Foto Leica MAls M10 erwar­tet und erhofft, kommt sie nun ein­fach als „M“ (Typ 240). Mit ihr erfüllt der Solm­ser Her­stel­ler ein ganzes Bündel Kun­den­wün­sche: Leica-Max-CMOS-Bild­sen­sor mit 24 Mega­pi­xeln im Klein­bild­for­mat, Nut­zungs­mög­lich­keit von R-Objek­ti­ven, Full-HD-Video und Live-View mit bis zu 10-facher Ver­grö­ße­rung. Die M soll es ab Anfang 2013 für 6200 Euro geben:

Mit dem Wech­sel auf einen CMOS-Sensor erfolgte auch ein Wech­sel des Sen­sor­lie­fe­ran­ten. Neuer Part­ner der Solm­ser ist der bel­gi­sche Her­stel­ler Her­stel­ler CMOSIS. Der 3“-Monitor mit 920.000 Pixeln ist jetzt mit einem krat­zu­n­emp­find­li­chem Deck­glas („Corning®Gorilla®Glass“) aus­ge­stat­tet, das ursprüng­lich als Deck­glas für Smart­pho­nes ent­wi­ckelt wurde. Bei der inter­nen Bild­ver­ar­bei­tung nutzt die M den Leica-Maes­tro-Pro­zes­sor, der auch in der Leica S Ver­wen­dung findet.
 

Foto Leica M

 
Nach­fol­gend die Pres­se­infor­ma­tion der Leica Camera AG:

Der neue Mei­len­stein:
LEICA M – Digi­tale Mess­su­cher­tech­nik in Per­fek­tion

Die Leica Camera AG, Solms, stellt zur pho­to­kina in Köln (18. bis 23. Sep­tem­ber 2012) einen zukunfts­wei­sen­den Mei­len­stein im Leica Mess­su­cher­sys­tem vor: Die Leica M. Erst­mals aus­ge­stat­tet mit einem neu ent­wi­ckel­ten CMOS-Bild­sen­sor und Funk­tio­nen wie Live-View, Full-HD-Video sowie zusätz­li­chen Fokus­sier-Metho­den ist sie die bis­lang viel­sei­tigste Leica Mess­su­cher­ka­mera und setzt neue Maß­stäbe. Sie ver­eint die Mög­lich­kei­ten inno­va­ti­ver Digi­tal­tech­no­lo­gie mit der über Jahr­zehnte kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckel­ten Mess­su­cher­tech­nik. Dabei gelingt es ihr, den Werten des M-Sys­tems treu zu blei­ben und glei­cher­ma­ßen den Spiel­raum der Mess­su­ch­erfo­to­gra­fie zu erwei­tern – erst­mals sogar in Ver­bin­dung mit den Leica R-Objek­ti­ven.

Die Leica M mar­kiert auch im Hin­blick auf die Pro­dukt­be­zeich­nung eine neue Ära. Um die Bedeu­tung der Leica Kame­ra­sys­teme M und S nach­hal­tig und lang­fris­tig zu unter­strei­chen, wird zukünf­tig auf die Ziffer im Pro­dukt­na­men ver­zich­tet. Zusätz­lich soll damit die Wer­tig­keit auch nach dem Erschei­nen einer neuen Pro­dukt­ge­ne­ra­tion gestärkt werden.

Als erste Leica Mess­su­cher­ka­mera ist die Leica M mit einem völlig neu ent­wi­ckel­ten, hoch­auf­lö­sen­den Leica-Max-CMOS-Bild­sen­sor im vollen Klein­bild­for­mat mit 24 Mega­pi­xeln aus­ge­stat­tet, der gemein­sam mit dem Koope­ra­ti­ons­part­ner CMOSIS spe­zi­ell für die Kamera und den Ein­satz von M- und R-Objek­ti­ven ent­wi­ckelt wurde. Dabei ist es gelun­gen, die cha­rak­te­ris­ti­schen Vor­teile von CCD-Sen­so­ren wie die natür­li­che, bril­lante Farb­wie­der­gabe und die ein­drucks­volle Detail­zeich­nung nun auch auf einen CMOS-Sensor zu über­tra­gen. Zusam­men mit dem leis­tungs­fä­hi­gen Leica Maes­tro-Pro­zes­sor, der eben­falls für das Leica S-System ver­wen­det wird, sorgt der neue Voll­for­mat­sen­sor für maxi­male Bild­qua­li­tät und Geschwin­dig­keit. Damit befin­den sich alle Ele­mente der Bil­der­zeu­gung vom Objek­tiv bis zur Bild­da­tei unter der vollen Kon­trolle der Leica Inge­nieure und garan­tie­ren somit Bild­qua­li­tät auf aller­höchs­tem Niveau. Her­vor­zu­he­ben ist eben­falls der geringe Strom­ver­brauch der Kom­po­nen­ten, der in Ver­bin­dung mit der beson­ders großen Kapa­zi­tät des Akkus eine her­vor­ra­gende Auto­no­mie gewähr­leis­tet.
 

