Foto Nikon D810ANikons neue D810A (3799 Euro) wurde spe­zi­ell für die Astro­fo­to­gra­fie kon­zi­piert, was u. a. bedeu­tet, dass die digi­tale Klein­bild­ka­mera – bei grund­sätz­lich den­sel­ben Tech­ni­schen Daten wie die D810 – einen über­ar­bei­te­ten Infra­rot-Sperr­fil­ter hat und Lang­zeit­be­lich­tun­gen bis zu 900 s beherrscht:

Pres­se­mit­teil­tung der Nikon GmbH:

Die außer­ge­wöhn­li­che D810A: Nikons erste digi­tale Spie­gel­re­flex­ka­mera für die Astro­fo­to­gra­fie

Düs­sel­dorf, 10. Februar 2015 – Nikon stellt heute die D810A vor, die erste digi­tale FX-Format-Spie­gel­re­flex­ka­mera, die für die Astro­fo­to­gra­fie ent­wi­ckelt wurde. Diese Kamera ist mit einer Viel­zahl an spe­zi­el­len Funk­tio­nen aus­ge­stat­tet und lie­fert mit ihrem 36,3-Megapixel-Bildsensor beein­dru­ckende Fotos des Welt­raums.
 

Foto Nikon D810A

 
Die phä­no­me­nale D810A ist eine spe­zi­ell über­ar­bei­tete Ver­sion der D810, Nikons Spit­zen­mo­dell mit über­ra­gend hoher Auf­lö­sung. Dank ihres über­ar­bei­te­ten Infra­rot-Sperr­fil­ters wartet diese hoch­spe­zia­li­sierte digi­tale Spie­gel­re­flex­ka­mera mit einer vier­mal höhe­ren Emp­find­lich­keit für die H-alpha-Spek­tral­li­nie auf (mit einer Wel­len­länge von ca. 656 nm). Somit ist es nun erst­mals mög­lich, mit einer Nikon-Kamera die tat­säch­li­chen Farben der auf H-alpha-Wel­len­länge emit­tie­ren­den kos­mi­schen Nebel­fle­cken auf­zu­zeich­nen, ohne die Kamera für die Astro­fo­to­gra­fie modi­fi­zie­ren zu müssen. Neben dem neuen Filter bietet die Kamera eine extrem hohe ISO-Emp­find­lich­keit, eine beson­ders hohe Auf­lö­sung sowie eine Viel­zahl an spe­zi­el­len Funk­tio­nen, um es Foto­gra­fen zu ermög­li­chen, die Wunder des Kosmos in bril­lan­ter Detail­schärfe ein­zu­fan­gen.

Stefan Schmitt, Pro­duct Mana­ger SLR-System bei der Nikon GmbH: „Die D810A ist ein leis­tungs­star­kes Werk­zeug für die Deep-Sky-Foto­gra­fie. Da die D810 gegen­über ande­ren Model­len offen­sicht­li­che Vor­teile auf­weist, lag die Über­le­gung nahe, die D810 für die Astro­fo­to­gra­fie zu erwei­tern. Für diesen Bereich der Foto­gra­fie sind Detail­schärfe und höchste Prä­zi­sion unum­gäng­lich und die D810A über­zeugt in bei­der­lei Hin­sicht.“
 

Foto Nikon D810A

 
Astro­fo­to­gra­fie in hoher Auf­lö­sung
Die D810A ist eine über­ar­bei­tete Ver­sion der digi­ta­len Nikon-Spie­gel­re­flex­ka­mera mit der höchs­ten ver­füg­ba­ren Auf­lö­sung. Der spe­zi­ell für fein­ste Bild­de­tails ent­wi­ckelte 36,3-Megapixel-Sensor im FX-Format lie­fert kon­trast­rei­che Bilder mit mini­mier­ten Falsch­far­ben. Der ISO-Stan­dard­be­reich von 200 bis 12.800 kann auf bis zu ISO 51.200 erwei­tert werden und dank der 3D-Rausch­un­ter­drü­ckung gelin­gen selbst bei hoher ISO-Emp­find­lich­keit detail­rei­che, rau­scharme Bilder. Nikons schnelle und leis­tungs­starke Bild­ver­ar­bei­tungs-Engine EXPEED 4 sorgt für eine her­aus­ra­gende Gesamt­leis­tung der Kamera und mini­miert Farb­säume.

