Suche das 'Ah-ha'.

— Ernst Haas

Am 17.5.

  • 1861: Der schottische Physiker James Maxwell demonstriert der Royal Institution das erste Farbfoto
  • 2000: Canon stellt die erste Digital Ixus vor (USA: Powershot S100)

BENUTZERANMELDUNG

„Leica bei Meister“ - nun nicht mehr

Der renommierte Hamburger Leica-Händler, der sich seit 1925 „Leica (bei) Meister“ nannte und einer der größten und wichtigsten Leica-Händler hierzulande ist, firmiert künftig unter „Meister Camera“ - auf Veranlassung von Leica Microsystems:



Mit neuem Firmenschild: Leica-Fachhändler Meister in Hamburg. (Foto: MoZi)


Meister Camera, der neben dem Hamburger Stammsitz auch eine Filiale in Berlin eröffnet hat (was mit Leicas Unterstützung geschah und den ortsansässigen Händlern nicht so gefallen hat), wird natürlich weiter (vorwiegend) Leica-Kameras verkaufen, darf das aber nicht mehr im Namen kundtun. Die Leica Microsystems GmbH in Wetzlar, die die Rechte an der Marke Leica hält, und die an die Leica Camera AG in Solms und die Leica Geosystems AG in Heerbrugg in der Schweiz lizenziert hat, hat dies untersagt. Wobei die Leica Microsystems GmbH keine eigenständige Gesellschaft ist, sondern Mitte 2005 von dem amerikanischen Unternehmen Danaher Corporation für rund 550 Millionen US-Dollar aufgekauft wurde (siehe auch Danaher gibt endgültige Vereinbarung zum Kauf von Leica Microsystems bekannt).

Wie Leica Microsystems erläuterte, ist „Leica“ als Name und als Marke geschützt. Eine Registrierung in einem Firmennamen verletze die Rechte der Inhaber. (Wohingegen nichts dagegen spreche, zum Beispiel im Rahmen einer Fotoveranstaltung den Begriff „Leica bei Meister“ zu benutzen.) Man handhabe das sehr restriktiv, um den Wert der Marke zu schützen. Im Fotobereich habe allein die Leica Camera AG eine Lizenz erworben und dürfe für diesen Bereich das Leica-Logo vollumfänglich nutzen; inklusive des Namens, des roten Punktes und des Leica-Schriftzuges; wobei eine Unterlizenz an Panasonic vergeben worden sei, die die Marke bei bestimmten Camcorder- und Digitalkameraprodukten benutzen dürfen. Man habe die Leica Camera AG schon mehrfach gebeten, für die Einhaltung dieser Lizenzbestimmungen im Fotobereich Sorge zu tragen.



Man beachte die unterschiedliche Beschriftung der Markise. (Foto: MoZi)



Solche Namensdifferenzen sind dem Meister-Fotohandel nicht ganz neu. Einst „Leica Meister“ genannt, kam der Einwurf, hierbei handele es sich doch nicht um einen Leica-Meister, woraufhin die Namensänderung zu „Leica bei Meister“ erfolgte.

Nebenbei: zur eigenen Bedeutung bzw. zur Größe des Fotogeschäfts wollte sich Meister Camera nicht äußern, das sei doch unhanseatisch. Wir gehen allerdings davon aus, dass er einer der wichtigsten und größten, wenn nicht gar der größte, Leica-Händler in Deutschland ist, der auch bei ausländischen Kunden einiges Gewicht hat.

(thoMas)

Messsucherkamera

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. Oktober 2007 - 17:11

Wie war das seinerzeit dennmit dem »Leicafilm«?!
Ist damals nicht auch eine einmalige Chance vertan worden!

Der 135 hätte, im Volksmund, noch heute »Leicafilm« heißen können.

Na ja, zumindest fotografieren heute nicht wenige...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Freitag, 12. Oktober 2007 - 20:16
Gast schrieb:

Wie war das seinerzeit dennmit dem »Leicafilm«?!
Ist damals nicht auch eine einmalige Chance vertan worden!

Der 135 hätte, im Volksmund, noch heute »Leicafilm« heißen können.

...auch digital inzwischen im "Leicaformat" (Canon und jetzt auch Nikon, sowie demnächst vermutlich auch Sony sei Dank!). :-))

Mangel der Filmkorntechnik

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. Oktober 2007 - 22:26

Eigentlich sollte die Ur-Leica noch kompakter werden aber 22x23 mm, das Wunschformat der Entwicklers, war mit dem für den Kinofilm verwendeten Filmkorn nicht darstellbar, weil Vergrößerungen von 22x24 zur sichtbaren, störenden Körnung geführt hätten. Mit 24x(2x18) lag man allerdings dem Ziel nah genug.
Nunmehr hat sich der 135-er als das beliebteste Filmformat entwickelt und sticht seitdem es Sensoren gibt die Formate mit Brennweitenverlängerung 1,5-2,0 in keinster Weise sondern es gilt. Wer mitmischen will muß 24x36 anbieten.
Dabei wäre 22x23 genau das Goldene Format gewesen. Wiederum liegt der Bildkreis eine 4/3"-Vidicon-Bildröhre davon nicht weit entfernt und die meisten hochwertigen TV-Produktionen würden damit aufgezeichnet.
Aber 24x36 ist eben eine marketingwirksame Nische mit so manchen Fan der alles glaubt was er Positives liest und in jedem Bildfehler Mangel eine Möglichkeit findet diese 100% mit Photoshop egalisieren zu können.
24x36 kämpft NICHT mit Randabdunklung sondern Pixelbrei jenseits der Bildmitte und hier gilt.
Bei 5D effektiv 7...8MPx Linienauflösung in Bildmitte und bestenfalls 2MPx am Bildrand und hier kann man mit Photoshop noch so schön Aufhellen wie man mag es wird NICHT besser.

Auch SIGMA kriegt es bei Brennweitenverlängerungfaktor 1,7 nicht hin.

Aktuell gibt es nur ein wirklich echtes digitales Leica-Format für D-SLR und das hat Brennweitenverlängerungsfaktor 2.

Leica M und R ist nunmal auf 36x24 gerechnet und um den Bildkreis wirtschaftlich auszunutzen ist hier nicht auf Faktor 2 sondern 1,2-1,4 "tatsächlich" gekroppt worden.

Der 24x36 Bildkreis taugt heute nur noch zu Croppen!!!...Außer man leistet sich ein Contax N-Bajonett und die passenden schwergewichtigen teuren Objektive dazu. Und uns ist es schlichtweg WURST wie stark die Contax N1 Digital mit Philips/DALSA CCD ab ISO200 "damals" gerauscht hat.

Solls bei 24x36 so artefaktefrei wie bei Fourthirds ablaufen bitte gebt die geeigneten Objektive in Auftrag. Objektive "So groß wie Mülltonne" sollte keinen überraschen.

Überraschung, mal recht freundlich. Klick!

War ja klar...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 00:15
Gast schrieb:

Aktuell gibt es nur ein wirklich echtes digitales Leica-Format für D-SLR und das hat Brennweitenverlängerungsfaktor 2.

...daß die F/T-Märchenstunde hier wieder einsetzt. Wie werden Sie bloß damit fertig werden, wenn F/T den Weg geht, den früher schon einige Fehlentwicklungen bei den Filmformaten gegangen sind?

Ja genau

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 01:20

was wird der arme Mann nur machen, wenn F/T abgesetzt wird? Taxifahrer?

Hoffentlich nicht...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 09:05
Gast schrieb:

was wird der arme Mann nur machen, wenn F/T abgesetzt wird? Taxifahrer?

...wenn er nämlich so fährt, wie er Kamerasysteme beurteilt, sollte man jetzt schon sicherheitshalber die Kinder von der Straße holen! :-))

Du mußt das logisch sehen, 1958 ...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 08:47

... das Leica/4-Format ist der Bettlerweg aus der Sinnkrise einer Firma, die schon lang nicht mehr an den eigenen Erfolg - die IHR eigene Sinnstiftung moderner Reportagefotografie - glaubt, und es deswegen zu 3/4 billiger gibt ...

Ist schon klar...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 12:44
Gast schrieb:

... das Leica/4-Format ist der Bettlerweg aus der Sinnkrise einer Firma, die schon lang nicht mehr an den eigenen Erfolg - die IHR eigene Sinnstiftung moderner Reportagefotografie - glaubt, und es deswegen zu 3/4 billiger gibt ...

...bloß leider gibt´s das eben doch nicht 3/4 billiger.

Nehmen wir beispielsweise ein lichtstarkes Normalobjektiv. Für ein 1.4/50 zahlt man (bei einem großen deutschen Versandhandel) 332,- EUR für das Canon und sogar nur 288,- EUR für das Nikon. Für das 1.4/25 "Panaleica" muß man bei dem Händler, der gerade seinen Namen ändern mußte, hingegen 999,- EUR hinlegen.

Der Fairniss halber soll nicht unerwähnt bleiben, daß das Objektiv deutlich größer und schwerer ist, als seine Vollformat tauglichen japanischen Konkurrenten. ;-)

Du redest von Preisen ...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 13:32

... ich von Haltungen. Dass sich dazu auch noch "Maßlosigkeit" gesellt, ist ein anderes Kapitel ... ;-)

Das Märchen vom APS-Film

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 10:01

Und genau beim APS-Filmformat lag/liegt es am Filmkorn.

APS-C hat übrigends kaum etwas mit dem APS-Filmformat zu tun. Kommt vom Active Pixel Sensor und wäre somit ein MOS-Sensor.

Mir kommt es so vor als würden die betreffenden Herstelle auf dem Fachwissen-Niveau ihrer Fans entwickeln. Schmeißen alles über einen Haufen und wissen garnicht was für einen Stuß Sie reden.

Egal ob Fourthirds oder APS-C, Linienpaare-Auflösung bleibt Linienpaare-Auflösung bei einer Digitalkamera. Beim Film ist das anders, da ist bei identischem Wiedergabeformat (Dia od. Print) eben das Filmkorn ca. 1,5-mal größer vergrößert als bei 24x36.

Heute geht es was die Formate/Sensorgröße anbelangt nicht um die Fläche des Sensors sondern die Fläche des Pixels. Größerer Sensor ist gleich Größere Pixel hilft aber nur was den Rauschabstand bzw. verwertbarer Dynamikumfang anbelangt. Wie die höhere effektive Pixelfläche erreicht wird steht auf einem anderen Blatt und hier kommt es zu den für gute, excellente Bildqualität zu den wesentlich wichtigeren Parametern. Die Aperatur des Sensors ist hier wichtig und ein FFT CCD hat ohne Mikrolinsen bereits 80%, ein 4T-CMOS bestenfalls 30% wobei letzterer zwar aus den Mikrolinsen max. herausholt aber ebenso mit den Farb- und Abbildungsfehlernfehlern der weit geöffneten Mikrolinsen zu kämpfen hat.

