Foto Fujifilm X-E2Fuji­films neue spie­gel­lose Sys­tem­ka­mera X-E2 (899 Euro) will mit sehr guter Bild­qua­li­tät, mit Schnel­lig­keit und mit hand­greif­li­chem Bedien­kon­zept über­zeu­gen und Schwach­punkte der Vor­gän­ge­rin X-E1 aus­mer­zen. Schauen wir mal

Foto Fujifilm X-E2

Als Fuji­film Deutsch­land uns die X-E2 zeigte, fielen auch ein paar Zahlen zum Markt­an­teil. Dem­nach ist die X-Sys­tem­ka­mera-Serie sehr erfolg­reich und hält in den Seg­men­ten, die sie bedient (Kauf­preis 700 – 1000 Euro und Kauf­preis über 1000 Euro) jeweils rund 30 % – knapp jede dritte ver­kaufte „ambi­tio­nierte Spie­gel­lose“, um sie einmal so zu nennen, ist dem­nach eine X. Das ist schon ganz beacht­lich und zeigt meines Erach­tens auch, dass die Foto­gra­fen auf „Foto-Appa­rate“ regel­recht gewar­tet haben. Denn die X-Kame­ras, auch die X-E2, zeich­net die kantig-grif­fige Form, die Bedien­knöpfe, die hand­greif­li­che Bedien­bar­keit aus. So ist etwa auch bei aus­ge­schal­te­ter X-E2 anhand der Stel­lung der Bedien­ele­mente jeder­zeit zu erken­nen, was gerade ein­ge­stellt ist und natür­lich können die wich­ti­gen Ein­stel­lun­gen jeder­zeit auch direkt über einen Knopf, ein Rad oder einen Dreh­ring geän­dert werden. Die Kamera liegt ver­trau­en­er­we­ckend in der Hand, ist groß genug, um gut bedient werden zu können und doch kein „Trumm“, son­dern eine kom­pakte Kamera.

Bei der X-E2, die die X-E1 ablö­sen wird, wurden die Stär­ken ihrer Vor­gän­ge­rin bei­be­hal­ten, klei­nere Schwä­chen will Fuji­film mit der Neuen aus­mer­zen. Zu den Stär­ken zählen der Sensor, die Bild­qua­li­tät „auf Voll­for­mat­ni­veau“, die Haptik, der gute elek­tro­ni­sche Sucher und nicht zuletzt die Qua­li­tät der Objek­tive – siehe dazu auch Test: XF- kontra XC-Objektive.

Foto der Rückseite der Fujifilm X-E2

Kri­ti­siert wurden an der X-E1 im Beson­de­ren die AF-Schnel­lig­keit bei beweg­ten Moti­ven und beim Filmen (Nach­führ-AF), die Sucherdar­stel­lung bei wenig Licht, Größe (respek­tive Klein­heit) und Auf­lö­sung des Moni­tors, sowie die Tat­sa­che, dass die ISO-Auto-Ein­stel­lung mit­un­ter zu lange Ver­schluss­zei­ten wählt. All das und mehr will die X-E2 nun besser machen. In der Summe wurden laut Fuji­film mehr als 60 Punkte ver­bes­sert.

So wurde der X-E2 ein „Pre­mium LCD“ mit 3 Zoll und gut 1 Mio. Pixeln spen­diert, sie hat einen 16-Mega­pi­xel-Sensor im APS-C-Format (X-Trans CMOS II) ohne Tief­pass­fil­ter und mit inte­grier­ter Pha­sen­er­ken­nung (PD) und dazu einen neuen Bild­pro­zes­sor X-EXR II, der schnel­ler rech­net und noch bes­sere Bild­qua­li­tät ins­be­son­dere bei hohen Emp­find­lich­kei­ten ver­heißt. Letzt­lich kann die X-E2 jetzt auch RAW mit 14 Bit und filmt in Full-HD 1080p. Neu sind zudem u. a. eine Gesichts­er­ken­nung, ein digi­ta­ler Schnitt­bild­in­di­ka­tor und das inte­grierte Wi-Fi (für die Bild­über­tra­gung, nicht zur Kame­ra­s­teue­rung).

Gefeilt hat Fuji­film auch an der Geschwin­dig­keit. Der schnelle Hybrid-AF fokus­siert in 0,08 s (14er Objek­tiv nach CIPA-Test­be­din­gun­gen), die Ein­schalt­zeit beträgt kurze 0,08 s, und die reine Aus­lö­se­ver­zö­ge­rung ist mit 0,05 s (ohne AF bzw. bei manu­el­ler Fokus­sie­rung) extrem flott. Auch der Nach­führ­au­to­fo­kus wurde ver­bes­sert, im Beson­de­ren sind jetzt Auf­nahme­se­rien mit Nach­füh­rung der Scharf­stel­lung auch inner­halb der Serie (AF-Tracking) mög­lich. Letzt­lich schafft die X-E2 7 B/s (bis zu 28 Auf­nah­men in Folge); wobei die 5,6 B/s der X-E1 auch nicht schlecht sind. Aus der Praxis ist hierzu zu berich­ten, dass die X-E2 unter nor­ma­len Auf­nah­me­be­din­gun­gen (nicht zu duster, genü­gend Motiv­kon­trast für den AF) gefühlt ver­zö­ge­rungs­frei funk­tio­niert: Anvi­sie­ren, aus­lö­sen, passt. Das AF-Tracking habe ich aller­dings nicht aus­pro­biert.

