Suchen
Das Wesen des Menschen bei der Aufnahme sichtbar zu machen, ist die höchste Kunst der Fotografie.
Am 17.5.
- 1861: Der schottische Physiker James Maxwell demonstriert der Royal Institution das erste Farbfoto
- 2000: Canon stellt die erste Digital Ixus vor (USA: Powershot S100)
TOP-MELDUNGEN
BENUTZERANMELDUNG
AKTUELLE FORENTHEMEN
WEITERE MELDUNGEN
- Leica V-Lux 40
- Sammlerstücke: Leica M9-P „Edition Hermès“
- drupa 2012: Trend zum Digitaldruck
- Sony sitzt im Verlust fest
- Symposium zur Zukunft fotografischer Archive und Nachlässe
- Kompakte Minox DC 1422
- Neue Firmware für FinePix XP100 & XP150
- Firmware v1.12 für Nikon 1 J1 & V1
- Andy Goldsworthy: Vom Werden und Vergehen
- Aktuelle Fotobuch-Tipps / Mai '12
- un-deux-trois
- Besser, robuster: Olympus TG-1
- Video-Training zum Schnuppern: Photoshop CS6
- Fototaschen-Frühling
- Foto-Frisch. Neues von der Fotokunst. #05-12
- Novoflex-Objektivadapter für Fujifilm X-Pro 1
- Neue Sachlichkeit und Neues Sehen
- Swiss Press Photo 12
- Workshops #05-12
- Lumix-Festival inkl. Portfoliosichtungen
Ab sofort wird zurückfotografiert!
Eine überraschend wirkungsvolle Abwehrmaßnahme gegen Fotojäger - diese Bastardgattung aus Voyeur, Privatdetektiv und Söldner:
Miriam Meckels kürzlich bekanntgegebene Partnerschaft mit der Moderatorin Anne Will hat sie in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses - insbesondere auch der Paparazzi - gebracht und ihre Schritte zu verfolgten und fotografierten werden lassen.
Im BILDblog, das sich kritisch mit der BILD-Berichterstattung auseinandersetzt, äußert sich Medienwissenschaftlerin Meckel über das Das Recht am fremden Bild. Miriam Meckel: Ich habe jetzt beschlossen: Wenn andere das Recht auf das fremde Bild haben, dann gilt das auch für mich. Doch der Versuch, die Fotospanner selbst zu fotografieren, zeitigt interessante Reaktionen zwischen Panik, Aggression und Flucht.
Übersehen Sie keinesfalls das kleine lustige Handy-Video gegen Ende des Artikels!
(thoMas)
Zum Thema:
- Aktion: Fotografiert Kai Diekmann!
- Paparazzo: Fotografieren darf er nicht, aber fotografiert werden
- Fotografierst Du mich, hau ich Dich
- Fotografieren verboten
- Messespaß zum Wochenende
- Informationen zum Urheberrecht
- „Fotohandys und Internet schuld an immer mehr Tornados“
- Auch Prominente haben ein Recht auf Privatleben
- Jetzt aber mal Ruhe!
- Regel 7: Die Würde des Menschen ist unantastbar
- Einlassungen zum Urheberrecht
- Die Macht der Bilder und die Macht von Bild





Die Paparazzis sind der letzte Dreck!
Mag sein, dass das jetzt "menschenverachtend" klingt, aber für mich sind die Paparazzis bzw. Boulevardpresse-Fotografen auch Menschen, denen man nur Verachtung schenken kann. Sie sind der letzte Dreck – wie die Frau Meckel es so treffend beschrieben hat, sind sie eine Bastardgattung aus Voyeur, Privatdetektiv und Söldner. Wie tief muss man gesunken sein, wie wenig Selbstwertgefühl/Ehrgeiz muss man haben und wie verdorben muss man sein, um Paparrazi zu werden?!? Einer Prostituierten und selbst einem Drogendealer gebührt mehr Respekt; nur Kinderschänder sind noch verabscheuenswürdiger. Paparazzis sind einfach nur eine Schande für die ganze Fotografenzunft – jeder der die Fotografie liebt, sollte sich von diesem Gesindel distanzieren!!!
