigen von der Möglichkeit einen optischen Sucher anzubringen.
Nein, danke !

An Leica

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. April 2013 - 23:57

würd's ja bei Pana nicht scheitern. Aber sich auf Dauer mit fremden Federn schmücken: Wie demütigend ... ;-)

Ja eben...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. April 2013 - 14:33
Zitat:

Warum haben die Kameraplaner von Panasonic nicht bei dem chinesischen Massenhersteller (Marke No-Name) angerufen

Genau Peter, warum eigentlich nicht. Nikon fertigt ja auch schon da!

Von wegen Schwenkmonitor,

Eingetragen von
kassandro
(Liebhaber)
am Dienstag, 09. April 2013 - 18:31

das ist ein herunterklappbares Display wie bei den Olympioniken. Diese Art Klappmechanismus ist bei vertikaler Kamerahaltung im Gegensatz zu den Schwenkdisplay von G1-G5, GH1-GH3 nicht zu gebrauchen.

Klappmechanismus

Bild von HENNIGArts
Eingetragen von
HENNIGArts
(Hausfreund)
am Mittwoch, 10. April 2013 - 00:28
kassandro schrieb:

Diese Art Klappmechanismus ist bei vertikaler Kamerahaltung im Gegensatz zu den Schwenkdisplay von G1-G5, GH1-GH3 nicht zu gebrauchen.

Das stimmt. Dafür ist es angenehmer bei der oben gezeigten Verwendung mit der Kamera vor dem Bauch - da finde ich die seitlichen Schwenkdisplays unhandlich.

HENNIGArts

Rein vom Grundsätzlichen her

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. April 2013 - 00:17

ist die GF6 das fotografische Pendant zur ebenfalls neu erschienenen Blackmagic Pocket auf der Filmerseite: http://www.blackmagicdesign.com/products/blackmagicpocketcinemacamera

Allerdings spielt die Blackmagic Pocket auf einer anderen Preisspielwiese. Aber von der Sache her kommen sich die beiden in ihrem jeweiligen Metier doch sehr nahe, auch beim Design. Und bei dem nunmehr bereits multiausbaufähigen System mit einer Unzahl an Objektiven, vom einfachen Zoom bis selbst zu superprofessionellen Optiken, steht den Fotografen/Filmern ein gutes Set an hervorragendem Equipment zur Verfügung, das muss man sagen.

Blackmagic konzentriert sich auf das 16 mm Format mit mFT-Mount ausschließlich zum Filmen. Und das tut der Sache gut. Hier ein Vergleich, den ich für sehr interessant halte und der recht anschaulich zeigt, dass FF für Film nicht unbedingt die beste Wahl ist: http://vimeo.com/49875510#at=0

Ich bin mal gespannt, wie sich die GF6 beim Filmen schlägt. Ansonsten kann man vielleicht bemerken, dass die 16 Mpx leider nicht mehr ganz auf der Höhe der Möglichkeiten sind. Bei dem Format kann man 20 Mpx bereits als guten Auflösungsstandard ansehen.

Unsinn

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. April 2013 - 08:22
Gast schrieb:

Ansonsten kann man vielleicht bemerken, dass die 16 Mpx leider nicht mehr ganz auf der Höhe der Möglichkeiten sind. Bei dem Format kann man 20 Mpx bereits als guten Auflösungsstandard ansehen.

20 Megapixel würden beim MFT-Sensor bei etwas höheren Empfindlichkeiten die Bildqualität durch Rauschen - oder durch Glattbügeln des Rauschens und dem damit einhergehenden Auflösungsverlust - deutlich nach unten ziehen. Wann hat sich dieser Schwachsinn, immer mehr Pixel auf den Sensor zu packen (oder dies zu fordern) endlich in Knipserkreisen rumgesprochen? Die Leute, die angeblich ständig Fototapeten produzieren (müssen), sollten nicht unbedingt zu MFT greifen. Dafür gibt es geeigneteres Equipment. Übrigens, aus 16 Megapixeln lassen sich weit größere Bildformate als nur 30x40 cm in Topqualität herausholen. Man muss halt sauber bei Aufnahme sowie am PC arbeiten und vor allem: es SELBST einmal tun, statt nur reflexartig nach den angeblich heilsbringenden 20 Megapixeln zu schreien ohne dabei die Sensorgröße zu berücksichtigen.

