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Ab sofort im Handel: Leica Summarit-S 2,5/35 Asph.
Mit dem Weitwinkelobjektiv Summarit-S 2,5/35 kommt nun Leicas drittes Objektiv zur Spielgelreflexkamera S2 in den Handel:
Ursprünglich hatte Leica das 2,5/35 (Bildwirkung und Bildwinkel entspricht einem 2,0/28 an Kleinbild) schon für den Dezember 2009 avisiert, mit etwas Verspätung kommt es nun - zumindest in der Version ohne Zentralverschluss - für 4200 Euro in den Fachhandel. Die CS-Versionen (CS = central shutter) des 2,5/35 Asph. und der schon erhältlichen Summarit-S 2,5/70 Asph. und Apo-Tele-Elmar-S 3,5/180 sollen in absehbarer Zeit folgen, so Leica-Pressesprecherin Sandra Looke. Konkrete Termine dafür gibt es aber ebensowenig wie für das schon angekündigte Makro-Tele Apo-Macro-Summarit-S 2,5/120.
Presseinformation der Leica Camera AG:

Auslieferungsstart Leica-Summarit-S 1:2,5/35 mm Asph.
Mai 2010. Mit dem Leica-Summarit-S 1:2,5/35 mm Asph. ergänzt die Leica Camera AG, Solms, das Objektivprogramm für die Profikamera Leica S2 um eine weitere wichtige Brennweite. Nach den Objektiven Leica-Summarit-S 1:2,5/70 mm Asph. und Leica-Apo-Elmar-S 1:2,5/180 mm ist das Summarit-S 2,5/35 mm Asph. nun das erste lichtstarke Weitwinkelobjektiv im Leica S-System. Das Objektiv ist ab sofort im ausgewählten Fotofachhandel erhältlich.
Das Leica-Summarit-S 1:2,5/35 mm Asph. verfügt umgerechnet auf das Kleinbildsystem (Verlängerungsfaktor 0,8) über einen Bildwinkel entsprechend einer Brennweite von 28 Millimetern. Mit einer Anfangsöffnung von 1:2,5 bietet es eine deutlich höhere Lichtstärke als andere Optiken im Mittelformatsegment und sorgt für eine hervorragende Abbildungsleistung bei allen Blendenöffnungen über den gesamten Einstellbereich. Damit deckt das Leica-Summarit-S 1:2,5/35 mm Asph. nicht nur die Bedürfnisse von Landschafts- und Architekturfotografen ab, sondern lässt sich auch im Studio und in der Reportage optimal einsetzen. Die hohe Lichtstärke des Objektivs ermöglicht zudem den gezielten Einsatz von selektiver Schärfe und kommt besonders der gestaltenden Fotografie zugute.
Bei der Entwicklung aller Leica S-Objektive steht die konsequente Ausrichtung auf höchste Bildqualität im Vordergrund. Daher werden beispielsweise spezielle Glassorten verwendet. Zudem garantiert die von extrem engen Toleranzen geprägte Fertigung die überlegene optische Leistung aller S-Objektive. Vignettierung und Bildfehler wie Verzeichnung oder chromatische Aberrationen sind bei den Objektiven auf ein kaum mehr wahrnehmbares Maß reduziert.
So auch beim Leica-Summarit-S 1:2,5/35 mm Asph., das durch seine aufwändige Bauweise mit elf Linsen in neun Gruppen (darunter zwei Asphärische Linsenoberflächen und fünf Sondergläser mit anomaler Teildispersion) und einer Hintergruppenfokussierung für gleichbleibend hohe Abbildungsleistung von Unendlich bis zur Naheinstellgrenze von 55 Zentimetern sorgt. Bereits bei voller Öffnung zeigt das Leica-Summarit-S 1:2,5/35 mm Asph. seine herausragenden Leistungsmerkmale: hohe Kontrastwiedergabe selbst bei feinsten Strukturen und eine ausgezeichnete Detailwiedergabe im gesamten Bildfeld.
Wie alle Produkte aus dem Leica-S-System zeichnet sich auch das Leica-Summarit-S 1:2,5/35 mm Asph. durch ein robustes, langlebiges Design aus. Das Objektiv verfügt über eine stabile Fassung und wurde aufwändig gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet. Damit ist es auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässig einsetzbar.
Das Leica-Summarit-S 1:2,5/35 mm Asph. ist für eine unverbindliche Preisempfehlung von 4200 Euro erhältlich.
| Technische Daten Leica-Summarit-S 2,5/35 Asph. | |
| Linsen/Gruppen | 11/9 (2 asphärische Flächen) |
| Optische Konstruktion | Hintergruppenfokussierung |
| Bildwinkel (diagonal, horizontal, vertikal) | ca 75°, 65°, 46°, entspricht ca. 28 mm bei Kleinbild |
| Lichtstärke (größte Blende) | f/2,5 |
| Kleinste Blende | f/22 |
| Naheinstellgrenze | 0,55 m |
| Max. Abbildungsmaßstab | 1:11 |
| Filgergewinde | 82 mm |
| Abmessungen | Durchmesser: 88 mm; Länge: 122 mm |
| Gewicht | 930 g |
| Preis (UVP) | 4200 Euro |
(mts)
Zum Thema:
- Leica lobt die Summarit-M-Objektive
- Sind da: Apo-Macro-Summarit-S 1:2,5/120 mm und Multifunktionshandgriff S
- Kommen im Herbst: Fünf Leica-S-Objektive mit Zentralverschluss
- Sonderangebote bei Leica
- Neue Firmware v1.0.0.16 für Leica S2 (aktualisiert)
- Leica S2: Preise und Termine (2x aktualisiert)
- Firmware v1.0.2.0 für Leica S2
- Firmware v1.110 für Leica M8
- Neue preiswerte Objektivlinie für die M-Leicas: Summarit-M (aktualisiert)
- Leica ELMARIT-M 1:2,8/28 mm ASPH.
- Leica Elmarit-S 1:2,8/30 mm ASPH.
- Firmware v2.014 für Leica M8





hmm...
Das nächste Popcorn-Thema... :))
Einseitige Ernährung...
...ist nicht gut für Körper und... (wenn's denn jemals Geist gab).
Nicht ekelt Leica mehr
als Geist. Geistloses Kaufverhalten, das spornt zu geistfreien Höchstleistungen an ...
Es soll Leute...
...geben bei denen es bei solchen Wahnvorstellungen und Feindbildern nicht geblieben ist.
Leica ist als Traditionsunternehmen kein eigener Planet sondern ist aus der Gesellschaft in der wir leben entstanden. Typischer Effekt: Es gibt Sammler die in der Traditions-Handschrift von Leica einen Wert sehen der anerkennenswert ist. Andere kaufen eben Oldtimer und neben Oldtimern sind auch andere Maschinen die gepflegt werden ein Präditkat für die Anerkennung von Werten in der Gesellschaft.
