Leica hat gestern Abend im Stammhaus in Wetzlar die M10 enthüllt. Die digitale Messsu­cher­kamera erweitert die M-Familie um ein weiteres Modell. Obwohl die M10 der grund­sätz­lichen Linie treu bleibt, hat Leica bei ihr einiges deutlich verbessert, Videos aufnehmen kann sie aller­dings nicht. Die Leica M10 ist ab sofort zum Preis von 6.500 Euro erhältlich.

Mit der M10 baut Leica die M-Familie weiter aus. Auf den ersten Blick wirkt die M10 wie die Nachfol­gerin der Leica M (Typ 240). Aller­dings fehlen ihr die Fähigkeit zur Video­auf­nahme. Davon abgesehen führt Leica mit der M10 einige Neuerungen und Verbes­se­rungen ein:

  • Das Gehäuse der M10 ist vier Milli­meter schlanker als das einer Leica M. Damit avanciert die M10 zur kompak­testen digitalen Leica-M-Kamera.
  • Der 24-Megapixel-CMOS-Sensor im Klein­bild­format wurde völlig neu entwi­ckelt und ist in Verbindung mit dem Maestro II-Bildpro­zessor gut für eine maximale Empfind­lichkeit von ISO 50.000.
  • Die Serien­bildrate steigt auf 5 Bilder/s.
  • Ein dediziertes ISO-Wählrad erleichtert es, die Empfind­lichkeit schnell zu ändern.
  • Der optische Sucher ist deutlich heller, die Vergrö­ßerung wurde auf 0,73 erhöht. Zudem hat Leica die Austritts­pu­pille vergrößert, wodurch sich der Augen­ab­stand um 50 Prozent verlängert.
  • Im neuen Favoriten-Menü kann der Fotograf besonders häufig benötigte Befehle ablegen und mit einem Knopf­druck aufrufen.
  • Die M10 ist die erste Leica-M-Kamera mit integriertem WLAN. Darüber lassen sich Aufnahmen drahtlos auf ein Smart­gerät übertragen, ebenso ist es möglich, die M10 per WLAN fernzu­steuern.

Presse­mit­teilung der Leica Camera AG:

M wie Meilen­stein: Die neue Leica M10 überzeugt durch kompaktere Maße, verbes­serte Perfor­mance und noch intui­tivere Bedienung.

Wetzlar, 18. Januar 2017. Ein ikoni­sches Kamera­system setzt erneut Maßstäbe: Die neue Leica M10 steht wie keine andere Kamera in perfekter Balance zwischen langer Tradition und techni­scher Innovation und vereint die Essenz dessen, was beim Fotogra­fieren wirklich wichtig ist. Sämtliche Funktionen wurden konse­quent an die Anfor­de­rungen heutiger Fotografie angepasst, bleiben jedoch den Prinzipien des legen­dären M-Systems treu: Jede einzelne Kompo­nente, jede technische Lösung konzen­triert sich kompro­misslos auf die Fotografie. Mit kompak­teren Maßen, verbes­serter Perfor­mance und noch intui­ti­verer Bedienung setzt die Leica M10 einen Meilen­stein in der tradi­ti­ons­reichen Geschichte der Leica M-Fotografie.

Leica M10

Der Formfaktor: Analoge Maße in digitalen Zeiten

Viele Fotografen schätzen die Abmes­sungen analoger M-Modelle aufgrund ihrer idealen Ergonomie sowie ihres perfekten Trage­kom­forts und haben sich genau diese Traummaße auch für digitale M-Kameras gewünscht. Leica ist diesem Wunsch nachge­kommen: Die Deckkappe der M10 ist gerade einmal 33,75 Milli­meter tief und somit vier Milli­meter dünner, als die ihrer Schwester Leica M (Typ 240). Damit ist die Leica M10 die schlan­keste digitale M aller Zeiten.

Der Messsucher: Präzi­si­ons­fenster zur Welt

Seit jeher wird dem Messsucher beim tradi­ti­ons­reichen Leica M-System eine äußerst wichtige Rolle zuteil. Diese legendäre Fokus­sier­tech­no­logie wurde mit der Leica M10 in wichtigen Punkten nochmals optimiert: Für eine bessere Motiv­über­sicht wurde das Sehfeld um 30 Prozent und die Vergrö­ßerung auf 0,73-fach erhöht. Zudem ist die Pupil­lenlage – der optimale Abstand des Auges vom Sucher – deutlich vergrößert worden. Mit seinem um 50 Prozent verbes­serten Augen­ab­stand bietet der Sucher insbe­sondere Brillen­trägern einen gestei­gerten Sehkomfort.