Filmkornbasierende Medien mit Sensoren zu vergleichen sagt ua. aus ginge es um Ottomotoren im Vergleich zu HybridHDi oder Wasserstoffantrieb sollte man denjenigen der einen solchen blödsinnigen Vergleich verzapft in Zukunft besser weiterhin mit Ottomotorantrieb rumräubern lassen anstatt an was neuzeitliches ranlassen. Am Ende kommt der auf die Idee in einer Spielstraße anstatt den ZEV-Mode den Boost-Mode zu aktivieren...eben mal wieder was komplett verwechselt.

In der Zeit der Digitalkameras muß man mehr können als Lesen und aufs Knöpfchen drücken. Man benötigt Köpfchen und als Entwickler muß man die Zusammenhänge des kompletten Systems überblicken und verstehen.

APS-Film als Referenzbeispiel für das Schicksal von Fourthirds her zu nehmen.....oooohjeeeehhh.

Heute keine Fotos mehr.

Die Welt ist eben ungerecht...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 18:23
Gast schrieb:

Mir kommt es so vor als würden die betreffenden Herstelle auf dem Fachwissen-Niveau ihrer Fans entwickeln. Schmeißen alles über einen Haufen und wissen garnicht was für einen Stuß Sie reden...

...In der Zeit der Digitalkameras muß man mehr können als Lesen und aufs Knöpfchen drücken. Man benötigt Köpfchen und als Entwickler muß man die Zusammenhänge des kompletten Systems überblicken und verstehen.

...denn da entwickelt jemand "das einzig wahre Kamerasystem", aber fast niemand will es haben. Warum nur?

Es könnte daran liegen, daß die Leute schon eine Menge Objektive aus analogen Zeiten besitzen, die sie weiter verwenden wollen, weil das aber nur mit den höherwertigen geht, muß es an etwas anderem liegen.

Vielleicht liegt es daran, daß die Leute APS-C als den brauchbarsten Kompromiss aus erzielbarer Bildqualität und Preis sehen?

Vielleicht liegt es daran, daß einige darauf bestehen, ein 35´er nach wie vor wie ein 35´er einzusetzen und mit lichtstarken Varianten sogar im WW-Bereich freistellen zu können und deshalb auf VF bestehen?

Vielleicht liegt es daran, daß die Leute heute einen AF erwarten, mit dem man auch bewegte Motive fotografieren kann?

Vielleicht liegt es daran, daß die Leute einen Sucher erwarten, der kein dunkles Loch ist?

Vielleicht liegt es daran, daß die Leute nicht auf Ihre Marketing-Sprüche hereinfallen?

Vielleicht liegt es daran, daß die Leute kein Kamerasystem wollen, bei dem nur der Sensor kleiner ist, als beim Wettbewerb?

Vielleicht liegt es daran, daß die Leute sehen, welche hervorragende Qualität ein A3 plus Ausdruck trotz der angeblich untauglichen CMOS-Aufnahmetechnik hat?

Vielleicht liegt es daran, daß die Welt im Fall F/T doch nicht ungerecht ist, sondern einfach nicht den Blödsinn glaubt, den diejenigen verbreiten, die F/T ständig als "das einzig wahre Kamerasystem" zu verklären versuchen!

?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 22:59

Mit welchem WW-Objektiv für KB-Vollformat auf 24x36-Sensor soll "Freistellen" besser gelingen als mit Fourthirds?
Es gibt aktuell immer noch kein WW-Objektiv für KB-Vollformat/24x36-Sensor das Offenblenden-Tauglichkeit auf Niveau eines ZUIKO DIGITAL 14-54, Pana/Leica 14-50, ZD 11-22 oder ZD 7-14 darstellen kann.
Welches WW für 24x36-Sensor bietet Blende 2.8 bei Brennweite 22mm ohne Randunschärfe an. Ab welcher Blende kann man arbeiten und wie sieht es dann mit "Freistellen" aus. Das geht bis 35 und auch bis 40mm so weiter.

Wer Rauschen das man bei 100%-Zoom auf seinem Monitor sah auch auf einem A3 plus Ausdruck gesehen hat dem gratuliere ich, denn das wäre einzigartig. Wer allerdings nicht erkennt, daß feine Hauttöne und -unreinheiten von CMOS-D-SLRs verfälscht und glattgebügelt werden der ist zu bedauern genauso wie jemand der die gelbsüchtige Canon D60 in allen Disziplinen inkl. Farbdarstellung einer Kamera mit FFT CCD im Fourthirds-Format als überlegen einstuft.

Der Sucher der E-1 ist sogar heller als der einer Nikon F3 und die gilt heute noch als Referenz, und schon lange heller als die jeglicher D-SLRs. Daß man mit APS-C-Kameras besser manuell fokusieren kann liegt sicherlich nicht daran, daß die Bildhöhe kaum größer ist. Das muß daran liegen, daß es überall alte Schwätzer gibt.
Das am 17. Oktober eine Kamera mit dem schnellsten AF-System vorgestellt wird schreckt va. die größten Fanatiker nicht ab weiterhin völlig unsinniges in Foren zu predigen.

Kali nichta!

!

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 16:51
Gast schrieb:

Mit welchem WW-Objektiv für KB-Vollformat auf 24x36-Sensor soll "Freistellen" besser gelingen als mit Fourthirds?

Logischerweise mit jedem, weil die dem Bildwinkel entsprechende Brennweite doppelt so lang ist.

Gast schrieb:

Es gibt aktuell immer noch kein WW-Objektiv für KB-Vollformat/24x36-Sensor das Offenblenden-Tauglichkeit auf Niveau eines ZUIKO DIGITAL 14-54, Pana/Leica 14-50, ZD 11-22 oder ZD 7-14 darstellen kann.
Welches WW für 24x36-Sensor bietet Blende 2.8 bei Brennweite 22mm ohne Randunschärfe an. Ab welcher Blende kann man arbeiten und wie sieht es dann mit "Freistellen" aus. Das geht bis 35 und auch bis 40mm so weiter.

Bloß weil Sie es hier ständig die gleichen falschen Behauptungen wiederholen, werden sie dadurch nicht wahr. Mein 17-40 L ist sehr wohl für das Vollformat geeignet. Am unteren Ende hebt leichtes Abblenden die Bildqualität in den Ecken, was auch problemlos möglich ist, weil eine 5D selbst bei ISO 1600 immer noch eine deutlich bessere und rauschärmere Bildqualität liefert, als Ihr bevorzugtes Aufnahmeformat bei ISO 400.

Wir wollten aber vom Freistellen reden. Mag sein, daß ich ein sehr gutes Exemplar erwischt habe, aber mein Sigma 1.8/24 ist bereits bei offener Blende verwendbar und wird ab F 2.2 richtig gut. Das 1.4/35 ist eine Klasse für sich und solche Anfangsöffnungen bei vergleichbaren Brennweiten sucht man im ganzen F/T-Spielzeugladen vergeblich!

Gast schrieb:

Wer Rauschen das man bei 100%-Zoom auf seinem Monitor sah auch auf einem A3 plus Ausdruck gesehen hat dem gratuliere ich, denn das wäre einzigartig. Wer allerdings nicht erkennt, daß feine Hauttöne und -unreinheiten von CMOS-D-SLRs verfälscht und glattgebügelt werden der ist zu bedauern genauso wie jemand der die gelbsüchtige Canon D60 in allen Disziplinen inkl. Farbdarstellung einer Kamera mit FFT CCD im Fourthirds-Format als überlegen einstuft.

Sie langweilen mit dem ewig gleichen Wortbrei. Wenn CMOS so unbrauchbar ist, wie Sie ständig behaupten, warum sieht man dann überall auf dieser Welt in Zeitschriften, Werbepublikationen und Galerien eine wahre Flut von hervorragenden Ergebnissen, die (soweit digital entstanden) fast ausnahmslos aus Kameras mit CMOS-Sensoren stammen? Wieso verwendet fast kein Berufsfotograf Ihr angeblich so überlegenes System? Wieso wollen selbst die meisten Hobbyfotografen es ebenfalls nicht haben?

Gast schrieb:

Der Sucher der E-1 ist sogar heller als der einer Nikon F3 und die gilt heute noch als Referenz, und schon lange heller als die jeglicher D-SLRs. Daß man mit APS-C-Kameras besser manuell fokusieren kann liegt sicherlich nicht daran, daß die Bildhöhe kaum größer ist. Das muß daran liegen, daß es überall alte Schwätzer gibt.

Wenn Sie den Sucher der E-1 schon lange heller als die jeglicher D-SLRs empfinden, muß das wohl daran liegen, daß Ihr unerschütterlicher Glaube an F/T Sie innerlich erleuchtet hat. :-)) Fanatische Gläubige haben die Menschheit allerdings noch nie weitergebracht.

Gast schrieb:

Das am 17. Oktober eine Kamera mit dem schnellsten AF-System vorgestellt wird schreckt va. die größten Fanatiker nicht ab weiterhin völlig unsinniges in Foren zu predigen.

Kali nichta!

Es gibt bereits Kameras mit extrem schnellem AF-System. Aus dem F/T-Lager war bislang allerdings keine dabei. Ob die neue "Wunderkamera" zumindest in die Nähe von seit langem vorhanden Kamerasystemen kommt, bleibt abzuwarten, aber Sie haben hier ja auch schon früher die noch nicht vorhandenen oder noch nicht einmal konkret geplanten Objektive aus dem "F/T-Thinktank" gegen real existierende Objektive anderer Anbieter aufrechnen wollen.

Bullshit

Eingetragen von
Gast
am Montag, 15. Oktober 2007 - 07:20

Nachdem ich gerade vom 17-40er auf's 16-35er umgestiegen bin - von den Festbrennweiten, wie dem 1,4/24 und 1,4/35, rede ich erst gar nicht -, und auch Architektur und Landschaft in der Regel NICHT bei Offenblende fotografiere (schon allein der Gesamtschärfe wegen), halte ich sämtliche Aussagen über die "Untauglichkeit" von (Canon-)Weitwinkel-Objektiven auf Vollformat für ausgemachten Bullshit.

Die "Weissagung", dass das neue, sehr spezielle 2,8(!)14-24 von Nikon dem auch nicht minder speziellen 4/7-14 von Olympus bei gleicher Blende ebenbürtig, vom Format ohnehin überlegen sein wird, ist eine, die ich leichten Herzens treffe.

Somit...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 02:32

...blendet man ab und arbeitet in einem Belichtungszeitenbereich der Aktionaufnahmen nicht zulässt.

Und gerade zB. das ZUIKO Digital 2.8/11-22 ist so beliebt bei Leuten die viel Aktion einfangen wollen.

Ich weiß jetzt kommt gleich, dass dafür eine NIKON/Canon bei ISO6400 so gute Bilder macht wie eine FT-Kamera bei ISO400 und somit könnte man mit vergleichbarer Belichtungszeit arbeiten. Aber das ist schlichtweg ein weiteres Märchen.