Anderen Schrott sammelt man einfach nicht und eine Leica ist eben schon neu eine Legende. Kurzum: Aus Neid wird ein Feindbild. Wer sich nicht im Griff hat dem ekelt es eben und ist davon überzeugt wichtiges für die Gesellschaft zu tun andere von seinem Weltbild zu überzeugen.
Wäre halt schön
wenn auch die Akkus zur M9 "im ausgewählten Fachhandel" erhältlich wären.
Aber das hebt man sich bestimmt für eine künftige Presse- und Erfolgsmeldung auf...
...
...Nachfrage der Leica M9 so hoch, dass Akku-Hersteller mit der Produktion nicht nachkommen.
Erfolgsmeldung wie gewünscht?!
Wie man's nimmt
...Nachfrage der Leica M9 so hoch, dass Akku-Hersteller mit der Produktion nicht nachkommen.
Erfolgsmeldung wie gewünscht?!
Wenn der Akku-Hersteller bei der erwartbaren Auflage einer M nicht mitkommt, dann stellen sie ihm - oder der Leica-Logistik - gerade ein Armutszeugnis aus ...
Außerdem
sind es inzwischen acht Monate nach Markteinführung der M9.
Da sollte man so langsam den Bedarf absehen können.
Vor allem, wenn man die geringe Akkulaufzeit der M9 berücksichtig, die einen größeren Vorrat geradezu erzwingt. Das hätte der Kamerahersteller durchaus vorhersehen können.
"Erfolgsmeldung" hieße deshalb: Wir haben genügend Akkus lieferbar.
Und nicht: Oh pardon, wir können, wie immer, nicht liefern, weil wir nicht gewohnt sind, daß jemand unser Produkt kauft.
Bei allem Manufaktur-Gerede in Sachen Kameras, trifft das ja wohl nicht auf chinesische Akkufabriken zu.
Wobei eher zu vermuten steht, daß irgendwelche Chips für weitere Akkus nicht ausreichend zur Verfügung stehen.
Schon mal bei Ansmann oder Varta nachgefragt, ob die nicht aushelfen können? Die sprechen sogar deutsch, wenn das das Problem sein sollte.
Wer schon
so ein gespaltenes Verhältnis zu seinen eigenen (Kleinbild)Wurzeln hat - Hilfe, der Erfolg (irgend)einer KB-M überrollt uns (sic) - der kommt auch nicht auf den Gedanken, sich mit europäischen Akkuhersteller kurzzuschließen ....
Unsinn!
...Nachfrage der Leica M9 so hoch, dass Akku-Hersteller mit der Produktion nicht nachkommen.[...]Erfolgsmeldung wie gewünscht?!
Die Kapazitäten von Akkuherstellern orientieren sich an Stückzahlen von Mobiltelefonen oder Laptops.
Selbst die Summe aller jemals hergestellten Leicas zusammengenommen würden so einen Produzenten nicht überfordern.
Nicht spezifisch Leica
aber generell in Bezug auf abgedichtete Objektive, würde mich interessieren, ob solche Dichtungen den möglich Fungus-Befall fördern.
Denn spätestens beim Wechseln der Objektive kann Luftfeuchtigkeit an der Rückseite eintreten. Durch die Gummidichtungen wird der weitere Gasaustausch erschwert.
Das müßte ein pilzförderndes Klima im Objektivinnern eigentlich länger aufrecht erhalten. Wie gesagt, bei allen Herstellern.
Gibt es dazu qualifizierte Erfahrungen?
- (Fanboys und Leica-Hasser bitte vor der Tür anbinden.)
Ohne Garantie aber bei Leica wohl Fakt...
aber generell in Bezug auf abgedichtete Objektive, würde mich interessieren, ob solche Dichtungen den möglich Fungus-Befall fördern.
Denn spätestens beim Wechseln der Objektive kann Luftfeuchtigkeit an der Rückseite eintreten. Durch die Gummidichtungen wird der weitere Gasaustausch erschwert.
Das müßte ein pilzförderndes Klima im Objektivinnern eigentlich länger aufrecht erhalten. Wie gesagt, bei allen Herstellern.
Gibt es dazu qualifizierte Erfahrungen?
- (Fanboys und Leica-Hasser bitte vor der Tür anbinden.)
Das Leica S2-System, dh. Gehäuse und Objektive sind staub- und spritzwassergeschützt bis zu einem bestimmten sog. IP-Schutzgrad. Zum Fokusieren und nicht nur zum Zoomen werden Linsengruppen bewegt und damit Luft. Der Volumenausgleich erfolgt über das nach hinten offene Objektiv, über den Spiegelkasten ins Gehäuse der Leica S2 und die Entlüftung erfolgt idR. im Bereich Kartenleser-Schacht.
Diese Objektive sind staub- und spritzwassergeschützt wie der Body der Kamera ABER nur eine gute Klimatisierung ist die Basis für einen sinnvollen Staub- und Spritzwasserschutz.
Da gäbe es diesen D-SLR-Hersteller aus Japan der für schlecht klimatisierte Gehäuse bekannt ist und jahrenlang seine Kunden mit Elektronikausfällen ärgerte. Hier waren zumindest die Objektive auch gut klimatisiert ABER die Gehäuse waren wahre Luftfeuchtigkeits-Speicher. Auf Dauer sicherlich auch nicht für das jew. adaptierte Objektiv gut.
Bei Leica darf man durchaus davon ausgehen, dass ein Leica S2-System den nötigen IP-Schutzgard erfüllt und hinsichtlich Klimantisierung die Referenz auf dem Markt darstellt. Nicht vergessen die junge Leica M lernte in Ihren ersten Jahrzehnten auf dem Markt auch im Schlamm das laufen. Das was heute Teflondichtungen erfüllen war damals eben Präzision bei den Metalldichtungen. Staub- und Spritzwasser-Schutz bei AF-Objektiven geht jedoch heute nicht mehr ohne Teflondichtungen.
Weitaus wichtiger wäre wie die Dichtigkeit und Präzision von Leica S2-Objektiven im Vergleich zum Wettbewerb bei dem Objktiven zumutbaren, harten Einsatz verhält. Hier kann man wohl davon ausgehen, dass Leica die Vorteile einer Manufaktur voll ausschöpft.
Die sog. Gummidichtungen, welche von den Herstellern hier und da bei 3D-Modellen dargestellt werden sollen nur ein Art Regen-Cape für das Innenleben der Kamera sein. Ins Wasser tauchen so, dass über die Gehäuse-Entlüftung Wasser ins Innere eindringen kann sollte man nicht.
Was machen die anderen bei Ihren Tough-Modellen mit 3 Meter Tauchtiefe? Diese Knipsen haben ein eingebautes Microphon und die Membrane ist aus Goretex oder eine anderen Membran die eine Wassersäule von 3 Metern aushält. Somit ergibt sich, dass eine solche Kamera tatsächlich wasserdicht und tauchfähig ist.
