Fotografie sieht die Natur vom Auge nach außen. Malerei sieht die Natur vom Auge nach innen.

— Charles Sheeller

Am 17.5.

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  • 2000: Canon stellt die erste Digital Ixus vor (USA: Powershot S100)

BENUTZERANMELDUNG

65 Millionen Nikkor-Wechselobjektive

Wie Nikon stolz vermelden kann, wurde Anfang Oktober 2011 das 65-millionste Nikkor-Objektiv produziert:

Nachdem Canon vor wenigen Tagen meldete, man habe 50 Millionen EOS-Kameras und 70 Millionen EF-Objektive produziert, kommt jetzt Nikon mit seiner Erfolgsmeldung. Wobei die beiden weltgrößten Systemkamera-Hersteller mit 70 bzw. 65 Millionen Objektiven scheinbar recht nah beieinander liegen. Zu berücksichtigen bleibt allerdings, dass Nikkore seit 1959 produziert werden; EF-Objektive hingegen erst seit 1987. Wie dem auch sei; hier die Pressemitteilung der Nikon GmbH:

Nikon produziert das 65-millionste NIKKOR-Wechselobjektiv für Nikon-Spiegelreflexkameras

Düsseldorf, 28. Oktober 2011 – Nikon gibt bekannt, dass die Gesamtproduktion der NIKKOR-Wechselobjektive für Nikon-Spiegelreflexkameras Anfang Oktober 2011 die 65-Millionen-Marke erreicht hat. Somit hat sich die erreichte Anzahl seit März 2011, als die Stückzahl die 60 Millionen-Grenze überschritten hatte, um weitere 5 Millionen Objektive erhöht.

Im Jahr 1959 hat Nikon – damals unter dem Namen Nippon Kogaku K.K. firmierend – seine erste Spiegelreflexkamera, die Nikon F vorgestellt. Zur gleichen Zeit hat Nikon auch sein erstes NIKKOR-Wechselobjektiv für Nikon-Spiegelreflexkameras präsentiert, darunter das NIKKOR-S Auto 5 cm f/2. Im darauffolgenden halben Jahrhundert sind die NIKKOR-Objektive zu den beliebtesten Objektiven unter einer großen Bandbreite von Nutzern geworden und haben insbesondere Foto-Enthusiasten und professionelle Fotografen begeistert.

Im März 2011 hatte die Gesamtproduktion der NIKKOR-Objektive bereits die Anzahl von 60 Millionen erreicht. Seitdem hat Nikon seine Produktpalette durch die Neuvorstellung zweier NIKKOR-Objektive für Spiegelreflexkameras im FX-und DX-Format noch weiter ausgebaut.
 

Foto: Nikon

 
Neu vorgestellte NIKKOR-Objektive seit März 2011:

AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G (auf dem Markt seit Juni 2011)
Ein schnelles Premium-Objektiv mit Standard-Festbrennweite und hoher Lichtstärke von 1:1,8. Damit ist es ideal für Aufnahmen bei wenig Licht geeignet, bietet beste Farbwiedergabe und eröffnet Hobbyfotografen kreative Möglichkeiten, die die hohe Lichtstärke mit sich bringt wie, z.B. der gezielte Einsatz geringer Tiefenschärfe bei Porträtaufnahmen. Dieses Objektiv ist kompatibel mit dem FX-Format.

AF-S DX Micro NIKKOR 40 mm 1:2.8G (auf dem Markt seit August 2011)
Ein Makro-NIKKOR-Objektiv mit 40 mm Brennweite und einer Lichtstärke von 1:2,8. Dieses Objektiv ermöglicht extreme Nahaufnahmen mit einer Naheinstellgrenze von nur 16,3 cm und die hohe Lichtstärke von 1:2,8 bietet schöne Unschärfe-Optionen. Bei seinem Abbildungsmaßstab von 1:1 bietet es Höchstleistungen im Bereich der Makrofotografie und eignet sich zudem ideal für Porträts und andere gängige Motive in „normalen“ Aufnahmeabständen. Dieses Objektiv ist kompatibel mit dem DX-Format.

Mit der weltweiten Neuvorstellung der Nikon 1 J1 und der Nikon 1 V1 am 21. September 2011, hat Nikon die ersten Nikon 1 Systemkameras vorgestellt, die das neue Nikon 1 Bajonett nutzen.

