Ricoh lüftet den Schleier von der seit Langem in Aus­sicht gestell­ten ersten Klein­bild­ka­mera der Marke Pentax und stellt das schlicht K-1 benannte Modell heute offi­zi­ell vor. Die Kamera ist solide aus­ge­stat­tet, etwa mit einem 36-Mega­pi­xel-Sensor, einem 5-Achsen-Bild­sta­bi­li­sa­tor und bietet eine Seri­en­bild­rate von bis zu 6,5 Bilder/Sekunde. Pas­send zur K-1 kün­digt Pentax neue Objek­tive sowie eini­ges Zube­hör an, etwa den Bat­te­rie­g­riff D-BG6. Die Pentax K-1 soll im April 2016 auf den Markt kommen und rund 2.000 Euro kosten.

Gut Ding will Weile haben: Vor ziem­lich genau einem Jahr hat Ricoh Ima­ging offi­zi­ell den Einstieg von Pentax ins digitale Kleinbildformat angekündigt und eine ent­spre­chende DSLR noch für 2015 in Aus­sicht gestellt. Daraus wurde nichts, doch nun ist es soweit: Ricoh stellt heute ganz offi­zi­ell die Pentax K-1 vor.

Pentax K-1

Pentax K-1 mit dem eben­falls neuen Bat­te­rie­g­riff D-BG6
 

Die K-1 ist eine klas­si­sche DSLR, ihr opti­scher Sucher deckt 100 Pro­zent der Bild­flä­che ab, bei 0,7facher Sucherver­grö­ße­rung. Alter­na­tiv lässt sich das Sucherbild im Live-View-Modus auch auf dem rück­wär­ti­gen Dis­play kon­trol­lie­ren. Es besticht vor allem durch seine weit­rei­chen­den Ver­stell­mög­lich­kei­ten, mit einer Dia­go­na­len von 3,2 Zoll ist es stan­des­ge­mäß groß, die Auf­lö­sung beträgt rund eine Mil­lion Sub-Pixel.

Pentax K-1

Das Dis­play lässt sich klap­pen und drehen.
Dabei bleibt es dank eines trick­rei­chen Kreuz­ge­lenks immer in der opti­schen Achse.

 

Das Gehäuse der K-1 besteht aus einer Alu­mi­nium-Legie­rung, es ist mit 87 Dich­tun­gen gegen Staub und Spritz­was­ser geschützt. Das „Tro­cken­ge­wicht“ beträgt 925 Gramm, ein Leicht­ge­wicht ist die K-1 also nicht gerade. Dafür soll sie sehr robust sein, Ricoh ver­spricht, dass der Ver­schluss min­des­tens 300.000 Aus­lö­sun­gen ver­kraf­tet und die Kamera auch bei –10° C noch klag­los funk­tio­niert.

Pentax K-1

Das Chas­sis der K-1 besteht aus Edel­stahl über das sich ein Gehäuse aus Alu­mi­nium spannt.
 

Herz­stück der K-1 bildet ein Klein­bild­sen­sor mit 36 Mega­pi­xel Auf­lö­sung. Um die nutz­bare Auf­lö­sung zu erhö­hen, hat Ricoh die K-1 mit der schon aus der K-3 II bekann­ten „Pixel Shift Resolution“-Technik aus­ge­stat­tet. Dabei werden vier um jeweils exakt einen Pixel ver­scho­bene Auf­nah­men derart mit­ein­an­der kom­bi­niert, dass mit jedem resul­tie­ren­den Pixel die vollen RGB-Werte auf­ge­zeich­net werden. Zudem ver­zich­tet die K-1 auf einen auf­lö­sungs­min­dern­den Anti-Alia­sing-Filter. Moiré bei kri­ti­schen Moti­ven lässt sich eben­falls mit der „Pixel Shift Resolution“-Funktion ver­mei­den.  

Pentax K-1

Die K-1 ist reich­hal­tig mit – frei kon­fi­gu­rier­ba­ren – Bedien­ele­men­ten aus­ge­stat­tet.
 

Das AF-System begnügt sich mit 33 Sen­so­ren, von denen 25 als Kreuz­sen­so­ren aus­ge­führt sind. Unter schlech­ten Licht­be­din­gun­gen wird der Auto­fo­kus von einem dedi­zier­ten Hilfs­licht unter­stützt. Im Live-View-Modus arbei­tet der Auto­fo­kus der K-1 mit sen­sor­ba­sier­ter Kon­trast­mes­sung, beim manu­el­len Scharf­stel­len bietet die Kamera auf dem Dis­play Assis­ten­ten wie Fokus-Peak oder eine 16fa­che Lupe

Die Pentax K-1 nimmt Seri­en­bil­der mit einer Geschwin­dig­keit von maxi­mal 6,5 Fotos/Sekunde (fps) auf – aller­dings nutzt sie dabei nur einen Bild­aus­schnitt ent­spre­chend APS-C. Bei voller Auf­lö­sung sinkt die Seri­en­bild­rate auf 4,4 fps – wobei es laut Daten­blatt keinen Unter­schied gibt, ob in RAW oder in JPEG auf­ge­zeich­net wird.

Um die Belich­tungs­mes­sung küm­mert sich ein Sensor mit einer Auf­lö­sung von 86.000 Pixel. Die Belich­tungs­kor­rek­tur arbei­tet in einem weiten Bereich von +/-5 EV. Die kür­zeste Ver­schluss­zeit beträgt 1/8000 Sekunde, die Blitz­syn­chron­zeit 1/200 Sekunde. Die ISO-Emp­find­lich­keit der K-1 reicht von ISO 100 bis ISO 204.800.

Bei den Vide­o­funk­tio­nen bietet die K-1 nur Haus­manns­kost: Full-HD-Auf­lö­sung muss rei­chen, bei einer Frame­rate von maxi­mal 60i. Der Ton wird in Stereo auf­ge­zeich­net, wahl­weise über das interne Mikro­fon­paar oder über ein exter­nes Mikro­fon; zur Ton­kon­trolle lässt sich ein Kopf­hö­rer anschlie­ßen.

Pentax K-1

Das rück­wär­tige Dis­play gibt sich infor­ma­tiv und Pentax-typi­sch gut lesbar.
 

