Si tu fais des images, ne parle pas, n’ecris pas, ne t’analyse pas, ne reponds a aucune question. (Wenn Du Bilder machst, dann rede nicht, schreibe nicht, analysiere dich nicht, beantworte keinerlei Fragen.)

— Robert Doisneau

BENUTZERANMELDUNG

Bei Franke & Heidecke gehen die Lichter aus

Heute haben alle F&H-Mitarbeiter das Kündigungsschreiben erhalten, damit ist Schicht im Schacht, berichten zuverlässige Quellen:

Wie bereits ein Kommentator heute mittag unter Bei Franke & Heidecke flackern die Lichter anmerkte, ist den Mitarbeitern heute gekündigt worden. Dies hat uns gerade eine zuverlässige Quelle bestätigt - demnach wurde heute morgen allen (nach unseren Informationen: 131) Mitarbeitern die Kündigung zugestellt. Sie sind im Rahmen der gesetzlichen Kündigungsfristen entlassen worden, was je nach Länge der Betriebszugehörigkeit bedeutet, dass das Arbeitsverhältnis bei einigen Altgedienten erst mit Ende September 2009 endet. Dennoch sind alle gehalten, sich innerhalb von drei Tagen bei der Agentur für Arbeit arbeitssuchend zu melden.

Alle Mitarbeiter sind bis zum Ausscheiden freigestellt; ausgenommen ein paar wenige, die noch anstehende Reparaturen und laufende Aufträge abwickeln sollen.

Was die Insolvenz von Franke & Heidecke für das Unternehmen, für die Hy6, und für die Partner Jenoptik und Sinar bedeutet, haben wir bereits in Bei Franke & Heidecke flackern die Lichter versucht, zu umreißen.

(thoMas)
 

Man fragt sich,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 30. Juni 2009 - 23:33

ob Jenoptik als Technologieinhaberin die Hy6 in einem halben Jahr in China bauen lassen wird.

Hoffentlich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 08:33

übernimmt Sinar die Hy6 mit Support/Teilen und evlt. den Weiterbau.
Angeblich kann Sinar das.... behauptet jedenfalls Sinar.

Alles Andere macht keinen sinn, auch keine Hy6 aus China (weil die nie fuktionieren würde).

So eine Sch..... Quelle bekommt Millionen um 6 Monate zu überleben, was aber wohl am Ende auch auf ein endgültiges Aus rausläuft, und F&H lässt man sterben.

Zustimmung

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 09:35

Sie haben mir aus der Seele gesprochen - rückständige Versandhäuser werden von uns allen künstlich am Leben gehalten, und echte Traditionsunternehmen mit höchstwertigen Qualitätsprodukten sterben, weil schon bei der vorangehenden Insolvenz der Rollei-Werke ein cleverer, abgezockter Investor sich alle Markenrechte sicherte und zudem den Arbeitswilligen um Francke und Heidecke Knebelverträge aufzwang. Daran ist F&H letztlich gestorben, es waren die "Altlasten".

Ein trauriger Tag. Besserwisserische Kommentare wie in den vorangehenden News sollten sich die betreffenden Personen nun sparen. Aus Pietätsgründen, wie ich finde. Rollei bzw. F&H haben die deutsche Kameraindustrie geprägt, Rolleis waren (und sind!) neben Leica DIE Kameras höchster Qualität - und zudem die definitiv am weitesten entwickelten (im Mittelformat). Eine Schande, dass Habla mit ihrem plastikummantelten System, das nicht mal 6x6-fähig ist, und Mamiya mit ihren doch vergleichsweise rückständigen Kameras kampflos das Feld überlassen wird.
Und mindestens ebenso schade um die Zweiäugigen: 80 Jahre hat es sie gegeben, und nun enden sie sang- und klanglos.

Sic transit gloria mundi!

Immer die anderen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 10:58

Versandhäuser bekommen Millionen und nicht überlebensfähige Mittelständler nichts. Das ist der typische deutsche Neid, wenn dann sollen alle nicht überlebensfähigen Firmen kein Geld bekommen, das wäre korrekt, aber nur weil ein Unternehmen traditionell wirtschaftlich nicht tragbar ist, macht es keinen Sinn es am Leben zu erhalten. Ebenso macht es keinen Sinn Opel, die Steinkohle oder Quelle zu unterstützen.

Aber auch das hinterherweinen um vergangene Technik ist so albern. Wenn es Marktrelevanz gehabt hätte, dann würden wir immer noch zweiäugig fotografieren und das es nicht so ist haben wir dem Pionier Oskar Barnak zu verdanken. Wenn Sie also weinen wollen, dann bei Leica, weil die ja auf die Idee mit dem 35 mm Film gekommen sind.

Vergangene Technik mag auf

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 13:07

Vergangene Technik mag auf Zweiäugige zutreffen, doch auch hierfür gibt es durchaus eine große Zahl an Liebhabern - nur scheinbar nicht genug, um die Altlasten bei F&H zu finanzieren.

Hingegen stellt eine 6008 oder Hy6 sicherich das Gegenteil dar. Dass die gebotenen Features der gemeine Hobbyknipser nicht benötigt (oder nicht versteht), mag sein - aber um vergangene Technik handelt es sich dabei nicht (das zeigt schon ein einziger Blick auf ein MF-Dia auf dem Leuchtpult, das bekehrt jeden). Ein Profi, der im Studio arbeitet, kann mit einer Leica nichts anfangen.

Dämliche Deutschtümelei

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 11:39
Gast schrieb:

Sie haben mir aus der Seele gesprochen - rückständige Versandhäuser werden von uns allen künstlich am Leben gehalten, und echte Traditionsunternehmen mit höchstwertigen Qualitätsprodukten sterben, weil schon bei der vorangehenden Insolvenz der Rollei-Werke ein cleverer, abgezockter Investor sich alle Markenrechte sicherte und zudem den Arbeitswilligen um Francke und Heidecke Knebelverträge aufzwang. Daran ist F&H letztlich gestorben, es waren die "Altlasten".

Ein trauriger Tag. Besserwisserische Kommentare wie in den vorangehenden News sollten sich die betreffenden Personen nun sparen. Aus Pietätsgründen, wie ich finde. Rollei bzw. F&H haben die deutsche Kameraindustrie geprägt, Rolleis waren (und sind!) neben Leica DIE Kameras höchster Qualität - und zudem die definitiv am weitesten entwickelten (im Mittelformat). Eine Schande, dass Habla mit ihrem plastikummantelten System, das nicht mal 6x6-fähig ist, und Mamiya mit ihren doch vergleichsweise rückständigen Kameras kampflos das Feld überlassen wird.
Und mindestens ebenso schade um die Zweiäugigen: 80 Jahre hat es sie gegeben, und nun enden sie sang- und klanglos.

Sic transit gloria mundi!