Foto der Oberseite der Fujifilm X-E2

Der Lens Modu­la­tion Opti­mi­zer (LMO) kor­ri­giert bei allen JPEG-Auf­nah­men all­fäl­lige Bild­feh­ler und ist mit allen Fuji­non-XF Objek­ti­ven kom­pa­ti­bel, sofern die mit neuer Firm­ware aus­ge­stat­tet sind, die Fuji­film ab Novem­ber 2013 zum Her­un­ter­la­den bereit­stel­len will. Wer eine unkor­ri­gierte Auf­nahme möchte, schal­tet den LMO ab oder foto­gra­fiert RAW (zusätz­lich), denn die Kor­rek­tur wird nur auf Wunsch und nur bei JPEGs ange­wen­det; RAW blei­ben unver­än­dert.

Fuji­film hat den schon sehr guten elek­tro­ni­schen Sucher der X-E1, der zu den der­zeit besten zählt, noch­mals ver­bes­sert. Das OLED-Dis­play ist soweit das­selbe: 2,36 Mio. Bild­punkte und hoher Kon­trast, Diop­tri­en­aus­gleich (-4 bis +2), und 23 mm Augen­ab­stand, auf dass auch Bril­len­trä­ger ein bis in die Ecken kor­rek­tes Sucherbild erle­ben. Ver­bes­sert wurde die Bild­wie­der­hol­rate: wenn es dunkel wird, schafft die X-E1 nur­mehr 20 B/s; die X-E2 zeigt das Motiv auch dann mit 50 B/s. Es ist ein wirk­lich guter elek­tro­ni­scher Sucher, mit dem auch ich, ein aus­ge­wie­se­ner Fan des (großen und hellen) opti­schen Suchers, sehr gut zurecht­komme.
 

Foto thoMas
 
 
Foto thoMas

Auf­nahme mit X-E2 und XF 2,8–4/18–55 mm R LM OIS
Brenn­weite 18 mm, ISO 200
Gesamt­mo­tiv und 100-%-Ausschnitt (nicht nach­be­ar­bei­tet)

 
 
Foto thoMas
 
 
Foto thoMas

Auf­nahme mit X-E2 und XF 2,8–4/18–55 mm R LM OIS
Brenn­weite 30 mm, ISO 6.400
Gesamt­mo­tiv und 100-%-Ausschnitt (nicht nach­be­ar­bei­tet)

 
Bild­qua­li­tät, das können Fuji­film und der X- Trans-CMOS-II-Sensor, und was das angeht, hin­ter­las­sen auch die Fotos, gemacht mit der X-E2, einen sehr guten Ein­druck. Sehr gut bei Stan­dard­emp­find­lich­keit mit hoher Schärfe und feiner Ton­wert­mo­du­la­tion. Und meines Erach­tens sind auch die Ergeb­nisse bis ISO 6400 noch sehr gut, wobei mir auch die Rau­schauf­be­rei­tung der X-E2 sehr gut gefällt: da wird das Rau­schen nicht um jeden Preis glatt­ge­bü­gelt, wobei die Fotos dann so wirken, als habe jemand einen Aqua­rell­fil­ter dar­über­ge­legt, son­dern es wird behut­sam ent­rauscht; mit einer wie ich finde sehr guten Balance zwi­schen Detailer­halt und Homo­ge­ni­tät. Tat­säch­lich wirken die Auf­nah­men bei hoher Emp­find­lich­keit, als seien sie leicht körnig – in der Struk­tur ist ein gewis­ses Chaos, so dass auch diese Auf­nah­men sehr ange­nehm wirken.

Sehr gut gemacht, Fuji­film.
 

Foto Fujifilm X-E2

 
Und hier die Pres­se­mit­tei­lung der Fuji­film Elec­tro­nic Ima­ging Europe GmbH; im Anschluss dann die Tech­ni­schen Daten:

In Best­form – Die Sys­tem­ka­mera FUJIFILM X-E2

Die neue spie­gel­lose Sys­tem­ka­mera FUJIFILM X-E2 über­zeugt mit einem extrem schnel­len Auto­fo­kus, einer exzel­len­ten Bild­qua­li­tät und einem intui­ti­ven Bedien­kon­zept.

