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A wie ambitioniert: Coolpix A
Nikon stellt heute die Coolpix A (1099 Euro) mit APS-C-Sensor mit 16 Megapixeln und Festbrennweite 2,8/28 mm (entspr. Kleinbild) vor. Die „Kompaktkamera mit Profi-Technologie“ verzichtet im Interesse höchster Bildqualität auf ein Tiefpassfilter, die Ergebnisse sollen auf dem von Nikon-Spiegelreflexkameras gewohnten Qualitätsniveau liegen:

Pressemitteilung der Nikon GmbH (Auszüge):
COOLPIX A mit DX-Format-CMOS-Bildsensor
Düsseldorf, 5. März 2013 Nikon stellt heute eine Kompaktkamera mit eindeutigen D-SLR-Genen (Performance) vor. Die neue COOLPIX A verfügt über einen 16,2-Megapixel-CMOS-Sensor im DX-Format (»APS-C«; 23,6 x 15,6 mm) und die EXPEED 2 Bildverarbeitungs-Engine die ideale Kombination, um unterwegs und zwischendurch professionell zu fotografieren. Auch die gleichzeitig neu vorgestellte COOLPIXP330 setzt Maßstäbe für fortschrittliche Kompaktkameras. Sie verfügt über ein 5-fach-Zoom-NIKKOR-Objektiv mit hoher Lichtstärke von 1:1,8 und Weitwinkelabdeckung, einen großen rückwärtig belichteten 12-Megapixel-CMOS-Bildsensor (1/1,7 Zoll), einen Bildstabilisator mit beweglicher Linsengruppe, Full-HD-Videos, NRW- (RAW)-Datenverarbeitung und Wi-Fi-Kompatibilität.

Jens Gutzeit, Manager Product Marketing der Nikon GmbH: »Die puristisch und sehr hochwertig anmutende COOLPIX A wurde speziell für Foto-Enthusiasten entwickelt, die die Vorzüge der Kombination aus äußerster Kompaktheit und DSLR-Leistungsmerkmalen schätzen. Das hochwertige NIKKOR-Weitwinkelobjektiv mit Lichtstärke 1:2,8 und der reizvollen Brennweitenbeschränkung auf 28 mm (Festbrennweite; entsprechend Kleinbild), machen die super kompakte COOLPIXA zum idealen Werkzeug für Kenner und Liebhaber des Besonderen. Die neue P330 ist unser lichtstärkstes Modell in der COOLPIX-Serie und liefert unter praktisch allen Lichtbedingungen gestochen scharfe Bilder. Der rückwärtig belichtete und 1/1,7 Zoll große CMOS-Bildsensorsensor sowie umfassende manuelle Einstellmöglichkeiten lassen das Herz jedes kreativen Fotografen höher schlagen. Beide neuen Modelle sind Wi-Fi-kompatibel, sodass die Bilder über einen speziellen Adapter ganz einfach auf Smartphones oder Tablet-PCs übertragen werden können*.«
* Für diese Funktion muss auf dem Smartphone oder Tablet-PC zuvor die App »Wireless Mobile Utility« installiert werden, die von Google PlayTM oder aus dem Apple App StoreTM kostenlos heruntergeladen werden kann.

COOLPIX A die Kompaktkamera mit Profi-Technologie
Ein Traum für Fotografie-Enthusiasten: Die COOLPIX A mit 16,2 Megapixel Auflösung ist die weltweit kleinste Kamera mit DX-Format-Sensor und wird selbst anspruchsvollsten Aufnahmesituationen problemlos gerecht. Um höchste Auflösung und Schärfe auch in feinsten Details zu erreichen, wurde beim Sensor der COOLPIX A auf einen Tiefpassfilter verzichtet. Dieses optische System nutzt das ganze Potenzial des NIKKOR-Objektivs und die Auflösung des DX-Sensors. In Verbindung mit der Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 2, die auch in Spiegelreflexkameras zum Einsatz kommt, garantiert die COOLPIX A erstklassige Performance und maximale Bildqualität bei sehr geringem Energieverbrauch.
Beim Fotografieren von Motiven in schneller Bewegung oder bei geringem Umgebungslicht ermöglicht die hohe ISO-Empfindlichkeit (100 bis 6400, erweiterbar auf 25600) erstklassige Bildqualität mit sehr geringem Rauschen. Für das Spiel mit dem Licht oder für die gezielte Kontrolle hoher Motivkontraste kann auf sechs verschiedene Active D-Lighting-Einstellungen zurückgegriffen werden. Zudem unterstützt die COOLPIX A über den Zubehörschuh die Verwendung kompatibler externer Nikon Blitzgeräte sowie des Vorsatzadapters UR-E24. Dieser ermöglicht den Einsatz optischer Filter (46mm) sowie der Gegenlichtblende HN-CP18.
Nikon-Objektivtechnologie sorgt unter allen Lichtbedingungen für herausragende Präzision sowie ein Maximum an Schärfe, Auflösung und Kontrast. Das NIKKOR-Weitwinkelobjektiv mit fester Brennweite von 18,5 mm (entspricht 28 mm bei Kleinbild) und einer Lichtstärke von 1:2,8 bietet eine herausragende Auflösungsleistung im gesamten Bildfeld. Abbildungsfehler (z. B. sphärische Aberration oder Koma) sind optisch so gut korrigiert, dass auf eine digitale Kompensation verzichtet werden kann. Die abgerundete Irisblende mit sieben Lamellen sorgt für ein angenehmes Bokeh mit natürlicher Hintergrundunschärfe.

Kreative Freiheit
Die PSAM-Belichtungsmodi lassen mehr kreative Freiheiten zu. Zwei benutzerdefinierte Modi ermöglichen das Speichern bevorzugter Einstellungssätze und bieten dann unmittelbaren Zugriff darauf. Die Funktionstaste kann so belegt werden, dass sie ohne Umweg ins Menü den direkten Zugriff auf bevorzugte Optionen ermöglicht. Der Fokussierring des Objektivs erlaubt eine präzise manuelle Fokussierung und jederzeit manuelles Eingreifen im Autofokusbetrieb.
Darüber hinaus unterstützt die COOLPIXA 14-Bit RAW (NEF)-Bilddaten auf dem von Nikon-Spiegelreflexkameras gewohnten Qualitätsniveau. Eine Bearbeitung der Bilder direkt in der Kamera kann mithilfe des 7,5 cm-LCD-Monitors (3,0 Zoll) mit 921.000 Bildpunkten optimal kontrolliert werden. Picture-Control-Konfigurationen ermöglichen die gleichzeitig intuitive und präzise Kontrolle über Kontrast, Scharfzeichnung und Farbsättigung je nach Aufnahmesituation (Standard, Neutral, Brillant, Monochrom, Porträt, Landschaft und Benutzerdefiniert). Bilder können direkt nach der Aufnahme mit zahlreichen Filtereffekten wie etwa »Selektive Farbe« bearbeitet werden. Mit dieser Funktion wandelt die Kamera Ihre Aufnahme in ein schwarz-weißes Bild um, in dem jedoch eine Farbe nach Wahl des Fotografen erhalten bleibt.
Verfügbarkeit und Preis
Die COOLPIX A ist in den Farben Schwarz und Titan Silber voraussichtlich ab Mitte März 2013 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.099,00 EUR im Handel erhältlich.

Weitere Funktionen der COOLPIX A
Wi-Fi: Übertragung von Bildern und Videos hoher Qualität an Smartgeräte über einen optionalen Wi-Fi-Adapter (WU-1a).
Full HD-Videoaufzeichnung (1080p) in Stereo durch das integrierte Stereomikrofon mit 30, 25 oder 24 Bildern/s.
Hochwertige Benutzeroberfläche: Benutzeroberfläche übernommen aus dem Nikon- Spiegelreflexprogramm.
Serienaufnahmen mit 4 Bilder/s (für 26 Bilder in Folge) ermöglichen begeisternde Einblicke in schnelle Bewegungsabläufe.
Optionaler externer Sucher (DF-CP1): Alternative zum Monitor für alle, die traditionelle optische Sucher bevorzugen. Der Zubehörschuh kann auch zur Montage eines leistungsstärkeren Blitzgeräts genutzt werden.
Kompatibel mit optionalem GPS-Empfänger GP-1: Aufzeichnung der geografischen Position der Kamera (Längen- und Breitengrad) als Geotags für Aufnahmen.
Kompatibel mit SD-Karten: Unterstützt SDHC, SDXC und UHS-I
Magnesium-Aluminium-Gehäuse: Leicht und robust

| Technische Daten Coolpix A | |
| Produktname | COOLPIX A |
| Typ | Digitale Kompaktkamera |
| Effektive Auflösung | 16,2 Mio. |
| Bildsensor | Nikon-CMOS-Sensor im DX-Format (23,6 x 15,6 mm), Gesamtpixelzahl: ca. 16,93 Mio. |
| Objektiv | NIKKOR-Objektiv |
| Brennweite | 18,5 mm (Bildwinkel entspricht 28 mm bei Kleinbildformat) |
| Lichtstärke | 1:2,8 |
| Optischer Aufbau | 7 Linsen in 5 Gruppen |
| Autofokus (AF) | AF mit Kontrasterkennung |
| Fokusbereich | ca. 50 cm bis unendlich, ca. 10 cm bis unendlich bei Makro-Autofokusmodus; sämtliche Abstände gemessen vom Zentrum der Frontlinsenoberfläche |
| Fokusmessfeldauswahl | Porträt-AF, normales Messfeld, großes Messfeld, Motivverfolgung |
| Monitor | 7,5 cm (3 Zoll) großer TFT-LCD-Monitor mit ca. 921.000 Bildpunkten, großem Betrachtungswinkel, Antireflexbeschichtung und 9-stufiger Helligkeitsregelung |
| Bildfeldabdeckung (Aufnahme) | ca. 100 % horizontal und vertikal (im Vergleich zur tatsächlichen Aufnahme) |
| Bildfeldabdeckung (Wiedergabe) | ca. 100 % horizontal und vertikal (im Vergleich zur tatsächlichen Aufnahme) |
| Speichermedien | SD-/SDHC-/SDXC-Speicherkarten |
| Dateisystem | Konform zu DCF, Exif 2.3, DPOF und PictBridge |
| Dateiformate | Fotos: JPEG, RAW (Nikon-eigenes Format NEF), Filme: MOV (Video: H.264/MPEG-4 AVC, Audio: lineare Stereo-Puls-Code-Modulation) |
| Bildgröße (in Pixel) | L (4.928x3.264), M (3.696x2.448), S (2.464x1.632) |
| Aufnahmemodi | Automatik, Motivprogramme (Porträt, Landschaft, Kinder, Sport, Nahaufnahme, Nachtporträt, Nachtaufnahme, Innenaufnahme, Strand/Schnee, Sonnenuntergang, Dämmerung, Tierporträt, Kerzenlicht, Blüten, Herbstfarben, Food, Silhouette, High Key, Low Key), P, S, A, M, Benutzereinstellungen (U1, U2) |
| Serienaufnahmen | In diesem Modus nimmt die Kamera ca. 4 Bilder pro Sekunde auf, solange der Auslöser bis zum zweiten Druckpunkt gedrückt gehalten wird. |
| Film | 1.080 (»Fine«)/30p: 1.920x1.080/ca. 30 fps, 1.080/30p: 1.920x1.080/ca. 30 fps, 1.080 (»Fine«)/25p: 1.920x1.080/ca. 25 fps, 1.080/25p: 1.920x1.080/ca. 25 fps, 1.080 (»Fine«)/24p: 1.920x1.080/ca. 24 fps, 1.080/24p: 1.920x1.080/ca. 24 fps, 720 (»Fine«)/30p: 1.280x720/ca. 30 fps, 720/30p: 1.280x720/ca. 30 fps, 720 (»Fine«)/25p: 1.280x720/ca. 25 fps, 720/25p: 1.280x720/ca. 25 fps, 720 (»Fine«)/24p: 1.280x720/ca. 24 fps, 720/24p: 1.280x720/ca. 24 fps |
| ISO-Empfindlichkeit (Standard-Ausgabeempfindlichkeit) | ISO 100 bis 3.200; anpassbar mit ISO-Empfindlichkeit bis 6.400, Hi 0,3 (entspricht ISO 8.000), Hi 0,7 (entspricht ISO 10.000), Hi 1 (entspricht ISO 12.800) und Hi 2 (entspricht ISO 25.600) |
| Belichtungsmessung | Matrix-, mittenbetonte oder Spotmessung |
| Belichtungssteuerung | Programmautomatik (mit Programmverschiebung), Blendenautomatik (S), Zeitautomatik (A), manuelle Belichtungsteuerung mit Belichtungsreihen und Belichtungskorrektur (±5 LW [Fotos] oder ±2 LW [Filme], Schrittweite 1/3 LW) |