Den FT-Sensor

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. April 2013 - 12:08

gibt es nicht mehr. Es gibt einen Sensor, der für das Format konfektioniert wird. Ansonsten unterscheidet sich der nicht von anderen Sensoren, jedenfalls nicht wesentlich. Die RX100 schafft mit einem 1" Sensor gut 20 Mpx mit hervorragenden Bildergebnissen. Welches Problem kann es also geben?

Die Fototapete ist ein schlechtes Beispiel. Eher Fotoformate, die bis ca. DIN A0 gehen. Und zwar in hoher Auflösung auch aus der Nahperspektive. Usw.

Die nächste Generation der Sensoren und Kameras steht mit 20 bis 24 Mpx in der Größe APS-C in den Startlöchern. Wer sich mit 16 Mpx wieder mal verkauft hat, hat halt zu früh zugeschlagen, da hilft auch keine Ersatzargumentation von wegen Bildrauschen pipapo. In der Größenordnung stehen wir dann wieder in der Auflösungsgröße, die auch ein Dia/Negativ vom KB in entsprechender Qualität produzieren kann.

Die nächste Auflösungsgeneration für FF KB geht Richtung 46 Mpx und damit weit über APS-C hinaus. Genauso wie MF zwischen 60 und 80 Mpx bereits auflöst und damit überhaupt die Existenz bei den Preisen rechtfertigt.

Alles eine Frage des Anspruchs

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. April 2013 - 15:48
Gast schrieb:

Die RX100 schafft mit einem 1" Sensor gut 20 Mpx mit hervorragenden Bildergebnissen. Welches Problem kann es also geben?

Wenn man die RX100 mit den üblichen Kompaktknipsen vergleicht, die alle einen erheblich kleineren Sensor haben (1/1,7 oder 2/3), dann ja. Verglichen mit größeren Sensoren in Systemkameras - egal, ob spiegellos oder mit Spiegel, sind die Ergebnisse bescheiden, sofern man sich etwas weiter von der Nennempfindlichkeit wegbewegt. Alles eine Frage des Anspruchs.

Wie gut die 24 Megapixel in APS-Größe von Sony sind, habe ich in der Alpha 65 selbst erlebt. Bei ISO1600 sind die Bilder bei höheren Ansprüchen schlicht unbrauchbar. Da sind mir saubere 16 Megapixel lieber, weil sie deutlich größere Qualitätsreserven bieten. Welche unglaublich hohe Qualität aus 16 Megapixeln selbst bei hohen ISO zu holen ist, zeigt Fujifilm mit der X-Pro1 oder der neuen X100s mehr als eindrucksvoll. Ich kenne keinen anderen Anbieter, der dieses Auflösungs- und Rauschverhalten mit 16-18-MP-Sensoren erreicht. Die Sensoren mit 24 MP in APS-C-Größe stinken hier völlig ab.

BTW, wenn ich mir Nikons D800 so anschaue, dann ist der Pixelrekord ja ganz nett, aber wo sind denn im Nikon-Sortiment die Objektive, die auch nur annähernd mit der Sensorqualität mithalten können? Da finde ich den Canon-Weg bei Vollformat wesentlich sinnvoller und praxisgerechter: Weniger Pixel, die jedoch in deutlich besserer Qualität, vor allem jenseits der ISO 800. Ich fühle mich mit "nur" 21 MP im Vollformat jedenfalls bestens versorgt.

Naja, das übliche Sammelsurium

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. April 2013 - 19:44

üblicher abwegiger Argumentation von Leuten, die sich auf der Höhe der Möglichkeiten wähnen, aber einfach nur zu früh gekauft haben und jetzt auf Gedeih und Verderb den Status irgendwie auf ihrer Ebene halten wollen.

Es wird nichts daran ändern, dass die nächste Generation aus gutem Grund genau in der beschriebenen Auflösungshöhe landet. Und damit schön langsam aber sicher wieder das Niveau der Filmära erreicht. Weniger geht immer, aber mehr ist schwer :-)

Die "Filmära"

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. April 2013 - 20:23

ist schon lang übertroffen - dafür brauchts keine Überdrüber-Auflösung. Allenfalls als Reserven, die man dann, mit Überdrüber-Objektiven unter Idealbedingungen, auch nutzen kann.