Man kann einer Olympus E-3 zB. ein Glas Wasser über den aufgeklappten integrierten Klapp-Blitz kippen aber eher nicht dasselbe mit einem an den Dichtungen verdreckten Kartenschacht oder gewissen Schlitzen die jede Kamera und nicht nur die E-3 aufweißt um wie zB. bei der E-1 oder E-3 das System über den Kartenschacht zu entlüften. Der Magnesium-Druckguß-Chassis der E-3 hat ein paar richtig große Löcher im Chassis im Bereich des Kartenschachtes. Exakt darüber wird entlüftet. Würde ich nun an kritischen Dichtungsbereichen das Gehäuse gezielt mit Wasser benetzen und am Zoom so drehen, dass das Gehäuse Luft ansaugt anstatt verdrängt würde man auch Wasser ins Gehäuse ansaugen. Das kann man bei jeder Kamera selbst einer Nikon D3/D3s deren Tauglichkeit für 100% Luftfeuchtigkeit ganz klar zeigt, dass ein abgedichtetes Gehäuse auch einen Luftfeuchtigkeits-Austausch mit der Umgebung durchführt und demmach ist die Elektronik einer Nikon D3/D3s vor 100% Luftfeuchtigkeit über eine Beschichtung der Elektronik und nicht Abdichtung des Gehäuses geschützt.
Die Dichtungen zB. einer E-3 sind im Bereich von Bedienelementen und Gehäuseabschnitten auf die im Fall von Regen oder Spritzwasser Wasser von oben, vorne oder schräg kommen kann. Dichtungen an Bedienelementen streifen das Wasser bei Betätigung ab. Das ist der Schutz im Bereich des sog. Regen-Capes. Im Entlüftungs-Bereich sind natürlich weder solche Bedienlemente noch solche Dichtungen verbaut. Im Entlüftungsbereich entlüftet sich das System über das Gehäuse. Es Klimatisiert sich und paßt sich an die Luftfeuchtigkeit der Umgebung an bzw. bei Temperaturschocks bietet die Entlüftung an, dass bevor Kondenswasser sich im Body sammelt es aufgrund der Entlüftung aus dem Gehäuse heraustransportiert wird.
Der Fungus-Typ der die Glasvergütung angreift kommt von außen und ensteht nicht durch Luftfeuchtigkeit im Objektiv. Die Basis sind immer Pilzsporen die wie Staub ins Objektiv eindringen. Ist ein Objektiv staubgeschützt ist das Potential, dass innen Fungus entsteht deutlich geringer.
Wichtig hier ist ob der Hersteller dafür bekannt ist gute Gehäuse und eher weniger hochkomplexe Elektronik entwickeln zu können.
Leica dürfte im Gehäuse-Bau in Pole-Position stehen. Die nicht abgedichtete Leica M8 hat im Gegensatz zu abgedichtete Modellen besagten D-SLR-Herstellers eine Antarktika-Expedition ohne Blessuren überstanden während beim Hersteller aus Japan alle Gehäuse "tod" dh. Totalausfall waren. Bei den nicht abgedichteten Modellen des betreffenden Herstellers sprangen die Hauptdisplays aus dem Rahmen. Soviel zum Thema Gehäusebau vs. Elektronik.
Aus Erfahrung mit Olympus E-1 kann ich sagen, dass ein Hersteller der Gehäuse bauen kann und neben einer ordentlichen Abdichtung auch eine ordentliche Klimatisierung hinbekommt, dazu noch geschützte Objektive anbietet, dass definitiv sehr gut hinbekommen hat.
Es gibt natürlich Leute, welche zum Reinigen der Frontlinse Ihre Objektiv unter einen Wasserstrahl halten der so temperiert ist, dass innen hinter der Frontlinse Kondenswasser entsteht das im worst-case auch dort länger bleibt und Spuren hinterläßt. In Normalfall funktioniert das E-System hinsichtlich Abdichtung und Entlüftung so wie man das als Nutzer sich wünscht. Dicht und gut entlüftet. Die Elektronik der E-1 bekommt genauso wie die Elektronik einer Nikon D3/D3s die Luftfeuchtigkeit vor Ort komplett mit. Es wird zwar nicht Resistenz gegen 100% Luftfeuchtigkeit garantiert ABER die Nikon D3/D3s dürfte sich im Einsatz kaum resistenter zeigen als eine E-1.
Was keine D-SLR wg. den Li-Ion-Akkus mag ist Kälte. Das ist aber ein anderes Thema.
Diese Sorge ist unbegründet
Diese Sorge ist unbegründet - in der Schutzgasatmosphäre der Vitrine des gemeinen Leicasammlers können Pilze gar nicht überleben.
Das übliche Geplapper
HoHo - Super-Erwiderung. Nach dem Müll, der hier gerade abgesondert wurde mit dem "Totalausfall" der Japaner gegenüber der Widerstandsfähigkeit der "deutschen Leica" eine richtige Erfrischung. Grimms Märchenstunde, diesmal aus der Tiefe der Leica-Stammtische - und durch keine konkreten Beispiele bewiesen.
Diese Sorge ist unbegründet - in der Schutzgasatmosphäre der Vitrine des gemeinen Leicasammlers können Pilze gar nicht überleben.
Es möge Ihm im...stecken bleiben...
http://www.luminous-landscape.com/essays/aa-07-worked.shtml
...Canon
About 85% of the trip's members were shooting with Canon gear, mostly 1Ds MKII. There were a couple of 1D MKII and 5D's, with several people having Rebel XT and XTi bodies as backups.
There were quite a few camera failures, most of them occasioned by our shooting in rain on the first day ashore in The Falklands. The rain was not heavy – more a persistent drizzle than a heavy rain, but it took its toll. In all, 90 minutes of wet shooting produced six 1Ds MKII cameras which stopped working for one reason or another. Three of them recovered after a night of drying out. Three remained hors de combat for the rest of the trip.
Three Canon 5D's died that day, with one subsequent recovery. Two Rebel XTi's lost their rear LCD's, though otherwise continued to work (which is a real hassle, because though one can keep shooting, there's no way to change any settings, or at least to know what the changes are).
...
Nikon
There were 5 Nikon users on the trip, with various bodies – mostly D200's. There were no reports of any Nikon problems or failures.
...
>> Somit ist klar welcher japanischer Hersteller sich hart tut oder tat ordentliche Gehäuse zu bauen.
Wünschen sie sich nicht
dass ich die Leica-Geschichte der, sagen wir, letzten 10 Jahre hier aufrolle. Da bleibt Ihnen der Finger im A. stecken ...
Lassen Sie vom Stapel...
...was von Stapel gelassen werden soll, wenn es nach Ihnen geht.
Wenn's nach mir geht
würde ich meinen, dass einer fototechnisch interessierten Öffentlichkeit die Wechselfälle des Leica-"Schicksals", im Übergang von Analog zu Digital, hinreichend präsent sind, um das Zeigen mit dem Finger auf Andere, denen Leica schon lange vorher nicht mehr das Wasser reichen konnte (oder wollte?), in die richtigen Koordinaten zu setzen ...
Übrigens: Hat man in Solms schon einen Kamerahersteller gefunden, der sich der dringlichen Leica-Suche nach einem für einen KB-Sensor tauglichen SLR-Gehäuse erbarmt hätte? (Ich hoffe eigentlich, diese Information aus Hessen war nur ein Scherz ...)
Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste
Wechseln der Objektive? Bei Leica? Wofür das denn? Doch nicht etwa für die Belichtung der Speicherkarte? Was dabei alles passieren kann! Ein Sturz auf den Teppichboden mit einer kaum sichtbaren Beule, das verursacht schon 50 Prozent Wertminderung. Dann besser doch in der Vitrine lassen.
aber generell in Bezug auf abgedichtete Objektive, würde mich interessieren, ob solche Dichtungen den möglich Fungus-Befall fördern.
Denn spätestens beim Wechseln der Objektive kann Luftfeuchtigkeit an der Rückseite eintreten. Durch die Gummidichtungen wird der weitere Gasaustausch erschwert.
Das müßte ein pilzförderndes Klima im Objektivinnern eigentlich länger aufrecht erhalten. Wie gesagt, bei allen Herstellern.
Gibt es dazu qualifizierte Erfahrungen?
- (Fanboys und Leica-Hasser bitte vor der Tür anbinden.)
Wie kam dann...
...das bzw. die Objektiv(e) auf das bzw. die Gehäuse?
Wieviel Ausschuß auf diese Weise wird bei Leica im Werk erzeugt nachdem das Weltbild eines Schreiberlings nur schusselige Leica-Besitzer und -Mitarbeiter kennt?
Wahrscheinlich sind Canon-Gehäuse nur deshalb abgedichtet dafür aber schlecht klimatisiert, weil der Oberdepp von Fotofan seine Canon gerne abgedichtet hat um diese hier und da demonstrativ ordentlich abduschen zu können. So eine kurze Dusche führt natürlich zu keinen Problemen aber Einsatz wo es keiner sieht wird für va. die Technik und den Auftrag bzw. das Geschäft gefährlich.
Gast schrieb: aber generell
aber generell in Bezug auf abgedichtete Objektive, würde mich interessieren, ob solche Dichtungen den möglich Fungus-Befall fördern.
Denn spätestens beim Wechseln der Objektive kann Luftfeuchtigkeit an der Rückseite eintreten. Durch die Gummidichtungen wird der weitere Gasaustausch erschwert.
Das müßte ein pilzförderndes Klima im Objektivinnern eigentlich länger aufrecht erhalten. Wie gesagt, bei allen Herstellern.
Gibt es dazu qualifizierte Erfahrungen?
- (Fanboys und Leica-Hasser bitte vor der Tür anbinden.)
Ja, ich bin Kameratechniker, das Problem ist bekannt. Zwar werden Objektive heute antimykos behandelt, aber die Langzeitwirkung (bzw. überhaupt eine effektive Wirkung) ist ungeklärt.
Auf der anderen Seite sind moderne Objektive heute voll mit Elektronik, die sich nicht mehr reparieren lässt, sobald der Hersteller keine Ersatzteile mehr anbietet. Selber an der Elektronik "basteln" dürfte finanziell nicht lohnen. (Fein-Elekroniker Stundensatz liegt bei mindestens 50 €...).
Also nutzen und wenn´s schimmelt wegwerfen.
Danke
für die ehrliche Antwort!
Dann werde ich mir wohl mit Objektiven behelfen, bei denen das Wegwerfen finanziell nicht ganz so weh tut.
Jedenfalls solange, bis der Hersteller ausreichend Erfahrung gewonnen hat.
Faszinierend
Ein 28er/2,5 in Größe und Gewicht eines 24-70ers/2,8 um mehr als dessen doppelten Preis ...
Wie ein lieber Forent im L-User-Forum so schön zu sagen pflegte: Leica rulez!
2,5/35
Ein 28er/2,5 in Größe und Gewicht eines 24-70ers/2,8 um mehr als dessen doppelten Preis.
Ne, kein 2,5/28. Ein 2,5/35.
Wenn Sie schon aufs Kleinbildäquivalent umrechnen, dann vergessen Sie die Blende nicht. Muss man Ihnen den Unterschied zwischen Blende 2,8 an Kleinbild und Blende 2,5 im Mittelformat erklären? Wenn Sie nichts mit dem Mittelformat anfangen können, ersparen Sie uns doch ein paar Kommentare.
Nebenbei: Der Preis ist doch nun wirklich nichts Neues.
OK
Es IST ein 2,5/35er mit der Schärfentiefe eines 2/28ers, aber trotzdem halt der (belichtungsrelevanten) Lichtstärke 2,5 ...
Und mit Mittelformat könnt ich schon was anfangen - nur die S2 IST halt nur ein mittelformatiger Papiertiger, der sich den Vorteilen des Kleinbilds genau so verschließt, wie jenen des Mittelformats; hingegen die Nachteile des Mittelformats in einer zu groß geratenen Kleinbild-Kamera verpackt.
Selbst bei der Lichtstärke...
...2,5 bei Brennweite 28mm (KB) gibt es keine KB-VF-Festbrennweite die "offenblendentauglich" ist. Die Leica S2-Festbrennweite ist "offenblendentauglich".
Die bekannten Zooms verzeichnen im Bereich 28mm (KB) überdeutlich im Vergleich zum Leica S2 2,5/35mm (Leica S2).
Eher sind einige KB-VF-Modelle gegenüber eine Leica S2 zu groß geraten. Eine Leica S2 ist ohne Powergrip sogar etwas kompakter als eine Nikon D700.
Leica S2 ist digitales Mittelformat und Nikon D700 digitales KB-Format. Die Canon 1D/Ds-Modelle sind ordentlich zu groß geraten würde ich mal als logische Fortsetzung Ihres Geschreibsels äußern und dabei unterstreichen.
Betrachtet man die Leica M9 samt lichtstarker Festbrennweite wird es für die KB-VF-Dinosaurier ordentlich peinlich und zunehmend eng was die Kaufargumente anbelangt. Der AF bleibt übrig und aufgrund der Tendenz von Leica auch bei der Leica M auf LiveView übergehen zu wollen und zu können spricht für "neue" Leica M-Objektive mit AF und einem Liveview-fähigen Sensor mit Kontrast-AF. Quasi die Contax G nur digital und von Leica.
Immer schön schwarzmalen
was die Konkurrenz betrifft. Ansonsten sich schadlos halten, an der Konkurrenz - dort wo auf Grund wesentlich höherer Stückzahlen auch mal was schiefgeht.
Leica hat ja darauf kein Monopol - nur die Eselsgeduld der umworbenen Cashcows.
Wirkung hinsichtlich kreativer Blende...
...auf KB bezogen dürfte ein 1,5/28 daraus machen. Offenblendentauglich gibt es sowas nichtmal als USM II im KB-VF-Bereich.
Ein 1,5/24-70 für KB-VF gibt es auch nicht.
Bei Vergleich mit FourThirds drückt man sich mit den Zooms und kommt mit den Festbrennweiten und wg. Leica drückt man sich dann mit den Festbrennweiten und kommt dann wieder mit den Zooms um die Ecke.
Bringen wir es auf den Punkt.
