Foto X-T1Fuj­films neue X-T1 (1199 Euro) ist nicht nur robust und wet­ter­fest, son­dern bei ihr haben die Japa­ner innen wie außen gehö­rig gefeilt – es ist die aus­ge­reif­teste und beste X-System-Kamera gewor­den:

 
 
 
 
 

Foto X-T1

 
Die X-T1 fußt im Wesent­li­chen und im Inne­ren auf der Technik der X-E2, sie nutzt den glei­chen Bild­sen­sor und –pro­zes­sor, aller­dings hat Fuji­film die Neue an allen Ecken und Enden getunt. So liegt die Seri­en­bild­ge­schwin­dig­keit jetzt bei 8 B/s mit Nach­führ­au­to­fo­kus (X-E2: max. 7 B/s; 3 B/s bei Nach­führ­au­to­fo­kus) und auch der Prä­dik­ti­ons-Auto­fo­kus wurde laut Fuji­film ver­bes­sert.

Robus­tes Gehäuse und hand­greif­li­che Bedie­nung

Auch äußer­lich hat sich eine Menge getan. Das Gehäuse ist aus Magne­si­um­le­gie­rung (teil­weise mit einer sehr grif­fi­gen „Bele­de­rung“ beschich­tet), die Ein­stell­rä­der sind aus Alu­mi­nium gefräst, der Rück­sei­ten­mo­ni­tor wurde ver­stärkt, und das Ganze ist wetter- und staub­ge­schützt. An 80 Punk­ten, so Fuji­film, wurde das Gehäuse abge­dich­tet.
 

Foto Magnesiumgehäuse der X-T1
 
 
Abdichtungen bei der X-T1

 
Wem Kame­ras mit hand­greif­li­chen Bedien­ele­men­ten Spaß machen, dem wird die X-T1 rich­tig Spaß machen: zum einen sind die Bedien­ele­mente sehr gut und schön zu grei­fen (sie sind „hap­ti­sch“ im besten Sinn), zum ande­ren sind ihrer viele in Ele­ganz ver­eint: wenn sich etwa unter dem Rad für die Belich­tungs­zei­ten noch­mals ein klei­ner Schal­ter für die Mess­me­thode – Mehr­feld, Inte­gral, Spot – findet und unter dem Rad für die Emp­find­lich­keits­wahl ein Umschal­ter für die Seri­en­bild­modi ange­bracht ist, dann ist das zwar nicht neu, aber immer wieder pfif­fig. Und neben dem Mit­ten­kon­akt oben im Sucher wurde der X-T1 auch eine Blitz­syn­chron­an­schluss-Buchse spen­diert.
 

Foto der Rückseite der X-T1

 
Motive finden und gestal­ten

Der Moni­tor (3 Zoll, 1040k dots) ist jetzt klapp­bar, den elek­tro­ni­schen Sucher (23 mm Augen­ab­stand, Diop­tri­en­aus­gleich –4 bis +2) hat Fuji­film noch­mals ver­bes­sert. Es ist bei der hohen Auf­lö­sung von 2,36 Mio. Bild­punk­ten geblie­ben, aller­dings stieg die Sucherbild­ver­göße­rung von 0,64 auf 0,77 – das Sucherbild der X-T1 erscheint also etwas größer als das der X-E1. Hinzu kommt, dass der Sucher mittig oben ange­ord­net ist, das wird man­chem gewohn­ter sein als ein seit­li­cher Sucher.
 

Sucher X-T1

 
Fuji­film lobt die schnelle Reak­ti­ons­zeit des OLED-Suchers von 0,005 Sekun­den bei einer Bild­fe­quenz von 54 B/s, was sich in der Praxis so dar­stellt, dass das Sucherbild ver­zö­ge­rungs- und schlie­ren­frei dar­ge­stellt wird. Mir hat schon der Sucher der X-E2 aus­neh­mend gut gefal­len; der der X-T1 ist noch was besser. In jedem Fall aber haben die besten elek­tro­ni­schen Sucher, nicht nur die von Fuji­film-Kame­ras, eine Qua­li­tät erreicht, die auch jenen, die große opti­sche Sucher gewohnt sind und bevor­zu­gen (ich rede hier von den Suchern von Klein­bild-Spie­gel­re­flex-Kame­ras, nicht von APS-C-Kame­ras) gut gefal­len können. Der „Kul­tur­schock“, den elek­tro­ni­sche Sucher einst aus­lös­ten, tritt nicht mehr auf. Man kann sein Motiv heute opti­sch wie elek­tro­ni­sch sehr gut gestal­ten.