Nahezu über­bor­dend ist der Funk­ti­ons­um­fang von Pentax’ neuem Flagg­schiff. Ein High­light (im wahrs­ten Sinne des Wortes): LEDs illu­mi­nie­ren auf Wunsch die Kar­ten­fä­cher (2x SD), das Bajo­nett auf der Front, die Schnitt­stel­len sowie die Rück­seite. Das wird nicht nur Astro­fo­to­gra­fen freuen, für die die K-1 ein wei­te­res Schman­kerl bereit­hält – die „Astrotracer“-Funktion. Sie führt den Sensor bei län­ge­ren Belich­tungs­zei­ten derart nach, dass Sterne punkt­för­mig auf­ge­nom­men werden und nicht als Stri­che.

Pentax K-1

Auf die Idee kam noch nie­mand: Bei der Pentax K-1 lassen sich
Kamera-Front und –Back sowie Kar­ten­fach und Schnitt­stel­len beleuch­ten.

 

Von der Papier­form her dürfte die Pentax K-1 vor allem die Nikon D800E/D810 aufs Korn nehmen. Ihr hat sie den Bild­sta­bi­li­sa­tor per Sen­sor­shift voraus, sowie eine mas­sen­taug­li­chere Aus­stat­tung. So bietet die K-1 etwa eine Voll­au­to­ma­tik und diverse Effekt­pro­gramme – Funk­tio­nen, die sich die für Profis aus­ge­legte Nikon ver­kneift. Zudem ist die Pentax K-1 deut­lich güns­ti­ger, auch weil sie einen GPS-Emp­fän­ger und WLAN an Bord hat – für einen Bord­blitz war dadurch aller­dings kein Platz mehr. Als Achil­les­verse der auf dem ersten Blick rundum gelun­ge­nen Pentax K-1 könnte sich jedoch das (der­zeit noch) etwas ein­ge­schränkte Objek­tiv­an­ge­bot für Klein­bild erwei­sen. Immer­hin deckt es – mit dem heute eben­falls vor­ge­stell­ten D FA 15-30mm F2.8 ED SDM WR (ca. 1.700 Euro) – einen Brenn­wei­ten­be­reich von 15 bis 450 Mil­li­me­ter ab. Neu ist auch das Objek­tiv D FA 28-105mm F3.5~5.6 ED DC WR (ca. 600 Euro). Beide neue Objek­tive wird pho­tos­cala im Laufe des Tages in einer geson­der­ten Mel­dung vor­stel­len.

Pres­se­mit­tei­lung von Ricoh Ima­ging Deutsch­land:

PENTAX K-1 – Das neue Flagg­schiff der PENTAX K-Serie im PENTAX 35 mm Voll­for­mat SLR-System

RICOH IMAGING prä­sen­tiert mit der neuen PENTAX K-1 die erste PENTAX 35 mm Voll­for­mat­ka­mera. Diese ver­eint her­vor­ra­gende Bild­qua­li­tät und ein bisher ein­ma­li­ges Bedien­sys­tem in bewährt wet­ter­fes­ter Bau­weise.

Die PENTAX K-1 stellt einen erneu­ten Höhe­punkt in der langen PENTAX Tra­di­tion dar und spie­gelt die jahr­zehn­te­lange Erfah­rung in der Kame­raent­wick­lung auf unver­gleich­li­che Weise wider. Mit einem 36,4 Mega­pi­xel CMOS-Sensor im 35 mm Voll­for­mat, vielen und teil­weise ganz neuen Fea­tures zur Stei­ge­rung der Bild­qua­li­tät und des Bedien­kom­forts sowie einer robus­ten Gehäu­se­kon­struk­tion wurde die PENTAX K-1 ent­wi­ckelt, um Pro­fi­fo­to­gra­fen und Foto-Enthu­si­as­ten ein viel­sei­ti­ges und zuver­läs­si­ges Werk­zeug in die Hand zu geben.

Als neues Flagg­schiff der PENTAX K-Serie verfügt die PENTAX K-1 über einen CMOS­Sen­sor im Format 35,9 x 24 mm mit einer effek­ti­ven Auf­lö­sung von 36,4 Mega­pi­xeln. Die für diese Kamera spe­zi­ell ent­wi­ckelte PENTAX Ima­ging Tech­no­logy garan­tiert feinst auf­lö­sende Bilder mit einem großen Kon­trast­um­fang – auch in hohen Emp­find­lich­keits­be­rei­chen. Dank des 35 mm Sen­sors ermög­licht diese Kamera den krea­ti­ven und aus der KB-Foto­gra­fie bekann­ten Ein­satz der Schärf­en­tiefe. Zur wei­te­ren Unterstützung bewirkt eine spe­zi­elle Kor­rek­tur­funk­tion, dass die Beu­gungs­un­schärfe mini­miert wird.

Die Kamera verfügt über ein gehäu­s­e­in­te­grier­tes Shake Reduc­tion System, mit dem PENTAX Kame­ras seit Beginn der K-Serie aus­ge­stat­tet werden. In der PENTAX K-1 wird erst­ma­lig ein 5-ach­si­ges System zur Ver­mei­dung von Ver­wack­lun­gen ver­wen­det. Es bietet jetzt eine Belich­tungs­si­cher­heit von bis zu 5 Blen­den­stu­fen. Darüber hinaus dient die beweg­li­che Sen­sor­ein­heit auch als Simu­la­tor für den nicht mehr ver­wen­de­ten AA-Filter zur Ver­mei­dung des Moiré- Effekts sowie für die „Pixel Shift Reso­lu­tion“ – eine Funk­tion zur opti­mier­ten Nut­zung des Bayer-RGB Sen­sors, die durch Pixel­ver­schie­bung eine beson­ders detail­lierte Auf­lö­sung ermög­licht.