Das was hier schriftlich abgegeben wird. Echte Hämmer hier und zwar reihenweise.

Das Nikon ist auf dem 24x36-Bildkreis ein 2.8/14-24. Das ZUIKO Digital ist ein 4/14-28 auf dem 4/3-Bildkreis und ist sogar noch auf diesen gerechnet. Berechnen Sie mal den Unterschied an Lichtstärke/Fläche, dann werden Sie darauf stoßen, dass die Anfangsöffnung eines Objektives die relative Lichtstärke des Objektive aber nicht die effektive Lichtstärke des Systems beschreibt. Der Bildwinkel sprich die Lichtmenge die das Objektiv einfängt ist identisch es wird jedoch auf 2 untersch. grosse Bildkreise gebündelt. Ihr 2.8/14-24 ist auf 24x36 kaum lichtstärker als das 4/7-14 auf FT. Und nachdem Sie ja meinen, dass man in diesem UWW/WW-Bereich nicht mit offener Blende arbeitet, dann vergleichen Sie mal das 4/7-14 mit dem Nikon bei f4. Sie werden erkennen müssen, dass das 4/7-14 schlichtweg sein Geld wert ist.

Würde ich was das fachlichen angeht hier Korrektur lesen und benoten, gäbe es lauter 5 und 6 und mit solchen Noten wiederholt man die Klasse.

Sie haben anscheinend noch nie im Leben selbst fotografiert!

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 10:42
Gast schrieb:

...blendet man ab und arbeitet in einem Belichtungszeitenbereich der Aktionaufnahmen nicht zulässt.

Und gerade zB. das ZUIKO Digital 2.8/11-22 ist so beliebt bei Leuten die viel Aktion einfangen wollen.

Ich weiß jetzt kommt gleich, dass dafür eine NIKON/Canon bei ISO6400 so gute Bilder macht wie eine FT-Kamera bei ISO400 und somit könnte man mit vergleichbarer Belichtungszeit arbeiten. Aber das ist schlichtweg ein weiteres Märchen.

Fotografen, die heutzutage "Action-Aufnahmen" machen, arbeiten nicht mit F/T-Spielsachen, weil deren AF viel zu lahm ist und die Bildqualität schon ab ISO 400 den Bach runter geht.

Übrigens, haben Sie sich eigentlich schon mal typische mit Weitwinkel gemachte "Action-Aufnahmen" bewußt angesehen? Selbst wenn Ihre absurden Behauptungen richtig wären und der Randbereich von allen anderen Objektiven (außer Ihren F/T-Wunder-Scherben) bei offener Blende nicht superscharf wiedergegeben würde, könnte man das bei dieser Art Aufnahmen eh nicht erkennen, weil sich das Hauptmotiv auf dem der Fokus liegt, wohl nicht am äußersten Rand befinden sollte und Vorder- und Hintergrund in sanfter Unschärfe zerfließen.

Vielleicht sollten Sie sich lieber mal im Web ein paar Bildchen ansehen, statt hier immer herum zu fantasieren. Dann kapieren Sie vielleicht irgendwann mal, wovon wir hier reden. ;-)

Höchstform

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 02. November 2007 - 02:01

Leute wenn es um Schwachsinn in Höchstform präsentieren geht dann das was der "1958" hier schreibt.

Aktionfotografie ist z.B. Reportagefotografie und dafür benötigt man keinen schnellen AF wie zB. bei Sportfotografie.

Mit UWW und WW "freistellen" so wie der hier es darstellt, das hat er tatsächlich im Web gesehen und seitdem fotografiert er nicht anders als wie er es aus dem Web kennt.
Was er sonst noch so aus dem Web/Foren kennt daran kann man sich hier blöd lesen.

God Save Germany!

Greetings From U.S.A.

1958 schrieb:

Fotografen, die heutzutage "Action-Aufnahmen" machen, arbeiten nicht mit F/T-Spielsachen, weil deren AF viel zu lahm ist...

Übrigens, haben Sie sich eigentlich schon mal typische mit Weitwinkel gemachte "Action-Aufnahmen" bewußt angesehen? Selbst wenn Ihre absurden Behauptungen richtig wären und der Randbereich von allen anderen Objektiven (außer Ihren F/T-Wunder-Scherben) bei offener Blende nicht superscharf wiedergegeben würde, könnte man das bei dieser Art Aufnahmen eh nicht erkennen, weil sich das Hauptmotiv auf dem der Fokus liegt, wohl nicht am äußersten Rand befinden sollte und Vorder- und Hintergrund in sanfter Unschärfe zerfließen.

Vielleicht sollten Sie sich lieber mal im Web ein paar Bildchen ansehen, statt hier immer herum zu fantasieren. Dann kapieren Sie vielleicht irgendwann mal, wovon wir hier reden. ;-)

Man blendet ab ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 18:40

... weil es aus Gestaltungsgründen oportun ist abzublenden: Kein Mensch fotografiert Architektur und Landschaft im normalen Leben bei Offenblende ...

Was es zum Einsatz von Offenblende zu sagen gäbe, das hat mein Vorredner schon trefflich formuliert.

Und ihre Blenden-Rechen"künste" haben sie uns schon so oft hier vorgeführt, dass ich mich nur noch übergeben könnte, um angemessen darauf zu reagieren.

Für die Ewigkeit

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 02:39
1958 schrieb:

Logischerweise mit jedem, weil die dem Bildwinkel entsprechende Brennweite doppelt so lang ist.

Den Satz druck ich mir aus. Einrahmen und dann aufhängen.

Warum wohl ?!

...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 18. Oktober 2007 - 06:42
Gast schrieb:

Mit welchem WW-Objektiv für KB-Vollformat auf 24x36-Sensor soll "Freistellen" besser gelingen als mit Fourthirds?

Mit Jedem.

APS ...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 21:48

... ist exakt DAS Referenzbeispiel dafür, wie man auch bedingt mündigen Konsumenten mindere Standards nicht wirklich auf's Aug' drücken kann. Und ganz in diesem Sinne wohl auch ein Fingerzeig auf das Schicksals von Fourthird ...

Falsch!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 23:32

APS als Filmformat brachte schlechtere Bildqualität als Fotoprint. Desweiteren war APS nie für Profis gedacht sondern sollte den Wunsch der Consumer nach kompakteren Kameras, Kamera-Objektiv-Systeme befriedigen. Was das bedeutet wollten die Consumer nicht akzeptieren und deshalb floppte APS. Olympus Pen sollte eine Nische ausfüllen und das tat es auch sehr erfolgreich. Jedoch war klar, daß höhere Stückzahlen bei Filmkameras nur mit KB-Film-Kameras zu erreichen war.
Als das OM-System auslief (abgesehen von der nachgeschobenen OM3-Ti) war Olympus schon längst dabei sich ein einzigartiges Know-How für die Digitalkamera-Technik zu erarbeiten. Kompakte Olympus-Digitalkameras hatten stets eine bessere Bildqualität als die D-SLRs der Großen und hebelte dabei die Großen preislich aus.
Es war klar, daß ein echtes neues D-SLR-System nicht mehr auf KB-Film-Kamera-Bodies aufgebaut werden kann, da um die Möglichkeiten die der Sensor bzgl. einem neuem Level für Bildqualität anbietet ein System um einen neuen Sensor herum entwickelt werden muß anstatt den Film aus einen alten, bestehenden Body-Konzept heraus zu schmeißen und einen Sensor mit all den Kompromissen eines solchen Ansatzes "nachträglich rein zu basteln".

Somit sollte klar sein, daß es keinen Vergleich zwischen APS und Fourthirds geben kann.
fourthirds ist das Ergebnis einer Vorgehensweise nach dem Prinzip "back to the basics" und APS war die Hoffnung KODAKs den ua. auf der Photokina Top Nr. 1 Wunsch der Consumer zu befriedigen. Die APS-Kameras waren kompakter aber die Filme teurer, die Entwicklung teurer trotz schlechterer Vergrößerungen und vieles war APS-spezifisch anstatt identisch wie beim guten alten KB-Film.

Olympus befriedigt diesen Wunsch und sogar noch mehr als nur was den Entwicklungsprozeß und alles andere wichtige anbelangt kein weiteres Faß aufzumachen sondern bietet sogar die sichtbar beste Bildqualität an.
Die Sensortechnik, welche die beste Bildqualität anbietet ist heute noch FFT CCD. Schonmal versucht ein für FFT CCD im Format 24x36 für mehr als 50-100 Aufnahmen geeignetes Powerpack in eine Monster Canon EOS 1Ds Mk III einzubauen?
Wer LiveView will sollte anstatt CMOS/CDS-Schminke sich für LiveMOS ohne Rauschreduktions-Glattbügel-Schminke entscheiden. Daß LiveView mit FFT CCD preiswert funktioniert, so weit sammer leider noch net.

Servus!

Immer wieder ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 19:26

... faszinierend, wie man von Fehlentwicklung zu Fehlentwicklung mit dem immer gleichen Marketinggeseier Kohle zu machen versteht (APS war ein Riesengeschäft - für die Laborausstatter weltweit). Und FT schwimmt halt mit - inmitten der digitalen Schaumschlägerei.

Hmm...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 02:16

wo ich genau diese Worte, aber tatsächlich exakt, wohl schonmal gelesen habe...

Es scheint so einen Art Kärtchen-Kiste geben und auf jedem Kärtchen steht ein vorformulierter Spruch/Phrase drauf.

Wirklich erstrebenswerte Leistung sowas.

Tut mir Leid, ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 17:51

... dass ich ihr Gedächtnis Lügen strafen muss - aber die obigen Worte sind orginal und nur hier von mir ... ;-)

"Digitales Leica-Format"

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 06:14

Der war gut!

mfg Huxley

Krank?!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 08:13
Gast schrieb:

wie bei Fourthirds

Wenn die digitale Variante ein Karzinom der Fotografie ist, dann ist Fourthirds eine Metastase!

Die 4/3-Märchenstunde

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 08:42

Das "Wunschformat" 22x23 ist wahrscheinlich nicht mal dem Oskar Barnack logisch darstellbar gewesen. Da konnte wohl nur Victor Hasselblad einen goldenen Ausweg finden ...

Passte schon damals auf das Medium

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 10:14

Kinofilm-Format war damals
24x18
Somit hätte 24x22 oder eben 23x22 auch drauf gepaßt. Das Filmkorn war aber nach dem Erachten von Oskar Barnak zu grob.
Deshalb 24x36.
Wer meint ständig mit seiner D-SLR bei ISO6400 und höher arbeiten zu müssen gehört einer Nischen-Anwendungs-Gruppe an (z.B. Fledermäuse im Flug fotografieren) oder leidet an Gehirnschwund (es könnte aber auch was bösartiges sein).
Man könnte ja mal durchaus drauf achten, daß die kleinen Sensoren was das Rauschen anbelangt im Abstand von 2 Jahren die großen Formate stets eingeholt hatten. Was sind schon 2 Jahre?!