Mithilfe des Bajonettadapters FT1 können alle NIKKOR-Objektive für digitale Spiegelreflexkameras ebenfalls auf die neuen Nikon 1 J1 und Nikon 1 V1 angebracht werden*. Dies ermöglicht den Nutzern eine enorme Vielfalt bei der kreativen Gestaltung ihrer Bilder durch die große Auswahl an Standard- und Spezial-NIKKOREN. Nikon wird auch künftig sein Angebot an NIKKOR-Objektiven weiter ausbauen und dabei auf seine langjährige und traditionelle Erfahrung in der optischen Technologie zurückgreifen, um den Nutzern von Nikon-Kameras den größtmöglichen Komfort bieten zu können.

* In einigen Aufnahmesituationen oder in Kombinationen mit einigen Objektiven könnte es bei der Nutzung des Autofokus zu Einschränkungen kommen.

Die Marke NIKKOR
NIKKOR, der Markenname für Nikon Objektive, ist zum Synonym geworden für SLR-Objektive mit höchster Qualität und Leistung. Der Name NIKKOR ist durch die Ergänzung des „R“ zum Begriff „Nikko“ entstanden - eine gängige Praxis bei der Bezeichnung von fotografischen Objektiven zu jener Zeit. Beim Begriff „Nikko“ handelt es sich um die romanisierte Abkürzung für Nippon Kogaku K.K.. Im Jahr 1933 ist das Großformat-Objektiv für Luftaufnahmen mit dem Namen Aero-Nikkor vorgestellt worden.

NIKKOR ist immer schon seiner Zeit voraus gewesen. Das OP Fisheye-NIKKOR 10 mm f/5.6 für SLR-Kameras, das 1968 veröffentlicht worden ist, war weltweit das erste Objektiv, das asphärische Linsenelemente integriert hatte. Darüber hinaus nutzen NIKKOR-Objektive für die neuesten SLR-Kameras eine Reihe innovativer Nikon-Technologien, einschließlich der Nanokristallvergütung, die interne Reflexionen der Linsenelemente über ein breites Spektrum von Wellenlängen verhindert.

Das aktuelle Portfolio von mehr als sechzig NIKKOR-Objektiven für Nikon SLR-Kameras bietet eine reiche Auswahl an Objektiven, darunter Fisheye-Objektive, Super-Weitwinkel- bis Super-Teleobjektive, Makro- und PC-E-Objektive.

Weitere Informationen zu Nikon und seinen Produkten finden Sie unter http://www.nikon.de
 
 

(thoMas)
 

Zugelegt

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 28. Oktober 2011 - 12:32

Nikon hat ja nun wirklich in den letzten Jahren ihre AF-S Linie gut ausgebaut. Dennoch vermisse ich ein flottes 24/2 oder ein 18/2.8 als DX Festbrannweite. Derzeit ist bei 35mm Schluss, aber andere hersteller sind da ja nicht besser. Ansonsten, weiter so Nikon!

Moderne Festbrennweiten mit f/2

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 28. Oktober 2011 - 13:37
Gast schrieb:

ein flottes 24/2

Geht mir genauso.

Das alte 24/2 AiS aus den 80ern ist schön kompakt, aber an einer DSLR überzeugt es mich weniger. Das neue 24/1.4 AFS ist fein, aber auch üppig groß. Bleibt erstmal nur das betagte 24/2.8 AF-D. Moderne Festbrennweiten im WW-Bereich mit moderater Lichtstärke und kompakteren Abmessungen würden mir gut gefallen.

Nikkor

Bild von Statler
Eingetragen von
Statler
(Inventar)
am Freitag, 28. Oktober 2011 - 15:43

Eine Geschichte der Inkompatibilitäten. Der Versuch Nikons sein Bajonett über die diversen Generationen von Kameras beizubehalten hat zu einem recht unguten Zustand geführt.
- Nikon hat heute ein technisch überholtes Bajonett mit viel zu kleinem Durchlass.
- der Entfall des Stangen-Af bei neuen Modellen der Einstiegsklasse hat zu weiteren Inkompatibilitäten geführt

Kompatibilitätsliste siehe hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/F-Bajonett#.C3.9Cbersichtstabelle

Als Canon vor vielen Jahren mit den Autofocuskameras sein neues EF-Bajonett einfuhrte, war ich stinksauer weil meine vorhandenen FD-Objektive nicht mehr verwendbar waren. Aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass diese Entscheidung absolut richtig war.