Des Wei­te­ren wurde bei der PENTAX K-1 beson­de­rer Wert auf eine opti­male und intui­tive Kame­rabe­die­nung gelegt. So verfügt das kom­pakte Gehäuse der PENTAX K-1 über ein inno­va­ti­ves und ein­zig­ar­ti­ges Dis­play. Durch die spe­zi­elle Kon­struk­tion ist ein Schwen­ken nicht nur nach oben um 90 Grad, son­dern in alle ande­ren Rich­tun­gen um 35 Grad (zu den Seiten) bzw. 45 Grad (nach unten) mög­lich. Dabei bleibt das Dis­play immer in der opti­schen Achse, wodurch vor allem das Arbei­ten in der Makro-Foto­gra­fie erleich­tert wird. Eine wei­tere Neu­heit wird auf Druck der Beleuch­tungs­taste sicht­bar. Es wird nicht nur, wie üblich, das Sta­tus­dis­play an der Kame­rao­ber­seite beleuch­tet, son­dern meh­rere LEDs erhel­len das rückwärtige Bedien­feld, das Kame­ra­ba­jo­nett, das SD-Kar­ten­fach und die Fern­aus­lö­ser­buchse. Damit hat bei K-1 Foto­gra­fen die oft läs­tige Stirn­lampe aus­ge­dient und das ein­ma­lige Bedien­sys­tem der Kamera bietet auch bei Dun­kel­heit ein hohes Maß an „Bedien­bar­keit“. Daran knüpft auch das neue „Smart Func­tion System“ an. Zwei zusätz­li­che Ein­stell­rä­der auf der Kame­rao­ber­seite ver­ein­fa­chen die Bedie­nung wich­ti­ger Funk­tio­nen um ein Viel­fa­ches. Aber auch die Mög­lich­keit viele Tasten, Räder und Menüfunktionen im Quick-Menü ganz nach eige­nen Vor­lie­ben zu gestal­ten, machen die Kamera ein­zig­ar­tig prak­ti­ka­bel. Nicht zuletzt machen fünf User Pro­gramm­plätze die Kamera zu einem Werk­zeug für alle, die neben einem klas­si­schen und ergo­no­mi­schen Gehäu­se­de­sign eine Kamera benö­ti­gen, die schnell und übersichtlich in der Hand­ha­bung ist – eben eine klas­si­sche Spie­gel­re­flex­ka­mera für den täg­li­chen Ein­satz. Damit die PENTAX K-1 aber auch in den unter­schied­lichs­ten Auf­nah­me­si­tua­tio­nen und unter här­tes­ten Bedin­gun­gen zuver­läs­sig arbei­ten kann, besitzt die Kamera eine wet­ter­feste Gehäu­se­kon­struk­tion, die sich bereits bei vielen PENTAX Kame­ras bewährt hat. So sorgen 87 Dich­tun­gen für ver­läss­li­chen Schutz vor Spritz­was­ser und Staub. Tra­di­tio­nell verfügt die PENTAX K-1 über das PENTAX K-Bajo­nett. Die D FA-Bau­reihe ist opti­mal auf die Erfor­der­nisse einer 35 mm Voll­for­mat­ka­mera abge­stimmt. Aus dieser Serie stehen bereits 12 PENTAX-Objek­tive im Brenn­wei­ten­be­reich von 15 mm – 450 mm zur Verfügung. Aber ebenso können ältere Objek­tive (auch per Adap­ter) ver­wen­det werden.

Die PENTAX K-1 wird ab April 2016 erhält­lich sein. Die unver­bind­li­che Preis­emp­feh­lung beträgt 1.999,- Euro bzw. 2.199.- SFr.
Der Bat­te­rie­g­riff D-BG6 wird eben­falls ab April 2016 erhält­lich sein. Die unver­bind­li­che Preis­emp­feh­lung beträgt 249,- Euro bzw. 279.- SFr.

Tech­ni­sche Daten:

TYP
Kame­ra­typ Digi­tale Spie­gel­re­flex­ka­mera mit Wech­sel­ob­jek­ti­ven, TTL-Belich­tungs­au­to­ma­tik und Auto­fo­kus
SENSOR_TECHNIK
Sensor-Typ CMOS mit Pri­mär­farb­fil­ter
Auf­nah­me­for­mat 35,9 x 24,0 mm
Gesamt Auf­lö­sung ca. 36,77 Mega­pi­xel
Effek­tive Auf­lö­sung

Foto:

ca. 36,4 Mega­pi­xel

[35 mm Voll­for­mat]

  • JPEG: L (36 MP: 7.360 x 4.912)
  • RAW: (36 MP: 7.360 x 4.912

[APS-C Größe]

  • JPEG: L (15 MP: 4.800 x 3.200)
  • RAW: (15 MP: 4.800 x 3.200)

JPEG in 3 Qua­li­täts­stu­fen: *** Opti­mal; ** Besser; * Gut


Video:

Full-HD (1.920 x 1.080, 60i/50i/30p/25p/24p

HD (1.280 x 720, 60p/50p)

Bild­for­mat JPEG und RAW (DNG oder PEG)
Dateien können par­al­lel (auch auf unter­schied­li­che SD-Karten geschrie­ben werden)
Video­for­mat MPEG-4 AVC/H.264 (MOV)
Farb­tiefe 3x 14 Bit (RAW)
Licht­emp­find­lich­keit auto­ma­ti­sch, manu­elle Ein­stel­lung mög­lich: ISO 100 – ISO 204800
Shake Reduc­tion

5-ach­sige PENTAX SR (Shake Reduc­tion System)

In die Kamera inte­griert und damit unab­hän­gig vom ver­wen­de­ten Objek­tiv 5 LW Kom­pen­sa­ti­ons­be­reich

Sen­so­ren erken­nen Bewe­gun­gen der Kamera. Durch diese Infor­ma­tion erfolgt dann eine Aus­gleichs­be­we­gung des opto-magne­ti­schen 3D-Sen­sors. 

Die PENTAX K-1 erkennt Mit­zie­h­auf­nah­men, ohne diese durch den Sensor aus­glei­chen zu wollen.

Sensor-Rei­ni­gung Dust Remo­val II
  • Sen­sor­rei­ni­gung über Ultra­schall­ba­sierte Piezo Elek­tro­nik
  • Mit Staub­war­nung und Anzeige auf dem Moni­tor (sei­ten­rich­tig).
  • Pixel­map­ping
OBJEKTIV
Objek­tiv-Anschluss Pentax KAF2
Ver­wend­bare Objek­tive

Objek­tive der D FA- und D FA*-Baureihe sind mit allen Funk­tio­nen kom­pa­ti­bel und opti­mal auf das Kame­ra­sys­tem abge­stimmt. Sie sind auf den 35 mm Bild­kreis aus­ge­legt.

Objek­tive der DA-, DA*-, DAL-, DAWR-Bau­reihe sind auf den Bild­kreis des APS-C Format abge­stimmt. Alle Funk­tio­nen der Objek­tive sind kom­pa­ti­bel mit der PENTAX K-1.

Die Kamera erkennt auto­ma­ti­sch das ange­setzte Objek­tiv und wählt ent­spre­chend das volle oder das ein­ge­schränkte Format. Eine manu­elle For­mat­wahl ist mög­lich.

Die Erken­nung für die Objek­tiv­feh­ler­kor­rek­tur funk­tio­niert nur mit den Objek­ti­ven dieser Bau­se­rien.
Die Ver­wen­dung des SDM-Auto­fo­kus­sys­tem ist nur mit ent­spre­chen­den Objek­ti­ven mög­lich.

