Sigma gibt heute bekannt, dass das Unter­neh­men der­zeit zwei spie­gel­lose Sys­tem­ka­me­ras ent­wi­ckelt. Die Modelle unter­schei­den sich ledig­lich in der Sen­sor­größe und –auf­lö­sung: Die sd Quat­tro weist einen Foveon-X3-Sensor im APS-C-Format auf, der der sd Quat­tro H ist etwas größer. Die neuen Kame­ras haben ein Sigma SA-Bajo­nett, es sollen sich alle Objek­tive der Pro­dukt­li­nien Con­tem­porary, Art und Sports ver­wen­den lassen. Wann und zu wel­chem Preis sd Quat­tro und sd Quat­tro H auf den Markt kommen werden, steht noch nicht fest.

 

SIGMA sd Quattro

Die neu vor­ge­stell­ten „sd Quattro“-Kameras nehmen Objek­tive mit Sigma SA-Mount auf.
 

Sigma setzt bei den „sd Quattro“-Kameras wie schon bei der „dp Quattro“-Reihe auf einen mehr­la­gi­gen Foveon-X3-Sensor. Er besteht aus drei Schich­ten, die ober­ste ist für Blau emp­find­lich, die zweite für Grün und die unter­ste für Rot. Auf einen auf­lö­sungs­min­dern­den Tief­pass­fil­ter kann das Kon­zept ver­zich­ten. Und weil im Prin­zip jede Sen­sor­zelle die vollen Farb­in­for­ma­tio­nen auf­zeich­net, ver­spre­chen die Foveon-X3-Sen­so­ren eine beson­ders hohe Farb­auf­lö­sung. Als Nach­teil des Kon­zepts gelten die geringe Emp­find­lich­keit, die hohe ISO-Werte ver­bie­tet sowie kom­pli­ziert auf­ge­baute RAW-Dateien, die kaum ein Kon­ver­ter ver­ar­bei­ten kann.

Sigma stat­tet die „sd Quattro“-Familie mit dem haus­ei­ge­nen SA-Bajo­nett aus. Es lassen sich also im Prin­zip alle eige­nen Objek­tive ver­wen­den, aller­dings schränkt Sigma die Kom­pa­ti­bi­li­tät auf die Pro­dukt­li­nien Con­tem­porary, Art und Sports ein. Weil SA-Objek­tive für Kame­ras mit einem DSLR-typi­schen Auf­la­ge­maß gerech­net sind, sitzt bei den „sd Quattro“-Kameras das Bajo­nett auf einem selt­sam weit vor­ste­hen­den Tubus. Sigma macht aus dieser Not aber inso­fern eine Tugend, als gleich der Haupt­schal­ter auf dem Tubus plat­ziert ist.

SIGMA sd Quattro: Zubehör

Zu den „sd Quattro“-Kameras wird es unter ande­rem einen Bat­te­rie­g­riff geben.
Er scheint auch für die etwas unge­wöhn­li­che äußere Form der Kame­ras ver­ant­wort­lich zu sein.

 

Die beiden Modelle sd Quat­tro und sd Quat­tro H unter­schei­den sich vor allem in der Sen­sor­größe und –auf­lö­sung. Die sd Quat­tro setzt auf einen Sensor im APS-C-Format (23,5 mm x 15,5 mm), mit einem Cropf­ak­tor von 1,5x. Der Bild­wand­ler der sd Quat­tro H ist mit 26,6 mm x 17,9 mm etwas größer. Bei der sd Quat­tro beträgt die effek­tive Auf­lö­sung 5.424 × 3.616 Pixel (rech­ne­ri­sch 19,6 Mega­pi­xel), der Sensor der sd Quat­tro H löst mit 6.200 × 4.152 Pixel (25,7 Mega­pi­xel). Sigma rech­net indes auch die Sen­sor­zel­len der mitt­le­ren und unte­ren Schicht des Foveon-X3-Sen­sors (die nur Farb- aber keine Hel­lig­keits­in­for­ma­tio­nen auf­zeich­nen) mit hinzu und kommt so auf eine Auf­lö­sung von ca. 29 Mega­pi­xel für die sd Quat­tro und bei der sd Quat­tro H gar auf 44,8 Mega­pi­xel.

Sollte es Sigma gelun­gen sein, die Schwä­chen des Foveon-X3-Sen­sors aus­zu­mer­zen ohne dessen Stär­ken zu beschnei­den, könn­ten sich die „sd Quattro“-Kameras zu einer inter­es­san­ten Alter­na­tive außer­halb des Main­streams ent­wi­ckeln. Sicher­lich nicht für Sport- und Action­fo­to­gra­fen, dazu ist die Seri­en­bild­rate von weni­ger als vier Bilder/Sekunde bei voller Auf­lö­sung zu gering. Und auch nicht für Video­fil­mer, eine Video-Option bieten die Kame­ras gar nicht erst. Aber sicher­lich, wenn es im Studio oder bei Land­schafts­auf­nah­men um eine mög­lichst gut dif­fe­ren­zierte Farb­re­pro­duk­tion geht. 

SIGMA sd Quattro: Display

Das sehr breit gezo­gene Dis­play lässt viel Raum für zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen.
 

