Foto der OM-D E-M10Mit der OM-D E-M10 (599 Euro) stellt Olympus eine System­kamera vor, die es in sich hat:

Wie bei der Vorstellung der E-M10 betont wurde, soll das zwar der Einstieg ins OM-D-Segment sein, aber bei Olympus sei selbst­ver­ständlich gewesen, dass auch das eine vollwertige Kamera werden müsse, keine Billig­kamera. Zuvor­derst müsse die bestmög­liche Bildqua­lität gewähr­leistet sein – und hier geht die E-M10 keine Kompro­misse ein. So kommt derselbe Bildpro­zessor TruePic VII samt Fine Detail Processing II zum Einsatz wie auch in der E-M1, der Bildsensor ist ein 16-Megapixel-Live-MOS-Sensor, wie er auch in der E-M5 Verwendung findet. Womit zum Thema Bildqua­lität alles gesagt wäre: Micro­FourT­hirds auf höchstem Niveau.
 

Foto E-M10

 
Es sind wenige Details, bei denen die E-M10 spürbar schlechter ausge­stattet ist als ihre größeren Schwestern: So wird für sie kein Batte­rie­hand­griff angeboten (einen Handgriff gibt es), sie hat keinen 5-Achsen-Bildsta­bi­li­sator (wohl aber einen 3-achsigen), sie ist nicht staub- und spritz­was­ser­ge­schützt, und auf den Hybrid-Autofokus der E-M1 verzichtet sie auch. Laut Olympus musste auf den 5-Achsen-Bildsta­bi­li­sator verzichtet werden, weil er nicht in das kleine Gehäuse gepasst hat, der 3-Achsen-Bildsta­bi­li­sator soll aber trotzdem die Stabi­li­sie­rungs­ge­nau­igkeit von E-M1 und E-M5 erreichen.

Dafür wird die E-M10 für vergleichs­weise sehr wenig Geld zu haben sein: ab Mitte Februar 2014 soll sie inklusive des kompakten M.Zuiko Digital 3,5–5,6/14–42 mm EZ für 799 Euro in den Handel kommen, das Gehäuse allein kostet 599 Euro, das Pancake-Zoom 399 Euro.
 

Foto E-M10

 
Edle, kompakte System­kamera

Unter einer Edelkom­pakten verstand man bislang eine besonders gut gefer­tigte und ausge­stattete Kompakt­kamera, im oberen Preis­be­reich der Kompakt­ka­meras angesiedelt, aber deutlich preis­werter als eine „edle“ System­kamera, die ähnlich hochwertig gefertigt ist. Das ist seit heute Vergan­genheit, denn mit der E-M10 stellt Olympus eine Kamera vor, die extrem kompakt ist, vom Formfaktor her also auch eine „Jacken­ta­schen­kamera“ ist, die sehr hochwertig anmutet (Metall­ge­häuse, Bedien­ele­mente), die aber nicht viel mehr kostet als andere Edelkom­pakte – und die dabei den Vorteil des im Vergleich riesigen Micro­FourThird-Sensors und des Systems, sprich vor allem: der Wechsel­ob­jektive, bietet.
 

Foto der Oberseite der E-M10

 
Wir hatten Gelegenheit, die E-M10 kurz in der Hand zu halten. Fotogra­fieren war nicht möglich, aber hier wollen und können wir der Erfahrung und der Expertise von Olympus vertrauen: die Bildqua­lität war den Entwicklern sehr wichtig und sie soll sich (mindestens) auf APS-C-Niveau bewegen. Da mag man trefflich darüber streiten wollen, das ist aber schon insofern eher von rein akade­mi­schen Interesse, als damit die Bildqua­lität schon mal als „sehr gut“ definiert werden kann – und das bei einer Kamera, die vom Formfaktor her einer Kompakt­kamera gleich­kommt. Die Verar­beitung und Anmutung von Kamera und Bedien­ele­menten ist sehr gut, sie lässt sich sehr gut greifen und bedienen; die Kleine macht schlicht viel Freude.

In Kombi­nation mit dem neuen 3,5–5,6/14–42 mm ist die E-M10 wirklich unglaublich klein und handlich und man mag auf den ersten Blick kaum glauben, es mit einer System­kamera samt Zoomob­jektiv zu tun zu haben.
 

Schnitt E-M10 mit M.Zuiko Digital ED 3,5-5,6 /14-42 mm EZ

OM-D E-M10 mit M.Zuiko Digital 3,5–5,6/14–42 mm EZ

 
Kompaktes Pancake-Zoom

Auf das neue M.Zuiko Digital 3,5–5,6/14–42 mm EZ (399 Euro) ist Olympus sehr stolz: Es sei das weltweit kleinste Pancake-Zoom und eine „opto-elektro­nische Meister­leistung“. Trotz der Kompaktheit ist es mit einem Zoom-Motor ausge­stattet und sogar für einen manuellen Fokusring war noch Platz. Olympus beteuert, dass viel Aufwand und Know-how in die Konstruktion dieses Pancakes geflossen sei; die optische Konstruktion entspricht laut Olympus der des 14–42 mm II R und auch die optische Qualität soll dieselbe sein. Und, das bedarf heute der Erwähnung, das Objektiv hat ein Metall­ba­jonett.
 