Alle PENTAX Objek­tive älte­rer Bauart sind ver­wend­bar. Je nach Bautyp sind Ein­schrän­kun­gen zu beach­ten.

Objek­tive der FA* FA-, FAJ- und F-Bau­reihe sind u.U. mit gerin­gen Ein­schrän­kun­gen (Auf­lö­sung) ver­wend­bar.

Objek­tive der A-Bau­reihe sind ohne Auto­fo­kus und u.U. mit Ein­schrän­kun­gen in der Belich­tungs­mes­sung und der Auf­lö­sung ver­wend­bar. Hier­für muss der Blen­den­ring auf der A-Posi­tion arre­tiert sein.

Objek­tive der M-Serie, oder adap­tierte Objek­tive, z.B. M42, 645 und 67 mit­tels Adap­ter können eben­falls ver­wen­det werden.

Bei den A-Objek­ti­ven kann mit­hilfe der Schär­fen­falle und der opti­schen und akus­ti­schen Kon­trolle fokus­siert werden.
Objek­tive der M-Bau­reihe und andere Objek­tive, die nicht auf der A-Posi­tion arre­tiert sind, funk­tio­nie­ren nur in der manu­el­len Belich­tungs­steue­rung (M).
Hier­für ist es not­wen­dig im Menü die Funk­tion “Blen­den­ring” auf [Akti­vie­ren] zu schal­ten.
Die Hand­ha­bung ist dann sehr ein­fach, die Blende wird manu­ell am Objek­tiv ein­ge­stellt und die Grüne Taste auf der Kamerarück­seite gedrückt. Die unge­fähre Belich­tungs­zeit wird dann auto­ma­ti­sch ein­ge­stellt.

Astro­tra­cer

Pixel Shift REso­lu­tion

ENTFERNUNGSMESSUNG/AUTOFOKUS
Fokus­sier­sys­tem

Pha­sen­er­ken­nungs Auto­fo­kus­sys­tem SAFOX 12 mit 33 Mess­fel­dern (davon 25 Kreuz­sen­so­ren).

Spot AF und Auto­ma­tik AF (33 Feld oder 9 Feld), umschalt­bar auf Nach­führ- (Servo) Auto­fo­kus. Schär­fe­spei­cher über Aus­lö­ser oder AF-Taste.
Jedes der 33 AF-Felder kann durch die 4 Steu­er­tas­ten manu­ell ange­wählt werden.

Drei Sen­so­ren in der Mitte sind für Objek­tive mit hoher Licht­stärke von 2.8 aus­ge­legt.

Das Bild Ana­lyse Sys­tems auf Basis der 86.000 RGB Belich­tungs­mes­sung beschleu­nigt die Fokus­sie­rung erheb­lich. In Ver­bin­dung mit dem Prä­dik­ti­ons­au­to­fo­kus wird die Schärfe zuver­läs­sig vor­aus­be­rech­net.

Kon­trast AF im Live­view mit ver­schieb­ba­rem Fokus­sier­feld und Gesichts­er­ken­nung.

Catch-in-Focus” nur mit manu­ell fokus­sier­ba­ren Objek­ti­ven. Bei dieser Fokus­falle, wird die Ent­fer­nung vor­ein­ge­stellt und mit­tels Fern­aus­lö­ser CS-205 vor­aus­ge­löst. Der Ver­schluss wird auto­ma­ti­sch aus­ge­löst sobald ein Motiv an der ein­ge­stell­ten Posi­tion erscheint.

Fokus­pea­king zur Kon­trolle der Schärfe auf dem Dis­play.

Funk­tio­nen
  • AF.A (auto)
  • AF.S (single, mit focus lock)
  • AF.C (con­ti­nuous)

AF-Feld und Belich­tungs­mes­ser können gekop­pelt werden)

AF-Arbeits­be­reich LW –3 bis 18
AF-Unter­stüt­zung LED-Lampe
SUCHER
Suchertyp Fest­ein­ge­bau­ter Pen­t­a­pris­men­su­cher
Bild­feld 100%
Sucher Ver­grö­ße­rung 0,70x
Matt­scheibe Wech­sel­bare “Natu­ral-Bright III”-Mattscheibe mit AF-Rahmen.
Sucheran­zei­gen

AF-Mess­fel­der, Spot­mess­feld, Crop (Sen­sor­feld­be­gren­zung) bei DA-Objek­ti­ven.
Git­ter­an­zeige, elek­tro­ni­sche Was­ser­waage (Diese Over­la­y­an­zei­gen können indi­vi­du­ell ein­ge­blen­det werden)

Diop­tri­en­kor­rek­tur

Ca. –3,5 m bis +1,2 m-1

Augen­ab­stand: Ca. 20,6 mm (vom Sucherfes­ter), ca. 21,7 mm (von Objek­tiv­mitte)

MONITOR
Typ

Varia­bel ein­stell­ba­rer 8,1 cm-Weit­win­kel TFT-Farb-LCD (Low Reflec­tion mit Rück­be­leuch­tung) bei 1.037.000 Dots

Durch eine neue “Air Gap Free” Fer­ti­gungs­tech­nik wurde der sonst übli­che Abstand zwi­schen der Glas­scheibe und dem eigent­li­chen LCD-Modul redu­ziert, statt Luft ver­bin­det nun eine hauch­feine Harz­schicht die beiden Ele­mente. Diese feine Harz­schicht redu­ziert Reflek­tio­nen und Lichtstreu­un­gen und eli­mi­niert effek­tiv Geis­ter­bil­der. Dadurch ergibt sich ein bril­lan­tes und klares Bild auf dem Moni­tor.
Das Dis­play­schutz­glas besteht aus abrieb- und kratz­fes­tem, gehär­te­tem Glas.
Es ist zusätz­lich mit einer Anti-Glare-Folie beschich­tet, um Kon­trast und Bild­qua­li­tät des Moni­tors bei ungüns­tig ein­fal­len­dem Licht zu erhö­hen.

Der Moni­tor kann um ca. 90° nach oben und 45° nach unten geklappt werden. 
Zu den Seiten lässt er sich jeweils um 35° drehen.