Sicherlich hat Rollei einen wichtigen Anteil an der Geschichte der deutschen Fotoindustrie, aber ob Rollei "DIE" Mittelformatkameras gebaut hat, bezweifle ich massiv. Wäre es so gewesen, wäre das Unternehmen nicht insolvent, sondern hätte genügend Käufer, um zu überleben. Es ist ja nicht so, dass Rollei erst seit gestern massive wirtschaftliche Probleme hat. Das Unternehmen ist ja schon seit vielen Jahren nur noch ein Schatten seiner selbst. Diese Glorifizierung eines ehemals deutschen Traditionsunternehmens und das Treten gegen erfolgreiche Wettbewerber ist albern und peinlich.

Sie möchten sich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 11:58

Sie möchten sich "besserwisserische Kommentare" anderer verbitten, schüren aber zugleich die Legende von den "Altlasten". Vielleicht hinterfragen Sie einmal die betriebswirtschaftlichen Leistungen der Geschäftsführungen vor Übernahme durch Printus. Vielleicht hinterfragen Sie einmal, ob sich da nicht der eine oder andere "Egomane" zu sehr im Spiel mit seinen Eitelkeiten (Motto: "Ich gegen den Rest der Welt") ergangen ist. Aber vielleicht sind Sie dafür nicht dicht genug dran (gewesen). Denn Sie "kegeln" da ja auch schon rein chronologisch einiges durcheinander (Insolvenz "Rollei-Werke"/Sicherung Markenrechte).

Dem Beitrag weiter unten, der auf das fehlende Geschäftsmodell hinweist, kann man nur zustimmmen.

Quelle

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 19:08
Gast schrieb:

rückständige Versandhäuser werden von uns allen künstlich am Leben gehalten

Quelle ist immerhin Nr. 3 (!) im deutschen Onlinehandel, hinter Amazon und eBay. Auf welcher Stelle ist Frank&Heidecke im Kamerabau...?

131 Arbeitsplätze gegen

Bild von Die Faust
Eingetragen von
Die Faust
(Hausfreund)
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 09:49

131 Arbeitsplätze gegen ...?

ironie
Das ist doch politisch kein Pulverfass für die Regierung, 131 Wählerstimmen, die über den Jordan gehen - so what?!
/ironie

Leider ist das so. Wäre F&H ein Betrieb mit 15.000 Angestellten wäre auch hier die Regierung eingesprungen.

Ich frage mich bei diesem Thema immer mehr, wie normal das noch werden wird, dass die Regierung Firmen, die durch ein schwach begabtes Management in den Ruin getrieben worden sind, subventioniert werden: Schließlich geht das zu Lasten der Allgemeinheit, die durch Steuerzahlungen den "Kopf" hinhalten müssen.

Würde die Regierung das allerdings nicht tun, so würden trotzdem Kosten entstehen in Form von ALG usw.

Zwickmühle.

Die Faust schrieb: 131

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 11:18
Die Faust schrieb:

131 Arbeitsplätze gegen ...?

ironie
Das ist doch politisch kein Pulverfass für die Regierung, 131 Wählerstimmen, die über den Jordan gehen - so what?!
/ironie

Leider ist das so. Wäre F&H ein Betrieb mit 15.000 Angestellten wäre auch hier die Regierung eingesprungen.

Ich frage mich bei diesem Thema immer mehr, wie normal das noch werden wird, dass die Regierung Firmen, die durch ein schwach begabtes Management in den Ruin getrieben worden sind, subventioniert werden: Schließlich geht das zu Lasten der Allgemeinheit, die durch Steuerzahlungen den "Kopf" hinhalten müssen.

Würde die Regierung das allerdings nicht tun, so würden trotzdem Kosten entstehen in Form von ALG usw.

Zwickmühle.

Die Regierung springt nicht ein, wenn kein zukunftsfähiges Geschäftsmodell vorliegt. Bei F&H gibt es kein Geschäftsmodell mehr. Und nicht ohne Grund hat diese Firma eben 150, statt 15.000 Mitarbeiter...

Staatshilfe

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 17:48
Gast schrieb:

Die Regierung springt nicht ein, wenn kein zukunftsfähiges Geschäftsmodell vorliegt. Bei F&H gibt es kein Geschäftsmodell mehr. Und nicht ohne Grund hat diese Firma eben 150, statt 15.000 Mitarbeiter...

Ach,

und wie sind die Geschäftsmodelle von OPEL und Quelle,
bzw. wie unterscheiden sich deren Geschäftsmodelle von vor den Insolvenz, respektive Staatsbürgschaft von ihren jetzigen Geschäftsmodellen???

Der einzige Grund für die staatlichen Hilfen ist die Anzahl der potentiellen Wählerstimmen.
Die neuen Geschäftsmodelle von Opel und Quelle sind genauso gut wie das von Holzmann.

Jörg

Ähnlich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 13:03

(negativ) schätze ich Jenoptik auch ein. Eher Finanzjongleure als Fotobegeisterte.

FREIE Marktwirtschaft !

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 11:32

Ja, das nennt man allgemein FREIE Marktwirtschaft !
Subventionen für die Lobbyisten, die Selben die die so genannte Wirtschaftskrise herbeigeführt haben,
und Insolvenz für gute Technik Made in Germany !

Hoffe auch auf eine Übernahme durch kompetente Firma, wobei ich nicht glaube,
das Sinar dazu in der Lage ist, die haben selbst schlechte Zeiten.

Aber wenn die Hy6 und Rolleiflex aus China käme, nein Danke, von den Okupanten,
würde ich keine Schraube kaufen, da ich gegen Landbesetzung und Zwangsarbeit durch Faschisten,
oder wie auch immer die sich nennen, bin !!

Also Germany, wir sollten mal unsere Investitionen überdenken und
was uns etwas Wert ist. Dann danach handeln und nicht immer die Selben Schrumpfköpfe und Blutsauger wählen ! h.

Ja, das ist doch gleich viel pietätvoller:

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 12:58

ein polternder Trauermarsch mit Fackelzug im bestenfalls wirtschaftsrassistischen Sinne, na prima.

Das F&H/ehem.Rollei "Germany" (sollte wohl Doitschland heißen beim werten Vorkommentator) in den letzten 20 Jahren NIE ein Geschäftskonzept hatte, und dadurch alle Investoren (früher übrigens deutsche) IMMER ihre Millionen ersatzlos eingebüßten, entfällt hier ganz nonchalant. Entsprechend alt ist der Technikstand und die Arbeitsweise, von High-tech-Kompetenz schon lange keine Spur mehr.

Aber jetzt solls der Staat versenken, klar.
80 Jahre Zweiäugige sind es doch wert, schließlich könnte man Dampfloks für Liebhaber auch weiterbauen, die sind doch so schön....
Mit subventionierter Gratisfahrt ins Museumsdorf !

Von den sog. Besserwissern aus den vorigen News sind manche als Insider erkennbar; die werden schon wissen was lief, hören Sie lieber zu.