Auf­nahme und Bild­qua­li­tät

Die X-T1 hat einen 16-Mega­pi­xel-Sensor im APS-C-Format (X-Trans CMOS II) ohne Tief­pass­fil­ter und mit inte­grier­ter Pha­sen­er­ken­nung (PD) und dazu den Bild­pro­zes­sor X-EXR II. Natür­lich beherrscht die X-T1 RAW, und auch RAW+JPEG, und sie kennt auch alle Belich­tungs­pro­gramme wie Pro­gramm, Zeit- und Blen­den­au­to­ma­tik und manu­elle Ein­stel­lung. An der Stelle sei auch auf die XF-Objek­tive mit Blen­den­ring hin­ge­wie­sen: Ver­schluss­zei­ten­rad an der Kamera und Blen­den­ring am Objek­tiv, das hat schon was. Diese Werte lassen sich natür­lich auch über Räd­chen ein­stel­len und auf dem Moni­tor able­sen, aber hand­greif­li­cher geht es so, und es macht auch mehr Spaß, wie ich finde.
 

Aufnahme mit X-T1
 
 
Aufnahme mit X-T1

Fuji­film prä­sen­tierte die X-T1 am Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen und dabei hatten wir Gele­gen­heit, rund eine Stunde mit der Kamera zu foto­gra­fie­ren.
Auf­nahme mit 2,8–4/18–55 mm bei Brenn­weite 52 mm, Blende 4, ISO 1250. Oben das Gesamt­mo­tiv, unten ein 100-%-Ausschnitt (JPEG aus der Kamera, jeweils leicht auf­ge­hellt).

 
Die X-T1 kann auch Inter­vall­auf­nah­men respek­tive Zeit­raf­fer­auf­nah­men machen: ein­stell­bar sind das Inter­vall (1 Sekunde bis 24 Stun­den), die Anzahl der Auf­nah­men (bis zu 999) und die Start­zeit. Neu ist auch die Weiß­ab­gleich-Belich­tungs­reihe mit zusätz­li­chen Auf­nah­men mit käl­te­rer und wär­me­rer Far­bein­stel­lung (±1, ±2 oder ±3).

Mit WiFi „Shoot & Share“ und der kos­ten­lo­sen App „Fuji­film Camera Remote“ (iOS und Android) lässt sich die X-T1 draht­los fern­be­die­nen, dabei werden die Funk­tio­nen Live-View, Fern­aus­lö­ser, Touch-AF, Ein­stel­len der Auf­nah­me­pa­ra­me­ter und Wie­der­gabe unter­stützt. Mit der Soft­ware „PC Auto­safe“ wie­derum lassen sich Auf­nah­men direkt auf den PC über­tra­gen.

Der Lens Modu­la­tion Opti­mi­zer (LMO) kor­ri­giert bei allen JPEG-Auf­nah­men all­fäl­lige Bild­feh­ler und ist mit allen Fuji­non-XF Objek­ti­ven kom­pa­ti­bel, sofern die mit neuer Firm­ware aus­ge­stat­tet sind, die Fuji­film seit Novem­ber 2013 zum Her­un­ter­la­den bereit­stellt. Wer eine unkor­ri­gierte Auf­nahme möchte, schal­tet den LMO ab oder foto­gra­fiert RAW (zusätz­lich), denn die Kor­rek­tur wird nur auf Wunsch und nur bei JPEGs ange­wen­det; RAW bleibt unver­än­dert.

Und was die Bild­qua­li­tät angeht, das können Fuji­film und der X-Trans-CMOS-II-Sensor. Was wir schon zur X-E2 gesagt haben, das gilt auch hier: die Fotos, gemacht mit der X-T1, machen einen sehr guten Ein­druck. Sehr gut bei Stan­dard­emp­find­lich­keit mit hoher Schärfe und feiner Ton­wert­mo­du­la­tion. Und meines Erach­tens sind auch die Ergeb­nisse bis ISO 6400 noch sehr gut, wobei mir auch die Rau­schauf­be­rei­tung sehr gut gefällt: da wird das Rau­schen nicht um jeden Preis glatt­ge­bü­gelt, wobei die Fotos dann so wirken, als habe jemand einen Aqua­rell­fil­ter dar­über­ge­legt, son­dern es wird behut­sam ent­rauscht; mit einer wie ich finde sehr guten Balance zwi­schen Detailer­halt und Homo­ge­ni­tät. Tat­säch­lich wirken die Auf­nah­men bei hoher Emp­find­lich­keit, als seien sie leicht körnig – in der Struk­tur ist ein gewis­ses Chaos, so dass auch diese Auf­nah­men sehr ange­nehm wirken.
 

Foto X-T1

 
Die Pres­se­mit­tei­lung der Fuji­film Elec­tro­nic Ima­ging Europe GmbH:

Wet­ter­fes­ter Voll­profi – Die spie­gel­lose Sys­tem­ka­mera FUJIFILM X-T1

Die neue spie­gel­lose Sys­tem­ka­mera FUJIFILM X-T1 ist wet­ter­fest sowie käl­te­ge­schützt und ver­fügt über einen groß­ar­ti­gen elek­tro­ni­schen Sucher.