Kleve, 18. Okto­ber 2013. Die neue spie­gel­lose Sys­tem­ka­mera FUJIFILM X-E2 hat viele Funk­tio­nen und Eigen­schaf­ten vom Vor­gän­ger­mo­dell, der welt­weit sehr erfolg­rei­chen und viel­fach aus­ge­zeich­ne­ten FUJIFILM X-E1, über­nom­men. Aber in über 60 Punk­ten wurde die FUJIFILM X-E2 gegen­über der X-E1 deut­lich und grund­le­gend ver­bes­sert.
Die FUJIFILM X-E2 ist nun mit dem inno­va­ti­ven und ein­zig­ar­ti­gen 16,3 Mega­pi­xel X- Trans CMOS II Sensor aus­ge­stat­tet, der eine pro­fes­sio­nelle Bild­qua­li­tät garan­tiert, die höchs­ten Ansprü­chen genügt. Die Leis­tung des EXR Pro­zes­sors II wurde im Ver­gleich zum Vor­gän­ger ver­dop­pelt und der Hybrid-Auto­fo­kus, der einen Phasen- und einen Kon­trast-Auto­fo­kus kom­bi­niert, sorgt für ein extrem schnel­les Fokus­sie­ren auch bei schwie­ri­gen Bedin­gun­gen.
 

Foto Fujifilm X-E2

 
Die Aus­stat­tung der FUJIFILM X-E2 ermög­licht Foto­gra­fie­ren auf höchs­tem Niveau. Das klas­si­sche Bedien­kon­zept der X-E2 ist äußerst intui­tiv und sehr durch­dacht, so dass der Foto­graf die Ein­stel­lung der Kamera schnell und unkom­pli­ziert an die jewei­li­gen Auf­nah­me­be­din­gun­gen anpas­sen kann. Über das X-Bajo­nett können die erst­klas­si­gen FUJINON XF- und XC-Objek­tive genutzt werden. Das Ange­bot an Objek­ti­ven ist auf bereits zehn Objek­tive ange­wach­sen, so dass für jede Auf­nah­me­si­tua­tion das pas­sende Objek­tiv zur Ver­fü­gung steht.

Die FUJIFILM X-E2 wird in den Farb­va­ri­an­ten Schwarz und Silber/Schwarz ab Mitte Novem­ber 2013 erhält­lich sein.

Extrem schnel­ler Auto­fo­kus
Der inno­va­tive Hybrid-Auto­fo­kus der FUJIFILM X-E2, der je nach Situa­tion einen Phasen- oder einen Kon­trast-Auto­fo­kus ver­wen­det, ermög­licht extrem schnelle Auto­fo­kus-Geschwin­dig­kei­ten von ledig­lich 0,08 Sekunden*1. Beim Phasen- Auto­fo­kus werden auf dem X-Trans CMOS II Sensor ca. 100.000 Pixel genutzt, um eine Berech­nung der Pha­sen­dif­fe­renz durch­zu­füh­ren. Anders als beim Kon­trast- Auto­fo­kus, der die Fokus­sie­rung kon­ti­nu­ier­lich anpasst, bis der maxi­male Kon­trast erkannt wird, ermit­telt der Phasen-Auto­fo­kus sofort die opti­male Fokus­ein­stel­lung.

Der Hybrid-Auto­fo­kus der X-E2 wech­selt je nach Situa­tion und Motiv auto­ma­ti­sch zwi­schen dem sehr schnel­len Phasen- und dem hoch­prä­zi­sen Kon­trast-Auto­fo­kus. Auch bei wenig Licht kann die Kamera so jeder­zeit schnell und genau fokus­sie­ren.
Der neue EXR Pro­zes­sor II arbei­tet mit einer sehr hohen Takt­fre­quenz, wodurch sich die Leis­tung im Ver­gleich zur Vor­gän­ger­ge­ne­ra­tion ver­dop­pelt. Das Ergeb­nis sind eine Ein­schalt­zeit von ledig­lich 0,5 Sekunden*2, Auf­nah­me­in­ter­valle von 0,5 Sekun­den und bis zu 7 Bilder pro Sekunde (max. 28 Auf­nah­men) bei voller Auf­lö­sung.
*1 FUJIFILM For­schung nach CIPA Stan­dard und im „High Per­for­mance Modus“
*2 Im Schnell­start-Modus

Bild­qua­li­tät auf höchs­tem Niveau
Die FUJIFILM X-E2 ist mit dem inno­va­ti­ven 16,3 Mega­pi­xel APS-C X-Trans CMOS II Sensor aus­ge­stat­tet, der eine pro­fes­sio­nelle Bild­qua­li­tät auf höchs­tem Niveau garan­tiert. Die ein­zig­ar­tige Farb­fil­ter-Anord­nung des X-Trans CMOS II Sen­sors sorgt dafür, dass die Ver­wen­dung eines Tief­pass­fil­ters nicht not­wen­dig ist. Ein Tief­pass­fil­ter bei kon­ven­tio­nel­len Kame­ras ver­hin­dert zwar unan­ge­nehme Moirés an feinen Struk­tu­ren oder Farb­feh­ler, ver­rin­gert aber zugleich auch die Auf­lö­sung.
 

