Foto X-E1 von FujifilmMit der X-E1 (899 Euro) avisiert Fujifilm für November 2012 eine zweite System­kamera fürs X-System, die deutlich preis­werter ist als die X-Pro1, die aber dieselbe hohe Bildqua­lität („Klein­bild­qua­lität“) des 16-Megapixel-Sensors im APS-C-Format verspricht. Die einzige wesent­liche Einschränkung: die Neue verzichtet auf den optischen Sucher, hat dafür aber einen besonders hochwer­tigen elektro­ni­schen Sucher spendiert bekommen:

Der Preis ist verlo­ckend: die XE-1 kostet mit 899 Euro UVP ganze 700 Euro weniger als die X-Pro1 (1599 Euro UVP) und verzichtet dafür im Wesent­lichen allein auf den optischen Sucher. Bildsensor, Verzicht auf Tiefpass­filter, Bildpro­zessor, usw. sind identisch. Unser Ersteindruck zur X-Pro1, ebenso wie deren Test, gelten also in weiten Teilen auch für die X-E1.

Mit zwei wesent­lichen Unter­schieden:
 

Foto X-E1 und dahinter die X-Pro1

X-E1 und dahinter die X-Pro1

 

Foto vom Sucher der X-E1 von Fujifilm

Die auch von uns bemän­gelte Behäbigkeit, insbe­sondere des Autofokus und der manuellen Scharf­stellung, ist abgestellt worden. Der Autofokus ist flott, und beim Dreh am Scharf­stellring reagiert die manuelle Schar­fein­stellung jetzt deutlich unmit­tel­barer. Diese Neuerungen sind offen­sichtlich reine Rechen­auf­gaben gewesen, die jetzt optimiert wurden – auch bei der X-Pro1, für die ab Mitte September 2012 eine neue Firmware bereitgestellt werden soll, die die Kamera deutlich verbessert.

Der andere wesent­liche Unter­schied ist – natürlich – der Sucher. Ob der Hybrid­sucher der X-Pro1 den deutlichen Aufpreis wert ist, das können letztlich nur Sie selbst entscheiden; am besten bei einem Durch­sichts-Vergleich. Meine Eindrücke zum Hybrid­sucher der X-Pro1 finden Sie hier im Absatz „Sucher“. Ein Punkt noch dazu, den ich damals nicht explizit erwähnt habe: Den optischen Sucher nutze ich auch deshalb lieber, weil ich es sehr hilfreich finde, dass ich das Motiv in seinem Umfeld beurteilen kann: die einge­blendete Bildfeld­be­grenzung zeigt mir den Motiv­aus­schnitt, ich sehe aber auch das Drumherum.

Anderer­seits hat Fujifilm der X-E1 einen der derzeit besten elektro­ni­schen Sucher spendiert: Ein OLED-Display mit 2,36 Mio. Bildpunkten, mit einem Kontrast von 1:5000, mit zwei Glaslinsen und einer Doppel-Asphäre, mit Dioptri­en­aus­gleich (-4 bis +2), und mit 23 mm Augen­ab­stand will auch Brillen­trägern ein bis in die Ecken korrektes Sucherbild präsen­tieren. Das gelingt durchaus, wie der Durch­blick zeigte: der Sucher ist sehr gut – ein optischer, gar ein hybrider, Sucher ist es aber nicht.
 

Foto der X-E1 von Fujifilm
 
 
Foto der Oberseite der X-E1 von Fujifilm

 

Wesent­liche Gemein­sam­keiten und Unter­schiede X-Pro1 – X-E1
  X-Pro1 X-E1
Sensor APS-C X-Trans CMOS, 16,3 Megapixel; Verzicht auf Tiefpass­filter
Bildpro­zessor EXR Processor Pro
Sucher Hybrid­sucher, optisch und elektro­nisch; EVF mit 1,44 Mio. dots; Augen­sensor Elektro­ni­scher Sucher (EVF); 2,36 Mio. dots, Dioptri­en­aus­gleich; Augen­sensor
Monitor 3 Zoll, 1,23 Mio. dots 2,8 Zoll, 0,46 Mio. dots
Blitz optional extern eingebaut, LZ 7, optional extern
Draht­aus­lö­ser­an­schluss Ja, Anschluss­ge­winde im Auslöser
Mikro­fon­an­schluss 2,5 mm Klinke
Fernsteu­er­buchse ja
X-Synchron­kontakt ja
Farbe schwarz schwarz oder silber­farben
Preis (UVP) 1599 Euro 899 Euro

 

Foto der Rückseite der X-E1 von Fujifilm

 
Die Presse­mit­teilung der Fujifilm Electronic Imaging Europe GmbH:

Kompaktes Meister­stück – Die neue System­kamera Fujifilm X-E1

Die System­kamera Fujifilm X-E1 setzt neue Maßstäbe: Brillante Bildqua­lität und profes­sio­nelle Funktio­na­lität bei kompakten Abmes­sungen und geringem Gewicht.