Noch immer nicht kapiert, ...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 21:36

... dass sich die Vorteile größerer Formate nicht allein im verminderten Rauschen bemerkbar machen, sondern dass es um die Summe an Vorzügen geht, die letztlich IMMER den Vorsprung gegenüber kleineren Formaten wahren: IMMER mehr Pixel (wenn's um Auflösung geht). IMMER geringeres Rauschen (wenn's um hohe Empfindlichkeiten geht). IMMER mehr Spielraum zum Gestalten mit Schärfe und Unschärfe (wenn's um den Einsatz unterschiedlicher Brennweiten auf unterschiedliche Distanzen geht).

Das digitale Kleinbild-(Voll-)Format steht genau am Schnittpunkt zwischen Kompaktheit und den aufgezählten Vorzügen; genau dort, wo der analoge Kleinbild-Film schon immer - Zufall oder nicht - angesiedelt war. Darüber hinaus kann man sich's mit (viel) mehr Aufwand qualitativ verbessern, darunter kann man letzlich nur scheitern. Relativ gesehen, natürlich ...

Gestaltungsfreiraum

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 23:54

Systeme basierend auf 24x36mm-Sensor haben IMMER weniger Blenden-Brennweiten-Kombinationen mit denen man akzeptable Arbeitsergebnisse im Vergleich zu Fourthirds erzielt.
...IMMER noch weniger Objektive zur Auswahl die eine akzeptable Abbildungsleistung bei offener Blende anbieten als Fourthirds. Dies va. im WW- und Ultra-WW-Bereich.
...IMMER das Nachsehen, wenn es darum geht mit der Anfangsöffnung auch außerhalb der Bildmitte eine akzeptable Auflösung in Linienpaaren/mm zu erreichen. Eine 10MPx Fourthirds erreicht lp/mm-Auflösung einer 12MPx-APS- und KB-Vollformat-Kamera, weil Objektiv und Sensor besser aufeinander optimierbar sind.
...IMMER den Nachteil für den Objektiv-Entwickler entweder die Marktchancen wg. erhöhten Preis zu schmälern oder die kreativen Möglichkeiten bei gleichbleibender Abbildungsleistung für den Fotografen einzuschränken. Ein 1.4/50 für 24x36 billiger zu machen als ein 1.4/25 für Fourthirds ist nicht anderes als eine Bankrott-Erklärung, denn das 14/25 ist ein echtes Werkzeug und das Billigheimer 1.4/50 für die Mülltonne.
...IMMER sehr eingeschränkte Einsatzmöglichkeiten für Makro- und Produkt-Photografie ohne in den anderen Disziplinen - mangels Offenblendentauglichkeit - Vorteile zu bieten.
...IMMER mehr bewegte Masse im Spiegelkasten und das ist das K.O. für schnelle konkurrenzfähige Produkte im Vergleich zur E-P1/E-3 und danach.

Kurzum TECHNISCHES K.O. in ALLEN Disziplinen bereits in Runde 1 erkennbar und das Handtuch wird aus der Ecke der APS-C&24x36-Fraktion geworfen.

Nix als die Wahrheit.

Hirngespinste

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 16:54
Gast schrieb:

...Ein 1.4/50 für 24x36 billiger zu machen als ein 1.4/25 für Fourthirds ist nicht anderes als eine Bankrott-Erklärung, denn das 14/25 ist ein echtes Werkzeug und das Billigheimer 1.4/50 für die Mülltonne...

...Kurzum TECHNISCHES K.O. in ALLEN Disziplinen bereits in Runde 1 erkennbar und das Handtuch wird aus der Ecke der APS-C&24x36-Fraktion geworfen.

Nix als die Wahrheit.

Das 1.4/50 war bereits in der FD-Fassung ein herausragendes Objektiv. Im Buch "Canon F1" das 1977 im Heering Verlag erschienen ist, kann man auf den Seiten 157 bis 167 einen Vergleichstest einschließlich MTF-Diagrammen lesen, in dem das Canon 1.4/50 das Leica Summicron R 2.0/50 bei jeweils gleicher Blende knapp schlägt.

Die einzige Bankrott-Erklärung, die hier deutlich erkennbar ist, betrifft Ihre von reinem Wunschdenken getriebenen fototechnischen Hirngespinste und Sie sollten endlich für sich selbst das Handtuch werfen.

Und ich...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Oktober 2007 - 00:47

...habe das herausragende 50-er von Nikon auf der Nikon D3 ausprobiert und dort funktioniert es bei offener Blende noch schlechter als auf meiner E-1. Am Adapter liegst wohl net.
Die Vergleichtests aus dem Jahre 1977 haben für Sensoren/D-SLRs keinerlei Wert noch Bedeutung. es kann sogar sein, daß ein sehr kompaktes und beliebste Objektiv einst ein schon fast monströses Leica R um Klassen schlug. Heute das Kompaktere jedoch in der Mülltonne landet und das Leica R Monster auf die Canon EOS 5D (bei Nikon F bereitet das Auflagemaß Probleme...1mm Unterschied oder so) wandert, weil Leica einst wg. Faulheit ein zufälligerweise Richtung Telezentrie dackelnde Rezeptur nach Friedrich Schnitzelkorn benutzt hat.

Das Canon 1.4/50 kostet im Vergleich zu einem 1.4/25 Panaleica fast nur ein Drittel weil es von der Rechnung her veraltet ist. Es funktioniert auf D-SLR nur eingeschränkt und bei Weitem nicht so gut wie mit einem KODAK T-MAX, Fujifilm Velvia 50, etc... was lp/mm und RandUNSCHÄRFE anbelangt.

Das 1.4/25 ist ein modernes Werkzeug. Das 1.4/50 auf das Sie sich bzgl. MTF-Charts aus dem Jahre 1977 beziehen paßt nicht mehr in die Epoche der Digitalfotografie.
Wer heute einen Mercedes 200D mit 55PS (Downsized MTU-Schiffsdiesel) im Wettbewerb mit einem 308 1.6 HDi FAP mit 109PS oder noch besser 308 1.6 HybridHDi FAP antreten läßt dürfte sich nicht wundern warum er seine veraltete Technik zu 1/3 des Preises des Technologisch führenden Herstellers unters Volk werfen muß.
Adblue als Antwort auf HybridHDi FAP ist ungefähr so wie CMOS als Antwort auf FFT CCD oder LiveMOS. Altes Rezept neu Aufgebacken vs. Hochmodern&Anders als alle anderen aber eben Richtig gedacht.

10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1...Gong!

Mir reicht eigentlich der Vergleich ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Oktober 2007 - 11:53

... zwischen 50er R-Summilux und dem 1,4/25: Erstaunlich, wie alt ein modernes Werkzeug ausschaun kann, das grad mal ein Viertel der Fläche des Kleinbilds zu bedienen hat ...

Und auf die doch noch recht virtuelle D3 warten auch sie wohl noch vergebens.

Lieber voll daneben, als dicht vorbei?

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Dienstag, 16. Oktober 2007 - 12:11
Gast schrieb:

...Das Canon 1.4/50 kostet im Vergleich zu einem 1.4/25 Panaleica fast nur ein Drittel weil es von der Rechnung her veraltet ist. Es funktioniert auf D-SLR nur eingeschränkt und bei Weitem nicht so gut wie mit einem KODAK T-MAX, Fujifilm Velvia 50, etc... was lp/mm und RandUNSCHÄRFE anbelangt.

Das 1.4/25 ist ein modernes Werkzeug. Das 1.4/50 auf das Sie sich bzgl. MTF-Charts aus dem Jahre 1977 beziehen paßt nicht mehr in die Epoche der Digitalfotografie.

Das Canon 1.4/50 kostet im Vergleich zu einem 1.4/25 Panaleica fast nur ein Drittel, weil es seit Jahren in deutlich größeren Stückzahlen für einen real vorhandenen Markt gefertigt wird und man nicht obendrein versucht, mit der Gravur von "fünf Buchstaben" Kasse zu machen. Ob die optische Konstruktion des aktuellen EF 1.4/50 noch mit der FD-Version aus dem Jahr 1977 identisch ist, weiß ich nicht und es ist mir auch völlig gleichgültig, weil für mich nur die real erzielten Ergebnisse zählen und kein Theorie-Geschwiemel.

Hier wurde übrigens erwähnt, daß das 1.4/25 Panaleica selbst in der Hofpostille "LFI" ziemlich schlecht beurteilt wird hinsichtlich Schärfe bei Offenblende und die LFI ist nicht gerade für überkritische Beurteilungen von Produkten mit dem Leica-Schriftzug bekannt. Das deutet dann schon eher darauf hin, daß bereits das häufig zu unrecht unterschätzte und mit 99,- EUR für ein Zehntel dieses "Möchtegern-Edel-Glashaufens" erhältliche EF 1.8/50 das Panaleica in der Bildqualität locker wegputzt.

Gast schrieb:

Wer heute einen Mercedes 200D mit 55PS (Downsized MTU-Schiffsdiesel) im Wettbewerb mit einem 308 1.6 HDi FAP mit 109PS oder noch besser 308 1.6 HybridHDi FAP antreten läßt dürfte sich nicht wundern warum er seine veraltete Technik zu 1/3 des Preises des Technologisch führenden Herstellers unters Volk werfen muß.
Adblue als Antwort auf HybridHDi FAP ist ungefähr so wie CMOS als Antwort auf FFT CCD oder LiveMOS. Altes Rezept neu Aufgebacken vs. Hochmodern&Anders als alle anderen aber eben Richtig gedacht.

Geht´s noch? Was hat Ihre Vorliebe für Franzosen-Diesel mit Digitalfototechnik zu tun? Oder beglücken Sie auch Automobilforen und haben sich "leicht verwirrt", wie Sie nun mal sind, mit den Beiträgen vertan?

Gast schrieb:

10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1...Gong!

Leider wieder ein falscher Beitrag. Das ist hier auch kein Box-Forum! :-))

Jedes Objektiv...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 02:11

...mit grösserer Anfangsblende als f2 ist alles andere als berauschend egal wie gross der Sensor ist. LFI hat nicht auf Film referenziert bei der Bewertung sondern auf die Leistung auf einem Sensor.

Seit wann bewertet LFI D-SLR-Objektive ?

Seitdem es im Hause Leica auch Fourthirds gibt bzw. Leica Fourthirds "unterstützt".

Warum bietet Olympus das 50-er Makro nicht als 1.4/50 an ? Weils es bei f1.4 sichtbar schlechter wäre.

Nehmen wir einmal das Canon oder Nikon 1.4/50 her. Auf 24x36-Sensor noch schlechter im Randbereich als auf APS-C und va. Fourthirds.