Leica rulez mit seinen Festbrennweiten, Olympus mit seinen Zooms und Festbrennweiten (ZD 3,5/35, 2/50, 2/150, 2.8/300, ...) und den Rest (Non-Leica APS-C und KB-VF) kannste den Hasen geben.
Im mirroless-Bereich ist Samsung und Sony zu spät dran und technologisch völlig abgehängt. Nikon wird weiter an Profis für die D300 und Nachfolgemodelle die Verschluss-Garantie geben und durch seinen Profiservice überleben. Bei Canon kannste auch den Profi-Service incl. Gehäuse und Objektiven den Hasen geben.
Blende 1,5 ....
Den Eindruck erweckte Leica gerne. Aber in der Realität erbringt das S2-Konzept grad mal einen Blendengewinn von 20% - hier eine halbe Blendenstufe. Wenn auch (natürlich, ist ja Leica) offenblendtauglich.
Was mich dazu veranlasst, dem Konzept echte Mittelformatqualitäten abzusprechen (die für mich, darüber hinaus, auch in einer anderen Haptik und Bedienungslogik begründet liegen).
Es geht hier nicht darum, fraglose Qualitäten zu hinterfragen, sondern darum, welchen Mehrwert (und damit auch Mehrpreis) eine S2 gegenüber einem hochwertigen KB-System erbringt - oder eben nicht.
Kleinbild-Haptik, kombiniert mit Mittelformat-Technik - die technischen Nachteile, die aus dem Anspruch und der zwangsweise technischen Umsetzung erwachsen - und letztlich auch der daraus resultierende Preis: Das bringt mich dazu, hier keinen echten Mehrwert zu erblicken.
Dafür lohnte es nicht, das R-System nicht nur nicht weiterzuentwickeln - damit die bestechenden Vorteile des Kleinbilds, wie Lichtstärke, Kompaktheit und Schnelligkeit, oder kurz, Smartheit, ins Digitalzeitalter zu überführen - sondern es zu Gunsten einer "aufgeblasenen" Möchtegern-Mittelformat komplett zu canceln.
Das sehe ich auch so.
Beim ernsthaften Abwägen erscheint mir als Mittelformatkamera eine Pentax 645D wesentlich attraktiver als eine Leica S2.
Und das, noch bevor ich auf den Preis schaue.
Die Bildqualität der S2 zu nutzen, bedeutet, ganz klassisch wie im Mittelformat zu arbeiten. Stativ wird wieder Pflicht, der AF wird dadurch relativ nutzlos, mit nur einem Meßpunkt ohnehin. Eine Belichtungsautomatik würde vieler Meßfelder bedürfen, um vom Stativ halbwegs zuverlässig zu sein.
Nach alldem bleibt vom viel beschworenen Handlichkeitsvorteil der S2 nicht viel übrig.
Die Kleinbild-DSLRs, mit denen sich die S2 vergleichen soll, bieten dagegen jeden denkbaren technologischen Vorteil, um die geringfügig geringere Sensorauflösung auch wirklich ins Bild zu "retten": Bildstabilisator zum möglichst weitreichenden Verzicht auf's Stativ; LiveView zur kompromißlosen Scharfstellung auf den Sensor, ob manuell, oder - zugegeben langsam - mit LiveView-AF; Schmuddelkind-CMOS-Sensoren mit konkurrenzlos hoher Empfindlichkeit zum längerten Verzicht auf ein Stativ; Rüttelsensor zur Staubreduktion und fast unerschütterliche Belichtungsmessungen.
Das alles sind Vorteile für handliche Kameras, die tatsächlich aus der Hand benutzt werden können, um die damit erreichbare Bildqualität wirklich im Bild zu erreichen.
Wer mehr will, die Kamera auf ein Stativ stellt und "weiß, was er tut", der hat neben guten Objektiven hauptsächlich einen Wunsch: einen großen Sensor für subtile Farben und minimiertes Rauschen!
Kein Wunder, daß Phase One und Leaf bis an die Grenze des ihren Kameras möglichen Bildkreises gehen, um diesen Fotografenwunsch zu erfüllen.
Und die Leica S2? Handlich, ohne die Bildqualität "aus der Hand" zu liefern. Aber spätestens mit Obektiv zu schwer für wirklich agiles Arbeiten. Gebunden an einen klein wenig vergrößerten Sensor, dessen geringer Formatvorteil mehr Glaubens- als Wissenssache ist, angesichts der erheblichen Forschungsetats des CMOS-Lagers.
Die M9 dagegen bringt ein bewährtes Format in sehr handlichen und durchdachten Proportionen auf den Stand der Technik. Es gibt eine "System-Legacy" im Markt, die auch den langsamen Umstieg in ein dennoch vollständiges System ermöglicht.
Und dieses kompakte, kleine System bewährt sich genau in den Anwendungsfällen, in denen die Größe und das Gewicht der Konkurrenz stören. Jedes Mehr an Volumen und Gewicht im M9-System, etwa durch AF, elektromagnetische Blendensteuerung oder Stabilisator wäre ein "Todesurteil".
Ein ähnlich überzeugendes Konzept ist bei dem "Ferrari mit Ladepritsche" namens S2 nur schwer zu erkennen.
Eine vergleichbar minimalistische R-dig. mit S-Technologie erscheint da wesentlich attraktiver.
S2
Die Bildqualität der S2 zu nutzen, bedeutet, ganz klassisch wie im Mittelformat zu arbeiten. Stativ wird wieder Pflicht, ...
Die S2 ist eine kleine Mittelformatkamera und muss deshalb aufs Stativ: Das ist sehr logisch.
Und die Leica S2? Handlich, ohne die Bildqualität "aus der Hand" zu liefern.
Haben Sie es überhaupt mal ausprobiert? Oder sich unvoreingenommen objektiv beraten lassen?
Die Leica S2 hat nicht nur 60 Prozent mehr Sensorfläche als anderes Kameras. Bietet nicht nur eine um 60 Prozent höhere nominelle Auflösung. Sie kommt auch ohne Tiefpassfilter aus. Und hat die passenden Objektive, die die Leistung auch rüberbringen. Ob Sie persönlich die Leistung auch benötigen, ist eine andere Frage, aber der Vorsprung ist auch aus der Hand vorhanden.
Unlogisch hingegen ist
dass sie dafür die Haptik einer KB-Kamera aufweist. Die benutze ich ungern vom Stativ - eben wegen der dann ungünstigen Haptik ...
Stativ
Sie haben - scheint es - die Ironie im Beitrag Ihres Vorredners nicht erkannt.
Es ist alles andere als logisch, dass man eine Mittelformatkamera aufs Stativ setzen muss.
"ironie"
Ganz ironiefrei MUSS man eine Mittelformat keineswegs UNBEDINGT aufs Stativ setzen - nur um deren Potenzial auch voll zu nutzen, TUT man es in der Regel.
Und so verwundert es auch kaum, dass (fast) alle Bilder, deren ich bislang von der S2 ansichtig wurde, auch tatsächlich vom Stativ - und im Prospekt auch noch mit einer leistungsfähigen Blitzanlage - gemacht wurden ...
