Der kos­ten­lose Dig­tal­roh­da­ten­ent­wick­ler Raw Photo Pro­ces­sor (nur Mac) unter­stützt in Ver­sion 4.7.2 die Roh­da­ten wei­te­rer Kame­ra­mo­delle von Canon, Fuji­film, Nikon, Olym­pus, Pana­so­nic, Pentax und Sony:

Laut Ent­wick­ler unter­stützt Ver­sion 4.7.2 von Raw Photo Pro­ces­sor nun auch die Roh­da­ten­kon­ver­tie­rung fol­gen­der Kame­ras:

    • Canon EOS 70D
    • Canon Power­S­hot SX50 HS
    • Fuji­film X-M1
    • Fuji­film X-E2
    • Fuji­film X-A1
    • Nikon Df
    • Nikon D610
    • Nikon D5300
    • Olym­pus OM-D E-M1
    • Olym­pus PEN E-P5
    • Olym­pus PEN (Lite) E-PL5
    • Olym­pus PEN (mini) E-PM2
    • Pana­so­nic Lumix GX7
    • Pana­so­nic Lumix GM1
    • Pentax K-3 (nur DNG)
    • Sony alpha A7
    • Sony alpha A7R
    • Sony RX1R
    • Sony Cyber-shot RX100 II

Der Roh­da­ten­ent­wick­ler von Andrey Tver­dokhleb unter­stützt die RAW-For­mate sehr vieler Kameras. Bemän­gelt wird mit­un­ter, dass RPP keine Echt­zeit­vor­schau bietet, was der Ent­wick­ler ablehnt und damit begrün­det, dass, wer so schnell rechne, auch unge­nauer und schlech­ter rechne.

Der Raw Photo Processor kann kos­ten­los heruntergeladen werden, der Autor bittet aller­dings – abhän­gig von der Nut­zungs­häu­fig­keit – um Spen­den ab ca. 10 US-Dollar. Wer spen­det, erhält einen Code, der einige wei­tere Funk­tio­nen wie „Multi CPU Pro­ces­sing“ (unter­stützt mehr als 2 CPUs), „work­flow hel­pers“, Kamera-Pro­fi­lie­rung und die Inte­gra­tion mit Light­room frei­schal­tet.

(thoMas)