Kleve, 28. Januar 2014. Profis arbei­ten am liebs­ten mit Profis. Die neue spie­gel­lose Sys­tem­ka­mera FUJIFILM X-T1 prä­sen­tiert sich als über­zeu­gen­des Foto­werk­zeug hin­sicht­lich Bild­qua­li­tät, Geschwin­dig­keit, Aus­stat­tung sowie Bedie­nung und wird damit die Herzen von vielen pro­fes­sio­nel­len und ambi­tio­nier­ten Foto­gra­fen erobern.

Die FUJIFILM X-T1 ist das jüngste Mit­glied der sehr erfolg­rei­chen und viel­fach aus­ge­zeich­ne­ten X-Serie. Sie ver­fügt über ein klas­si­sches Bedien­kon­zept, mecha­ni­sche Ein­stell­rä­der und eine hohe Wet­ter­fes­tig­keit. In Ver­bin­dung mit den gewohn­ten Vor­tei­len einer Kamera der X-Serie wie der exzel­len­ten Bild­qua­li­tät, einer kom­pak­ten Bau­weise und dem schnel­len Arbeits­tempo, bietet die X-T1 ein Gesamt­pa­ket der Spit­zen­klasse, das durch den neu ent­wi­ckel­ten elek­tro­ni­schen Echt­zeit-Sucher kom­plet­tiert wird. Dieser OLED-Sucher ist auf­grund seiner extrem schnel­len Reak­ti­ons­zeit für jeden Foto-Ein­satz geeig­net.

Spä­tes­tens, wenn Foto­gra­fen die Kamera zum ersten Mal in die Hand nehmen, durch den Sucher schauen und die intui­tive Bedie­nung ken­nen­ler­nen, werden sie von der FUJIFILM X-T1 begeis­tert sein.

Eine Revo­lu­tion – Der elek­tro­ni­sche Echt­zeit-Sucher
Der neu ent­wi­ckelte elek­tro­ni­sche Echt­zeit-Sucher der FUJIFILM X-T1 ist eine echte Revo­lu­tion. Der OLED-Sucher bietet eine Sucherver­grö­ße­rung von 0,77x*1 und stellt damit alle aktu­el­len elek­tro­ni­schen Sucher in den Schat­ten. Kon­kur­renz­los ist zudem die Reak­ti­ons­zeit des Suchers von mini­ma­len 0,005*2 Sekun­den. Das ist gerade mal ein Zehn­tel der Geschwin­dig­keit, die eine kon­ven­tio­nelle Digi­tal­ka­mera benö­ti­gen würde.

Der mittig in der opti­schen Achse des Objek­tivs lie­gende OLED-Sucher der X-T1 ver­fügt über 2.360.000 Bild­punkte und zeigt jedes noch so kleine Detail exakt an.
 

Foto der Rückseite der X-T1

 
Der Sucher bietet außer­dem vier ver­schie­dene Dis­play-Modi an:
1. Im Modus „VOLL“ wird die hohe Sucherver­grö­ße­rung der X-T1 kom­plett genutzt, um einen per­fek­ten Blick auf das Motiv zu haben.
2. Im Modus „NORMAL“ wird das Motiv opti­mal inklu­sive der Auf­nah­me­ein­stel­lun­gen ange­zeigt.
3. Im Modus „DUAL“ wird spe­zi­ell für das manu­elle Fokus­sie­ren eine geteilte Dar­stel­lung ange­zeigt, in der sowohl der genaue Bild­aus­schnitt als auch der manu­ell fokus­sierte Bereich gleich­zei­tig über­prüft werden können („Digi­ta­ler Schnitt­bild­in­di­ka­tor“ oder „Fokus Pea­king“).
4. Wird im Modus „VOLL“ oder „NORMAL“ die Kamera ver­ti­kal gehal­ten, um z.B. ein Por­trät auf­zu­neh­men, ver­än­dert die Anzeige der Ein­stel­lun­gen auto­ma­ti­sch ihre Posi­tion.

Zusätz­lich zum elek­tro­ni­schen Sucher ist die FUJIFILM X-T1 mit einem 7,6 cm (3 Zoll) großen, schwenk­ba­ren LC-Dis­play mit 1,04 Mil­lio­nen Bild­punk­ten aus­ge­stat­tet, das einen hohen Kon­trast und eine bril­lante Hel­lig­keit lie­fert. Durch das schwenk­bare Dis­play gelin­gen auch Auf­nah­men aus der Über-Kopf- oder Frosch­per­spek­tive ganz bequem. Das Dis­play ist wider­stands­fä­hig gegen Krat­zer und redu­ziert stö­rende Reflek­tio­nen.
*1 0,77x Sucherver­grö­ße­rung bei einem 50mm Objek­tiv (äqui­va­lent zu KB)
*2 FUJIFILM For­schung im Januar 2014