Die Filmära

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. April 2013 - 17:44

ist mit einem sauberen Scan vom KB mit ca. 5.395 x 3.550 Pixel locker dabei. Das bedeutet, dass die derzeit üblichen Kameras i. d. R. noch nicht drüber kommen, mit 16 Mpx gleich gar nicht. Eine SONY Nex7 mit 24 Mpx löst 6.000 x 4.000 Pixel auf, eine SONY RX100 mit 20 Mpx 5472 × 3648 Pixel (3:2) und spielt mit Film also in etwa in der gleichen Liga, nur das Film wesentlich aufwändiger in der Datenerstellung ist.

Glauben Sie

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. April 2013 - 23:52

weiter an den Weihnachtsmann ... was in einem Dia nicht drinn ist, können Sie nicht mal mit Gigapixeln sichtbar machen (aber beeindruckend angeben damit, das ginge sich locker aus).

Der Weihnachtsmann

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. April 2013 - 12:58

existiert in Form vieler gescannter Dias in meinem Archiv. Und in Form vieler professionell gescannter Dias in meinem bisherigen Berufsleben.

Ja,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. April 2013 - 14:43

und da ruht er sicher gut.

Nein, tut mir leid,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. April 2013 - 20:07

ist in Form großformatiger Bilder an der Wand aktiv.

Die Größe eines Formats allein

Eingetragen von
Gast
am Montag, 15. April 2013 - 08:06

ist in etwa so relevant wie die Größe eines Penis ... 8-)

Aha,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. April 2013 - 09:19

dann wissen wirs ja jetzt ganz genau.

Eh

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. April 2013 - 23:30

!

So ist es, alles eine Frage des Anspruchs.

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Donnerstag, 11. April 2013 - 00:20
Gast schrieb:

Welche unglaublich hohe Qualität aus 16 Megapixeln selbst bei hohen ISO zu holen ist, zeigt Fujifilm mit der X-Pro1 oder der neuen X100s mehr als eindrucksvoll. Ich kenne keinen anderen Anbieter, der dieses Auflösungs- und Rauschverhalten mit 16-18-MP-Sensoren erreicht.

Was das Rauschverhalten betrifft, so sehe ich das auch so. Nicht aber beim Auflösungsvermögen. Man hat hier eher den Eindruck als ob ein dreifacher Tiefpassfilter über dem Sensor liegt, so unscharf sind die Ergebnisse. Höchstwahrscheinlich immer noch ein Problem des raw-Konverters, ändert aber nichts an den Ergebnissen.

Gast schrieb:

BTW, wenn ich mir Nikons D800 so anschaue, dann ist der Pixelrekord ja ganz nett, aber wo sind denn im Nikon-Sortiment die Objektive, die auch nur annähernd mit der Sensorqualität mithalten können?

Natürlich gibt es die, sogar eine ganze Menge. Wenn auch in der Mehrzahl in Preisregionen, wo einer sich zwar die Kamera, nicht aber mehr die Objektive leisten kann/will. Übrigens gibt es die auch bei Canon.
Im übrigen sollten sich eher APS-C Fotografen diese Frage stellen. Der Canon APS-C Sensor stellt die gleichen Anforderungen wie ein 47 Mpx Sensor im KB-Format.

Gast schrieb:

Da finde ich den Canon-Weg bei Vollformat wesentlich sinnvoller und praxisgerechter: Weniger Pixel, die jedoch in deutlich besserer Qualität, vor allem jenseits der ISO 800. Ich fühle mich mit "nur" 21 MP im Vollformat jedenfalls bestens versorgt.

Über Sinn oder Unsinn von Auflösungen über 30 Mpx kann man sicherlich diskutieren. Bei Canon stellt sich aber die Frage nicht, da sie zur Zeit nicht in der Lage so was zu herzustellen, jedenfalls nicht in konkurrenzfähiger Qualität. Dazu müssten sie erst ihren Designprozess umstellen. Der basiert immer noch auf dem gleichen 0.5 µm Prozess der vor 10 Jahren bei der 1Ds eingeführt wurde. Zwar immer wieder optimiert und höchst profitabel, aber bei 22 Mpx ist hier Ende der Fahnenstange. Es ist auch nicht so, das hier weniger Pixel in besserer Qualität vorliegen. In nahezu allen Belangen schneidet der Canon Sensor schlechter ab als der in der D 800.
ROG

Relevanz

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. April 2013 - 00:59
ROG schrieb:
Gast schrieb:

Welche unglaublich hohe Qualität aus 16 Megapixeln selbst bei hohen ISO zu holen ist, zeigt Fujifilm mit der X-Pro1 oder der neuen X100s mehr als eindrucksvoll. Ich kenne keinen anderen Anbieter, der dieses Auflösungs- und Rauschverhalten mit 16-18-MP-Sensoren erreicht.

