Foto Sony alpha 77 IIMit der alpha 77 II (1199 Euro) stellt Sony heute ein neues Mit­tel­klas­se­mo­dell vor. Bei der ver­bes­ser­ten alpha 77 haben die Japa­ner vor allem am Auto­fo­kus gehö­rig gefeilt: 79 AF-Punkte hat er, davon sind 15 Kreuz­sen­so­ren. Wei­ter­hin bietet die Neue Wi-Fi, einen 3-Achsen-Moni­tor und 24 Mega­pi­xel im APS-C-Format:

 

Foto thoMas
 
 
Grafik Sony

 
Vor rund zwei­ein­halb Jahren hatte Sony die alpha 77 vorgestellt, heute nun wird die Nach­fol­ge­rin für den Mai 2014 ange­kün­digt. Das Gehäuse ist im Wesent­li­chen das­selbe geblie­ben (der „alte“ Hand­griff VG-C77AM passt), intern aller­dings wurde viel geän­dert und ver­bes­sert:

  • APS-C-CMOS-Sensor mit 24,3 Mega­pi­xel (diese Auf­lö­sung hatte auch schon die alpha 77, wobei die 77 II jetzt den Bionz-X-Bild­pro­zes­sor nutzt)
  • 79-Punkte-Auto­fo­kus, davon 15 Kreuz­sen­so­ren, zen­tra­ler AF-Sensor für licht­starke Objek­tive (f/2,8)
  • 12 B/s bei Nach­führ­au­to­fo­kus (max. 60 Auf­nah­men am Stück)
  • Der AF hat nicht nur viele Punkte und ist nicht nur sehr flott, er funk­tio­niert auch in der Däm­me­rung noch sehr gut, sagt Sony (bis –2 EV)
  • Der Moni­tor (1228k dots) ist um drei Achsen beweg­lich
  • Wi-Fi und NFC; draht­lose Kame­ra­s­teue­rung und draht­lo­ser Bil­dertrans­fer (GPS ist weg­ge­fal­len)
  • 3 Plätze für benut­zer­de­fi­nierte Kame­ra­ein­stel­lun­gen auf dem Bedien­rad („Memory Recall“ 1–3)
  • 11 Bedien­ele­mente frei beleg­bar; ins­ge­samt 53 Funk­tio­nen sind zuweis­bar (nicht alle auf allen Plät­zen)
  • Multi-Interface-(Blitz-)Schuh (statt vorher „Auto-Lock Acces­sory Shoe“)

Ich hatte die alpha 77 II ges­tern kurz, eine knappe Stunde lang, in der Hand. Grund­sätz­lich ist zu sagen, was oben schon stand: es ist eine ver­bes­serte alpha 77 – d. h. wer die kennt, weiß, was er von der IIer Ver­sion zu erwar­ten hat: Ein recht soli­des Gehäuse, einen guten elek­tro­ni­schen Sucher und einen sehr guten Moni­tor, dazu einen flot­ten Auto­fo­kus, der noch­mals ver­bes­sert wurde, und sehr gute Bild­qua­li­tät. Dem Ersteindruck zur alpha 77 ist des­halb wenig hin­zu­zu­fü­gen: er gilt in weiten Teilen auch für die Neue. Eine Aus­sage aller­dings ist über­holt: „der beste elek­tro­ni­sche Sucher, durch den ich bis­lang gese­hen habe“. Das war damals; heute ist der Sucher in der oberen Mit­tel­klasse anzu­sie­deln – es gibt aber mitt­ler­weile auch noch bes­sere elek­tro­ni­sche Sucher.

Aber in der Summe bleibt es dabei: Eine feine Kamera hat Sony da vor­ge­stellt.
 
 
Die Pres­se­mel­dung der Sony Europe Ltd. Zweig­nie­der­las­sung Deutsch­land:

Immer im Fokus: Der neuen Kamera α77 II von Sony ent­geht kein Detail

Prä­zise und schnell: Die neue α77 II Kamera ist der neue Hoch­leis­tungs­sport­ler im Port­fo­lio von Sony. Ihre 79 Auto­fo­kus­punkte (davon 15 Kreuz­sen­so­ren) erfas­sen jedes belie­bige Detail im Sucher. Mit zwölf Bil­dern pro Sekunde sind ihr die Schnel­lig­keits­re­korde im Kamera-Markt sicher. Außer­dem beweist sie mit bis zu 60 Bil­dern mit maxi­ma­ler Auf­lö­sung in Folge extreme Aus­dau­er­qua­li­tä­ten.