Pres­se­mit­tei­lung der SIGMA (Deutsch­land) GmbH:

SIGMA sd Quat­tro / SIGMA sd Quat­tro H

Die SIGMA Cor­po­ra­tion ist erfreut, die SIGMA sd Quat­tro und SIGMA sd Quat­tro H vor­stel­len zu können, zwei neue Digi­tal­ka­me­ras für hohe Bild­qua­li­tät, die den Foveon-X3-Direkt­bild­sen­sor beinhal­ten (Gene­ra­ti­ons­name: „Quat­tro“).

Auf­bau­end auf dem Kon­zept der SIGMA SD1 Mer­rill bieten die SIGMA sd Quat­tro und die SIGMA sd Quat­tro H eine spie­gel­lose Kon­struk­tion und ver­wen­den Wech­sel­ob­jek­tive. Die beiden neuen Kame­ras sind ebenso kom­pakt und leicht wie die Kame­ras der SIGMA dp-Quat­tro-Serie und bieten eine Bild­qua­li­tät auf dem­sel­ben her­aus­ra­gen­den Niveau. Die beiden neuen Kame­ras mit dem SIGMA eige­nen SA-Anschluss sind mit allen SIGMA GLOBAL VISION Objek­ti­ven der Pro­dukt­li­nien Con­tem­porary, Art und Sports kom­pa­ti­bel und nutzen die opti­sche Leis­tung dieser Objek­tive opti­mal aus.

SIGMA sd Quattro

 

Die SIGMA sd Quat­tro ist mit einem Sensor im APS-C-Format aus­ge­stat­tet und bietet mit 39 Mega­pi­xel die Bild­qua­li­tät einer Mit­tel­for­mat­ka­mera. Die SIGMA sd Quat­tro H ver­fügt über einen Sensor im APS-H-Format mit den Abmes­sun­gen 26,6x17,9mm. Dieser neue, grö­ßere Foveon-Sensor bietet die hohe Auf­lö­sung von 51 Mega­pi­xel, die für noch mehr aus­drucks­starke Details sorgen.

Foveon-X3-Quat­tro-Direkt­bild­sen­sor

Um die Licht­ab­sorp­ti­ons­ei­gen­schaf­ten von Sili­zium zu nutzen, besitzt der Foveon-X3-Direkt­bild­sen­sor drei unter­schied­lich tief ins Sili­zium ein­ge­bet­tete Schich­ten mit Pho­to­di­oden, die jeweils einer der RGB-Farben zuge­ord­net sind. Da dies der ein­zige Sensor ist, der diese ver­ti­kale Farb­trenn­tech­nik anwen­det, ist er auch der welt­weit ein­zige Direkt­bild­sen­sor. Der Foveon-X3-Quat­tro-Direkt­bild­sen­sor erfor­dert keinen Tief­pass­fil­ter, um Bild­stö­run­gen zu kor­ri­gie­ren, die bei einer Farb­fil­ter­an­ord­nung ent­ste­hen. Daher kann er alle Licht­in­for­ma­tio­nen, ein­schließ­lich Farb­in­for­ma­tio­nen, opti­mal ver­wer­ten. Der Sensor hat eine Gewich­tung von 1:1:4 in Bezug auf die Anzahl roter Mega­pi­xel in der unte­ren, grüner Mega­pi­xel in der mitt­le­ren und blauer Mega­pi­xel in der oberen Schicht. Die durch die obere Schicht erfass­ten Hel­lig­keits­da­ten wendet er auf die mitt­le­ren und unte­ren Schich­ten an. Diese ein­zig­ar­tige Struk­tur ermög­licht hohe Auf­lö­sung und schnelle Daten­ver­ar­bei­tung.

Zwei Sen­sor­grö­ßen ver­füg­bar

Andere Kame­ras ver­wen­den übli­cher­weise einen Foto­sen­sor mit einer ein­zi­gen Schicht, der von einem Bayer-Fil­ter­mo­saik über­zo­gen ist, das sich aus 50 % grünen, 25 % blauen und 25 % roten Qua­dra­ten zusam­men­setzt. Im Gegen­satz dazu nutzt der Foveon-X3-Quat­tro-Direkt­bild­sen­sor keinen Tief­pass­fil­ter und ist in der Lage die Daten für Blau, Grün und Rot in der jewei­li­gen seiner drei Schich­ten zu 100% zu erfas­sen. Auf­grund dieser ein­zig­ar­ti­gen Struk­tur kann der Foveon-X3-Quat­tro-Direkt­bild­sen­sor bis zu dop­pelt so viele Auf­lö­sungs­da­ten gene­rie­ren wie Sen­so­ren, die mit einem Bayer-Filter arbei­ten. Die SIGMA sd Quat­tro hat einen Sensor im APS-C-Format mit 19,6 Mega­pi­xeln in seiner oberen Schicht, was ins­ge­samt etwa 39 Mega­pi­xeln bei her­kömm­li­chen Farb­fil­ter­git­ter­sen­so­ren ent­spricht und damit der her­vor­ra­gen­den Bild­qua­li­tät gleich­kommt, die von einer Mit­tel­for­mat­ka­mera zu erwar­ten ist. Die SIGMA sd Quat­tro H wartet mit einem neu ent­wi­ckel­ten Sensor im APS-H-Format (26,6x17,9mm) auf. Er besitzt 25,5 Mega­pi­xeln in seiner oberen Schicht, was ins­ge­samt etwa 51 Mega­pi­xeln bei her­kömm­li­chen Farb­fil­ter­git­ter­sen­so­ren ent­spricht Dieser grö­ßere Sensor hebt die Foveon-Bild­qua­li­tät auf ein neues Niveau und lie­fert detail­lier­tere Bilder als je zuvor.