An der Rück­seite des Moni­tors befin­den sich 4 LEDs, um bei Bedarf das Bedien­feld zu beleuch­ten

  • Digi­tale Bild­vor­schau und Live View
  • Moni­tor­hel­lig­keit ein­stell­bar
  • Farb­wie­der­gabe kali­brier­bar
  • Focus Pea­king
  • Lupen­funk­tion bis 16x (bis 10x bei Live View) mit 100% Ansichts­funk­tion
  • Schrift­größe mit 100% oder 150%
  • Sta­tus­an­zeige mit Auf­nah­me­re­le­van­ten Daten
  • Live-His­to­gramm
  • Über­be­lich­tungs­war­nung
  • Elek­tro­ni­sche 3D Was­ser­waage
  • Aus­se­hen in ver­schie­de­nen Farben wähl­bar
  • Men­übild­schirm für bestimmte, fest­ge­legte Ein­stell­op­tio­nen
  • Sta­tus­an­zeige und Men­übild­schirm drehen sich mit der Dreh­be­we­gung der Kamera auf hori­zon­tale und ver­ti­kale Ansicht

Die Hin­ter­grund­be­leuch­tung des Moni­tors kann in 4 Stufen ent­spre­chend Dun­kel­heit oder grel­les Tages­licht ein­ge­stellt werden.

LIVEVIEW
Live­View
  • Bild­feld mit ca. 100%
  • Ver­grö­ße­rung um 2x, 4x, 8x, 10x, 16x
  • Kon­trast Auto­fo­kus mit Gesichts­er­ken­nung, Tracking AF
  • Manu­elle Fokus­sie­rung mit Focus Pea­king
  • Über­be­lich­tungs­war­nung
  • 5 ver­schie­dene Masken, Gitter, Gol­de­ner Schnitt, Faden­kreuz mit Skala und klar
  • His­to­gramm
Sta­tus­mo­ni­tor
Anzeige Sta­tus­mo­ni­tor auf der Kame­rao­ber­seite, beleuch­tet mit allen rele­van­ten Auf­nah­me­da­ten.
VERSCHLUSS
Typ Elek­tro­ni­sch gesteu­er­ter, ver­ti­kal ablau­fen­der Lamel­len-Schlitz-Ver­schluss. Halt­bar­keit auf min­des­tens 300.000 Aus­lö­sun­gen geprüft.
Ver­schluss­zei­ten Auto­ma­tik: 1/8.000 Sek. bis 30 Sek. (stu­fen­los)
Manu­ell: 1/8.000 Sek. bis 30 Sek. (in Schrit­ten von 0,3 oder 0,5 EV) und Bulb.
Blitz-Syn­chron­zeit 1/200 Sek.
BELICHTUNG
Belich­tungs­mes­sung TTL-Offen­blend­mes­sung auf 86.000 Pixel RGB Sensor, gekop­pelt mit Objek­tiv und Auto­fo­kus Infor­ma­tion / Spot­mes­sung / mit­ten­be­tonte Mes­sung
Belich­tungs­steue­rung
  • Pro­gramm­au­to­ma­tik:
    – Hyper­pro­gramm
    – Pro­gramm­au­to­ma­tik mit Schärf­en­tie­fen­prio­ri­tät
    – Pro­gramm­au­to­ma­tik mit Prio­ri­tät auf geringe Schärf­en­tiefe
    – Pro­gramm­au­to­ma­tik mit Zeit­prio­ri­tät
    – MTF (opti­male Blende laut Objek­tiv­kon­struk­tion wird mit Prio­ri­tät behan­delt)
    – “Grünes Pro­gramm”  
  • Emp­find­lich­keitsprio­ri­tät (Zeit und Blende werden zur ISO-Wahl auto­ma­ti­sch ein­ge­stellt) 
  • Blen­den­prio­ri­tät (Zeit wird zur gewähl­ten Blende auto­ma­ti­sch ein­ge­stellt)
  • Zeit­prio­ri­tät (Blende wird zur gewähl­ten Ver­schluss­zeit auto­ma­ti­sch ein­ge­stellt)
  • Zeit- Blen­den­prio­ri­tät (Emp­find­lich­keit wird zur gewähl­ten Ver­schluss­zeit und Blende auto­ma­ti­sch ein­ge­stellt)
  • manu­elle Belich­tung
  • Lang­zeit­be­lich­tung
  • X-Syn­chron (1/200 Sek.)
  • 5 pro­gram­mier­bare USER-Pro­gramme
Motiv­pro­gramme Blen­den- oder Zeit­prio­ri­tät in der Pro­gramm­au­to­ma­tik wähl­bar.
Arbeit­be­reich LW –3 bis LW 20 (bei ISO100)
Meß­wert­spei­cher Im Menü pro­gram­mier­bar auf AF/AE-L Taste
Belich­tungs­kor­rek­tur
  • ±5 EV
  • Belich­tungs­rei­hen­au­to­ma­tik mit 3 oder 5 Belich­tun­gen
  • Kor­rek­tur­fak­tor wähl­bar zwi­schen 0,3 – 2 LW
  • Belich­tungs­reihe durch IR-Fern­aus­lö­sung oder Selbst­aus­lö­ser durch einen Druck
  • Blende kann dabei in der Pro­gramm­au­to­ma­tik fixiert werden
Auto­mat. Belich­tungs­reihe
  • Belich­tungs­rei­hen­au­to­ma­tik mit 3 Belich­tun­gen
  • Kor­rek­tur­fak­tor wähl­bar zwi­schen 0,3 – 2 LW
BLITZ
Blitz­funk­tion
  • Zube­hör­schuh auf Kame­rao­ber­seite für Sys­tem­blitz­ge­räte
  • Blitz­be­lich­tungs­kor­rek­tur –2 EV – +1 EV
  • Blitz­buchse für Kabel­an­schluss (Stu­dio­b­litz­an­la­gen)
  • Grüne LED als AF-Hilfs­licht
AUFNAHMEPARAMETER
Auf­nah­me­ar­ten 12 Farb­cha­rak­te­ris­ti­ken in der “Custom Image” Funk­tion:
  • Leuch­tend
  • Natür­lich
  • Por­trät
  • Land­schaft
  • Strah­lende Farben
  • Leben­dig
  • Gedeckt
  • Kon­tras­t­arm
  • Dia­film
  • Bleach
  • Cross­ent­wick­lung
  • SW Auf­nah­me­mo­dus mit zahl­rei­chen Fil­ter­ef­fek­ten (z.B.Farbfilter oder Hi-/Low-Key Anpas­sung, Kon­trast u.v.m.)
Gesich­t­er­ken­nung Im Live View ver­füg­bar
Weiß­ab­gleich
  • Auto­ma­ti­sch oder manu­ell
  • TTL Ein­stel­lung über Bild­sen­sor
  • Vor­ein­stel­lung:
    Tages­licht
    Schat­ten
    Bewölk­ter Himmel
    Glüh­lam­pen­licht 
    Fluo­res­zie­ren­des Licht (W, N, D, L)
    CTE (Color Tem­pa­ra­ture Enlar­ge­ment für Unter­stüt­zung der Farbe z.B. Son­nen­un­ter­gang)
  • Manu­elle Ein­stel­lun­gen: Stu­fen­los im Bereich von 2.500 K bis 10.000 K.
Digi­tal­fil­ter
  • Auf­nah­me­mo­dus:
    Farb­ex­tra­hie­rung
    Farbe erset­zen
    Spiel­zeug­ka­mera (Vignet­tie­run­gen / Lomo-Effekt)
    Retro
    Hoher Kon­trast
    Schat­tie­run­gen
    Farbe umkeh­ren
    Hoch­kon­trast Farb­ex­tra­hie­rung
    Hoch­kon­trast SW
  • Nach­be­ar­bei­tung (zusätz­lich):
    Dyna­mi­ker­wei­te­rung
    Skiz­zen­fil­ter
    Was­ser­far­ben­Pas­tell
    Pos­te­ri­sa­tion
    Minia­tur
    Weich­zeich­nung
    Stern­fil­ter
    Fis­heye
    Slim / Wide
    Mono­chrome
Aus­lö­se­funk­tio­nen Ein­zel­bild, Seri­en­auf­nah­men (H, M, L), Selbst­aus­lö­ser (12 Sek., 2 Sek.), Fern­be­die­nung (sofort, 3 Sek., kon­ti­nu­ier­lich), Belich­tungs­rei­hen­au­to­ma­tik (2, 3 oder 5 Bilder +/- 2 LW / kann zusam­men mit Selbst­aus­lö­ser oder Fern­be­die­nung ver­wen­det werden), Spie­gel­vor­aus­lö­sung (per Fern­be­die­nung mög­lich), Inter­vall­auf­nah­men, Mehr­fach­be­lich­tung.