Foto X-E1 von Fujifilm

Kleve, 06. September 2012 – Viele anspruchs­volle Fotografen wünschen sich eine kompakte und leichte System­kamera mit einer kompro­misslos guten Bildqua­lität. Mit der neuen kompakten System­kamera Fujifilm X-E1 geht dieser Wunsch nun in Erfüllung. Bereits die Einführung der weltweit sehr erfolg­reichen und vielfach ausge­zeich­neten Fujifilm X-Pro1 hat das Segment der spiegel­losen System­ka­meras auf ein völlig neues Quali­täts­niveau gehoben. Die „kleine Schwester“ X-E1 setzt nun bei den kompakten spiegel­losen System­ka­meras ebenfalls völlig neue Maßstäbe.

Die Ausstattung der X-E1 ermög­licht Fotogra­fieren auf höchstem Niveau, aber bei kompakten Abmes­sungen und geringem Gewicht. Die X-E1 verfügt über den gleichen 16 Megapixel APS-C X-Trans CMOS Sensor, der auch in der X-Pro1 zum Einsatz kommt. Der hochauf­lö­sende OLED-Sucher ermög­licht das komfor­table Einfangen des Motivs. Das kompakte Gehäuse mit einge­bautem Blitz macht die X- E1 zur idealen Reise­kamera und über das X-Bajonett können die erstklas­sigen Fujinon XF-Objektive genutzt werden. Das Angebot an XF-Objek­tiven wird bis zum Frühjahr 2013 auf insgesamt zehn Objektive ausgebaut werden. In Verbindung mit dem neuen Zoomob­jektiv XF18-55mm stellt der extrem schnelle Kontrast-Autofokus der X-E1 das Motiv in 0,1 Sekunden scharf, so dass man kein Motiv mehr verpasst.

Die Fujifilm X-E1 wird in den Farbva­ri­anten Silber und Schwarz ab November 2012 erhältlich sein.

Klassisch schön, intuitiv zu bedienen
Made in Japan“ – dieser Schriftzug auf der Rückseite der klassisch schönen Fujifilm X-E1 demons­triert bereits den Quali­täts­an­spruch dieser System­kamera. Die obere und untere Abdeckung wurden aus einer Magne­si­um­le­gierung gegossen, um das Gehäuse stabil und wider­stands­fähig zu machen. Mit den annähernd gleichen Abmes­sungen wie die Premium-Kompakt­kamera Fujifilm X100 ist die X-E1 eine sehr kompakte und leichte System­kamera und bietet eine Ausstattung ohne Kompro­misse. Durch die griffige Gehäu­se­ober­fläche liegt die Kamera sehr gut in der Hand und ist durch die zentrale Position des X-Bajonetts auch mit Objektiv sehr gut ausba­lan­ciert.

Foto X-E1 von Fujifilm

Das intuitive Bedien­konzept der X-E1 ist vorbildlich. Sobald der Fotograf durch den hochauf­lö­senden OLED-Sucher schaut, um das Motiv zu fokus­sieren, findet die linke Hand wie von selbst den Blendenring, während die rechte Hand die passende Belich­tungs­kor­rektur sowie die Verschlusszeit wählt. Der Fotograf kann sich ganz auf das Einfangen des Motivs konzen­trieren.

Die Einstell­räder sind ergono­misch platziert und die „Q-Taste“ bietet einen schnellen und komfor­tablen Zugriff auf wichtige Einstel­lungen. Auch die Menüstruktur ist sehr übersichtlich und klar gegliedert.

Trotz ihrer Kompaktheit sind mit einer Akkuladung der X-E1 bis zu 350 Bilder möglich, so dass auch längere Fotoshoo­tings kein Problem sind. Außerdem verfügt die X-E1 über einen einge­bauten Blitz, der dank der origi­nalen Fujifilm TTL- Blitz­au­to­matik für eine optimale Ausleuchtung sorgt.