Stativ, Prospekt
Und so verwundert es auch kaum, dass (fast) alle Bilder, deren ich bislang von der S2 ansichtig wurde, auch tatsächlich vom Stativ - und im Prospekt auch noch mit einer leistungsfähigen Blitzanlage - gemacht wurden ...
Die S2, die ich in den Havanna-Broschüren sehe, kommt aber nicht auf dem Stativ zum Einsatz, sondern freihand. Aber Sie haben Recht, im Making of unter sehen wir, dass die Kamera auch auf dem Stativ zum Einsatz kommt.
Stativ
und/oder Blitzanlage: Beides Maßnahmen, um Qualitäten auch tatsächlich sichtbar machen zu können ...
Gast schrieb: Haben Sie es
Haben Sie es überhaupt mal ausprobiert? Oder sich unvoreingenommen objektiv beraten lassen? [...}
Ob Sie persönlich die Leistung auch benötigen, ist eine andere Frage, aber der Vorsprung ist auch aus der Hand vorhanden.
Anders, als Sie zu vermuten scheinen, fotografiere ich seit 25 Jahren mit Leica und außerdem seit 20 Jahren mit Mittelformatkameras. Und zwar ausschließlich, weil ich "die Leistung" benötige.
Sie dürfen also nicht nur Aufgeschlossenheit und Interesse voraussetzen, sondern auch Erfahrung.
Zwar können bei strahlendem Sonnenschein, oder bei einer Blitzanlage als Hauplicht mal Bedingugen herrschen, unter denen Sie 30 oder 40 Megapixel "aus der Hand" ruhig gehalten in Ihre Bilddatei übertragen können. Das ist aber nicht die Regel. Und strahlendes Sonnenlicht zur Mittagszeit ist schon gar nicht die Beleuchtung, unter der die Mittelformatliga bevorzugt arbeitet.
Also ist der Normalfall(!), daß die Kamera auf dem Stativ steht. Während der Bildausschnitt dann festgelegt ist, wird nochmal das Modell korrigiert, der Landschaftsfotograf verschiebt Filter oder wartet den Sonnenstrahl am richtigen Fleck, der Studioassi wechselt die Beleuchtung am Fahrzeug für die spätere Fotomontage. So arbeitet man im Mittelformat. Und das ist das Publikum, vor dem sich die S2 auf die Bühne stellt.
Damit Sie aber nicht glauben, einer spräche hier so, als wisse er alles, sei auf die Berichte der S2-Nutzer Puts und Rosing verwiesen. Das wird Ihre Freude am handgehaltenen Auflösungsversprechen womöglich ein wenig dämpfen.
Unvoreingenommenheit und Objektivität entstehen aber eben nicht am Reißbrett oder der CAD-Maus.
Mittelformat halt
Ein 28er/2,5 in Größe und Gewicht eines 24-70ers/2,8 um mehr als dessen doppelten Preis...
Das HCD 3,5/35 ist - bei geringerer Lichtstärke - noch größer und schwerer. (Wobei es auch für einen etwas größeren Bildkreis gedacht ist.)
Es geht nicht allein
um Größe und Gewicht, sondern einfach um Relationen ...
Prima Optik
Prima Optik für eine super Kamera!!
Prima Optik
für eine der dümmsten Kameras der Geschichte.
Prima Optik
für eine der dümmsten Kameras der Geschichte.
Man erkennt sofort: Hier spricht ein Fachmann!?
Noch dümmer -
aus Leica-Sicht - war vielleicht die M5. Nicht aus technologischer Sicht, da war sie schon top - wie auch die S2 sich technisch nicht zu verstecken braucht.
Aber weder die M5 noch die S2 nahmen und nehmen Rücksicht auf den "menschlichen Faktor" - der vor allem auch darin besteht, Technik nicht allein nach ihrem reinen Leistungsvermögen zu beurteilen, sondern sie als Ganzheit, als eine Einheit aus Form und Funktion, technischem Aufwand und praktischem Nutzen, und nicht zuletzt auf die Ausgewogenheit aller Faktoren hin zu betrachten.
Weswegen oft die ambitioniertesten Produkte nicht jene Wertschätzung erfahren, die ihnen von ihren Entwicklern vordergründig eingepreist wird, sondern dafür jene Produkte überdurchschnittliche Aufmerksamkeit erfahren, die diesen sogenannten menschlichen Faktor möglichst auf den Punkt treffen.
Und auf diesem Feld der singulären Produktentwicklung hat Leica (nicht allein) mit der M5 schon in der Vergangenheit einen bemerkenswerten Fakt gesetzt, sondern ist grad drauf und dran dieses Vermögen mit der S2 noch zu toppen.
Nennt man auch
Autismus: wenn sich die eigene Wahrnehmung so grenzgenial von der Realität abschottet ...
Warum übrigens bis zur M5 zurückschauen? Das DMR war doch auch ein Musterbeispiel für ein Produkt, dem man einen tieferen Sinn absprechen musste.
Und über den großzügigen Verzicht auf AF, sammt den zugehörigen "Argumenten", breiten wir auch lieber den Mantel des Schweigens.
Der Abzug von Nikon und Canon aus dem...
...Leica-Segment in das Segment der SLRs.
Nachdem man sich im Rangefinder-Bereich nicht gegen Leica durchsetzen konnte setzte man auf ein Industrie-Produkt, welches Vorteile für Firmen mit größerem Budget als Leica bot. Es lag nie am Nicht-Können bei Leica sondern einfach am Budget, während Leica heute zeigt, dass man mit kleinem Budget und Mehr-Können als der Rest den Wettbewerb ordentlich aushebeln kann.
Jedem den es um Kompaktheit und Bildqualität geht kauft sich in ein Leica M9-System ein. Für diejenigen die es nicht so sehr mit der Kompaktheit haben gibt es die Leica S2.
Fällt der schnelle AF beim Wettbewerb als Kaufargument steht man absolut mit leeren Händen da.
Man hätte aus der SLR in der Anfangsphase der D-SLR bereits mehr machen müssen s. FourThirds und MicroFourThirds.
Denkt Leica über neue wichtigen Funktionen nach ist es der LiveView. Zieht der LiveView in die Leica M ein, dann sind neue Objektive mit AF nicht fern.
Mein Gott
kapieren Sie doch endlich, dass es nicht darum gegangen ist, sich gegenüber einem Messsucher-System "durchzusetzen" (es waren übrigens amerikanische Kriegs-Fotografen, die Nikon-Objektive an Leica-Gehäuse geflanscht haben - weil sie von denen mehr überzeugt waren), sondern die SLR hat sich einfach als universelleres Medium gegenüber dem sehr beschränkten Messsucherkameras erwiesen, und sehr Viele recht schnell überzeugt. Nur Leica war (schon damals) hochmütig genug, dass sie darüber die Nase rümpften - und die ersten Reflex-Leicas waren ein beredter Ausdruck dafür (Stichwort Aussenmessung).