Aus einem Pläuschchen mit dem Herrn K. und dem Rundgang durch die Montagekorridore hat jedenfalls noch nie jemand was Brauchbares erfahren.
Ab und an war jemand angetan und hat was gekauft, na klar. Industrie-Nostalgie, wenn man sonst schon alles hat, für Rentner eben.

Das wars halt, viel Glück allen Betroffenen.

Sie sollten sich zügeln.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 13:40

Dummheit ist seit den Achtzigern gesellschaftsfähig. Blinde Aggression nicht.

Falls Sie ein Problem damit haben, daß andere hier, in einem Fotoforum, ihre Wertschätzung für zweiäugige Kameras äußern, sollten Sie weiter Privatfernsehen schauen.
Dort werden die ganz einfachen Themen behandelt.
Hier im Forum gibt es Umgangsformen.

Da kommen sie, wie die Ratten aus ihren Löchern: die Berufs-

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 13:50

Klageweiber, die weder bei Karstadt/Quelle einkaufen, noch jemals einen Opel fahren oder sich gar eine Rollei-Hy6-Ausrüstung zu legen. Aber jammern kostet nichts, an einer Unterschriftenaktion oder Lichterkette teilnehmen auch nicht. Und wenn Heulen und Zähneklappern angesagt ist, heult und klappert man um die Wette.

Das Unternehmen weiter schleppen, weil es Tradition hat(te) - ja, geht's denn noch. Man muss Freude darüber aus drücken, dass der Tod endlich so gnädig war, nach einem langen Marsch zur Gruft, endlich den Exitus zu vollziehen.

Einen Blöden, der in diesen Laden noch einmal investiert, wird es nicht geben. Die in die Hy6&Co. investierten, haben eben mal (wieder) kräftig Lehrgeld bezahlt und sind nicht zu bedauern.

Sinar hängt ja auch am Tropf und deren Hy6-Klon funktioniert ja auch vorne und hinten nicht. Und Sinar ist auch kein Überflieger in Sachen Marketing, sondern dümpelt im wesentlichen still vor sich hin.

So bleiben Mamiyas mit PhaseOne-Rückteilen vorerst das Mass der Dinge, wenn man denn bereit und in der Lage ist, die Euronen dafür auf den Tisch zu legen.

Wir werden auch alle noch das jetzt nahende Ende von Quelle/Foto Quelle und von Karstadt sowie von Opel erleben. Ich stimme allen Positivdenkern erstmalig zu: Die Rezession, Wirtschafts- und Finanzkrise hat enorme, reinigende Wirkung. Die Kartenhäuser brechen reihenweise zusammen, die Manager zeigen ihr wahres Gesichtn und offenbaren, dass sie im Grunde überbezahlte Vollhirnis sind, die Anleger verlieren Geld ohne Ende und die 'Mitarbeiter', die sich 40 Jahre in einer Kurzwarenabteilung versteckten, wähnend bis zum Sarg gesichert zu sein, werden jetzt vom Leben höchstselbst unmissverständlich darauf hingewiesen, dass es eine solche Sicherheit nicht gibt. Eine neue Stelle auch nicht: Oder würden Sie einen Mitarbeiter haben wollen, der 40 Jahre bei Quelle/Karstadt/Opel/Rollei den Schnarcher gemacht hat?

Alle genannten und im Focus stehenden Unternehmen wird die Menschheit schneller vergessen haben, als diese brauchten, um den Löffel ab zu geben. Keinem dieser Unternehmen muss wirklich nachgetrauert werden, zumal es Alternativen im Überfluss gibt.

Abschliessend noch ein Dank an die U.S.-Justiz: nämlich für die 150 Jahre Haft für Madof. Hier sollte sich die deutsche Justiz ein Beispiel nehmen, die immer wieder gerne den normalen Bürger mit drastischen Strafen (z.B. fürs Falschparken) überzieht: 150 Jahre sind gerade ausreichend für Zmwinkel, Middelhoff, Eick, Mehdorn, Seehofer und viele andere. Ist der Täter dann 71 Jahre alt zuzüglich 150 Jahre Haft kann man sicher sein, dass er selbst bei guter Führung den Knast nur als Skelett verlässt. So soll es sein, so muss es sein.

Jetzt warten wir mal gespannt, wann Gevatter Hein endlich die Leicaner holt. Mit denen wären dann auch alle hochnäsigen Unternehmen hier zu Lande so gut wie platt.

Die Ratte litt die Ratten nicht.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 16:01
Gast schrieb:

Da kommen sie, wie die Ratten aus ihren Löchern

Das hat vor 70 Jahren doch schon mal einer gesagt. Und seine Anhänger sollen ja besonders gerne Opel fahren.

Trotzdem schreibt man Madoff mit Doppel-f.

Und wo wir gerade bei den geistigen Feinheiten sind, die Hy6 hätte die fortschrittlichste Mittelformatkamera des Marktes werden können. Das wäre also das genaue Gegenteil von dem gewesen, was Sie den Hy6-Fans vorwerfen.
Aber Feinheiten sind vielleicht nicht so Ihr Ding. Siehe oben.

Wenn's an Argumenten gebricht, gehts wieder auf die

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 17:41
Gast schrieb:

Trotzdem schreibt man Madoff mit Doppel-f.
Und wo wir gerade bei den geistigen Feinheiten sind, die Hy6 hätte die fortschrittlichste Mittelformatkamera des Marktes werden können. Das wäre also das genaue Gegenteil von dem gewesen, ...

Flüchtigkeitsfehler, an denen sich der deutsche Kleingeist aufhängt. Ob mit einem oder zwei f, Hauptsache der Mann geht für 150 Jahre ab und sein Vermögen wird zur Entschädigung der Betrogenen eingezogen. Das sollte auch bei uns Regel werden.

Und dann schreiben Sie sehr korrekt: "... hätte die fortschrittlichste Mittelformatkamera des Marktes werden können ... das wäre ... gewesen." Wieder Sätze, die aus dem Leben im Konjunktiv kommen. Aber doch nicht mit Rollei-F+H / Sinar / Leaf & Co.. Die Pleitiers konnten vermutlich nur gerade die Kamera zusammen dengeln, die gerade geordert (und vielleicht per Vorauskasse bezahlt) wurde. Sie können sich ja für viel Geld noch eine bei Sinar zusammen schustern lassen. Die wird auch nie zu Ihrer Zufriedenheit funktionieren.
Im übrigen wird der Markt es richten, ob Sie es wollen oder nicht, denn ganz zum Schluss fehlen Opel / Arcandor - Karstadt und so um die 24 Tochterunternehmen / Quelle / FotoQuelle / Sinar / Leaf / Leica ganz einfach die Kunden (deshalb ist der Masse-Kredit für Quelle auch futsch, da kann er noch so vorrangig gestellt werden).