MTF-Charts sind keine Theorie auch für Sie nicht, denn LFI bewertet genauso wie es in Ihrem alten Schmöcker aus dem Jahre 1977 geschah basierend auf MTF-Charts. Nur 1977 gaben die MTF-charts die Performance wieder die das Objektiv auf Film bot und heute sehen die MTF-Charts gültig für Sensoren anders aus.

Das Beispiel mit dem Diesel beschreibt, das älteste Modell auf dem Diesel-PkW-Markt und die Basis für ein Hybrid-Modell, das es schon gibt und das Hybrid-Modell in Frankfurt auf der IAA 2007 stand und somit das Modernste Modell wäre. Somit passend zum Vergleich Canon FD anno 1977 und Pana 1.4/25 anno 2007.

Würde Nikon heute noch so manches Nikon F Ai/AiS so bauen wie früher würde zB ein 4,5/80-200 Ai wenn es das noch gäbe nicht umgerechnet 1.200 DM kosten sondern wahrscheinlich das Drei- bis Vierfache.
Das Canon 1.4/50 ist deshalb so preiswert, weil es sich für einen anderen Preis HEUTE nicht verkaufen lässt.

Mit dem EF 1.8/50 wäre ich etwas vorsichtiger. Es werden so manche es ausprobieren und erkennen, dass es schlichtweg umgekehrt ist.

Wer gegen neue richtungsweisen Digitalfotografie-Technologien ohne jegliche Ahnung von Technik wettert darf sich wirklich in keinster Weise beschweren, dass er auch mal korrigiert wird.

Sie haben definitiv noch keine DIN-A3plus Vergrösserung einer E-1 oder E-510 bei ISO400 in den eigenen Händen gehalten und mit einer Vergrösserung einer Canon EOS 10D/1Ds Mk II/III Aufnahme verglichen.

Das Beispiel mit der ISO400 Aufnahme einer E-1 und Vergrösserung ist so alt wie das Märchen, dass 5MPx nun mal 5MPx sind und 10 oder mehr MPx dementsprechend eben 10 oder mehr MPx. Wer das Pixelraster beim Vergrösserung nicht korrigiert macht eben was falsch. Wer den Pixelbrei im Randbereich der Canon-Aufnahmen übersieht der ist als EXTREM FANATISCH einzustufen. Zu fanatisch für fachlich (PRAXIS-NÄHE!!!) fundierte Diskussionen. Stochert nur nach irgendwelchen Sätzen und zieht diese aus dem Zusammenhang heraus und klopft und kaut darauf rum wie auf einem Wiener Schnitzel oder alten Lederschuh.

Ach hören Sie doch auf!

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 10:43
Gast schrieb:

...mit grösserer Anfangsblende als f2 ist alles andere als berauschend egal wie gross der Sensor ist.

Mal wieder schlicht Blödsinn.

Gast schrieb:

LFI hat nicht auf Film referenziert bei der Bewertung sondern auf die Leistung auf einem Sensor.

Seit wann bewertet LFI D-SLR-Objektive ?

Seitdem es im Hause Leica auch Fourthirds gibt bzw. Leica Fourthirds "unterstützt".

Was die LFI zusammentestet interessiert nicht wirklich. Ich fand es nur bemerkenswert, daß das "Panaleica" selbst in dieser "Jubel-Gazette" anscheinend nicht gerade gut wegkam.

Gast schrieb:

Warum bietet Olympus das 50-er Makro nicht als 1.4/50 an ? Weils es bei f1.4 sichtbar schlechter wäre.

Was soll jetzt dieser Quatsch? Haben Makro-Objektive etwa bei Canon, oder Nikon F 1.4?

Gast schrieb:

Das Canon 1.4/50 ist deshalb so preiswert, weil es sich für einen anderen Preis HEUTE nicht verkaufen lässt.

Im Gegensatz zu den Sachen aus Ihrem bevorzugten Spielzeugladen, lassen sich Canon-Produkte hervorragend verkaufen. Die Marktdaten sprechen da Bände. ;-)

Gast schrieb:

Wer gegen neue richtungsweisen Digitalfotografie-Technologien ohne jegliche Ahnung von Technik wettert darf sich wirklich in keinster Weise beschweren, dass er auch mal korrigiert wird.

Niemand bestreitet, daß F/T richtungsweisend ist, nur leider in die falsche Richtung!

Gast schrieb:

Sie haben definitiv noch keine DIN-A3plus Vergrösserung einer E-1 oder E-510 bei ISO400 in den eigenen Händen gehalten und mit einer Vergrösserung einer Canon EOS 10D/1Ds Mk II/III Aufnahme verglichen.

Was ich in meinem Leben schon alles gesehen habe, können Sie ganz bestimmt nicht beurteilen. :-))

Das ist schlichter Blödsinn

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 18:10
Gast schrieb:

Systeme basierend auf 24x36mm-Sensor haben IMMER weniger Blenden-Brennweiten-Kombinationen mit denen man akzeptable Arbeitsergebnisse im Vergleich zu Fourthirds erzielt.

Kurzum TECHNISCHES K.O. in ALLEN Disziplinen bereits in Runde 1 erkennbar und das Handtuch wird aus der Ecke der APS-C&24x36-Fraktion geworfen.

Nix als die Wahrheit.

Bei 4/3, APS oder Kleinbild arbeite ich prinzipiell mit den gleichen Blendenwerten (weil Blendenbereiche größer 1,2 praktisch nicht mehr vernünftig realisiert werden können). Somit habe ich mit größeren Formaten mehr Gestaltungsspielraum bei den größeren Blenden (zum Freistellen), bei der förderlichen Blende (leicht abgeblendet, aber trotzdem selektive Schärfe) als auch bei der Wahl der kleinsten noch zuträglichen Blende (in Hinblick auf Beugungsunschärfe).

Objektive, die kleinere Bildkreise auszeichnen MÜSSEN systembedingt auf höhere Auflösung gerechnet sein, als Objektive für größere Formate; was an sich schon schwierig und in der Praxis auch schwer umzusetzen ist. Vergleiche ich einschlägige MTF-Diagramme, dann erfüllen viele 4/3-Objektive noch nicht mal diese - eben systembedingte - Mindestanforderung, geschweige denn, dass die für den Amateurgebrauch gedachten Optiken auch nur irgendeinen Vorteil bezgl. der Lichtstärke, damit Vorteile für die Zwecke kreativer Bildgestaltung aufweisen.

Argumentatives KO, wo bloßer Marketingschmäh nicht mehr hinlangt - das ist das, was unterm Strich von 4/3 und seinen Objektiven überbleibt. Aber, was ist schon Wahrheit ...

Theoretiker

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Oktober 2007 - 00:18

Demnach sind Minox-Kameras für Fotografie unggeignet und die Objektiv technisch nicht darstellbar.
Ooooh...Auflagemaß vergessen.
Warum bloß sind Leica M Objektive scharfzeichnender als als Leica R...muss sich wohl jemand anhand der Bildkreise verrechnet haben.

FT-Auflagemaß 38,85mm
vs.
Canon 42,x mm kleiner Nikon F kleiner Leica R kleiner ZEISS/Contax

Tja, die Divergenz der Lichtstrahlen...Hat wohl ein Konstrukteur eines FT-Objektives am besten im Griff.
Telezentrie noch so ein Unwort. Sogar ein ZEISS schwört beim ZA-Zoom für Sony drauf und hat für das CONTAX N Bajonett sogar ähnliche Regeln aufgestellt wie KODAK und Olympus für FT.

Wenn man bei einem Objektiv auf einem FT-System mit Blende 22 arbeitet um identische Schärfentiefe wie auf einem KB-Filmformat-System bei Blende 22 bei identischen Bildwinkel zu erreichen, dann macht man schlichtweg etwas falsch. Va. hier bietet FT den Vorteil des Arbeitens im Blendenwert-Sweetspot des Objektives (typ. 5,6/8...11).
Während KB-Filmformat-Systeme in der Makro-Fotografie mit analog Makros bei f45 bereits Probleme mit Beugungseffekten bekommen erledigt man es besser mit einem FT-System bei f16/f22.

Offene Blende bei FT. MTF-Charts in Tests/Charts der Oblektiv-Hersteller werden NIE...!!!NIE!!!...mit dem Sensor genau Ihrer Kamera, zB. Einer Canon EOS 5D, ermittelt sondern einem Referenz-Meß-System, welches sicherlich NICHT die gleichen Leiden mit sich herumträgt wie eine D-SLR mit einem Sensor, der schlichtweg mehr schlecht als recht auf das Objektiv abgestimmt ist und umgekehrt.
Mit alten Designs wie dem Canon 1.4/50, basierend auf dem FD-Typ, auf einer D-SLR herum zu hantieren und sich auf lp/mm der alten MTF-Charts, gültig für KB-Fim, zu berufen, grenzt schon daran in jedem Blatt Weißen bedruckten Papier den Beweis der Theorie als Ersatz zur Praxis zu sehen.

Mir ging es so. Ich sah die Effekte im negativen bei D-SLRs mit APS-C- wie KB-Filmformat-Sensor.
Nicht die schlappe Form der Randabdunklung wie es auch ein ZUIKO DIGITAL 14-54 kennt sondern

RandUNSCHÄRFE !!!

war und ist heute noch das Problem.
Ich wollte es mir aber auch erklärbar machen warum das so ist. Dies und anderes was man in der Praxis unweigerlich sieht kann man sich in der Theorie der Optischen Technik, Physik, Optoelektronik und Microelektronik erklären.

Es reicht aber definitiv NICHT wenn das Fachwissen auf den Inhalt einschlägiger Internet-Foren und altebekannten, gebetsmühlenartigen immer wieder wiederholten Phrasen beruht.

Ging es NUR darum, daß kleiner besser ist, dann wäre Olympus und Kodak wohl bei 2/3-Sensoren geblieben. Ziel war vielen Fotografen ein neues Niveau der Abbildungsleistung anbieten zu können. Deshalb auch die schon fast hirnrissig wirkenden TopPro ZUIKOs für über 5.000 Euro. Früher waren die Weiss, waren ZUIKO OM, hatten extrem weiche Glasrezepturen der Vorderlinse, waren genauso wie die Antworten von Canon und Nikon kaum zu gebrauchen und kosteten teilw. das 3-fache konnten zwar gegen Canon und Nikon mehr als nur anstinken würden aber heute gegenüber einem ZUIKO DIGITAL 2/150 od. 2.8/300 schlichtweg abfallen.

Es geht nicht um den Sensor sondern die Objektive und die Nachteile des Sensors gegenüber dem Film. Die geeigneste Sensor-Größe wäre hierbei FT bei kompakten Kameras und wer 8.000 Euro für eine EOS der 1-er Dynastie füssig hat sollte wohl besser nach einem 16/22MPx Digitalback zu seiner Mittelformat-System-Kamera dazu kaufen.
Ohjeeh, ich höre bereits, das Geschrei, daß die Digitalbacks meist nur ISO 400 unterstützen.