SIGMA sd Quattro

 

Dual TRUE III für die schnelle Ver­ar­bei­tung große Daten­vo­lu­men

TRUE (Three-layer Res­pon­sive Ulti­mate Engine) III ist der spe­zi­ell kon­zi­pierte Bild­ver­ar­bei­tungs­pro­zes­sor für den Foveon-X3-Quat­tro-Direkt­bild­sen­sor. SIGMAs Ori­gi­nal­al­go­rith­mus ver­ar­bei­tet Daten ohne Ver­lust an Farb­in­for­ma­tio­nen oder sons­tige Beein­träch­ti­gung des Bildes, um einen extrem detail­lier­ten Bild­aus­druck mit 3D-Cha­rak­te­ris­tik zu lie­fern. Zudem kann die Kamera durch den Ein­satz gleich zweier TRUE III-Pro­zes­so­ren die Daten aus dem Foveon-X3-Quat­tro-Direkt­bild­sen­sor mit extrem hoher Geschwin­dig­keit ver­ar­bei­ten.

Neuer Super-Fine-Detail Belich­tungs­mo­dus

Der neue Belich­tungs­mo­dus Super-Fine-Detail (SFD) schöpft die Leis­tungs­stärke des Foveon-X3-Quat­tro-Direkt­bild­sen­sor voll aus. Ein Druck auf den Aus­lö­ser erzeugt sieben unter­schied­li­che Belich­tun­gen und kre­iert so RAW-Daten im Datei­for­mat X3I. Diese Daten kann der Foto­graf mit der SIGMA Photo Pro Soft­ware nutzen, um rausch­freie Bilder mit einem beson­ders großen Dyna­mik­um­fang zu erstel­len. Mit diesem neuen Modus wird das Poten­zial für detail­rei­che Auf­nah­men des Foveon-X3-Quat­tro-Direkt­bild­sen­sors voll und ganz genutzt. Zudem lassen sich aus jeder X3I-Datei indi­vi­du­elle X3F-Dateien erzeu­gen. Der Wert des Belich­tungs­mo­dus SFD zeigt sich beson­ders in der Stu­dio­fo­to­gra­fie.

Hin­weis: Wir emp­feh­len die Ver­wen­dung eines Drei­bein-Sta­tivs, um Erschüt­te­run­gen der Kamera zu ver­hin­dern.

SIGMA sd Quattro

 

Kom­bi­na­tion von zwei AF-Metho­den 

Der Phasen-AF ist hin­sicht­lich der Geschwin­dig­keit von Vor­teil, wäh­rend der Kon­trast-AF prä­zi­ser arbei­tet. Die Kom­bi­na­tion dieser beiden AF-Metho­den in einem ein­zi­gen System ermög­licht einen AF, der gleich­zei­tig schnell und prä­zise ist. Dar­über hinaus kommt bei dieser Form des Auto­fo­kus die Cha­rak­te­ris­tik der leis­tungs­star­ken Objek­tive zur Gel­tung. Der Single-AF-Modus ist für die all­täg­li­che Foto­gra­fie opti­mal, wäh­rend der Schär­fen­nach­füh­rung-AF-Modus sich ideal dazu eignet, ein beweg­tes Objekt in den Fokus zu nehmen. In letz­te­rem Modus bewirkt ein halb durch­ge­drück­ter Aus­lö­ser, dass der Auto­fo­kus kon­ti­nu­ier­lich arbei­tet. Gleich­zei­tig ist der Move­ment-Pre­dic­tion-AF (Bewe­gungs-Prä­dik­tion-AF) in Betrieb, um eine noch prä­zi­sere Auto­fo­kus­sie­rung sicher­zu­stel­len. Zudem ist eine Viel­zahl wei­te­rer AF-Betriebs­ar­ten ver­füg­bar. Im 9-AF-Felder-Modus kann der Foto­graf unter neun AF-Mess­fel­dern wählen. Der Frei-Beweg­lich-AF-Modus ermög­licht dem Foto­graf, das AF-Mess­feld exakt an die gewünschte Posi­tion zu bewe­gen. Der Gesichts­er­ken­nungs-AF-Modus erkennt Gesich­ter und nimmt diese vor­ran­gig in den Fokus. Das in das Kame­ra­ge­häuse inte­grierte AF-Hilfs­licht ermög­licht den Ein­satz des AFs selbst bei schlech­ten Licht­ver­hält­nis­sen.

Fokus-Pea­king-Funk­tion

Diese Funk­tion legt im Sucher eine far­bige Umran­dung (weiß, schwarz, rot oder gelb) um die Person oder das Objekt, um eine schnelle Bestä­ti­gung des Motivs im Fokus zu ermög­li­chen.