| Verschluss | Mechanischer und elektronischer CMOS-Verschluss |
| Belichtungszeit | 1/2.000 bis 30 s, bei manueller Belichtungssteuerung »M« auch Langzeitbelichtung (B) und Langzeitbelichtung (T) (für Langzeitbelichtung (T) optionale Fernsteuerung ML-L3 erforderlich) |
| Blende | Elektronisch gesteuerte Irisblende mit 7 Lamellen |
| Blendenumfang | 19 Stufen, Schrittweite 1/3 LW |
| Selbstauslöser | Wählbar aus ca. 20, 10, 5 und 2 s |
| Integriertes Blitzgerät Reichweite | ca. 0,5 bis 11,5 m (bei Aufnahmemodus Automatik und ISO-Automatik) |
| Blitzbelichtungssteuerung | TTL-Blitzautomatik mit Messblitzen, Möglichkeit zur manuellen Blitzbelichtungssteuerung; Leitzahl ca. 6 bzw. 6 bei manueller Auslösung mit höchster Blitzleistung (ISO 100, m, 23 °C) |
| Blitzbelichtungskorrektur | -3 bis +1 LW, Schrittweite 1/3 LW |
| Zubehörschuh | Standard-Normschuh (ISO 518) mit Synchronisations- und Datenkontakten und Sicherungspassloch |
| Schnittstellen | Highspeed-USB |
| Datenübertragungsprotokoll | PTP |
| HDMI-Ausgang | Einstellbar auf Automatik, 480p, 576p, 720p oder 1080i |
| Anschlüsse | Digitaler Anschluss (USB), HDMI-Mini-Anschluss (Typ C), Zubehöranschluss |
| Menüsprachen | Arabisch, Chinesisch (vereinfacht und traditionell), Dänisch, Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Norwegisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch (europäisch), Russisch, Schwedisch, Spanisch, Thai, Tschechisch, Türkisch |
| Stromversorgung | 1 Lithium-Ionen-Akku EN-EL20 (im Lieferumfang enthalten), Netzadapter EH-5b (erfordert optionalen Akkufacheinsatz EP-5C) |
| Akkukapazität Fotos | ca. 230 Aufnahmen mit Akku EN-EL20; Filmaufnahmen (tatsächliche Akkukapazität für Filmaufnahmen) ca. 1 h 10 min mit Akku EN-EL20 |
| Stativgewinde | 1/4 Zoll (ISO 1222) |
| Abmessungen (HxBxT) | ca. 64,3 x 111,0 x 40,3 mm (ohne vorstehende Teile) |
| Gewicht | ca. 299 g (mit Akku und Speicherkarte) |
| Betriebsbedingungen | Temperatur 0 °C bis 40 °C; Luftfeuchtigkeit bis 85 % (nicht kondensierend) |
| Mitgeliefertes Zubehör | Trageriemen, Lithium-Ionen-Akku EN-EL20 (mit Akku-Schutzkappe), Akkuladegerät MH-27, Abdeckung für Zubehörschuh BS-1, USB-Kabel UC-E16, CD-ROM mit ViewNX 2, CD-ROM mit Referenzhandbuch |
| Optionales Zubehör | Akkufacheinsatz EP-5C, Netzadapter EH-5b, optischer Sucher DF-CP1, Infrarot-Fernbedienung ML-L3, Kabelfernauslöser MC-DC2, GPS-Empfänger GP-1, Funkadapter für mobile Geräte WU-1a, Capture NX 2 |
(thoMas)
Zum Thema:
- Standardzoom 2,8/28-75 mm SAM von Sony
- „Master of Light“ neu aufgelegt - Coolpix P330
- Stereomikrofon ME-1 von Nikon
- Transporter bei Bilora
- Biloras Stativserie Blue Mag Line
- Coolpix L610
- Weitwinkelzoom AF-S DX Nikkor 3,5-4,5/10-24 mm G ED
- Coolpix S3500
- photokina 2012: B.I.G. Shift Lens 4,5/15 mm MFT
- NX-Adapter von Novoflex
- Tokina 3,5-5,6/16-135 DX kommt im April
- Wetterfest: Coolpix AW100 von Nikon





Ist das die Kamera,
die die NIKON 1 hätte werden sollen?
Nein...
Nein, die Nikon 1 sind die Kameras die Nikon 1 hätten werden sollen.
Im Marketing heißt das dann so:
COOLPIX A – die Kompaktkamera mit Profi-Technologie
Ein Traum für Fotografie-Enthusiasten: Die COOLPIX A mit 16,2 Megapixel Auflösung ist die weltweit kleinste Kamera mit DX-Format-Sensor und wird selbst anspruchsvollsten Aufnahmesituationen problemlos gerecht.
Ein klares Statement contra Nikon 1.
... wenn man
"anspruchvollste Aufnahmesituationen" problemlos relativiert ...
Nikon goes Leica
Trendsetter sehen anders aus.
Schon wahr
Die Nikon Coolpix A erinnert wirklich sehr stark an die Leica X1 und X2. Da kommt Nikon spät. Ob ein 2.8 / 28 mm nun praktischer ist als ein 2.8 / 35 mm dürfte reine Geschmackssache sein - ich tendiere eher zu 35 mm. Schade ist, dass der große Sensor durch das nicht allzu lichtstarke Objektiv ausgebremst wird. Da ist Fujifilm mit der X100 und einem 2.0 / 35 mm konsequenter. Solch ein Objektiv hätte ich mir auch von Nikon gewünscht.
HENNIGArts
Die Fuji
punktet auch noch mit dem optischen Sucher - auch einem nicht minder klasse Sensor - somit die Entscheidung leicht und das Urteil klar ausfällt.
Coolpix A
tja, das mit 35 oder 28 mm bei ner fixen ist so ne Sache:
Ich habe die kleine Leica X1 und manches mal sind mir die 35 mm zu wenig,
dann wünsche ich mir ein 28 - oder gar 24er.
Andersrum könnte bei 28 oft der Wunsch nach 35 aufkeimen, da doch schon recht weitwinklig.
Wahrscheinlich stelle ich auf ne Fuji-X-E1 um :-))
Ne klasse Kompakte und brennweitenmäßig demnächst alles verfügbar was das Fotografenherz begehrt, ob Zoom oder Fix...
Kompakt ?
Die Fujifilm X-E1 ist schon klasse. Nur ist sie mit Objektiv nicht mehr so richtig kompakt.
HENNIGArts
Ja, und...
Tja, wo bleibt der elektronische (Aufsteck-) Sucher? So ist das doch auch bloß wieder eine halbfertige Kamera.
Grüßchen vom D7000er
die ganze kamera gefällt
die ganze kamera gefällt mir sehr gut!
aber 28mm als immerdrauf ist mir einfach zu kurz.
zwischen 45 bis 55mm am besten 2.0, das wäre für mich das richtige gewesen.
vielelicht gibt es ja noch ne coolpix b und c wie bei sigma.
Volle Zustimmung
Diese Inflation von Weitwinkel-Knipserbrennweiten um Kameras etwas kleiner zu machen, nervt schon seit Einführung der Minox 35.
ich verstehe das auch nicht,
ich verstehe das auch nicht, viele die ich kenne bevorzugen ein 50mm als immerdrauf.
auch gilt 50mm allgemein als standartfestbrennweite.
aber kein kamerahersteller scheint sich daran zu stören. fuji, leica, sony, nikon und ricoh bauen alle weit unter 50mm.
ist an meiner meinung nach am markt vorbei.
und ich hätte wirklich intresse an einer kompakten aps oder ff kamera.
aber 28mm oder 35mm LEIDER nicht für mich.
... wohl wissend
dass diese kurzen Brennweiten den primären Bedürfnissen deren User entgegenkommen: Dem "lebendigen" Schnappschuss aus einem halben Meter Entfernung und den Urlaubsimpressionen in der Totalen ...
38mm
Die 38mm der Contax T2 sind für mich immer noch optimal.
Gast schrieb: ...fuji,
...fuji, leica, sony, nikon und ricoh bauen alle weit unter 50mm.
ist an meiner meinung nach am markt vorbei...aber 28mm oder 35mm LEIDER nicht für mich.
Wenn fünf Marken mehr oder weniger unabhängig voneinander Fixbrennweiten von 28 bis 35mm anbieten ist das sicherlich nicht am Markt vorbei.
Es passt halt einfach nicht für DICH; das ist etwas ganz anderes.
und darum nennt man 28mm
und darum nennt man 28mm normalbrennweite???
50mm ist kein privates faible von mir sondern wurde jahrzehnte in kompaktkameras als festbrennweite verbaut.
Jahrzehnte.
50mm ist kein privates faible von mir sondern wurde jahrzehnte in kompaktkameras als festbrennweite verbaut.
Ich besitze noch zwei Voigtländer Kameras Not_Made_By_Cosina[tm] mit 50mm f/2.8 Brennweiten aus den frühen 60er Jahren. Das waren die Jahrzehnte der 50mm Objektive in den Kompaktkameras. Die Minolta HiMatic aus den 70ern hat schon 40mm. Seither wäre mir keine Kamera mit fest eingebauten 50mm Objektiv oder dessen Äquivalent mehr aufgefallen. Für die meisten Aufnahmesituationen ("stellt euch einmal kurz alle da hin") dürften 35 bis 40mm auch die bessere Wahl sein. Wer 50mm will, muss eben zu Wechselobjektiven greifen, das ist nun mal so. Damit ist er aber auch kein Kunde mehr für eine Hemdtaschenkamera.
das 50er (egal ob brennweite
das 50er (egal ob brennweite oder blickwinkel) ist mehr als aktuell.
sony (zeiss) hat grade eins rausgebracht.
das neue summicron 50mm dürfte das beste objektiv sein, was je gebaut wurde.
zeiss bringt fürs nex ein blickwinkel 50mm
fujifilm hat unter den ersten drei objektiven des systems ein blickwinkel 50mm gehabt.
bei mft war das summilux 25mm (50mm) lange die einzig gute festbrennweite(bis auf das macro)
sony hat grade ein 50mm blickwinkel für nex auf den markt geworfen
sigma hat usw usw
in jedem system gibt es 50er doppelt dreifach vierfach, für viel und wenig geld usw.
ohne frage: das 50er ist und war das meist verbreitet objektiv ....... nur die aktuellen kompaktkameras mit grossen sensoren setzen auf kurze festbrennweiten.
die erste kompakte mit 45-55mm kauf ich.
solange muss ne evil herhalten
Es sind simple Optionen
für simple User.
28er-Festbrennweite, so ist es richtig!
Es ist doch wirklich einfach! Was fotografieren die Interessenten, die sich diese Kamera kaufen? Vielleicht Gruppen bei Familientreffen? Oder irgendwelche Sehenswürdigkeiten? Das Normalobjektive ist weder Fisch noch (Pferde-)Fleisch. Bereits auf einer Spiegelreflex überflüssig. Nikon und die anderen Hersteller haben sich das gut überlegt!
ich verstehe das auch nicht, viele die ich kenne bevorzugen ein 50mm als immerdrauf.
auch gilt 50mm allgemein als standartfestbrennweite.
aber kein kamerahersteller scheint sich daran zu stören. fuji, leica, sony, nikon und ricoh bauen alle weit unter 50mm.
ist an meiner meinung nach am markt vorbei.
und ich hätte wirklich intresse an einer kompakten aps oder ff kamera.
aber 28mm oder 35mm LEIDER nicht für mich.
Was
soll daran "richtig" sein. Bequem isses. Für Denkfaule und Gestaltungsunwillige.
Die Interessenten
die Du beschreibst kaufen eine Kompaktkamera mit Megazoom.
Es ist doch wirklich einfach! Was fotografieren die Interessenten, die sich diese Kamera kaufen? Vielleicht Gruppen bei Familientreffen? Oder irgendwelche Sehenswürdigkeiten? Das Normalobjektive ist weder Fisch noch (Pferde-)Fleisch. Bereits auf einer Spiegelreflex überflüssig. Nikon und die anderen Hersteller haben sich das gut überlegt!
ich verstehe das auch nicht, viele die ich kenne bevorzugen ein 50mm als immerdrauf.
auch gilt 50mm allgemein als standartfestbrennweite.
aber kein kamerahersteller scheint sich daran zu stören. fuji, leica, sony, nikon und ricoh bauen alle weit unter 50mm.
ist an meiner meinung nach am markt vorbei.
und ich hätte wirklich intresse an einer kompakten aps oder ff kamera.
aber 28mm oder 35mm LEIDER nicht für mich.
