Foto Nissin i40Mit dem i40 (199 Euro) stellt Nissin ein kom­pak­tes Auto­ma­tik-Auf­steck­blitz­ge­rät für Canon, Nikon, Sony sowie Micro­FourT­hirds vor:

Pres­se­mel­dung der Hapa­Team GmbH:

Foto Nissin i40

Der neue Nissin i40 Blitz

Kom­pakt, leicht, leis­tungs­stark und ein­fach zu bedie­nen.

Mit dem neuen i40 stellte Nissin kürz­lich auf der CP+2014 Messe im japa­ni­schen Yoko­hama einen äußerst kom­pak­ten Blitz für Canon, Nikon, Sony sowie Micro Four Third vor. Und dieser liegt voll im Trend der Zeit, denn er ist klein, leicht, leis­tungs­stark und ein­fach zu bedie­nen. Beson­ders in Sachen Benut­zer­freund­lich­keit lässt sich der Nissin nicht das Wasser abgra­ben: Auf­ste­cken – Ein­schal­ten – Kamera aus­lö­sen. Fertig! Dabei passt der ledig­lich 203 Gramm leichte Blit­zer in die klein­ste Tasche und eignet sich sowohl zum Auf­hel­len von Schat­ten, als leis­tungs­stär­ke­res Upgrade des inter­nen Kame­ra­b­lit­zes sowie als Stan­dard­blitz auf Reisen, wo tra­di­tio­nell wenig Platz zur Ver­fü­gung steht. Dabei glänzt der Kleine mit anspruchs­vol­len Fea­tures, wie kabel­lo­sen TTL Modus, High­speed-Syn­chro­ni­sa­tion, Leit­zahl 40, Metall-Blitz­schuh sowie mit einer 9-stu­fi­gen Video-Licht-Funk­tion. Die Ver­stell­op­tio­nen und Ein­stell­win­kel des Blitz­kop­fes ermög­li­chen viel­fäl­tigste Ein­satz­mög­lich­kei­ten – vom direk­ten fron­ta­len Blit­zen bis zum dif­fu­sen Streu­blit­zen an Wände, Decken oder ähn­li­che „Reflek­to­ren“.

Wenn Nissin einen neuen Blitz ankün­digt, darf man gespannt sein. Denn die Marke ist bekannt dafür, Blitz­ge­räte mit inno­va­ti­ven Fea­tures zu einem her­vor­ra­gen­den Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis an den foto­be­geis­ter­ten Mann und natür­lich auch die Frau zu brin­gen. Dabei spricht vieles für ein kom­pak­tes exter­nes Blitz­ge­rät, denn bei den in Kame­ras inte­grier­ten Blitz ist der Unter­schied zwi­schen gut aus­ge­leuch­tet und knapp dane­ben oft ein schma­ler Grat. Der i40 unter­stützt Foto­gra­fen bei der Umset­zung ihrer Bild­ideen, weil er deren Fokus aufs Foto­gra­fie­ren lenkt, nicht auf die Beherr­schung kom­pli­zier­ter Tech­nik. Durch seine kom­pakte Erschei­nung und das geringe Gewicht lässt er sich pro­blem­los in jede Foto- oder Jacken­ta­sche ste­cken und ist so für alle Situa­tio­nen in kür­zes­ter Zeit ein­satz­be­reit.

Foto Nissin i40

Der neue i40 Blitz deckt eine Brenn­weite von 24 bis 105 mm ab. Seine Blitz­leis­tung ist mit Leit­zahl 40, die bei 105 mm anliegt, auch grö­ße­ren Auf­ga­ben gewach­sen. Der Zoom­be­reich des mit einem inte­grier­ten Dif­fu­sor aus­ge­stat­te­ten Blit­zes arbei­tet dabei von 24 bis 105 mm auto­ma­ti­sch. Bei kür­ze­ren Brenn­wei­ten als 24 mm zieht man ein­fach die abklapp­bare Weit­win­kel-Streu­scheibe für einen noch wei­te­ren Leucht­win­kel heraus. Auf diese Weise sind als kür­zeste Brenn­weite 16 mm mög­lich. Im kom­for­ta­blen Voll­au­to­ma­tik-Modus, der auch unter schwie­ri­gen Bedin­gun­gen zuver­läs­sig arbei­tet, werden alle Ein­stel­lun­gen von der Kamera auto­ma­ti­sch vor­ge­nom­men – Benut­zer müssen damit „nur“ die Kamera bedie­nen. Dank aktu­ells­ter Blitz­tech­no­lo­gie des Nissin kann die Kamera den Blitz nicht nur auto­ma­ti­sch für die rich­tige Belich­tung steu­ern. Der Benut­zer kann auch die Blitz­stärke für das Motiv fein­stu­fig dosiert abschwä­chen oder ver­stär­ken, ohne die Umge­bungs- bzw. Hin­ter­grund­hel­lig­keit im Bild zu ändern. Dafür können für jede ein­zelne Auf­nahme am i40 die ent­spre­chen­den Kor­rek­tur­werte schnell und unkom­pli­ziert ein­ge­stellt werden. Was exakt dem Nissin-Prin­zip „modern­ste Tech­nik, ein­fa­che Bedie­nung“ ent­spricht. Der auto­ma­ti­sche Blitz­be­trieb ist eine gute Sache für spon­tane Schnapp­schüsse ohne große manu­elle Ein­griffe und eignet sich auch gut für uner­fah­rene Foto­gra­fen.