SIGMA sd Quattro

 

Hoch­auf­lö­sen­der elek­tro­ni­scher Sucher

Der mit 2,36 Mega­pi­xeln hoch­auf­lö­sende elek­tro­ni­sche Sucher bietet eine nahezu 100-pro­zen­tige Sucherab­de­ckung und den Ver­grö­ße­rungs­fak­tor 1,09. Der Sucher beinhal­tet drei Linsen von denen die äußer­ste eine Spe­zi­al­be­schich­tung besitzt, was ein klares Sicht­feld gewähr­leis­tet. Mit dem Schal­ter neben den Sucher kann der Foto­graf zwi­schen der Anzeige des Bildes im Sucher und auf dem Moni­tor wech­seln. Im AUTO-Modus wech­selt die Kamera auto­ma­ti­sch zum Sucherdis­play, wenn der Benut­zer durch den Sucher schaut. Dieser Modus erlaubt den naht­lo­sen Über­gang zwi­schen der Ver­wen­dung des Sucherdis­plays oder des Moni­tors, um zu Foto­gra­fie­ren, auf Ein­stel­lun­gen zuzu­grei­fen oder Ergeb­nisse zu betrach­ten. Für eine noch beque­mere Hand­ha­bung lassen sich viele Funk­tio­nen direkt über den elek­tro­ni­schen Sucher steu­ern, bei­spiels­weise Auf­nah­me­ein­stel­lun­gen, Git­ter­netz­li­nien, elek­tro­ni­scher Was­ser­waage, Zoom, Focus-Pea­king und mehr.

Zwei Moni­tore

Zusätz­lich zum 3.0 Zoll großen TFT-LCD-Moni­tor mit 1,62 Mega­pi­xel bietet die Kamerarück­wand eine LC-Dis­play, das die Anzahl ver­blei­ben­der Auf­nah­men auf der SD-Karte, Ver­schluss­zeit, Blen­den­wert, ISO-Ein­stel­lung und mehr anzeigt. Dieses zusätz­li­che LC-Dis­play macht es leicht, gleich­zei­tig das Live-Bild und die wich­tigs­ten Ein­stel­lun­gen anzu­se­hen. Zwi­schen den LCDs und dem Schutz­glas, das beide bedeckt, befin­det sich eine Lage aus einem spe­zi­el­len Mate­rial. Diese Lage ver­hin­dert, dass sich Luft­bläs­chen bilden und sie mini­miert Reflexe. Dadurch lassen sich die LCDs auch her­vor­ra­gend im Son­nen­licht ein­se­hen.

Robus­tes Gehäuse aus Magne­si­um­le­gie­rung

Die Ober­flä­che und der Rahmen des Kame­ra­ge­häu­ses bestehen aus einer robus­ten Magne­si­um­le­gie­rung. Die Stei­fig­keit und Stärke dieser Legie­rung tragen erheb­lich zur Zuver­läs­sig­keit und Qua­li­tät der gesam­ten Kamera bei.

Staub- und spritz­was­ser­ge­schützte Kon­struk­tion

O-Ringe und Dich­tungs­ma­te­rial dich­ten Schal­ter und Naht­stel­len effek­tiv ab, um das Ein­drin­gen von Staub und Feuch­tig­keit zu ver­hin­dern. Das macht diese Kamera zu einer exzel­len­ten Wahl für Profis, die unter wid­ri­gen Bedin­gun­gen arbei­ten.

Staub­schutz am Bajo­nett

Um zu ver­hin­dern, dass Staub und Schmutz ins Gehäu­s­ein­nere gelan­gen, ist das Bajo­nett mit einem Staub­schutz aus opti­schem Glas aus­ge­stat­tet. Dar­über hinaus umgibt eine zusätz­li­che Dich­tung den Anschluss, was es noch­mals erschwert, dass Staub in das Kame­ra­ge­häuse ein­drin­gen kann.

Die intui­tive Benut­zer­ober­flä­che erleich­tert es dem Foto­gra­fen, seine volle Auf­merk­sam­keit der krea­ti­ven Arbeit zu widmen

Die neue Benut­zer­ober­flä­che baut auf dem Erfolg frü­he­rer SIGMA Ober­flä­chen auf und ist intui­ti­ver als je zuvor. Mit der Quick-Set-Taste neben dem Aus­lö­ser kommt man direkt in das Quick-Set-Menü. Hier kann der Foto­graf die gän­gigs­ten Ein­stel­lun­gen direkt vor­neh­men, wäh­rend er wei­ter­hin durch den Sucher blickt. Der LOCK-Schal­ter oben auf dem Gehäuse ver­hin­dert, dass ver­se­hent­lich Tasten gedrückt werden. So kann der Foto­graf sich ganz auf seine krea­tive Arbeit kon­zen­trie­ren. Welche Tasten durch diesen Schal­ter blo­ckiert werden, kann der Foto­graf indi­vi­du­ell ein­stel­len. An der Rück­wand der Kamera, nahe der Mul­ti­funk­ti­ons­taste, befin­den sich meh­rere Bedien­ele­mente für häufig genutzte Funk­tio­nen. Sie lassen sich leicht mit dem Daumen der rech­ten Hand bedie­nen und umfas­sen die Tasten für Menü, AF-Feld sowie die AEL-/AF-Taste samt Hebel.

Quick-Set-Menü

Neben dem Aus­lö­ser befin­det sich die Quick Set-Taste. Diese bietet sofor­ti­gen Zugriff auf acht häufig genutzte Funk­tio­nen, dar­un­ter Sei­ten­ver­hält­nis, ISO, Weiß­ab­gleich und Farb­mo­dus. Mit­hilfe der Mul­ti­funk­ti­ons­taste sowie der Ein­stell­rä­der kann der Foto­graf Ein­stel­lun­gen schnell anpas­sen. Dar­über hinaus kann er indi­vi­du­ell ein­stel­len, welche Funk­tio­nen im Quick-Set-Menü ange­zeigt werden und deren Rei­hen­folge fest­le­gen.