Foto der Oberseite der Fujifilm X-E2

 
FUJIFILM hat eine Farb­fil­ter-Anord­nung ent­wi­ckelt, die sich an der zufäl­li­gen Struk­tur der Sil­ber­ha­lo­genid-Kris­talle bei ana­lo­gen Filmen ori­en­tiert. Durch diese unre­gel­mä­ßige Anord­nung ist kein Tief­pass­fil­ter mehr nötig, um Moirés oder Farb­feh­ler zu ver­hin­dern. Die Auf­lö­sung bleibt zudem stetig auf extrem hohem Niveau.

Der Farb­fil­ter des X-Trans CMOS II Sen­sors besteht aus 6x6 RGB Pixel-Ein­hei­ten, um ein unre­gel­mä­ßi­ges Muster zu erhal­ten. Zudem sind in jeder Reihe des Sen­sors alle Farb­in­for­ma­tio­nen (RGB) ent­hal­ten, wodurch eine noch­mals ver­bes­serte Farb­wie­der­gabe erzielt wird.

Außer­dem opti­miert der inte­grierte „Lens Modu­la­tion Opti­mi­zer“ die Bild­qua­li­tät zusätz­lich. Mög­li­che Beu­gungs­un­schär­fen, die beim Abblen­den im Strah­len­gang des Objek­tivs ent­ste­hen, werden auto­ma­ti­sch aus dem Bild heraus gerech­net. Das Ergeb­nis sind Auf­nah­men von beein­dru­cken­der Schärfe bis in die Bil­de­cken hinein. Der „Lens Modu­la­tion Opti­mi­zer“ kann sowohl akti­viert als auch deak­ti­viert werden und ist mit allen FUJINON XF-Objek­ti­ven kom­pa­ti­bel.

Pro­fes­sio­nelle Funk­tio­na­li­tät
Die FUJIFILM X-E2 ist bis in klein­ste Details hinein aus hoch­wer­ti­gen Mate­ria­lien und Kom­po­nen­ten gefer­tigt. Das Gehäuse ist ange­nehm kom­pakt und liegt sehr gut in der Hand. Das Bedien­kon­zept der X-E2 ist äußerst durch­dacht, so dass sich der Foto­graf ganz intui­tiv zurecht­fin­det. Die Ein­stell­rä­der sind ergo­no­mi­sch plat­ziert. Schaut der Foto­graf durch den hoch­auf­lö­sen­den OLED-Sucher, um das Motiv zu fokus­sie­ren, kann er mit der linken Hand den Blen­den­ring ein­stel­len, wäh­rend die rechte Hand die pas­sende Belich­tungs­kor­rek­tur sowie die Ver­schluss­zeit wählt. Der Foto­graf kann sich ganz auf das Ein­fan­gen des Motivs kon­zen­trie­ren.

Über die Q-Taste kommt man direkt zu oft ver­wen­de­ten Auf­nah­me­me­nüs. ISO- Emp­find­lich­keit, Weiß­ab­gleich, Film­si­mu­la­tion und andere häufig genutzte Ein­stel­lun­gen werden auf einen Blick ange­zeigt. Auch die Menü­struk­tur ist sehr über­sicht­lich und klar geglie­dert.

Außer­dem ver­fügt die X-E2 über einen ein­ge­bau­ten Blitz, der dank der ori­gi­na­len FUJIFILM TTL-Blitz­au­to­ma­tik für eine opti­male Aus­leuch­tung sorgt.
 

Foto der Rückseite der Fujifilm X-E2

 
OLED-Sucher und hoch­auf­lö­sen­des Dis­play
Die FUJIFILM X-E2 ver­fügt über einen hoch­auf­lö­sen­den OLED-Sucher, der mit seinen 2.360.000 Bild­punk­ten und einer 100 Pro­zent Bild­ab­de­ckung jedes noch so kleine Detail exakt zeigt. Der Foto­graf kann damit seine Auf­nah­men per­fekt in Szene setzen und fokus­sie­ren. Der satte Far­bein­druck der OLED-Tech­no­lo­gie und das hohe Kon­trast­ver­hält­nis stel­len die gewähl­ten Belich­tungs-, Weiß­ab­gleich- und Film­si­mu­la­ti­ons-Ein­stel­lun­gen mit hoher Wie­der­ga­be­treue dar und zeigen Ände­run­gen in Echt­zeit an. Der OLED-Sucher der X-E2 bietet ein ver­zeich­nungs­freies Sucherbild mit erstaun­li­cher Bril­lanz von Bild­rand zu Bild­rand.