Der Sensor: Digitale Leinwand

Das Herzstück der Leica M10 ist der eigens für diese Kamera entwi­ckelte CMOS-Vollfor­mat­sensor mit 24 Megapixeln. Dessen neue Techno­logie führt zu einer signi­fi­kanten Verbes­serung aller bildre­le­vanten Leistungs­pa­ra­meter: ein beein­dru­ckender Dynamik­umfang, exzel­lente Kontrast­wie­dergabe, überra­gende Schärfe und höchste Detail­ge­nau­igkeit. Das spezielle Pixel- und Mikro­linsen-Design ermög­licht eine besonders große Apertur, d.h. auch schräg einfal­lendes Licht gelangt gezielt auf die Fotodioden des Sensors – dies wurde im Vergleich zur vorhe­rigen Generation noch weiter verbessert. Das Sensor­deckglas dient dabei als Infrarot-Sperr­filter, wodurch unerwünschte Licht­bre­chungen durch weitere Glasschichten vermieden werden. Für eine maximale Bildschärfe verzichtet auch die Leica M10 auf einen Tiefpass­filter. Insbe­sondere bei Weitwin­kel­ob­jek­tiven und Objek­tiven mit hoher Licht­stärke führt dies zu deutlich besseren Bilder­geb­nissen.

Auch das Spektrum der ISO-Werte wurde bei der Leica M10 dank des neuen Sensor­de­signs erweitert. Es ermög­licht Aufnahmen mit Licht­emp­find­lich­keiten von ISO 100 bis 50.000 mit deutlich verbes­sertem Rausch­ver­halten bei hohen ISO-Werten. Die Leica M10 schafft neue Anwen­dungs­felder und erzielt auch in schwie­rigen Licht­si­tua­tionen ausge­zeichnete Bilder­geb­nisse.

Leica M10: Rückansicht

Die Bildelek­tronik: Das nächste Quali­täts­level

Die M10 verfügt mit dem Leica Maestro II-Bildpro­zessor über Techno­logie der neuesten Generation. Zusammen mit dem ebenfalls neuen 24 MP Sensor entstehen Aufnahmen von außer­or­dentlich brillanter Bildqua­lität. Die Leica M10 ist die schnellste M-Kamera aller Zeiten, sie kann bis zu fünf Bilder pro Sekunde aufnehmen. Der schnelle Prozessor und der zwei Gigabyte große Arbeits­speicher ermög­lichen, je nach Kamera­ein­stel­lungen, bis zu 30 Aufnahmen im DNG-Format bzw. über 100 Aufnahmen im JPG-Format in Folge.

Darüber hinaus ermög­licht der Prozessor durch die frei verschiebbare Lupen-Funktion eine noch bessere Schär­fen­kon­trolle. Die neue Funktion lässt sich sowohl auf dem Kamera-Display als auch mittels des mit 2,4 MP auflö­senden elektro­ni­schen Visoflex-Aufsteck­su­chers nutzen. Dieser ermög­licht zudem durch seine Schwenk­funktion Aufnahmen aus anderen Blick­winkeln und verfügt über ein zuschalt­bares GPS-Modul.

Die Bedienung: Intuitiv und reduziert

Seit jeher steht die Leica M für die Konzen­tration auf die wesent­lichen Funktionen. Auch die Leica M10 folgt dieser Maxime und setzt Maßstäbe in puncto intui­tiver Bedienung und schnellem Zugriff auf die relevanten fotogra­fi­schen Einstel­lungen: So befinden sich neben dem Steuer­kreuz lediglich die drei zentralen Tasten Wiedergabe, Live-View und Menü auf der Kamerarück­seite. Je nach Vorliebe und Anwen­dungs­gebiet variiert beim Fotogra­fieren die Bedeutung einzelner Einstel­lungen. Deshalb bietet die Leica M10 für den schnellen Zugriff ein indivi­dua­li­sier­bares Favoriten-Menü, mit dem persönlich relevante Funktionen festgelegt werden können.

Eines der prägnan­testen Merkmale der Leica M10 ist das ISO-Einstellrad an der Deckkappe. Dadurch können erstmals bei einer digitalen Leica M alle für eine Aufnah­me­si­tuation wichtigen Einstel­lungen, also Entfernung, Blende, Belich­tungszeit und ISO-Wert, manuell vorge­wählt werden, ohne auf das Menü zugreifen zu müssen – sogar ohne die Kamera einzu­schalten. Dies ermög­licht eine noch direktere Kontrolle und unauf­fäl­li­geres Fotogra­fieren.