Hallo…
"Einer Prostituierten und selbst einem Drogendealer gebührt mehr Respekt; nur Kinderschänder sind noch verabscheuenswürdiger"
… geht's noch?
jeder schimpft über die
jeder schimpft über die paparazzis und kauft sich am nächsten tag dann doch die Bild ;-)
Nicht jeder
jeder schimpft über die paparazzis und kauft sich am nächsten tag dann doch die Bild ;-)
Ich will die Bild-Zeitung nicht mal geschenkt haben!
Der ehrwürdige Dingldilli...
Personen des öffentlichen Lebens schöpfen ihre Popularität aus einem Medium, das sie andererseits derart verteufeln. Diese mehr als peinliche Doppelmoral von TV-Moderatorinnen und Adelsfamilien ist das wahrhaft verachtenswürdige...
Ungewollte Populartität
Personen des öffentlichen Lebens schöpfen ihre Popularität aus einem Medium, das sie andererseits derart verteufeln. Diese mehr als peinliche Doppelmoral von TV-Moderatorinnen und Adelsfamilien ist das wahrhaft verachtenswürdige...
Auf eine solche Popularität würden wohl die meisten Personen des öffentlichen Lebens gerne verzichten. Mal abgesehen von ein paar zweit- bis drittklassigen Promis wie D. Bohlen, Y. Catterfeld, O. Pocher, Gülcan & Co., die auch nur von der Unterschicht Aufmerksamkeit bekommen... Dass der Springer-Verlag auch zu etwas mehr Qualität als den Sondermüll, den sie BILD nennen, fähig ist, beweist z.B. das Hamburger Abendblatt (jetzt nicht die anspruchsvollste Lektüre, aber immerhin ohne die reisserischen Schlagzeilen und ohne Populismus) sowie die "Welt am Sonntag"; zwar noch nicht auf dem Niveau des "Monde Diplomatique" o.ä., aber immerhin schon um Klassen besser als die Bild-Zeitung!
Eben nicht!
Keine Person des ÖFFENTLICHEN Lebens würde darauf verzichten können/wollen. Die Bildzeitung MACHT z.B. u.a. die Kanzler. Wer mit dem Teufel tanzt muss wohl oder übel in die Hölle. Warum treten besagte Damen mit ihrer sexuellen Orientierung überhaupt an die Öffentlichkeit? Sie hätten ihr Leben analog zu dem der übrigen 80Mio Bundesbürger privat führen können wie sie wollen. Kein Grund eine Pressekonferenz zu geben. Wer Popularität sucht, bekommt sie. Mit allen damit verbundenen Konsequenzen. Mitleid habe ich dafür absolut nicht.
Es gibt Prominente, welche ihr Privatleben absolut unbeachtet führen können - fast alle, die das nicht schaffen, sind auch selbst Schuld daran!
Eben doch!
Keine Person des ÖFFENTLICHEN Lebens würde darauf verzichten können/wollen.
Auf die Art von Popularität schon!
Die Bildzeitung MACHT z.B. u.a. die Kanzler.
Ja. Leider. Ist schon traurig genug. Aber früher hat man hierzulande auf den Kaiser, dann auf den "Führer" gehört – heutzutage hört man auf die Bildzeitung. Offenbar braucht die dumme Herde hierzulande immer einen Leithammel...
Warum treten besagte Damen mit ihrer sexuellen Orientierung überhaupt an die Öffentlichkeit?
Warum sollte ein Liebespaar nicht zusammen ins Restaurant gehen?!?
Sie hätten ihr Leben analog zu dem der übrigen 80Mio Bundesbürger privat führen können wie sie wollen.
Wenn Sie unter "Privatleben" verstehen, sich Zuhause zu verstecken und nicht mal raus gehen zu können, um z.B. zusammen ins Restaurant zu gehen, shoppen zu gehen oder einen Club zu besuchen, dann tun Sie mir echt leid!
Kein Grund eine Pressekonferenz zu geben.
Manchmal ist es besser, sich vor allen zu outen, als das Opfer von irgendwelchen wilden Spekulationen zu werden/bleiben.
Wer Popularität sucht, bekommt sie. Mit allen damit verbundenen Konsequenzen. Mitleid habe ich dafür absolut nicht. Es gibt Prominente, welche ihr Privatleben absolut unbeachtet führen können - fast alle, die das nicht schaffen, sind auch selbst Schuld daran!