Das 7,6 cm (3 Zoll) große LC-Dis­play mit 1.04 Mil­lio­nen Bild­punk­ten lie­fert einen hohen Kon­trast, bril­lante Hel­lig­keit und den Kom­fort eines weiten Betrach­tungs­win­kels. Das ist sehr hilf­reich, wenn die Kamera über Kopf oder in Boden­nähe gehal­ten wird. Das Dis­play ist wider­stands­fä­hig gegen Krat­zer und redu­ziert Reflek­tio­nen.

Prä­zi­ses manu­el­les Fokus­sie­ren
Ein digi­ta­ler Schnitt­bild­in­di­ka­tor unter­stützt den Foto­gra­fen beim prä­zi­sen, manu­el­len Fokus­sie­ren. Durch die Nut­zung der Pixel, die auf dem X-Trans CMOS II Sensor für den Pha­sen­au­to­fo­kus ver­wen­det werden, ist es mög­lich, auf dem LCD oder im elek­tro­ni­schen Sucher ein digi­ta­les Schnitt­bild anzu­zei­gen. Dies ist beson­ders hilf­reich beim Foto­gra­fie­ren mit offe­ner Blende oder bei Makro­auf­nah­men.

Außer­dem ver­fügt die FUJIFILM X-E2 über eine „Fokus Peaking“-Funktion zum exak­ten Fokus­sie­ren. Beim manu­el­len Scharf­stel­len werden die Kon­trast­kan­ten farbig her­vor­ge­ho­ben. So kann der Foto­graf opti­mal fokus­sie­ren.

Filmen in Full HD
Im Full HD-Video Modus (1920X1080) können Videos mit 60 Bil­dern pro Sekunde auf­ge­nom­men werden. Filme mit der hohen Bitrate von 36 MBit/s erge­ben eine ver­bes­serte Bild­qua­li­tät und Klar­heit. Der Auto­fo­kus wurde auch im Video­mo­dus erheb­lich ver­bes­sert. Schnel­les und exak­tes Fokus­sie­ren beim Zoomen oder bei Bewe­gun­gen des Motivs hin zur oder weg von der Kamera sind somit kein Pro­blem mehr. Zudem können im Video­mo­dus u.a. die Film­si­mu­la­ti­ons­modi und die Belich­tungs­kor­rek­tur ver­wen­det werden.

Kabel­lose Bild­über­tra­gung
Mit der FUJIFILM X-E2 ist die kabel­lose Über­tra­gung von Bil­dern und Videos auf Smart­pho­nes, Tablet PCs oder Com­pu­ter völlig unkom­pli­ziert mög­lich.

Mit­tels der Funk­tion „Wire­less Image Trans­fer“ kann die X-E2 mit Smart­pho­nes oder Tablet PCs ver­bun­den werden. Dazu muss ledig­lich die kos­ten­lose Appli­ka­tion „FUJIFILM Camera App­li­ca­tion“ auf das Smart­phone oder den Tablet PC her­un­ter­ge­la­den werden. Dann kann man die X-E2 ganz ein­fach mit dem ent­spre­chen­den Gerät ver­bin­den.

Auch die Über­tra­gung von Bil­dern und Videos mit­tels Wi-Fi®* auf den Com­pu­ter zuhause ist nun mög­lich. Dazu muss nur die kos­ten­lose Soft­ware „FUJIFILM PC Auto­Save“ auf dem PC instal­liert und der Ordner aus­ge­wählt werden, in dem die Bilder gespei­chert werden sollen. Über den Wi-Fi Router kann dann die FUJIFILM X-E2 mit dem PC ver­bun­den und die Bilder können auf dem Com­pu­ter gespei­chert werden.
* WiFi® ist ein ein­ge­tra­ge­nes Waren­zei­chen der Wi-Fi Alli­ance.

Krea­tive Ein­stel­lun­gen
Die FUJIFILM X-E2 ver­fügt über ver­schie­dene Film­si­mu­la­ti­ons­modi, mit denen die cha­rak­te­ris­ti­schen Farb­to­na­li­tä­ten von ana­lo­gen Fil­m­ar­ten simu­liert werden können: „Velvia“, „PROVIA“, „ASTIA“ sowie „Pro Nega­tiv S“ (Stan­dard) und „Pro Nega­tiv H“ (High-Con­trast). Außer­dem sind durch authen­ti­sche Fil­ter­ef­fekte starke Aus­drucks­mög­lich­kei­ten in der Schwarz-Weiß-Foto­gra­fie („Mono­chrom“, „Gelb- Filter“, „Rot-Filter“ und „Grün-Filter“) und im Sepia-Modus mög­lich. Damit ergibt sich viel Spiel­raum bei der Inter­pre­ta­tion der Motive.