Wer bei Kästner nur an Schubladen denkt...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 02:12
Gast schrieb:

Wieder Sätze, die aus dem Leben im Konjunktiv kommen.

"Leben im Konjunktiv"?

Leben ist a priori Indikativ. Jenseits desselben begönne die Kulktur. Aber das ist für Ihr Leben im Bildungstief vermutlich zu hoch.

Umso mehr ist es um die Ingenieurleistung der Hy6 schade. Denn damit, Sie belegen es, geht eine Geistesleistung verloren, die vom "Ich will!" zur bildnerischen Tat hätte verhelfen können. Dem, der zu dieser Erkenntnis in der Lage wäre. Sie sind es, im Indikativ, nicht. So ist das Leben.

Darauf werden Sie natürlich pfeifen - pfeifen mit einem "f". Ist klar.

So sind einer der Hirnschwurbler,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 08:30
Gast schrieb:

Jenseits desselben begönne die Kulktur.

die oft den Splitter in des anderen Auge sehen, den Balken im eigenen nicht. Sie können ja noch nicht einmal Kultur korrekt schreiben, beömmeln sich aber an einem fehlenden f. Und was Sie da hirnmässig abgesondert haben, hat für den Gang der Geschehnisse und den Lauf der Welt überhaupt keine Bedeutung. Fakt ist: Rolleu / F+H ist endgültig tot und wird es hoffentlich bis in alle Ewigkeit bleiben. Die zuletzt dargebotene Ingenieurskunst hat in der Praxis - wie fast alle Rolleis - nie funktioniert. Glücklich, wer von anfang an darauf verzichtete.

Dem Wort eine Feder

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 12:56

Wenn's "schwurbelt" und "ömmelt",
Ein Lächeln mir kömmelt.

Es red't mit Getöse,
Die Frau Ingenineuse.
Und kann sich nicht halten,
Vor Zornesfalten,
An die Regeln der Sprache.

Ich schmunzle und lache,
Fühle tief im Bauch:
"So" mich auch!

Sie hielt die Hy6,
Nie in den Händen.
Und schmiedet doch,
Solch finstre Legenden,
Daß jene vom Fache,
Mit Schaudern sich wenden.

Und da sie begiftet,
Was sie nicht kannte,
Hieß sie schon bald,
Nur die Verrannte.

Von Wissen und Witz,
Völlig unberührt,
Hat sie den Kreuzzug,
Noch lang fortgeführt.

Vergaß darob,
Ihr Tagwerk zu richten.
Photoscala zog weiter,
Die Ingenieuse mitnichten.

Na, war wieder spät?

Eingetragen von
aesthet
(Hausfreund)
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 13:50
Gast schrieb:

Leben ist a priori Indikativ. Jenseits desselben begönne die Kulktur.[...]

Fantastisch! Das klingt doch sehr nach meinem FT-Fan-Boy...Sag mal, was rauchst du da eigentlich abends immer? Scheint ja sehr wirkungsvoll zu sein...wo hast du das her?

Liebe Grüße
aesthet

Nee, früh.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 16:15
aesthet schrieb:

Das klingt doch sehr nach meinem FT-Fan-Boy.

Und der würde das Mittelformat loben? Wohl kaum.

Ich brauche Keine Kamera,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 16:49

sondern ein Adlerauge für meinen Laptop.

Ich würde die Hy 6 nochmal vom Grund auf überarbeiten. Vor allem das Design, damit es nicht mehr so aussieht, wie Plastikspielzeug (graues Gehäuse mit bunten Knöppchen und silberne Kreise und das alles in der grässlichen 90er Jahre RedDotDesign-Anmutung. Ein Typischer Zeichenbrettentwurf. Aber aus realeconomischer Sicht würde ich sagen, wenn ihr das Teil net supergünstig in China fertigen lassen könnt, lasst es besser ganz sein, die paar Kröten, die im übersättigten Markt zu holen sind, sind die Mühe nicht wert.

Lasst euch doch mal etwas neues einfallen. Zum Beispiel ein Studioapparat, mit Objektivanschluss und Rückteilanschluss, ohne Sucher, und einer Datenfunkübertragung des Lifebildes auf ein 20 Zoll Touchscreen von dem Man aus alle Funktionen steuert und der auch Entwurfs- uns Gestaltungshilfsskizzen zulässt. Fokuspointselektion per Fingertipp, real light Vorschau, Bildschirmlupe bei 20 Zoll oder mehr Manipulation des Bildes bereits bei der Aufnahme, Ebenen einfügen, wie bei Photoschop etc... (Oder gar als Plugin für Photoshop, damit ich das Bild direkt weiterbearbeiten kann)
Macht die Kamera so günstig wie möglich, produziert in China. Holt aus dem Markt das Maximum, das zu holen ist. Bereitet uns Freude mit Produkten, die es so früher nicht gab.

Mensch, wenn ich nur eine Fabrik selber hätte, ich würde es so bauen und verkaufen.

Die Digitaltechnik bietet ein Potenzial an Möglichkeiten, das kann man sich nicht vorstellen. Deshalb ist es wichtig beim Kamerabau vom Grund auf neu zu denken. Man muss die Möglichkeiten des Digitalen in das Produktkonzept fundamental einbeziehen.

Fazit: Wer braucht noch einen Sucher, wenn es den IPod gibt?

Bravo

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 19:46
Gast schrieb:

sondern ein Adlerauge für meinen Laptop.

Ich würde die Hy 6 nochmal vom Grund auf überarbeiten. Vor allem das Design, damit es nicht mehr so aussieht, wie Plastikspielzeug (graues Gehäuse mit bunten Knöppchen und silberne Kreise und das alles in der grässlichen 90er Jahre RedDotDesign-Anmutung. Ein Typischer Zeichenbrettentwurf. Aber aus realeconomischer Sicht würde ich sagen, wenn ihr das Teil net supergünstig in China fertigen lassen könnt, lasst es besser ganz sein, die paar Kröten, die im übersättigten Markt zu holen sind, sind die Mühe nicht wert.

Lasst euch doch mal etwas neues einfallen. Zum Beispiel ein Studioapparat, mit Objektivanschluss und Rückteilanschluss, ohne Sucher, und einer Datenfunkübertragung des Lifebildes auf ein 20 Zoll Touchscreen von dem Man aus alle Funktionen steuert und der auch Entwurfs- uns Gestaltungshilfsskizzen zulässt. Fokuspointselektion per Fingertipp, real light Vorschau, Bildschirmlupe bei 20 Zoll oder mehr Manipulation des Bildes bereits bei der Aufnahme, Ebenen einfügen, wie bei Photoschop etc... (Oder gar als Plugin für Photoshop, damit ich das Bild direkt weiterbearbeiten kann)
Macht die Kamera so günstig wie möglich, produziert in China. Holt aus dem Markt das Maximum, das zu holen ist. Bereitet uns Freude mit Produkten, die es so früher nicht gab.