14-bit RAW-Daten

Die vom Foveon-X3-Quat­tro-Direkt­bild­sen­sor erfass­ten Licht­in­for­ma­tio­nen werden im RAW-Format gespei­chert. Die Nut­zung einer 14-bit-Signal­ver­ar­bei­tung (16.384 Gra­da­tio­nen) zur Kon­ver­tie­rung des ana­lo­gen Aus­ga­be­si­gnals in ein digi­ta­les, ergibt Bild­da­ten mit feins­ten Ton­wert­ab­stu­fun­gen, die die natür­li­chen Ton­werte des Ori­gi­nal­mo­tivs wirk­lich wie­der­ge­ben. RAW-Daten nutzen eine ver­lust­freie Kom­pri­mie­rung, die vor Bild­in­for­ma­ti­ons­ver­lust schüt­zen. Zudem ent­ste­hen durch die Ver­ar­bei­tung von RAW-Daten mit SIGMA Photo Pro Bilder von unver­gleich­li­cher natür­li­cher Aus­ge­wo­gen­heit.

Seri­en­bild-Modus für bis zu 14 Bilder im RAW-Format

Die Geschwin­dig­keit und das Volu­men des DDR III Puf­fers sind etwa dop­pelt so groß wie bei der SIGMA dp-Quat­tro-Serie. Dadurch kann die SIGMA sd Quat­tro im Seri­en­bild-Modus bis zu 14 RAW-Bilder (X3F-Dateien) der Größe High auf­neh­men (SIGMA sd Quat­tro H: bis zu zehn Bilder). Die SIGMA sd Quat­tro erreicht durch schnelle Daten­über­tra­gung und –ver­ar­bei­tung eine Seri­en­bild-Geschwin­dig­keit von bis zu 3,6 Auf­nah­men pro Sekunde (SIGMA sd Quat­tro H: bis zu 3,8 Auf­nah­men pro Sekunde). Als eine zusätz­li­che Option unter Ver­wen­dung der Größe Low bietet die SIGMA sd Quat­tro eine mög­li­che Seri­en­bild-Geschwin­dig­keit von 5,1 Bilder pro Sekunde und Seri­en­bild­auf­nah­men von bis zu 28 Bil­dern in Folge (SIGMA sd Quat­tro H: bis zu 20 Bil­dern).

Inte­grierte RAW-Daten­ver­ar­bei­tung

Die Kamera kann RAW-Daten (X3F-Dateien) in JPEGs umwan­deln, ohne die Not­wen­dig­keit eines PCs. Der Foto­graf kann direkt auf dem LCD-Moni­tor die Belich­tungs­kor­rek­tur, den Weiß­ab­gleich, die Far­bein­stel­lung und das Sei­ten­ver­hält­nis der Auf­nah­men bear­bei­ten.

Hoch­auf­ge­löste Bilder in der Datei­größe Super-High

Um eine breite Palette von Benut­zer­be­dürf­nis­sen zu erfül­len sind zahl­rei­che Datei­grö­ßen ver­füg­bar. Die Nut­zung der Datei­größe High schöpft das volle Poten­tial des Bild­sen­sors aus, wäh­rend die Nut­zung der klei­ne­ren Datei­grö­ßen die Anzahl der mög­li­chen Auf­nah­men erhöht. In Ver­bin­dung mit beiden Datei­grö­ßen kann die Kamera RAW- und JPEG-Daten simul­tan erzeu­gen. Zusätz­lich kann die Kamera JPEG-Dateien in der Größe S-HI (SIGMA sd Quat­tro: 39 MP; SIGMA sd Quat­tro H: 51 MP) erstel­len, die sich für Groß­for­mat-Drucke eignen, sowie Dateien der Größe S-LO, die ideal für die Ver­öf­fent­li­chung im Inter­net sind.

Sei­ten­ver­hält­nis ein­stell­bar

Um unter­schied­li­chen Bild­ge­stal­tungs­be­dürf­nis­sen gerecht zu werden, sind sechs ver­schie­dene Sei­ten­ver­hält­nisse ver­füg­bar, dar­un­ter 3:2 (Stan­dard), 1:1 (qua­dra­ti­sch), 21:9 (ähn­lich einer Kino­lein­wand) sowie 7:6 (ähn­lich dem Format von 6x7 Mit­tel­for­mat­ka­me­ras). Wenn der Foto­graf ein ande­res Sei­ten­ver­hält­nis als 3:2 ver­wen­det, kann er einen schwar­zen oder halb­trans­pa­ren­ten Rahmen aus­wäh­len. Der trans­pa­rente Rahmen kann als Sport­su­cher dienen, der dem Foto­gra­fen ermög­licht, Akti­vi­tä­ten außer­halb des Bildes zu beob­ach­ten. Das Sei­ten­ver­hält­nis der Bilder, die als RAW-Daten auf­ge­nom­men wurden, kann auch im Nach­hin­ein in SIGMA Photo Pro geän­dert werden.