Was das Rauschverhalten betrifft, so sehe ich das auch so. Nicht aber beim Auflösungsvermögen. Man hat hier eher den Eindruck als ob ein dreifacher Tiefpassfilter über dem Sensor liegt, so unscharf sind die Ergebnisse. Höchstwahrscheinlich immer noch ein Problem des raw-Konverters, ändert aber nichts an den Ergebnissen.

Gast schrieb:

BTW, wenn ich mir Nikons D800 so anschaue, dann ist der Pixelrekord ja ganz nett, aber wo sind denn im Nikon-Sortiment die Objektive, die auch nur annähernd mit der Sensorqualität mithalten können?

Natürlich gibt es die, sogar eine ganze Menge. Wenn auch in der Mehrzahl in Preisregionen, wo einer sich zwar die Kamera, nicht aber mehr die Objektive leisten kann/will. Übrigens gibt es die auch bei Canon.
Im übrigen sollten sich eher APS-C Fotografen diese Frage stellen. Der Canon APS-C Sensor stellt die gleichen Anforderungen wie ein 47 Mpx Sensor im KB-Format.

Gast schrieb:

Da finde ich den Canon-Weg bei Vollformat wesentlich sinnvoller und praxisgerechter: Weniger Pixel, die jedoch in deutlich besserer Qualität, vor allem jenseits der ISO 800. Ich fühle mich mit "nur" 21 MP im Vollformat jedenfalls bestens versorgt.

Über Sinn oder Unsinn von Auflösungen über 30 Mpx kann man sicherlich diskutieren. Bei Canon stellt sich aber die Frage nicht, da sie zur Zeit nicht in der Lage so was zu herzustellen, jedenfalls nicht in konkurrenzfähiger Qualität. Dazu müssten sie erst ihren Designprozess umstellen. Der basiert immer noch auf dem gleichen 0.5 µm Prozess der vor 10 Jahren bei der 1Ds eingeführt wurde. Zwar immer wieder optimiert und höchst profitabel, aber bei 22 Mpx ist hier Ende der Fahnenstange. Es ist auch nicht so, das hier weniger Pixel in besserer Qualität vorliegen. In nahezu allen Belangen schneidet der Canon Sensor schlechter ab als der in der D 800.
ROG

zu 1.
Ganz offensichtlich hatten Sie weder die X-Pro1 noch die neue X100s jemals in der Hand bzw. hatten selbst damit gearbeitet, sondern haben nur die seltsamen Studiobilder bei dpreview im Internet studiert. Leute, die mit den Kameras in der Praxis unterwegs waren, attestieren den Fujis nicht umsonst Vollformatqualität - trotz APS-C-großem Sensor und trotz "nur" 16 Megapixeln. BTW, die genannten Kameras sind dafür bekannt, dass sie wohl die besten JPGs des Marktes bieten und dass sich der Umstieg auf RAW kaum lohnt. Auch das lässt sich durch eigene Erfahrung mit den Dingern leicht verifizieren... Hut ab, dass das Management von Fujifilm, Nikon oder Canon den Mut hat, ihre aktuellen Modelle mit 16 oder 18 MP auszustatten und nicht Sonys bekloppten 24 MP hinterherhecheln.

zu 2. So so, "sogar eine ganze Menge". Diese "Menge" ist aber superklein.

zu 3. Der Witz ist richtig gut! Sie wissen schon, dass Canon seit Jahrzehnten große Erfahrungen in der professionellen elektronischen Bildaufzeichnung hat und eine eigene Sensorfertigung unterhält? Und dieses Unternehmen soll mit zehn Jahre alter Technologie arbeiten und nicht in der Lage sein, einen vergleichbaren Sony-Sensor herzustellen? Denken Sie doch bitte einmal darüber nach, wie realistisch dieses Nicht-können-Szenario ist. Wenn ich mir anschaue, wie der Sensor in der EOS 5D MKIII und in der EOS-1 Dx von Nicht-Amateur-Pixelpeepern bewertet werden, dann habe ich nicht den Eindruck, dass dies Technik ist, die auf dem letzten Loch pfeift. Nebenbei bemerkt: Ich kenne viele Fotografenkollegen, die mit der 5D MkII arbeiten und überhaupt keinen Grund für einen Upgrade auf die bei JPG sicherlich bessere 5D MkIII sehen, geschweige denn für einen Wechsel zu Nikons Wunder-D800. Vielleicht liegt es ja daran, dass selbst die Datensätze der "alten" 5D Mark II ein Qualitätsniveau haben, dass selbst anspruchsvolle Auftraggeber völlig zufriedenstellt.
Übrigens, nach dem LBCAST-Desaster hat Nikon bei der Sensorfertiung die Waffen gestreckt und ist jetzt völlig auf Zukäufe angewiesen.