Habe mir für mein Samsung S30NB Pancake
ein NX1000 Body zugelegt und kann die Aussage unterstützen. Wir sind von diversen Zooms verwöhnt und haben vielleicht kein Auge mehr fürs Standard.
Zielgruppe?
Teuer, edel, Festbrennweite - wie schon andere Hersteller setzt Nikon jetzt auch auf ein Retro-Modell. Nicht "A" wie ambitioniert, sondern wohl eher wie Altherrenwitz.
Vergleich?
Teuer, edel, Festbrennweite - wie schon andere Hersteller setzt Nikon jetzt auch auf ein Retro-Modell. Nicht "A" wie ambitioniert, sondern wohl eher wie Altherrenwitz.
Traut sich schon jemand eine Aussage zur Qualität zu? Der Maßstab ist ja aktuell die Sony RX-100. Sind beide Kameras überhaupt vergleichbar?
Sudel Eddi.
Die Dummheit ist ein scheues Tier, doch wer sie hat, der bleibt bei ihr.
Die Konkurrenz
Eine Sigma DP1 M ist für Landschaft etc. um Klassen besser. Nikon wird es schwer haben.
Nikon-Wechselobjektive: Sehr gute Verarbeitung
Sigma wird es jetzt schwer haben! Das ist wie bei den Wechselobjektiven, wer Sigma wählte, darf beim Wiederverkauf mit extremen Wertverlusten rechnen, dazu kommt die im Vergleich zu Nikon deutlich schlechtere Verarbeitung.
Eine Sigma DP1 M ist für Landschaft etc. um Klassen besser. Nikon wird es schwer haben.
Warum genau?
Was genau kann die Sigma um Klassen besser?
Zucchinischiffchen schrieb:
Was genau kann die Sigma um Klassen besser?
Dieses Video gibt die Antwort(Bildqualität vergleichbar D800):
Das ist einfach zu beantworten.
Bildqualität!
ROG
Aber...
... nur bei ISO 100 und 200... ;)
Langt doch bei den
Langt doch bei den Brennweiten.
Der Herrgott
bewahre mich vor Allem, was grad noch langt ...
Hergott!
Die beinahe schon alten Sigmas, die DP1 und DP2, machen betörend schöne Bilder. Bei niedrigen ISO-Werten. Da verzeihe ich denen gerne, dass sie keine Reserven für die Dunkelheit haben.
Betörend
wie halluzinierend ...?
Nein.
Betörend wie einnehmend.
Sigma Bildquali schön und gut
aber wer mag sich wirklich so ein Sigma Brikett kaufen?
Mit der Bedienung - nee danke.
Sigma hat noch nie eine Kamera gebaut die in der A oder B Liga mitspielen kann - das bleibt immer drittklassig.
Aber das Nikon auf Leica macht ist allerdings auch ziemlich lächerlich, Nikon ist längst nicht mehr in der A-Liga, außer bei ein paar Reportern - die gar keine klasse Bilder liefern müssen.
Spitzenklasse
"..die gar keine klasse Bilder liefern müssen", von Ihren bescheidenen Formulierungskünsten einmal abgesehen, was ist das denn für eine Aussage? Lesen Sie keine Zeitungen oder Zeitschriften? Die Bilder dort sind "Spitzenklasse!", keine Amateurknipserchen. Die wollen die Leser nicht sehen! Vermutlich reicht Ihnen RTL, Sat-1 oder Pro7. Ist für einfache Gemüter auch die beste Wahl.
aber wer mag sich wirklich so ein Sigma Brikett kaufen?
Mit der Bedienung - nee danke.
Sigma hat noch nie eine Kamera gebaut die in der A oder B Liga mitspielen kann - das bleibt immer drittklassig.
Aber das Nikon auf Leica macht ist allerdings auch ziemlich lächerlich, Nikon ist längst nicht mehr in der A-Liga, außer bei ein paar Reportern - die gar keine klasse Bilder liefern müssen.
A-Liga?
sind wir jetzt auf dem Fußballplatz oder bei der Formel 1?
Hauptsache Competition!
Ach Peter,
was hat Fernsehen nun wieder mit Zeitschriften zu tun. Das in Ersterem die Bilder laufen gelernt haben ist dir schon aufgefallen? Übrigends Kompliment zum spitzenklassigen Bild von Paris H. - leicht schief und fehlbelichtet zwar, aber dafür ordentlich unscharf. Hast Recht, das wollen die Leser überall auf der Welt sehen!
Ich würde mal behaupten...
Eine Sigma DP1 M ist für Landschaft etc. um Klassen besser. Nikon wird es schwer haben.
SIGMA hat es schwer. Wer kauft denn eine DP1 M? Kenne keinen.
Die sind sicher so erfolgreich wie die SIGMA DSLRs.
Das
ist ja nicht einmal eine halbe RX1. Ich bin sicher Sony wird noch nachlegen (RX 2 mit Wechselobjektiven). Dann sieht Nikon richtig alt aus.
kein Vergleich
Die Sony hat nur ein Zeiss-Objektiv, dazu ist Sony für den schlechten Service bekannt, außerdem wird sich der Preis für die Nikon kurz vor den Sommerferien auf zweihundert Mäuse weniger einpendeln, das hört sich dann schon besser an.
ist ja nicht einmal eine halbe RX1. Ich bin sicher Sony wird noch nachlegen (RX 2 mit Wechselobjektiven). Dann sieht Nikon richtig alt aus.
Das sind in der Tat
zwei Kameras aus unterschiedlichen Klassen.
Die RX 1 ist eine High-End-Kamera, die nicht in die Hosentasche passt, die Coolpix A ist bedingt hosentaschenkompatibel. Darüber hinaus ist die Auflösung schlicht nicht vergleichbar.
Die Coolpix konkurriert eher mit der RX 100, wobei die RX 100 ebenfalls schlicht deutlich mehr auflöst und die Frage ist, ob der Sensor im APS-C-Format nur deshalb besser ist, weil er größer ist. Das würde ich eher bezweifeln, wenn man mal die vermutlich besseren High-ISO-Fähigkeiten jenseits von ISO 800 der Coolpix A außer Acht lässt, die aber für so viele inzwischen so unverzichtbar sind wie die tägliche Dosis facebook.
Dafür bekommt man bei der RX 100 ein gut brauchbares Zoom. Den optischen Sucher der Coolpix finde ich eher esotherisch und vermutlich ist er viel zu teuer für das, was er am Ende bringt.
Aber rein grundsätzlich geht Nikon nach langem Zaudern doch den richtigen Weg für meinen Geschmack. Die Kamera an sich sieht wertig aus und ist vermutlich ein solides Stück Kamera, das vor allem für viele Fotografen, die eine hochwertige, superkompakte Kamera mit möglichst kompromissloser Bildqualität brauchen, eine gute Alternative zu den derzeit erhältlichen Kompaktkameras darstellt. Die 16 Mpx halte ich in Anbetracht der derzeit bereits problemlos realisierbaren Auflösung von min. 20 Mpx für zu kurz gesprungen. Der Standard für APS-C ist in Kürze in der Größenordnung bei dieser Auflösung und in sofern ist es unverständlich, dass Nikon hier schon wieder für die Käufer ein unfreiwillig nötiges Upgrade einbaut.
Ich schätze, dass nun Panasonic und Olympus sich etwas einfallen lassen müssen, um in dem Segment gleich ziehen zu können.
War Gast schrieb: ist
War
ist bedingt ...nicht vergleichbar... konkurriert eher...wobei die XYZ ebenfalls schlicht deutlich mehr ...nur deshalb besser ...vermutlich...dafür bekommt man bei...vermutlich...
schon dramatisch geistlos, ging es noch besser weiter und bei
Aber rein grundsätzlich
mußte ich sehr lachen. Zum Glück kam auch nichts Grundsätzliches.
Statt dessen der Knaller
(der in jedem online-Geschwurbel über unbekannte Produkte stehen muss):
Die Kamera an sich ....
sic!
...sieht wertig aus
hahaha
Danke Gast, danke, zu köstlich!
Ich denke ja manchmal das Internet wär' mal besser 'n rein wissenschaftlich/militärisches Projekt geblieben.
Jedoch, wenn ich solche Spitzenleistungen des Denkens finde, bin ich immer wieder beglückt und möchte es nicht missen.
Das war ja jetzt tief erhellend,
was da in einzelnen Segmenten aufgedröselt daher kommt. Immer schön negativ infiziert, aber mit nicht einem eigenen nachvollziehbaren Argumenten aufgeladen. Da träumt wohl jemand von der unangetasteten eigenen Gedanken- und Geistesüberlegenheit, die man erst gleich gar nicht mehr mit simplen Überlegungen unterlegen muss. Sehr schön, da muss man wenigsten nicht lange überlegen, wie man das einsortieren muss!
Einzelne Segmente aufdröseln.
Der Forent Plaubel machte lediglich darauf aufmerksam, dass der Forent "Gast" nicht schreiben kann. Zurecht. Ich gehe mich jetzt ein wenig mit nachvollziehbaren Elementen aufladen, bevor ich mir was mit simplen Unterlegungen überlege. Und ich schließe aus, dass ein Mensch, der so grauenhaft schreibt, je absichtlich ein gutes Foto macht.
Auch wenn
es der Insulaner nicht zu glauben vermag, aber Spezialfähigkeiten auf einem gewissen Gebiet schließen Totalversagen auf einem anderen keineswegs aus ... im Extremfall nennt man das Autismus. 8-)
Ja, argumentieren
ist eine Kunst.
Die hier schreibenden Forenten Plaubel und Faröer machen sich erst gar nicht mehr die Mühe, irgendwelche Gedankenkonstrukte näher zu erläutern, wozu auch? Die sind so davon überzeugt, dass ihre persönliche Sicht bereit unkommentiert den Rest der Welt überzeugen könnte, da braucht man nicht weiter zu argumentieren, weil ja das Internet ohnehin nur von Kretains inkl. einem ominösen "Peter" besiedelt ist, die den höheren Gedankenwelten dieser Herren ohnehin nicht mehr folgen können. Dabei geht es nur darum, deren festgefahrene Grundeinstellungen noch weiter zu verfestigen (DSLR = super; Rest = Müll). Sekundiert von der 8-) ergibt das ein erfrischendes Gespann.
Also nochmal: Die von Nikon vorgestellte Kamera ist für einen Teil von uns (ambitionierten) Fotografen durchaus interessant und mit Sicherheit sehr gut zu gebrauchen. Die ist kein Vergleich zu den derzeit existierenden Kompaktkameras (große Ausnahme SONY RX 100), hat aber im Gegensatz zu den weit größeren Spiegellosen oder gar DSLRs den Vorteil, dass man sie tatsächlich noch wie eine Kompaktkamera in die Tasche stecken kann.
Zwei Welten kombiniert = neues Anwendungssegment.
Blödsinn
Ne Leica X-irgendwas und ein paar andere Cams spielen auch in der Liga. Nikon trottet halt hinterher, in ausgelatschten Pfaden. Und ne Sony X-100 spielt definitiv in einer anderem Liga.
Pistole
oder Degen? Oder vielleicht ein nasser Fetzen !? 8-)
Erhellende Erkenntnis.
Zwei Welten kombiniert = neues Anwendungssegment.
Dieses "neue Anwendungssegment" ist fast ein halbes Jahrhundert alt und wurde schon 1966 als Rollei 35 und später von Minox, Contax und letztlich auch von Nikon (1994) in Form der Nikon 28Ti realisiert.
ROG
Hab Geduld mit ihm.
Den jüngeren unter uns muss man erst noch erklären, dass Photographie älter ist als sie selber, Ei-Fohn und Digiknipsen vom Wühltisch zusammen, und dass so manche gute Idee irgendwann in den Orkus geworfen wurde um sie dann Jahrzehnte später als "Innovation" wieder auf den Markt zu bringen.
Auch der Blendenring erlebt so langsam seine Auferstehung. Dann würde ich auch gerne den blitzschnellen Nachführbelichtungsmesser im Sucher wiederhaben.