Foto OM-D E-M10 mit Griff ECG-1 und Objektivdeckel LC-37C geschlossen    Foto OM-D E-M10 mit Griff ECG-1 und Objektivdeckel LC-37C geöffnet

OM-D E-M10 mit M.Zuiko Digital 3,5–5,6/14–42 mm EZ, Griff ECG-1 und Objek­tiv­deckel LC-37C (links geschlossen, rechts geöffnet)

 
Pfiffig, mit dem gewissen „Will-ich-haben“-Faktor, ist der optionale automa­tische Objek­tiv­deckel LC-37C zum neuen Pancake-Zoom: Er öffnet sich mit dem Ausfahren des Zooms automa­tisch und schließt sich dann beim Einfahren wieder. Die Deckel-Verschluss­me­chanik funktio­niert in so etwa wie eine Lamellen-Blende und dies rein mecha­nisch: Beim Einfahren des Zooms werden zwei Hebelchen rechts und und links an den näher­kom­menden Rand der Objek­tiv­fassung gedrückt und damit schließt sich der Lamel­len­deckel; beim Ausfahren springt er wieder auf. Der automa­tische Objek­tiv­deckel ist speziell für das Pancake-Zoom konstruiert und wie das Objektiv silber­farben oder schwarz erhältlich.

Verbes­se­rungen im Detail

Der elektro­nische Sucher basiert auf dem der E-M5 (1,4 Mio. dots), zeigt aber ein deutlich größeres Sucherbild und hat mit 120 B/s im High-Speed-Modus die schnellste Bildwie­der­holrate aller aktuellen Olympus-Kameras. Dabei soll sich die Auflösung gegenüber dem normalen Modus (60 B/s) etwas reduzieren, um wie viel, wusste Olympus D nicht zu sagen. Im direkten Sicht­ver­gleich fiel kein Unter­schied auf – sichtlich viel kann es also nicht sein.
 

Foto der Rückseite der E-M10

 
Nebenbei: Olympus zeigte ein inter­es­santes kleines Experiment, mit dem sich die jeweilige Zeit-Verzö­gerung eines Suchers sehr schön darstellen lässt: Der schla­gende Zeiger eines Metronoms (eine Pendeluhr sollte auch gehen), gleich­zeitig durch den Sucher und über den Sucher hinweg betrachtet – am Versatz von Real- zu Sucherbild wird der Zeitversatz des Sucherbildes unmit­telbar anschaulich. Bei einigen Konkur­renz­mo­dellen hinkte das Sucher- dem Realbild um mehrere Zeiger­breiten hinterher, bei einer E-M5 und der E-M10 (im normalen Suchermodus) war der Versatz noch gut zu erkennen (rund zwei Zeiger­breiten), bei der E-M10 im High-Speed-Suchermodus hingegen pendelten Real- und Sucherzeiger fast deckungs­gleich (knapp eine Zeiger­breite).

Die Auslö­se­ver­zö­gerung beträgt 43 ms – die besten Profi-Spiegel­re­flexen lägen bei 50 ms, so Olympus. Die Serien­bild­ge­schwin­digkeit liegt bei max. 8 B/s, wobei vor der ersten Aufnahme fokus­siert wird (der Autofokus wird während der Serien­be­lichtung also nicht nachge­führt). Der Kontrast-Autofokus „FAST AF“ mit 81 Messpunkten fokus­siert sehr flott (0,13 s nach CIPA-Standard) und auch ansonsten hat Olympus sich der Geschwin­digkeit angenommen. So konnte die Laufzeit der Bildent­stehung – belichten, bearbeiten und darstellen – gegenüber der E-M5 in etwa halbiert werden. Wobei wir hier in jedem Fall von winzigen Sekun­den­bruch­teilen reden: 7–10 ms braucht die E-M10 von der Belichtung bis zu Bildausgabe.
 

Foto der E-M10 offen

 
Die E-M10 beherrscht auch die Drahtlos-Anbindung: Per Wi-Fi und mit einer kosten­losen App hat man die volle Kontrolle über die Kamera­funk­tionen, das Sucherbild wird übertragen und auch Motor­zooms können fernge­steuert werden – so das neue M.Zuiko Digital 3,5–5,6/14–42 mm EZ, aber auch die Power­zooms von Panasonic. Daneben ist auch eine reine Fernaus­lö­ser­funktion möglich, hier fungiert das Smart­phone allein als draht­loser Fernaus­löser, die Einstel­lungen werden an der Kamera vorge­nommen.