Das WLAN-Modul: Erinne­rungen sollten gezeigt werden

Die Leica M10 ist die erste M-Kamera mit integriertem WLAN. Dadurch können Bilder schnell und drahtlos auf mobile Apple Geräte übertragen, dort editiert und beispiels­weise in sozialen Netzwerken geteilt werden. Die Leica M-App ermög­licht auch die direkte Übertragung von DNG RAW-Daten auf mobile Geräte zur Weiter­ver­ar­beitung mit geeig­neten Apps ab iOS-Version 10.2. Zudem kann die Leica M10 via WLAN mit einem Smart­phone oder Tablet fernge­steuert werden. So gelingen beispiels­weise verwack­lungs­freie Langzeit­be­lich­tungen oder Aufnahmen aus ungewöhn­lichen Perspek­tiven.

Die Leica M10: Inspi­ration Sehen

Die Leica M ist das Herzstück, das Rückgrat und die Seele der Leica Camera. Die Leica M10 kombi­niert State-of-the-Art Techno­logie und heraus­ra­gende optische Leistung mit einem bewussten Fokus hin zu den tradi­tio­nellen Vorteilen des einzig­ar­tigen Leica M-Systems. Dabei setzt die innovative Kamera mit ihrer Konzen­tration auf die wesent­lichen fotogra­fi­schen Funktionen erneut Maßstäbe und geht mit ihrem auf das Minimum reduzierten Bedien­konzept einen weiteren Schritt Richtung absoluter Perfektion. Die Leica M10 ist ein echtes Marken-Statement für Qualität und Handwerks­kunst Made in Germany und Made by Leica“, so Oliver Kaltner, CEO Leica Camera AG.

Die neue M, die M10! Keine Kamera für jeden, aber für immer mehr derje­nigen, die ein nachhal­tiges System mit Zukunft lieben. Mit dem Messsu­cher­system rahme ich mein Bild ein! Mit dem Messsu­cher­system gestalte ich in den Fußstapfen der großen Meister! Mit dem Messsu­cher­system schaffe ich meine fotogra­fische Bildsprache! Die neue M10 mit der Fülle der Objektive – ein Produkt der Begierde für jeden Fotografen“, betont Dr. Andreas Kaufmann, Mehrheits­ei­gen­tümer und Aufsichts­rats­vor­sit­zender der Leica Camera AG.

Unver­bind­liche Preis­emp­fehlung und Verfüg­barkeit:

Leica M10 Kamera
Unver­bind­liche Preis­emp­fehlung: 6.500 €
Verfügbar ab 19. Januar 2017