Also zumindest den,
den Nachführbelichtungsmesser, hätten wir schon: Man braucht bloß die multiplen Automatiken abschalten. ;-)
Ja und nein.
Das was ich aus heutigen Tagen kenne, da sieht man nur lächerliche +/- 2 EV und man muss für jedes mal Messen den Auslöser antippen. Von meiner "alten" bin ich 12 (zwölf) EV Anzeigeumfang gewohnt: Den Spot auf die hellste Stelle richten, auf die Dunkelste schwenken und dann den Belichtungsmarker, je nach Motiv, irgendwo in die Mitte zwischen beiden Extremen stellen... Ging damals schneller als jede Automatik heute -- besonders bei extrem kontrastreichen Motiven. ;-)
Im Prinzip
arbeit' ich auch heute so.
Ärgerlicher ist mehr der Umstand, dass wir immer noch die gleiche, und damit für die digitale Fotografie falsche, Belichtungsbasis nutzen müssen; weil es alle Hersteller verabsäumt haben, diesem Thema eine adäquate Aufmerksamkeit zu widmen (was man mit praktischem Wissen zwar ausgleichen kann, was aber letztlich recht antiquiert, wenig praxisgerecht rüber kommt).
Allein schon eine korrekte Belichtungsmessung auf Histogramm-Basis wäre hier hilfreich - könnte im Idealfall auch den Automatikfunktionen zu einem überzeugenden Auftritt verhelfen.
Eben,
im Prinzip halt. Mir ist das zu umständlich, mir dem Zeigefinger und Daumen an den Fummelrädchen abzubrechen um die hellsteen und dunkelsten Stellen auszumessen, dann im Kopf umzurechnen, was ein geeigneter Mittelwert wäre, dann alles wieder zurückschraubschraub... Neee, da lasse ich das einfach die Automatik machen und korrigiere das hinterher am Rechner. Und wenn die nach drei Versuchen nichts Verwertbares hingekriegt hat, stelle ich Blende und Zeit manuell nach Bauchgefühl ein -- was dann schon sehr gut passt bzw. sich dann im nächsten Versuch sehr leicht korrigieren lässt.
Von dem "Expose to the right" halte ich dagegen gar nichts: Die Kamera richtet wie eh und jeh die Belichtung auf den Mittelwert aus -- was schlicht und einfach genau eine Blendenstufe unter dem Maximalwert ist, bei dem das Pixel voll ist und die Belichtung abgeschnitten wird. Du kannst also Dein ETTR schlicht und einfach dadurch erreichen, in dem Du die Knipse permanent auf +1 EV Überbelichtung stellst -- darfst Dich dann aber nicht wundern, wenn die Lichter abgeschnitten werden. Wenn Du's mir nicht glaubst, probier's aus: Knips eine gleichförmig weisse Wand/Papier, so dass nur Weiss im Bild ist, und du wirst im Histogramm eine Linie in der Mitte bei ~128 sehen. Dann stell die Knipse auf +1 EV Belichtungskorrektur und der Strich steht bei ~254, knallhart am rechten Rand.
Ich WEISS
dass die Lichter dann oft abgeschnitten werden ... aber wenn man das weiß, dann weiß man auch, wie's richtig geht. ;-)
Der Clou
bei der Mittelwertbildung ist: "Mittelwerte" werden den konkreten Kontrastumfängen heutzutage nicht annähernd gerecht. Dafür reicht allein schon, sich zu vergegenwärtigen, dass der mittlere Grauwert unserer (immer noch) gebräuchlichen Graukarten gerade mal auf einen Kontrastumfang von 5 Belichtungsstufen abgestimmt ist ... hingegen ist der mittlere Wert des Histogramms mitnichten identisch mit dem binären Zahlenwert 128.
Nö,
das ist einfaches Rechnen, lernt man normalerweise im ersten Monat der ersten Klasse der Grundschule: Die Hälfte (Mitte) gleich Maximalwert geteilt durch zwei. Also beim Historgramm 256/2=128. Und: Gelteilt durch zwei gleich eine Blendenstufe. Und noch eine Blendenstufe weniger sind 256/2/2=64.
Ich gebe aber zu, dass es schwer ist, sich diesen logaritmischen Zusammenhang vorzustellen; also dass sich die restlichen 11 von z.B. 12 Blendenstufen in den unteren 128 Zahlenwerten verstecken, zumal 128 ja nur 7 Blendenstufen sind, und die verbleibenden 4 Blendenstufen sich im letzen Bit, also in der eins, im Histogramm verstecken. Aber so ist das nunmal mit den logaritmischen Blendenstufen. ;-)
Sie verwechseln
die Rechenbasis der Cam mit deren Ausgabewerten: Der Wert, den Sie als mittleren Grauwert zu sehen (!) bekommen, entspricht klassisch etwa dem binären Wert 45, praktisch wohl eher 32 (Halbierung bzw. Verdoppelung der binären Werte bedeutet auch Halbierung / Verdoppelung der Belichtungswerte - durch die logarithmische Aufbereitung werden die Helligkeitswerte asymmetrisch verstärkt) ... wie hier darunter schon zu lesen: Eine Belichtungsreihe mit Histogramm-Vergleich hilft. ;-)
Und?
Eine Belichtungsreihe mit Histogramm-Vergleich hilft. ;-)
Schon ausprobiert? Und was ist bei rausgekommen...?
Ja
schon vor einigen Jahren. Natürlich das erwartbare Ergebnis: Bei 3 Stufen Überbelichtung türmt sich ein Gebirge am rechten Rand.
Das
sollten Sie eigentlich selbst probieren. Oder schlucken Sie alles, was andere vorkauen ...? 8-)
Ein praktisch begabter Mensch
und Fotograf fotografiert ja auch immer mit Histogrammabgleich. Besser gar nicht erst das Motiv peilen, sondern gleich auf das Histogramm schauen, das hilft. Macht sich besonders gut bei flüchtigen Motiven :-|
Übrigens
"verstecken" tut sich gar nix: Die Rechenbasis der Kameras, in Bezug auf deren Rohdaten, liegt halt nicht bei den mageren 8 Bit der Jpegs, sondern bei 12 - 16 Bit ... was ja auch das eigentliche Elend der Jpegs ist.
16 Bit
16 Bit. Aha. Soso.
Haste das bei DxO gelernt?
Oder aus dem Blödmarktprospekt?
Aber damit Du nicht dumm sterben musst, gab's hier mal einen Artikel zu dem Thema mit Herstellerdaten:
Der Kodak KAF-40000 Fullframe-CCD-Sensor, dessen Spezifikationen sich sehr gut mit denen der Pentax 645D decken, hat laut Datenblatt (PDF-Datei) eine Kapazität von 42.000 Elektronen pro Pixel. Der Rauschuntergrund besteht dagegen aus 13 Elektronen Ausleserauschen, was ein Signal-Rausch-Verhältnis von 42.000:13 oder 3231:1 ergibt. Hinzu kommt (bei 60° C Sensortemperatur) die wärmebedingte „Belichtung“ von 42 pA/cm2, d.h. 262 Millionen Elektronen pro Sekunde und Quadratzentimeter bzw., bei einer Pixelgröße von 6x6 µm2, 94 Elektronen pro Sekunde und Pixel. Dieser Wert verdoppelt sich alle 5,5° C: Bei 65,5°C sind es also schon 188 Elektronen/Sekunde, bei 71°C 376 Elektronen, usw. Bei einer angenommenen „Belichtungszeit“ von einer 1/50 Sekunde (also der Zeit zwischen letzten Löschen und Auslesen) ergäbe sich so bei 60°C Betriebstemperatur ein Wärmeanteil von ungefähr 2 Elektronen/Pixel. Zusammengenommen bedeutet das ein Signal-Rausch-Verhältnis von 42.000:(13+2) oder 2800:1. Damit hätten wir einen Dynamikumfang von 2800:1 oder 11,5 Blendenstufen, wie Kodak und Pentax ihn in den Technischen Daten kommunizieren.
http://photoscala.de/Artikel/Von-Megapixeln-Viel-hilft-viel
Vielleicht
ja nicht die Spielzeugkameras - nein, die sicher nicht - aber über der durchschnittlichen Aufmerksamkeitsschwelle gibt's tatsächlich Cams (eigentlich Backs) die ihre Daten auf 16-Bit-Basis aufbereiten.
Da stehen dann für die läppischen 8-Bit-Jpegs, mit ihren 0 - 255 Ausgabewerten, 256 - 65.000 Informationseinheiten als Berechnungsgrundlage zur Verfügung - was man den Bildern meist auch ansieht (bei ner Canon, zum Vergleich, sind's auch noch 14 Bit oder 64 - 16.000 Binärwerte)
Gratulation
zur postulierten Elektronenspaltung. Und wann kriegste dafür den Nobelpreis?
Mag sein
dass 16 Bit für die meisten handelsüblichen Sensoren overdressed sind, aber selbst bei "nur" (realistisch tauglichen) 14 Bit bin ich noch meilenweit von den mageren 8 Bit der Jpegs entfernt.
Und belichten tut man in der Praxis wie bei Dias: Die hellsten Bereiche bestimmen das Maß der korrekten Belichtung. Was beim Sensor wiederum für ein Maximum an verwertbarer Bildinformation sorgt (was aber belichtungstechnisch keineswegs von den Herstellern gestützt wird).
Aua
wieder mal einer, der die Grundschule offensichtlich nicht unbeschadet überstanden hat:
Das arithmetische Mittel ist mitnichten ident mit einem binären Mittelwert. Und eine binäre Zahlenreihe bildet keineswegs eine logarithmische Reihe ab.
(Dabei waren Sie schon knapp dran: wo Sie erkannt haben, dass 255 binäre Werte für 8 Belichtungsstufen stehen ...)
Ich gebe zu,
die verschiedenen Darstellungsformen der Division durch zwei sind kompliziert und gehen über das Niveau der Grundschule weit hinaus... Die EV Skala ist logarithmisch, das Histogramm linear und geht von 0 bis 255 statt von 0% bis 100% und das alles gleichzeitig und gemischt... Das überfordert geistig natürlich so manchen...
Ja
vor allem Sie.
Das Problem
besteht darin, dass logarithmische Funktionen in binären Werten beschrieben werden ...
Das Histogramm
ist ganz offensichtlich und nachvollziehbar nicht linear ... 8-)
Wenn eine Kurve
nicht gerade steckerlgerade ist...
Die Darstellung
läßt nicht automatisch auf die Funktion rückschließen ...
???
Also, in Mathe war ich immer schlecht, aber die Aussage scheint mir doch ein wenig seltsam.
http://de.wikipedia.org/wiki/Lineare_Funktion für lineare Graphen = steckerlgerade
und ganz einfach ausgedrückt: http://www.duden.de/rechtschreibung/nicht_linear
bzw. komplizierter http://lectures.molgen.mpg.de/Algorithmische_Bioinformatik_WS1213/lowess... = gebogene Graphen.
Man kann natürlich auch nichtlineare Graphen begradigen, sodass sie ohne näheres Besehen aussehen wie lineare Graphen.
Bei einem Histogramm dürften alle Darstellungen auf eine nichtlineare Darstellung, also kurvige Graphen hinaus laufen, außer bei 0 oder 100% über einen weiteren Bereich der Tonwertskala bei Überbelichtung oder gar keiner.
http://de.wikipedia.org/wiki/Histogramm s. unter "Histogramm in der Bildverarbeitung".
Praktisch hat das so gut wie keinen Wert, außer man muss als Photoshopexperte und Bildbearbeiter aus einem Bild das Letzte herauskitzeln.
Vielleicht
sollten Sie das Histogramm einfach näher besehen ... machen Millionen von Menschen täglich.
Nur von einem Belichtungssprung des von Ihnen behaupteten Ausmaßes ward noch nie berichtet ...
Shit happens
Wikipedia ist das Eine - die Praxis oft ganz was Anderes. Oder auch nicht. Kleiner Tipp: Einfach dem Augenschein vertrauen ... 8-)
Nicht für die Schule
aus dem Leben lernen wir: Vorderhand zeigt das (Ausgabe)Histogramm tatsächlich nur die für die letztliche Darstellung relevanten, linearen 0 - 255 Tonwerte. Allerdings tut es das in Bezug auf die dieser Anzeige zu Grunde liegende Belichtungsfunktion, die nunmal logarithmisch verläuft - und wo sich der Histogrammwert 128 wenigstens theoretisch mit dem, für die Belichtung relevanten, 18%-Grauwert deckt (deshalb nicht wirklich, weil sich das traditionelle 18%-Grau auf einen Kontrastumfang von 5 Belichtungsstufen bezieht).