Umgekehrt gäbe es auch keine solchen Exzesse, wenn der Personenkult in unserer Gesellschaft nicht so ausgeprägt wäre. Insofern sind nicht nur popularitätsgeile Promis und rücksichtslose Paparazzi zu verurteilen, sondern auch das ganze Proletenpack, das jeden Tag in der Bildzeitung lesen will, was die Promis so gemacht haben. Wissen über jedes Detail aus dem Privatleben von Britney Spears, Paris Hilton & Co. Bescheid, aber wenn man sie fragt, wer z.B. Bundespräsident ist oder aus wievielen Bundesländern sich das Land zusammensetzt, herrscht die große Ratlosigkeit...
Ein Mensch der sein Geld
mit "Bekanntheit" verdient, kann nicht erwarten un(be/er)kannt zu bleiben. Ein Soldat kann beispielsweise auch nicht erwarten in Frieden leben zu können. Beides liegt in der Natur der Sache. Aber ehrlich gesagt, ich hätte aufgrund ihrer bisherigen Äusserungen hier auch nicht erwartet, dass Sie meiner Argumentation folgen können.
A propos:
"An die Öffentlichkeit treten" und sich "in der Öffentlichkeit zeigen" sind zwei verschiedene Paar Schuhe. So weit sollte der Informationsgrad eines Lesers überregionaler Zeitungen schon gehen. Aber egal, was solls, wozu...
Ich bin auch nicht jeder
Es soll nämlich Leute wie mich (und DingDongDilli) geben (und sogar mehr als uns zwei), die SZ, FAZ, NZZ, Die Gazette und anderes, ähnliches lesen. Käseblätter wie Bild und Co. - dazu habe ich keine Lust.
Hat natürlich den "Nachteil" daß ich diese Pseudepromis auf der Straße gar nicht erkennen würde.
OhWeh
Na da haben sie sich aber ganz schön den
Frust von der Seele geschrieben, gratulliere. Sind sie ein beschädigter Prominenter, oder wollten Sie die Gelegenheit einfach dazu nutzen, sich aus voller Seele auszukotzen? Sie machen den Eindruck, als wären Sie tief in sich ein hochunzufriedener Mensch.
Es kann zugegebener Massen lästig sein, wenn man als Promi auf Schritt und Tritt von Fotoreportern verfolgt wird, aber das ist nun mal der Preis den die berühmten für ihre Berühmtheit zahlen müssen.
Ich selbst habe grossen Respekt vor den Fotojägern, denn sie machen vor, wie man mit dem Werkzeug Fotoaparat gut Geld verdienen kann. Auserdem verfügen sie als Fotografen über eine Reihe von Eigenschaften, über die ich auch gerne verfügen würde: Wagemut, Elan, Geschick und eine feine Spürnase für geldbringende Motive. Wenn ich nur halb so clever wäre, wie ein Paparazzi, dann würde sich mein Fotoequipement selbst finanzieren
Ich habe letztens eine Doku über die Paparazzis gesehen und muss schon sagen, man o man, was für ein spannender Beruf. Ganz was anderes, als tagtäglich im Büro zu frusten, oder am monotonen Fliessband zu roboten, oder irgendwelchen irgendwas zu verkaufen.
-----
holger
(hobbyfotograf)
Traumjob Paparazzo
Frust von der Seele geschrieben, gratulliere. Sind sie ein beschädigter Prominenter, oder wollten Sie die Gelegenheit einfach dazu nutzen, sich aus voller Seele auszukotzen? Sie machen den Eindruck, als wären Sie tief in sich ein hochunzufriedener Mensch.
Ich bin weder prominent, noch unzufrieden. Insofern liegen Sie mit ihrem "Persönlichkeitsprofil" von mir völlig daneben; eine Volksfest-Wahrsagerin hat mehr Talent beim fröhlichen Charakter-Raten...
Es kann zugegebener Massen lästig sein, wenn man als Promi auf Schritt und Tritt von Fotoreportern verfolgt wird, aber das ist nun mal der Preis den die berühmten für ihre Berühmtheit zahlen müssen.
Nein! JEDER hat ein Recht auf Privatsphäre – das gilt auch für berühmte Menschen. Die meisten, die das Gegenteil behaupten, tun das nur aus Sozialneid; als ob von den Paparazzi gejagt werden irgendeine Form von ausgleichender Gerechtigkeit für Bekanntheit und finanziellen Wohlstand wäre...