Tja, und da hammer's wieder. APS-C&KB-Filmformat-Sensoren Systeme verkommen immer mehr zu einem High-ISO-Hype und das Schadet der ernsthaften Fotografie mehr als es einigen von Nutzen ist.

Geht es um Spitzen-Bildqualität bei ISO50-400 oder um akzeptable, glattgebügelte Aufnahmen ab ISO1600 aufwärts denen es einfach an der Tiefe fehlt?

Was ist wichtiger. Eine SW-Aufnahme mit einfach genialer Wiedergabe der Nuancen trotz Körnungseffekt wg. Bildrauschen oder einem langweiligen Brei der zwischen Schnee-Weiss und Pech-Schwarz hin und her herumsuppt dafür aber wg. besseren S/N der Bildinformation dem Sensor der Kamera ein besseres Rauschverhalten attestiert.

Ich fotografiere nur Englisch Pence Münzen und 2-dimensionale Testbilder. Somit steht fest ich kaufe was der Testsieger genau bei diesen Motiven ist und immer sein wird. Und genau bei solchen Motiven langen heute noch APS-C- und KB-Filmformat-Sensor-Systeme unbemerkt der techn. Trickkiste, die in der Natur zu Problemen führt, voll zu.

Geh raus spielen...oder wie war der Spruch?!

Weiter so!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Oktober 2007 - 10:37
Gast schrieb:

... technisch nicht darstellbar ...
Sogar ein ZEISS...

Ich liebe ihren infantilen Sprachstil, bitte mehr davon! Bei meinen Kollegen und mir fängt der Tag gleich viel besser an, wenn wir uns vor der Arbeit erstmal an Ihrer abenteuerlichen Ausdrucksweise erfreuen können. Sind Sie wirklich ein Holländer, der in Usbekistan aufgewachsen ist (wie von einem meiner Kollegen vermutet wird)??? Egal, weiter so!

DER FAN

...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 00:49
Gast schrieb:
Gast schrieb:

... technisch nicht darstellbar ...
Sogar ein ZEISS...

Ich liebe ihren infantilen Sprachstil, bitte mehr davon! Bei meinen Kollegen und mir fängt der Tag gleich viel besser an, wenn wir uns vor der Arbeit erstmal an Ihrer abenteuerlichen Ausdrucksweise erfreuen können. Sind Sie wirklich ein Holländer, der in Usbekistan aufgewachsen ist (wie von einem meiner Kollegen vermutet wird)??? Egal, weiter so!

DER FAN

a) egal ob ein ZEISS oder der ZEISS
b) Sie und Ihr Kollege = Putin und Gorbatschow. Aber nicht die Echten sondern die meinen Sie wären es. Ab und zu aber spielt man auch Max und Moritz und kleidet sich auch so.

Sie haben ein echtes Problem...

Vor allem ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 16. Oktober 2007 - 12:05

... die so scharfzeichnenden, dafür ordentlich vignettierenden, M-Linsen sind geradezu der Idealtypus telezentrischer Optikrechnung - ganz sicher ...

Beugungsprobleme kriegen sie bei FT spätestens ab Blende 8, bei KB ab f16. Blende 22 auf FT würd' ich (deswegen) eher meiden - bei KB hätt' ich auch schon ein bisschen Bauchweh ...

Es gibt aber auch nur wenige Esel, die KB auf f45 abblenden: Das war und ist doch der Großormat-Fraktion vorbehalten ...

"Tiefe" ist letztlich eine Frage des Formats: Und das fehlt FT, mehr noch seinen Schönrednern, deutlich.

Schwachsinn verzapft von A bis Z

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 01:16
Gast schrieb:

... die so scharfzeichnenden, dafür ordentlich vignettierenden, M-Linsen sind geradezu der Idealtypus telezentrischer Optikrechnung - ganz sicher ...

Beugungsprobleme kriegen sie bei FT spätestens ab Blende 8, bei KB ab f16. Blende 22 auf FT würd' ich (deswegen) eher meiden - bei KB hätt' ich auch schon ein bisschen Bauchweh ...

Es gibt aber auch nur wenige Esel, die KB auf f45 abblenden: Das war und ist doch der Großormat-Fraktion vorbehalten ...

"Tiefe" ist letztlich eine Frage des Formats: Und das fehlt FT, mehr noch seinen Schönrednern, deutlich.

Es ging um lp/mm-Auflösung und nicht die Performance auf einem Sensor. Die von Ihnen als Grosser Vorteil vorgestellte Tatsache, dass KB-Vollformat-Objektive aufgrund des grösseren Sensors/Formates weniger lp/mm anbieten müssen wird vom kürzeren Auflagemaß va. von Fourthirds gegenüber z.B. Nikon F (bei DX und FX identisch !!!) sowie auch Canon, etc. egalisiert, weil ein Objektivsystem mit geringerem Auflagemass bei identischem oder vergleichbaren Aufwand auf den Bildkreis schärfer zeichnet. Das liegt an der Divergenz des Lichtes. Je kürzer der Abstand zwischen Hinterlinse und Medium desto leichter gelingt es ein scharf zeichnendes Objektiv darzustellen.
Weder Leica M noch MINOX ist eine SLR, sprich es fehlt der Spiegelkasten, welcher den grössten Anteil des Auflagemasses ausmacht, und deshalb konnte man mittels minimalsten Auflagemass zB bei der MINOX die Nachteile des Aufnahmemediums sehr gut ausgleichen.

Leica M-Objektive sind nicht unbedingt stark vignettierend. Das liegt nur bei symmetrischen Objektiven vor. Das neue Tri-Elmar ist nicht symmetrisch aufgebaut und besitzt wg. dem geringen Auflagemass eine hohe lp/mm-Auflösung.

Man hat weder bei f8 noch f11 Beugungsprobleme bei einer Kamera mit 2/3-Sensor und bei einer Kamera mit 4/3-Sensor schon gleich garnicht. Der Sweetspot bei den meisten ZUIKOS Digital liegt bei f8...f11.
f45 gibt es bei KB-Filmformat-Makros und um genau den Effekt wie beim Film zu erhalten blendet man eben auf f45 ab um dann zu erkennen, dass das Objektiv auf dem Sensor schlichtweg bei f45 nicht wirklich noch benutzt werden kann. Hingegen sind die Makros für Fourthirds auf f22 ausgelegt und zeigen dann noch eine excellente Abbildungsleistung. Man erkennt zwar Einbrüche auf den MTF-Charts und wenn man genau hinsieht sicherlich auch auf der Aufnahme aber so wirklich "völlig" daneben wie bei KB-Film-Vollformat-Objektiv bei f45 auf 24x36-Sensor geht es definitiv NICHT aus.

Der Räumliche Eindruck einer Aufnahme wird durch Schatten, Lichter und Farbschattierungen geprägt. Unserem Hirn ist es quasi egal wie gross der Sensor oder das Aufnahme-Medium war. Es geht um den möglichst hohen Anteil an Original-Information. Hier kann sogar eine MINOX ordentliche "Tiefe" zeigen. Fourthirds gelingt es über optimale Abstimmung von Objektiv und Sensor va. den Stromfressern FFT CCD, der im 34x36-Format in einer Canon/Nikon/Sony garnicht darstellbar wäre, neben einer excellenten Schwarz-Weiss-Linienpaar-Auflösung auch eine excellente Chrominanz-Auflösung - meist mit Rot-Blau-Linienpaaren gemessen - darzustellen/zu erreichen. Selbst wenn man diese Aufnahmen als SW-Bild entwickelt erkennt man und zwar sichtbar einen weitaus natürlicheren und ausgeprägteren Räumlichen Eindruck.

Wer Format beweisen will braucht ein grosses Format oder wie erklärt sich die Digitale Fototechnik mit einem Satz ?

Gähn ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 13:02

... and over. Mir ist meine Zeit dann doch zu schade.

Theoretiker?

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Dienstag, 16. Oktober 2007 - 12:28
Gast schrieb:

Die übliche Endlosschleife

Auch hier liegen Sie wieder voll daneben. Der Beitrag, auf den Sie sich beziehen, stammt nämlich eindeutig von einem Praktiker! Und Praktiker sind nun mal das direkte Gegenteil von Ihnen. Aber auch auf rein theoretischer Ebene, kann man mit Ihnen keinen vernünftigen Dialog führen. Sie gleichen einem Politiker, der seinen vorbereiteten Wortschwall abspult, keinem Argument zugänglich ist und auf unangenehme Fragen einfach nicht eingeht. Ich wiederhole trotzdem nochmals meine Fragen von neulich:

Wenn CMOS so unbrauchbar ist, wie Sie ständig behaupten, warum sieht man dann überall auf dieser Welt in Zeitschriften, Werbepublikationen und Galerien eine wahre Flut von hervorragenden Ergebnissen, die (soweit digital entstanden) fast ausnahmslos aus Kameras mit CMOS-Sensoren stammen?

Wieso verwendet fast kein Berufsfotograf Ihr angeblich so überlegenes System?

Wieso wollen selbst die meisten Hobbyfotografen es ebenfalls nicht haben?

Wie können Sie nur annehmen, daß hier irgendein Mensch Ihren Aussagen glaubt, wenn Sie sich stets weigern, die Realität auch nur ansatzweise wahrzunehmen?

Ich habe Schwierigkeiten die Ursache Ihres Auftretens nachzuvollziehen, weil ich mir einerseits nicht vorstellen kann, daß Sie wirklich jemand für diese grotesken Beiträge bezahlt, weil Sie dadurch das F/T-System ja eher der Lächerlichkeit preisgeben, statt es zu unterstützen, aber andererseits kaum glauben kann, daß sich jemand solche endlosen Ergüsse ausdenkt, nur weil er Fan eines Kamerasystems ist.

CMOS vs. CCD

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 01:42

Alle NICHT-D-SLRs von Canon sind CCD von Sony. Und so manches Bild war sicherlich auch mit einer Kompakten aufgenommen.
Minolta-Konica sowie Sony setzten bei der D5D, D7D und Alpha 100 CCD ein.
Nikon setzte bei D40, D40X, D50, D70 und D200 CCD ein. Die D2H setzte LBCAST ein. Die D2X/D2Xs ausnahmsweise schonmal CMOS. Aber mit Dynamik-Umfang von 6,5 Blendenstufen für bestimmte Aufgaben unbrauchbar wie die früheren CMOS von Canon.
Erst seit der D300 kann man davon sprechen, dass CMOS versucht nach der Königskrone zu greifen. Aber warum gibt es im Digitalback-Bereich partou nur FFT CCD ?

Pressefotografen benötigen eine unauffällige Kamera und bei max. DIN-A6 ist da sogar Rauschen und MPx egal.