Mensch, wenn ich nur eine Fabrik selber hätte, ich würde es so bauen und verkaufen.

Die Digitaltechnik bietet ein Potenzial an Möglichkeiten, das kann man sich nicht vorstellen. Deshalb ist es wichtig beim Kamerabau vom Grund auf neu zu denken. Man muss die Möglichkeiten des Digitalen in das Produktkonzept fundamental einbeziehen.

Fazit: Wer braucht noch einen Sucher, wenn es den IPod gibt?

Lieber Gast,
das war der einzige Kommentar, der den Kern traf. Innovation und innovatives Denken sind unsere Tradition und müssen es noch viel mehr werden. Leica mit seiner Überformatkamera macht es genau richtig und mit dem Verkauf seines Namens mit umgelabelten Lumixkameras. Altes hat ausgedient, neues muß herbeigedacht werden.
Man trägt eben kein Schiesser mehr, wenn man mit der Märklin spielt, heute ist es der PC. Konsequent wäre es gewesen, ein Eisenbahnspiel für den PC zu entwickeln und die Blechgiesserei abzubauen.
Die Investoren waren dumm, wenn sie vorhandene Produkte einfach nur weiterbauen wollten. So hat die Übernahme bei Chrysler nicht geklappt, die Übernahme von Rover bei BMW ebenso nicht.
VW hat da wohl die bessere Strategie, ein Seat ist ein VW mit anderem Label, ebenso ein Skoda. Weg mit dem alten Schrott und neuen Wind in die übernommenen Traditionen. BMWs mit Roverkühler in England, Mercedesautos mit dem ähnlichen Chrylergrill in USA.
Fazit: Halbherzige, rückwärtsblickende Manager haben noch nie etwas zu Stande gebracht. Nur radikaler Umbau mit neuem Knowhow bringt etwas. Siehe auch Leica. Weg mit den alten Knippskisten, neue Kameras mit Innovation brauchen die Leute. Die neue Überformat ist der richtige Weg, gerade wenn die Mittelformate wegsterben. Einfaches Umlabeln der Lumixe aber ist etwas wenig. Warum keine offene Firmware, die man per PC selber einstellen kann nach eigenem Gusto. Sowas käme an. Kameratuning selber gemacht. Sensoren und Prozessoren austauschbar gestalten. Warum denn immer nur dem alten Weg folgen?

Wo bitte geht's zur Front?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 01:02
Gast schrieb:

Die neue Überformat ist der richtige Weg,[...]

Sensoren und Prozessoren austauschbar gestalten. Warum denn immer nur dem alten Weg folgen?

Klingt auffällig nach der Flexibilität des Mittelfomates, nicht wahr?

Leica? Na ja, die haben noch nicht eine einzige S2 im Markt.
Als könnten sie ihre gewohnten Heißluftversprechungen nicht in die Realität umsetzen.
Und vermutlich hapert es ausgerechnet beim Autofokus. Das ist nämlich so ziemlich die einzige Funktionsgruppe, die sie nicht von extern zukaufen, sondern ganz allein entwickeln.
Was hat Leica nicht für ein Faß aufgemacht über den AF der Konkurrenten. Und nun? Wo bleibt der Beweis des Besseren?

Wir warten, gähnen, warten...
Nicht, das es demnächst noch heißt "Phase One schluckt Leica"!

Woher holen Sie nur diesen Unsinn?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 11:38
Gast schrieb:

Das ist nämlich so ziemlich die einzige Funktionsgruppe, die sie nicht von extern zukaufen, sondern ganz allein entwickeln.

Der Sensor kommt von Kodak, der Prozessor von Fujitsu. Den Rest entwickelt und baut Leica selber.

Gast schrieb:

Und vermutlich hapert es ausgerechnet beim Autofokus.

Gibt es dafür irgendwelche Anzeichen/Belege/Quellen, oder reicht Ihnen für diese Aussage ein ganz offensichtlich vorhandener irrationaler Haß auf Leica?

Gast schrieb:

Was hat Leica nicht für ein Faß aufgemacht über den AF der Konkurrenten.

Wann und wo hat Leica denn etwas über den AF von Konkurrenzprodukten gesagt, und welche Angaben, die sie über den eigenen Autofokus gemacht haben können sie nicht einhalten?

Gast schrieb:

Leica? Na ja, die haben noch nicht eine einzige S2 im Markt.

Wieviele Hersteller haben denn ihre Produkte im Markt, bevor sie offiziell fertiggestellt sind? Immerhin ist Leica offensichtlich einer der wenigen Hersteller, die überhaupt so etwas wie einen Zeitplan aufstellen. Bei den meisten anderen Herstellern können Sie sich freuen, wenn es etwas neues gibt, aber wann es was geben wird sagen die Ihnen nicht. Bei der S2 gibt Leica immerhin einen groben Erscheinungstermin an, und es ist bekannt, welche Objektive es geben wird.

Gast schrieb:

Und nun? Wo bleibt der Beweis des Besseren?

Wir warten, gähnen, warten...

Leica hat gesagt, dass sie die S2 im Sommer auf den Markt bringen werden, wobei natürlich "Sommer" auch gegen Ende September sein kann. Also worüber meckern Sie hier? Wenn leica den selbstgesetzten Termin nicht einhält gibt es einen Grund zu meckern, vorher nicht.

Was hat Leica Ihnen denn schlimmes angetan, das Sie offenbar solch einen unbändigen Haß auf diese Firma haben, der Sie dazu verleitet, Unwahrheiten über ein Produkt einer Firma zu verbreiten, das Sie vermutlich noch nie aus der Nähe gesehen haben, und über dessen endgültige Leistungswerte Sie nicht das Geringste wissen können? Oder sind Sie einfach nur einer der zahllosen, von Grund auf inkompetenten Internet-Schwätzfixe, denen im normalen Leben keiner zuhört, weil jeder nach Ihrem ersten Satz sofort über Sie Bescheid weiß?

So oder so, Sie sind echt armselig.

Zur Sache, Schätzchen!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 14:29

Red' nicht rum, sondern pack die S2 auf den Ladentisch. Dann sehen wir weiter.

Gast schrieb:

Der Sensor kommt von Kodak, der Prozessor von Fujitsu. Den Rest entwickelt und baut Leica selber.

Welchen Rest?

Gast schrieb: Red' nicht

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 16:43
Gast schrieb:

Red' nicht rum, sondern pack die S2 auf den Ladentisch. Dann sehen wir weiter.

Welchen Teil von "Die Kamera ist noch nicht fertiggestellt" können oder wollen Sie denn nicht begreifen? Sagen Sie es ruhig, ich erkläre es Ihnen gerne.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Der Sensor kommt von Kodak, der Prozessor von Fujitsu. Den Rest entwickelt und baut Leica selber.

Welchen Rest?

Mein Fehler, Sie haben völlig recht. Wenn man einen Sensor und eine CPU in einen Eimer wirft, dann kann man danach eine komplette Kamera aus dem Eimer herausholen, stimmts?