Wir sehen nun in der Praxis, dass wir diesen Messwert tatsächlich oft unterhalb des Wertes 128 finden; was darauf hindeutet, dass die Belichtungsmessung praktisch auf einen niedrigeren Grauwert geeicht ist. Andererseits sehen wir auch, dass man um bis zu 4 Belichtungsstufen überbelichten kann, ehe ich das Histogramm an die Grenze seines Darstellungsbereiches bringe - oder anders gesagt: Die Werte 128 - 255 repräsentieren nicht eine, sondern 4(!) Belichtungsstufen.
Dies resultiert schlicht aus dem Umstand, dass wir es beim Histogramm der Kamera mit einem Aufnahmehistogramm zu tun haben, das im Gegensatz zum Ausgabehistogramm einen Tonwertbereich von (bei 14 Bit) 0 - 16383 darzustellen vermag. Und zwar in einer, der logarithmischen Belichtung entsprechenden Abstufung. Woraus man nun Rückschlüsse darauf ziehen kann, welchen Tonwerten der 8-Bit-Ausgabe die tatsächlichen Belichtungswerte zugeordnet sind.
Schön, dass Sie das alles wissen.
Also, wer mir erzählt, dass er die Belichtung 4 Stufen aufdreht, um dann noch befriedigende Aufnahmen in den Spitzlichtern zu erhalten - Respekt!
Meine persönliche Erfahrung ist die, dass sich jede Kamera sehr unterschiedlich verhält. Man muss eben auprobieren und vergleichen. Wer sich mit Standardeinstellungen zufrieden gibt, hat halt manchmal Ausreißer. Aber sonst würde ich beim Fotografieren ganz bestimmt nicht darüber nachdenken, welches Histogramm-Palaver gerade die Sache sein könnte. Das ist - sorry - Freakgewäsch. Da kann man sich auch gleich noch die Birne darüber zerreißen, dass die Zahl 255 eine magische Zahl ist http://de.wikipedia.org/wiki/Zweihundertf%C3%BCnfundf%C3%BCnfzig Sehr hilfreich in jeder konkreten Aufnahmesituation.
Schade
dass es Ihnen an, sagen wir, praktischer Intelligenz fehlt ...
Natürlich hab' ich Ihnen das konkrete Verhalten anhand meiner Kamera geschildert - was sich bei anderen Kameras graduell, aber nicht wesentlich, anders verhält.
Warum Sie, im RAW-Modus natürlich, bis zu 4 Stufen Überbelichtung noch tatsächlich Zeichnung erhalten, hätt' ich Ihnen eigentlich erklärt ...
Und das einzig magische an der Zahl 255 ist hier der Umstand, dass sie halt bei einer 8-Bit-Codierung, einer Zahlenreihe von 0 - 255, für den maximal hellsten Wert steht.
Sie erzählen
vielleicht Sachen. Vielleicht sollten Sie mal ein wenig googlen, dann haben Sie bald ein neues Hobby mit der 255 (Stichwort Historie/Archeologie/historische Mathematik). Viel Spaß beim Entdecken.
Ich dachte
die 255 wäre mehr Ihr Hobby ... wo Sie doch so sehr darauf insistieren, dass nicht ist, was offensichtlich ist !?
Spitzlichter
sind bei mir immer rein Weiß ... von Zeichnung kann da gar keine Rede sein. 8-)
Ah
geh´!
Wären's keine Spitzlichter
geh´!
wären's Graustufen - wenn auch sehr helle Graustufen.
Aber, wie schon oben gesagt wurde, mit praktischer Intelligenz dürften Sie's nicht so haben ... 8-)
Spitzlicht
http://de.wikipedia.org/wiki/Spitzlicht
das spart man sich Selberschreiben :-)
Im Übrigen habe ich glaube ich nichts in der Richtung jemals bemerkt.
Spitzlichter sind beliebt um Weihnachten, wenns glitzert, in Autoprospekten und überhaupt, wenn man gerne glamoured.
Als Mensch, der fast tagtäglich mit Photoshop und Bildbearbeitung zu tun hat, ist man sich der Histogrammmöglichkeiten schon sehr bewusst. Aber im Moment der Aufnahme eines Motives konzentriere ich mich persönlich lieber auf das Objekt und die Bildkomposition, vor allem, wenn es schnell gehen muss. Der Rest geht dann hinterher fast immer. Und ich denke, dass das die Mehrzahl der Kollegen genauso hält.
Spitzlichter
sind, ganz praktisch gesehen, alle direkten oder indirekten Lichtquellen IM Bild ...
...
Einigermaßen realistische 12 Blendenstufen unserer Sensoren sind tatsächlich nur auf einer 12 Bit, besser noch 14 oder 16 Bit Rechenbasis darstellbar. Somit aus den 255 Binärstufen über 16.000 werden. Damit auch wesentlich besser erklärbar wird, aus welcher "Datenfülle" sich überhaupt vernünftige Bilder generieren lassen. Die dann als Jpegs, auf schmale 8 Bit reduziert, auf den Betrachter losgelassen werden ...
Bei 16 Bit
stehen sogar über 65.000 "Zählwerte" zur Verfügung ...
Stichwort Histogramm
Das Histogramm spiegelt die logarithmische Basis der Belichtung, nicht die binären Zahlenwerte (wovon man sich einfach mit einer Belichtungsreihe überzeugen kann).
Auffällig - und auch praktisch korrekter - ist der Umstand, dass der Belichtungsmesser meiner Kamera offensichtlich auf einen dunkleren Grauwert als den der klassischen Graukarte geeicht sein muss (effektiv auf ~ 10% Grau); was es ermöglicht, bis zu einer Überbelichtung von 3+ Blendenstufen noch Zeichnung in den Bildern zu erhalten. Allerdings ist das dann auch beim manuellen Belichtungsabgleich mitzudenken, bzw. ist eine permanente (+)Belichtungskorrektur im Automatikbetrieb empfehlenswert: Weil die Belichtung immer noch so gesteuert wird, als hätten wir's mit den ursprünglich gültigen Grau- bzw. Messwerten zu tun ...
So isses
Durch die logarithmische Datenaufbereitung erhalten die Binärwerte auf dem Histogramm gleich große Abstände zugewiesen: Bei einem darstellbaren Belichtungsumfang von Jpeg-typischen 8 Belichtungsstufen (256 Binärstufen) verteilen sich diese auch gleichmäßig über das Histogramm. Was natürlich nicht die binäre Wirklichkeit wiederspiegelt, die nach einer linearen Darstellung verlangt: weil damit auch die Linearität der Aufzeichnung repräsentiert wird, wo tatsächlich der Wert 128 für die halbe Helligkeit, somit "mittleres Grau" steht. Dann würden wir allerdings unser, für die tatsächliche Belichtung relevantes, Mittelgrau nicht in der Mitte des Histogramms wiederfinden, sondern im linken Viertel des Histogramms.
Der Knackpunkt ist die Erkenntnis, dass der binäre Mittelwert nicht das mittlere Grau der Belichtung, sondern einfach die lineare Aufzeichnung repräsentiert. Das (belichtungsrelevante) mittlere Grau liegt aber bei einem Belichtungsumfang von 8 Belichtungsstufen auch 4 Stufen unterhalb des Maximalwerts einer linearen Aufzeichnung, was auf der Binärskala dem Wert 16 entspricht. In der Praxis gelten aber nach wie vor meist die Belichtungswerte der Vergangenheit - also dass die Belichtungsmessung auf ein 18% Grau, 2,5 Belichtungsstufen unterhalb des Maximalwerts, geeicht ist, was einem Binärwert von 45 entspricht.
Respekt!
Da kommt Licht ins Dunkel der Menschheit:
In der Praxis gelten aber nach wie vor meist die Belichtungswerte der Vergangenheit - also dass die Belichtungsmessung auf ein 18% Grau, 2,5 Belichtungsstufen unterhalb des Maximalwerts, geeicht ist, was einem Binärwert von 45 entspricht.
Einen echten Freak hält nix auf, außer vielleicht der Schritt in die krude Realität der simplen Praxis!
Sie irren
Die Theorie ist schwieriger zu vermitteln (nicht zuletzt, weil sie nur Wenige interessiert), als das Wissen praktisch anzuwenden.
Weswegen ja
Rohdaten in der Regel eine Überbelichtung von bis zu vier Belichtungsstufen tolerieren, während bei Jpegs tatsächlich bei plus zweieinhalb Stufen Schluss ist ...
Ja, eben,
alles da, nur die Senilos von der Uraltfront kriegen das halt nicht mehr so mit.
Dafür beutelt die die Aversion gegenüber allem was sich "iPhone bis Kompaktkamera" nennt und nicht so aussieht, wie eine Kamera schon immer ausgesehen hat.
Jetzt warte ich nur noch darauf, dass einer von den Herren (die Damen kann man glaube ich ausschließen) mit den uralt Klappkameras daher kommt, die konnte man auch in die Tasche stecken. Wir möchten unseren Balgen wieder haben!
Automatiken AUSSCHALTEN !?
den Nachführbelichtungsmesser, hätten wir schon: Man braucht bloß die multiplen Automatiken abschalten. ;-)
Dafür haben sie aber nicht bezahlt, die User ... 8-)
Dort
wo das Vergessen regiert, ist alles neu ... 8-)
Digitale
wo das Vergessen regiert, ist alles neu ... 8-)
Demenz.
Unterschied
Wobei anzumerken ist: Primitivkameras wie die Rollei 35 oder die Plastikbanane Minox 35 besitzen noch nicht einmal einen Entfernungsmesser?! Dagegen sind die von Yashica entwickelte Contax und die Nikon 35 bzw. 28 ti Spitzenerzeugnisse!
Zwei Welten kombiniert = neues Anwendungssegment.
Dieses "neue Anwendungssegment" ist fast ein halbes Jahrhundert alt und wurde schon 1966 als Rollei 35 und später von Minox, Contax und letztlich auch von Nikon (1994) in Form der Nikon 28Ti realisiert.
ROG
Dieser
inkl. einem ominösen "Peter" besiedelt ist,
"omminöse Peter" ist einer der ganz wenigen hier, dessen Realnamen und Fotos wir kennen...
Aber auch um das zu wissen muss man ein bisschen länger als ein Ei-Fohn-Leben hier dabei sein...
Also, ich bin hier schon ziemlich lange dabei
und es hat mich noch nie interessiert, ob hier ein "Peter" schreibt oder nicht.
Wie überhaupt diese permanenten Mobbingversuche gegenüber bestimmten vermuteten oder bekannten Personen als da waren Mr. FT seelig z. B., ich als reichlich lächerlich ansehe. Wer mit so einem Quatsch meint, seine nicht vorhandene Argumentation verstärken zu können, hat schon von vorneherein verloren. Bzw. zeugt von etwas deformierter innerer Haltung.
Im Übrigen bin ich in einem Alter, wo ich über dieses "länger als ein Ei-Fohn-Leben" nur noch lachen kann. Da will sich wohl was Junges ganz dick aufblasen.
Ja was denn nun?
Da will sich wohl was Junges ganz dick aufblasen.
alles da, nur die Senilos von der Uraltfront kriegen das halt nicht mehr so mit.
Du musst Dich schon entscheiden, ob Du mich nun als "Senilo von der Uraltfront" oder als "was Junges [, das sich] ganz dick aufblasen [will]" beleidigen willst. Oder ist das so eine Deiner berühmt-berüchtigten "Unterlegungen": "Was ganz junges Senilo von der Uraltfront, dass sich aufblasen will und nichts mitkriegt"?
Wahrscheinlich
haben wir's da oben mit einem gar nicht so senilen, aber auch keineswegs jugendlichen Frontkämpfer aus der FT-Mottenkiste zu tun ... ;-)
Man kann nach meiner Beobachtung
noch ziemlich jung und trotzdem im Kopf schon ziemlich alt sein.
Das ist
und es hat mich noch nie interessiert, ob hier ein "Peter" schreibt oder nicht.
Wie überhaupt diese permanenten Mobbingversuche gegenüber bestimmten vermuteten oder bekannten Personen als da waren Mr. FT seelig z. B., ich als reichlich lächerlich ansehe. Wer mit so einem Quatsch meint, seine nicht vorhandene Argumentation verstärken zu können, hat schon von vorneherein verloren. Bzw. zeugt von etwas deformierter innerer Haltung.