Technische Daten: Leica M10

Kamera-TypLeica M10, kompakte digitale Messsucher-System­kamera
Objektiv-AnschlussLeica M-Bajonett mit zusätz­lichem Sensor für 6-Bit Kodierung
Objek­tiv­systemLeica M-Objektive, Leica R-Objektive mittels Adapter verwendbar
Aufnah­me­format / BildsensorCMOS-Chip, aktive Fläche ca. 24 x 36mm
Auflösung: DNG™5976 x 3992 Pixel (24MP), JPEG: 5952 x 3968 Pixel (24MP), 4256 x 2832 Pixel (12MP), 2976 x 1984 Pixel (6MP)
Daten­formateDNG™ (Rohdaten, verlustfrei kompri­miert), JPEG
Datei­größe: DNG™20–30MB, JPEG: Abhängig von Auflösung und Bildinhalt
Puffer­speicher2GB / 16 Aufnahmen in Serie (DNG)
Weißab­gleichAutoma­tisch, manuell, 8 Vorein­stel­lungen, Farbtem­pe­ra­tur­eingabe
Speicher­mediumSD-Karten bis 2GB / SDHC-Karten bis 32GB / SDXC-Karten bis 2TB
MenüsprachenDeutsch, Englisch, Franzö­sisch, Spanisch, Italie­nisch, Portu­gie­sisch, Japanisch, tradi­tio­nelles Chine­sisch, verein­fachtes Chine­sisch, Russisch, Korea­nisch
Belich­tungs­messungBelich­tungs­messung durch das Objektiv (TTL), bei Arbeits­blende;
Messprinzip/-methodeBei der Messung des von hellen Lamellen des 1. Verschluss­vor­hangs auf eine Messzelle reflek­tierten Lichts: stark mitten­betont; bei der Messung auf dem Sensor: Spot-, mitten­betont-, Mehrfeld-Messung
Messbe­reichEntspricht bei Raumtem­pe­ratur und normaler Luftfeuchte für ISO100 bei Blende 1,0 EV-1 bis EV20 bei Blende 32; Blinken der linken dreieckigen LED im Sucher signa­li­siert Unter­schreitung des Messbe­reichs
Empfind­lich­keits­be­reichISO 100 bis ISO 50.000, ab ISO 200 in 1⁄3 ISO-Stufen einstellbar, wahlweise automa­tische Steuerung oder manuelle Einstellung
Belich­tungs-Betriebs­artenWahlweise automa­tische Steuerung der Verschlusszeit bei manueller Blenden-Vorwahl – Zeitau­to­matik A, oder manuelle Einstellung von Verschlusszeit und Blende
BLITZ-BELICHTUNGSSTEUERUNG
Blitz­geräte-AnschlussÜber Zubehör­schuh mit Mitten- und Steuer­kon­takten
Synchro­ni­sationWahlweise auf den 1. oder 2. Verschluss­vorhang schaltbar
Blitz­syn­chronzeit1/180s; längere Verschluss­zeiten verwendbar, wenn Synchronzeit unter­schritten wird: Automa­tische Umschaltung auf TTL-Linear-Blitz­be­trieb mit HSS-tauglichen Leica-System­blitz­ge­räten
Blitz-Belich­tungs­messungMittels mitten­be­tonter TTL-Vorblitz-Messung mit Leica Blitz­ge­räten (SF40, SF64, SF26), bzw. system­kon­formen Blitz­ge­räten mittels SCA3502 M5-Adapter
Blitz-Messzelle2 Silizium-Fotodioden mit Sammel­linse im Kamera­boden
Blitz-Belich­tungs­kor­rektur±3 EV in 1⁄3 EV-Stufen
Anzeigen bei Blitz­be­trieb (nur im Sucher)Mittels Blitzsymbol–LED
SUCHER
BauprinzipGroßer, heller Leucht­rahmen-Messsucher mit automa­ti­schem Paral­laxen-Ausgleich.
OkularAbgestimmt auf -0,5 Dptr.: Korrek­ti­ons­linsen von –3 bis +3 Dptr. erhältlich.
Bildfeld­be­grenzungDurch Aufleuchten von jeweils zwei Rahmen: Für 35 und 135mm, oder für 28 und 90mm, oder für 50 und 75mm; automa­tische Umschaltung beim Ansetzen des Objektivs
Paral­laxen-AusgleichDie horizontale und vertikale Differenz zwischen Sucher und Objektiv wird entspre­chend der jewei­ligen Entfer­nungs­ein­stellung automa­tisch ausge­glichen, d.h. der Leucht­rahmen des Suchers deckt sich automa­tisch mit dem vom Objektiv erfassten Motiv­aus­schnitt.
Überein­stimmung von Sucher- und tatsäch­lichem BildDie Leucht­rah­men­größe entspricht bei einer Einstell-Entfernung von 2m exakt der Sensor­größe von ca. 23,9 x 35,8mm; bei Unendlich-Einstellung wird, je nach Brenn­weite, ca. 7,3% (28mm) bis 18% (135mm) mehr vom Sensor erfasst, als der jeweilige Leucht­rahmen zeigt, umgekehrt bei kürzeren Einstell-Entfer­nungen als 2m etwas weniger
Vergrö­ßerung (Bei allen Objek­tiven)0,73-fach