Für den kompletten Durch­blick – Hochauf­lö­sender OLED-Sucher
Die Fujifilm X-E1 verfügt über einen hochauf­lö­senden OLED-Sucher, der mit seinen 2.360.000 Bildpunkten und einer 100 Prozent Bildab­de­ckung jedes noch so kleine Detail exakt zeigt. Der Fotograf kann damit seine Aufnahmen perfekt in Szene setzen und fokus­sieren. Der satte Farbein­druck der OLED-Techno­logie und das hohe Kontrast­ver­hältnis von 1:5.000* stellen die gewählten Belich­tungs -, Weißab­gleich- und Filmsi­mu­la­tions-Einstel­lungen mit hoher Wieder­ga­be­treue dar und zeigen Änderungen in Echtzeit an.

Mit seinem optischen Aufbau aus zwei Glaslinsen und einer asphä­ri­schen Doppel­linse fängt der OLED-Sucher das komplette Motiv mit einem natürlich wirkenden horizon­talen Bildwinkel von 25 Grad ein. Der OLED-Sucher der X-E1 bietet ein verzeich­nungs­freies Sucherbild mit erstaun­licher Brillanz von Bildrand zu Bildrand, das auch dann noch ein ausge­zeich­netes Sichtfeld bietet, wenn das Auge des Fotografen seine Position verändert.

Durch einen Augen­punkt von ca. 23 mm und einer weichen Umman­telung der Suchermu­schel können auch Brillen­träger den OLED-Sucher optimal nutzen, ohne die Brille abnehmen zu müssen. Zusätzlich verfügt der Sucher auch über einen Dioptri­en­aus­gleich, um das Sucherbild für alle Nutzer perfekt darstellen zu können.
*abhängig von der Einstellung der Bildqua­lität

Bildqua­lität setzt Maßstäbe – Einzig­ar­tiger APS-C X-Trans CMOS SensorTM
Der Hochleis­tungs­sensor in der Fujifilm X-E1 basiert auf dem gleichen 16,3 Megapixel APS-C X-Trans CMOS SensorTM wie in der X-Pro1, dem Flagschiff der Fujifilm X-Serie. Dank seiner spezi­ellen Struktur erzielt dieser Sensor eine Auflösung, die sich auf dem Niveau eines Vollfor­mat­sensors bewegt.

Foto X-E1 von Fujifilm

Die Farbfilter-Anordnung des APS-C X-Trans CMOS SensorsTM sorgt dafür, dass die Verwendung eines Tiefpass­filters nicht notwendig ist. Ein Tiefpass­filter würde zwar unange­nehme Moirés an feinen Struk­turen oder die Darstellung von falschen Farben reduzieren, aber zugleich auch die Auflösung verringern. Fujifilm hat eine Farbfilter-Anordnung entwi­ckelt, die sich an der zufäl­ligen Anordnung der Körnigkeit bei analogen Filmen orien­tiert. Durch diese unregel­mäßige Anordnung ist kein Tiefpass­filter mehr nötig, um Moirés oder falsche Farben zu verhindern. Die Auflösung bleibt zudem stetig auf sehr hohem Niveau.

Der Farbfilter des APS-C X-Trans CMOS SensorTM besteht aus 6x6 RGB Pixel- Einheiten, um ein unregel­mä­ßiges Muster zu erhalten. Durch diese Anordnung sind in jeder Reihe des Sensors alle Farbin­for­ma­tionen (RGB) enthalten, wodurch eine deutlich verbes­serte Farbwie­dergabe erzielt wird.

Ein weiterer Vorteil des großen APS-C Sensors ist seine Fähigkeit, für ein schönes „Bokeh“ zu sorgen, d.h. einen ästhe­tisch attrak­tiven Unschärfe-Effekt bei Aufnahmen mit geringer Schärf­en­tiefe.

Um die Bilddaten des APS-C X-Trans CMOS SensorTM optimal verar­beiten zu können, kommt in der X-E1 der EXR Prozessor Pro zum Einsatz. Er nutzt die Leistungs­fä­higkeit des Sensors der X-E1 voll aus und erzielt eine extrem schnelle und präzise Bildver­ar­beitung.