Im Übrigen bin ich in einem Alter, wo ich über dieses "länger als ein Ei-Fohn-Leben" nur noch lachen kann. Da will sich wohl was Junges ganz dick aufblasen.
weder Mobbing, noch sind's Versuche. Das ergibt sich schlicht aus empirischen Erfahrungswerten: Dort, wo Mr. FT auftaucht, dort brunzelts.
Mr. FT
ist hier schon lange nicht mehr gewesen, bzw. hat nichts mehr geschrieben. Den kann man an seinen Schreibmarotten recht einfach erkennen. Schon allein das zeugt davon, dass Sie gar nicht wissen, wer Mr. FT sein könnte. Ist also nur ein Schuss ins Blaue. Kann folglich auch nichts "brunzeln". Einfach nur Wichtigtuereien, sonst nichts.
Sag' ma so:
Er hält sich zurück ... vielleicht is er ja auch mit seine Foren ausgelastet. ;-)
Gut gebrüllt...
Gut gebrüllt - Löwe! Plaubel und Faröer (vorher auch "der Spanier") lassen den Frust über ihre eigene, fotografische Erfolgslosigkeit hier aus. Als Ventil für bescheidene Gemüter ist das doch brauchbar. Das sollten wir ertragen. Immer noch besser, als dass wir uns beim Anblick ihrer Fotos genervt abwenden müssen.
ist eine Kunst.
Die hier schreibenden Forenten Plaubel und Faröer machen sich erst gar nicht mehr die Mühe, irgendwelche Gedankenkonstrukte näher zu erläutern, wozu auch? Die sind so davon überzeugt, dass ihre persönliche Sicht bereit unkommentiert den Rest der Welt überzeugen könnte, da braucht man nicht weiter zu argumentieren, weil ja das Internet ohnehin nur von Kretains inkl. einem ominösen "Peter" besiedelt ist, die den höheren Gedankenwelten dieser Herren ohnehin nicht mehr folgen können. Dabei geht es nur darum, deren festgefahrene Grundeinstellungen noch weiter zu verfestigen (DSLR = super; Rest = Müll). Sekundiert von der 8-) ergibt das ein erfrischendes Gespann.
Also nochmal: Die von Nikon vorgestellte Kamera ist für einen Teil von uns (ambitionierten) Fotografen durchaus interessant und mit Sicherheit sehr gut zu gebrauchen. Die ist kein Vergleich zu den derzeit existierenden Kompaktkameras (große Ausnahme SONY RX 100), hat aber im Gegensatz zu den weit größeren Spiegellosen oder gar DSLRs den Vorteil, dass man sie tatsächlich noch wie eine Kompaktkamera in die Tasche stecken kann.
Zwei Welten kombiniert = neues Anwendungssegment.
Opfer schrieb: Gut
Gut gebrüllt - Löwe! Plaubel und Faröer (vorher auch "der Spanier") lassen den Frust über ihre eigene, fotografische Erfolgslosigkeit hier aus. Als Ventil für bescheidene Gemüter ist das doch brauchbar. Das sollten wir ertragen. Immer noch besser, als dass wir uns beim Anblick ihrer Fotos genervt abwenden müssen.
Sagt wer? Ach ja, der anonyme Gast, ein virtuelles NICHTS.
Der Spaniel. Wau!
Als virtueller Hund
bellt sich's auch viel überzeugender ...
Bekenntnisse.
Ich stehe zu meiner fotografischen Erfolglosigkeit. Ich fotografiere für mich selber, weil es mir Spaß macht. Ich interessiere mich für Fotografie und Film und fotografiere gerne selber, um das Medium besser zu verstehen und, pfui, weil ich gerne Erinnerungen behalte. Viele andere können das besser als ich. Sogar mit schlechteren Kameras.
Ich hier kürzlich die Meinung vertreten, dass das "Freistellen" und hohe nutzbare Iso-Werte maßlos überschätzt werden. Ist hier aber auf relatives Desinteresse gestoßen.
Also nochmal: Die von Nikon vorgestellte Kamera ist für einen Teil von uns (ambitionierten) Fotografen durchaus interessant und mit Sicherheit sehr gut zu gebrauchen. Die ist kein Vergleich zu den derzeit existierenden Kompaktkameras (große Ausnahme SONY RX 100), hat aber im Gegensatz zu den weit größeren Spiegellosen oder gar DSLRs den Vorteil, dass man sie tatsächlich noch wie eine Kompaktkamera in die Tasche stecken kann.
Was soll man hierzu sinnvoll sagen? Außer: Leute, die irgendwelche Ambitionen haben, schreiben nicht so.
Nicht Desinteresse
sondern schlicht falsch: Selbst, wenn's nicht im Vordergrund des eigenen Handeln steht, in der Praxis hat beides durchaus hohe Relevanz. Und sei's nur durch die Beschränkungen, die man erlebt.
Was man sagen soll
Außer für ambitionierte Fotografen - also solchen, die einen bewußten Umgang mit ihren Motiven pflegen - machen solche Kameras gar keinen Sinn. 8-)
Sie sind halt einer der Wenigen...
hier im Forum, die sich selbst, Ihre Bedürfnisse und Ihr Können realistisch einschätzen können. Und trotz der Bescheidenheit traue ich Ihnen gegenüber den Schreiern hier überdurchschnittliche Bilder zu - weil intensive Beschäftigung mit einem Medium meist eher in Demut als in markigem Auftrumpfen endet.
Fotografieren, um das Medium besser
verstehen zu können?
Man fotografiert, um Bilder zu erhalten, gute oder schlechte. Welche Ambitionen kann man eigentlich bei der Fotografie haben, außer, dass man möglichst gute Bilder bekommt, jedenfalls als "ambitionierter" Fotograf?
Wenn man einfach nur privat und ohne große Ambitionen fotografiert, möchte man Lebenserinnerungen behalten, da ist die Form nicht unbedingt so wichtig. Dann ist aber auch die Technik nicht so wichtig.
Und es gibt den Freak, der vor allem am Equipment rum schraubt. Das Gemache um die Technik ist dem das Wichtigste. Mangels Erfolg am Zielpunkt muss eben dann die Technik und das Drumherum herhalten, muss es immer das "Beste" sein, damit man in technischen Superlativen schwelgen kann. Die Frage nach dem Sinn ergibt sich nicht.
Was allerdings schon wichtig ist, vor allem für private, aber trotzdem ambitionierte Fotografen, ist das verwendete Werkzeug. Als privat fotografierender Mensch will ich beispielsweise eine Kamera dabei haben, die auch möglichst immer dabei habe. Da kann sowas wie die Nikon Coolpix A schon sehr hilfreich sein.
Früher gab es sowas wie die Hexar (und die war deutlich größer), heute kann man so eine kompakte Kamera mitnehmen, ohne bei der Bildqualität oder beim Handling Abstriche machen zu müssen. Beim KB kann ich heute per bezahlbaren Scanner ca. 20 Mpx mit sehr guter Bildqualität realisieren. Und genau da muss die Technik über kurz oder lang wieder landen und wird sie auch in Kürze landen. Die SONY RX 100 ist der erste Vorbote, weitere werden folgen.
Ich nehme mal nur die
Ich nehme mal nur die schönste Stelle:
Da träumt wohl jemand von der unangetasteten eigenen Gedanken- und Geistesüberlegenheit, die man erst gleich gar nicht mehr mit simplen Überlegungen unterlegen muss.
Dazu eine technische Frage: Wenn ich meine Gedankenüberlegenheit mit simplen Überlegungen unterlege, wird dann aus der Unterlegung eine Überlegenheit oder nur eine überlegene Unterlegung? Nur so 'n Gedanke, ganz ununterlegt natürlich.
Lass dich dadurch aber bitte nicht vom Schreiben abhalten. Ich bin sicher es kommt noch heraus, was du sagen wolltest.
Plaubel schrieb: Ich nehme
Ich nehme mal nur die schönste Stelle:
Da träumt wohl jemand von der unangetasteten eigenen Gedanken- und Geistesüberlegenheit, die man erst gleich gar nicht mehr mit simplen Überlegungen unterlegen muss.
Dazu eine technische Frage: Wenn ich meine Gedankenüberlegenheit mit simplen Überlegungen unterlege, wird dann aus der Unterlegung eine Überlegenheit oder nur eine überlegene Unterlegung? Nur so 'n Gedanke, ganz ununterlegt natürlich.
Lass dich dadurch aber bitte nicht vom Schreiben abhalten. Ich bin sicher es kommt noch heraus, was du sagen wolltest.
Unterlegscheiben hätte man in den Satz noch einbauen können.
Der Spaniel. Wau!
Der Spaniel schrieb:
Unterlegscheiben hätte man in den Satz noch einbauen können.
Ja, klar, kommt alles in meinen Essay 'Überlegungen über Unterlegungen'
Essay?
Sind Sie sicher, dass Sie das hinkriegen:
"Ein Essay muss eine Fragestellung haben, die erörtert wird.
· Ein Essay braucht eine klare Argumentationsstruktur („roter Faden“!).
· Ein Essay zeichnet sich durch einen ansprechenden und wissenschaftlichen, d.h. argumentierenden Stil aus."
(http://www.uni-kassel.de/~geschaef/essay.pdf)
Da scheint mir Ihr durch Infektive (Herkunft: entlehnt vom lateinischen: invectivus → la = schmähend) geprägter Stil, garniert mit kleinen Borniertheiten (Bedeutungen: stur von sich, seiner Meinung und Position überzeugt und alle anderen Standpunkte ignorierend) eher passend. Das würde dann einen glatten Metierwechsel bedeuten :-)
Gast schrieb: Sind Sie
Sind Sie sicher, dass Sie das hinkriegen:
"Ein Essay muss eine Fragestellung haben, die erörtert wird.
· Ein Essay braucht eine klare Argumentationsstruktur („roter Faden“!).
· Ein Essay zeichnet sich durch einen ansprechenden und wissenschaftlichen, d.h. argumentierenden Stil aus."
(http://www.uni-kassel.de/~geschaef/essay.pdf)
Da scheint mir Ihr durch Infektive (Herkunft: entlehnt vom lateinischen: invectivus → la = schmähend) geprägter Stil, garniert mit kleinen Borniertheiten (Bedeutungen: stur von sich, seiner Meinung und Position überzeugt und alle anderen Standpunkte ignorierend) eher passend. Das würde dann einen glatten Metierwechsel bedeuten :-)
Ich essay jetzt erstmal eine Currywurst.
Der Spaniel. Wau!
Sehr vernünftig!
Wenns um die Currywurst geht, wird alles gut. :-)
Wenns gut geht,
dann würde daraus eine überlegene Unterlegung, oder anders gesagt, eine wenigsten halbwegs durch klitzekleine Fakten verstärkte Behauptung, die nachvollziehbar ist. Da wär ich bescheiden.
Aber ich gebe zu, dass ich in dem Fall nicht guter Hoffnung bin ;-)
Den besten Kracher
Danke Gast, danke, zu köstlich!
Ich denke ja manchmal das Internet wär' mal besser 'n rein wissenschaftlich/militärisches Projekt geblieben.
Jedoch, wenn ich solche Spitzenleistungen des Denkens finde, bin ich immer wieder beglückt und möchte es nicht missen.
haste übersprungen. Das hätte noch nicht mal Peter besser hingekriegt:
Die Kamera an sich sieht wertig aus und ist vermutlich ein solides Stück Kamera, das vor allem für viele Fotografen, die eine hochwertige, superkompakte Kamera mit möglichst kompromissloser Bildqualität brauchen, eine gute Alternative zu den derzeit erhältlichen Kompaktkameras darstellt.
Ich kann nicht mehr vor lachen!
Nippon Ikon
nur ein Zeiss-Objektiv
Du weisst aber schon, dass Deine angebetete Nikon die Abkürzung für Nippon Ikon ist, in Kopie Deiner verhassten Zeiss Ikon?
außerdem wird sich der Preis für die Nikon kurz vor den Sommerferien auf zweihundert Mäuse weniger einpendeln,
Peter, das heisst "um" nicht "auf". Von einem Pressefuzzi erwarte ich korrektes Deutsch!
1100 Euronen? WTF
Ich war auch einmal in einer großen Firma, da haben die einzelnen Abteilungen bis auf's Messer konkurriert. Diese Kamera stammt wahrscheinlich von der Coolpix-Abteilung und die Spiegellose von der Profi-Abteilung (D800, D4) ist entweder noch nicht fertig oder darf der internen Coolpix-Abteilung keine Konkurrenz machen...