Über­ar­bei­te­ter Infra­rot-Sperr­fil­ter
Die D810A über­zeugt mit her­aus­ra­gen­den Bil­d­er­geb­nis­sen, die mit einer her­kömm­li­chen digi­ta­len Spie­gel­re­flex­ka­mera nicht zu erzie­len sind. Auch die D810 ist beliebt bei Astro­fo­to­gra­fen. Sie ist leis­tungs­stark genug, um Auf­nah­men des Nacht­him­mels machen zu können, ver­fügt jedoch über einen Stan­dard-Kame­ra­sen­sor, mit dem Auf­nah­men von Nebel­fle­cken, die Licht der H-alpha-Wel­len­länge emit­tie­ren, nicht mög­lich sind. Opti­sche Filter in her­kömm­li­chen digi­ta­len Spie­gel­re­flex­ka­me­ras sind darauf aus­ge­legt, die Durch­läs­sig­keit röt­li­chen Lichts im Bereich des sicht­ba­ren Lichts zu dros­seln. Bei der D810A hin­ge­gen wurde der opti­sche Filter dahin­ge­hend modi­fi­ziert, die Durch­läs­sig­keit röt­li­chen Lichts aus der H-alpha-Spek­tral­li­nie zu ver­stär­ken, sodass sie im Ver­gleich zur D810 vier­mal höher aus­fällt. Dies ermög­licht es Foto­gra­fen, die wun­der­schöne tief­rote Farbe von Nebel­fle­cken ein­zu­fan­gen, die Licht der H-alpha-Wel­len­länge emit­tie­ren. Und das, ohne Ände­run­gen an der Kamera vor­neh­men zu müssen. Die Vor­teile der D810A über­zeu­gen selbst bei Auf­nah­men von Ster­nen­fel­dern und Ster­nen­land­schaf­ten.
 

Foto Nikon D810A

 
Spe­zi­elle Funk­tio­nen
Die D810A ver­fügt über eine Reihe spe­zi­el­ler Funk­tio­nen, die es Foto­gra­fen ermög­li­chen, eini­gen der großen Her­aus­for­de­run­gen der Astro­fo­to­gra­fie wir­kungs­voll zu begeg­nen. Neben den Lang­zeit­be­lich­tungs­ein­stel­lun­gen (B) und (T) ermög­licht ein neuer manu­el­ler Lang­zeit­be­lich­tungs­mo­dus Auf­nah­men mit Belich­tungs­zei­ten von bis zu 900 Sekun­den. Durch die Akti­vie­rung des elek­tro­ni­schen ersten Ver­schluss­vor­hangs lassen sich interne Vibra­tio­nen mini­mie­ren und das Risiko mini­ma­ler Ver­wack­lungs­un­schärfe bei kleins­ten Details redu­zie­ren. Im Live-View-Modus unter­stützt eine vir­tu­elle Belich­tungs­vor­schau für die Lang­zeit­be­lich­tungs­ein­stel­lun­gen (B) und (T) bei der Fokus­sie­rung und der Wahl des Bild­aus­schnitts. Wie auch bei der D810 können Live-View-Bilder bis zu 23-fach ver­grö­ßert werden, um eine beson­ders exakte Über­prü­fung des Fokus zu ermög­li­chen. Dank des neuen, rot leuch­ten­den vir­tu­el­len Hori­zonts kann die Kame­ra­aus­rich­tung bei Auf­nah­men durch den Sucher beson­ders leicht über­prüft werden.

Erwei­terte Auf­nah­me­leis­tung
Das ener­gie­spa­rende Design der D810A ermög­licht die Auf­nahme über län­gere Zeit­räume, d. h., es können Tau­sende von Bil­dern mit langen Belich­tungs­zei­ten auf­ge­nom­men werden. Der leis­tungs­starke Akku EN-EL15 ermög­licht die Auf­nahme von bis zu 3.860 Fotos pro Aufladung.&³1; Zusätz­li­che Strom­quel­len eröff­nen sogar die Mög­lich­keit der Nut­zung noch län­ge­rer Betriebs­zei­ten. Der optio­nale Mul­ti­funk­ti­ons­hand­griff MB-D12 von Nikon kann pro­blem­los mit der D810A ver­wen­det werden und ermög­licht mit einer Auf­la­dung bis zu 10.660 Fotos.&³2; In wel­cher Rei­hen­folge die ver­schie­de­nen Akkus ein­ge­setzt werden, kann mit­hilfe einer Menü­op­tion der Kamera fest­ge­legt werden. Noch län­gere Auf­nah­me­zei­ten erge­ben sich durch den Ein­satz des optio­na­len Netz­ad­ap­ters EH-5b mit dem Akku­fach­ein­satz EP-5B.

NIKKOR-Objek­tive
Ein beson­de­rer Vor­teil der D810A besteht in der Mög­lich­keit, NIKKOR-Objek­tive ein­zu­set­zen. Mit den unter ambi­tio­nier­ten Astro­fo­to­gra­fen welt­weit geschätz­ten NIKKOR-Objek­ti­ven lässt sich das volle Poten­zial des 36,3-Megapixel-Sensors der Kamera mühe­los aus­schöp­fen. Objek­tive mit hoher Abbil­dungs­leis­tung sind ein Muss für eine Kamera mit einer so hohen Auf­lö­sung: Von schnel­len licht­star­ken Weit­win­kel­ob­jek­ti­ven wie dem AF-S NIKKOR 14–24 mm 1:2,8G ED bis hin zu leis­tungs­star­ken Tele­zoom­ob­jek­ti­ven wie dem AF-S NIKKOR 200 mm 1:2G ED VR II über­zeu­gen Objek­tive im für das FX-Format durch außer­ge­wöhn­li­che her­vor­ra­gende Ergeb­nisse.
 

Foto Nikon D810A

 
Wich­tigste Aus­stat­tungs­merk­male:
36,3-Megapixel-Sensor im FX-Format: lie­fert beein­dru­ckende, kon­trast­rei­che Bilder mit mini­mier­ten Falsch­far­ben.