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mirrorless rules !

Statler schrieb: Nikon hat

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 28. Oktober 2011 - 16:13
Statler schrieb:

Nikon hat heute ein technisch überholtes Bajonett mit viel zu kleinem Durchlass.

Erstaunlich, wie lange sich dieses Marketingmärchen hält, entgegen allen technischen Fakten.

Statler schrieb:

der Entfall des Stangen-Af bei neuen Modellen der Einstiegsklasse hat zu weiteren Inkompatibilitäten geführt

Ja. Allerdings sind diese Inkompatibilitäten (sprich: Verlust des AF) geringer als bei Canon, wo man den Anschluß vollständig geändert hat. Für Anwender neuer Einsteigermodelle ist das Thema kaum eines, weil es von Nikon genug neue, kompatible Objektive gibt. Nur die Fremdhersteller haben das teilweise verschlafen und rüsten erst langsam nach, was aber nicht Nikon anzulasten ist.

Gut abgestimmtes Objektivprogramm

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 28. Oktober 2011 - 16:33

Qualität setzt sich eben durch. Damit Hochleistungsobjektive wie 1,4/24, 2,8/14-24, 1,4/85, 2,8/100-Makro, 2,8/300, 2,8/400 mm usw. gefertigt werden können, macht Nikon auch die Amateure glücklich mit preiswerten und trotzdem guten Objektiven, das bringt Geld in die Kasse und schafft Investitionen für Forschung und Entwicklung. Die besten Objektive der Welt zu bauen, das sollte weiterhin das Ziel bleiben. Meinen Glückwunsch an dieser Stelle: Weiter so!

Gast schrieb:

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 28. Oktober 2011 - 18:08
Gast schrieb:

2,8/100-Makro

Das 100er Makro ist ein Geheimtipp.
So geheim, daß selbst Nikon nichts von diesem Objektiv weiß.

100 mm

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 28. Oktober 2011 - 20:26

ist tatsächlich etwas verkürzt. Unter 105 mm sollte Google fündig werden ...

65 Millionen NIKKOR Objektive !

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 28. Oktober 2011 - 18:45

65 Millionen NIKKOR-Objektive! Diese Zahl muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Das ist der wohlverdiente Lohn für das unermüdliche Streben der Tokioter Meisterglasköche nach Perfektion! Das ist wahre Exzellenz! Ein Qualitäts-NIKKOR wie das AF-S 14-24mm f/2,8G ED oder das AF-S 24-70mm f/2,8G ED ist im Zusammenspiel mit der von der Konkurrenz unerreichten Nikon D3X die Erfüllung aller fotografischen Träume! Hut ab und weiter so!

Ein sehr zufriedener Nikon-Kunde!

Gast schrieb: Tokioter

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 28. Oktober 2011 - 21:30
Gast schrieb:

Tokioter Meisterglasköche

Nikon "kocht" seine Glaser in Chiba bei der Hikari Glass Co. Ltd.

Anders läuft es nicht

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 29. Oktober 2011 - 10:30

Nikon betreibt seit Ende der Vierziger Jahre eine eigene Glasherstellung, verbunden mit intensiver Forschungarbeit, z. B. Nanotechnik. Als weltweit führender Objektivhersteller eine wichtige Voraussetzung.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Tokioter Meisterglasköche

Nikon "kocht" seine Glaser in Chiba bei der Hikari Glass Co. Ltd.

Gast schrieb: verbunden mit

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 29. Oktober 2011 - 16:11
Gast schrieb:

verbunden mit intensiver Forschungarbeit, z. B. Nanotechnik. Als weltweit führender Objektivhersteller eine wichtige Voraussetzung.

Nikon's Nanovergütung ist ein Abfallprodukt aus den Steppern für die Halbleiterindustrie. Sagt jedenfalls Nikon, und die sollten es wissen.