Extrem schnel­ler Hybrid-Auto­fo­kus
Durch den inno­va­ti­ven Hybrid-Auto­fo­kus der FUJIFILM X-T1, der je nach Situa­tion einen Phasen- oder einen Kon­trast-Auto­fo­kus ver­wen­det, werden extrem schnelle Auto­fo­kus-Geschwin­dig­kei­ten von ledig­lich 0,08 Sekunden*1 erzielt. Beim Phasen- Auto­fo­kus werden auf dem X-Trans CMOS II Sensor ca. 100.000 Pixel genutzt, um eine Berech­nung der Pha­sen­dif­fe­renz durch­zu­füh­ren. Anders als beim Kon­trast- Auto­fo­kus, der die Fokus­sie­rung kon­ti­nu­ier­lich anpasst, bis der maxi­male Kon­trast erkannt wird, ermit­telt der Phasen-Auto­fo­kus sofort die opti­male Fokus­ein­stel­lung.

Die FUJIFILM X-T1 wech­selt je nach Situa­tion und Motiv auto­ma­ti­sch zwi­schen dem sehr schnel­len Phasen- und dem hoch­prä­zi­sen Kon­trast-Auto­fo­kus. Auch bei wenig Licht kann die Kamera so jeder­zeit schnell und genau fokus­sie­ren.
 

Foto der Oberseite der X-T1

 
Zudem arbei­tet der EXR Pro­zes­sor II mit einer sehr hohen Takt­fre­quenz, wodurch eine Ein­schalt­zeit von ledig­lich 0,5 Sekunden*2, eine Aus­lö­se­ver­zö­ge­rung von 0,05 Sekun­den und Auf­nah­me­in­ter­valle von 0,5 Sekun­den erreicht werden. Außer­dem können bis zu 8 Bilder pro Sekunde*3 in Ver­bin­dung mit dem „Tracking Auto­fo­kus“ bei voller Auf­lö­sung auf­ge­nom­men werden. Die X-T1 ist außer­dem die erste Kamera, die mit SDXC UHS-II Spei­cher­kar­ten kom­pa­ti­bel ist und somit Daten- Schreib­ge­schwin­dig­kei­ten erzielt, die mehr als dop­pelt so schnell sind im Ver­gleich zu SDXC UHS-I Spei­cher­kar­ten.
*1 FUJIFILM For­schung nach CIPA Stan­dard und im „High Per­for­mance Modus“;
*2 Im Schnell­start-Modus;
*3 JPEG-Auf­nahme, FUJIFILM Test-Stan­dard, mit SD-Spei­cher­karte und FUJINON XF35mm F1.4 R

Wet­ter­fes­tes Gehäuse
Die FUJIFILM X-T1 ist hart genug im Nehmen, um für bei­nahe jede Foto­si­tua­tion gerüs­tet zu sein. An 80 Punk­ten ist die X-T1 abge­dich­tet, so dass das Kame­ra­ge­häuse, das aus Magne­sium gefer­tigt ist, sowohl gegen Spritz­was­ser als auch gegen Staub geschützt ist. Zusätz­lich ist die Kamera käl­te­re­sis­tent bis zu einer Tem­pe­ra­tur von minus zehn Grad. Abge­run­det werden die Ein­satz­mög­lich­kei­ten der Kamera dadurch, dass auch der optio­nal erhält­li­che Bat­te­rie­g­riff VG-XT1 genauso wetter- und käl­te­ge­schützt ist wie die X-T1.

Außer­dem wird FUJIFILM drei wet­ter­feste Zoom­ob­jek­tive auf den Markt brin­gen, die alle noch in diesem Jahr ver­füg­bar sein werden. Im Juni wird bereits das „FUJINON XF18-135mm F3.5–5.6 R OIS WR“ ein­ge­führt, die beiden FUJINON Objek­tive „XF16-55mm F2.8 R OIS WR“ und „XF50-140mm F2.8 R OIS WR“ folgen dann im Laufe des Jahres.
 