Foto der E-M10 mit Pop-up-Blitz

Und, die E-M10 hat (endlich) auch einen internen Blitz, der mit Leitzahl 5,8 (ISO 100) zwar kein Leistungs­wunder ist, beim Aufhellen aber allemal gute Dienste leisten und zudem auch als Drahtlos-Steuer­blitz fungieren kann.

Mit Live Composite hat sich Olympus, nach Live Bulb und Live Time (Langzeit­be­lich­tungen mit Live-View verfolgen und steuern) wieder etwas Neues, Beson­deres einfallen lassen: Bei Langzeit­auf­nahmen werden mehrere Einzel­bilder zusam­men­ge­rechnet, wobei die Kamera nur die bewegten hellen Bildteile neu hinzu­rechnet: Bei der Aufnahme eines Sternen­himmels vor einer beleuch­teten Skyline etwa überstrahlt die Skyline nicht, die Sternen­bahnen aber werden aufge­zeichnet.

Mit der Funktion Photo & Movie Capture lässt sich während des Filmens jederzeit auch fotogra­fieren – neben dem Film werden die Fotos in Qualität M (JPEG 3200x1800) aufge­zeichnet, mit einer Serien­bild­ge­schwin­digkeit von bis zu 5 B/s in den Modi P/A/S/M.

Bleibt als erstes Fazit festzu­halten: Mit der E-M10 stellt Olympus eine sehr kleine, sehr feine Kamera vor, die beileibe kein „Plastik­bomber“ ist (wie sonst in der Einstiegs­klasse üblich) und die mit dem Begriff „Edelkom­pakte“ bestens beschrieben ist, wobei nicht zu vergessen ist, dass es eben auch eine System­kamera ist.

Sollten Sie mit einer Edelkom­pakten als Erst- oder Zweit­kamera liebäugeln: Werfen Sie einen Blick auf die E-M10, ob sie nicht genau die Richtige ist.
 
 
Die Presse­infor­mation der Olympus Deutschland GmbH:

Kompakte OM-D mit Metall­ge­häuse erweitert die High-End-System­kamera-Serie von Olympus

Die Olympus OM-D E-M10: Hervor­ra­gende Bildqua­lität im kompakten Format mit WLAN und Blitz

Hamburg, 29. Januar 2014 – Ein neues Mitglied für die vielfach ausge­zeichnete OM-D-Familie: Die Olympus E-M10 überzeugt mit der Bildqua­lität und dem klassi­schen Style der E-M5 in Verbindung mit der Power der E-M1. Und das in einem edlen Metall­ge­häuse im Look and Feel einer D-SLR, nur eben viel kompakter. Zur Ausstattung zählen der Bildpro­zessor TruePic VII aus der E-M1, WLAN, ein großer, schneller elektro­ni­scher Sucher mit 1,44 Millionen Pixeln, ein neigbares 3-Zoll-Display, 3-Achsen-Bildsta­bi­li­sation, der ultra-schnelle FAST AF und ein einge­bauter Pop-up-Blitz. Damit ist die OM-D E-M10 die perfekte Wahl für anspruchs­volle Hobby­fo­to­grafen, die eine leistungs­fähige Kamera für den täglichen Einsatz suchen. Überzeugend ist nicht zuletzt auch der Olympus typische ergono­mische und anwen­der­freund­liche Handgriff – die Kamera liegt damit optimal in der Hand und ermög­licht komfor­tables Arbeiten. Das Kit mit dem neuen super-schlanken Pancake M. ZUIKO.DIGITAL ED 14–42 mm 1:3.5–5.6 EZ gibt es in Silber und Schwarz. Es wird ab Mitte Februar 2014 für 799 € bzw. 999 CHF erhältlich sein. Das Gehäuse ohne Objektiv gibt es dann für 599 € bzw. 799 CHF.
 

Foto der E-M10

 
OM-D E-M10 Haupt­merkmale:
> Heraus­ra­gende Bildqua­lität
> Kompaktes Metall­ge­häuse im klassi­schen Design
> Volle Kompa­ti­bi­lität mit dem Micro Four Thirds Standard dank FAST AF
> FAST AF mit Serien­bild­auf­nahmen von 8 Bildern pro Sekunde
> Schneller, großer EVF mit 1,44 Millionen Pixeln
> 3-Achsen-Bildsta­bi­li­sation
> Live-MOS-Sensor und TruePic VII Bildpro­zessor mit Fine-Detail-II-Techno­logie
> Integriertes WLAN
> Integrierter Pop-up-Blitz

Weitere Eigen­schaften:
> 2 HDR-Modi
> Intervall-Aufnahmen
> Fokus Peaking für manuelle Objektive
> Live-Composite-Modus für die Vorschau von langen Belich­tungen im EVF
> ISO-Einstel­lungen inklusive ISO 100
> 12 Art Filter
> Photo Story
> Video mit Foto für die Aufnahme von Fotos während der Video­auf­zeichnung
*Stand Februar 2014
 