Ich kenne einen interessanten Effekt. Identisches Motiv aufgenommen mit einer Canon EOS 20D und einer Kompakten mit 2/3-CCD. Die Aufnahme der Kamera mit dem 2/3-CCD sieht schlichtweg Klasse aus. Die Aufnahme der Canon EOS 20D sieht erst nach Verfälschung am PC Klasse aus und zwar so, dass man damit sogar den Ersten Preis beim Fotowettbewerb gewinnt. Schaut man sich das Orig. der 20D an, weiss man warum "Verfälscht" wurde.

Die meisten Fotos die ausgehängt werden bei Fotowettbewerben sind leicht bis stark verfälscht.

Geht es Richtung Modefotografie, Portrait und hier im Bereich Kosmetik, dann setzen andere Sensoren die Maßstäbe und zwar FFT CCD von DALSA und Kodak. Und Fotografen die mit einem 39MPx Kodak bei Nacht oder Dämmerung fotografieren und sich darüber wundern warum ein FFT CCD kleine Bunte Smarties zeigt, die haben 0 Ahnung von der Technik.

Ihre Aussage bzgl. des Übergewichtes von Aufnahmen mit CMOS va. im D-SLR-Bereich ist echt der Hammer aber solche Hämmer bringen Sie ständig. Die Realität sieht anders aus und hier würde es Ihnen Canon sogar schriftlich geben, dass die Kompakten Canons alle CCD haben, ein Nikon würde Ihnen erklären was bis auf die D300, D2X/D2Xs und D3 verbaut wurde und Sony würde Ihnen aus der Minolta-Konica-Historie ebenso erzählen, dass in diesem Modellen CCD verbaut wurde.

PENTAX K10D hat übrigends ähnlich wie die NIKON D200 einen mehrkanaligen CCD verbaut. Auch ein Bestseller und ich habe wirklich so manche Vergrösserung einer PENTAX K10D so mancher Wänden hängen sehen.

Warum schwenkt NIKON auf CMOS ? Man kann die hohen Auslesegeschwindigkeiten mit CCD nur mit noch höheren Aufwand als beim 4-kanaligen CCD der D200 darstellen. Das rechnet sich nicht mehr und deshalb lautet der Ausweg "CMOS", was wiederum bedeutet, dass die Qualitäten der D200 durch die Bildsignalverarbeitungs-Technik basierend auf der D2X/D2Xs in der D300 aufgewogen werden muss. Den Aufnahmen sieht man allerdings den CMOS-Charakter an.

Maicovicon/Matsushita/Panasonic/Olympus ist es bei µ-Maicovicon-NMOS/LiveMOS zumindest gelungen den Aufnahmen den Pepp der Farbsprache von sehr guten Diafilmen zu verleihen. Aber auch hier erkennt man einen Unterschied zwischen E-1, E-500 mit FFT CCD und z.B. E-330, E-510 mit LiveMOS.

Was va. Canon gelingt ist mittels dem CDS-Verfahren die bunten Smarties des 4T-CMOS-Sensors wegzubügeln und Köpft dabei wertvolle Original-Informationen gleich noch mit weg. Einfach mal CDS/Noise-Reduktion "komplett" ausschalten und Staunen.

Da haben Sie wohl wieder die ganze Nacht dran getippt!

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 10:55
Gast schrieb:

Pressefotografen benötigen eine unauffällige Kamera und bei max. DIN-A6 ist da sogar Rauschen und MPx egal.

Der war gut! Haben Sie mal gesehen, womit die meisten Pressefotografen arbeiten? Canon EOS 1Dxxx und Nikon D2xxx. Sehr unauffällig!!!

Übrigens, ich sprach von sämtlichen Berufsfotografen und nicht nur von der Presse!

Gast schrieb:

Ich kenne einen interessanten Effekt. Identisches Motiv aufgenommen mit einer Canon EOS 20D und einer Kompakten mit 2/3-CCD. Die Aufnahme der Kamera mit dem 2/3-CCD sieht schlichtweg Klasse aus. Die Aufnahme der Canon EOS 20D sieht erst nach Verfälschung am PC Klasse aus und zwar so, dass man damit sogar den Ersten Preis beim Fotowettbewerb gewinnt. Schaut man sich das Orig. der 20D an, weiss man warum "Verfälscht" wurde.

Jetzt vergleichen Sie sogar DSLR´s mit Taschenknipsen! Muß man Ihnen wirklich erklären, daß diese sogenannten "Verfälschungen" bei Taschenknipsen schon von der Kamerasoftware erledigt werden, damit "Tante Paula" ihre Bildchen unbearbeitet bei Schlecker printen lassen kann?

Sie machen sich nur noch lächerlich und ich beende jetzt diesen Dialog, weil ich nicht so viel Zeit wie Sie habe.

Der Ärger, 1958, ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 13:16

...lohnt nicht. Vermutlich stammt unser Freund von einem anderen Planeten. Nur so erklär' ich mir einigermaßen schlüssig die ihm so logische Aufhebung sämtlicher fototechnischen Regeln und Zusammenhänge. Und vermutlich wurde von dort auch das FT-System importiert ...

Könnte natürlich sein...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Donnerstag, 18. Oktober 2007 - 12:27
Gast schrieb:

...lohnt nicht. Vermutlich stammt unser Freund von einem anderen Planeten. Nur so erklär' ich mir einigermaßen schlüssig die ihm so logische Aufhebung sämtlicher fototechnischen Regeln und Zusammenhänge. Und vermutlich wurde von dort auch das FT-System importiert ...

...aber auf solch schräge Typen ist man noch nicht einmal in den Büchern von Douglas Adams, oder im Film "Galaxy Quest" gestoßen.

Alles klar...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 02. November 2007 - 01:46

...wer sowas wie hier "1958" schreibt hat von Fotografie keine Ahnung.
a) gibt es keine Taschenknipse mit 2/3"-Sensor. Das sind idR. All-In-One D-SLRs.
b) "Verfälschungen". Folgefehler von "a)" wäre ja verzeihlich aber die Möglichkeiten von Photoshop im Vergleich zu Lightroom (Korrekturen ohne Verfälschungen) zu vertauschen grenzt an Schwachsinn hoch 3.

Der Typ ist ECHT gefährlich, weil er schlichtweg selbst das nicht versteht was er selbst wiedergibt.

1958 schrieb:
Gast schrieb:

Ich kenne einen interessanten Effekt. Identisches Motiv aufgenommen mit einer Canon EOS 20D und einer Kompakten mit 2/3-CCD. Die Aufnahme der Kamera mit dem 2/3-CCD sieht schlichtweg Klasse aus. Die Aufnahme der Canon EOS 20D sieht erst nach Verfälschung am PC Klasse aus und zwar so, dass man damit sogar den Ersten Preis beim Fotowettbewerb gewinnt. Schaut man sich das Orig. der 20D an, weiss man warum "Verfälscht" wurde.

Jetzt vergleichen Sie sogar DSLR´s mit Taschenknipsen! Muß man Ihnen wirklich erklären, daß diese sogenannten "Verfälschungen" bei Taschenknipsen schon von der Kamerasoftware erledigt werden, damit "Tante Paula" ihre Bildchen unbearbeitet bei Schlecker printen lassen kann?

Sie machen sich nur noch lächerlich und ich beende jetzt diesen Dialog, weil ich nicht so viel Zeit wie Sie habe.

Das 1,4/25 ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 19:49

... ist, für Leica-Verhältnisse, eine Billiglinse - die nicht nur keineswegs überzeugender abschneidet, als KB-Objektive vergleichbaren Bildwinkels(!), dafür ungleich höheren optischen Aufwand treibt, sondern auch noch hinsichtlich Größe und Gewicht negative Maßstäbe gegenüber den Versprechungen des FT-Systems setzt.

Das ominöse Leica 1.4/25 um knapp einen Tausender...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 23:06
Gast schrieb:

... ist, für Leica-Verhältnisse, eine Billiglinse - die nicht nur keineswegs überzeugender abschneidet, als KB-Objektive vergleichbaren Bildwinkels(!), dafür ungleich höheren optischen Aufwand treibt, sondern auch noch hinsichtlich Größe und Gewicht negative Maßstäbe gegenüber den Versprechungen des FT-Systems setzt.

Und selbst in der Hofpostille "LFI" ziemlich schlecht beurteilt wird hinsichtlich Schärfe bei Offenblende:-)
Der Preisunterschied zu besseren 1.4/50ern von Vollformatsystemen kommt hinzu.

Wobei ich ausdrücklich kein Plädoyer für Fullframe-KB-Sensoren gleich welcher Provenienz halten will. Ein Höchstmaß an Qualität wird erst beginnend mit Mittelformat aufwärts erreicht. KB-Fullframe stellt einen guten Kompromiß für den Sportplatz oder die Tageszeitung dar.

Duckundwech...

Hier werden die Zusammenhänge...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 09:04

...ganz präzise auf den Punkt gebracht! Vielen Dank an unseren Gast aus Östereich. ;-)

Ich versteh ihn nicht

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 10:08

Habs ehrlich versucht. Gestern spätabends und heute nochmal. Aber ich weiß echt nicht, worauf er raus will.

net amal ignorier'n!

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 12:31

warum bloß springen jedesmal soviele Wichtigschreiber auf solche absolut nicht zum Thema der Meldung gehörenden Troll-Provokationen an?
Lasst ihn doch einfach auf 4/3-Hitze in seinem eigenen Saft schmoren.

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(aus der Kantine)

Ja, wäre eigentlich die bessere Lösung...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 22:46
Rumpelstilzken schrieb:

warum bloß springen jedesmal soviele Wichtigschreiber auf solche absolut nicht zum Thema der Meldung gehörenden Troll-Provokationen an?
Lasst ihn doch einfach auf 4/3-Hitze in seinem eigenen Saft schmoren.

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(aus der Kantine)

...aber wenn ich so etwas lese, kann ich meistens nicht anders. Wenn ihm keiner widerspricht, glauben ahnungslose Besucher diesen Blödsinn am Ende noch.

Vorbeugung

Eingetragen von
Gast
am Montag, 15. Oktober 2007 - 07:25
Rumpelstilzken schrieb:

warum bloß springen jedesmal soviele Wichtigschreiber auf solche absolut nicht zum Thema der Meldung gehörenden Troll-Provokationen an?
Lasst ihn doch einfach auf 4/3-Hitze in seinem eigenen Saft schmoren.