Wenn es darum geht,

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Donnerstag, 11. April 2013 - 23:37

sich über eine Kamera zu informieren, ist dpreview.com nicht die schlechteste Adresse. Auf jeden Fall werte ich deren Ergebnisse höher als die Beiträge eines anonymen Gastschreibers.
Einen Kommentar hinsichtlich raw oder jpg spare ich mir. Derartige Diskussionen sind hinreichend geführt worden.

Gast schrieb:

Hut ab, dass das Management von Fujifilm, Nikon oder Canon den Mut hat, ihre aktuellen Modelle mit 16 oder 18 MP auszustatten und nicht Sonys bekloppten 24 MP hinterherhecheln.

Nicht so ganz auf dem letzten Stand, oder?
Nikon hat inzwischen genau diese aktuellen APS-C DSLR Modelle durchgängig auf 24 Mpx umgestellt. Bis auf den Nachfolger der D300s, so es den jemals geben wird. Es sind auch keineswegs alles "bekloppte" Sony Sensoren. Der Sensor der D3200 ist zumindest eine Nikon Eigenentwicklung und wird auch nicht von Sony sondern von Renesas gefertigt.

Gast schrieb:

zu 2. So so, "sogar eine ganze Menge". Diese "Menge" ist aber superklein.

Nicht annähernd so klein, wie das Angebot von hochwertigen auf APS-C ausgelegten Objektiven.

Gast schrieb:

zu 3. Der Witz ist richtig gut! Sie wissen schon, dass Canon seit Jahrzehnten große Erfahrungen in der professionellen elektronischen Bildaufzeichnung hat und eine eigene Sensorfertigung unterhält? Und dieses Unternehmen soll mit zehn Jahre alter Technologie arbeiten und nicht in der Lage sein, einen vergleichbaren Sony-Sensor herzustellen?

Es geht um den 0.5 µm Design-Prozess, der 10 Jahre alt ist, und den Canon für seine FF-Sensoren verwendet. Solange Canon den nicht umstellt bleibt es bei den 22 Mpx, die sie mit ihren FF-Sensoren erreichen können. Offensichtlich ist das so profitabel, dass sie einen Wechsel möglichst lange hinauszögern wollen.

Gast schrieb:

Nebenbei bemerkt: Ich kenne viele Fotografenkollegen, die mit der 5D MkII arbeiten und überhaupt keinen Grund für einen Upgrade auf die bei JPG sicherlich bessere 5D MkIII sehen, geschweige denn für einen Wechsel zu Nikons Wunder-D800.

Ich gehöre auch zu denen, die mit einer 5D MkII arbeiten aber keinen (angesichts der Preisdifferenz) ausreichenden Grund für einen Wechsel zur 5D MkIII sehen. Ganz bestimmt liegt das nicht an wie auch immer gearteten JPGs. Ich weiß nicht mal was die MkII für JPGs produziert. Hat mich nie interessiert. Aber das Thema hatten wir schon.
Genauso wenig denke ich an einen Wechsel zur D800, obwohl deren Bildqualität die MkIII vielleicht nicht alt, aber doch ein bisschen angejahrt aussehen lässt, wie ich selbst feststellen konnte. Letztendlich liegt es daran, dass ich zu viele Canon Objektive + Zubehör habe. Das rechnet sich für mich nicht.
Ausserdem hat Canon noch vor ein paar Jahren Nikon vor sich her getrieben. Irgendwann wendet sich das Blatt wieder bzw. Canon kriegt die Kurve und schließt zumindest auf. Dann käme auch ein Upgrade auf eine 5D Mk IV in Frage.

Gast schrieb:

Übrigens, nach dem LBCAST-Desaster hat Nikon bei der Sensorfertiung die Waffen gestreckt und ist jetzt völlig auf Zukäufe angewiesen.