 
OM-D-Design und –Klasse
Ungeachtet des attrak­tiven Preises und der handlichen Dimen­sionen lässt die E-M10 keinen Zweifel daran, dass es sich bei ihr um eine OM-D handelt. Auch sie besticht mit der hervor­ra­genden Bildqua­lität und dem ergono­mi­schen OM-D-Design – aller­dings bei deutlich verrin­gertem Gewicht und reduzierter Größe. Während gleich­wertige D-SLR-Kameras aus Kunst­stoff gefertigt werden, um Gewicht zu sparen, kommt die Olympus E-M10 im hochwertig verar­bei­teten Metall­ge­häuse daher. Das neue M.ZUIKO DIGITAL 14–42 mm 1:3.5–5.6 EZ fügt sich perfekt in das Design­konzept ein. Gemessen vom Sucher bis zum Rand des Objektivs beträgt die Tiefe des E-M10 Kits gerade einmal 63,9 mm.

Die hervor­ra­gende Bildqua­lität der OM-D
Für die hervor­ra­gende Bildqua­lität der neusten Olympus OM-D sorgen die leistungs­starken M.ZUIKO DIGITAL Objektive und der 16-Megapixel-Live-MOS-Sensor der OM-D E-M5 in Verbindung mit dem TruePic VII Bildpro­zessor der OM-D E-M1. Der TruePic VII sichert die beste Objek­tiv­leistung und passt, zum Beispiel mit der Fine-Detail-II-Techno­logie, die Verar­beitung den jewei­ligen Charak­te­ris­tiken und Blenden­ein­stel­lungen des Objektivs an. Eine weitere Stärke ist die Vermeidung von Moiré-Effekten, da die Kamera ohne Tiefpass­filter auskommt. Die Bildqua­lität der E-M10 profi­tiert zudem vom integrierten 3-Achsen-Bildsta­bi­li­sator. Er kompen­siert bei Foto- und Video­auf­nahmen effektiv vertikale und horizontale Rotations- sowie Drehbe­we­gungen um die Objek­ti­vachse, sogar bei schlechten Licht­ver­hält­nissen oder mit einer Belich­tungszeit von 1/15 Sekunde. Unabhängig davon, welches Objektiv gerade angeschlossen ist.
 

Foto der Rückseite der silberfarbenen E-M10

 
Der elektro­nische Sucher der OM-D
In der E-M10 finden sich verschie­denste Techno­logien aus der preis­ge­krönten E-M5. Dazu gehört beispiels­weise der große, schnelle elektro­nische Sucher mit 1,44 Millionen Pixeln und einem im Vergleich zu typischen Suchern dieser Kamera­klasse deutlich größeren Display. Dank der Adaptive-Brightness-Techno­logie aus der E-M1 werden dunkle und helle Szenerien so wieder­ge­geben, wie sie das bloße Auge wahrnimmt. Fokus, Ton und Farbe lassen sich schnell und effektiv mit Hilfe der Creative-Control-Funktion anpassen. Die Auswir­kungen der Änderungen können noch vor dem Auslösen im Sucher überprüft werden. Und das alles ohne wahrnehmbare Zeitver­zö­gerung.

Olympus schnellstes AF-System für die OM-D
Die E-M10 ist mit einem ultra-schnellen, hochprä­zisen 81-Punkt-AF-System für das gesamte Bild ausge­stattet. Es können einzelne AF-Messfelder (klein und normal) ausge­wählt werden. Zudem profi­tiert der Anwender von High-Speed-Serien­bild­auf­nahmen mit bis zu 8 Bildern pro Sekunde.

OM-D auslösen mit dem Smart­phone
Neben einem einge­bauten Pop-up-Blitz ist die Olympus E-M10 mit integriertem WLAN für die direkte Kommu­ni­kation über das Smart­phone ausge­stattet. So lassen sich Bilder im Handum­drehen auswählen und auf Webseiten oder in sozialen Netzwerken teilen. Darüber hinaus kann das Smart­phone zur Fernsteuerung der Kamera genutzt werden, um beispiels­weise bei langen Belich­tungs­zeiten ungewollte Verwack­lungen zu vermeiden. Nach erfolg­reicher Verbindung via QR-Code wird das Live View LCD auf dem Handy­display angezeigt und das Fokus­sieren und Auslösen aus der Ferne per WLAN (im P-, A-, S-, M- und Art Filter-Modus) ist möglich. Bei Verwendung des neuen M.ZUIKO DIGITAL 14–42 mm 1:3.5–5.6 EZ können Anwender sogar die Zoomfunktion mit dem Smart­phone nutzen.
 