Über­ar­bei­te­ter Infra­rot-Sperr­fil­ter: ver­fügt über eine im Ver­gleich zur D810 vier­mal höhere Emp­find­lich­keit für die H-alpha-Spek­tral­li­nie (bei einer Wel­len­länge von ca. 656 nm).

Manu­el­ler Lang­zeit­be­lich­tungs­mo­dus: ermög­licht Auf­nah­men mit Belich­tungs­zei­ten von bis zu 900 Sekun­den.

Ver­schluss mit elek­tro­ni­schem ersten Vor­hang: mini­miert interne Vibra­tio­nen wäh­rend der Belich­tung und sorgt für ver­wack­lungs­freie Bilder.

Beein­dru­cken­der ISO-Bereich: Der ISO-Stan­dard­be­reich von 200 bis 12.800 kann auf bis zu ISO 51.200 erwei­tert werden.

Unbe­grenzte Seri­en­auf­nah­men: Option, die die Auf­nahme spek­ta­ku­lä­rer Licht­spur­fo­tos ermög­licht. Es können so viele JPEG-Bilder in hoher Qua­li­tät auf­ge­nom­men werden, wie es Spei­cher­kar­ten und Akku­ka­pa­zi­tät erlau­ben.

Live-View: Live-View-Bilder können bis zu 23-fach ver­grö­ßert werden. Zudem ist eine vir­tu­elle Belich­tungs­vor­schau für die Lang­zeit­be­lich­tungs­ein­stel­lun­gen (B) und (T) ver­füg­bar.

Rot leuch­ten­der vir­tu­el­ler Hori­zont: ermög­licht eine ein­fa­che Über­prü­fung der Kame­ra­aus­rich­tung bei Auf­nah­men durch den Sucher.

EXPEED 4: Die Bild­ver­ar­bei­tungs-Engine EXPEED 4 sorgt für eine her­aus­ra­gende Gesamt­leis­tung der Kamera. Pic­ture Con­trol 2.0: Die Kon­fi­gu­ra­tion »Aus­ge­wo­gen« erleich­tert die Nach­be­ar­bei­tung und bietet maxi­ma­len Dyna­mik­um­fang. Details können mit dem Para­me­ter »Detail­kon­trast« ange­passt werden.

Auto­fo­kus­leis­tung der Spit­zen­klasse: AF-System Multi-CAM 3500FX mit 51 Mess­fel­dern, kon­fi­gu­rier­bar für eine Schär­feer­fas­sung mit 9, 21 und 51 Mess­fel­dern und mit einer Emp­find­lich­keit bis zu –2 LW (ent­spre­chend ISO 100, 20 °C).

Moni­tor mit Far­ban­pas­sung: 8 cm (3,2 Zoll) großer RGBW-LCD-Moni­tor mit ca. 1.229.000 Bild­punk­ten sowie Anti­re­flex­be­schich­tung, Farb­ab­gleich und Hel­lig­keits­an­pas­sung

D-Movie mit Bild­feld­an­pas­sung: Full-HD-Film­se­quen­zen (1080p) im FX- und DX-Format mit einer Bild­rate von 50p/60p. Wäh­rend der Video­auf­nahme steht der voll­stän­dige Licht­emp­find­lich­keits­be­reich zur Ver­fü­gung. Außer­dem lassen sich Belich­tungs­zeit, Blende und Laut­stärke steu­ern.

RAW-Datei­for­mat mit Bild­größe S: lie­fert unkom­pri­mierte 12-Bit-Nikon-NEF-Dateien, die eine schnel­lere Bild­über­tra­gung und eine rei­bungs­lose Nach­be­ar­bei­tung ermög­li­chen.

Robus­ter und schnel­ler Ver­schluss: Der Ver­schluss­me­cha­nis­mus aus Kevlar-/Kohlefaser-Verbundmaterial mit 52 ms Aus­lö­se­ver­zö­ge­rung wurde auf 200.000 Aus­lö­se­vor­gänge getes­tet und ermög­licht Belich­tungs­zei­ten zwi­schen 1/8.000 und 900 s.

Leis­tungs­star­ker Akku EN-EL15: beson­ders kom­pak­ter und leich­ter Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapa­zi­tät von 1.900 mAh (7,0 V). Pro Auf­la­dung können bis zu 3.860 Fotos1 auf­ge­nom­men werden.

Spei­cher­me­dien: Es stehen zwei Spei­cher­kar­ten­fä­cher für unter­bre­chungs­freies Auf­neh­men zur Ver­fü­gung. Ein CF-Spei­cher­kar­ten­fach für High­speed-Karten (UDMA 7) und ein SD-Spei­cher­kar­ten­fach für High­speed-SDXC- und UHS-I-Karten mit hoher Kapa­zi­tät.

Robus­tes Gehäuse aus Magne­si­um­le­gie­rung: Die D810A ist durch eine umfas­sende Ver­sie­ge­lung unemp­find­lich gegen Staub und Feuch­tig­keit.

Kabel­ge­bun­dene und kabel­lose Ver­bin­dung: Ether­net- und Wire­less-LAN-Unter­stüt­zung. Für die Ver­bin­dung wird der optio­nale Adap­ter UT-1 zusam­men mit dem Wire­less-LAN-Adap­ter WT-5 benö­tigt.