Großbasis-Entfer­nungs­messerSchnitt- und Mischbild-Entfer­nungs­messer in der Mitte des Sucherbildes als helles Feld abgesetzt
Effektive Messbasis50,6mm (mecha­nische Messbasis 69,31mm x Sucher- Vergrö­ßerung 0,73x)
ANZEIGEN
Im SucherVierstellige Digital­an­zeige mit oben- und unten liegenden Punkten
Auf Rückwand3“ Farb-TFT-LCD-Monitor mit 16Mio Farben und 1.036.800 Pixeln, ca. 100% Bildfeld, Deckglas aus außer­or­dentlich hartem, kratz­festem Gorilla®-Glas, Farbraum: sRGB, für Live-View- und Wiedergabe-Betrieb, Anzeigen
VERSCHLUSS UND AUSLÖSUNG
VerschlussMetall-Lamellen-Schlitz­ver­schluss mit verti­kalem Ablauf
Verschluss­zeitenBei Zeitau­to­matik: (A) stufenlos von 125s bis 1⁄4000s., bei manueller Einstellung: 8s bis 1⁄4000s in halben Stufen, von 8s bis 125s in ganzen Stufen, B: Für Langzeit­auf­nahmen bis maximal 125s (zusammen mit Selbst­aus­löser T-Funktion, d.h. 1. Auslösen = Verschluss öffnet, 2. Auslösen = Verschluss schließt), (1⁄180s): Kürzeste Verschlusszeit für Blitz-Synchro­ni­sation, HSS-Linear­blitz­be­trieb mit allen kürzeren Verschluss­zeiten als 1⁄180s möglich (mit HSS-tauglichen Leica-System­blitz­ge­räten)
Serien­auf­nahmenca. 5 Bilder/s, 30–40 Bilder in Serie (abhängig von verschie­denen Einstel­lungen)
AuslöserZweistufig, 1. Stufe: Aktivierung der Kamera-Elektronik einschließlich Belich­tungs­messung und Messwert-Speicherung (bei Zeitau­to­matik), 2. Stufe: Auslösung; genormtes Gewinde für Draht­aus­löser integriert.
Selbst­aus­löserVorlaufzeit wahlweise 2s (mit Zeitau­to­matik und manueller Einstellung der Belichtung) oder 12s, über Menü einstellbar, Anzeige durch blinkende Leucht­diode (LED) auf der Front­seite der Kamera sowie entspre­chende Anzeige im Monitor
Ein-/Ausschalten der KameraMit Haupt­schalter auf der Kamera-Deckkappe, wahlweise selbstän­diges Abschalten der Kamera-Elektronik nach ca. 2/5/10 Minuten, Neu-Aktivierung durch Antippen des Auslösers
Strom­ver­sorgung1 Lithium-Ionen Akku, Nennspannung 7,4V, Kapazität 1300mAh; maximale/r Ladestrom/-spannung: Gleich­strom 1000mA, 7,4V; Modell-Nr.: BP-SCL5, Hersteller: PT. VARTA Micro­battery, Herge­stellt in Indonesien, Betriebs­be­din­gungen (in Kamera): 0°C bis +40°C
LadegerätEingänge: Wechsel­strom 100–240V, 50/60Hz, 300mA, automa­tisch umschaltend, oder Gleich­strom 12V, 1,3A; Ausgang: Gleich­strom Nennwert 7,4V, 1000mA / maximal 8,25V, 1100mA; Modell-Nr.: BC-SCL5, Hersteller: Guangdong PISEN Electronics Co., Ltd., Herge­stellt in China, Betriebs­be­din­gungen: +10°C bis +35°C
GPS (nur mit angesetztem Leica Visoflex Sucher, als Zubehör erhältlich)Zuschaltbar, auf Grund länder­spe­zi­fi­scher Gesetz­gebung nicht überall verfügbar, d.h. dort automa­tische Zwangs-Abschaltung), Daten werden in den EXIF-Header der Bildda­teien geschrieben.
WLANErfüllt Norm IEEE 802.11b/g/n (Standard-WLAN-Protokoll),
Kanal 1–11, Verschlüs­se­lungs­me­thodeWiFi-kompa­tible WPA™/ WPA2™-Verschlüsselung, Zugriffs­me­thode: Infra­struk­tur­be­trieb
KAMERAGEHÄUSE
MaterialGanzmetall-Gehäuse aus Magnesium-Druckguss, Kunst­leder-Bezug, Deckkappe und Boden­deckel aus Messing, schwarz oder silbern verchromt
Bildfeld­wählerErmög­licht es, die Leucht­rahmen-Paare jederzeit manuell aufzu­rufen (z.B. zwecks Ausschnitts-Vergleichen)
Stativ­ge­windeA ¼ (¼“) DIN aus Edelstahl im Boden
Betriebs­be­din­gungen0–40°C
Schnitt­stellenISO-Zubehör­schuh mit Zusatz­kon­takten für Leica Visoflex Sucher (als Zubehör erhältlich)
Maße (Breite x Tiefe x Höhe)ca. 139 x 38,5 x 80mm
Gewicht:ca. 660g (m. Akku)
Liefer­umfangLadegerät 100–240V mit 2 Netzkabeln (Euro, USA, auf einigen Export­märkten abwei­chend) und 1 Kfz-Ladekabel, Lithium-Ionen Akku, Tragriemen, Gehäuse-Bajonett­deckel, Abdeckung für Zubehör­schuh