Übrigens braucht kein Schwein einen AF in einer M - das passt genau so wie die Faust auf's Auge ...
Der Märchenerzähler
Kann der "große Erzähler" hier bitteschön konkret benennen, bei welcher Antarktis-Expedition ausgerechnet eine M8 durchgehalten hat und (wie sollte es anders sein) die Japaner total versagten? Wann lief das ab? Bitte Jahr/Monat/Tag. Welche Kameras waren dabei? Wer hatte die Expedition veranstaltet? Ich würde das gerne einmal recherchieren, dürfte nicht so schwer sein. Jetzt keine Ausflüchte. Konkrete Fakten benennen. Ich warte! Noch eine Frage: Welcher japanische D-SLR-Hersteller ist für seine Elektronik-Ausfälle "bekannt?" Auch hier bitte den Namen nennen!
Legendär...
...sogar ist dieser Ausflug in die Antarktis.
http://www.luminous-landscape.com/essays/aa-07-worked.shtml
Finger hoch......
wer fotografiert hier eigentlich mit einer LEICA S2?
Die neunmalklugen Dummschwätzer sollten ihre "Weisheiten" für sich behalten!
Die neunmalklugen Klugscheisser
werden wohl kaum in die Verlegenheit kommen, mit einer S2 fotografieren zu müssen. So klug sind sie dann doch grad noch, sich nicht sinnfreie Kamerasysteme um teures Geld andrehen zu lassen.
Leica S2
werden wohl kaum in die Verlegenheit kommen, mit einer S2 fotografieren zu müssen. So klug sind sie dann doch grad noch, sich nicht sinnfreie Kamerasysteme um teures Geld andrehen zu lassen.
Und alle warten schon ganz heiß auf die PENTAX 645D, damit sie diese mit der Leica S2 vergleichen können, die ja den gleichen Sensor haben.
Um mehr als die Hälfte billiger
werden wohl kaum in die Verlegenheit kommen, mit einer S2 fotografieren zu müssen. So klug sind sie dann doch grad noch, sich nicht sinnfreie Kamerasysteme um teures Geld andrehen zu lassen.
Und alle warten schon ganz heiß auf die PENTAX 645D, damit sie diese mit der Leica S2 vergleichen können, die ja den gleichen Sensor haben.
- preislich sehr korrekt am Kleinbild orientiert ...
Die Frage ist falsch gestellt.
Die richtige Frage lautet doch, wenn wir ehrlich sind:
Warum fotografiert hier keiner mit der S2?
Die bloße Möglichkeit, daß es dafür gute Gründe geben könnte, die dazu auch noch außerhalb des Preises liegen, sollte die S2-Konstrukteure schier um den Schlaf bringen.
Vielleicht liegts daran, daß
die Leute, die mit dem Gerät fotografieren, mit dem Gerät fotografieren anstatt sich in Kleingeisterforen herumzuschlagen?
Wenn sie
die Leute, die mit dem Gerät fotografieren, mit dem Gerät fotografieren anstatt sich in Kleingeisterforen herumzuschlagen?
von Leica alimentiert werden, dann ist das geradezu ihre Pflicht!
So, wie Sie sich hier herumschlagen?
Mit Ihnen macht der Geist hier ja wahre Höhenflüge...
Würde mich auch interessieren
Ich war damals unter den ersten 1.000 Leuten mit einer M8. Nun ja, es war abenteuerlich! Erst das Banding-Problem, dass uns Erst-Usern bereits innerhalb von 12 Stunden aufgefallen, der Leica-Qualitätssicherung aber vollkommen entgangen war (obwohl jede Kamera kontrolliert wird ?!?). Aufnahmen mit stärkeren Punktlichtquellen im Bild waren praktisch nicht machbar, weil immer "Schrott".
Dann die Geschichte mit der IR-Überempfindlichkeit wegen des zu schwach ausgelegten IR-Sperrfilters vor dem Sensor. Die (Not)lösung mit den Filtern vorm Objektiv war dann bei Leica zwei Monate nach Markteinführung lieferbar (zwei Filter gratis je Kamera, B+W Schneider konnte glücklicherweise schneller liefern).
Und zumindest bei meiner M8 dann auch noch ein nicht ordentlich justierter Entfernungsmesser. Objektive die mit der M6 und der M7 tadellos funktioniert haben, produzierten mit der M8 plötzlich unscharfe Bilder (ja ja, die Ansprüche, die ein Sensor stellt, sind halt höher, als beim Film).
Leica hat sich damals bei den Betroffenen mit einem Einkaufsgutschein in nicht unbeträchtlicher Höhe bedankt. Da hat man sich nicht lumpen lassen. Lobreden auf eine angeblich besonders hohe Fertigungsqualität scheinen mir aber doch mehr Wunsch als Realität zu sein. Eine Profi-Canon oder -Nikon und Profi-Objektive dieser Hersteller sind meiner Erfahrung nach mindestens genau so gut und hochwertig verarbeitet, wie Produkte aus dem Hause Leica. Bei der optischen Qualität ausgewählter Festbrennweiten mag Leica tatsächlich ab und an die Nase vorne haben. Dramatisch (sichtbar!) sind die Vorteile aber auch hier nicht. In jedem Fall aber erheblich teurer zu bezahlen.
Eh hier gleich wieder die Geizhaelse
abgestraft werden, haben doch etliche Kommentatoren ueber TEUER gemeckert.
Hier ( wo, ist mal egal, die berl. Fasanenstrasse ist auch nicht gerade billigstes Pflaster ) wird grad wieder so ein FLASHIP STORE eroeffnet, die Gewerbe-Mietpreise dieser Lokation sind, lt. internat. Statistik, nach der 5th Avenue die zweithoechsten der Welt . Na da werden wir bestimmt, bei unserem Leica-Linsen Kauf einige Euro zur Miete dieser ( meiner Ansicht nach ) Fehlentscheidung beisteuern. Haette die lieber in einer funktionierenden Qualitaetssicherung gesehen. Wenn ich hier meine Erfahrungen mit Einkauf von Leica-Produkten, Service und Beratung / Argumentation der Wetzlarer schildern taete, wuerden mich etliche nicht verstehen koennen, warum ich ueberhaupt noch ein bischen an Leica haenge.
Mittelformat war eigentlich nie billig
Mittelformat-Kameras und -Objektive waren eigentlich immer deutlich teuerer, als Kleinbildoptiken. Das hat sich nicht geändert. Im Vergleich zu aktuellen Objektiven von Hasselblad fällt Leica mit seinem S-System hier nicht aus dem Rahmen. Das geht schon in Ordnung. Aus meinem Empfinden als langjähriger M-Fotograf, sind es eher die Preise im M-System, die mich öfter mal den Kopf schütteln lassen. Auch weil bei denen das kommunizierte Qualitätsversprechen bei mir des öfteren nicht eingelöst wurde. Leica führt meine persönliche Reparaturliste an - nicht Canon, obwohl das Equipment dieses Herstellers öfter im Einsatz ist und auch härter 'ran genommen wird.
