ZOOM ’12, der neue Bild­band des Deut­schen Jugend­fo­to­prei­ses, will zeigen, wie Kinder und Jugend­li­che die Welt sehen und was sie beson­ders bewegt. Preis­trä­ger-Arbei­ten aus 50 Jahren können zudem in der Online-Daten­bank ein­ge­se­hen werden, die über 10.000 Preis­trä­ger­fo­tos ver­sam­melt:

Titel ZOOM '12

Pres­se­infor­ma­tion:

Deut­scher Jugend­fo­to­preis: Neuer Bild­band erschie­nen

Große Online-Daten­bank ent­hält 10.000 Preis­trä­ger­fo­tos

Rem­scheid, 18. Juni 2013. „ZOOM‘12 – Bilder und Pro­jekte“: Die neue Publi­ka­tion des Deut­schen Jugend­fo­to­prei­ses zeigt, wie Kinder und Jugend­li­che die Welt sehen und was sie beson­ders bewegt. Bei älte­ren Preis­trä­gern sind viele Auf­nah­men durch eine poe­ti­sche, fast schon melan­cho­li­sche Grund­stim­mung geprägt. Aber auch ein kühler und ana­ly­ti­scher Blick ist anzu­tref­fen. Von hoher ästhe­ti­scher Qua­li­tät sind die am Com­pu­ter gestal­te­ten Bilder, die die Gren­zen der „klas­si­schen“ Foto­gra­fie über­schrei­ten. Auch Kinder grei­fen immer häu­fi­ger zu Kamera und Smart­phone und begeis­tern den Betrach­ter mit spon­ta­nen und aus­drucks­star­ken Bil­dern. „Die Jury hat aus über 30.000 Fotos die­je­ni­gen aus­ge­wählt, die nicht vor­der­grün­dig ori­gi­nell sind, son­dern einer beson­de­ren Idee folgen“, so der Leiter des Wett­be­werbs Jan Schmol­ling. Das Buch stellt in ergän­zen­den Text­bei­trä­gen bewährte Metho­den vor, wie Foto­pro­jekte mit Kin­dern und Jugend­li­chen rea­li­siert werden können. „ZOOM‘12“ ist im kopaed-Verlag erschie­nen und kann direkt dort bestellt werden: (http://kopaed.de) Das Buch hat 88 Seiten und kostet 9,80 Euro.

Jetzt online: Foto­ar­chiv der Jugend­kul­tu­ren
Der Deut­sche Jugend­fo­to­preis wurde 1962 erst­mals ver­lie­hen. Sein Archiv umfasst ca. 10.000 Auf­nah­men und befin­det sich als Dau­er­leih­gabe im Deut­schen His­to­ri­schen Museum in Berlin. Das Museum hat in Zusam­men­ar­beit mit dem KJF alle Fotos digi­ta­li­siert und ver­schlag­wor­tet. Ab sofort sind sie in einer Online-Daten­bank ver­füg­bar (http://www.dhm.de/datenbank). Die Foto­gra­fien spie­geln fünf Jahr­zehnte Jugend­kul­tur wider und sind von beson­de­rer his­to­ri­scher Bedeu­tung. Die Online-Prä­sen­ta­tion soll die Themen und Trends der Jugend­fo­to­gra­fie sicht­bar machen und Recher­chen für Aus­stel­lun­gen und wis­sen­schaft­li­che Vor­ha­ben erleich­tern.

Der Deutsche Jugendfotopreis wird vom Kinder- und Jugend­film­zen­trum in Deutsch­land (KJF) im Auf­trag des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Fami­lie, Senio­ren, Frauen und Jugend ver­an­stal­tet.
 

(thoMas)