Optio­na­les Zube­hör: erwei­terte Auf­nah­me­zeit mit­hilfe des Mul­ti­funk­ti­ons­hand­griffs MB-D12 oder des Netz­ad­ap­ters EH-5b mit dem Akku­fach­ein­satz EP-5B.

Ver­füg­bar­keit und Preis
Die Nikon D810A ist vor­aus­sicht­lich ab Ende Mai 2015 zu einer unver­bind­li­chen Preis­emp­feh­lung von 3.799 € bei aus­ge­wähl­ten Nikon Ver­triebs­part­nern (selek­tive Dis­tri­bu­tion) erhält­lich.
 
 
Siehe auch: Nikon D810A.
 

(thoMas)
 

Nach­trag (10.2.2015; 13:10 Uhr):
 

Tech­ni­sche Daten D810A
Typ Digi­tale Spie­gel­re­flex­ka­mera
Bajo­net­t­an­schluss Nikon-F-Bajo­nett (mit AF-Kupp­lung und AF-Kon­tak­ten)
Effek­ti­ver Bild­win­kel Nikon-FX-Format
Bild­sen­sor CMOS-Sensor, 35,9 mm x 24,0 mm (FX-Format)
Gesamt­pi­xel­zahl 37,09 Mil­lio­nen
Stau­bre­du­zie­rungs­sys­tem Bild­sen­sor-Rei­ni­gung, Refe­renz­bild für Stau­b­ent­fer­nung (Soft­ware Cap­ture NX-D erfor­der­lich)
Effek­tive Auf­lö­sung 36,3 Mil­lio­nen Pixel
Bild­größe (in Pixel)1 FX-Format (36 x 24), (L) 7.360 x 4.912, (M) 5.520 x 3.680, (S) 3.680 x 2.456, 1,2 x (30 x 20), (L) 6.144 x 4.080, (M) 4.608 x 3.056, (S) 3.072 x 2.040; DX-Format (24 x 16), (L) 4.800 x 3.200, (M) 3.600 x 2.400, (S) 2.400 x 1.600; 5:4 (30 x 24), (L) 6.144 x 4.912, (M) 4.608 x 3.680, (S) 3.072 x 2.456; im Film-Live-View auf­ge­nom­mene Fotos im FX-Format, (L) 6.720 x 3.776, (M) 5.040 x 2.832, (S) 3.360 x 1.888; im Film-Live-View auf­ge­nom­mene Fotos im DX-Format, (L) 4.800 x 2.704, (M) 3.600 x 2.024, (S) 2.400 x 1.352
Daten­spei­che­rung – Datei­for­mat NEF (RAW): 12 oder 14 Bit; ver­lust­frei kom­pri­miert, kom­pri­miert oder unkom­pri­miert; in klei­ner Größe erhält­lich (aus­schließ­lich 12 Bit unkom­pri­miert), TIFF (RGB), JPEG: JPEG-Base­line-Kom­pri­mie­rung; Qua­li­täts­stu­fen: »JPEG Fine« (ca. 1:4), »JPEG Normal« (ca. 1:8) und »JPEG Basic« (ca. 1:16) (ange­ge­bene Kom­pri­mie­rungs­ra­ten bezo­gen auf die Ein­stel­lung »Ein­heit­li­che Datei­größe«); Ein­stel­lung »Opti­male Bild­qua­li­tät« wähl­bar, NEF (RAW)+JPEG: Duales Datei­for­mat (Auf­nah­men werden sowohl im NEF-(RAW-)Format als auch im JPEG-Format gespei­chert)
Pic­ture-Con­trol-System Kon­fi­gu­ra­tio­nen »Stan­dard«, »Neu­tral«, »Bril­lant«, »Mono­chrom«, »Por­trät«, »Land­schaft« und »Aus­ge­wo­gen«; indi­vi­du­elle Anpas­sung mög­lich; Spei­cher­mög­lich­keit für benut­zer­de­fi­nierte Pic­ture-Con­trol-Kon­fi­gu­ra­tio­nen
Daten­spei­che­rung – Spei­cher­me­dien Com­pact­Flash (CF) (Typ I, UDMA-kom­pa­ti­bel), SD, SDHC (UHS-I-kom­pa­ti­bel), SDXC (UHS-I-kom­pa­ti­bel)
Dop­pel­tes Spei­cher­kar­ten­fach Eine Com­pact­Flash (CF)- und eine Secure Digi­tal (SD)-Speicherkarte, von denen jede als pri­märe Spei­cher­karte, für Siche­rungs­ko­pien oder beim dualen Datei­for­mat zur getrenn­ten Spei­che­rung von Bil­dern in den For­ma­ten NEF (RAW) und JPEG ver­wen­det werden kann; die Bilder können von einer auf die andere Spei­cher­karte kopiert werden
Datei­sys­tem DCF 2.0, DPOF, Exif 2.3, Pict­Bridge
Sucher Spie­gel­re­flex-Pen­t­a­pris­ma­su­cher mit fester Posi­tion der Aus­tritts­pu­pille