Ich selbst habe grossen Respekt vor den Fotojägern, denn sie machen vor, wie man mit dem Werkzeug Fotoaparat gut Geld verdienen kann.
Wenn es Ihnen beim Fotografieren vornehmlich ums gute Verdienen bzw. große Geld geht, dann haben Sie m.E. rein gar nichts von der Fotografie verstanden!
Auserdem verfügen sie als Fotografen
Wenn man dieses Rattenpack überhaupt als "Fotografen" bezeichnen kann...
über eine Reihe von Eigenschaften, über die ich auch gerne verfügen würde: Wagemut
Das sieht man im oben verlinkten Video... Sehhhhrrrr wagemutig!
Elan, Geschick und eine feine Spürnase für geldbringende Motive.
Ich habe viel mehr Respekt z.B. vor dem National-Geographic-Fotografen, der monate- bis jahrelang seine Reportage geplant hat, zig Behörengänge und Tonnen von Papierkram erledigt hat um die nötigen Einreise- und Aufnahmegenehmigungen zu bekommen, tagelang bei Wind und Wetter auf das richtige Licht gewartet hat und für ein Bruchteil von dem, was der Paparazzo bekommt, atemberaubende Bilder höchster Qualität an das Magazin verkauft.
Wenn ich nur halb so clever wäre, wie ein Paparazzi, dann würde sich mein Fotoequipement selbst finanzieren
Ich empfehle mal folgenden Film:
http://www.cinema.de/film_aktuell/filmdetail/film/?typ=inhalt&film_id=22...
Ich habe letztens eine Doku über die Paparazzis gesehen und muss schon sagen, man o man, was für ein spannender Beruf. Ganz was anderes, als tagtäglich im Büro zu frusten, oder am monotonen Fliessband zu roboten, oder irgendwelchen irgendwas zu verkaufen.
Mindestens genauso spannend wie Drogendealer, Menschenschieber, Zuhälter oder Schwarzmarkt-Waffenhändler...
?!?!??!?!?!
Nein! JEDER hat ein Recht auf Privatsphäre – das gilt auch für berühmte Menschen.
Das sehen die deutschen Gerichte aber anders... Doch ich hatte vergessen, Sie sind ja hier die Instanz für Recht und Unrecht. Deutschland braucht mehr Doppelmoralisten wie Sie.
Geltendes Recht
Nein! JEDER hat ein Recht auf Privatsphäre – das gilt auch für berühmte Menschen.
Das sehen die deutschen Gerichte aber anders... Doch ich hatte vergessen, Sie sind ja hier die Instanz für Recht und Unrecht. Deutschland braucht mehr Doppelmoralisten wie Sie.
Keineswegs. Die deutschen (und nicht nur deutsche) Gerichte haben ausdrücklich auch Prominenten Schadensersatz zugesprochen, weil ihre Privatsphäre durch Pippifax-Fotografen verletzt wurde.
OhWeh
Ding Dong der Vierdrittelmann spielt
den Erklärbär und erklärt gesellschaftliche Zusammenhänge.
Na? Juckts mal wieder in den Fingern?!?
Ding Dong der Vierdrittelmann spielt den Erklärbär und erklärt gesellschaftliche Zusammenhänge.
Und andere hier spielen wohl den kleinen Troll/Brandstifter und versuchen einen durch dümmliche Anspielungen und pseudo-geistreiche Sprüche zu provozieren... Erbärmlich!
100% Zustimmung! Paparazzis
100% Zustimmung! Paparazzis profitieren vom Leid und anderer, und verdienen damit gutes Geld. Nur damit Leser des goldenen Blattes auf ihre Kosten kommen. Damit sich in deren armseeligen Leben irgendwas abspielt. Wer ein erfülltes Leben lebt, hat das nicht not.
HAHAHA
Wie ich diese Rotzbengel hasse, meinen weil Sie einen Zeigefinger haben müssten und dürften Sie alles Fotografieren und ins Netz stellen - völlig ohne Verstand. Recht so!
Moralinsaurer Zeigefinger
Wenn man die Bilder nicht verkaufen könnte,würde sie niemand machen.
Und wie oft werden denn in Foren für "engagierte"Hobbyfotografen Bilder von ausgemergelten Afrikanern,süßen asiatischen Kindern und urdeutschen Pennern gepostet?Ohne deren Einverständnis und unter dem Deckmäntelchen der Kunst.