Foto der E-M10 oben

 
Neue Objektive und umfang­reiches Objek­tiv­sor­timent für die OM-D
Für die OM-D E-M10 steht mit 35 Modellen das weltweit größte Sortiment* an Objek­tiven für spiegellose Kameras Verfügung. Zwei neue Olympus Objektive erweitern das Micro Four Thirds Line-Up auf 15. Das super-schlanke Pancake M.ZUIKO DIGITAL 14–42 mm 1:3.5–5.6 EZ ist mit einer Tiefe von gerade einmal 22,5 mm das weltweit schlankste Standardzoom-Kit-Objektiv*. Durch sein leicht­gän­giges elektro­ni­sches Zoom eignet es sich auch für Video­auf­nahmen. Super-licht­stark und leicht ist das neue M.ZUIKO DIGITAL 25 mm 1:1.8. Die Festbrenn­weite ist ideal für Porträt- oder Nahauf­nahmen – ab einem Aufnah­me­ab­stand von 25 cm. Die beiden neuen Objektive gibt es ab Mitte Februar in Silber und Schwarz.

Die unver­bind­lichen Preise:

Produkt – Unver­bind­licher Preis
E-M10 Gehäuse (silber oder schwarz) – 599 € bzw. 799 CHF
E-M10 Kit inkl. M. ZUIKO.DIGITAL ED 14-42mm 1:3.5–5.6 EZ (silber oder schwarz) – 799 € bzw. 999 CHF
M.ZUIKO DIGITAL 25 mm 1:1.8 – 399 € bzw. 499 CHF
M.ZUIKO DIGITAL 14–42 mm 1:3.5–5.6 EZ – 399 € bzw. 499 CHF

OM-D E-M10 Zubehör (optional erhältlich):
> ECG-1 Griff
> BCL-0980 9-mm-Fish-Eye-Body-Cap-Lens
> LC-37C automa­ti­scher Objek­tiv­deckel
> C-44SF Kamera­t­asche für E-M10 + ein 14–42-mm-Objektiv
> MCON-P02 Makro-Konverter (Kompa­tibel mit sechs Olympus Micro Four Thirds Objek­tiven)
 