Foto Batteriegriff VG-XT1 an X-T1

X-T1 mit Bat­te­rie­g­riff VG-XT1

 
Klas­si­sche Bedie­nung trifft modern­ste Tech­nik
Auf die FUJIFILM X-T1 trifft die Bezeich­nung als klas­si­sches Foto-Werk­zeug im besten Sinne zu. Fünf mecha­ni­sche Wähl­rä­der auf der Kame­rao­ber­seite, je ein Ein­stell­rad auf der Vorder- und Rück­seite und sechs frei beleg­bare Funk­ti­ons­tas­ten ermög­li­chen eine intui­tive Bedie­nung auf höchs­tem Niveau. Die gerän­del­ten Wähl­rä­der sind kom­plett aus Alu­mi­nium gefer­tigt, dop­pelt über­ein­an­der gela­gert und ver­rie­gel­bar. Mit ihnen lassen sich die Werte für Ver­schluss­zeit, Belich­tungs­kor­rek­tur, ISO Emp­find­lich­keit, Belich­tungs­mes­sung und Auf­nah­me­be­triebs­art ganz bequem und sicher ein­stel­len. Die Werte für die Ein­stel­lun­gen sind leicht ables­bar, ohne dass man in das Menü gehen muss. Die Wähl­rä­der sind ergo­no­mi­sch güns­tig plat­ziert, so dass der Foto­graf die Ein­stel­lun­gen ändern kann, ohne das Auge vom Sucher nehmen zu müssen. Die sechs frei beleg­ba­ren Funk­ti­ons­tas­ten und die Ein­stell­rä­der vorne und hinten kom­plet­tie­ren die Mög­lich­kei­ten, Ein­stel­lun­gen schnell und unkom­pli­ziert zu ändern.

Inno­va­ti­ver X-Trans CMOS II Sensor
Eine pro­fes­sio­nelle Bild­qua­li­tät auf höchs­tem Niveau garan­tiert bei der FUJIFILM X- T1 der inno­va­tive 16,3 Mega­pi­xel APS-C X-Trans CMOS II Sensor. Die ein­zig­ar­tige Farb­fil­ter-Anord­nung des X-Trans CMOS II Sen­sors sorgt dafür, dass die Ver­wen­dung eines Tief­pass­fil­ters nicht not­wen­dig ist. Ein Tief­pass­fil­ter bei kon­ven­tio­nel­len Kame­ras ver­hin­dert zwar unan­ge­nehme Moirés an feinen Struk­tu­ren oder Farb­feh­ler, ver­rin­gert aber zugleich auch die Auf­lö­sung.

FUJIFILM hat eine Farb­fil­ter-Anord­nung ent­wi­ckelt, die sich an der zufäl­li­gen Struk­tur der Sil­ber­ha­lo­genid-Kris­talle bei ana­lo­gen Filmen ori­en­tiert. Durch diese unre­gel­mä­ßige Anord­nung ist kein Tief­pass­fil­ter mehr nötig, um Moirés oder Farb­feh­ler zu ver­hin­dern. Die Auf­lö­sung bleibt zudem stetig auf extrem hohem Niveau.
Der Farb­fil­ter des X-Trans CMOS II Sen­sors besteht aus 6x6 RGB Pixel-Ein­hei­ten, um ein unre­gel­mä­ßi­ges Muster zu erhal­ten. Zudem sind in jeder Reihe des Sen­sors alle Farb­in­for­ma­tio­nen (RGB) ent­hal­ten, wodurch eine noch­mals ver­bes­serte Farb­wie­der­gabe erzielt wird.

Foto

Außer­dem opti­miert der inte­grierte „Lens Modu­la­tion Opti­mi­zer“ die Bild­qua­li­tät zusätz­lich. Mög­li­che Beu­gungs­un­schär­fen, die beim Abblen­den im Strah­len­gang des Objek­tivs ent­ste­hen, werden auto­ma­ti­sch aus dem Bild heraus gerech­net. Das Ergeb­nis sind Auf­nah­men von beein­dru­cken­der Schärfe bis in die Bil­de­cken hinein. Der „Lens Modu­la­tion Opti­mi­zer“ kann sowohl akti­viert als auch deak­ti­viert werden und ist mit allen FUJINON XF-Objek­ti­ven kom­pa­ti­bel.

Kabel­lose Anbin­dung mit­tels Wi-Fi
Durch eine inte­grierte Wi-Fi Funk­tion bietet die FUJIFILM X-T1 die Mög­lich­keit, ein Smart­phone oder Tablet* als Fern­be­die­nung zu ver­wen­den. Dar­über hinaus können Fotos und Videos über die Wi-Fi Ver­bin­dung auf Smart­pho­nes, Tablets und Com­pu­ter über­tra­gen werden.

Dazu muss ledig­lich die neu ent­wi­ckelte „FUJIFILM Camera Remote“ App her­un­ter­ge­la­den und instal­liert werden. Dann muss die Wi-Fi Taste auf der Kamera betä­tigt werden und schon kann der Anwen­der sein Smart­phone oder Tablet nicht nur als Fern­aus­lö­ser für Fotos und Videos ver­wen­den, son­dern kann auch Ein­stel­lun­gen wie Ver­schluss­zeit, ISO Emp­find­lich­keit, Film­si­mu­la­ti­ons­modi, Weiß­ab­gleich, u.a. ändern.