Sie haben offenbar vergessen ein paar Antworten nachzuliefern. Die Fragen waren wie folgt:

- Warum sollte es bei der S2 am Autofokus hapern (dies war Ihre Aussage), gibt es dazu irgendwelche Belege?

- Wann und wo hat Leica denn etwas über den AF von Konkurrenzprodukten gesagt, und welche Angaben, die sie über den eigenen Autofokus gemacht haben können sie nicht einhalten?

Würde mich wundern, wenn Sie auch nur einen einzigen gescheiten Satz zu den Fragen schreiben würden. Es ist auch viel leichter, einfach irgend einen Verbaldünnpfiff von sich zu geben, als etwas sinnvolles zu schreiben.

Sagen Sie mal, spielen Sie hier nur den Depp, oder sind Sie echt so strunzdumm?

Je länger Sie bellen, desto weniger können Sie löten.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 18:14
Gast schrieb:

Sagen Sie mal, spielen Sie hier nur den Depp, oder sind Sie echt so strunzdumm?

Sagen wir, ich versuche mich Ihnen anzupassen.

Gast schrieb:

Mein Fehler, Sie haben völlig recht. Wenn man einen Sensor und eine CPU in einen Eimer wirft, dann kann man danach eine komplette Kamera aus dem Eimer herausholen, stimmts?

Ich hoffte, einen Schwingspiegel und ein Pentaprisma bekommen Sie sogar bei Leica noch hin.
In Sachen Belichtungsmessung und Weißabgleich war man bei Leica ja noch nie sooo sehr anspruchsvoll.

Was mich jetzt auf die Frage bringt, warum die S2 eigentlich "aus dem Eimer herausholen". Die S2 im Eimer ist doch eigentlich eine sehr schöne Metapher. Die wollen wir mal gleich drinlassen.

Gibt es inzwischen schon irgendetwas neues zur Markteinführung der S2? Oder basteln Sie immer noch? Vielleicht am Autofokus?

Waaahnsinnig witzig

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 22:46

Falls Sie der Meinung sind, Ihre Beiträge seien in irgendeiner Form witzig, intelligent oder interessant: Vergessen Sie es, Sie sind selbst im Vergleich zum üblichen photoscala.de-Dummvolk auffällig einfach gestaltet.

Des Pudels Kern: pudelwohl

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Juli 2009 - 10:25
Gast schrieb:

Falls Sie der Meinung sind, Ihre Beiträge seien in irgendeiner Form witzig, intelligent oder interessant: Vergessen Sie es, Sie sind selbst im Vergleich zum üblichen photoscala.de-Dummvolk auffällig einfach gestaltet.

Ins Deutsche übersetzt heißt das, es gebe nichts Neues von der Markteinführung der S2? Oder vom Autofokus?

Mein Rat:

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 14:38

Sie lassen sich zu leicht prolovozieren!

Phase One nach dem ersten Date mit Leica:

Eingetragen von
Gast
am Montag, 06. Juli 2009 - 02:37

"Phase One and Leica scrap 10-month old partnership"
http://www.bjp-online.com/public/showPage.html?page=864524
(British Journal of Photography)

Ob die Dänen von Leica genauso beschimpft wurden, wie das Photoscala-Publikum?

Kennen Sie Dieter Nuhr?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 09:33
Gast schrieb:

Die Investoren waren dumm, wenn sie vorhandene Produkte einfach nur weiterbauen wollten. So hat die Übernahme bei Chrysler nicht geklappt, die Übernahme von Rover bei BMW ebenso nicht.
VW hat da wohl die bessere Strategie, ein Seat ist ein VW mit anderem Label, ebenso ein Skoda. Weg mit dem alten Schrott und neuen Wind in die übernommenen Traditionen. BMWs mit Roverkühler in England, Mercedesautos mit dem ähnlichen Chrylergrill in USA.

Wenn man von einem Markt nichts weiss sollte man ihn besser nicht als Beispiel bringen.

Seat hat nach der Übernahme durch VW noch jahrelang Fiat und den eigenen Ibiza (mit Von Porsche entwickeltem Triebwerk) bis irgendwann mal ein Seat auf VW-Basis erschien.

Rover hat unter der Ägide von BMW den Rover 75 auf den Markt gebracht, ein "BMW" mit Frontantrieb, der Neue Mini folgte kurz darauf und die kurz nach der Übernahme von Landrover durch Ford erschienen Modelle waren auch alle waschechte "BMW".

Nicht anders bei Chrysler, zum Beispiel die Modelle Crossfire waren waschechte SLK (R129).

Wenn es also einen Hersteller gab der die Produkte einfach weiterbauen ließ, dann war das der von Ihnen gelobte VW Konzern.

Jörg

Frau Merkel, verbeamten sie

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 01. Juli 2009 - 20:34

Frau Merkel, verbeamten sie bitte sofort alle Mitarbeiter von F&H und gründen sie den VEB F&H ! Es ist doch voll gemein , daß Arbeitnehmer , die soviel Sinnvolles erschaffen haben, so viel schlechter gestellt sind, als die "Mitarbeiter" meist relativ nutzloser Behörden. :-)

Diese Mutmaßungen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 11:06

die hier anstellt werden, wenn es um das Desing oder die Qualität der Hy6 geht, sind ja schon fast Verläumdung und zeugen von Personen die eine Hy6 NIE in den Händen hatten.

Wer meint dass, nach Aussage einern Haselblad-Händlers, von 3 verkaufen Kameras 2 zurück müssen weil nix geht und das dann 3 Monate drauer, eine Aussage zu hoher Qualität der Hy6-Konkurenz ist dem ist nicht mehr zu helfen.

Auch Äußerungen hier dass die Hy6 nie funktioniert hat, oder die Aussage über die Farbgebung zeigt dass der Schreiber NIE eine originale Hy6 in Händen hatte. Alles NUR heiße Luft und Pseudoinformationen !

So ein Sch... hier.
Ich habe die "Qualität" von Hasselblad auf einigen Messen und Präsentationen erlebt und deshalb KEINE HaBla. Ich habe eine Hy6 die ohne Problem funktioniert, das macht was sie soll und mit meinen 6000'er Objketiven und Zubehör super Bilder liefert. Wie schon bei der 6008 ist das Produkt dem was ich von Anderen gesehen habe deutlich Überlegen und es ist daher schade dass es mit F&H so weit gekommen ist.

Es wäre schön wenn weniger Mutmaßungen hier zu lesen wären und mehr Fakten und Tatsachen.
Danke.

Studiokamera

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 09:43
Gast schrieb:

sondern ein Adlerauge für meinen Laptop.