Bild­feld­ab­de­ckung FX (36 x 24): ca. 100 % hori­zon­tal und ver­ti­kal, 1,2-fach (30 x 20): ca. 97 % hori­zon­tal und ver­ti­kal, DX (24 x 16): ca. 97 % hori­zon­tal und ver­ti­kal, 5:4 (30 x 24): ca. 97 % hori­zon­tal und 100 % ver­ti­kal
Ver­grö­ße­rung ca. 0,7-fach (50-mm-Objek­tiv mit Licht­stärke 1:1,4, Fokus­ein­stel­lung auf unend­lich und –1,0 dpt)
Lage der Aus­tritts­pu­pille 17 mm (bei –1,0 dpt; ab Mitte der Oku­lar­lin­sen­ober­flä­che)
Diop­tri­en­an­pas­sung –3 bis +1 dpt
Ein­stell­scheibe Typ B Bri­teView-Ein­stell­scheibe (Mark VIII) mit Mar­kie­rung des AF-Mess­feld­be­reichs und Git­ter­li­nien
Abblend­taste Ja. Die Abblend­taste (Pv) schließt die Blende bis zur ein­ge­stell­ten Blen­den­stufe (Tie­fen­schär­fen­kon­trolle). Bei Zeit­au­to­ma­tik (A) oder manu­el­ler Belich­tungs­steue­rung (M und M*) wird die Blende manu­ell vom Benut­zer vor­ge­ge­ben, bei Pro­gramm­au­to­ma­tik ℗ oder Blen­den­au­to­ma­tik (S) wird sie von der Kamera ein­ge­stellt.
Blende Elek­tro­ni­sch gesteu­erte Spring­blende
Kom­pa­ti­ble Objek­tive Kom­pa­ti­bel zu AF-NIKKOR-Objek­ti­ven, ein­schl. Objek­ti­ven vom Typ G, E oder D (bei eini­gen PC-NIKKOR-Objek­ti­ven bestehen Ein­schrän­kun­gen), DX-Objek­ti­ven (Bild­fel­d­op­tion DX-Format (24 × 16 mm, 1,5-fach)), AI-P-NIKKOR-Objek­ti­ven und Objek­ti­ven ohne CPU (nur mit Zeit­au­to­ma­tik (A) und manu­el­ler Belich­tungs­steue­rung (M oder M*)). IX-NIKKOR-Objek­tive, Objek­tive für die F3AF und manu­elle Objek­tive ohne AI sind nicht kom­pa­ti­bel: Die Schar­fein­stel­lung mit elek­tro­ni­scher Ein­stell­hilfe kann in Ver­bin­dung mit Objek­ti­ven mit einer Min­dest­licht­stärke von 1:5,6 ver­wen­det werden (bei Objek­ti­ven mit einer Min­dest­licht­stärke von 1:8 unter­stützt die Schar­fein­stel­lung mit elek­tro­ni­scher Ein­stell­hilfe die 11 Fokus­mess­fel­der).
Ver­schluss­typ Elek­tro­ni­sch gesteu­er­ter, ver­ti­kal ablau­fen­der Schlitz­ver­schluss; Ver­schluss mit elek­tro­ni­schem ersten Vor­hang (bei Spie­gel­vor­aus­lö­sung)
Belich­tungs­zei­ten 1/8.000 s bis 30 s (Schritt­weite: 1/3, 1/2 oder 1 LW), Lang­zeit­be­lich­tung (B), Lang­zeit­be­lich­tung (T), X250. Manu­elle Belich­tungs­steue­rung (M*): 4, 5, 8, 10, 15, 20, 30, 60, 120, 180, 240, 300, 600 oder 900 s Belich­tungs­zeit; Lang­zeit­be­lich­tung (B) und Lang­zeit­be­lich­tung (T) mög­lich
Blitz­syn­chron­zeit X = 1/250 s; der Blitz wird mit einer Ver­schluss­zeit von 1/320 s oder länger syn­chro­ni­siert (bei Ver­schluss­zei­ten zwi­schen 1/250 und 1/320 s fällt die Blitz­reich­weite mög­li­cher­weise gerin­ger aus)
Auf­nah­me­be­triebs­ar­ten Ein­zel­bild (S), Seri­en­auf­nahme lang­sam (CL), Seri­en­auf­nahme schnell (CH), leise Aus­lö­sung (Q), Selbst­aus­lö­ser, Spie­gel­vor­aus­lö­sung (MUP), leise Seri­en­auf­nahme (Qc)
Bild­rate Mit Akkus vom Typ EN-EL15: Bild­feld FX/5:4: CL: ca. 1 bis 5 Bilder/s, CH: ca. 5 Bilder/s, Qc: ca. 3 Bilder/s; Bild­feld DX/1,2x: CL: ca. 1 bis 6 Bilder/s, CH: ca. 6 Bilder/s, Qc: ca. 3 Bilder/s; andere Strom­ver­sor­gung: Bild­feld FX/5:4: CL: ca. 1 bis 5 Bilder/s, CH: ca. 5 Bilder/s, Qc: ca. 3 Bilder/s; Bild­feld 1,2x: CL: ca. 1 bis 6 Bilder/s, CH: ca. 6 Bilder/s, Qc: ca. 3 Bilder/s; Bild­feld DX: CL: ca. 1 bis 6 Bilder/s, CH: ca. 7 Bilder/s, Qc: ca. 3 Bilder/s