Seri­en­auf­nah­men
[35 mm Voll­for­mat]
Max. ca. 4,4 B/Sek., JPEG ( L: ★★★ kon­ti­nu­ier­lich H): bis zu ca. 70 Bilder,
RAW: bis zu ca. 17 Bilder
Max. ca. 3,0 B/Sek., JPEG L: ★★★ kon­ti­nu­ier­lich M): bis zu ca. 100 Bilder,
RAW: bis zu ca. 20 Bilder
Max. ca. 0,7 B/Sek., JPEG (L: ★★★ kon­ti­nu­ier­lich L): bis zu ca. 100 Bilder,
RAW: bis zu ca. 100 Bilder
[APS-C Größe]
Max. ca. 6,5 B/Sek, JPEG (L: ★★★ kon­ti­nu­ier­lich H): bis zu ca. 100 Bilder,
RAW: bis zu ca. 50 Bilder
Max. ca. 3,0 B/Sek, JPEG (L: ★★★ kon­ti­nu­ier­lich M): bis zu ca. 100 Bilder,
RAW: bis zu ca. 70 Bilder
Max. ca. 1,0 B/Sek, JPEG (L: ★★★ kon­ti­nu­ier­lich L): bis zu ca. 100 Bilder,
RAW: bis zu ca. 100 Bilder

Mehr­fach­be­lich­tung
Com­po­site-Modus (Additiv/Normal/Hell), Anzahl Auf­nah­men (2 bis 2.000 Bilder)
Inter­vall­auf­nah­men

Inter­vall 
2 Sek. bis 24 Std., Anzahl Auf­nah­men: 2 bis 2.000 Bilder
Start­zeit: sofort/Selbstauslöser/Fernbedienung/Zeitvorwahl
Com­po­site-Modus: Additiv/Normal/Hell

HDR
Auto, HDR1, HDR2, HDR3, Wert für Belich­tungs­reihe ein­stell­bar

VIDEOFUNKTION
Auf­nahme-Funk­tion

Auf­nah­me­zeit
Bis 25 Minu­ten oder 4 GB, stoppt auto­ma­ti­sch, wenn die Innen­tem­pe­ra­tur der Kamera steigt.

Benut­zer­de­fi­nierte Farb­cha­rak­te­ris­ti­ken
Leuch­tend, Natür­lich, Por­trät, Land­schaft, Leben­dig, Strah­lende Farbe, Gedeckt, Bleich­fil­ter, Umkehr­film, Mono­chrom, Cross­ent­wick­lung

Cross­ent­wick­lung
Zufall, Vor­ein­stel­lung 1–3, Favo­rit 1–3

Digi­tal­fil­ter
Farb­ex­trak­tion, Far­ber­satz, Spiel­zeug­ka­mera, Retro, Hoher Kon­trast, Schat­tie­rung, Farb­um­kehr, Hoch­kon­trast-Farb­ex­trak­tion, Hoch­kon­trast SW

Inter­vall­auf­nah­men
4K/Full-HD/HD, Inter­vall: 2 Sek. bis 24 Std., Anzahl Auf­nah­men: 8 Bilder
Star Stream: 4K/Full-HD/HD, Inter­vall: 2 Sek. bis 24 Std.,
Anzahl Auf­nah­men: 8 bis 2.000 Bilder (8 bis 500 Bilder bei 4K)

Ein­ge­bau­tes Stereo-Mikro­fon, exter­ner Mikro­fon­an­schluss für Ste­reo­auf­nah­men, Auf­nah­melaut­stärke ein­stell­bar, Wind­ge­räusch­un­ter­drü­ckung, Kopf­hö­rer­an­schluss

Video Bear­bei­tung Film­schnitt, Ein­zel­bil­der spei­chern als JPEG
WIEDERGABEFUNKTIONEN
Digi­tal­fil­ter Für die Nach­be­ar­bei­tung:
Dyna­mi­ker­wei­te­rung
Skiz­zen­fil­ter
Was­ser­far­ben­Pas­tell
Pos­te­ri­sa­tion
Minia­tur
Weich­zeich­nung
Stern­fil­ter
Fis­heye
Slim / Wide
Mono­chrome
Optio­nen
  • Ein­zel­bild
  • Mehr­bild­an­zeige (6-, 12-, 20-, 35-, 80-teilig)
  • Anzei­ge­größe bis zu 16fach, 100%-Anzeige und Schnell­zoo­men mög­lich
  • Bild­dre­hung
  • His­to­gramm (Y-His­to­gramm, RGB-His­to­gramm)
  • Über­be­lich­tungs­war­nung
  • Autom. Bild­dre­hen
  • Detail­lierte Daten­an­zeige
  • Copy­right-Daten (Foto­graf, Copy­right-Eigner)
  • GPS-Infor­ma­tion (Auf­nah­me­ort, Aus­rich­tung wäh­rend der Aus­lö­sung und sekun­den­ge­naues Auf­nah­me­da­tum)
  • Ord­ner­an­zeige
  • Dis­play mit Daten und Film­strei­fen
  • Dia­show
BILDSPEICHERUNG
Spei­cher­typ

SD-, SDHC- und SDXC-Spei­cher­kar­ten (kon­form mit USH-1-Normen), Eye-Fi-Karte.