Meines Wissens hat Nikon nie selbst Sensoren gefertigt, sondern entweder das Design entwickelt und fertigen lassen (Renesas), oder fertige Sensoren eingekauft (Aptina und eben auch Sony).
ROG

Deswegen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. April 2013 - 20:48
ROG schrieb:

Es geht um den 0.5 µm Design-Prozess, der 10 Jahre alt ist, und den Canon für seine FF-Sensoren verwendet. Solange Canon den nicht umstellt bleibt es bei den 22 Mpx, die sie mit ihren FF-Sensoren erreichen können. Offensichtlich ist das so profitabel, dass sie einen Wechsel möglichst lange hinauszögern wollen.

geistert ja schon mit deutlichen Vorwarnungen die EOS 3Dx mit 47 Mpx durch die Medien. Weil Canon nicht in der Lage wäre, diesen Prozessor selbst zu produzieren? Der CMOSIS-Sensor mit 70 Mpx hat lt. Spezifikationen eine Pixelgröße von 3.1 x 3.1 μm2. Ich bin ja nun kein Canonfan, aber es kommt einem regelrecht lächerlich vor, dass Canon in seiner Fab kein Design größer als effektiv 22 Mpx produzieren könnte. Die produzieren ja auch Sensoren, die für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke einen ganz anderen Pixelpitch aufweisen. Außerdem kann man sowas auch von Produktionsspezialisten einkaufen, die diesen Prozess mitsamt der Konfektionierung fahren können. Soll in der Industrie durchaus üblich sein :-)

Deshalb,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. April 2013 - 12:20

also wegen dieser Gerüchte, verweise ich auch immer wieder darauf, wie Canon große Pixelmengen bei den Video-EOS nutzt (!) ...

Phantom Kameras,

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Samstag, 13. April 2013 - 20:03
Gast schrieb:

Deswegen geistert ja schon mit deutlichen Vorwarnungen die EOS 3Dx mit 47 Mpx durch die Medien.

die durch die Medien geistern, lassen sich die wunderbarsten Eigenschaften andichten. Leider sind sie für die praktische Fotografie völlig ungeeignet.
Auch ein Nachfolger der EOS-1Ds Mk III geistert seit 3 Jahren regelmäßig durch die Blogs, bis dato ohne stoffliche Form anzunehmen.

Gast schrieb:

Der CMOSIS-Sensor mit 70 Mpx hat lt. Spezifikationen eine Pixelgröße von 3.1 x 3.1 μm2.

CMOSIS ist nicht Canon, und der Pixelpitch des Sensors ist nicht mit dem verwendeten Design-Prozess zu verwechseln, hängt aber von dessen Auslegung ab.
Wer es näher wissen will, kann sich ja hier informieren: http://www.chipworks.com/blog/technologyblog/2012/10/24/full-frame-dslr-...

Gast schrieb:

Außerdem kann man sowas auch von Produktionsspezialisten einkaufen, die diesen Prozess mitsamt der Konfektionierung fahren können. Soll in der Industrie durchaus üblich sein :-)

Sicher könnte Canon das machen. Bei CMOS-Sensoren in KB Größe ist die Auswahl allerdings recht übersichtlich. Da gibt es Renesas (Japan), bei denen Nikon den D4 Sensor fertigen lässt und Sony (Japan).
CMOSIS? Das wäre ein Novum, dass ein japanischer Kamerahersteller seine Sensoren von einem europäischen Sensorproduzenten kauft. Da sie ausserdem bisher ausnahmslos die Sensoren ihrer DSLRs selbst gefertigt haben, würden sie sich damit ein ziemliches Armutszeugnis ausstellen.
ROG

Wenigstens Einer,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. April 2013 - 06:45

der Schönfärberei üblich Verdächtigen, der das anders sieht, als der Rest der fotografierenden Menschheit (die in ihrer Mehrzahl selten in den Genuss kommt, der Überlegenheit des 800er-Sensors ansichtig zu werden).

APSC

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. April 2013 - 17:50

20 Megapixel, alter Hut! Gegessen!

Wer sich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. April 2013 - 08:47

mit der nativen HD-Auflösung begnügen kann, der mag ja mit der Blackmagic tatsächlich die bessere Wahl treffen ... ansonsten wirft auch diese Firma vor allem das klassische 35mm-Filmformat ins Rennen.

Die Blackmagic

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. April 2013 - 12:33

ist ausschließlich für Film- bzw. TV-Produktion gedacht und gebaut und darauf optimiert. Also 4k Auflösung für Film und 2k Auflösung für TV/Video bei der Pocket. Super 35 mm ist optimiert für 4k.