Berlin, 1. Mai 2014. Renn­stre­cke, Fuß­ball­sta­dion oder Eis­ho­ckey-Halle: Die neue α77 II ist in allen Sport­are­nen der Welt zuhause. Letzt­lich zeigt sie ihre Stär­ken über­all, wo schnelle Reak­ti­ons­fä­hig­kei­ten gefragt sind. Als wür­di­ger Nach­fol­ger der α700 und α77 baut sie die Vor­teile ihrer Vor­gän­ger weiter aus und ver­packt sie in einem soli­den, spritz­was­ser­ge­schütz­tem Kame­ra­body, der es mit jeder Her­aus­for­de­rung auf­neh­men kann.
 

Foto Sony alpha 77 II
 
 
Foto Sony alpha 77 II

 
Neben dem deut­lich stär­ke­ren Auto­fo­kus (AF) glänzt die α77 II mit ver­bes­ser­ter Bild­qua­li­tät und 20 Pro­zent bes­se­rem Rausch­ver­hal­ten im Foto- und Video­mo­dus. Nicht nur bei der Seri­en­bild­ge­schwin­dig­keit hat Sony einen Gang zuge­legt, auch die Lauf­leis­tung der Kamera – sprich: die Anzahl der Serien-Bilder, die Foto­gra­fen ohne Atem­pause der Kamera auf­neh­men können – hat sich deut­lich erhöht. Dabei stellt der neue Sprin­ter in der Alpha Fami­lie nicht nur Geschwin­dig­keits­re­korde auf. Auch der ver­bes­serte Pha­sen­au­to­fo­kus arbei­tet reak­ti­ons­schnell auf einem fast dop­pelt so großen Feld und deckt damit den Groß­teil des Sen­sors ab. Gerade hier hat die α77 II das Poten­zial, vor ande­ren pro­fes­sio­nel­len Foto­ka­me­ras auf dem Sie­ger­trepp­chen zu stehen. Doch auch Video-Fans können sich über neue krea­tive Mög­lich­kei­ten freuen.

Neuer Pha­sen­au­to­fo­kus mit 79 Mess­punk­ten
Als erste Alpha Kamera ver­fügt die α77 II über 79 Auto­fo­kus­punkte. 15 Kreuz­sen­so­ren decken die wich­tigs­ten Bild­be­rei­che ab. So ent­geht der Kamera kein Motiv – auch wenn es sich schnell und dia­go­nal durch das Bild bewegt. Gerade in sol­chen Situa­tio­nen ver­lie­ren andere Kame­ras oft den Blick für das Wesent­li­che.

Im Zen­trum ist zudem ein Fokus­punkt spe­zi­ell für große Blen­den­öff­nun­gen (F2.8) plat­ziert. Hier ist alles auf maxi­male Prä­zi­sion aus­ge­rich­tet – selbst bei wenig Licht. Bis zu Licht­wer­ten von –2 (bei ISO100) ana­ly­siert der Auto­fo­kus treff­si­cher jede Situa­tion und sieht somit mehr als das mensch­li­che Auge. Kein Wunder, denn im Inne­ren der Kamera laufen alle Infor­ma­tio­nen der 79 Auto­fo­kus­punkte zusam­men. Dank des neuen AF Algo­rith­mus ist die Kamera sogar in der Lage, Bewe­gun­gen vor­her­zu­sa­gen. Der „Lock-on AF“ arbei­tet daher so prä­zise, dass er jedes gewünschte Objekt, nach­dem es einmal erfasst wurde, nicht mehr aus den Augen lässt. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Foto­graf den Kame­ra­su­cher oder das große Dis­play auf der Rück­seite nutzt. Dank des teil­durch­läs­si­gen Spie­gels im Inne­ren ist die Auto­fo­kus­leis­tung stets bei 100 Pro­zent.
 

Grafik Sony

 
Fle­xi­bel kann sich die α77 II auf jede Situa­tion ein­stel­len. Im erwei­ter­ten Modus helfen die umlie­gen­den Auto­fo­kus­punkte aus, wenn das Motiv kurz aus der Schär­fe­zone rutscht. Gerade bei schnel­len Moti­ven erhöht auch der AF-C Modus (kon­ti­nu­ier­li­che Auto­fo­kus­nach­füh­rung) die Wahr­schein­lich­keit von Schärfe-Voll­tref­fern.