Foto der Rückseite der Leica M

 
Die Leica M ver­fügt über eine Viel­zahl an neuen Fea­tures. Hierzu gehö­ren erst­mals Live-View und Live-View-Fokus. Bilder können nun auch mit Blick direkt durch das Objek­tiv kom­po­niert werden. Das Bil­d­er­geb­nis lässt sich im Hin­blick auf Schärfe, Belich­tung und Farbe auf dem großen, hoch­auf­lö­sen­den 3“-Monitor mit 920.000 Pixeln jeder­zeit prä­zise beur­tei­len. Das Deck­glas des Moni­tors besteht aus robus­tem und krat­zu­n­emp­find­li­chem Corning®Gorilla®Glass. Dank der neuen Live-View Funk­tion eröff­nen sich in Kom­bi­na­tion mit den leis­tungs­star­ken Leica M- und R-Objek­ti­ven völlig neue Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten über die klas­si­sche Mess­su­ch­erfo­to­gra­fie hinaus. Das gilt ins­be­son­dere für Makro- und Tele­auf­nah­men, aber auch für ein noch dis­kre­te­res Foto­gra­fie­ren. Auch die neue 1080p-Full-HD-Vide­o­funk­tion sorgt zusam­men mit den M- und R-Objek­ti­ven für neue Ein­satz­be­rei­che.

Die Leica M bietet zwei wei­tere Fokus­me­tho­den, die ein­fach und schnell über die neue Fokus­taste gestar­tet werden können. So stehen M-Foto­gra­fen nun noch mehr Mög­lich­kei­ten offen, Bilder mit her­aus­ra­gen­der Schärfe zu erzie­len. Der neue „Live-View-Zoom“ ermög­licht eine bis zu 10-fache Ver­grö­ße­rung für die volle Kon­trolle der Schärfe bei Motiv­de­tails oder der Nahe­in­stell­grenze. Hinzu kommt der „Live-View-Fokus-Pea­king“. Hier werden zur beque­men Fokus­kon­trolle Kanten auto­ma­ti­sch mit roten Linien mar­kiert. Anhand der Dar­stel­lung der Kanten lässt sich die Fokus­sie­rung dann exakt beur­tei­len.
 

Foto der Oberseite der Leica M

 
Die neuen Aus­stat­tungs­merk­male sind opti­mal mit den typi­schen Werten des Leica Mess­su­cher­sys­tems kom­bi­niert und sorgen so für den gewohnt zuver­läs­si­gen Ein­satz der Leica M bei allen Ein­satz­zwe­cken von der Repor­ta­ge­fo­to­gra­fie über Avail­able-Light-Auf­nah­men bis hin zur dis­kre­ten, künst­le­ri­sch-ästhe­ti­schen Bild­ge­stal­tung. Gemäß der M Phi­lo­so­phie sind alle Funk­tio­nen auf abso­lute Robust­heit und Lang­le­big­keit aus­ge­rich­tet: Deck­kappe und Boden­de­ckel der Leica M sind aus mas­si­ven Mes­sing­blö­cken gefräst; das Ganz­me­tall­ge­häuse ist geschlos­sen und besteht aus einer hoch­fes­ten Magne­si­um­le­gie­rung. Spe­zi­elle Gum­mi­dich­tun­gen schüt­zen das Gehäuse gegen Staub und Spritz­was­ser.