1080 i 60 = 1080 i / 30 = 1920 × 1080 Bildpunkte im Zeilensprungverfahren und 60 Halbbilder pro Sekunde
1080 p 30 = 1080 p / 30 = 1920 × 1080 Bildpunkte im Vollbildverfahren und 30 Vollbilder pro Sekunde
1080 p 24 = 1080 p / 24 = 1920 × 1080 Bildpunkte im Vollbildverfahren und 24 Vollbilder pro Sekunde

Von dem Sensor und der nachgelagerten Elektronik werden ganz andere Dinge verlangt und gebraucht, als das bei einer Fotokamera mit sehr viel höherer Auflösung nötig ist. Die eigentliche Größe spielt dabei keine Rolle, außer, dass die Schnittstellenkonfiguration eben vielseitig ausgelegt ist.

Kameras, die sowohl Film als auch Foto können, sind immer etwas verlustbehaftet, zumindest was das Filmen mit professionellen Ansprüchen anbetrifft. Darüber hinaus ist die Fähigkeit zum Anschluss von Satelliten bei der Pocket sehr viel besser fürs Filmen geregelt, als das bei einer Fotokamera der Fall ist.

Das mFT-Format ist vor allem für die hohe Integration von einer Vielzahl von Objektiven mit den unterschiedlichsten Anschlüssen bis hin zu den wesentlichen Primes zuständig. Da merkt man erst mal, wie die Strategie, die sich hinter diesem Anschlusskonzept verbirgt, zum Tragen kommt.

Eine kleine Kamera mit beinahe universellen Eigenschaften was das Filmen anbetrifft. Respekt!

Rein vom Grundsätzlichen her,

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Mittwoch, 10. April 2013 - 19:28
Gast schrieb:

Rein vom Grundsätzlichen her ist die GF6 das fotografische Pendant zur ebenfalls neu erschienenen Blackmagic Pocket auf der Filmerseite:

ist die GF6 keineswegs das fotografische Pendant zur Blackmagic Pocket Cinema Camera. Lediglich das Bajonett haben sie gemeinsam. Optisch sieht die Blackmagic eher aus wie eine Sony NEX 3, und was ihre Videofähigkeiten angeht, liegen die weit über dem was die GF6 auf dem fotografischen Sektor anzubieten hat.

Gast schrieb:

Ansonsten kann man vielleicht bemerken, dass die 16 Mpx leider nicht mehr ganz auf der Höhe der Möglichkeiten sind. Bei dem Format kann man 20 Mpx bereits als guten Auflösungsstandard ansehen.

16 Mpx sind bei der Sensorfläche von mFT absolut State of the Art. Hochgerechnet auf die Fläche von APS-C entspricht dies ziemlich genau 24 Mpx. Eine Flächenauflösung die bei APS-C aktuell nur Sony und Nikon anbieten. Wenn es hier jemand nötig hat nachzubessern, dann ist das eher der Marktführer Canon. Die stehen seit etlichen Jahren bei 18 Mpx APS-C, was in etwa den langjährigen 12 Mpx auf mFT entspricht.
ROG

State of the art?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. April 2013 - 07:53

http://www.cmosis.com/products/standard_products/chr70m

70 Mpx auf FF KB = 10.000 x 7.096 Pixel Auflösung.

Die Machbarkeit

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. April 2013 - 09:44

ist nicht der Punkt. Die Frage ist vielmehr: Was fang ich damit an? Gings allein um die Pixeldichte, dann wissen wir, mit Blick auf die Sensoren der Kompaktcams, dass da noch längst nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist.

Die Pixeldichte ist ein immer wieder gerne

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. April 2013 - 12:01

bemühter Mythos.

Falsche Erwartungen..

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. April 2013 - 10:00

an das Gerät. Die GF6 ist für den anspruchsvolleren Amateur gemacht. Für mich ist sie aber zu nahe an den Kompakten, wo sich die Frage stellt ob eine Edelkompakte nicht die bessere Wahl ist. Wer bessere Ausgangsdateien möchte oder braucht der sieht sich anderweitig um. Für das Hobby reicht die GF6 aber alle mal. Ich sehe das Teil schon mit „Kampfpreisen“ auf den Wühltischen der Elektronik Märkte liegen.

Da ist die Wahl eigentlich nicht schwer

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. April 2013 - 15:56
Gast schrieb:

Die GF6 ist für den anspruchsvolleren Amateur gemacht. Für mich ist sie aber zu nahe an den Kompakten, wo sich die Frage stellt ob eine Edelkompakte nicht die bessere Wahl ist.