Der „Lock-on AF“ Modus kennt vier ver­schie­dene Auto­fo­kus-Zonen (Breit, Zone, fle­xi­bler Spot, erwei­ter­ter fle­xi­bler Spot). Ist das Ziel einmal erfasst und der Aus­lö­ser zur Hälfte durch­ge­drückt, ver­folgt die Kamera unbe­irrt ihr Motiv nahezu über die gesamte Sucherflä­che. Ist das Ziel zu schnell für den „erwei­ter­ten fle­xi­blen Spot“, hilft der Lock-on AF gern nach, um die AF Leis­tung der Kamera auf Spit­zen­werte zu heben.

Um Foto­gra­fen jeden Wunsch zu erfül­len, lässt sich die Dauer der Objekt-Ver­fol­gung in fünf Stufen regeln. Bei nied­ri­ger Ein­stel­lung kon­zen­triert sich die Kamera voll auf das einmal erfasste Ziel. Das ist ideal für Motive, die sich auf einem vor­her­sag­ba­ren Weg durch den Sucher bewe­gen. Höhere Ein­stel­lun­gen reagie­ren hin­ge­gen grund­sätz­lich emp­find­li­cher auf Bewe­gun­gen im Bild. Wenn ver­schie­dene Motive in kurzer Zeit in unter­schied­li­chen Ent­fer­nun­gen auf­ge­nom­men werden, ist das die rich­tige Wahl. Selbst im Video-Modus lässt sich der Auto­fo­kus mit den Ein­stel­lun­gen „hoch“, „mittel“, „gering“ steu­ern.

Abge­run­det wird die neue Auto­fo­kus-Gene­ra­tion in der α77 II mit dem aus ande­ren Model­len bekann­ten „Augen Auto­fo­kus“. Mit seiner Hilfe stellt die Kamera bei Por­träts auto­ma­ti­sch auf das Wesent­li­che scharf: die Augen. Die „AF Ent­fer­nungs­kon­trolle“ erlaubt es dem Nutzer, den Auto­fo­kus­be­reich auf eine bestimmte Dis­tanz zu beschrän­ken. Der Geschwin­dig­keits­vor­teil liegt gerade bei Tele-Objek­ti­ven auf der Hand. Wenn sie wissen, dass ihr Ziel in einer Dis­tanz von zum Bei­spiel zwei bis 15 Metern liegt, sucht der Auto­fo­kus nur in diesem Bereich und spart sich unnö­tige Wege. Zudem findet der „Balance“ Modus den per­fek­ten Kom­pro­miss zwi­schen Schnel­lig­keit und Prä­zi­sion, wenn es um Seri­en­bil­der geht. Kurz: Die neue α77 II hört aufs Wort und lässt sich von ihrem Besit­zer indi­vi­du­ell auf jede Her­aus­for­de­rung ein­stel­len.
 

Foto Sony alpha 77 II

 
24,3 Mega­pi­xel Exmor CMOS Sensor mit mehr Emp­find­lich­keit
Der neue Sensor der α77 II besitzt wie die Sen­so­ren der α7R und α6000 auch die lücken­los plat­zier­ten On-Chip-Linsen für eine ver­bes­serte Licht­aus­beute. Des­halb bietet die neue Alpha unter ande­rem bis zu 20 Pro­zent mehr Emp­find­lich­keit als ihr Vor­gän­ger α77. So ist Bild­qua­li­tät auf Pre­mium-Niveau zwi­schen ISO100 und ISO25.600 garan­tiert.

Der BIONZ X Pro­zes­sor der α7 und α7R ist in puncto Bild­ver­ar­bei­tung der ideale Part­ner für die α77 II. Er ist rund drei­mal schnel­ler als der vor­he­rige BIONZ Pro­zes­sor und somit exakt auf die Bedürf­nisse der neuen Kamera abge­stimmt. Dar­über hinaus ver­fügt er natür­lich über alle neuen Bild­ver­bes­se­rungs­tech­no­lo­gien – ver­bes­serte Detail­re­pro­duk­tion, Beu­gungs­kor­rek­tur, bereichs­spe­zi­fi­sche Rausch­un­ter­drü­ckung – die man von einem erst­klas­si­gen Bild­pro­zes­sor im Foto- und Video­mo­dus erwar­tet.