Auch im Hin­blick auf das intui­tive Bedien­kon­zept mit direk­ten manu­el­len Ein­stell­mög­lich­kei­ten und schnel­lem Zugriff ist die neue Mess­su­cher­ka­mera eine typi­sche M. Die neu gestal­tete, beson­ders benut­zer­freund­li­che Menü-Ober­flä­che ermög­licht dabei jeder­zeit einen klaren Über­blick über die Kame­ra­ein­stel­lun­gen. Die Video-Funk­tion, der Live-View und die neuen Fokus-Funk­tio­nen haben jeweils eine eigene Taste erhal­ten. Live-View-Zoom sowie Live-View-Fokus-Pea­king sind über die neue Fokus­taste auf der Kame­ra­vor­der­seite wähl­bar. In den frei benenn­ba­ren Benut­zer­pro­fi­len lassen sich belie­bige Kamera- und Auf­nah­me­ein­stel­lun­gen sichern, bei Bedarf schnell wieder abru­fen und jetzt sogar auf SD-Karte spei­cher­bar. Für eine noch beque­mere Hand­ha­bung bietet die Leica M erst­mals eine ergo­no­mi­sche Dau­men­stütze mit inte­grier­tem Ein­stell­rad an der rech­ten oberen Deck­kappe. So liegt die Kamera auch in anspruchs­vol­len Situa­tio­nen sicher in der Hand.
 

Foto Leica M mit R-Adapter M (und Elmarit-R 2,8/70-180 mm), Visoflex-Aufstecksucher und Multifunktionshandgriff-M

Leica M mit R-Adap­ter M (und Elma­rit-R 2,8/70–180 mm), Visof­lex-Auf­steck­su­cher und Mul­ti­funk­ti­ons­hand­griff-M

 
Für die neue Leica M ist eine Viel­zahl an optio­na­lem Zube­hör erhält­lich. Beson­ders her­vor­zug­he­ben ist hier­bei ein neuer Leica R-Adap­ter M, der den Anschluss an nahezu alle jemals gebau­ten R-Objek­tive ermög­licht. Hinzu kommen ein elek­tro­ni­scher Visof­lex-Sucher, Leica EVF2, und ein Mul­ti­funk­ti­ons­hand­griff-M mit inte­grier­tem GPS-Modul, der in Kom­bi­na­tion mit optio­na­len Fin­ger­schlau­fen in ver­schie­de­nen Größen (S, M, L) bei der siche­ren Hand­ha­bung der Kame­ra­aus­rüs­tung unter­stützt. Für den per­fek­ten Ton bei Video­auf­nah­men ist außer­dem ein Leica Mikro­fon-Adap­ter-Set ver­füg­bar.

Die Leica M ist einer schwarz lackier­ten und einer sil­bern ver­chrom­ten Aus­füh­rung ab Anfang 2013 im Leica Foto­f­ach­han­del erhält­lich. Die unver­bind­li­che Preis­emp­feh­lung in Deutsch­land beträgt 6200 Euro.
 
 