Nikon-Originaltext

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 30. Oktober 2011 - 18:53

Da versucht wieder ein "Experte", Nikon durch sein stark eingeschränktes Halbwissen einen negativen Beigeschmack zu geben. Damit sich der Photoscala-Leser ein eigenes Bild machen kann, hier die originale Nikon-Beschreibung: "Im Jahr 2004 führte Nikon die Nanokristallvergütung ein, um die Auswirkungen objektivinterner Reflexionen weiter zu reduzieren. Diese neue Technologie stammt von den in der mikroskopischen Herstellung von Halbleitern (oder Prozessorchips) verwendeten optischen Komponenten. Präzision ist hier von zentraler Bedeutung. Bei dieser besonderen Beschichtung mit äußerst geringer Lichtbrechung werden ultrafeine kristallisierte Partikel im Nanobereich (1 Nanoneter - 1/1.000.000 Millimeter) eingesetzt, um insbesondere bei Gegenlichtaufnahmen Reflexionen zwischen den Linsenelementen zu vermeiden. So können auch unter schwierigen Bedingungen brillante Bilder entstehen." Wer es schafft, zusammenhängende Texte zu lesen und auch zu verstehen, kann sich zusätzlich auf der Nikon-Internetseite darüber intensiver informieren.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

verbunden mit intensiver Forschungarbeit, z. B. Nanotechnik. Als weltweit führender Objektivhersteller eine wichtige Voraussetzung.

Nikon's Nanovergütung ist ein Abfallprodukt aus den Steppern für die Halbleiterindustrie. Sagt jedenfalls Nikon, und die sollten es wissen.

und fast immer brav

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 28. Oktober 2011 - 22:51

hinter Canon her!
Mit dem 200-400 mm und dem 14-24 mm hatte Nikon zuletzt mal etwas eigenes - leider fehlt sonst jegliche Innovationskraft.
Kein AF-S 4,0/300 mm VR
kein 4,0/400 mm
kein mutiges 2,8/50-200 mm VR
kein wichtiges 2,8/24-90 mm VR
Kein neues Telemacro, kein Lupenobjektiv, kein wirklich schneller AF bei dem lichtstarken Objektiven - bei den Nikkoren fehlt wirklich sehr viel!!!

Zwischen 16-35, 17-35 und

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 29. Oktober 2011 - 16:08

Zwischen 16-35, 17-35 und 18-35 gibt es auch noch Lücken zu füllen. Da muß Nikon unbedingt ran.

Lückenfüller

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 30. Oktober 2011 - 15:06

Unbedingt! Vielleicht noch ein 19-23 mm???

Gast schrieb:

Zwischen 16-35, 17-35 und 18-35 gibt es auch noch Lücken zu füllen. Da muß Nikon unbedingt ran.

Lesen bildet

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 30. Oktober 2011 - 11:22

"Kein wirklich schneller AF bei den lichtstarken nikon-Objektiven?" Das sehe ich aber deutlich anders. Kleiner Vorschlag: Am nächsten Feiertag lesen wir in aller Ruhe die Bedienungsanleitung durch. Das ist bei den modernen Kameras nicht immer einfach, aber es lohnt sich.

Gast schrieb:

hinter Canon her!
Mit dem 200-400 mm und dem 14-24 mm hatte Nikon zuletzt mal etwas eigenes - leider fehlt sonst jegliche Innovationskraft.
Kein AF-S 4,0/300 mm VR
kein 4,0/400 mm
kein mutiges 2,8/50-200 mm VR
kein wichtiges 2,8/24-90 mm VR
Kein neues Telemacro, kein Lupenobjektiv, kein wirklich schneller AF bei dem lichtstarken Objektiven - bei den Nikkoren fehlt wirklich sehr viel!!!

Gast schrieb: "Kein

Eingetragen von
Gast
am Montag, 31. Oktober 2011 - 15:41
Gast schrieb:

"Kein wirklich schneller AF bei den lichtstarken nikon-Objektiven?" Das sehe ich aber deutlich anders.

Besonders schnell ist der AF von 24/1.4 AF-S usw tatsächlich nicht.

Suchet, so werdet ihr finden

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 30. Oktober 2011 - 12:42

Nikon hat als weltweit führender Kamera- und Objektivhersteller aktuell 55 Festbrennweiten und Zoom-Objektive im Programm, dazu existiert immer noch auf dem Markt mindestens die doppelte Anzahl an manuellen AI- und AIS-Objektiven, die sich größtenteils immer noch problemlos an den Digitalspiegelreflexkameras verwenden lassen, aber der "engagierte" Provinzamateur braucht noch dringend ein Lupenobjektiv (??) und ein 4/400 mm. Falls ein 4/400 mm dann wirklich kommt (Nikon hat bereits ein hervorragendes und sehr schnelles 4/500 mm im Angebot) kauft er es dann doch nicht. Was will er auch damit?