60 Bilder in Folge – zwölf Bilder pro Sekunde
Die Aus­dauer der α77 II über­trifft sogar die gute Per­for­mance des Vor­gän­gers deut­lich. Mit bis zu 60 Bil­dern in Folge ohne Atem­pause gehört sie frag­los zu den Besten der Bran­che. Mit zwölf Bil­dern pro Sekunde bricht sie zudem Geschwin­dig­keits­re­korde.
 

Foto Sony alpha 77 II

 
OLED Sucher und Drei­wege-Dis­play
Wäh­rend die Kamera Höchst­leis­tun­gen bringt, kann das Auge des Foto­gra­fen ent­span­nen. Der klare und helle XGA OLED Sucher mit einer Auf­lö­sung von 2.360.000 Punk­ten und im Ver­gleich zur α77 drei­fach höhe­rem Kon­trast ermög­licht volle Schär­fe­kon­trolle direkt beim Foto­gra­fie­ren. Zudem zeigt es alle gewünsch­ten Auf­nah­me­pa­ra­me­ter gleich im Dis­play an. Hel­lig­keit und Farb­tem­pe­ra­tur können zudem indi­vi­du­ell ange­passt werden.

Das hoch­auf­lö­sende Dis­play mit 7,5 Zen­ti­me­ter Durch­mes­ser lässt sich fle­xi­bel in jede gewünschte Rich­tung drehen oder neigen.

Volle Kon­trolle – auch bei Höchst­ge­schwin­dig­kei­ten
Ebenso wie ihr Vor­gän­ger ver­fügt auch die α77 II über ver­schie­dene Kon­troll­rä­der auf der Front- und Rück­seite des Grif­fes. Schon nach kurzer Ein­ge­wöh­nung finden die Finger ziel­si­cher die gewünsch­ten Funk­tio­nen der Knöpfe und Ein­stell­rä­der. Elf von Ihnen lassen sich sogar mit jeweils einer von 51 indi­vi­du­el­len Funk­tio­nen bele­gen.

Auf Wunsch spei­chert die Kamera bis zu drei kom­plette Foto-Ein­stel­lun­gen, die sich über das Modus-Wahl­rad direkt anwäh­len lassen. Um unbe­ab­sich­tigte Ein­stel­lungs­än­de­run­gen zu ver­mei­den, blo­ckiert die „Lock Funk­tion“ die Ver­än­de­rung von gesetz­ten Para­me­tern.
 

Foto Sony alpha 77 II

 
Wider­stands­fä­hig für Profi-Ein­sätze
Das robuste und zugleich leichte Magne­sium-Gehäuse der α77 II wurde ent­wi­ckelt, um anspruchs­vol­len Foto­gra­fen auch unter wid­ri­gen Bedin­gun­gen die Suche nach dem per­fek­ten Bild zu ermög­li­chen. Der große Griff sorgt für eine sichere Hand. Die wich­tigs­ten Stel­len – Knöpfe und Kon­troll­rä­der – sind staub- und feuch­tig­keits­ge­schützt. Selbst der Spei­cher­kar­ten­slot ist mit einem zwei­la­gi­gen Schutz ver­se­hen. Um lange zu Top­leis­tun­gen fähig zu sein, ist der Kame­ra­ver­schluss für min­des­tens 150.000 Aus­lö­sun­gen aus­ge­legt.

Videos wie ein Profi
Die α77 II nimmt Videos mit 60 oder 24 Bil­dern pro Sekunde auf und nutzt dabei das AVCHD 2.0 Format. Genau wie beim Foto­gra­fie­ren ermög­licht auch hier der teil­durch­läs­sige Spie­gel eine lücken­lose Auto­fo­kus­nach­füh­rung.

Spe­zi­elle Funk­tio­nen wie die drei­stu­fige Kon­trolle der Auto­fo­kus-Emp­find­lich­keit, die „Zebra-Funk­tion“, die vor Über­be­lich­tun­gen warnt, und die ein­blend­bare Ton-Kon­trolle ent­lo­cken nicht nur Video-Enthu­si­as­ten ein Lächeln. Außer­dem kann die Kamera Video-Signale per HDMI unkom­pri­miert aus­ge­ben (clean HDMI output). So kann alles ent­we­der gleich auf einem exter­nen Moni­tor begut­ach­tet oder auf einem exter­nen Recor­der gesi­chert werden.