Selbst­aus­lö­ser Vor­lauf­zeit von 2, 5, 10 oder 20 s; Auf­nahme von 1 bis 9 Bil­dern in Inter­val­len von 0,5, 1, 2 oder 3 s
Mess­sys­tem Matrix­mes­sung: 3D-Color-Matrix­mes­sung III (nur mit Objek­ti­ven vom Typ G, E und D); Color-Matrix­mes­sung III (mit ande­ren CPU-Objek­ti­ven); Color-Matrix­mes­sung ist bei Objek­ti­ven ohne CPU ver­füg­bar, wenn deren Objek­tiv­da­ten ein­ge­ge­ben wurden. Mit­ten­be­tonte Belich­tungs­mes­sung: Mess­schwer­punkt mit einer Gewich­tung von ca. 75 % in einem Kreis von 12 mm Durch­mes­ser in der Bild­mitte (Durch­mes­ser kann auf 8, 15 oder 20 mm ver­än­dert werden) oder Inte­gral­mes­sung über das gesamte Bild­feld (bei Objek­ti­ven ohne CPU nur mit­ten­be­tonte Mes­sung mit Schwer­punkt auf 12-mm-Kreis); Spot­mes­sung: Belich­tungs­mes­sung in einem Kreis von 4 mm (ent­spricht ca. 1,5 % des Bild­felds) in der Mitte des gewähl­ten Fokus­mess­felds (mitt­le­res Fokus­mess­feld bei Objek­ti­ven ohne CPU); Lich­ter­be­tonte Mes­sung: Ver­füg­bar mit Objek­ti­ven vom Typ G, E und D (wie mit­ten­be­tonte Mes­sung bei Ver­wen­dung ande­rer Objek­tive)
Mess­be­reich (bezo­gen auf ISO 100 bei 20 °C und Objek­tiv­licht­stärke von 1:1,4) Matrix­mes­sung, mit­ten­be­tonte Mes­sung oder lich­ter­be­tonte Mes­sung: 0 bis 20 LW; Spot­mes­sung: 2 bis 20 LW
Blen­den­über­tra­gung CPU, AI
Belich­tungs­steue­rung Pro­gramm­au­to­ma­tik ℗ mit Pro­gramm­ver­schie­bung, Blen­den­au­to­ma­tik (S), Zeit­au­to­ma­tik (A), manu­elle Belich­tungs­steue­rung (M) oder manu­elle Lang­zeit­be­lich­tung (M*)
Belich­tungs­kor­rek­tur –5 bis +5 LW in Schrit­ten von 1/3, 1/2 oder 1 LW
Belich­tungs­reihe 2 bis 9 Bilder in Schrit­ten von 1/3, 1/2, 2/3 oder 1 LW; 2 bis 5 Bilder in Schrit­ten von 2 oder 3 LW
Belich­tungs­mess­wert­spei­cher Spei­chern des gemes­se­nen Werts durch Drü­cken der AE-L/AF-L-Taste
ISO-Emp­find­lich­keit ISO 200 bis ISO 12.800 in Schrit­ten von 1/3, 1/2 oder 1 LW mit Ein­stell­mög­lich­keit auf ca. 0,3, 0,5, 0,7 oder 1 LW (ent­spricht ISO 100) unter ISO 200 bzw. auf ca. 0,3, 0,5, 0,7, 1 oder 2 LW (ent­spricht ISO 51.200) über ISO 12.800; ISO-Auto­ma­tik ver­füg­bar
Active D-Light­ing Auto­ma­ti­sch, Extras­tark, Ver­stärkt, Normal, Mode­rat oder Aus
ADL-Belich­tungs­reihe 2 Bilder (ein Bild mit gewähl­ter ADL-Ein­stel­lung, ein Bild ohne ADL); 3 bis 5 Bilder mit unter­schied­li­chen ADL-Ein­stel­lun­gen
Auto­fo­kus Auto­fo­kus-Sen­sor­mo­dul Nikon Advan­ced Multi-CAM 3500FX mit TTL-Pha­sen­er­ken­nung, Fein­ab­stim­mung, 51 Fokus­mess­fel­dern (ein­schließ­lich 15 Kreuz­sen­so­ren, Licht­stärke 1:8 unter­stützt von 11 Sen­so­ren) und AF-Hilfs­licht (Reich­weite ca. 0,5 bis 3 m)
Mess­be­reich –2 bis +19 LW (bezo­gen auf ISO 100 und eine Umge­bungs­tem­pe­ra­tur von 20 °C)
Fokus­sie­rung Ein­zel­au­to­fo­kus (AF-S), kon­ti­nu­ier­li­cher Auto­fo­kus (AF-C); prä­dik­tive Schär­fe­n­ach­füh­rung reagiert auto­ma­ti­sch auf Bewe­gun­gen des Motivs; Manu­elle Fokus­sie­rung (M): Schar­fein­stel­lung mit elek­tro­ni­scher Ein­stell­hilfe kann ver­wen­det werden.
Fokus­mess­fel­der Aus­wahl aus 51 oder 11 Fokus­mess­fel­dern