Acht spe­zi­elle krea­tive Fil­ter­ef­fekte ermög­li­chen die Auf­nahme beson­ders aus­drucks­star­ker Bilder:
• „Pop Farbe“: Betont Kon­trast und Farb­sät­ti­gung.
• „Loch­ka­mera“: Dunkle Ränder erzeu­gen einen Effekt, als sei das Foto mit
einer Loch­ka­mera auf­ge­nom­men worden.
• „Minia­tur“: Der obere und der untere Bild­be­reich werden unscharf wie­der­ge­ge­ben, um den belieb­ten Diorama- oder Minia­tur­ef­fekt zu erzeu­gen.
• „Dyna­mi­sche Farb­tiefe“: Fan­tas­ti­sche Effekte mit einer dyna­mi­sch-modu­lier­ten Farb­ton­wie­der­gabe.
• „Par­ti­elle Farbe“: Eine Farbe kann aus­ge­wählt werden, die erhal­ten bleibt, wäh­rend der Rest des Bildes in eine Schwarz­weiß-Auf­nahme umge­wan­delt wird.
• „High Key“: Für Auf­nah­men mit heller Tona­li­tät und sub­ti­len Kon­tras­ten
• „Low Key“: Für Auf­nah­men mit über­wie­gend dunk­len Bild­tei­len und weni­gen beton­ten High­lights.
• „Weich­zeich­ner“: Zu den Rän­dern hin wird das Bild zuneh­mend unscharf dar­ge­stellt, um einen Weich­zeich­nungs­ef­fekt zu erzie­len.

Mit Hilfe der Mehr­fach­be­lich­tung können zwei Ein­zel­auf­nah­men zu einem ein­zi­gen Bild ver­eint werden. Der Foto­graf muss ledig­lich den „Mehr­fach­be­lich­tungs­mo­dus“ wählen und das erste Bild machen. Auf dem Dis­play kann der Foto­graf dann bereits erken­nen, wie das fer­tige Gesamt­bild aus­se­hen würde und dem­entspre­chend das zweite Foto schie­ßen.

Foto Fujifilm X-E2

Die High­lights der FUJIFILM X-E2:
• 16,3 Mega­pi­xel APS-C X-Trans CMOS II Sensor
• EXR Pro­zes­sor II
• FUJIFILM X-Bajo­nett (für FUJINON XF- und XC-Objek­tive)
• Schnel­ler Hybrid-Auto­fo­kus
• Hoch­auf­lö­sen­der OLED-Sucher mit 2,36 Mil­lio­nen Pixeln
• 7,6 cm (3 Zoll) LC-Dis­play mit 1.04 Mil­lio­nen Pixeln
• Inte­grier­ter Pop-up-Blitz
• Blitz­schuh für exter­nen Blitz (FUJIFILM TTL)
•  Wi-Fi®-Funktion
• Inter­ner RAW-Kon­ver­ter
• Fokus Pea­king
• Digi­ta­ler Schnitt­bild­in­di­ka­tor • Full HD-Video (1080p)
•  Film­si­mu­la­ti­ons­modi
• Krea­tive Fil­ter­ef­fekte

FUJIFILM X-E2
UVP: 899,- Euro
Ver­füg­bar: ab Mitte Novem­ber 2013
Farben: Schwarz und Silber/Schwarz

FUJIFILM X-E2 + FUJINON XF18-55mm F2.8–4 R LM OIS
UVP: 1.299,- Euro
Ver­füg­bar: ab Mitte Novem­ber 2013
Farben: Schwarz und Silber/Schwarz

Optio­nale FUJINON Objek­tive:

XF18-55mm F2.8–4 R LM OIS
UVP: 699,- Euro
Ver­füg­bar: seit Novem­ber 2012
XF55-200mm F3.5–4.8 R LM OIS
UVP: 699,- Euro
Ver­füg­bar: seit Mai 2013
XF14mm F2.8 R
UVP: 899,- Euro
Ver­füg­bar: seit Novem­ber 2012
XF18mm F2 R
UVP: 579,- Euro
Ver­füg­bar: seit Mitte März 2012
XF23mm F1.4 R
UVP: 899,- Euro
Ver­füg­bar: seit Anfang Okto­ber 2013 Farbe: Schwarz
XF27mm F2.8
UVP: 449,- Euro
Ver­füg­bar: seit August 2013 Farben: Silber und Schwarz
XF35mm F1.4 R
UVP: 579,- Euro
Ver­füg­bar: seit Mitte März 2012
XF60mm F2.4 R Macro
UVP: 629,- Euro
Ver­füg­bar: seit Mitte März 2012
XC16-50mm
UVP: 399,- Euro
Ver­füg­bar: seit Sep­tem­ber 2013 Farben: Silber und Schwarz
XC50-230mm
UVP: 399,- Euro
Ver­füg­bar: ab Anfang Novem­ber 2013 Farben: Silber und Schwarz

Optio­na­les Zube­hör:

Leder­ta­sche BLC-XE1
UVP: 89,- Euro
Ver­füg­bar: seit Novem­ber 2012

Hand­griff HG-XE1
UVP: 89,- Euro
Ver­füg­bar: seit Novem­ber 2012

M-Objek­ti­v­ad­ap­ter
UVP: 179,- Euro
Ver­füg­bar: seit Juli 2012

Fern­aus­lö­ser RR-90
UVP: 34,90 Euro
Ver­füg­bar: seit August 2013

Blitz­ge­rät EF-X20
UVP: 199,- Euro
Ver­füg­bar: seit Mitte März 2012

Blitz­ge­rät EF-20
UVP: 109,- Euro
Ver­füg­bar: seit April 2011

Blitz­ge­rät EF-42
UVP: 199,- Euro
Ver­füg­bar: seit April 2011

Schutz­fil­ter 39mm
UVP: 69,- Euro
Ver­füg­bar: seit Mitte März 2012

Schutz­fil­ter 52mm
UVP: 79,- Euro
Ver­füg­bar: seit Mitte März 2012

Schutz­fil­ter 58mm
UVP: 79,- Euro
Ver­füg­bar: seit Mitte März 2012
 
 

Tech­ni­sche Daten X-E2
Bild­sen­sor 23,6mm x 15,6mm (APS-C) X-Trans CMOS II/ 16,3 Mio Pixel (effek­tiv)
Spei­cher­me­dium SD- / SDHC- / SDXC-Spei­cher­karte
Datei­for­mat Foto: JPEG (Exif Ver. 2.3), RAW (RAF), RAW + JPEG Video: H.264(MOV) mit Ste­reo­ton (DCF-kon­form / DPOF-kom­pa­ti­bel)
Anzahl auf­ge­zeich­ne­ter Pixel L: <3:2>4896x3264 <16:9>4896x2760 <1:1>3264x3264 M: <3:2>3456x2304 <16:9>3456x1944 <1:1>2304x2304 S: <3:2>2496x1664 <16:9>2496x1408 <1:1>1664x1664; Motion Pan­orama: L Ver­ti­kal: 2160x9600 Hori­zon­tal: 9600x1440 M Ver­ti­kal: 2160x6400 Hori­zon­tal: 6400x1440
Objek­tiv­fas­sung Fuji­film X-Bajo­nett
Wech­sel­ob­jek­tive Fuji­non XF14mm F2.8R Fuji­non XF18mm F2 R Fuji­non XF23mm F1.4R Fuji­non XF35mm F1.4 R Fuji­non XF60mm F2.4 R Macro Fuji­non XF18-55mm F2.8–4 R LM OIS Fuji­non XF 55-200mm F3.5–4.8 LM OIS
Emp­find­lich­keit ISO 200‑6400 (Stan­dard-Aus­ga­be­emp­find­lich­keit) AUTO(400) / AUTO(800) AUTO(1600) / AUTO(3200) / AUTO(6400); Erwei­ter­bar auf ISO 100, ISO 12800 und ISO 25600
Belich­tungs­steue­rung TTL-Mes­sung über 256 Zonen, Mehr­feld, Spot, Inte­gral
Belich­tungs­pro­gramme AE-Pro­gramm­au­to­ma­tik, AE-Zeit­au­to­ma­tik, AE-Blen­den­au­to­ma­tik, Manu­ell
Belich­tungs­kor­rek­tur – 3.0 EV bis + 3.0 EV in 1/3 Stufen Video: – 2.0 EV bis + 2.0 EV in 1/3 Stufen
Ver­schluss Schlitz­ver­schluss
Ver­schluss­zeit (P Modus) 1/4 Sek. bis 1/4000 Sek., (alle ande­ren Pro­gramme) 30 Sek. bis 1/4000 Sek., Bulb (max.60 Min.), Time (1/2 bis 30 Sek.) Blitz­syn­chro­ni­sa­tion: bis zu 1/180 Sek
Seri­en­auf­nahme 7 oder 3 Bilder pro Sek. Wähl­bar
Auto Bra­cke­ting AE Bra­cke­ting: ±1/3EV, ±2/3EV, ±1EV; Film­si­mu­la­tion Bra­cke­ting: 3 Film­ty­pen aus­wähl­bar Dyna­mik­um­fang Bra­cke­ting: DR 100% / 200% / 400% ISO Bra­cke­ting: ±1/3EV, ±2/3EV, ±1EV
Scharf­stel­lung Einzel AF / Kon­ti­nu­ier­li­cher AF / MF Ent­fer­nungs­an­zeige Intel­li­gen­ter Hybrid AF (TTL Kon­trast AF/TTL Phasen AF), AF-Hilfs­leuchte Mehr­feld / Bereich (EVF/LCD: 49 AF Felder), die AF-Felder können in 5 ver­schie­de­nen Größen ein­ge­stellt werden
Weiß­ab­gleich Auto­ma­ti­sche Moti­ve­r­ken­nung, Custom, Farb­tem­pe­ra­tur­ein­stel­lung (K) Vor­ein­stel­lung: Sonnig, Schat­ten, Kunst­licht (Tages­licht), Kunst­licht (warmes Weiß), Kunst­licht (kaltes Weiß), Glüh­lam­pen­licht, Unter­was­ser