Ver­wend­bar im Dualen Kar­ten­slot. Karten Indi­vi­du­ell beschreib­bar (z. B. getrennte Daten­spei­che­rung JPEG und DNG

Spei­cher­ka­pa­zi­tät
Foto

RAW
(PEF)

  7360x4912   

JPEG 
(L ***)

  7360x4912  

35 mm  / 8 GB                            101 351
APS-C / 8 GB 215 821


Video

        60i        

       30p        

Full HD / 8 GB                              00:32:15 00:32:15
Datei­for­mate
  • PEF (PENTAX eige­nes RAW-Format)
  • DNG (offe­nes RAW-Format)
  • JPEG (Exif 2.30) (kom­pre­mierte JPEG Dateien: *** Opti­mal, ** Besser, * Gut), DCF 2.0 (Design rule of camera file system)
  • Gleich­zei­ti­ges Spei­chern von JPEG- und RAW-Dateien mög­lich
  • AVI (Motion JPEG)
Datei­n­ame
  • Ord­ner­na­men: Datum oder PENTX
  • Datei­na­men Stan­dard oder bis zu 4 indi­vi­du­elle Zei­chen
BESONDERHEITEN
Beson­der­hei­ten
  • Bild­pro­zes­sor PRIME IV – Die neue Engine ist neben der schnel­len Signal­ver­ar­bei­tung u. A. für das Real Time Ana­ly­ses System und die Rau­sch­re­du­zie­rung in der K-1 ver­ant­wort­lich
  • Sen­sor­rei­ni­gung “Dust Remo­val II” durch Ultra­schall – Der Staub wird mit­tels Kle­be­strei­fen in der Kamera gesam­melt
  • Pixel­map­ping – Besei­tigt defekte Pixel
  • Abblend­taste für Schärf­en­tie­fen­vor­schau
  • Digi­tal­vor­schau zur Über­prü­fung von rich­ti­ger Belich­tung, der Farb­tem­pe­ra­tur oder der Farb­ge­bung in der Custom Image Funk­tion
  • His­to­gramm­an­zeige in Ein­zel­ka­nä­len
  • Indi­vi­du­el­ler Datei­n­ame kann für Auf­nah­men ver­ge­ben werden. Hier­für steht eine 4-stel­lige Zif­fern- / Buch­sta­ben­kom­bi­na­tion zur Ver­fü­gung
  • Pro­gram­mier­bare Bedien­ele­ment:
    – Das vor­dere- und hin­tere Ein­stell­rad kann bei den ver­schie­de­nen Belich­tungs­op­tio­nen   
    indi­vi­du­ell belegt werden. 
    – Die Funk­tio­nen im Quick­menü können ver­än­dert werden
    – 5 User Sets für unter­schied­li­che Kame­ra­ein­stel­lun­gen
    – Pro­gram­mier­bare Funk­ti­ons­tas­ten
  • Smart Func­tion 
    Auf dem Funk­ti­ons­wahl­rad auf der Kame­rao­ber­seite wird eine von 9 Funk­tio­nen vor­ge­wählt, die dann mit einem zwei­ten Ein­stell­rad ent­spre­chend akti­viert oder geän­dert wird.
  • 87 Gehäu­se­dich­tun­gen gegen Feuch­tig­keit und Staub. 
    Schutz vor Umwelt­ein­flüs­sen ist eine der wich­tigs­ten Details bei einer elek­tro­ni­schen Kamera. Regen oder hohe Luft­feuch­tig­keit führen zu Kor­ro­sion im Kame­ra­ge­häuse. Der Foto­graf merkt dies aber erst sehr viel später, wenn die Werk­statt hohe Repa­ra­tur­preise ver­langt oder eine Repa­ra­tur nicht mehr mög­lich ist.
    Sehr viel schnel­ler macht sich der Auf­ent­halt am Strand bemerk­bar. Bei moder­ner Mikro­tech­no­lo­gie reicht ein Sand­korn aus, damit die win­zi­gen Moto­ren, und die noch klei­ne­ren Zahn­rä­der blo­ckie­ren und die Kamera oft unbrauch­bar wird. Mit diesem umfang­rei­chen Schutz­pro­gramm, können Sie noch foto­gra­fie­ren (im Winter sogar bis –10°C), wenn andere Foto­gra­fen ihre Kamera besser ver­packt lassen.
  • Dyna­mik Range Enlar­ge­ment ist ein Zau­ber­wort der moder­nen Auf­nah­me­tech­nik.
    Der klas­si­sche Nega­tiv­film hat einen Dyna­mik­be­reich erreicht der sei­nes­glei­chen sucht. Der Dia­film mit seinem mini­ma­len Dyna­mik­be­reich muss dage­gen sehr genau belich­tet werden.
    Mit dieser Kamera errei­chen wir, dank der DR-Funk­tion, immer­hin einen Dyamik­be­reich von +/- 1 Blen­den­wert. Dies ist jedoch meis­tens zu wenig. Mit der neuen “Dyna­mic Range” Funk­tion erreicht die Kamera bes­sere Durch­zeich­nung in Schat­ten und Lich­tern. In den dunk­len Par­tien ist die Kor­rek­tur 3-stufig.
    Für die ganz harten Fälle bietet sie die HDR-Funk­tion, bei der aus 3 Ein­zel­auf­nah­men mit zusätz­li­cher Über- und Unter­be­lich­tung, ein opti­ma­les JPEG-Bild errech­net wird. Unter­schied­li­che Stär­ken stehen hier­für zur Ver­fü­gung.
    Die Kamera ver­fügt über eine auto­ma­ti­sche Bild­aus­rich­tung, bei der leichte Wack­ler aus­ge­gli­chen werden.
  • Funk­tio­nen zur Rau­sch­re­du­zie­rung sind Bestand­teil jeder Kamera.
    Hier ist es zusätz­lich mög­lich die ein­zel­nen ISO Werte mit einer indi­vi­du­el­len Rau­sch­re­du­zie­rung zu ver­se­hen.
  • Pro­gramm­wahl­rad mit abschalt­ba­rer Arre­tie­rung, Sperr­funk­tion für Bedien­fel­der
  • Das Licht­kon­zept der PENTAX K-1 ist ein­ma­lig. So kann das rück­wär­tige Bedien­feld, der Bajo­nett­ring, das Spei­cher­kar­ten­fach und der Fern­aus­lö­ser­an­schluss per LED beleuch­tet werden.
    Der Moni­tor ver­fügt über eine Out­door Beleuch­tung, die das Dis­play bei hellem Son­nen­licht besser ables­bar machen.
  • Mit der Pixel Shift Resou­lu­tion ver­setzt der Bild­sta­bi­li­sa­tor den Bild­sen­sor um je einen Pixel-Schritt. Nach vier Auf­nah­men hat jeder ein­zelne Pixel alle Infor­ma­tio­nen des RGB-Farb­rau­mes gespei­chert. Indem diese ein­zig­ar­tige Infor­ma­ti­ons­tiefe in einem Bild zusam­men­ge­bracht wird, ent­ste­hen ulti­ma­tiv hoch­auf­ge­löste Fotos, bei gerin­gem Rau­schen.
  • Die Astro­tra­cer-Funk­tion arbei­tet Hand in Hand mit dem Shake Reduc­tion Modul. Die Koope­ra­tion sorgt dafür, den Bild­sen­sor wäh­rend einer Auf­nahme mit der Bewe­gung von Him­mels­kör­pern zu syn­chro­ni­sie­ren. Der GPS-Emp­fän­ger errech­net dabei die Bewe­gung von Ster­nen und Pla­ne­ten und führt den Bild­sen­sors exakt nach. So zeigen sich dann Sterne bei langen Belich­tungs­zei­ten nicht als Strei­fen, son­dern als Punkte.
Menü­spra­che Eng­lish, French, German, Spa­nish, Por­tu­guese, Ita­lian, Dutch, Danish, Swe­dish, Fin­nish, Polish, Czech, Hun­ga­rian, Tur­kish, Greek, Rus­sian, Korean, Chi­nese (Traditional/Simpl.), Japa­nese
WI-FI
Stan­dard Ein­ge­baut, IEEE 802.11 b/g/n
Fre­quenz 2.412 MHz ~ 2.462 MHz (1ch ~ 11ch)
Sicher­heit Authen­ti­fi­ka­tion: WPA2, Ver­schlüs­se­lung: AES
ANSCHLÜSSE
Ver­bin­dun­gen
  • USB 2.0 (Typ Mikro B)
  • X-Syn­chro­ni­sie­rung
  • HDMI (Typ D)
  • Stereo Mikro­fon
  • Kof­hö­rer
  • Netz­ad­ap­ter (optio­nal erhält­lich)
  • Kabel­aus­lö­ser CS-205 (optio­nal erhält­lich)
ENERGIE
Ener­gie­quelle
  • Wie­der­auf­lad­ba­rer Lithium-Ionen-Akku vom Typ D-LI90,
  • Bat­te­rie­g­riff D-BG6 für die Ver­wen­dung eines Akkus D-LI90 oder 6 Bat­te­rien Typ AA (Son­der­zu­be­hör)
  • Netz­ad­ap­ter optio­nal erhält­lich
Bat­te­rie­ka­pa­zi­tät
  • ca. 750 Bilder
  • ca. 390 Minu­ten Auf­nahme- / Wie­der­ga­be­zeit
MASSE UND GEWICHT
Höhe 110 mm
Breite 136,5 mm
Tiefe 85,5 mm
Gewicht