Von daher habe ich kein Problem mit Leica, wohl aber mit Leuten, die mir weiss machen wollen, dass Leica anderen namhaften Kamera- und Objektiv-Produzenten wirklich noch was voraus hat.
Da waren aber auch noch
die Qualitätsunterschiede deutlich ausgeprägter, als heutzutage ... was vielleicht, nein sicher, auch dann noch der Fall ist, wenn es sich um richtiges Mittelformat handelt.
Aber hier wird einfach (unbestrittene) Leica-Qualität unter dem Mittelformat-Label um Leica-"Mittelformat"-Preise feilgeboten ...
Vollständige Bestätigung
meinerseits, was die "gemischten" Erfahrungen mit der Qualität im M-System angeht. Da sind Sachen passiert, für die man eigentlich nur noch Falschgeld auf die Verkaufstheke legen dürfte, um mit gleicher Münze zu zahlen.
Dennoch ist das Leica M-System für den, der so etwas braucht, schlicht konkurrenzlos. Und es ist ja auch nicht von vornherein schlecht. Also sieht man es ihnen doch wieder nach - wodurch die Firma zum verzogenen und pompösen Gör wurde.
Beim Mittelformat ist die Sache zwiespältig. Zu Zeiten einer Hasselblad V bekam für einen horrenden Preis das Beste, was die Zeit zu bieten hatte. Und zwar Stück für Stück fehlerlos. (Ob das Konzept zur eigenen Arbeitsweise paßte und ob man Magazin und Einsatz nach Seriennummer beieinander hielt, war eine andere Frage.) Pentax und Mamiya boten eine Preisstufe niedriger fast dasselbe Leistungsniveau, und damit sogar fast noch mehr "Value for Money".
Dasselbe Lob würde ich einer Hasselblad H von heute nicht mehr so ungeteilt aussprechen. Die sind gewiß nicht schlecht, aber doch ein Stück hinter der Perfektion früherer Tage zurück. Um im Mittelformat noch auf solch klassische Qualität zu treffen, muß man schon zu so exotischen Produkten wie Alpa oder Arca greifen. Da sind die "Tränen" beim Bezahlen wenigstens noch Glückstränen.
Spätestens dann sind wir aber auf einem Niveau technischer Kompetenz und gestalterischer Freiheit angelangt, daß dem Fotografen das DSLR-nahe Konzept der Leica S2 nicht mehr viel geben kann.
Worüber sich Leica dagegen wirklich schwarzärgern sollte, ist die Möglichkeit, heute Zeiss-Objektive an eine Canon- oder Nikon-DSLRs im Kleinbildformat schrauben zu können, mit einer mechanischen und optischen Präzision, die noch Zeiss-like und ihr Geld wert ist.
Auch Zeiss kocht zwar nur mit Wasser, aber sie erfüllen zu einem sinnvollen Preis das Versprechen, das Leica dem Markt zu geben versäumt hat.
Damit hätten Leica das, was sie können, nämlich Objektive bauen, verkaufen können an diejenigen, die so etwas brauchen. Eine N/C D-irgendwas mit einem Satz Z-Objektive und vielleicht noch ein oder zwei TS-E-Schätzchen dazu, das ist die "kleine Alpa" für den Ein- und Aufsteiger.
Da wäre auch noch Platz für einen gut gedeckt R-Gabentisch gewesen. Aber vertan - mit dem geringfügig größeren S-Sensor und allem, was daraus folgt - ist vertan.
Ich verstehe sehr gut
abgestraft werden, haben doch etliche Kommentatoren ueber TEUER gemeckert.
Hier ( wo, ist mal egal, die berl. Fasanenstrasse ist auch nicht gerade billigstes Pflaster ) wird grad wieder so ein FLASHIP STORE eroeffnet, die Gewerbe-Mietpreise dieser Lokation sind, lt. internat. Statistik, nach der 5th Avenue die zweithoechsten der Welt . Na da werden wir bestimmt, bei unserem Leica-Linsen Kauf einige Euro zur Miete dieser ( meiner Ansicht nach ) Fehlentscheidung beisteuern. Haette die lieber in einer funktionierenden Qualitaetssicherung gesehen. Wenn ich hier meine Erfahrungen mit Einkauf von Leica-Produkten, Service und Beratung / Argumentation der Wetzlarer schildern taete, wuerden mich etliche nicht verstehen koennen, warum ich ueberhaupt noch ein bischen an Leica haenge.
warum man, trotz gegenteiliger Erfahrungen, an Leica hängen kann: Es gleicht der Erfahrung mit einem missratenen Kind, von dessen potenziellen Qualitäten man überzeugt ist ...
Mißratenes Kind...
...ist immer das Kind jenseits des Main-Streams zumindestens für diejenigen die nicht mit dem Kind als Mensch fähig sind sich auseinander zu setzen.
Typ. Trittbrettfahrer-Geist. Somit haut man eben wo es nur geht potentiellen Mißratenen Kindern ständig einen auf den Schädel. Hier trifft es Leica und eben immer auf diesselbe dumme Masche.
Vielleicht
...ist immer das Kind jenseits des Main-Streams zumindestens für diejenigen die nicht mit dem Kind als Mensch fähig sind sich auseinander zu setzen.
Typ. Trittbrettfahrer-Geist. Somit haut man eben wo es nur geht potentiellen Mißratenen Kindern ständig einen auf den Schädel. Hier trifft es Leica und eben immer auf diesselbe dumme Masche.
haben wir uns schon zu lange mit dem Kind auseinandergesetzt, als nicht zu erkennen, dass hier nur noch Altersstarrsinn am Werke ist - siehe dumme "Verschwörungstheorien" zum Thema Messsucher versus SLR, nur z.B., oder ein Preisgefüge, dass sämtliche Vernunftmaßstäbe schon längst hinter sich gelassen hat.
Was denn nun?
In obigen Presseinformationen hat das Elmar-S 180 mm mal die Lichtstärke 3,5 und ein andermal 2,5
Lesen sie's niochmal:
Das 180er hat 3,5 - und das 120er Macro hat 2,5 ...
Summarit-S 2,5/120 und Elmar-S 3,5/180
Es sind zwei verschiedene Objektive.
Die Leica-Presseinformation beginnt erst etwas weiter unten mit der Kursivschrift.
Leica-Presseinformation bitte korrigieren !
In obiger Meldung kommt das 180-er zweimal vor, einmal 2 Zeilen vor der Zeile "Presseinformation" und nochmal 4 Zeilen nach dem Beginn der "Presseinformation". Dieses zweite Vorkommen muß korrigiert werden. Das Apo-Macro-Summarit 2,5/120 habe ich niemals angesprochen, sondern zwei unserer Freunde, die nicht aufmerksam genug lesen.
Das "Vorkommen"
muss nicht korrigiert werden, nur die Lichtstärke des 180ers ist auch ohne CS 3,5 ...
Danke für den Hinweis,
jetzt finde ich den Fehler auch. Da hat sich Leica in der Tat vertippt.
Wir lassen den Fehler mal für die Nachwelt drin.