One-touch kabel­lose Ver­net­zung & Smart­phone Steue­rung
WiFi und NFC sind beim neuen Star in der Alpha Fami­lie selbst­ver­ständ­lich mit an Bord. Berüh­ren sich Kamera und Smart­phone, Tablet oder VAIO Note­book stel­len sie bei akti­vier­tem NFC (Near Field Com­mu­ni­ca­tion) direkt mit­ein­an­der eine Ver­bin­dung her. Beson­ders prak­ti­sch: Handy und Co. können so die Kamera fern­steu­ern.
 

Foto Sony alpha 77 II

 
Objek­tive und Zube­hör
Vom Weit­win­kel bis zum Tele: 32 Objek­tive mit A-Bajo­nett (A-Mount) warten auf ihren Ein­satz mit der α77 II. Zur Aus­wahl stehen G Objek­tive von Sony und ZEISS Objek­tive glei­cher­ma­ßen. Gerade die STF (Smooth Trans Focus) Objek­tive von Sony über­zeu­gen mit wei­chem Bokeh. Pre­mium G Objek­tive garan­tie­ren dank asphä­ri­scher Linsen, ED (Extra-low Disper­sion) Glas, Nano AR Beschich­tung und ver­bes­ser­ter opti­scher Tech­no­lo­gien beste Bil­d­er­geb­nisse. ZEISS Objek­tive sind von Sony gemein­sam mit ZEISS ent­wi­ckelt worden. Der Name ZEISS steht nicht nur bei pro­fes­sio­nel­len Foto­gra­fen für opti­sche Höchst­leis­tun­gen. Hohe Kon­traste und noch höhere Auf­lö­sung lie­fern Pre­mium-Objek­tive, die diesen Namen tragen.

Der optio­nale Hand­griff VG-C77AM, der bereits zusam­men mit der α77 ein­ge­führt wurde, gibt dem Foto­gra­fen auch bei Hoch­kant-Moti­ven die volle Kon­trolle. Über den Multi Inter­face Zube­hör­schuh kann wei­te­res Zube­hör ange­schlos­sen werden.

Pas­send zur Ankün­di­gung der neuen α77 II stellt Sony zudem eine neue App „Alpha Library“ vor. Über die Appli­ka­tion können Foto­gra­fen Infor­ma­tio­nen und Tipps für ver­schie­dene Foto-Situa­tio­nen abru­fen. Außer­dem emp­fiehlt die App jeweils pas­sende Objek­tive und Zube­hör, die helfen sollen, zu noch bes­se­ren Bil­d­er­geb­nis­sen zu kommen. Die „Alpha Library“ App ist im App Store und bei Google Play kos­ten­frei erhält­lich.

Unver­bind­li­che Preis­emp­feh­lun­gen und Ver­füg­bar­kei­ten:
α77 II Gehäuse (ILCA-77M2): 1.199 Euro
α77 II Kit mit Objek­tiv: SAL-1650 (ILCA-77M2Q): 1.799 Euro
Ver­füg­bar­keit: Ab Mai 2014
 
 