Ich würde die Hy 6 nochmal vom Grund auf überarbeiten. Vor allem das Design, damit es nicht mehr so aussieht, wie Plastikspielzeug (graues Gehäuse mit bunten Knöppchen und silberne Kreise und das alles in der grässlichen 90er Jahre RedDotDesign-Anmutung. Ein Typischer Zeichenbrettentwurf. Aber aus realeconomischer Sicht würde ich sagen, wenn ihr das Teil net supergünstig in China fertigen lassen könnt, lasst es besser ganz sein, die paar Kröten, die im übersättigten Markt zu holen sind, sind die Mühe nicht wert.

Lasst euch doch mal etwas neues einfallen. Zum Beispiel ein Studioapparat, mit Objektivanschluss und Rückteilanschluss, ohne Sucher, und einer Datenfunkübertragung des Lifebildes auf ein 20 Zoll Touchscreen von dem Man aus alle Funktionen steuert und der auch Entwurfs- uns Gestaltungshilfsskizzen zulässt. Fokuspointselektion per Fingertipp, real light Vorschau, Bildschirmlupe bei 20 Zoll oder mehr Manipulation des Bildes bereits bei der Aufnahme, Ebenen einfügen, wie bei Photoschop etc... (Oder gar als Plugin für Photoshop, damit ich das Bild direkt weiterbearbeiten kann)
Macht die Kamera so günstig wie möglich, produziert in China. Holt aus dem Markt das Maximum, das zu holen ist. Bereitet uns Freude mit Produkten, die es so früher nicht gab.

Mensch, wenn ich nur eine Fabrik selber hätte, ich würde es so bauen und verkaufen.

Die Digitaltechnik bietet ein Potenzial an Möglichkeiten, das kann man sich nicht vorstellen. Deshalb ist es wichtig beim Kamerabau vom Grund auf neu zu denken. Man muss die Möglichkeiten des Digitalen in das Produktkonzept fundamental einbeziehen.

Fazit: Wer braucht noch einen Sucher, wenn es den IPod gibt?

Bezüglich der Hy6 gebe ich Ihnen, allerdings ausschließlich für das Produktdesign, recht.
Am Meisten fehlt mir an ihr aber das 6x6 Magazin.
Man muß allerdings bedenken das die Hy6 nicht F&Hs Baby ist, die Rechte liegen bei Sinar.

Bezüglich der Studiokamera kann ich nur sagen,
es gibt die von Ihnen gewünschte Kamera von Rollei in weiten Teilen bereits, die X-Act2 es fehlt lediglich die Funkübertrafung der Bedienung und des Bildes.

Gruß

Jörg

Die zu diesem Thema geschriebenen Kommentare...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 22:27

sind - großenteils - einfach nur grenzwertig, offensichtlich tummeln sich hier diverse Personen der bildungsfernen Unterschicht - gegen berechtigte Kritik habe ich nichts einzuwenden, ganz im Gegenteil, aber was zu diesem Thema geschrieben wurde - die betreffenden Autoren sollten sich schämen (wen sie denn wissen, was das ist!).
Ich fotografiere mit Rollei-Cameras seit mehr als 25 Jahren, aber es käme mir niemals in den Sinn, Hasselblad-, Nikon-, Leica-, Mamiya (und alle weiteren) Fotografen in den Schmutz zu ziehen oder auf andere Art und Weise herabzuwürdigen!

Im Ernst....

Eingetragen von
aesthet
(Hausfreund)
am Freitag, 03. Juli 2009 - 10:12

...ich würde mich freuen, wenn in diesem Forum mal ein langjähriger Insider seine Sicht über die Entwicklung von Franke & Heidecke darstellen würde. Rollei hatte in den 80ern noch eine normalpreisige SLR (SL 35 E) und diese "verkleinerte Mittelformat" (SL 2000,SL 3003) auf dem Markt. Letzere fand ich wg. der Flexibilität toll, konnte mir die als Schüler/Student aber natürlich nicht leisten.
Ja, was ist dann passiert? Falsche Strategie? Kein aktuelles technisches Know-How? Mangelnde Qualität oder ein schlechtes Preis-Leistungsverhältnis? Warum habe ich immer nur diese musealen Zweiäugigen wahrgenommen (ok, bei nicht so genauem Hinsehen)?

Lieber Aesthet, danken Sie den Göttern, dass Sie nicht so

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Juli 2009 - 10:38
aesthet schrieb:

... Rollei hatte in den 80ern noch eine normalpreisige SLR (SL 35 E) und diese "verkleinerte Mittelformat" (SL 2000,SL 3003) auf dem Markt. Letzere fand ich wg. der Flexibilität toll, konnte mir die als Schüler/Student aber natürlich nicht leisten.
... Warum habe ich immer nur diese musealen Zweiäugigen wahrgenommen (ok, bei nicht so genauem Hinsehen)?

genau hinsahen, sich keine SL 2000 und SL 3003 leisten konnten und sich eine SL 35 E nie zulegten. Da sind viele, viele Kelche an Ihnen vorüber gegangen.

Sich noch lang und breit über das mausetote Unternehmen aus zu lassen, ist müssig. Als ein Doktor Pesel (da ist schon Esel im Namen) die Endkontrolle abschaffte und von 100 Singapur-Rolleis exakt 100 defekt hier eintrafen, begann der lange Todesmarsch von Rollei zur Gruft.

Dazwischen gab es unzählige unternehmerische Fehlentscheidungen oder auch gar keine Entscheidungen; ein neuer Geschäftsführer war unfähiger, als der vorangegangene.

Eine winzige Gruppe von Hardcore-Betschwestern behauptet durchaus, ihre jeweilige Rollei habe schon über fünfundzwanzig Jahre einfach toll funktioniert. Völlig unglaubhaft und reines Wunschdenken. Ich habe mir eine Rollei noch nicht einmal im Albtraum zugelegt.

Wäre Rollei so ein tolles Unternehmen mit soooooooooo tollen Produkten gewesen, wären sie ja jetzt nicht so jämmerlich dem Exitus anheim gefallen.

Dagegen kenne ich viele Fotostudios, die nie eine Rollei gesehen haben; im Gegensatz zu Rollei selbst leben die aber immer noch und weiter still vor sich hin. Die meisten von denen fotografieren mit Mamiya-Kameras, genau den Kameras, die den Rolleiern und Hasselblad-Fetischisten ein Dorn im Auge waren.

Und weiter geht's. Nämlich der arrogantesten Fotoirma des Universums an den Kragen Leica. Die österreichische Vertretung hat schon die Grätsche gemacht, die deutsche Mutter wird wohl bald in den Orkus abrauchen. Auch hier besteht kein Anlass zur Trauer. Es gibt Alternativen.

Quelle

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Juli 2009 - 10:50

Leute, im Ernst mal, zum Vergleich mit Quelle, budgetiert wird dort wo Massenproteste zu erwarten sind. Die sind halt hier nicht gegeben. Das Leben ist hart aber ungerecht.

Ach....