Jedenfalls hat eine Sony Nex um den gleiche Preis noch die Möglichkeit das Objektiv zu wechseln.
Bei der Canon G1-X
gibts für weniger Geld einen ähnlich großen Sensor und ein Zoom, sowie ein Klappdisplay.
Nikon ist etwas hinterher und immer knapp daneben: die 1-Serie hat zwar Wechselobjektive, aber einen zu kleinen Sensor. Die Coolpix A hat DX, Sonys RX1 hat Vollformat. Und 28mm sind für "street"-Schüsse etwas weit, da wären 35 oder 50mm besser. Oder eben im Zoom mit mehr Brennweite nach oben. Auch ein O-Sucher ist eigentlich nicht wirklich geeignet, sollte wohl den Preis drücken ...?
Vergleich hinkt
gibts für weniger Geld einen ähnlich großen Sensor und ein Zoom, sowie ein Klappdisplay.
Nikon ist etwas hinterher und immer knapp daneben: die 1-Serie hat zwar Wechselobjektive, aber einen zu kleinen Sensor. Die Coolpix A hat DX, Sonys RX1 hat Vollformat. Und 28mm sind für "street"-Schüsse etwas weit, da wären 35 oder 50mm besser. Oder eben im Zoom mit mehr Brennweite nach oben. Auch ein O-Sucher ist eigentlich nicht wirklich geeignet, sollte wohl den Preis drücken ...?
Na, dann schauen Sie sich mal den Größenunterschied zwischen der Coolpix A und der Canon G1-X an. Offensichtlich wollte Nikon damit nicht einen vergleichbaren Klops auf den Markt bringen.
Für die dynamische Streetfotografie sind 28 mm viel praktischer als 35 mm oder gar 50 mm.
Gast schrieb: gibts für
gibts für weniger Geld einen ähnlich großen Sensor und ein Zoom, sowie ein Klappdisplay...
Und passt mit Sicherheit nicht in eine "normale" Tasche, da es ein recht großer Brocken ist.
...Sonys RX1 hat Vollformat...
Und kosten auch nur fast das Dreifache.
...Und 28mm sind für "street"-Schüsse etwas weit...
Schau Dir doch mal die Bilder von Michel Comte mit der Ricoh GRD an. Alles eine Sache der Übung.
Kein Bildstabilisator, oder doch?
Ahem, "einen Bildstabilisator mit beweglicher Linsengruppe" hat die Kamera lt. englischer Pressemitteilung und der offiziellen "Nikon Coolpix Digital Camera Lineup [Europe] Brochure" allerdings nicht!
Ich verstehe
nicht warum ich dafür Geld ausgeben sollte, 28 sehr spezielle und wie beschrieben als immer drauf nur sehr bedingt tauglich. 2,8 eher ein mittelmäßiger Wert, retro - wer es mag. Bleibt der Schriftzug NIKON.........
Meine einzige gesicherte Erkenntnis zu dieser Kamera ist - ich bin nicht die Zielgruppe!
schade!
gut: alles um 28-40mm ist als immer drauf tauglich.
schlecht: kein integrierter sucher.
egal ob optischer oder elektronischer sucher, aber ein sucher muss sein.
an ausgestreckten armen halten nur knipser eine kamera.
und wenn man den aufstecksucher nutzt, ist der blitzschuh fuer
anderes zubehoer blockiert.
warum werden die fuji x100/xpro1/x-e1 so gut angenommen?
(auch) wegen des eingebauten suchers.
ein fehler, den nicht nur nikon gemacht hat.
so bleibts eine edelknipse und ich bei fuji.
Gast schrieb: egal ob
egal ob optischer oder elektronischer sucher, aber ein sucher muss sein.
an ausgestreckten armen halten nur knipser eine kamera.
Woher kommt eigentlich die Riesenpanik, im umstehenden Publikum als "Knipser" durchzulaufen. Ein Sucher mag ja in bestimmten Fällen ganz gut sein, aber mindestens genauso brauchbar und praktikabel ist auch ein rückwärtiges Display und entsprechend oft wird es ja auch hergenommen.
Hinterher, wenn die Bilder an der Wand hängen oder entsprechend professionell (hoffentlich) präsentiert werden, dann interessiert das niemanden mehr, ob das Foto, das Bild mit ausgestreckten Armen, mit einer wie auch immer gearteten Kamera oder entsprechendem Equipment produziert wurde. Dann zählt nur noch Bildwirkung und sonst nichts. Dann werden die Meriten eingesammelt, in Form von positiver Rückkoppelung oder noch besser in Form von neuen Aufträgen. In sofern: purer Blödsinn!
Oft hergenommen
mangels Alternative ...
NEIN!
Wäre es so schwierig gewesen wenigstens einen guten optischen Sucher in das Gehäuse einzubauen? Oder gar einen elektronischen?
Fotografieren die Entwickler nie draussen und wissen deshalb nicht, dass man jeden Aufstecksucher leicht verlieren kann und selbst das beste Display bei hellem Sonnenlicht nicht erkennbar ist.
Mit einem Aufstecksucher passt die Kamera schlecht in die Tasche.
Fazit: Kaufe ich nicht.
Eingebauter Sucher
Wäre sicher möglich gewesen, aber durch den Aufstecksucher gibt es ja bekanntlich ein Zusatzgeschäft.
Machen alle so.
Haha
So viel zur "Nikon 1"... Ist Nikon wohl auch aufgefallen, das man mit einem Winz-Sensor heute keinen Blumentopf mehr gewinnt.
Ein Fehlfarbe!
Kein optischer bzw. elektronischer Sucher, ungepräzises motorisch bewegtes Objektiv, mit nur 28mm! Sorry, da bleib' ich doch lieber bei meiner kleinen FUJI X10!
Preispolitik Nikon
Der optischer Sucher kommt ja noch oben drauf (lt. imaging-resource 450$) zu den 1099 EUR. Als die Canon G1X auf den Markt kam, haben einige Leute über den hohen Preis gejammert! Die kostet jetzt ca. 600 EUR. Noch extremer: Eine gebrauchte DP1 kriegt man mit Glück für 150 EUR (ca. 3 DP1 für einen Sucher !!!). Warum soll ich mir für den Preis eine Nikon kaufen? Die Namen klebe ich eh immer ab.
Im Fußball
kauft man Spieler ein, wenn man Verstärkungen braucht. Nikon sollte ein paar Produktmanager von Sony einkaufen.
Besser nicht!
Besser nicht, Nikon ist der renommierteste Kamera- und Objektivhersteller der Welt, die bauen keine Spielkonsolen.
kauft man Spieler ein, wenn man Verstärkungen braucht. Nikon sollte ein paar Produktmanager von Sony einkaufen.
Fuji X100s ohne den Sucher
Fuji X100s ohne den Sucher und ohne das geniale Bedienkonzept für grade mal nen Hunni weniger...
Na sieht ganz schön
Na sieht ganz schön aus,Verarbeitung scheint gut zu sein. Was mich an diesen Kameras stört ist dieses ein und ausgefahre des Objektivtubus bei jedem ein und ausschalten.
Ich sag mal als Gebrauchte für 500 Euro wäre es mir der Spass wert.
Ich bin nun kein Leicafan aber das ist dann wohl doch der Maßstab. Die radikale Einschränkung auf eine Festbrennweite kann sicher interessant sein ,aber ich glaube das wäre nichts
für mich. Man fängt dann sie als Zweitkamera zu verwenden und nach kurzer Zeit merkt man wie unpraktikabel das Ganze ist. Das Ende vom Lied sie bleibt zu Hause liegen.
Nikon hat dann Umsatz gemacht - das ist ja dann auch ganz schön
Martin H
Die Idee ist ja nicht schlecht -- aber
den Markt hat ja schon vor Jahren sogar Leica mit der X 1 und der X 2 abgegrast.
Die wirds nun billiger geben auf dem Gebrauchtmarkt. Die Idee eine Kamera mit einem 28er zu machen ist ja nicht verkehrt, es gibt ja fast keine. Aber dann für 1100 Euronen? Für die Hälfte gibts die RX 100 und für etwas mehr als das doppelte die RX 1. Nikon kommt mal wieder zu spät (leider). Denn der Markt für sowas ist so klein, dass Stückzahlen nicht zu erzielen sein dürften. Allerdings erinnere ich mich auch an die seligen Zeiten der Nikon 35 ti und dann etwas später der 28 ti. Die 28er war der Brüller in Fernost, wo die Dinger ja heute auch noch verstärkt auftauchen. Gehen wir also davon aus, dass Nikon sowieso nicht vor hat mehr als 500 Coolpix A in Deutschland zu verkaufen.
Bitte noch mal nachrechnen
Für die Hälfte gibts die RX 100 und für etwas mehr als das doppelte die RX 1. Nikon kommt mal wieder zu spät (leider).
Für die RX1 wird fast das Dreifache fällig!
Die RX100 spielt in einer anderen Liga. Trotzt größtem Sensor in der Kompaktklasse bleibt sie eine Knipse. Das sieht bei einem (hoffentlich) guten 28er plus APS-Sensor schon anders aus...
Da redet einer
wieder mal pures Blech in die Landschaft: die RX 100 wird nicht umsonst gekauft wie geschnitten Brot. Also?
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
wieder mal pures Blech in die Landschaft: die RX 100 wird nicht umsonst gekauft wie geschnitten Brot. Also?
Der kleine Wundersensor der RX100 mit 20 Megapixeln auf auf 8,8 x 13,2 mm ist logischerweise viel besser als ein APS-C-großer Sensor mit einer Fläche von 15,6 x 23,6 mm. Träumen Sie weiter!
Die Sony ist derzeit allenfalls die Königin unter den Knipsen - mehr aber auch nicht. Und dass sie sich "wie geschnitten Brot verkauft", wissen Sie als Sony-Produktmanager natürlich auch aus erster Hand...
Die Rechung, größer = besser
geht nicht auf:
Der kleine Wundersensor der RX100 mit 20 Megapixeln auf auf 8,8 x 13,2 mm ist logischerweise viel besser als ein APS-C-großer Sensor mit einer Fläche von 15,6 x 23,6 mm. Träumen Sie weiter!
Ja, ich träume weiter. Bzw. ich brauche ja nur mal auf dpreview nachschauen, dann sieht man das ganz glasklar. Nur irgendwelche Glaubenssprüche runterbeten, reicht nicht.
Gast schrieb: geht nicht
geht nicht auf:
Der kleine Wundersensor der RX100 mit 20 Megapixeln auf auf 8,8 x 13,2 mm ist logischerweise viel besser als ein APS-C-großer Sensor mit einer Fläche von 15,6 x 23,6 mm. Träumen Sie weiter!
Ja, ich träume weiter. Bzw. ich brauche ja nur mal auf dpreview nachschauen, dann sieht man das ganz glasklar. Nur irgendwelche Glaubenssprüche runterbeten, reicht nicht.
Also auf einer Seite von Amazon.com.
Der Spaniel. Wau!
Sony RX1 - die extrem teure Knipser-Alternative
Bleibt die Frage, ob die Sony RX1 jemals im "Reportageeinsatz" auftauchen wird? Bei einem Kaufpreis von 3100 Euro wird es sich dann ähnlich verhalten, wie bei den Rentnern mit ihren vergleichbar teuren M-Leicas. Die Kamera verstecken sie dann ängstlich in einem Luigi-Täschchen, in der Vitrine oder einem Tresor, damit bei der teuren Neuanschaffung kein Krätzerchen das lackierte Gehäuse beeinträchtigt. Warten wir also ab, ob in den veröffentlichten Bildaten von Wettbewerbsfotos gegen Ende des Jahres der Vermerk "fotografiert mit der Sony RX1" auftauchen wird. Vermutlich nicht, auch in Zukunft bleiben in der Fotowettbewerbsfotografie "richtige" Kameras von Canon oder Nikon führend. Völlig zu Recht! Handliche und sehr kompakte "Unterwegs-Kameras" bietet der Handel mit vergleichbarer Bildleistung bereits für Preise unter 250 Euro.
wieder mal pures Blech in die Landschaft: die RX 100 wird nicht umsonst gekauft wie geschnitten Brot. Also?
Der kleine Wundersensor der RX100 mit 20 Megapixeln auf auf 8,8 x 13,2 mm ist logischerweise viel besser als ein APS-C-großer Sensor mit einer Fläche von 15,6 x 23,6 mm. Träumen Sie weiter!