Auch die Über­tra­gung von Bil­dern und Videos auf Smart­phone, Tablet oder den hei­mi­schen Com­pu­ter funk­tio­niert mit­tels Wi-Fi ganz unkom­pli­ziert.
*Android Smart­pho­nes und Tablets, iPhone/iPad
 

Foto Handgriff MHG-XT an X-T1

X-T1 mit Hand­griff MHG-XT

 

Foto Aufsteckblitz EF-X8

Prak­ti­sches Zube­hör
Der optio­nal erhält­li­che Bat­te­rie­g­riff VG-XT1 erleich­tert das Foto­gra­fie­ren im Hoch­for­mat. Der VG-XT1 ist wie die X-T1 spritz­was­ser- und staub­ge­schützt und ver­fügt über einen wei­te­ren Aus­lö­ser, zwei Ein­stell­rä­der, Foku­sas­sis­tent-Taste, AE- L und AF-L Taste sowie eine Sperre für den Aus­lö­ser.

Der kom­pakte Auf­steck­blitz EF-X8 liegt der FUJIFILM X-T1 bei und nutzt FUJI­FILMs „Super Intel­li­gen­ter Blitz“-Technologie.

Der optio­nal erhält­li­che Hand­griff MHG-XT ist bei langen Foto­shoo­tings sehr hilf­reich. Der Akku der X-T1 kann aus­ge­wech­selt werden, auch wenn der Hand­griff gerade an der Kamera ange­bracht ist. Der Hand­griff funk­tio­niert zudem als Schnell­wech­sel-Platte bei einem Stativ.

Die wesent­li­chen Merk­male der FUJIFILM X-T1:
• Großer elek­tro­ni­scher Echt­zeit-Sucher mit 2,36 Mil­lio­nen Pixeln
• 16,3 Mega­pi­xel APS-C X-Trans CMOS II Sensor
• EXR Pro­zes­sor II ; PRESSEMITTEILUNG
• Spritz­was­ser- und staub­ge­schützt
• Käl­te­re­sis­tent bis minus 10 Grad
• FUJIFILM X-Bajo­nett (für FUJINON XF- und XC-Objek­tive)
• Schnel­ler Hybrid-Auto­fo­kus
• Bis zu 8 Bilder pro Sekunde (mit Tracking Auto­fo­kus)
• Klapp­ba­res 7,6 cm (3 Zoll) LC-Dis­play mit 1.04 Mil­lio­nen Pixeln
• Auf­steck­blitz EX-X8 (im Lie­fer­um­fang)
• Blitz­schuh für exter­nen Blitz (FUJIFILM TTL)
• Kom­pa­ti­bel mit ultra­schnel­len SDXC UHS-II Spei­cher­kar­ten
• ISO-Emp­find­lich­keit bis 51.200
• Erwei­terte Wi-Fi-Funk­tion
• Inter­val Timer
• Fokus Pea­king (rot, weiß, blau)
• Digi­ta­ler Schnitt­bild­in­di­ka­tor
• Full HD-Video (1080p)
• Film­si­mu­la­ti­ons­modi
• Krea­tive Fil­ter­ef­fekte

FUJIFILM X-T1
UVP: 1.199,- Euro
Ver­füg­bar: ab März 2014
Farbe: Schwarz

FUJIFILM X-T1 + FUJINON XF18-55mm F2.8–4 R LM OIS
UVP: 1.599,- Euro
Ver­füg­bar: ab März 2014
Farbe: Schwarz
 

Foto Batteriegriff VG-XT1 an X-T1; Rückseite

X-T1 mit Bat­te­rie­g­riff VG-XT1

 
Optio­nale FUJINON Objek­tive:
XF18-55mm F2.8–4 R LM OIS; UVP: 699,- Euro; Ver­füg­bar: seit Novem­ber 2012
XF55-200mm F3.5–4.8 R LM OIS; UVP: 699,- Euro; Ver­füg­bar: seit Mai 2013
XF10-24mm F4 R OIS; UVP: 999,- Euro; Ver­füg­bar: ab März 2014
XF14mm F2.8 R; UVP: 899,- Euro; Ver­füg­bar: seit Novem­ber 2012
XF18mm F2 R; UVP: 579,- Euro; Ver­füg­bar: seit Mitte März 2012
XF23mm F1.4 R; UVP: 899,- Euro; Ver­füg­bar: seit Anfang Okto­ber 2013; Farbe: Schwarz
XF27mm F2.8; UVP: 449,- Euro; Ver­füg­bar: seit August 2013; Farben: Silber und Schwarz
XF35mm F1.4 R; UVP: 579,- Euro; Ver­füg­bar: seit Mitte März 2012
XF56mm F1.2 R; UVP: 999,- Euro; Ver­füg­bar: ab Mitte Februar 2014
XF60mm F2.4 R Macro; UVP: 629,- Euro; Ver­füg­bar: seit Mitte März 2012
XC16-50mm; UVP: 399,- Euro; Ver­füg­bar: seit Sep­tem­ber 2013; Farben: Silber und Schwarz
XC50-230mm; UVP: 399,- Euro; Ver­füg­bar: ab Anfang Novem­ber 2013; Farben: Silber und Schwarz