Gast schrieb: dazu

Eingetragen von
Gast
am Montag, 31. Oktober 2011 - 15:46
Gast schrieb:

dazu existiert immer noch auf dem Markt mindestens die doppelte Anzahl an manuellen AI- und AIS-Objektiven, die sich größtenteils immer noch problemlos an den Digitalspiegelreflexkameras verwenden lassen

Klar, die kann man theoretisch nutzen. Der Vergleich mit modernen Konstruktionen zeigt aber sehr schnell, daß die Objektiventwickler in den letzten 30 Jahren dazu gelernt haben.

Konkret beim 400er wäre eine leichtere, lichtschwächere Variante nicht schlecht. So wie damals bei den manuellen Objektiven ein 400/3.5 als (noch) handliche Alternative zum 400/2.8 existierte.

Rückblick: Nikkor 3,5/400 mm IF-ED, ein Topobjektiv

Eingetragen von
Gast
am Montag, 31. Oktober 2011 - 17:37

Das stimmt, das Nikkor 3,5/400 mm IF-ED nahm ich besonders gerne mit zur Leichtathletik und konnte damit beim Fußball in das gegenüberliegende Tot schießen. Ein sehr gutes Nikon-Glas, die Lichtstärke gerade noch erträglich, trotzdem aus der freien Hand einsetzbar. Die Nikkore vom Typ IF-ED machten sich insgesamt sehr gut, die manuelle Scharfstellung bekam eine neue Dimension. Als Nikon diese Objektive auf den Markt brachte, verschwanden sehr schnell diese umständlichen Novoflex-Rohre von den Sportplätzen, denn die hatten noch nicht einmal eine Offenblendmessung. Ein neues AF-Nikkor 3,5/400 mm mit kompakten Abmessungen und relativ wenig Gewicht, das wäre es, aber das AF 4/500 mm ist auch "allererste Sahne!!"

Gast schrieb:
Gast schrieb:

dazu existiert immer noch auf dem Markt mindestens die doppelte Anzahl an manuellen AI- und AIS-Objektiven, die sich größtenteils immer noch problemlos an den Digitalspiegelreflexkameras verwenden lassen

Klar, die kann man theoretisch nutzen. Der Vergleich mit modernen Konstruktionen zeigt aber sehr schnell, daß die Objektiventwickler in den letzten 30 Jahren dazu gelernt haben.

Konkret beim 400er wäre eine leichtere, lichtschwächere Variante nicht schlecht. So wie damals bei den manuellen Objektiven ein 400/3.5 als (noch) handliche Alternative zum 400/2.8 existierte.

Einiges bei Nikon wurde aber

Eingetragen von
Gast
am Montag, 31. Oktober 2011 - 20:40

Einiges bei Nikon wurde aber auch vergessen, z.B. ein modifiziertes 80-400mm Objektiv für die breite Masse, mit Wetterschutz und Ultraschallscharfstellung sowie
einem Stabi der neuesten Generation. Weitere Beispiele dazu könnte man spielend
anführen. Das System ist noch lange nicht rund. Bei all der Lobhudelei muß man ganz klar sagen, daß man trotz des "High-Tech"-Einsatzes das optische Niveau von Leica nicht erreicht hat und auch nicht erreichen wird...

Richtig !

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. November 2011 - 12:43
Gast schrieb:

hinter Canon her!
Mit dem 200-400 mm und dem 14-24 mm hatte Nikon zuletzt mal etwas eigenes - leider fehlt sonst jegliche Innovationskraft.
Kein AF-S 4,0/300 mm VR
kein 4,0/400 mm
kein mutiges 2,8/50-200 mm VR
kein wichtiges 2,8/24-90 mm VR
Kein neues Telemacro, kein Lupenobjektiv, kein wirklich schneller AF bei dem lichtstarken Objektiven - bei den Nikkoren fehlt wirklich sehr viel!!!

Und ausserdem fehlt ein AF-S 1,2/50 mm, gerade bei der Filmerei.

Die halbe Blende mehr

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 01. November 2011 - 22:16

macht das Kraut sicher fett ...