Tech­ni­sche Daten alpha 77 II
Pro­dukt ILCA-77M2
Typ Digi­tal­ka­mera mit Wech­sel­ob­jek­ti­ven und ein­ge­bau­tem Blitz
Objek­tiv­kom­pa­ti­bi­li­tät A Mount Objek­tive von Sony, kom­pa­ti­ble mit Minolta-/Konica Minolta-Objek­ti­ven
Bild­sen­sor Exmor APS-C CMOS-Sensor (23,5 x 15,6 mm) mit Pri­mär­farb­fil­tern, ca. 24,3 Mega­pi­xel (effek­tiv)
Pixel­an­zahl (effek­tiv) Ca. 24,3 Mega­pi­xel
Pro­zes­sor BIONZ X Bild­pro­zes­sor
Bild­qua­li­tät – Modi RAW / RAW & JPEG / JPEG Extra­fein / JPEG Fein / JPEG Stan­dard
Fokus­sys­tem TTL-Pha­sen­er­ken­nungs-AF
Fokus­punkte 79 Punkte (15-Punkte-Kreuz­typ) mit zen­tra­lem F2,8-Sensor
Emp­find­lich­keits­be­reich EV –2 bis 18 (ISO-100-Äqui­va­lent)
Fokus­be­reich Groß/Zonen/Mittenbetont/Flexibler Spot/Erweiterter Fle­xi­bler Spot/Lock-On-AF (Groß/Zonen/Mittenbetont/Flexibler Spot/Erweiterter Fle­xi­bler Spot)
AF-Modus Ein­zel­bild-AF (AF-S), kon­ti­nu­ier­li­cher AF (AF-C), auto­ma­ti­scher AF (AF-A), direkte manu­elle Fokus­sie­rung ein­stell­bar
Bild­folge Geschwin­dig­keit (ca., max.) Con­ti­nuous Advance Prio­rity AE-Modus: Maxi­mal 12 Bilder pro Sekunde; Seri­en­auf­nahme Hi: max. 8 Bilder pro Sekunde; Seri­en­auf­nahme Lo: max. 3 Bilder pro Sekunde
Auf­nah­me­an­zahl* (ca.) [Con­ti­nuous Advance Prio­rity AE-Modus] Extra­fein: 53 Bilder/Fein: 60 Bilder/Standard: 64 Bilder/RAW & JPEG: 25 Bilder/RAW: 26 Bilder; [Seri­en­bild­auf­nahme] Extra­fein: 56 Bilder/Fein: 75 Bilder/Standard: 93 Bilder/RAW & JPEG: 26 Bilder/RAW: 28 Bilder
ISO-Emp­find­lich­keits­be­reich Stand­bil­der: ISO 100–25.600 (1/3 EV-Stufen), (ISO-Zahlen ab ISO 50 als erwei­ter­ter ISO-Bereich ein­stell­bar); AUTO: ISO 100–25.600, wähl­bar mit oberem und unte­rem Grenz­wert; Video: ISO 100–12.800 äqui­va­lent (1/3 EV-Stufen); AUTO: ISO 100–12.800 äqui­va­lent, wähl­bar mit oberem und unte­rem Grenz­wert
HD-Video­auf­nah­men Auf­nah­me­for­mat: AVCHD 2.0 / MP4; Video­kom­pres­sion: AVCHD: MPEG-4 AVC/H.264; MP4: MPEG-4 AVC/H.264
Elek­tro­ni­scher Sucher Elek­tro­ni­scher XGA-OLED-Sucher, 1,3 cm (0,5-Typ, effek­tive Auf­lö­sung 2.359.296 Punkte), mit 100% Sicht­feld, fünf Anzei­ge­modi und Git­ter­netz­li­nien-Anzeige
LCD-Moni­tor Breit­bild-TFT, 7,5 cm (3,0-Typ), mit Whi­te­Ma­gic-Tech­no­lo­gie. Schwenk­win­kel: 150 Grad nach oben und 180 Grad nach unten. Dreh­win­kel: 180 Grad im Uhr­zei­ger­sinn und 90 Grad gegen Uhr­zei­ger­sinn
Staub­schutz­sys­tem Anti­sta­ti­sche Beschich­tung auf dem Bild­sen­sor und Sensor-Shift-Mecha­nis­mus
Belich­tungs­modi AUTO (Intel­li­gent Auto/Superior Auto) / Sze­nen­wahl / Schwenk­pano-rama / Con­ti­nuous Advance Prio­rity AE / Film (P/A/S/M) / Pro­gramm AE / Blen­den­prio­ri­tät / Ver­schluss­zeit­prio­ri­tät / Manu­ell / Memory Recall (MR1/2/3)
Belich­tungs­mes­sung 1.200-Zonen-Bewertungsmessung
Ver­schluss­zei­ten Stand­bil­der: 1/8.000 bis 30 Sek./Bulb; Filme: 1/8.000 bis 1/4 (1/3-Stufen), bis zu 1/60 im AUTO-Modus (bis zu 1/30 im Auto-Slow-Shut­ter-Modus)
Bra­cke­ting Bra­cket: Kont./Bracket: Einzel, in Abstu­fun­gen von 1/3EV, 1/2EV, 2/3EV, 1,0 EV, 2,0 EV, 3,0 EV, 3/5 Bilder
Auf­zeich­nungs­me­dien Memory Stick PRO Duo / Memory Stick PRO-HG Duo / Memory Stick XC-HG Duo / SD-Spei­cher­karte / SDHC-Spei­cher­karte (UHS-I-kom­pa­ti­bel) / SDXC-Spei­cher­karte (UHS-I-kom­pa­ti­bel)
Abmes­sun­gen (BxHxT) Ca. 142,6 mm × 104,2 mm × 80,9 mm
Gewicht Ca. 647 g (nur Gehäuse); ca. 726 g (mit Akku und Memory Stick PRO Duo)

 
(thoMas)