AF-Mess­feld­steue­rung Ein­zel­feld­steue­rung, Dyna­mi­sche Mess­feld­steue­rung (9, 21 oder 51 Mess­fel­der), 3D-Tracking, Mess­feld­grup­pen­steue­rung, auto­ma­ti­sche Mess­feld­steue­rung
Fokus­spei­cher Spei­chern der Ent­fer­nung durch Drü­cken des Aus­lö­sers bis zum ersten Druck­punkt (Ein­zel­au­to­fo­kus) oder durch Drü­cken der AE-L/AF-L-Taste
Inte­grier­tes Blitz­ge­rät Manu­el­les Auf­klap­pen mit Ent­rie­ge­lungs­taste
Leit­zahl ca. 12, 12 mit manu­el­ler Blitz­steue­rung (m, ISO 100, 20 °C)
Blitz­steue­rung TTL: iTTL-Blitz­steue­rung mit RGB-Sensor mit ca. 91.000 Pixel für inte­grier­tes Blitz­ge­rät ver­füg­bar; i-TTL-Auf­hell­blitz für digi­tale Spie­gel­re­flex­ka­me­ras wird bei Matrix­mes­sung, mit­ten­be­ton­ter Mes­sung und lich­ter­be­ton­ter Mes­sung ver­wen­det, Stan­dard-i-TTL-Blitz­steue­rung für digi­tale Spie­gel­re­flex­ka­me­ras bei Spot­mes­sung
Blitz­steue­rungs­modi Syn­chro­ni­sa­tion auf den ersten Ver­schluss­vor­hang, Lang­zeit­syn­chro­ni­sa­tion, Syn­chro­ni­sa­tion auf den zwei­ten Ver­schluss­vor­hang, Redu­zie­rung des Rote-Augen-Effekts, Lang­zeit­syn­chro­ni­sa­tion mit Redu­zie­rung des Rote-Augen-Effekts, Lang­zeit­syn­chro­ni­sa­tion auf den zwei­ten Ver­schluss­vor­hang, Aus; Unter­stüt­zung der auto­ma­ti­schen FP-Kurz­zeit­syn­chro­ni­sa­tion
Blitz­be­lich­tungs­kor­rek­tur –3 bis +1 LW in Schrit­ten von 1/3, 1/2 oder 1 LW
Blitz­be­lich­tungs­reihe 2 bis 9 Bilder in Schrit­ten von 1/3, 1/2, 2/3 oder 1 LW; 2 bis 5 Bilder in Schrit­ten von 2 oder 3 LW
Blitz­be­reit­schafts­an­zeige Leuch­tet kon­stant, sobald das inte­grierte Blitz­ge­rät oder ein exter­nes Blitz­ge­rät voll­stän­dig auf­ge­la­den ist; blinkt nach einer Blitz­aus­lö­sung mit voller Leis­tung
Zube­hör­schuh Stan­dard-Norm­schuh (ISO 518) mit Syn­chro­ni­sa­ti­ons- und Daten­kon­tak­ten und Siche­rungs­pass­loch
Nikon Crea­tive Light­ing System Nikon CLS wird unter­stützt; Option »Master-Steue­rung« ver­füg­bar
Blitz­syn­chron­an­schluss Stan­dar­d­an­schluss (ISO 519) mit Gewinde
Weiß­ab­gleich Auto­ma­ti­sch (2 Optio­nen), Kunst­licht, Leucht­stoff­lampe (7 Optio­nen), Direk­tes Son­nen­licht, Blitz­licht, Bewölk­ter Himmel, Schat­ten, Eige­ner Mess­wert (bis zu 6 Mess­werte spei­cher­bar, Spot-Weiß­ab­gleichs­mes­sung bei Live-View ver­füg­bar), Farb­tem­pe­ra­tur aus­wäh­len (2.500 bis 10.000 K); Fein­ab­stim­mung bei allen Optio­nen mög­lich
Weiß­ab­gleichs­reihe 2 bis 9 Bilder in Schrit­ten von 1, 2 oder 3
Live View – Modi Live-View-Fotos und Film-Live-View
Live View – Fokus­sie­rung Auto­fo­kus (AF): Ein­zel­au­to­fo­kus (AF-S); per­ma­nen­ter AF (AF-F); manu­elle Fokus­sie­rung (M)
Live View – AF-Mess­feld­steue­rung Por­trät-AF, großes Mess­feld, nor­ma­les Mess­feld, Motiv­ver­fol­gung
Live-View – Auto­fo­kus Auto­fo­kus mit Kon­tras­ter­ken­nung an belie­bi­ger Posi­tion im Bild­feld (bei Por­trät-AF oder Motiv­ver­fol­gung auto­ma­ti­sche Aus­wahl des Fokus­mess­felds durch die Kamera)
Video – Belich­tungs­mes­sung TTL-Mes­sung mit Haupt­bild­sen­sor
Video – Mess­sys­tem Matrix­mes­sung, mit­ten­be­tonte Mes­sung oder lich­ter­be­tonte Mes­sung