Optio­na­les Zube­hör:

Leder­ta­sche BLC-XT1; UVP: 79,- Euro; Ver­füg­bar: ab März 2014
Bat­te­rie­g­riff VG-XT1; UVP: 229,- Euro; Ver­füg­bar: ab März 2014
Hand­griff MHG-XT; UVP: 109,- Euro; Ver­füg­bar: ab März 2014
M-Objek­ti­v­ad­ap­ter; UVP: 179,- Euro; Ver­füg­bar: seit Juli 2012
Fern­aus­lö­ser RR-90; UVP: 34,90 Euro; Ver­füg­bar: seit August 2013
Blitz­ge­rät EF-X20; UVP: 199,- Euro; Ver­füg­bar: seit Mitte März 2012
Blitz­ge­rät EF-20; UVP: 109,- Euro; Ver­füg­bar: seit April 2011
Blitz­ge­rät EF-42; UVP: 199,- Euro; Ver­füg­bar: seit April 2011
Schutz­fil­ter 39mm; UVP: 69,- Euro; Ver­füg­bar: seit Mitte März 2012
Schutz­fil­ter 52mm; UVP: 79,- Euro; Ver­füg­bar: seit Mitte März 2012
Schutz­fil­ter 58mm; UVP: 79,- Euro; Ver­füg­bar: seit Mitte März 2012
 
 