925 g (nur Gehäuse)

1.010 g (inkl. Spei­cher­karte und Akku)

SYSTEMVORAUSSETZUNG
PC

Betriebs­sys­tem:
Win­dows 10/Windows 8.1 (32bit/64bit)/ Win­dows 8 (32bit/64bit)/ Win­dows 7 (32bit/64bit) / Win­dows Vista (32bit/64bit)

CPU:
Intel Core 2 Duo, oder höher

RAM:
min­des­tens 4GB

Freier Spei­cher:
min­des­tens  100 MB für die Instal­la­tion der Soft­ware.
Ca. 15 MB per JPEG Datei und ca. 50 MB für eine RAW Datei

Mac­in­tosh

Betriebs­sys­tem:
OS X 10.10 / 10.9 / 10.8 / 10.7

CPU:
Intel Core 2 Duo, oder höher

RAM:
min­des­tens 4GB

Freier Spei­cher:
min­des­tens  100 MB für die Instal­la­tion der Soft­ware.
Ca. 15 MB per JPEG Datei und ca. 50 MB für eine RAW Datei

ZUBEHÖR
Soft­ware Camera Util­lity 5
  • Bild­brow­ser und RAW-Daten­kon­ver­ter

Tethe­ring über Soft­ware Image Trans­mit­ter 2 (optio­nal erhält­lich)

Lie­fer­um­fang Art. Nr. 39475 Netz­ka­bel D-CO2E
Art. Nr. 39830 Lithium-Ionen Akku D-LI90
Art. Nr. 39831 Bat­te­riel­a­de­ge­rät D-BC90
Art. Nr. 31011 Oku­lar­kappe ME
Art. Nr. 31040 Blitz­schuh­ab­de­ckung FK
Tra­ge­rie­men 
Soft­ware S-SW162
Augen­mu­schel FT
optio­nal erhält­lich Art. Nr. 39834 Netz­teil D-AC132E
Art. Nr. 39834 Bat­te­riel­a­de­ge­rät K-BC90E
Art. Nr. 38607 Bat­te­rie­g­riff D-BG6
Art. Nr. 37377 Fern­be­die­nung F
Art. Nr. 39892 Fer­neb­die­nung – wet­ter­fest O-RC1
Art. Nr. 37248 Kabel­aus­lö­ser CS-205
Art. Nr. 30438 AF360FGZ II Blitz­ge­rät
Art. Nr. 30456 AF540FGZ II Blitz­ge­rät 
Art. Nr. 39357 Sensor Rei­ni­gungs Set O-ICK1
Art. Nr. 38613 Gurt O-ST1401 – schwarz
Art. Nr. 38614 Gurt O-ST1401 – rot

 

(Martin Vieten)