Video – Bild­größe (Pixel) und Bild­rate 1.920 × 1.080; 60p (pro­gres­siv), 50p, 30p, 25p, 24p; 1.280 × 720, 60p, 50p; tat­säch­li­che Bild­ra­ten für 60p, 50p, 30p, 25p und 24p: 59,94, 50, 29,97, 25 und 23,976 Bilder/s; alle Optio­nen unter­stüt­zen sowohl hohe (H) als auch nor­male Bild­qua­li­tät.
Video – Datei­for­mat MOV
Video – Video­kom­pri­mie­rung H.264/MPEG-4 Advan­ced Video Coding
Video – Audio­auf­nah­me­for­mat Lineare PCM
Video – Tonauf­zeich­nungs­ge­rät Inte­grier­tes oder exter­nes Ste­reo­mi­kro­fon; Emp­find­lich­keit ein­stell­bar
Video – ISO-Emp­find­lich­keit Belich­tungs­steue­rung P, S und A: ISO-Emp­find­lich­keits­au­to­ma­tik (ISO 200 bis Hi 2) mit aus­wähl­ba­rer Ober­grenze; Belich­tungs­steue­rung M und M*: ISO-Emp­find­lich­keits­au­to­ma­tik (ISO 200 bis Hi 2) mit aus­wähl­ba­rer Ober­grenze; manu­elle Aus­wahl (ISO 200 bis 12.800 in Schrit­ten von 1/3, 1/2 oder 1 LW); kann auf ca. 0,3, 0,5, 0,7, 1 oder 2 LW (ent­spricht ISO 51.200) über ISO 12.800 ein­ge­stellt werden
Moni­tor 8 cm (3,2 Zoll) großer TFT-LCD-Moni­tor mit ca. 1.229.000 Bild­punk­ten (VGA; 640 x RGBW x 480 = 1.228.800 Bild­punkte) und 170° Betrach­tungs­win­kel, ca. 100 % Bild­feld­ab­de­ckung und Hel­lig­keits­re­ge­lung
Wie­der­gabe Ein­zel­bild­wie­der­gabe und Bild­in­dex (4, 9 oder 72 Index­bil­der) mit Aus­schnitts­ver­grö­ße­rung, Film­wie­der­gabe, Dia­schau für Fotos und/oder Filme, His­to­gramm­an­zeige, Anzeige der Lich­ter, Bild­in­for­ma­tio­nen, Posi­ti­ons­da­ten­an­zeige und auto­ma­ti­sche Bild­aus­rich­tung
USB Super­Speed-USB (USB 3.0, Micro-B-Anschluss); Anschluss an inte­grier­ten USB-Anschluss emp­foh­len
HDMI-Aus­gang HDMI-Anschluss (Typ C)
Audio­ein­gang 3,5-mm-Klinkenbuchse (Stereo; mit Span­nungs­ver­sor­gung)
Audio­aus­gang 3,5-mm-Klinkenbuchse (Stereo)
Menü­spra­chen Ara­bi­sch, Ben­gali, Bul­ga­ri­sch, Chi­ne­si­sch (ver­ein­facht und tra­di­tio­nell), Däni­sch, Deut­sch, Eng­li­sch, Fin­ni­sch, Fran­zö­si­sch, Grie­chi­sch, Hindi, Indo­ne­si­sch, Ita­lie­ni­sch, Japa­ni­sch, Korea­ni­sch, Mara­thi, Nie­der­län­di­sch, Nor­we­gi­sch, Per­si­sch, Pol­ni­sch, Por­tu­gie­si­sch (Por­tu­gal und Bra­si­lien), Rumä­ni­sch, Rus­si­sch, Schwe­di­sch, Ser­bi­sch, Spa­ni­sch, Tamil, Telugu, Thai, Tsche­chi­sch, Tür­ki­sch, Ukrai­ni­sch, Unga­ri­sch, Viet­na­me­si­sch
Akkus/Batterien Ein Lithium-Ionen-Akku vom Typ EN-EL15
Mul­ti­funk­ti­ons­hand­griff Optio­na­ler Mul­ti­funk­ti­ons­hand­griff MB-D12, bestückt mit einem Lithium-Ionen-Akku vom Typ EN-EL15/EN-EL18a2/EN-EL182 oder mit acht Alkali-, NiMH- oder Lithium-Bat­te­rien bzw. –Akkus (Typ: R6, Größe AA)
Netz­ad­ap­ter Netz­ad­ap­ter EH-5b; erfor­dert Akku­fach­ein­satz EP-5B (sepa­rat erhält­lich)
Sta­tiv­ge­winde 1/4 Zoll (ISO 1222)
Abmes­sun­gen (H x B x T) ca. 123 x 146 x 81,5 mm
Gewicht ca. 980 g mit Akku und Spei­cher­karte, aber ohne Gehäu­se­de­ckel, ca. 880 g (nur Kame­ra­ge­häuse)
Betriebs­be­din­gun­gen – Tem­pe­ra­tur 0 bis 40 °C
Betriebs­be­din­gun­gen – Luft­feuch­tig­keit bis 85 % (nicht kon­den­sie­rend)
Zube­hör im Lie­fer­um­fang Lithium-Ionen-Akku EN-EL15, Akku­la­de­ge­rät MH-25a, USB-Kabel UC-E22, Tra­ge­rie­men AN-DC16, Gehäu­se­de­ckel BF-1B, Okular DK-17, USB-Kabel­clip, HDMI-Kabel­clip, Moni­tor­schutz BM-12