Film­si­mu­la­tion PROVIA/STANDARD, Velvia/LEBENDIG, ASTIA/SOFT, PRO Neg Hi, PRO Neg. Std, Schwarz­weiß, Schwarzweiß+Gelbfilter, Schwarzweiß+Rotfilter, Schwarzweiß+Grünfilter, SEPIA
Selbst­aus­lö­ser ca. 10 Sek. / 2 Sek. Vor­lauf­zeit
Blitz Auto­ma­tik­blitz mit manu­el­lem Pop-Up Mecha­nis­mus. Leit­zahl: ca. 7 (ISO200, m)
Blitz­pro­gramme Rote-Augen-Kor­rek­tur AUS: Auto­ma­tik, Blitz­zu­schal­tung, Blitz­ab­schal­tung, Slow Syn­chro, Blit­zen auf den zwei­ten Ver­schluss­vor­hang, Com­man­der Rote-Augen-Kor­rek­tur EIN: Auto­ma­ti­sche Rote-Augen-Kor­rek­tur, Rote-Augen-Kor­rek­tur & Blitz­zu­schal­tung, Blitz­ab­schal­tung, Rote-Augen-Kor­rek­tur & Slow- Syn­chro, Rote-Augen-Kor­rek­tur & Blit­zen auf den zwei­ten Ver­schluss­vor­hang, Com­man­der
Blitz­schuh TTL (FUJIFILM)
LCD Moni­tor 7,6cm (3,0 Zoll) 3:2, TFT Farb LC-Dis­play, ca. 1.040.000 Pixel, ca. 100% Bild­feld
Sucher OLED-Farb­su­cher, ca. 2.360.000 Pixel, ca. 100% Bild­feld, 0,5 Zoll, Augen­punkt ca. 23mm, Diop­tri­en­aus­gleich –4 bis +2 m (dpt), Augen­sen­sor
Video­auf­zeich­nung 1920X1080 Pixel 60p/30p Die max. Auf­zeich­nungs­dauer einer ein­zel­nen Datei beträgt 14 Minu­ten. 1280X720 Pixel 60p/30p Die max. Auf­zeich­nungs­dauer einer ein­zel­nen Datei beträgt 27 Minu­ten.
Foto­gra­fi­sche Funk­tio­nen Indi­vi­du­elle Ein­stel­lung, Motion Pan­orama, Farb­raum, Farb­sät­ti­gung, Schärfe, Dyna­mik­um­fang, Film­si­mu­la­tion, Gra­da­tion, auto­ma­ti­sche Rote-Augen-Kor­rek­tur, Git­ter­li­nien, Bild­num­mern­spei­cher, His­to­gramm, Schärf­en­tie­fe­kon­trolle, Lens Modu­la­tion Opti­mi­zer, Fokus­kon­trolle, Was­ser­waage, Mehr­fach­be­lich­tung, Fn Funk­ti­ons­taste (RAW, Video, etc.), Ver­bin­dung zum Smart­phone und Tablett PC (Wi-Fi®*), Krea­tive Filter
Wie­der­ga­be­funk­tio­nen RAW Kon­ver­tie­rung, Bild­dre­hung, Rote-Augen-Kor­rek­tur, Pho­to­book-Assis­tent, Lösch­funk­tion, Bild­su­che, Dia­show, Mar­kie­ren für Upload, Mehr­fach­bild-Wie­der­gabe inklu­sive Micro Thumb­nail Ansicht, Aus­schnitt, Grö­ßen­an­pas­sung, Pan­orama, Favo­ri­ten, (Wi-Fi®*)
HDMI Aus­gang HDMI (Mini)
Digi­tal­schnitt­stelle USB 2.0 High-Speed, Fern­aus­lö­ser RR-90 optio­nal
Exter­ner Mikro­fon­an­schluss 2,5mm Stereo Mini­k­lin­ken­ste­cker
Strom­ver­sor­gung Lithium-Ionen Akku NP-W126 (im Lie­fer­um­fang)
Abmes­sun­gen 129 (B) x 74,9 (H) x 37,2 (T) mm (ohne Zube­hör und Auf­sätze)
Gewicht ca. 300g (ohne Zube­hör / Akku / Spei­cher­karte)
Lie­fer­um­fang Lithium-Ionen Akku NP-W126, Akku-Lade­ge­rät BC-W126, Schul­ter­gurt, USB-Kabel, Gehäu­se­de­ckel, CD-ROM (Soft­ware, RAW Konvertierung)*1 , Bedie­nungs­an­lei­tung

Ände­rung der tech­ni­schen Daten sowie des Lie­fer­um­fangs ohne Vor­an­kün­di­gung vor­be­hal­ten.
 

(thoMas)
 
 
Pro­dukt­fo­tos: Fuji­film
Bei­spiel­fo­tos: thoMas