Technische Daten E-M10
Gehäu­se­ma­terial Gehäuse aus Magnesium-Legierung
Objek­tiv­ba­jonett Micro Four Thirds
Bildsensor Typ 4/3” Live MOS Sensor; Effektive Pixel 16,1 Megapixel; Seiten­ver­hältnis & Fläche 4:3 / 17,3 x 13 mm; Volle Auflösung 17,2 Megapixel
Bildgröße RAW 4608x3456 kompri­miert / 17 MB / Aufnahme 4608x3456 Fein (Kompression 1/4) / 7,5 MB / Aufnahme 4608x3456 Normal (Kompression 1/8) / 3,5 MB / Aufnahme Mittel 3200x2400 / 1,7 MB / Aufnahme Klein 1280x960 / 0,4 MB
Prozessor TruePic VII
Bildsta­bi­li­sator Sensor-Justierung; Dreidi­men­sionale, vertikale oder horizontale Aktivierung, automa­tisch; bis zu 3,5 EV-Stufen (CIPA)
Suchertyp Elektro­ni­scher Sucher, 1,44k Punkte; Dioptri­en­kor­rektur –4.0 – +2.0 Dioptrien; Sucherbildfeld ca. 100 %; Vergrö­ßerung max. 1,15x mit 50-mm-Objektiv bei unendlich und –1 Dioptrie (je nach ausge­wähltem Sucher-Stil); Austritts­pu­pille 20 mm bei Dioptrien­ein­stellung –1 von der Augen­linse; Style 3 Ausfüh­rungen wählbar; Hellig­keits­ein­stellung: adaptive Helligkeit / manuelle Einstel­lungen: +/- 7; Farbtem­pe­ra­tur­kor­rektur +/- 7 Level
Live View Angezeigte Infor­mation: Blende, Verschlusszeit, Automa­tische Belich­tungs­reihe, Belich­tungs­speicher, Fokus-Modus, Aufnahme-Modus, Batte­riel­a­de­zu­stand, Bildsta­bi­li­sator-Modus, Gesicht- /Augen-Erkennungs-Modus, Aufnah­me­modus, ISO, Sequenz­auf­nahmen, Weißab­gleich, Belich­tungs­mess­modus, Belich­tungs­kor­rek­turwert, AF-Messfeld, AF-Bestä­tigung, Aufnah­me­in­for­mation, Bereich der Spotmessung, Super FP, Blitz-Status, Voraus­set­zungen für inter­ak­tives Bedienfeld, Brenn­weite, Blitz­modus, Histo­gramm, 3D-Wasser­waage, Highlights & Schatten, Focus Peaking, Anzahl der speicher­baren Bilder, Benut­zer­de­fi­niert, Gesichts­er­kennung, Blitz­in­ten­sität, WiFi; AF-Typ: Kontrast-AF; Sucherbildfeld (100 %) ca. 100 %; Vergrö­ße­rungs­stufen 5 / 7 / 10 / 14 x
3D-Wasser­waage Detektion 2 Achsen; Anzeige auf der Rückseite und im Sucher
Monitor-Typ Schwenk­bares LCD, Inter­ak­tives Bedienfeld; LCD-Größe 7,6 cm / 3,0”; Auflösung 1,037k Punkte; Hellig­keits­ein­stellung +/- 7 Level; Farbba­lance +/- 7 Level Lebendig (Standard) / Natürlich; Touch-Funktionen: Vergrö­ßerung des AF-Bereichs, Auswahl des AFBereichs, Art Filter, Vergrö­ßerung, Vergrö­ßerte Wiedergabe, Bild vorwärts/rückwärts, Live Guide, Aufnah­me­pro­gramme, Aufnahme-Modus, Auslöser, Super Control Panel, WLAN-Verbindung
Super Control Panel Angezeigte Infor­mation: Batte­rie­ka­pa­zi­täts­an­zeige, Aufnah­me­modus, Verschlusszeit, Blendenwert, Belich­tungs­kor­rek­tu­r­an­zeige, ISO, Automa­tische Belich­tungs­reihen, AF-Messfeld, Fokus-Modus, AEL-Anzeige, Gesichts­er­kennung, Anzahl der speicher­baren Bilder, Belich­tungs­mess­modus, Belich­tungs­modus, Belich­tungs­pe­gel­an­zeige, Blitz­kor­rek­turwert, Farbraum, Abstufung, Farbsät­ti­gungs­kor­rek­turwert, Schär­fe­kor­rek­turwert, Kontrast­kor­rek­turwert, Weißab­gleich, Weißab­gleichs­kor­rek­turwert, Rausch­un­ter­drü­ckung, Blitz­modus, Auslö­ser­modus, Interne Tempe­ratur-Warnan­zeige, Histo­gramm
Fokus­sier­system High-Speed AF; Fokus­be­reiche: 81 Punkte / Alle Messfelder, Messfeld-Gruppe (9 Felder), Einzelnes Messfeld (normal), Einzelnes Messfeld (klein); 800 Punkte / Manuelle Auswahl im vergrö­ßerten Betrach­tungs-Modus; AF-Speicher: Ja, Wird gespei­chert, wenn Auslöser bis zum ersten Druck­punkt betätigt wird (im Single-AF-Modus), AE/AF-Speicher-Taste (anpassbar); Modi: Manueller Fokus, Single AF, Konti­nu­ier­licher AF, Single AF + MF, AF-Tracking; AF-Hilfs­licht; Full-Time-AF; Manueller Fokus: Ja, Mit erwei­tertem Fokus­be­reich oder Focus Peaking; Erwei­terte Gesichts­er­kennung Eye-Detect-AF: Aus, Priorität linke Seite, Priorität nähere Seite, Priorität rechte Seite; Prädik­tiver AF; AF-Tracking: Im Conti­nuous-AF-Modus möglich