Tech­ni­sche Daten Leica M
Pro­dukt Leica M (Typ 240), schwarz lackiert/silbern ver­chromt
Kame­ra­typ Kom­pakte, digi­tale Mess­su­cher­ka­mera für Foto- und Video­auf­nah­men
Bajo­nett Leica M Bajo­nett mit zusätz­li­chem Sensor für 6-Bit-Codie­rung
Objek­tiv­sys­tem Leica M-Objek­tive, Leica R-Objek­tive, optio­nal mit dem Leica R-Adap­ter M
Gehäuse/Elektronik
Deck­kappe Deck­kappe aus Mes­sing gefräst mit inte­grier­ter Dau­men­stütze
Mate­rial Ganz­me­tall­ge­häuse aus einer Magne­sium-Legie­rung; mit Kunst­le­der­be­schich­tung. Deck­kappe und Boden­de­ckel aus Mes­sing
Bild­sen­sor LEICA MAX 24 MP CMOS-Sensor
Anzahl der effek­ti­ven Pixel 24 Mil­lio­nen Pixel
Emp­find­lich­keits­be­reich ISO 200–ISO 6400, Pull 100 ver­füg­bar, Auto ISO
Ima­ging Platt­form Inte­grier­ter Ima­ging Schalt­kreis mit Leica Maestro®-Bildprozessor
Elek­tro­ni­scher Sucher Optio­nal ver­füg­bar, mit Live-View- und Play-Funk­tion ein­setz­bar
LCD-Dis­play 3-Zoll-TFT-Dis­play (920.000 Pixel) mit kratz­fes­ter Abde­ckung aus Corning®Gorilla®Glass
Ver­schluss Dualer Schlitz­ver­schluss für klas­si­sche Bild­auf­nahme und Live View
Ver­schluss­zeit Zwi­schen 1/4.000 und 60 Sekun­den (im Bulbmo­dus), 1/180 Sekunde Blitz­syn­chro­ni­sie­rung
Auf­nah­me­fre­quenz (Burst Rate) 3 Bilder pro Sekunde
Selbst­aus­lö­ser 2 Sekun­den / 12 Sekun­den
Spei­cher­me­dien SD- / SDHC- / SDXC-Spei­cher­kar­ten
Bild­ver­ar­bei­tung
Bild­da­tei­for­mat DNG™ (unkom­pri­mierte Roh­da­ten oder ver­lust­frei kom­pri­miert), JPEG
Datei­größe DNG ca. 20 Mbyte – ca. 30 MB (kom­pri­miert) / 48,2 MB (unkom­pri­miert), JPEG: abhän­gig von Auf­lö­sung und Bild­in­halt
Ver­füg­bare JPG-Auf­lö­sun­gen 5952x3976 Pixel (24 Mega­pi­xel), 4256x2832 Pixel (12 Mega­pi­xel) / 2976x1984 Pixel (6 Mega­pi­xel) / 1600x1080 Pixel (1,7 Mega­pi­xel)
Far­bräume sRGB / Adobe RGB
Weiß­ab­gleich Auto­ma­ti­sch / Tages­licht / bewölkt / schat­tig / Kunst­licht / warmes Leucht­stoff­lam­pen­licht / kühles Leucht­stoff­lam­pen­licht / Blitz / manu­ell (Graukarte)/Kelvin 2000–13100
Wei­tere Funk­tio­nen Film­modi, Sät­ti­gung, Kon­trast, Schärfe
Video­auf­zeich­nung
Video­auf­zeich­nung Kom­pres­sion mit Voll­bild­auf­zeich­nung (Motion-JPG), Quick­time-Format (mov)
Video­auf­lö­sung 1080p, 720p, 640x480 (VGA)
Abtast­rate 25 Bilder pro Sekunde, 24 Bilder pro Sekunde, 30 Bilder pro Sekunde (nur VGA)
Mikro­fon Mono, Ste­reo­mi­kro­fon­ad­ap­ter optio­nal erhält­lich
Audio­auf­nahme Auto­ma­ti­sche Pege­l­an­pas­sung, manu­elle Pege­l­an­pas­sung (ver­füg­bar wäh­rend der Auf­nah­men), Kon­zert­ein­stel­lung
Belich­tungs­kon­trolle
Belich­tungs­mes­sung Im klas­si­schen Suchermo­dus: Belich­tungs­mes­sung durch das Objek­tiv (TTL), mit­ten­be­tont mit varia­bler Arbeits­blende. Im Live-View- und erwei­ter­ten Suchermo­dus: Belich­tungs­mes­sung durch das Objek­tiv (TTL), mit­ten­be­tont, Selek­tiv- oder Mehr­feld­mes­sung. Mit­ten­be­tonte TTL-Belich­tungs­mes­sung für Mess­vor­blitz mit sys­tem­kon­for­men SCA-3000/2-Standard-Blitzgeräten
Belich­tungs­ein­stel­lung Manu­elle Belich­tungs­ein­stel­lung mit Ein­stell­rad, Zeit­au­to­ma­tik mit Ein­stell­rad
Belich­tungs­modi Zeit­au­to­ma­tik (A-Modus), manu­elle Belich­tung (M-Modus)