Ein perfektes Paar – Die X-E1 und das Fujinon Zoomob­jektiv XF18-55mm
Die heraus­ra­gende Leistungs­fä­higkeit der Fujifilm X-E1 erfordert ein Objektiv, das zahlreiche anspruchs­volle Bedin­gungen erfüllt. An erster Stelle stehen dabei die optische Leistung sowie die Auflösung, um der kompro­miss­losen Bildqua­lität des X- Trans CMOS-Sensors gerecht zu werden. Außerdem muss das Objektiv in der Lage sein, sich auf die Anfor­de­rungen jeder Motiv­szene optimal einzu­stellen. Das neue, leichte Fujinon Zoomob­jektiv XF18-55mm F2.8–4 R LM OIS lädt dazu ein, die X-E1 überall hin mitzu­nehmen. Es besticht durch leistungs­starke Funktionen wie eine große Blenden­öffnung von F2.8, eine Bildsta­bi­li­sierung, welche effektiv bis zu vier EV-Stufen erzielt, und einen integrierten High-Speed Kontrast-Autofokus, der das Motiv mit minimaler Verzö­gerung in nur 0,1 Sekunden aufnimmt.

Das Fujinon Zoomob­jektiv XF18-55mm F2.8–4 R LM OIS ist ein Meisterwerk optischer Techno­logie. Es besteht aus 14 Elementen in zehn Gruppen, einschließlich drei asphä­ri­schen Linsen und einer ED-Linse, und verfügt über sieben Blenden­la­mellen, die eine nahezu kreis­runde Blenden­öffnung ergeben. Dadurch ist ein sehr harmo­ni­sches „Bokeh“ über den gesamten Blenden­be­reich bei allen Objek­tiven möglich.

Mit diesem vielsei­tigen Zoomob­jektiv mit einem Brenn­wei­ten­be­reich von 18–55 mm (27–84 mm, äquivalent zu KB) kann der Fotograf auf eine Vielzahl von Situa­tionen perfekt reagieren. Es lässt sich dank seiner Kompaktheit sehr gut trans­por­tieren und der von linearen Stell­mo­toren angetriebene schnelle Autofokus ermög­licht komfor­tables Fotogra­fieren auch in schwie­rigen und anspruchs­vollen Situa­tionen.

Foto X-E1 von Fujifilm

Fujifilm X-Bajonett
Das Fujifilm X-Bajonett ist speziell konzi­piert worden, um die Vorteile einer System­kamera optimal zu nutzen und die höchste Bildqua­lität zu erzielen. Dank einer optimalen Ausnutzung der spiegel­losen Konstruktion, verfügt dieser innovative Objek­tiv­an­schluss nicht nur über ein kurzes Aufla­gemaß von lediglich 17,7 mm, sondern auch über eine breite Öffnung im Kamera­ge­häuse, die eine tiefere Montage des Objektivs ermög­licht – bis zu 7,5 mm von der Anschluss-Oberfläche entfernt. Dies ermög­licht eine bessere Licht­bün­delung und sorgt für die bestmög­liche Auflösung an jeder Stelle des Bildes.

Über die neu entwi­ckelte Schnitt­stelle werden Daten extrem schnell trans­fe­riert. Mit dem optional erhält­lichen M-Objek­ti­v­ad­apter können an der X-E1 außerdem eine breite Vielfalt von M-Objek­tiven verwendet werden.

Funkti­ons­vielfalt für profes­sio­nelles Fotogra­fieren
Die Fujifilm X-E1 verfügt über verschiedene Filmsi­mu­la­ti­onsmodi, mit denen die charak­te­ris­ti­schen Farbto­na­li­täten von analogen Filmarten simuliert w erden. Besonders für Studio­fo­to­grafen geeignet sind die Filmsi­mu­la­ti­onsmodi der Farbne­ga­tiv­filme „ProNeg. S“ (Standard) und „ProNeg. H“ (High-Contrast). Außerdem stehen die beson­deren Charak­te­ristika der Filme „Velvia“, „PROVIA“ und „ASTIA“ per Knopf­druck zur Verfügung.

Durch authen­tische Filter­ef­fekte ermög­licht die X-Pro1 starke Ausdrucks­mög­lich­keiten in der Schwarz-Weiß-Fotografie und im Sepia-Modus. Damit ergibt sich viel Spielraum bei der Inter­pre­tation der Motive. Der Ye (Gelb) Filter verstärkt den Kontrast, der G (Grün) Filter betont Grün und der R (Rot) Filter verstärkt die Rottöne.