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(aus der Kantine)

Vorbeugende Maßnahmen, gegen kapitalbestimmte Versulzung ... ;-)

Der Typ ist doch super!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 15. Oktober 2007 - 13:26

Also ich finde den Typ super. Was haben Sie denn alle gegen ihn? Ich finde, der hat mal ECHTEN Unterhaltungswert. Sowas schräges wie den muss man im realen Leben erstmal finden. Ich kenne solche Menschen leider nicht persönlich. Wenn der öffentliche Vorträge halten würde, würde ich Geld dafür bezahlen, um dabei sein zu dürfen. Die ganzen anderen Star-Poster und "Mein Fax ist stärker als dein Handy"-Typen hier, die sich Woche für Woche die immer gleichen absurden Canon/Nikon-Gefechte liefern sind doch todeslangweilig. DER Typ bringt jedenfalls hin und wieder etwas Pepp in diesen Kommentarbodenschlamm. Allein schon seine einzigartigen Formulierungen und Satzkonstruktionen, die vielfach komplett unverständlich sind, haben schon einen Preis verdient. Und richtig interessant wird es meiner Meinung nach dann, wenn man anfängt darüber nachzudenken, warum er ständig diesen ganzen Humbug verzapft. Will er potentielle Kamerkäufer motivieren seine Lieblingsmarke zu wählen? Wohl kaum. Niemand, der etwas mehr als ein trockenes Brötchen im Schädel hat wird sich mit so einem Kasper auf eine Stufe stellen wollen, das sollte selbst ihm in seiner Verwirrung klar sein. Aber was kann dann der Grund für sein tun sein? Ich weiß es nicht, aber es interessiert mich brennend.

DER FAN

ICH LIEBE SIE!!!!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 15. Oktober 2007 - 13:07

Ihre wortgewaltigen Erläuterungen sind jedesmal aufs Neue ein Hochgenuss. Früher waren sie NOCH besser, als sich Ihre Beiträge noch richtig ausführlich über mehrere Seiten erstreckten. Die kurzen Zusammenfassungen, die Sie in letzter Zeit immer abliefern, werden werden Ihrem umfangreichen Wissen und Können nicht gerecht. Auch Ihr ganz individueller Sprachstil, den Sie in früheren Beitragen immer so schön kultiviert haben, und der mit nichts Anderem vergleichbar war, fehlte in letzter Zeit mehrfach. Ich bitte inständig darum, schnellstmöglich zum alten Stil zurückzufinden, er allein war schon Grund genug Ihre Offenbarungen immer wieder zu lesen. Gut, teilweise führte er auch dazu, dass man Sätze mehrfach lesen musste, bevor man eine Ahnung bekam, worum es eigentlich geht, und einige waren auch nach mehrfachem lesen beim besten Willen nicht zu dekodieren, aber dies ist vermutlich eher meinen begrenzten Fähigkeiten zuzuschreiben, und auf keinen Fall Ihre Schuld. Auch von Einstein habe ich schließlich nicht alles verstanden. Ich freue mich heute schon auf Ihren morgigen Beitrag, in dem Sie die Qualitäten der neuen Kamera von Olympus lobpreisen werden. Bitte lassen Sie sich dabei auf gar keinen Fall von den immer gleichen Miesmachern irritieren. Nur weil Sie die Kamera noch nicht in der Hand hatten sollten Sie sich nicht davon abbringen lassen ihre vollkommene Überlegenheit zu postulieren, Fakten sind schließlich nicht alles auf dieser Welt! Ich kann es kaum noch abwarten, irgendwie ist es wie früher zu Kindertagen, als Weihnachten immer näher rückte. Ich bin sooo aufgeregt, ich kann es kaum in Worte fassen. Ich habe auch schon ein wenig Durchfall deswegen!!!

DER FAN

Wie wär's mit ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. Oktober 2007 - 17:26

... L-Meister?

Ja!

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Freitag, 12. Oktober 2007 - 20:18

Dann paßt´s auch wieder mit dem Forum!

is ja praktisch

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Freitag, 12. Oktober 2007 - 17:32

das Änderungsatelier gleich nebenan. Da kann man ja schnell reagieren.
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(Schneider)

Der war gut!

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Freitag, 12. Oktober 2007 - 20:17

:-)) :-)) :-))

Was mich am meisten stört...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. Oktober 2007 - 19:11

...ist dieses schreckliche geschärfte Bild zum Beitrag.
Das sieht ja aus als wenn dem Passanten die Hose glüht!

Ich bitte Sie!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 00:26

Dies ist eine informative Bildillustration ohne weitere Ansprüche! Oder beschweren Sie sich auch über die Fotoqualität in diversen Informationsblättern? Und wollen technische und künstlerische Highlights? Also erst denken, dann glühen. Von mir aus in der Hose.

Es ging wohl mehr um die nachträgliche Verschlimmbesserung

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 13:19
Gast schrieb:

Dies ist eine informative Bildillustration ohne weitere Ansprüche! Oder beschweren Sie sich auch über die Fotoqualität in diversen Informationsblättern? Und wollen technische und künstlerische Highlights? Also erst denken, dann glühen. Von mir aus in der Hose.

Ist ja vielleicht in einem Magazin, das sich mit Photographie beschäftigt, nicht gar so abwegig.

Jessas, ich glaub´s nicht!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 22:05

Aber wer sich heute noch mit "Photographie" abgibt, hat die neue Zeit der nüchternen FOTOGRAFIE verpennt.

Da hab ich was für Sie

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 23:56
Gast schrieb:

Aber wer sich heute noch mit "Photographie" abgibt, hat die neue Zeit der nüchternen FOTOGRAFIE verpennt.

Schauen Sie doch mal ganz unauffällig nach oben auf dieser Seite.

Nö,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 08:43

Photographie steht synonym dafür, dass manche tatsächlich noch Bilder mit Licht gestalten, und nicht nur Fotos aus dem Automaten abliefern.

Ich bin ein Photograph

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 16:55
Gast schrieb:

Aber wer sich heute noch mit "Photographie" abgibt, hat die neue Zeit der nüchternen FOTOGRAFIE verpennt.

Ich bin und bleib ein [Freizeit]Photograph!

Wer im Glashaus sitzt ...

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 12:44

… und der deutschen Sprache nicht mächtig, sollte besser nicht kleinkariert über fremde Fotos meckern.

Gast schrieb:

Das sieht ja aus als wenn dem Passanten die Hose glüht!

Um den Satz mal nach nach ähnlichem Maßstab (kleines Karo) zu analysieren, wie Sie ihn an das Foto oben anlegen:

perfekt in Ihrem Stil (vermute mal Gelsenkirchener Barock, jedenfalls rheinisch-westfälischer Prägung) wäre gewesen
"… als wie wenn dem Passanten seine Hose …".

in richtigem und treffendem Deutsch müsste es heißen
"Das sieht ja aus, (Komma!), als ob die Hose des Passanten strahlt."

(Schon mal was von Farbtemperatur gehört? Wenn die Hose glühen würde, müsste der Schein viel orangefarbener sein.)

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(Glühkopf)

Lieber Rumpi

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 19:10

Müsste es nicht vielmehr heissen:

"Das sieht ja so aus, als ob die Hose des Passanten strähle"

Britta

Mag sein, aber ich bin ja nicht dogmatisch

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Montag, 15. Oktober 2007 - 00:28

Beim Versuch der möglichst präzisen Bezeichnung des Hosen-Zustandes habe ich mehr auf den Inhalt als auf die Form geachtet. Wenn Sie da andere Prioritäten setzen…
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"strähle" ist schön!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 15. Oktober 2007 - 13:06

Britta, einerseits sollten Sie der Gesellscahft zur Stärkung der Verben beitreten, andererseits möchte ich gar nicht wirklich wissen, ob der Passant ggf. vor Schreck in die Hose gemacht hat.

*grins*

M.R.

Der feine Unterschied lieber Rumpi

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 22:40
Rumpelstilzken schrieb:

… und der deutschen Sprache nicht mächtig, sollte besser nicht kleinkariert über fremde Fotos meckern.

ist der, dass ich kein internationales Magazin für deutsche Rechtschreibung im Internet betreibe.

P.S. nur als Hinweis fürs nächste Mal: "wie Sie ihn an das Foto oben anlegen" da ist ein "an" zuviel.
Und Rumpelstilzchen haben Sie auch falsch geschrieben!

Von Amis ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. Oktober 2007 - 22:17

... ohne Tradition ist wohl kaum ein vernünftiger Umgang mit Traditionsnamen zu erwarten ...
Andererseits: Wenn Leica (Camera) so weitermacht, entziehen ihnen die Microsystems glatt noch den Namen - "um den Wert der Marke zu schützen" (sic!). ;-)

Was wäre auch ...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 13. Oktober 2007 - 08:58

... so schlecht an einer L-Camera ("L1"?) - wo sich doch auch Hasselblads prima als "H3" verkaufen lassen ...? ;-)

Aber ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 09:31

... die L(umix)1 gibt's ja schon. Verkauft sich ja auch als L(eica) angeblich prima. ;-)

Leica bei Meister

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 11:57

Es wäre zu begrüßen, wenn Sie die Zwangsbeseitigung des "Leica"-Zusatzes bei Foto-Meister zum Anlass nähmen, auch die mittlerweile abgestandene und damit nervige Meldung vom vergangenen Jahr über "Problemlösung bei Leica" endlich einmal von der Öffnungsseite Ihrer Homepage zu entfernen.
Wie die Forderung, den "Leica"-Namen bei einem langjährig bekannten Händler zu streichen, zeigt, gibt's bei Leica offensichtlich doch noch einige schwergewichtige ungelöste Probleme.

Problemlösung made bei Leica.

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. Oktober 2007 - 19:21

Hätte sich der Meister auch nicht gedacht, dass er damit selbst gemeint war ...

Glück im Unglück

Eingetragen von
Gast
am Montag, 15. Oktober 2007 - 09:30

Vielleicht hat Meister Camera Glück, in ein paar Jahren (es hat ja schon begonnen) ist der Name Leica kein webewirksamer Name mehr. Dann findet man Leica im Photobereich nur noch auf dem Gebrauchtmarkt, im Museum und auf Objektiven von Panasonic. Das Leica Management scheint schon fleißig an diesem Szenario zu arbeiten, siehe Leica World.

Ein Meister ...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 15. Oktober 2007 - 12:00

... ohne Leica bleibt immer ein Meister. Leica ohne engagierte Meister hingegen eine leere Hülle.

Wenn Leica so restrektiv auf

Eingetragen von
Gast
am Montag, 15. Oktober 2007 - 15:10

Wenn Leica so restrektiv auf den Namensschutz pocht, dann wirds wohl in absehbarer Zeit keinen "Leica-Shop" in Wien mehr geben.
Dieser wird nicht von der Firma Leica betrieben, sondern von privat.
Walter

Dürfte aber ...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 15. Oktober 2007 - 21:20

... unter besonderem Schutz der Kaufmänner stehen ...

Sind schon gescheit, die Herrschaften!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 17. Oktober 2007 - 12:28

Na, da kommen ja lustige Zeiten auf die p. t. Käuferscharen dieser Kamera zu. Bald wird ja wohl auch die nur mehr heißen dürfen und jedesmal, wenn unsereins von seiner Kamera redet, wird er den Amis Lizentgebühren zahlen dürfen.
Hui, da werden die Entgelte nach dem Amiland fließen. Wer's glaubt, wird selig.