Wer hin­ge­gen alle tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten aus­rei­zen will oder muss, kommt auch voll auf seine Kosten. Der i40 beherrscht nicht nur die neu­es­ten kabel­lo­sen TTL-Tech­no­lo­gien von Canon (E-TTL & E-TTL II), Nikon (iTTL), Sony (PTTL ) und Micro Four Third (TTL), son­dern auch unter­schied­li­che Modi für die Slave-Funk­tion. Benut­zer haben so die Wahl zwi­schen manu­el­lem Modus, zwei opti­schen Slave Modi (SD, SF Mode), auto­ma­ti­schem non-TTL, Wire­less TTL sowie einem kon­ti­nu­ier­li­chen Video­auf­nah­me­mo­dus. Dabei gestal­tet sich die Bedie­nung denk­bar ein­fach, denn alle wich­ti­gen Funk­tio­nen sind über die beiden Ein­stell­räd­chen aus­wähl­bar. So lässt sich einer­seits die Blitz­leis­tung punkt­ge­nau ein­stel­len, ande­rer­seits können mit dem zwei­ten Ein­stell­rad die Blitz­modi und Funk­tio­nen gesteu­ert werden. Die A/B/C Mar­kie­run­gen zeigen jeder­zeit die ein­ge­stell­ten Werte visu­ell an und machen es so selbst Ein­stei­gern leicht, ohne lange Ein­ar­bei­tungs­zeit gezielt los zu blit­zen.

Foto Nissin i40

Viele ver­zich­ten tags­über auf die viel­fäl­ti­gen Ein­satz­mög­lich­kei­ten eines exter­nen Blit­zes, weil diese einen gewis­sen Platz bean­spru­chen und den Bewe­gungs­kom­fort ein­schrän­ken. Dieses Plus an Kom­fort erkau­fen sie sich in der Regel mit Infle­xi­bi­li­tät bei der Licht­füh­rung – zum Bei­spiel bei star­kem Gegen­licht durch die Sonne. Mit dem Nissin i40 ist damit Schluss, denn der Foto­graf kann Beides haben: Kom­fort durch die extrem kom­pakte Bau­weise und Fle­xi­bi­li­tät in Sachen Licht mit all seinen foto­gra­fi­schen Mög­lich­kei­ten. Dass der Kleine zu den ganz Großen gehört erkennt man spä­tes­tens am pro­fes­sio­nel­len Design des Blitz­kop­fes. Dieser lässt sich hori­zon­tal um 180° nach rechts und links schwen­ken und um 90° neigen. Die Viel­zahl mög­li­cher Ein­stell­win­kel gestal­tet indi­rek­tes Blit­zen ein­fa­cher und viel­sei­ti­ger. Fort­ge­schrit­te­nen Benut­zern kommt zudem beim Blit­zen auf den zwei­ten Vor­hang eine maxi­male Blitz­syn­chron­zeit von bis zu 1/8000 Sekunde ent­ge­gen. Beim Foto­gra­fie­ren beweg­ter Motive kann diese Mög­lich­keit ent­schei­dend sein. Die gesamte Band­breite an Ver­schluss­zei­ten des i40 bewegt sich zwi­schen 1/800 und 1/20000 Sekunde. Je kürzer diese ist, umso meh­rere Blitze kann man abge­ben und somit für eine gleich­mä­ßige Blitz­aus­leuch­tung sorgen. Inter­es­sant sind sehr kurze Ver­schluss­zei­ten z. B. für Por­trät­fo­to­gra­fen, die bei Tages­licht zusätz­lich den Blitz ein­set­zen wollen und gleich­zei­tig eine große Blen­den­öff­nung für eine kleine Schärf­en­tiefe nutzen wollen. Ganz und gar nicht selbst­ver­ständ­lich bei einen derart kom­pak­ten Blitz ist das inte­grierte LED-Video­licht. Nissin geht damit gezielt auf den Trend der Vide­o­funk­tio­nen in den Foto­ka­me­ras ein. So lassen sich auch ohne sepa­rate Video­lampe ansehn­li­che Film­se­quen­zen drehen – bei vollen Bat­te­rien oder Akkus bis zu 3,5 Stun­den lang. Die Stärke des LED-Lichts lässt sich dabei 9-stufig an die eige­nen Bedürf­nisse anpas­sen.