Mit Hilfe der Mehrfach­be­lichtung konnten bei analogen Kameras zwei Einzel­auf­nahmen zu einem einzigen Bild vereint werden. Durch die fortschritt­liche Bildver­ar­beitung kann diese Technik mit der Fujifilm X-E1 simuliert werden. Der Fotograf muss lediglich den „Mehrfach­be­lich­tungs­modus“ wählen und das erste Bild machen. Im OLED-Sucher oder auf dem LCD kann der Fotograf dann bereits erkennen, wie das fertige Gesamtbild aussehen würde und dementspre­chend das zweite Foto schießen.

Foto der X-E1 mit Mikrofon

Exzel­lente Full HD-Videos
Die X-E1 bietet zudem die Möglichkeit, exzel­lente Full HD-Videos (1080p) mit 24 Bildern pro Sekunde aufzu­nehmen. Neben der Verwendung von Schwarzweiß oder andern Filmsi­mu­la­ti­onsmodi zur Verbes­serung der Farbwirkung, ist es wie beim Fotogra­fieren auch beim Filmen durch die Blenden­vorwahl möglich, Videos mit einem unscharfen Hinter­grund zu reali­sieren.

Mit einem optional erhält­lichen Stereo-Mikrofon, das über den Mikrofon-Eingang verbunden wird, sind Tonauf­nahmen mit brillantem Klang und deutlicher Präsenz möglich.

Die Highlights der Fujifilm X-E1:
• 16,3 Megapixel APS-C X-Trans CMOS SensorTM
• EXR Prozessor Pro
• Fujifilm X-Bajonett (für Fujinon XF-Objektive)
• Hochauf­lö­sender OLED-Sucher mit 2,36 Millionen Pixeln
• 7,1 cm (2,8 Zoll) LC-Display mit 460.000 Pixeln
• Integrierter Pop-up-Blitz
• Blitz­schuh für externen Blitz (Fujifilm TTL)
• Full HD-Video (1080p)
• Filmsi­mu­la­ti­onsmodi (PROVIA, Velvia, ASTIA, Monochrome, Sepia, ProNeg. S, ProNeg. H)
• Kompaktes Gehäuse

Fujifilm X-E1
UVP: 899,- Euro
Verfügbar: ab November 2012
Farben: Silber und Schwarz

Optionale Fujinon Objektive:

XF18-55mm F2.8–4 R LM OIS
UVP: 649,- Euro
Verfügbar: ab November 2012

XF14mm F2.8 R
UVP: 799,- Euro
Verfügbar: ab November 2012

XF18mm F2 R
UVP: 579,- Euro
Verfügbar: seit Mitte März 2012

XF35mm F1.4 R
UVP: 579,- Euro
Verfügbar: seit Mitte März 2012

XF60mm F2.4 R Macro
UVP: 629,- Euro
Verfügbar: seit Mitte März 2012

Foto Ledertasche BLC-XE1

Optio­nales Zubehör:

Leder­tasche BLC-XE1
UVP: steht noch nicht fest
Verfügbar: ab November 2012

M-Objek­ti­v­ad­apter
UVP: 179,- Euro
Verfügbar: seit Juli 2012

Foto vom Handgriff zur X-E1

Handgriff HG-XE1
UVP: steht noch nicht fest
Verfügbar: ab Novem­ber2012

Fernaus­löser RR-80
UVP: 29,90 Euro
Verfügbar: seit 2011

Blitz­gerät EF-X20
UVP: 199,- Euro
Verfügbar: seit Mitte März 2012

Blitz­gerät EF-20
UVP: 109,- Euro
Verfügbar: seit April 2011

Blitz­gerät EF-42
UVP: 199,- Euro
Verfügbar: seit April 2011

Schutz­filter 39mm
UVP: 69,- Euro
Verfügbar: ab Mitte März 2012

Schutz­filter 52mm
UVP: 79,- Euro Verfügbar: ab Mitte März 2012
Schutz­filter 58mm
UVP: 79,- Euro
Verfügbar: seit Mitte März 2012
 

Foto X-E1 mit M-Objektivadapter und diversen Objektiven

X-E1 mit M-Objek­ti­v­ad­apter und diversen Objek­tiven

 