Die Sony ist derzeit allenfalls die Königin unter den Knipsen - mehr aber auch nicht. Und dass sie sich "wie geschnitten Brot verkauft", wissen Sie als Sony-Produktmanager natürlich auch aus erster Hand...
Mindestens Einen
wird sich Sony finden, der damit auch eine klassische Reportage fotografiert ...
Am prinzipiellen Können wird's nicht scheitern. Praktisch gesehen scheitert's an einem vernünftigen Preis.
Stimmt genau!
Beim furiosen Wettbewerb Blende 2012 war das Bildmaterial in der Endausscheidung ausschließlich von Nikon (unc Canon) und die Gewinner allesamt erstklassige Pressefotografen.
Die auf den 5 erstklassigen Katzenbildern in der Endausscheidung abgelichteten Tierchen hießen übrigends Nikon, Canon, rattenscharfe Optik, Nikkor und Zenza Bronica.
Allein schon die Tatsache,
dass Sie die RX 1 als Reportagekamera einordnen, lässt tief blicken. Ist sie nicht, oder jedenfalls würde die mit der Charakteristik wohl kaum jemand dafür einsetzen. Da gibt es andere Eisen. Was aber die eigentlichen Eigenschaften der Kamera ganz bestimmt nicht mindert.
Ansonsten war in dem Beitrag die Rede von der RX 100 und auch die würde auch niemand für Reportage einsetzen. Beide Kameras haben für Presseverwendung im Prinzip viel zu viel Auflösung, aber egal.
Dass Sie Fotowettbewerbe als für die Identifikation von "richtigen" Kameras ansehen, spricht für die wirksame Strategie der Hersteller, mit solchen Maßnahmen bei den Kunden vertiefte Markenpräferenz herzustellen.
Nachschub
Wenn ich es mir recht überlege, kann das nur der Auftakt zu einer weiteren Coolpix-Serie sein. Der Name sagt es eigentlich schon: "COOLPIX A". Nikon sollte sich jedoch sehr beeilen mit der Weiterentwicklung. Gerade ein Modell mit einem DX-Objektiv von wenigstens 2,8/35mm stünde dieser Kamera sehr gut zu Gesicht. Keinesfalls darf Nikon einen ordentlichen optischen oder wenigstens einen sehr guten elektronischen 100%-Sucher vergessen!!! Auch der beste Monitor hilft bekanntlich bei sehr hellem Licht nicht wirklich viel. Ob der Monitor nun klappbar ist oder nicht wäre mir(persönlich)dabei gleichgültig.
Das 30mm (Sigma) und 35mm (Nikkor) sind schon an meiner D7000 zu DEN wahren Standard-Brennweiten geworden.
Grüßchen vom
D7000er
Kunststück.
Das 30mm (Sigma) und 35mm (Nikkor) sind schon an meiner D7000 zu DEN wahren Standard-Brennweiten geworden.
Das 1,8/35 ist ohnehin das einzige, als Standardbrennweite geeignete Objektiv, das Nikon für APS-C anbietet.
Die Frage nach kürzer oder länger stellt sich hier nicht.
ROG
1,8/35 DX ist NICHT das einzige Standard-Objektiv...
Das 1,8/35 ist ohnehin das einzige, als Standardbrennweite geeignete Objektiv, das Nikon für APS-C anbietet.
Die Frage nach kürzer oder länger stellt sich hier nicht.
ROG
Nö, das "AF NIKKOR 35 / 1:2 D" an der D7000 ist bedeutend besser. Dieses Objektiv hatte ich zum Test vor einiger Zeit zur Verfügung.
Grüßchen vom
D7000
Wenn man sämtliche Nikon Objektive
berücksichtigt, sind es noch viel mehr.
Die sind aber alle, wie auch das AF NIKKOR 35 / 1:2 D für das FX-Format ausgelegt.
Für APS-C gibt es von Nikon genau 4 Festbrennweiten, und das 1,8/35 DX ist davon das einzige, das als "Standard-Objektiv" geeignet ist.
Weder gibt es ein 18,5mm wie in der hier vorgestellten Coolpix A, noch ein 16er oder 23er. Noch nicht mal eine klassische, lichtstarke Portraitbrennweite von ca 60-70mm.
ROG
Schöne Kamera
Verstehe das Gemecker nicht. Wenn das Objektiv bereits bei Offenblende richtig gut ist und der Sensor auch gut ist, ist das doch eine feine Kamera für unterwegs. Gekonnt eingesetzt, lassen sich mit Brennweite 28 mm verdammt viele Motive fotografieren, ohne dass den Betrachtern der mit der Coolpix A entstandenen Fotos nur die Binsenweisheit einfällt "Bei Brennweite 28 mm kommt es zu starken Verzerrungen beim Porträteinsatz".
Ich bin jedenfalls sehr gern nur mit der Brennweite 28 mm unterwegs. Wer sich einmal intensiver mit der Brennweitencharakteristik auseinandergesetzt hat, entdeckt, dass 28 mm alles andere als langweilig ist. Ob nun ein Weitwinkelobjektiv an so einer Kamera sinnvoller ist oder ein Standardobjektiv, ist eine reine Geschmacksfrage. Für mich hat Nikon mit seiner Entscheidung jedenfalls die richtige Wahl getroffen.
Gast schrieb: Verstehe das
Verstehe das Gemecker nicht.
Ich auch nicht, ist doch eine schöne kleine Kamera für "immer dabei" mit super Sensor. Bin auf die ersten Tests gespannt.
"Bei Brennweite 28 mm kommt es zu starken Verzerrungen beim Porträteinsatz".
Kann ich mir kaum vorstellen, da man den Crop-Faktor berücksichtigen muss; die 28mm entsprechen 42 mm bei Normalformat. Weitwinkel ist das schon nicht mehr.
Gemeinsamkeiten
Was hat meine Coolpix 8400 mit der Coolpix A gemeinsam? Beide sind Made in Japan. Große Stückzahlen sind da wohl nicht geplant. Vielleicht ist die neue Coolpix aber der Vorbote einer B FX ?
Schlimmer geht's immer - Nikon
die Kamera für Anwälte und Zocker zum Angeben?
Was soll ich damit ohne Bajonett, ohne elektronischen Sucher oder ohne beweglichen Monitor?
Wieder ein Nikon-Flopp der schon seine wohlhabenden Käufer finden wird.
Da zahle ich ja lieber das doppelte an Sony und Zeiss und erhalte ein echt stimmiges Produkt - wenn auch das nicht wirklich spannend ist ohne Bajonett.
Das Schöne daran ist,
man muss das alles nicht kaufen!
Seltsam
die Kamera für Anwälte und Zocker zum Angeben?
Was soll ich damit ohne Bajonett, ohne elektronischen Sucher oder ohne beweglichen Monitor?
Wieder ein Nikon-Flopp der schon seine wohlhabenden Käufer finden wird.
Da zahle ich ja lieber das doppelte an Sony und Zeiss und erhalte ein echt stimmiges Produkt - wenn auch das nicht wirklich spannend ist ohne Bajonett.
Freut Euch doch über die Vielfalt am Markt. Es müsssen doch nicht alle Kameras gleich aussehen und die gleiche Ausstattung haben. Wenn dem so wäre, wäre die Nörgelei noch viel grösser.
Gast schrieb: die Kamera
die Kamera für Anwälte und Zocker zum Angeben?
Was soll ich damit ohne Bajonett, ohne elektronischen Sucher oder ohne beweglichen Monitor?
Wieder ein Nikon-Flopp der schon seine wohlhabenden Käufer finden wird.
Da zahle ich ja lieber das doppelte an Sony und Zeiss und erhalte ein echt stimmiges Produkt - wenn auch das nicht wirklich spannend ist ohne Bajonett.
Ja und wen interessiert das jetzt?
Der Spaniel. Wau!
Tiefpassfilter
Seltsame Strategie, die Nikon da fährt: In Consumer-Modellen verschwindet der Tiefpassfilter – bei der «professionellen» D800 hingegen muss man das Weglassen des Bauteils mit einem üppigen Aufpreis abgelten und erst noch einen der wenigen erlauchten Händler aufsuchen, die dieses Teil überhaupt verkaufen dürfen. Und natürlich nicht an Lager haben. Aber genau wegen vielen solchen Kleinigkeiten habe ich Nikon den Rücken gelehrt. Nichtsdestotrotz ein nettes Teil. Der Trend ist klar: Kompakte haben in Zukunft APS-C Sensoren, während bei den SLR das Kleinbild-Vollformat mittelfristig definitiv zum Standard wird.
Da könnte was dran sein:
"Der Trend ist klar: Kompakte haben in Zukunft APS-C Sensoren, während bei den SLR das Kleinbild-Vollformat mittelfristig definitiv zum Standard wird."
Wobei APS-C/FT auch bei den kleinen, kompakten Systemkameras eine große Rolle spielt.
Dafür könnte bei den Kompakten sich vor allem auch das 1"-Format deutlicher herausschälen. Das passt besser, wenn man an kompakte Zooms denkt. Da ist das größere Format schon eher wieder von Nachteil.
SLRs werden ohnehin immer mehr in Richtung Nischenprodukte abwandern und damit für das kleine Format immer uninteressanter. Wobei auch im Segment der demnächst erwartbaren Spiegellosen KB-VF eine Rolle spielen wird, dafür aber in einem sehr hochpreisigen Segment.
Mir ist einfach nur der
Mir ist einfach nur der Preis zu hoch
Sexy size, unsexy price
Dies wird die kompakteste APS-Kamera, die man derzeit bekommen kann, Chapeau an Nikon dafuer.
So, dann setze ich mir den Hut aber wieder auf und wende mich ab, denn der Preis ist schlichtweg zu hoch. Ein Vergleich erster Files aus dem Internet mit meinen Leica X2 Files zeigt, dass die elastische Leica-Performance mit dem edlen Filmkorn und ausdifferenzierten Schatten ueberhaupt nicht erreicht wird. Der X2-Preis ist hoch, aber gerechtfertigt. Der Nikon A Preis ist viel zu hoch.
"Elastische Leica-Performance"
Der Euphemismus der Leica-Jünger war auch schon mal weniger witzig. Chapeau!
Neidhammel
Typisch teutsch: Wer sich keine Leica leisten kann, muss im Internet abkotzen.
Und die
die sich eine leisten können, müssen hier zwanghaft onanieren.
Das ist halt
die sich eine leisten können, müssen hier zwanghaft onanieren.
der Unterschied zwischen wollen und können ... 8-)
Bei einer
Typisch teutsch: Wer sich keine Leica leisten kann, muss im Internet abkotzen.
solch elastischen Leica-Performance braucht man keineswegs kotzen - schallendes Gelächter tut's auch.
Typisch teutsch
ist hier nur das fundamentale Unverständnis, warum man sich lächerlich macht. Und das ist nun wahrlich nicht beneidenswert.
Schnarch
Es gibt Personen in dieser Republik, die können sich eine Leica leisten - aber was sollten die damit anfangen? Die brauchen Kameras, die Leistung bringen: Blitzschnelle Scharfstellung, hohe Bildrate, perfekte Belichtung, Top-Objektive.... Wir befinden uns nicht mehr in den Fünfziger Jahren!
Typisch teutsch: Wer sich keine Leica leisten kann, muss im Internet abkotzen.
Gast schrieb: Typisch
Typisch teutsch: Wer sich keine Leica leisten kann, muss im Internet abkotzen.
Natürlich, bei soviel Korn!
Der Spaniel. Wau!
Ho-ho
"Ausdifferenzierte Schatten?" - wer mit Photoshop nicht umgehen kann, freut sich auch über kleine Veränderungen.
Der Euphemismus der Leica-Jünger war auch schon mal weniger witzig. Chapeau!
"Edles Filmkorn"
steht für: Rauschen wie die Sau.
Gast schrieb: Ein Vergleich
Ein Vergleich erster Files aus dem Internet mit meinen Leica X2 Files zeigt, dass die elastische Leica-Performance mit dem edlen Filmkorn und ausdifferenzierten Schatten ueberhaupt nicht erreicht wird.
Nach viel Korn intus gibt es auch Schattenseiten! Total ausdifferenziert! Korn mit X2 haut rein! X2 steht doch im Sonderangebot neben Red Bull Dosen, oder?
Spaniel. Wau!
Gast schrieb: dem edlen
dem edlen Filmkorn
Muß es nicht wertiges Fimlkorn heissen, muss es nicht?