Der Nissin i40 ist mit einem Blitz­schuh aus Metall aus­ge­stat­tet. Dieses Fea­ture, das sonst in der Regel nur in Pro­fi­blit­zen zu finden ist, ermög­licht eine prä­zi­sere Kom­mu­ni­ka­tion zwi­schen Kamera und Blitz­ge­rät. Der Metall­schuh ver­hin­dert zudem die bei den Kunst­stoff-Ver­sio­nen häufig zu sehen­den Beschä­di­gun­gen beim Mon­tie­ren des Blit­zes. Gerade in Situa­tio­nen, die schnelle Reak­tio­nen sei­tens des Foto­gra­fen erfor­dern, schont man so auf ein­fa­che, aber effek­tive Weise sein Equip­ment. Damit einem im ent­schei­den­den Moment nicht die Ener­gie aus­geht, sorgen gleich vier Stan­dard AA Bat­te­rien oder adäquate Akkus für die nötige Power des Blit­zes. So kann man länger arbei­ten und redu­ziert auf diese Weise die Wech­sel­in­ter­valle bzw. Lade­zy­klen der Bat­te­rien oder Akkus. Die Bat­te­rien werden dazu ein­fach im Blitz­body ein­ge­setzt. Dabei ist neue Nissin i40 ist ein Meis­ter in Sachen Ener­gie­spa­ren und glänzt, oder besser blitzt, mit zwei Bat­te­rie scho­nen­den Ener­gie­spar­funk­tio­nen. Denn der i40 geht einer­seits in den Sleep-Modus, wenn er kein Signal von der Kamera emp­fängt. Wird mit dem ein­ge­schal­te­ten i40 länger als 60 Minu­ten nicht geblitzt und keine Taste betä­tigt, schal­tet er sich ande­rer­seits aus, um ein unnö­ti­ges Ent­la­den der Bat­te­rien zu ver­hin­dern. Auf diese Weise sind 220 bis 1700 Blitze je Bat­te­rie­satz mög­lich, abhän­gig vom gewähl­ten Blitz­mo­dus. Die Blitz­fre­quenz liegt bei erfreu­lich gerin­gen 0,1 bis 4 Sekun­den und der ideale Arbeits­be­reich des inte­grier­ten AF Assis­ten­ten bei 0,7 bis 5 Metern, was für die meis­ten Situa­tio­nen mehr als aus­rei­chend sein dürfte.

Ver­füg­bar­keit und Preise:
Der i40 für Canon und Nikon ist vor­aus­sicht­lich im April 2014 für Sony und MFT im Juni 2014 für ca. 199 EUR im Handel erhält­lich.
 
 

Spe­zi­fi­ka­tio­nen Nissin i40
Kom­pa­ti­bi­li­tät Canon, Nikon, Sony und MFT-System
Leit­zahl (ISO 100) 40 (bei Reflek­tor­stel­lung 105 mm), 27 (bei Reflek­tor­stel­lung 35 mm)
Manu­ell-Modus 1/256 bis 1/1
Zoom­re­flek­tor Leucht­win­kel für Brenn­weite 24 mm bis 105 mm mit Streu­scheibe für Brenn­weite 16 mm (jeweils KB-äqui­va­lent)
Schwenk­be­reich Auf: 0–90°,Ab: 0°, Links: 0–180°,Rechts: 0–180°
Blitz­fol­ge­zeit (Lade­zeit) 0.1 bis 4 Sekun­den
Blitze pro Bat­te­rie­satz (ca.) 220 bis 1700 Blitze
Blitz­syn­chron­zeit 1/800~1/20000 Sekun­den
Farb­tem­pe­ra­tur 5600 K
Belich­tungs­steue­rung E-TTL II/ E-TTL (Canon), iTTL (Nikon), PTTL (Sony), TTL (MFT)
Wire­less Mode Wire­less TTL Slave , non-TTL Slave (SD, SF Mode)
Blitz­kor­rek­tur –2 bis +2 EV in 1/2 EV-Stufen
Belich­tungs­kon­trolle 1. und 2. Vor­hang, High­speed-Syn­chro­niza­t­ion,
Rote-Augen-Redu­zie­rung, Slow-Syn­chro­niza­t­ion (abhän­gig vom Kame­ra­typ), FE/ FV Lock (in der Kamera ein­stell­bar)
Video­licht inte­grier­tes LED-Video­licht, 9-stufig ein­stell­bar, Leucht­dauer 3,5 Stun­den (bei vollen Bat­te­rien / Akkus)
Strom­ver­sor­gung 4 Mignon­zel­len (LR6, HR6, AA), auch Lithium u. NiMH mög­lich
Zube­hör exter­ner Dif­fu­ser, Soft­case, Blitz­fuß
Abmes­sun­gen 85x61x85mm
Gewicht 203 Gramm (ohne Bat­te­rien und Dif­fu­sor)

 
(thoMas)
 

Nach­trag (18.11.2014): Wie die Hapa­Team GmbH heute meldet, ist das Blitz­ge­rät Nissin i40 jetzt auch in einer Vari­ante für die X-Sys­tem­ka­me­ras von Fuji­film erhält­lich. Die unver­bind­li­che Preis­emp­feh­lung lautet gleich­falls 199 Euro.