Technische Daten XE-1
Effektive Pixelzahl 16,3 Millionen Pixel
Bildsensor 23,6 mm x 15,6 mm(APS-C) X-Trans CMOS
Sensor-Reini­gungs­system Ultra Sonic Vibration
Speicher­medium SD- / SDHC- / SDXC- (UHS-I) Speicher­karten
Datei­format (Foto) JPEG (Exif Ver. 2.3*2), RAW (RAF Format), RAW + JPEG (DCF-konform / DPOF-kompa­tibel). (Video) H.264(MOV) mit Stereo-Ton
Anzahl aufge­zeich­neter Pixel L:<3:2>4896x3264 <16:9>4896x2760 <1:1>3264x3264 M:<3:2>3456x2304 <16:9>3456x1944 <1:1>2304x2304 S:<3:2>2496x1664 <16:9>2496x1408 <1:1>1664x1664; <Motion Panorama> L Vertikal: 7680x2160 Horizontal: 7680x1440 M Vertikal: 5120x2160 Horizontal: 5120x1440
Objek­tiv­fassung Fujifilm-X-Bajonett
Wechsel­ob­jektive • Fujinon XF 18mm F2 R
• Fujinon XF 35mm F1,4 R
• Fujinon XF 60mm F2,4 R Makro
• Fujinon XF 18-55mm F2,8–4 R LM OIS
• Fujinon XF 14mm F2,8 R
Empfind­lichkeit ISO 200‑6400 (Standard-Ausga­be­emp­find­lichkeit); AUTO (400) / AUTO (800) / AUTO (1600) / AUTO (3200) / AUTO (6400); Erwei­terbar auf ISO 100, ISO 12800 und ISO 25.600
Belich­tungs­steuerung TTL-Messung über 256 Zonen, Mehrfeld / Spot / Integral
Belich­tungs­pro­gramme AE-Programm­au­to­matik, AE Blenden­au­to­matik, AE-Zeitau­to­matik, Manuell
Belich­tungs­kor­rektur –2,0 EV bis + 2,0 EV in 1/3 Stufen
Bildsta­bi­li­sator Lens-Shift (wenn ein OIS-Objektiv verwendet wird)
Verschluss Schlitz­ver­schluss
Verschluss­zeiten (P-Modus) 1/4 Sek. bis 1/4000 Sek., (alle anderen Programme) 30 Sek. bis 1/4000 Sek., Bulb (max. 60 Min.), Time (1/2 bis 30 Sek.) Blitz­syn­chro­ni­sation : bis zu 1/180 Sek. (P-Modus oder A-Modus)
Serien­auf­nahme 6 oder 3 Bilder pro Sek. Wählbar
Auto Bracketing AE Bracketing (±1/3 EV, ±2/3 EV, ±1 EV) Filmsi­mu­lation Bracketing: 3 Filmtypen auswählbar Dynamik­umfang Bracketing (DR 100 %, 200 %, 400 %) ISO Bracketing (±1/3 EV, ±2/3 EV, ±1 EV)
Scharf­stellung Einzel AF / Konti­nu­ier­licher AF / MF Entfer­nungs­an­zeige
AF-System TTL-Kontrast-AF, AF-Hilfs­leuchte
Schär­fe­be­reich Bereich (EVF / LCD: 49 AF Felder) / Mehrfeld, die AF-Felder können in 5 verschie­denen Größen einge­stellt werden
Weißab­gleich Automa­tische Motive­r­kennung, Indivi­duell, Farbtem­pe­ratur (K) Vorein­stellung: Sonnig, Schatten, Kunst­licht (Tages­licht), Kunst­licht (warmes Weiß), Kunst­licht (kaltes Weiß), Glühlam­pen­licht, Unter­wasser
Filmsi­mu­lation 10 Typen (Provia / Standard, Velvia / Vivid, Astia / Soft, Pro Neg Hi, Pro Neg. Std, Schwarzweiß, Schwarzweiß+ Gelbfilter, Schwarzweiß+ Rotfilter, Schwarzweiß + Grünfilter, Sepia)
Dynamik­umfang AUTO (100–400 %), 100 %, 200 %, 400 %
Selbst­aus­löser Ca. 10 Sek. / 2 Sek. Vorlaufzeit
Blitz Manueller Pop-up-Blitz (Auto-Blitz) Leitzahl: ca. 7 (ISO 20 *m)