Spe­zi­fi­ka­tio­nen X-T1
Bajo­nett X-Bajo­nett
Bild­sta­bi­li­sie­rung nur mit OIS-Objek­ti­ven
Bild­sen­sor 23,6 mm × 15,6 mm(APS-C) X-Trans II CMOS mit Pri­mär­farb­fil­ter
Pixel gesamt 16,7 Mil­lio­nen
Pixel effek­tiv 16,3 Mil­lio­nen
Auf­ge­zeich­nete Pixel L:<3:2>4896x3264 / <16:9>4896x2760 / <1:1>3264 × 3264 M:<3:2>3456x2304 / <16:9>3456x1944 / <1:1>2304 × 2304 S:<3:2>2496x1664 / <16:9>2496x1408 / <1:1>1664 ×1664, <Motion Pan­orama> L Vertical:2160x9600 / Horizontal:9600x1440 M Vertical:2160x6400 / Horizontal:6400x1440
Filme Full HD 1920x1080 60p/30p (kon­ti­nu­ier­li­ches Filmen bis ca. 14 min); HD 1280x720 60p/30p (kon­ti­nu­ier­li­ches Filmen bis ca. 27 min)
Sen­sor­rei­ni­gung Ultra­schall
Spei­cher­me­dien SD / SDHC / SDXC (UHS-II)
Datei­for­mat Foro: JPEG (Exif Ver 2.3 *2), RAW (RAF format), RAW+JPEG (Design rule for Camera File system com­p­li­ant, DPOF-com­pa­ti­ble); Movie: MOV, H.264, Audio Linear PCM Stereo
Emp­find­lich­keit AUTO (max. Emp­find­lich­keit bis ISO 6400 ein­stell­bar); ISO 200 – 6400; erwei­tert ISO 100, 12.800, 25.600 und 51.200
Ver­schluss Schlitz­ver­schluss
Ver­schluss­zei­ten P: 1/4 s bis 1/4000 s; alle ande­ren Modi: 30 s bis 1/4000 s; Bulb (max. 60 min)
Blitz­syn­chron­zeit 1/180 s
Seri­en­bil­der ca. 8,0 B/s (JPEG, ca. 47 Auf­nah­men in Folge); ca. 3,0 B/s (JPEG: bis Spei­cher­karte voll ist)
Belich­tungs­mes­sung TTL-Mes­sung, 256 Zonen, Multi / Spot / Inte­gral
Belich­tungs­pro­gramme Pro­gramm, Zeit-, Blen­den­au­to­ma­tik, manu­ell
Belich­tungs­kor­rek­tur –3,0 EV – +3,0 EV, 1/3 EV-Stufen (Filme: –2,0 EV – +2,0 EV)
Auf­nah­me­rei­hen Belich­tungs­rei­hen (±1/3 EV, ±2/3 EV, ±1 EV); Film­si­mu­la­ti­ons­rei­hen (drei Film­si­mu­la­tio­nen wähl­bar), Kon­trast­rei­hen (100 %, 200 %, 400 %), Emp­find­lich­keits­rei­hen (±1/3 EV, ±2/3 EV, ±1 EV), Weiß­ab­gleichs­rei­hen (±1, ±2, ±3)
Scharf­stel­lung Auto­ma­ti­sch, Einzel-AF, kon­ti­nu­ier­li­cher AF, manu­ell, Ent­fer­nungs­in­di­ka­tor
Typ Intel­li­gen­ter Hybrid-AF (TTL-Kon­trast-AF, TTL-Phasen-AF), AF-Hilfs­licht
AF-Ziel­feld­wahl EVF / LCD: 49 Berei­che 7x7; Multi
Weiß­ablgeich Auto­ma­ti­sche Moti­ve­r­ken­nung, benut­zer­de­fi­niert, Farb­tem­pe­ra­tur­wahl (K). Vor­ein­stel­lun­gen: Fein, Schat­ten, Kunst­licht (tas­ges­licht­ar­tig, warmes Weiß), Neon­licht (kaltes, warmes Weiß), Glüh­lampe, Unter­was­ser
Selbst­aus­lö­ser 10 s, 2 s Vor­lauf­zeit
Inter­vall­auf­nah­men Ein­stel­lun­gen: Inter­vall, Zahl der Auf­nah­men, Start­zeit
Blitz Auf­steck­blitz EF-X8 im Lie­fer­um­fang; „Super Intel­li­gent Flash“; Leit­zahl ca. 8 (ISO 100), ca. 11 (ISO 200)
Sucher 0,5 inch, ca. 2,360k-dot, OLED-Farb­su­cher, 23 mm Augen­ab­stand, Bild­feld­ab­de­ckung ca. 100 %; Diop­tri­en­aus­gleich –4 bis +2; Ver­grö­ße­rung 0,77x; Augen­sen­sor
LCD 3,0 Zoll, Sei­ten­ver­hält­nis 3:2, ca. 1,040K-dot, Schwen­ka­ber, ca. 100 % Bild­feld­ab­de­ckung
Film­si­mu­la­ti­ons­modi 10 (Provia / Stan­dard, Velvia / Vivid , Astia / Soft, Pro Neg Hi, Pro Neg. Std, Mono­chrome, Mono­chrome + Gelb­fil­ter, Mono­chrome + Rot­fil­ter, Mono­chrome + Grün­fil­ter, Sepia)
Dyna­mik­um­fang AUTO (100–400 %), 100 %, 200 %, 400 %
Foto­gra­fi­sche Funk­tio­nen Focus Peak High­light, Teil­bil­der im Sucher, Inter­vall­auf­nah­men, Aus­löse- / Schär­fe­prio­ri­tät wähl­bar, ISO- AUTO-Kon­trolle, Instant AF-Ein­stel­lung (AF-S / AF-C), Motion Pan­orama, Farb­raum, Farb­sät­ti­gung, Schärfe, Dyna­mik­um­fang, Film­si­mu­la­tion, Gra­da­tion, auto­ma­ti­sche Rote-Augen-Kor­rek­tur, Git­ter­li­nien, Bild­num­mern­spei­cher, His­to­gramm, Schärf­en­tie­fe­kon­trolle, Lens Modu­la­tion Opti­mi­zer, Fokus­kon­trolle, Was­ser­waage, Mehr­fach­be­lich­tung, Fn-Funk­ti­ons­taste (RAW, Video, etc.), Ver­bin­dung zum Smart­phone und Tablett PC (Wi-Fi®*), Krea­tive Filter
Wie­der­ga­be­funk­tio­nen RAW-Kon­ver­tie­rung, Bild­dre­hung, Rote-Augen-Kor­rek­tur, Pho­to­book-Assis­tent, Lösch­funk­tion, Schüt­zen, Bild­su­che, Dia­schau, Mar­kie­ren für Upload, Mehr­fach­bild-Wie­der­gabe inklu­sive Micro-Thumb­nail-Ansicht, Aus­schnitt, Grö­ßen­an­pas­sung, Pan­orama, Favo­ri­ten, Mar­kie­ren fürs Hoch­la­den
Drahlos IEEE 802.11b/g/n
Draht­los-Funk­tio­nen Geo­tag­ging, draht­lose Kom­mu­ni­ka­tion (Bild­trans­fer), Bilder anse­hen und holen; Kamera-Fern­steue­rung, PC Auto­save
Schnitt­stel­len USB2.0 High-Speed; micro-USB-Anschluss; HDMI mini (Typ C); Mikro­fon / Fern­aus­lö­ser: Φ2,5 mm Stereo-Mini­k­linke
Ener­gie­ver­sor­gung NP-W126 Li-Ion-Akku (mit­ge­lie­fert); ca 350 Auf­nah­men, ca. 103 min Video­auf­zeich­nung
Abmes­sun­gen (BxHxT) 129,0 x 89,8 x 46,7 mm
Gewicht ca. 440 g (ink, Akku und Spei­cher­karte); ca. 390 g (ohne Zube­hör, Akku und Spei­cher­karte)

 
(thoMas)