Exklu­sive SIGMA Photo Pro Soft­ware 

SIGMA Photo Pro ermög­licht eine intui­tive Ver­ar­bei­tung von RAW-Daten, bei der die Leis­tungs­stärke der vom Foveon-X3-Quat­tro-Direkt­bild­sen­sor erfass­ten Infor­ma­tio­nen opti­mal aus­ge­schöpft wird. Die Bedie­nung ist ein­fach: Der Benut­zer passt ein­fach seine Auf­nah­men mit­tels den hori­zon­tal ange­ord­ne­ten Schie­be­reg­ler an, um Bilder zu schaf­fen, die seiner Vision ent­spre­chen. Zudem wan­delt die Soft­ware X3I-Dateien, die im Modus Super-Fine-Detail auf­ge­nom­men wurden, in hoch­auf­ge­löste, rau­scharme Bilder mit her­vor­ra­gen­dem Dyna­mik­um­fang um. Viel­fäl­tige Modi ermög­li­chen dem Benut­zer, die feinen Töne und Ton­wert­ab­stu­fun­gen des Bild­sen­sors opti­mal aus­zu­schöp­fen, um bei­spiels­weise mono­chrome Bilder von beein­dru­cken­der Tiefe zu schaf­fen.

Weiß­ab­gleich mit höhe­rer Prä­zi­sion

Ein neuer Algo­rith­mus erhöht die Prä­zi­sion des auto­ma­ti­schen Weiß­ab­gleichs und opti­miert sogar den Weiß­ab­gleich in Bil­dern mit ver­schie­de­nen Licht­quel­len. Der Auto-Modus (Licht­quel­len-Prio­ri­tät) lässt die Farbe der Licht­quel­len für noch mehr Atmo­sphäre intakt, wäh­rend es der Auto-Modus (Vor­ein­stel­lung) der Kamera über­lässt, den Weiß­ab­gleich auto­ma­ti­sch anzu­pas­sen. Ins­ge­samt gibt es zwölf Modi für den Weiß­ab­gleich, dar­un­ter drei Benut­zer-Ein­stel­lun­gen. Der Weiß­ab­gleich kann auch auf Basis des jewei­li­gen Bildes ange­passt werden und die Farb­tem­pe­ra­tur lässt sich in Kelvin ein­stel­len. Dar­über hinaus kann jeder Weiß­ab­gleich-Modus fein­ab­ge­stimmt werden. Dies ermög­licht eine genaue Kor­rek­tur des Weiß­ab­gleichs sowie krea­tive Fil­ter­ef­fekte.

Breite Palette an Far­bein­stel­lun­gen

Die Far­bein­stel­lun­gen können Farb­töne und Kon­trast so anpas­sen, wie sie am besten zum jewei­li­gen Motiv passen. Zur brei­ten Palette der Far­bein­stel­lun­gen gehö­ren Cinema, wobei die Sät­ti­gung redu­ziert und Schat­ten für einen fil­m­ar­ti­gen Effekt betont werden, sowie Sunset Red (Son­nen­un­ter­gangs Rot), wobei die Rot­töne für ein­drucks­volle Son­nen­un­ter­gangs­fo­tos ver­stärkt werden. Mit diesen Far­bein­stel­lun­gen wird künst­le­ri­scher Aus­druck ein­fa­cher denn je.

Mono­chrom-Optio­nen 

Mit dem Fil­ter­ef­fekt kann der Kon­trast so geän­dert werden, als seien die Bilder bereits mit einem Farb­fil­ter für Schwarz­weiß-Foto­gra­fie auf­ge­nom­men worden. Über den Tönungs­ef­fekt können mono­chro­men Fotos warme, kalte, Sepia- und wei­tere Farb­töne hin­zu­ge­fügt werden, um das Motiv krea­tiv her­vor­zu­he­ben. Die SIGMA Photo Pro ermög­licht einen opti­ma­len Mono­chrome-Pro­zess der RAW-Daten ohne jeg­li­che Farb­ver­ar­bei­tung. So ent­ste­hen hoch­auf­ge­löste mono­chrome Bilder mit einem außer­ge­wöhn­li­chen Dyna­mik­be­reich und her­vor­ra­gen­der Ton-Wie­der­gabe von Spitz­lich­tern und Schat­ten.

Benut­zer­de­fi­nierte Belich­tungs­rei­hen

Diese Funk­tion ermög­licht dem Foto­gra­fen, eine ein­zige Auf­nahme zu machen, aber unter­schied­li­che Ver­sio­nen des Bildes mit benut­zer­de­fi­nier­tem Weiß­ab­gleich, Farb­mo­dus und ande­ren Ein­stel­lun­gen zu spei­chern. Diese Funk­tion kann mit Belich­tungs­rei­hen­au­to­ma­tik kom­bi­niert werden, um die Chance zu erhö­hen, das per­fekte Bild zu schie­ßen.

Elek­tro­ni­sche Was­ser­waage

Dank dieser prak­ti­schen Funk­tio­nen wird dem Foto­gra­fen die hori­zon­tale und ver­ti­kale Aus­rich­tung der Kamera ange­zeigt, was für eine prä­zise Bild­kom­po­si­tion von Nutzen ist.

Die System-Kamera ist mit allen SIGMA GLOBAL VISION Objek­ti­ven kom­pa­ti­bel

Die beiden neuen Kame­ras mit dem SIGMA eige­nen SA-Anschluss sind mit allen SIGMA GLOBAL VISION Objek­ti­ven der Pro­dukt­li­nien Con­tem­porary, Art und Sports kom­pa­ti­bel und nutzen die opti­sche Leis­tung dieser Objek­tive opti­mal aus.