Belich­tungs­kor­rek­tur –3 EV bis +3 EV, drit­tel Blen­den­stu­fen
Bra­cke­ting 3/5 Bilder, 0,5/1/2/3 Blen­den­stu­fen
Blitz-Belich­tungs­steue­rung
Blitz-Belich­tungs­mes­sung Steue­rung über mit­ten­be­ton­ten TTL-Mess­vor­blitz (mit SCA-3501/3502-Adapter oder SCA-3000-Stan­dard-Blitz­ge­rä­ten wie z. B. Leica SF 24D/Leica SF 58)
Blitz­schuh SCA-3502-kom­pa­ti­bler Blitz­schuh mit Mit­ten­kon­takt
Blitz­syn­chro­ni­sie­rung Optio­nale Aus­lö­sung beim ersten oder zwei­ten Ver­schluss­vor­hang
Blitz­syn­chron­zeit 1/180 Sekun­den
Sucher / Fokus­sie­rung
Fokus­sie­rungs­ar­ten Manu­elle Fokus­sie­rung nach dem Mess­su­cher­prin­zip, Live View, 100 % Live-View-Zoom, Live View Focus Pea­king
Sucherprin­zip Großer, heller Leucht­rah­men-Mess­su­cher mit auto­ma­ti­schem Par­al­la­xen­aus­gleich, LED-beleuch­te­ter Rahmen
Bild­feld­be­gren­zung im Sucher Über­ein­stim­mung von Rah­men­größe und Bild­sen­sor bei einer Ein­stel­lent­fer­nung von 2 m
Okular Abge­stimmt auf –0,5 Dptr. Kor­rek­ti­ons­lin­sen von –3 bis +3 Dptr. erhält­lich
Ver­grö­ße­rung 0,68-fach
Anzei­gen im Sucher Im Sucher LED-Symbol für Blitz­sta­tus (am unte­ren Rand). Vier­stel­lige Sie­bens­eg­ment-LED-Digi­tal­an­zeige. Anzei­gen­hel­lig­keit der Außen­hel­lig­keit ange­passt für: War­nung bei Belich­tungs­kor­rek­tu­ren, Anzeige der auto­ma­ti­sch gebil­de­ten Ver­schluss­zeit bei Zeit­au­to­ma­tik, Hin­weis auf die Ver­wen­dung der Mess­wert-Spei­che­rung. LED-Licht­waage mit zwei drei­ecki­gen und einer zen­tra­len runden LED bei manu­el­ler Ein­stel­lung der Belich­tung
Mess­su­cher Schnitt- und Misch­bild-Ent­fer­nungs­mes­ser in der Mitte des Sucherbil­des als helles Feld abge­setzt
Effek­tive Mess­ba­sis 47,1 mm (mecha­ni­sche Mess­ba­sis 69,25 mm x Sucherver­grö­ße­rung 0,68-fach)
Andere Funk­tio­nen
Auf­nah­me­be­reit­schaft <1 Sekun­den
Strom­ver­sor­gung Lithium-Ionen-Akku (im Lie­fer­um­fang), 7,4 V Nenn­span­nung, Kapa­zi­tät 1.800 mAh
Hori­zont Ja
Benut­zer­pro­file 4 Pro­file, expor­tier­bar
Sen­sor­rei­ni­gung Stau­ber­ken­nung, manu­elle Rei­ni­gungs­funk­tion
Sta­tiv­ge­winde A 1/4 (1/4 “) DIN aus Edel­stahl in Boden­de­ckel
Abmes­sun­gen (Breite x Tiefe x Höhe): ca. 139 x 42 x 80 mm (5,5 x 1,7 x 3,1 in.)
Gewicht 680 g (23.9 oz)
Betriebs­tem­pe­ra­tur 0 °C–40 °C
Menü­spra­chen Eng­li­sch, Deut­sch, Fran­zö­si­sch, Ita­lie­ni­sch, Spa­ni­sch, Rus­si­sch, Japa­ni­sch, tra­di­tio­nel­les Chi­ne­si­sch, ver­ein­fach­tes Chi­ne­si­sch
Zube­hör im Lie­fer­um­fang Akku, Akku­la­de­ge­rät mit Netz­ka­beln (EU, USA, auf eini­gen Export­märk­ten abwei­chend), 12-V-Lade­ka­bel, Tra­ge­rie­men, Anschluss­ab­de­ckung, Gehäu­se­de­ckel
Mit­ge­lie­ferte Soft­ware­li­zen­zen Adobe Light­room
Neues optio­na­les Zube­hör Elek­tro­ni­scher Sucher (EVF-2), Mul­ti­funk­ti­ons­hand­griff M, Hand­griff M, SCA-Adap­ter-Set für Mul­ti­funk­ti­ons­hand­griff M, Netz­teil für Mul­ti­funk­ti­ons­hand­griff M, Fin­ger­schlaufe für Mul­ti­funk­ti­ons­hand­griff M, in den Größen klein, medium, groß, Leica Mikro­fon-Adap­ter-Set, Leica-M-Adap­ter R, Bereit­schaft­s­ta­sche M, Lithium-Ionen-Akku BP-SCL2, Akku­la­de­ge­rät BC-SCL2

(Stand Sep­tem­ber 2012 / Tech­ni­sche Ände­run­gen vor­be­hal­ten)
 

(CJ)