Belich­tungs­messung TTL-Offen­blenden-Belich­tungs­messung; 324 Zonen, Mehrfeld-Belich­tungsmess-System; Messbe­reich –2 – 20 LW (17mm f2.8, ISO 100); Modi: ESP-Spotmessung, Spotmessung, Mitten­be­tonte Integral­messung, Highlight, Schatten
Belich­tungs­system Programm­au­to­matik, Blenden­vorwahl, Verschluss­zeit­vorwahl, Manuell, Bulb, Time, i-Auto, Aufnah­me­pro­gramme, Art Filter, Photo Story, Video, HDR, Persön­liche Einstellung
Belich­tungs­kor­rektur +/- 5 LW (1, 1/2, 1/3 Schritte) (Anmerkung: Monitor und EVF geben nur ±3 EV wieder)
Belich­tungs­reihe 2 / 3 / 5 Bilder (+/- 1/3, 2/3, 1 LW-Schritte); 7 Bilder (+/- 1/3, 1/2, 2/3 LW-Schritte)
ISO-Belich­tungs­reihen 3 Bilder (1/3, 1/2, 1 LW-Schritte)
Belich­tungs­speicher Ja
Persön­liche Einstellung 4 Einstel­lungen speicherbar
Erwei­te­rungs­funktion Schat­ten­auf­hellung
Automa­tische HDR-Belich­tungs­reihen 3 / 5 Bilder (+/- 2 / 3 LW-Schritte); 7 Bilder (+/- 2 LW-Schritte)
Aufnah­me­pro­gramme 24. Modi Porträt, e-Porträt, Landschaft, Landschaft mit Porträt, Makro, Sport, Nacht­auf­nahme, Nacht­auf­nahme mit Porträt, Kinder, High Key, Low Key, Digitale Bildsta­bi­li­sation, Natur-Makro, Kerzen­licht, Sonnen­un­tergang, Dokumente, Panorama, Feuerwerk, Strand und Schnee, Fish-Eye-Konverter, Makro-Konverter, 3D, Weitwinkel-Konverter, Handheld-Starlight
Art Filter Pop Art, Weich­zeichner, Blasse & helle Farbe, Leichte Tönung, Körniger Film, Lochkamera, Modellbau, Cross­ent­wicklung, Drama­ti­scher Ton, Zartes Sepia, Key Line, Aquarell; Variation / Effekt vorhanden
Photo Story Modi Fun Frame, Klassik, Geschwin­digkeit, Zoom heran/heraus
Mehrfach­be­lichtung Max. Anzahl von Bildern 2 Bilder (fotogra­fieren); 3 Bilder (editieren); Automa­tische Steige­rungs­kon­trolle
Empfind­lichkeit Auto: ISO LOW – 25600 (wählbar, ISO LOW – 1600 vorein­ge­stellt); Manuell: ISO LOW – 25600 in 1/3 oder 1 LW-Schritten
Verschluss Elektro­nisch gesteu­erter Schlitz­ver­schluss
Selbst­aus­löser 2 s / 12 s / Benut­zer­de­fi­niert
Verschluss­zeiten Verschlusszeit 1/4000 – 60 s (in 1/3, 1/2, 1 EV-Schritten); Bulb-Modus bis zu 30 Minuten (längste wählbare Zeit im Menü, Verzö­gerung: 8 Minuten)
Weißab­gleich AUTO-WB-System, hochent­wi­ckeltes Aufnah­me­system mit Live MOS Sensor; Manueller Weißab­gleich (One-Touch); Weißab­gleichs-Belich­tungs­reihe 3 Bilder / +/- 2, 4, 6 Mired Stufen; Sofort-Weißab­gleich 2 Einstel­lungen können indivi­duell angepasst werden; Benut­zer­de­fi­nierter Weißab­gleich Eine Einstellung kann auf Kelvin-Tempe­ratur program­miert werden (2.000 K – 14.000 K); Vorein­stel­lungen: Kunst­licht, Fluores­zie­rendes Licht 1, Sonnen­licht, Blitz­gerät, Wolken, Schatten, Unter Wasser; Automa­tische Anpassung des Blitzes Aus / Auto WB / Blitz – Warme Farben erhalten An / Aus
Datei­formate RAW 12 Bit; RAW & JPEG, gleich­zeitige Aufnahme; JPEG; Seiten­ver­hältnis 4:3 / 3:2 / 16:9 / 6:6 / 3:4; MPO (3D) Ja
Serien­bild­auf­nahme Geschwin­digkeit (H) Ca. 8 Bilder pro Sekunde; Geschwin­digkeit (L) 3,5 Bilder pro Sekunde; Max. Anzahl von Bildern 20 Bilder (RAW) je nach Karten­ka­pa­zität (JPEG/Groß/Normal)
Bildver­ar­beitung Farbraum sRGB / AdobeRGB; Schärfe + Kontrast 5 Level; Kontrast 5 Level; Sättigung 5 Level; Schwarz/Weiß Filter Gelb, Orange, Rot, Grün; Monoton Sepia, Blau, Violett oder Grün im Schwarz-Weiß-Modus; Bildmodi i-Enhance, Lebendig, Natürlich, Porträt, Gedämpft, Art Filter; Abstufung 4 Level (Auto, High Key, Normal, Low Key)
Prozessor TruePic VII
Video­auf­nahme Aufnah­me­format MOV (MPEG-4AVC/H,264), AVI (Motion JPEG); Verwack­lungs­re­duktion Ja, Sensor-Justierung (3-Achsen); HD-Video­qua­lität Full HD 1920 x 1080 (16:9) 30p, 24Mbps (MOV); Full HD 1920 x 1080 (16:9) 30p, 16Mbps (MOV); HD 1280 x 720 (16:9) 30p, 12Mbps (MOV); HD 1280 x 720 (16:9) 30p, 8Mbps (MOV); HD 1280 x 720 (16:9) / 30 Bilder pro Sekunde (AVI Motion JPEG®); Video­qua­lität 640 x 480 / 30 Bilder pro Sekunde (AVI Motion JPEG®) 29 min (16Mbps); 14 min (SD) / 7 min (HD) (AVI Motion JPEG®)*; Maximale Datei­größe 4 GB (AVCHD), 2 GB (Motion-JPEG)