Leis­tungs­star­ker, wie­der­auf­lad­ba­rer Lithium-Ionen-Akku mit hoher Kapa­zi­tät

Zum Lie­fer­um­fang der Kamera gehö­ren der Lithium-Ionen-Akku BP-61 mit hoher Kapa­zi­tät sowie das Lade­ge­rät BC-61. Mit dem optio­nal erhält­li­chen SAC-7-Netz­ge­rät lassen sich die Kame­ras direkt aus der Steck­dose betrei­ben.

SD-Karte

Die Kame­ras sind mit kom­pak­ten und trans­por­ta­blen SD-, SDHC- und SDXC-Karten kom­pa­ti­bel. Die Kame­ras bieten den UHS-I Stan­dard. Damit können große Daten­vo­lu­men mit hohem Tempo auf­ge­nom­men werden. Die Kame­ras sind auch mit Eye-Fi kom­pa­ti­bel. Dies ermög­licht die kabel­lose Über­tra­gung von Bil­dern auf PCs, Smart­pho­nes und wei­tere Geräte, sofern eine (sepa­rat erhält­li­che) Eye-Fi-Karte ein­ge­legt wurde.

HDMI-Port

Der MINI HDMI Type C-Port ermög­licht dem Foto­gra­fen die Kamera an einen HD-Fern­se­her mit einem HDMI-Kabel (optio­nal erhält­lich) anzu­schlie­ßen, um Bilder, Kame­ra­me­nüs und sogar das Sucherbild auf einem großen Bild­schirm hoch­auf­ge­löst anzu­se­hen.

USB 3.0 Port

Der USB 3.0 Micro-B-Anschluss ermög­licht dem Foto­graf die Kamera an einen PC anzu­schlie­ßen, um Bild­da­teien mit hohem Volu­men schnell her­un­ter­zu­la­den.

Spe­zi­ell kon­zi­pier­ter Kabel­fern­aus­lö­ser

Der Kabel­fern­aus­lö­ser wird in den USB-Anschluss der Kamera gesteckt und ermög­licht es, die auf einem Stativ mon­tierte Kamera, aus­zu­lö­sen ohne sie zu berüh­ren. Das ist hilf­reich, wenn man die Kamera fern­aus­lö­sen oder bei Auf­nah­men mit langen Ver­schluss­zei­ten Unschärfe ver­mei­den möchte.

SIGMA Cap­ture Pro Soft­ware

Die SIGMA Cap­ture Pro ermög­licht dem Foto­graf die Kamera über einen PC zu steu­ern und aus­zu­lö­sen. Indem die Kamera per USB-Kabel mit dem Com­pu­ter ver­bun­den wird kann der Foto­graf per PC Auf­nah­men erstel­len sowie Blen­den­wert, Ver­schluss­zeit und andere Ein­stel­lun­gen steu­ern. Die mit­hilfe der Soft­ware auf­ge­nom­me­nen Bilder können auf die SD-Karte der Kamera, auf den Com­pu­ter oder auf beide Medien gleich­zei­tig gespei­chert werden. Dar­über hinaus ermög­licht die Soft­ware dem Foto­gra­fen kon­ti­nu­ier­lich eine fest­ge­legte Anzahl von Fotos auf­zu­neh­men. Wäh­rend die Kamera mit dem Com­pu­ter ver­bun­den ist, kann sie wei­ter­hin direkt bedient und aus­ge­löst werden.

Tech­ni­sche Daten:

Kamera Typ  Digi­tal­ka­mera für Wech­sel­ob­jek­tive 
Kom­pa­ti­ble Objek­tive  SIGMA SA-Wech­sel­ob­jek­tive 
Objek­tiv­an­schluss  SIGMA SA-Bajo­nett 
   sd Quat­tro  sd Quat­tro H 
Bild­win­kel  Ent­spricht ca. der 1,5-fachen Brenn­weite des Objek­tivs (an 35mm-Klein­bild­ka­me­ras)  Ent­spricht ca. der 1,3-fachen Brenn­weite des Objek­tivs (an 35mm-Klein­bild­ka­me­ras) 
Bild­sen­sor  Foveon-X3-Direkt­bild­sen­sor (CMOS) 
Sen­sor­größe  23,5 x 15,5mm  26,6 x 17,9mm 
Anzahl der Pixel  Effek­tive Pixel:
ca. 29 MP
O (Oben): 5.424×3.616
M (Mitte): 2.720×1.808
U (Unten): 2.720×1.808 
Effek­tive Pixel: ca. 44,8MP
O (Oben): 6.200×4.152
M (Mitte): 3.348×2.232
U (Unten): 3.348×2.232 
Gesamte Pixel: ca. 33 MP  Gesamte Pixel: ca. 45 MP 
Sei­ten­ver­hält­nis  3:2
Spei­cher­me­dium  SD-Karten, SDHC-Karten, SDXC-Karten, Eye-Fi-Karte 
Datei­größe  Ver­lust­frei kom­pri­mierte RAW Daten (14-bit), JPEG (Exif2.3), RAW+JPEG 
JPEG Bild­qua­li­tät  FINE, NORMAL, BASIC 
Far­bein­stel­lung  11 Typen (Stan­dard, Leben­dig, Neu­tral, Por­trait, Land­schaft, Cinema, Son­nen­un­ter­gangs­Rot, Wald Grün, FOV Klas­si­sch Blau, FOV Klas­si­sch Gelb, Mono­chrom) 
Weiß­ab­gleich  12 Typen (Auto, Auto (Licht­quel­len-Prio­ri­tät), Tages­licht, Schat­ten, Wolken, Glüh­lampe, Neon­licht, Farb­tem­pe­ra­tur, Blitz­licht, Benut­zer­de­fi­niert 1, Benut­zer­de­fi­niert 2, Benut­zer­de­fi­niert 3) 
Sucher-Typ  Elek­tro­ni­scher Sucher (LCD-Farb­mo­ni­tor mit rund 2.360.000 Pixeln) 
Sucherbild­feld­ab­de­ckung  ca. 100 % 
Sucherver­grö­ße­rung  ca, 1,09x (-1m-1, 50mm F1,4 bei unend­lich) 
Augen­ab­stand  ca. 21 mm (-1m-1) 
Diop­trien­ein­stell­be­reich  ca. –4m-1 bis +2m-1 
Auto­fo­kus-Typ  Pha­sen­dif­fe­renz­er­ken­nungs­sys­tem + Kon­tras­ter­ken­nungs­sys­tem 
AF-Mess­feld  9-Felder-Aus­wahl­mo­dus, Frei-Beweg­lich-Modus (Als Größe für das AF-Mess­feld kön­nen­Spot, Stan­dard und Groß aus­ge­wählt werden.), Gesichts­er­ken­nungs-AF-Modus 
AF-Arbeits­be­reich  EV –1~EV 18 (ISO100 F1,4) 
Fokus­be­triebs­ar­ten  Single-AF, Schär­fen­nach­füh­rung-AF (Bewe­gungs-Prä­dik­tion-AF bei beweg­ten Objekten),Manuell 
Schär­fe­spei­che­rung  AEL-/AF-Taste drü­cken oder Halb-Nie­der­drü­cken des Aus­lö­sers 
Mess­ver­fah­ren  Mehr­feld­mes­sung, Spot­mes­sung, Mit­ten­be­tonte-Inte­gral­mes­sung 
Mess­be­reich  EV 0~EV 17 (50mm F1,4 ISO100) 
Belich­tungs­be­triebs­ar­ten  ℗ Pro­gramm­au­to­ma­tik (Mit Pro­gramm-Shift Mög­lich­keit), (S) Blen­den­au­to­ma­tik, (A)Zeitautomatik, (M) Manu­ell 
ISO-Emp­find­lich­keit  ISO 100‑6400 
Belich­tungs­kor­rek­tur  ±5 EV (in 1/3-Schritten) 
AE-Lock  AEL-/AF-Taste drü­cken oder Halb-Nie­der­drü­cken des Aus­lö­sers 
Belich­tungs­rei­hen­au­to­ma­tik  Anzahl der Auf­nah­men 3 oder 5 (Gemes­sene Belich­tung, Unter­be­lich­tung, Über­be­lich­tung in1/3 Stufen bis ±3EV) 
Ver­schluss­typ  Elek­tro­ni­sch kon­trol­lier­ter Schlitz­ver­schluss 
Ver­schluss­zeit  1/4000–30Sek., Bulb (Im erwei­ter­ten Bereich: Max. 2 Min.) 
Exter­ner Blitz Syn­chro.  X-Sync (1/180) 
Blitz-Kon­nek­ti­vi­tät  Blitz­schuh (X-Kon­takt-Syn­chro­ni­sa­tion mit 1/180Sek. oder weni­ger, mit Sys­tem­kon­for­men­Blitz­kon­takt) 
PC-Buchse  Vor­han­den 
LCD-Moni­tor-Typ  TFT Farb-LCD-Moni­tor 
Moni­t­or­größe  3,0” 
LCD-Pixel  ca. 1.620.000 Pixel 
Abde­ckung  100%
Bild­wie­der­gabe  Ein­zel­bild­an­zeige, Mehr­fach­an­zeige (9 Bilder), Zoom, Dia­schau 
Spitz­lich­ter-Anzeige  Vor­han­den 
His­to­gramm  Vor­han­den 
LCD Moni­tor Spra­chen  Eng­li­sch / Japa­ni­sch / Deut­sch / Fran­zö­si­sch / Spa­ni­sch / Ita­lie­ni­sch / Chi­ne­si­sch (ver­ein­facht) / / Chi­ne­si­sch (tra­di­tio­nell) / Korea­ni­sch / Rus­si­sch / Nie­der­län­di­sch / Pol­ni­sch / Por­tu­gie­si­sch / Däni­sch / Schwe­di­sch / Nor­we­gi­sch / Fin­ni­sch 
Schnitt­stel­len  USB (USB 3.0, Micro-B), HDMI (Mini-Pin-HDMI-Kon­nek­tor Typ-C), Fern­aus­lö­ser 
Strom­ver­sor­gung  Li-Ionen-Akku BP-61, Akku-Lade­ge­rät BC-61, Netz­ge­rät SAC-7 (Optio­nal) [Netz­teil CN-31,AC-Kabel (im Lie­fer­um­fang ent­hal­ten)] 
  sd Quat­tro  sd Quat­tro H 
Abmes­sun­gen  147mm (B) × 95,1mm (H) × 90,8mm (T)  147mm (B) × 95,1mm (H) × 90,8mm (T) 
Gewicht  625g (ohne Akku und Spei­cher­karte)  Noch keine Angabe 
Betriebs­tem­pe­ra­tur  0 bis + 40°C 

 

(Martin Vieten)