Blitz­pro­gramme Rote-Augen-Korrektur AUS: Automatik, Blitz­zu­schaltung, Blitz­ab­schaltung, Slow Synchro, Blitzen auf den zweiten Verschluss­vorhang Rote-Augen-Korrektur EIN: Automa­tische Rote-Augen-Korrektur, Rote-Augen-Korrektur & Blitzzuschaltung,Blitzabschaltung, Rote-Augen-Korrektur & Slow-Synchro, Rote-Augen-Korrektur & Blitzen auf den zweiten Verschluss­vorhang
Blitz­schuh TTL (Fujifilm)
Sucher 0,5 Zoll, ca. 2.360.000 Pixel, OLED-Farbsucher, 100 % Bildfeld, Augen­punkt: ca. 23 mm; Dioptrien: –4m-1 bis +2m-1, Augen­sensor
LCD Monitor 7,1 cm (2,8 Zoll), ca. 460.000 Pixel, TFT Farb LCD, ca. 100% Bildfeld
Video­auf­zeichnung 1920x1080 Pixel / 1280x720 Pixel (24 Bilder/Sek.) mit Stereoton. Die maximale Aufzeich­nungs­dauer einer einzelnen Datei beträgt 29 Minuten.
Fotogra­fische Funktionen Indivi­duelle Einstellung, Motion­pan­orama, Farbraum, Farbsät­tigung, Schärfe, Dynamik­be­reich, Filmsi­mu­lation, Gradation, automa­tische Rote- Augen-Korrektur, Gitter­linien, Bildnum­mern­speicher, Histo­gramm, Schärf­en­tie­fe­kon­trolle, Fokus­kon­trolle, Wasser­waage, Mehrfach­be­lichtung, Datums­stempel, Fn Funkti­ons­taste (RAW, Video, etc.)
Wieder­ga­be­funk­tionen RAW-Konver­tierung, Bilddrehung, Rote-Augen-Korrektur, Photobook- Assistent, Lösch­funktion, Bildsuche, Mehrfachbild-Wiedergabe inklusive Micro, Thumbnail-Ansicht, Diashow, Markieren für Upload, Sichern, Ausschnitt, Größen­an­passung, Panorama, Favoriten
Weitere Funktionen PictBridge, Exif Print, Sprach­auswahl, Zeitdif­ferenz, Schnell­start-Modus, Energie­spar­modus, Ruhemodus
Ausgänge USB 2.0 High-Speed; HDMI (Mini)
Mikrofon / Fernaus­löser-Anschluss 2,5 mm, Stereo-Minik­lin­ken­stecker
Strom­ver­sorgung NP-W126 Li-Ionen Akku (im Liefer­umfang)
Abmes­sungen 129 (B) mm x 74.9(H) mm x 38.3(H) mm
Gewicht ca. 350 g (inkl. Akku und Speicher­karte); ca. 300g (ohne Zubehör, Akku und Speicher­karte)
Umgebungs­tem­pe­ratur 0 –40° C
Luftfeuch­tigkeit 10% – 80% (keine Konden­sation)
Anzahl der Aufnahmen ca. 350 Bilder (mit XF 35 mm F1,4 R Objektiv)
Startzeit ca. 0,5 Sek. (ca. 1,0 Sek., bei deakti­vierten Schnell­start­modus) * Fujifilm-Messung
Liefer­umfang Lithium-Ionen Akku NP-W126, Akku-Ladegerät BC-W126, Schul­tergurt, USB-Kabel, Gehäu­se­deckel, CD-ROM (Software, RAW Konver­tierung), Bedie­nungs­an­leitung
Optio­nales Zubehör Lithium-Ionen Akku NP-W126; Akku Ladegerät BC-W126; Blitz­gerät EF-20, EF-42, EF-X20; Wechsel­ob­jektiv FUJINON XF 18mm F2 R; Wechsel­ob­jektiv FUJINON XF 35mm F1,4 R; Wechsel­ob­jektiv FUJINON XF 60mm F2,4 R Macro; Wechsel­ob­jektiv FUJINON XF 18-55mm F2,8–4 R LM OIS; Wechsel­ob­jektiv FUJINON XF 14mm F2,8 R; M Mount Adapter; Schutz­filter PRF-58 58mm; Schutz­filter PRF-52 52mm; Schutz­filter PRF-39 39mm; Fernaus­löser RR-80; Handgriff HG-XE1; Halfcase BLC-XE1

Änderung der techni­schen Daten sowie des Liefer­um­fangs ohne Voran­kün­digung vorbe­halten.
 
 
(thoMas)