Belich­tungsmodi Blenden­vorwahl, Art Filter, Manuell, Programm­au­to­matik, Verschluss­zeit­vorwahl
Filmef­fekte Mehrfach-Echo, Einma­liges Echo, Art Fade, One-Push-Telekon­verter; Art Filter: Cross­ent­wicklung, Modellbau, Drama­ti­scher Ton, Zartes Sepia, Körniger Film, Key Line, Leichte Tönung, Blasse & helle Farbe, Lochkamera, Pop Art, Weich­zeichner
Tonauf­nah­me­system Internes Mikrofon: Stereo; Aufnah­me­format Stereo PCM/16 Bit, 48 kHz, Wave Format; Bild/Tonkommentar 30 s; Lautsprecher; Mikrofon-Funktionen: Reduktion von Windge­räu­schen, Aufnahme-Lautstärke
Bilder anzeigen Index, Kalender, Zoom, Diashow, Video, Einzelbild; Licht­kasten; Histo­gramm­an­zeige im Wieder­ga­be­modus; Aufnah­me­in­for­mation Aus / An; Warnan­zeige für zu helle oder dunkle Bereiche; Lösch- / Schutz- / Kopier­funktion; Löschmodi: Einzelbild, Alle, Ausge­wählte; Lösch­schutz: Einzelbild, Ausge­wählte Bilder, Alle Bilder, Schreib­schutz (Einzeln / Alle ausge­wählten)
Einge­bauter Blitz Leitzahl 8,2 (ISO 200); Modi: AUTO, Manuell, Manuell (Voll, 1/4, 1/16, 1/64), Rote-Augen-Korrektur, Blitz­syn­chro­ni­sation mit langer Verschlusszeit und Rote Augen Korrektur, Blitz­syn­chro­ni­sation mit langer Verschlusszeit, Synchro­ni­sation auf den 2. Verschluss­vorhang, Fill-in, Off (kein Blitz), TTL-Auto, FP Manuell, FP TTL Auto
Blitz­licht­kor­rektur +/- 3 LW ( 1/3, 1/2, 1 LW-Schritte )
X-Synchron-Zeit 1/250 s / 1/4000 s (Super FP Modus)
Externe Blitz­steuerung X-Synchron-Zeit 1/250 s / 1/4000 s (Super FP Modus); Typ: TTL AUTO, AUTO, MANUELL, FP TTL AUTO, FP MANUELL
Modi Auto, Rote-Augen-Korrektur, Blitz­syn­chro­ni­sation mit langer Verschlusszeit, Synchro­ni­sation auf den 2. Verschluss­vorhang, Aufhell­blitz, Manuell
Inten­sität +/- 3 LW ( 1/3, 1/2, 1 LW-Schritte ) Hinweis: Einige Funktionen sind nur mit externem Blitz möglich, der diese unter­stützt
Kabellose Blitz­kon­trolle 4 Kanäle, 4 Gruppen; Kompa­tibler externer Blitz: FL-36R, FL-50R, FL-300R, FL-600R
Steue­rungs­me­thode Auslösung und Steuerung über integrierten Blitz. Verfügbar bei Verwendung von Kameras, die mit Olympus’ kabel­losem RC-Blitz­system kompa­tibel sind.
Menüsprachen in der Kamera Deutsch, Englisch, Franzö­sisch, Spanisch, Italie­nisch, Russisch, Tsche­chisch, Nieder­län­disch, Dänisch, Polnisch, Portu­gie­sisch, Schwe­disch, Norwe­gisch, Finnisch, Kroatisch, Slowe­nisch, Ungarisch, Griechisch, Slowa­kisch, Türkisch, Lettisch, Estnisch, Litauisch, Ukrai­nisch, Serbisch
Nutzer­vor­ein­stel­lungen Fn-Taste
Persön­liche Einstellung 4 Einstel­lungen speicherbar (kann auf Modus-Wahlrad umgestellt werden.)
Program­mierbare Tasten Ja
Strom­ver­sorgung Lithium-Ionen-Akku BLS-5 (inklusive); Strom­spar­modus 1, 3, 5, 10 Minuten oder Aus einstellbar, Live-View-Aufnahme ca. 320 Bilder (50 % mit Live-View)
Schnitt­stellen Blitz­schuh; SD-Kartenfach (SDHC-, SDXC-, UHS-I-kompa­tibel), Klasse 6 für Video empfohlen; HDMI, Micro-Stecker (Typ D)*; Hi-Speed USB 2.0, Kombi­nierte V- & USB-Schnitt­stelle, NTSC oder PAL wählbar; drahtlose Konnek­ti­vität WiFi
WLAN-Funktion Einfacher Anschluss, QR-Code-Einstellung; Kabellose Aufnahme, Live View, Aus, Aufnahme-Ansicht, Selbst­aus­löser, Touch AF & Shutter, P/A/S/M Belich­tungs­pro­gramme, Bulb-Modus, Zoom
Abmes­sungen (BxHxT) 119,1 x 82,3 x 45,9 mm (ohne hervor­ste­hende Teile)
Gewicht 396 g (inklusive Akku und Speicher­karte); 350 g (nur Gehäuse)
Verfügbare Farben Schwarz, Silber

Stand 16.01.2014. Änderungen in Technik, Design und Ausstattung vorbe­halten.
 
(thoMas)