Richtig
Der Markt hat ja immer Recht, wie wir so schön indoktriniert sind. Drogen, Sex und Paparazzi - alles eins.
Abschaum bleibt Abschaum
Wenn man die Bilder nicht verkaufen könnte,würde sie niemand machen.
Oh ja! Jetzt kommt das Theorem des Angebotes und der Nachfrage. Da kann ich nur sagen: Die Stammleser(innen) solcher Klatschblätter, in denen die von den Paparazzis gemachten Fotos veröffentlicht werden, sind noch bemitleidenswerter als Junkies!
Und wie oft werden denn in Foren für "engagierte" Hobbyfotografen Bilder von ausgemergelten Afrikanern,süßen asiatischen Kindern und urdeutschen Pennern gepostet?Ohne deren Einverständnis und unter dem Deckmäntelchen der Kunst.
Nur mit dem Unterschied, dass diesen Menschen nicht Tag und Nacht nachgestellt wird. Das Leid anderer Menschen bildlich zu dokumentieren (und sei es nur als "Urlaubserinnerung") und die Menschen nur aus pekuniären Gründen regelrecht zu verfolgen, sind IMO zwei grundverschiedene Dinge. Auch moralisch gesehen.
Korinthenkacker
Wenn es einer ist, dann heißt er Paparazzo.
Wenn es mehr als einer ist, dann heißen die zusammen Paparazzi.
einen Paparazzi oder mehrere Paparazzis gibt es nicht.
Allerdings gibt es nur einen Papa Ratzi. Daher die Merkhilfe: Als Ausnahme merk Dir genau: DER Milchmann, doch DIE Eierfrau.
Bleibt nur noch die Frage offen, wieviele der Paparazzi mit FT fotografieren.
Pfffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffft
...
Bleibt nur noch die Frage offen, wieviele der Paparazzi mit FT fotografieren.
Ihr Geiferer seid doch nur sauer, …
… weil ihr es noch nicht mal bis zum BILD-Leserreporter gebracht habt.
Ich möchte den von Euch sehen, der das Geld nicht einstecken würde, wenn es ihm gelänge, Kai Diekmann beim Schwanzvergleich mit Prinz Ernst August zu fotografieren – obwohl BILD dafür wohl nur zahlen würde, damit es keiner druckt. Aber es gibt ja noch RTL und Super-Illu.
(Pizzarazzo)
frisch von heute Nacht: deutscher Feinschmecker-Papst W. S. beim Billig-Chinesen erwischt.

Chinese?
Das Happi sieht aber verdammt nach dem Griechen um die Ecke aus! Übrigens – das Knobibrot in der Alufolie läßt sich am besten ohne Verpackung schmerzlos natürlich entsorgen. Weiß jeder chinesische Küchenchef 8-).
Ja! Ich sagte ja:
BILLIG(!)-Chinese.

(Gastro-Zapper)
eben
Wenn man auf dem Foto nicht sieht dass es ein Chinese ist ist es doch doppelt schlecht. Zudem, wo liegt der Witz dabei? Jeder Feinschmecker steht doch heutzutage dazu auch mal ein paar Pommes zu essen.
Ansonsten ist den meisten das wohl zu billig andren Leuten auf der Pelle zu hocken und es den Bild Leserfotografen nach oder vor zu machen. Ich gönne jeden Star den ich sehe seinen Frieden und die trifft man in in meiner Stadt des öfteren. Die perverse Spitze des Voyeurismus ist NICHT erstrebenswert, dann lieber gar nicht Fotografieren - falls einem sonst nichts einfallen sollte. BILLIG eben.
Kann ich nicht nachvollziehen, die Argumentation.
Wenn man auf dem Foto nicht sieht dass es ein Chinese ist ist es doch doppelt schlecht.
Was kann der Fotograf dafür, dass das Essen beim Billig-Chinesen aussieht, als ob es vom Griechen wäre?

(Sinologe)
Wenn ein Werkzeug zur (Verteidigungs-)Waffe wird.
Sein Fotohandy zur Verteidigung einzusetzen finde ich absolut intelligent.
"Ein Werkzeug in der Hand einer talentierten/intelligenten Frau kann zur Waffe werden." (Frei nach Wilhelm Tell von Friedrich Schiller)
Der Beitrag ist mehr als nur köstlich. Zumindest wenn man den Fokus nicht verliert.