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 03. Juli 2009 - 14:59

es stimmt schon, wie es im anderen Kommentar zu lesen war: dieses Trauerspiel nochmals ausführlich auszubreiten, bereitet wohl keine Freude.

Ein paar Anmerkungen nur:
"langjährige" F&H-Insider kann es nicht geben, weil es die "neue" F&H keine 5 Jahre gab;
nach AltFH/Rollei-Zeitrechnung sind dies kaum 2 Wimpernschläge.
Wer mal den Trott dort live erlebt hat, wird es bestätigen.

Die Gesamtdarstellung bei Wikipedia zu Rollei ist recht zutreffend, umfassend und sachlich. Dennoch kann man das seit fast 50 Jahren aufkeimende Elend bestens nachlesen, wenn man denn will.
Aussagen zu (falschen) Strategien werden Sie dort kaum entdecken, nicht mangels Recherchewissen, sondern weil es seit Jahrzehnten NIE eine formulierte Strategie gab!
Man dümpelte im vermeintlich sicheren Hafen, welcher ständig kleiner wurde, da schrumpfte man mit.
Fundierte Absichten, Vorgaben, Ziele: keine.

Außer deftigem "Management"-Getöse wurden keine Intentionen druckfähig.
Kostprobe ? "Baut 3000 Projektoren, dann werden wir die auch los." So geäußert noch in diesem Jahrzehnt, da dürfte der Gesamtmarkt kaum viel größer gewesen sein.
So trug man quasi bis Vorgestern die Ewige Dia-Pro-Montage weiter.
Zwweiäugige verdankten ihre Zombie-Existenz den fortwährenden japanischen Einflüsterungen des Herrn "Horseman" Komamura, vorrangig zur Bedienung des Sammlermarktes, schleichrangig flossen in die deutsche Wertarbeit japanische Bauteile ein, aus wessen Produktion wohl ?

Wiki zeigt (indirekt), dass in Braunschweig wichtige Trends regelmäßig um 5-7 Jahre verpasst wurden, selbst dann taumelte man eher zufällig hinterher.
Eigene grossmäulige Ankündigungen liess man fast immer erst nach 2 Jahren auch Taten folgen.
Angefangen beim Festhalten an der Zweiäugigen Ende der 50er, als andere längst Spiegelreflex bauten, bis zum "Start" der 6008AF, ohne AF-Objektive (die 2 Jahre später...)
Sowas ist nicht nur im heutigen Markttempo tödlich, das war es schon immer.
War gut zu beobachten an allen Neuprojekten der letzten ca. 15 Jahre.

Schlicht genial war man jedoch dabei, immer neue Geldgeber aller Sorten, Größen und Couleur anzulocken und mit fortwährenden Millionenverlusten zu bescheren.
Im Trennungsfall wundersamerweise jedes Mal zur Überlassung an "verdiente Abteilungsmanager" im MBO.
Ein ebensolcher großer Wurf war die Wiederbelebung der Nostalgielegende F&H durch Benutzung der nämlichen Enkelgeneration, allerdings unter Zurücklassen des Markennames + der letzten Maschinen & Immobilie beim vorigen geplünderten Investor.
Was ständig gern als Heuschrecke geschmäht wird, wollte ganz legitim wenigstens die warme Asche der verheizten Millionen behalten....

Die Fragen nach technischer Kompetenz, gebotener Qualität u.a. beantworten sich aus dem Vorgenannten selbst.

Danke für den Hinweis...

Eingetragen von
aesthet
(Hausfreund)
am Freitag, 03. Juli 2009 - 22:38

...auf den Wikipedia-Artikel. Ist wirklich lesenswert...und sagt alles! Ich kann nur hoffen, dass andere Branchen aus dem Fiasko der deutschen Fotoindustrie gelernt haben. Gehört eigentlich in den Lehrplan aller BWL- und Wiwi-Studiengänge...

Noch einmal: Lieber Aesthet,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 04. Juli 2009 - 09:32
aesthet schrieb:

...Ich kann nur hoffen, dass andere Branchen aus dem Fiasko der deutschen Fotoindustrie gelernt haben. Gehört eigentlich in den Lehrplan aller BWL- und Wiwi-Studiengänge...

schön, dass es noch Menschen gibt, die unbedarft an das Gute der deutschen Industrie glauben. Aber eben nur glauben - und hoffen. Hoffen und harren, macht manchem zum Narren - textet dagegen der Volksmund.

In ihrer Arroganz ist die deutsche Industrie beratungsresistent: Bis hin zum Exitus wird beharrlich vor allem an den Wünschen der Kunden vorb vorbei produziert.

Die Rolleier sind wir jetzt endlich los, die Leica Camera noch nicht, die das nächste Unternehmen sein wird, das die Grätsche macht. Zur Zeit gibt es noch umgelabelte Panasonics zum irren Leica-Preis und Absichtserklärungen: Ob und wann die S2 kommt, wissen noch nicht einmal die Götter. Und wenn sie kommt, bleibt die Frage, ob und wie lange sie funktioniert und wie schnell sie wieder eingestellt wird. Das Digital Modul zur R9 war jedenfalls schneller wieder weg als es kam. Dann war plötzlich Schicht im Schacht und das gesamte R9-System wurde ausverhökert. Für die greise Leica-Zardoz-Gemeinde hält man dann noch zum entsprechenden Preis das M8-System am Leben, damit deren Mitglieder noch in der Todesminute einen verliebten Blick auf die Vitrine werfen können.

Krass was für ein Hass hier teilweise vorherrscht

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 16. Juli 2009 - 10:12

Schon sehr komisch diese Gehässigkeit auf deutsche Produkte hier. Ich gebe ja zu, die Preise der dt. Hersteller sind jenseits von gut und böse, wobei Hasselblad oder Toyo in der gleichen Liga spielen. Würde mich echt interessieren, woher dieser Hass kommt. Von den Kameras kann es eigentlich nicht kommen.

Ich habe eine 6008AF mit einigen Schneider-Objektiven, die ich auch aktiv benutze und nicht im Schrank stehen habe und ich muss sagen, das ist die genialste Kamera für mich. Hatte vorher 3 Mamiyas und die kamen nicht einmal annähernd in die Richtung der Rollei. Sowohl was Integration, als auch optische Güte betrifft.

Ich kann bei gescannten Bildern sofort an der Auflödung und dem Schärfeeindruck erkennen, ob Mamiya oder Rollei. Ein Unterschied ist da die Mamiya 7, wobei die bei der schon recht hohen Offenblende stark vignettiert.

So und jetzt der nächste Flamewar bitte. :)

Jetzt ists auch bei Spiegel online angekommen

Bild von Max Rheub
Eingetragen von
Max Rheub
(Inventar)
am Dienstag, 21. Juli 2009 - 08:31

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,636791,00.html

Interessant, daß die Hy6 ein "Ladenhüter" gewesen sein soll.
Ich jedenfalls habe im Laden noch nie eine gesehen.