Ich verwende die Panasonic LX7 und die GX1 (die den gleichen Sensor hat wie die GF6). So sehr ich die LX7 mit ihrem superlichtstarken und wirklich guten Objektiv schätze, die GX1 mit ihrem erheblich größeren Sensor spielt in einer anderen Qualitätsliga.

Modernes Polaroid....

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. April 2013 - 19:29

Für mich ist nur Vollformat oder ein Digirückteil oberste Liga. Als fotografisches Notizbuch für lokalisieren (früher Polaroids),mal eben was festhalten ist mir das Gerät schon zu groß und dafür benötige ich kein Wechselobjektiv. Die Bildqualität soll in Ordnung sein. Mehr will ich nicht von den kleinen Sensor Formaten.

Na, da macht einer...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. April 2013 - 01:05
Gast schrieb:

Für mich ist nur Vollformat oder ein Digirückteil oberste Liga. Als fotografisches Notizbuch für lokalisieren (früher Polaroids),mal eben was festhalten ist mir das Gerät schon zu groß und dafür benötige ich kein Wechselobjektiv. Die Bildqualität soll in Ordnung sein. Mehr will ich nicht von den kleinen Sensor Formaten.

...ja mal wieder auf dicke Hose. Hat hier irgendjemand versucht, eine GF6 in die Nähe von Vollformat oder digitalem Mittelformat als "oberste Liga" zu bringen?

Panasonic GF-6: Kompakte Einsteigerknipse

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. April 2013 - 10:04

Da ist ein Vergleich auch nicht angebracht, die GF-6 ist eine nette Anfängerknipse, mit der auch die Oma ein brauchbares Foto hinbekommt. Wer keine fotografischen Ansprüche hat und (wichtiges Argument) so ein Teilchen aus Platz- und Gewichtsgründen immer dabei haben möchte, sollte noch etwas abwarten, bis der Preiskampf beginnt und dann für deutlich weniger Geld zuschlagen. Aber so etwas mit einer Nikon-Spiegelreflex zu vergleichen??? Wenn ich im Urlaub Exotisches fotografieren möchte, fliege ich auch nicht nach Mallorca, sondern nach Asien! Kleiner Tipp: Bei ALDI gibt es Kompaktknipsen schon ab 40 Euro! Die machen auch "schöööne Bilder!"

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Für mich ist nur Vollformat oder ein Digirückteil oberste Liga. Als fotografisches Notizbuch für lokalisieren (früher Polaroids),mal eben was festhalten ist mir das Gerät schon zu groß und dafür benötige ich kein Wechselobjektiv. Die Bildqualität soll in Ordnung sein. Mehr will ich nicht von den kleinen Sensor Formaten.

...ja mal wieder auf dicke Hose. Hat hier irgendjemand versucht, eine GF6 in die Nähe von Vollformat oder digitalem Mittelformat als "oberste Liga" zu bringen?

Ach Peter,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. April 2013 - 14:37

du bist schon echt ein lustiger Kerl. Deine "Asien-Reise" mit der du hier immer daherkommst, ist so einzigartig und exotisch wie die zitierte Kompaktknipse vom Aldi. Wolln wir uns mal zum Bilderabend über Asien treffen? Komm ruhig mal vorbei, wenn du in München bist.

Schön, dass wir diesen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. April 2013 - 15:20

kindischen Beitrag jetzt auch zur Kenntnis nehmen dürfen.

Da spricht mir einer aus der Seele!

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Samstag, 13. April 2013 - 20:06
Gast schrieb:

Da ist ein Vergleich auch nicht angebracht, die GF-6 ist eine nette Anfängerknipse, mit der auch die Oma... Aber so etwas mit einer Nikon-Spiegelreflex zu vergleichen???

Immer diese unpassenden Vergleiche. Es hat zwar hat niemand die GF-6 mit einer Nikon Spiegelreflex verglichen, aber allein bei dem Gedanken, es könnte jemand, wird mir schon ganz schlecht.
Es wird immer schwieriger diese Knipser auf Abstand zu halten. Nikon ist da leider auch keine große Hilfe. Was haben die sich bloß dabei gedacht die D-600 in die Consumer Klasse einzusortieren? Am liebsten würde ich geradewegs Urlaub nehmen, in den Flieger springen, Mallorca links liegen lassen und nach Asien düsen!!
ROG

Einsteigerklasse

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. April 2013 - 20:23

in die Gefilden der ernsthaften Fotografie - passt schon.