Foto der Lumix LX7Panasonic stellt mit der LX7 (529 Euro) die neueste Variante seiner Edelkom­pakten vor. Ausge­stattet ist sie u.a. mit neu gerech­netem, licht­starkem Zoomob­jektiv 1,4–2,3/24–90 mm (entspr. Kleinbild), neuem MOS-Sensor mit 10 Megapixeln und einem Blendenring am Objektiv. Der erste Eindruck ist vielver­spre­chend:

Für die Vorgän­gerin der LX7, die 10-Megapixel-Lumix-LX3, nimmt Panasonic in Anspruch, damals 2008 das Megapixel-Rennen beendet zu haben. Auch die neue LX7 kommt mit „nur“ 10.000.000 Bildele­menten aus. In Budapest, wohin Panasonic am 3. Juli zur Presse­kon­ferenz geladen hatte, zeigten Testaus­drucke auf DIN A3, dass das für viele Zwecke völlig ausrei­chend ist.

Foto der Lumix LX7

Während andere Hersteller mit Kameras wie der PowerShot G1X (Sensor­ab­mes­sungen 18,7 x 14,3 mm) oder Cyber-shot RX100 (Sensor­ab­mes­sungen 13,2 x 8,8 mm) auf größere Sensoren setzen, bleibt Panasonic beim (für Kompakt­ka­meras nach wie vor üppigen) Sensor im 1/1,7“-Bereich (5,7 x 7,6 mm). Stolz ist Panasonic auf das neue Objektiv mit nun deutlich gestei­gerter Lichstärke von f/1,4 im Weitwinkel- (4,7 mm, entspricht 24 mm @ Kleinbild) und f/2,3 im gemäßigten Telebe­reich (17,7 mm, entspricht 90 mm @ Kleinbild).

Was der Kollege über die LX3 und über die LX5 geschrieben hat (die Lumix LX4 und LX6 hat Panasonic übersprungen), gilt auch für die LX7: Gute Bildqua­lität im Hemdta­schen­format mit einem für viele Zwecke ausrei­chenden Brenn­wei­ten­be­reich – es macht Spaß, mit ihr zu fotogra­fieren. Wer jedoch mit der Blende gestal­te­risch arbeiten will, ist mit der LX7 trotz der hohen Licht­stärke bei einem Format­faktor 5 gegenüber dem Kleinbild falsch bedient, denn das bedeutet auch, dass die Schärf­en­tiefe bei sonst gleichen Voraus­set­zungen (Motiv­aus­schnitt, Blende, Einstel­lent­fernung) – grob – auch fünf Mal so groß ist wie bei Kleinbild (siehe dazu auch: Bildsensor und Bildgestaltung, Bildgestaltung: Eine Frage des Formats und einen Schärfentieferechner).

Einen Objek­tiv­deckel integriert der Hersteller nicht – für eine Kompakt­kamera recht ungewöhnlich. Hat man den mitge­lie­ferten Metall­deckel entfernt (man kann ihn beispiels­weise an einer Schnur an der Kamera baumeln lassen), ist die Kamera zügig einsatz­bereit und reagiert flott.

Wie schon vor inzwi­schen über sechs Jahren bei Panasonics erster und einziger Spiegel­re­flex­kamera Lumix L1 hat der Hersteller, Nostal­giker wird es freuen, dem Objektiv einen Blendenring spendiert. Obwohl mit derartig ausge­stat­teten Objek­tiven „groß geworden“, mag ich deren Vorteil gegenüber der Blenden­ein­stellung mit einem Rädchen für den rechten Daumen oder Zeige­finger nicht erkennen, zwingt es doch bei Zeitau­to­matik zur zweihän­digen Bedienung. [Einschub thoMas: Ich hingegen finde, das ist – neben dem licht­stär­keren Objektiv – die beste und wichtigste Neuerung bei der LX7.] Nett ist die Daumen­wippe auf der Kamerarück­seite, mit der sich wahlweise der neu hinzu­ge­kommene Graufilter und die manuelle Fokus­sierung (wie gewohnt motorisch) steuern lassen.

Fein, dass das Display mit der nun doppelten Auflösung von 960.000 Bildpunkten deutlich schärfer ausfällt. Leider ist das Display nicht kippbar; beweg­liche Displays bleiben auch bei Panasonic den deutlich größeren Modellen vorbe­halten.

Passend zum neuen Video­codec hat Panasonic vor den Blitz­schuh nun ein Stereo­mi­krofon gepackt, die Kamera bleibt dabei jedoch genauso kompakt. Das Metall­ge­häuse mit leicht verän­dertem Handgriff ist ausrei­chend gummiert, fühlt sich wertig an und liegt gut in der Hand.
 
 
Die Presse­infor­mation von Panasonic Deutschland, eine Division der Panasonic Marketing Europe GmbH:

Lumix DMC-LX7 – Kompakter Lichtriese

Mit extrem licht­starkem Leica DC Vario-Summilux 1,4–2,3/ 24-90mm, neuem 1/1,7“-Hochempfindlichkeits-MOS-Sensor sowie erwei­terten manuellen Einstell- und Bedien­mög­lich­keiten ermög­licht die handliche, dezente Repor­ta­ge­kamera ein noch größeres Einsatz­spektrum.

Hamburg, Juli 2012 – Mit der neuen Lumix LX7 präsen­tiert Panasonic das aktuelle Modell seiner besonders von ambitio­nierten Fotografen geschätzten Lumix LX-Reihe. Die Lumix LX7 setzt mit Neuent­wick­lungen bei Objektiv, Bildsensor und Bildpro­zessor sowie zahlreichen Detail­ver­bes­se­rungen und Upgrades in anderen Punkten das LX-Erfolgs­modell fort.

Das völlig neu konstru­ierte, einzig­artige Leica DC Vario-Summilux 3,8x-Zoom zeichnet sich bei unver­ändert großem 24-90mm-Brenn­wei­ten­be­reich nun durch höchste Licht­stärke aus, angefangen von f/1,4 bei 24mm Super-Weitwinkel bis hin zu f/2,3 bei 90mm-Tele. Zusätzlich erweitert der verbes­serte Power-OIS-Bildsta­bi­li­sator die Einsatz­mög­lich­keiten der LX7.

Für die weiter verbes­serte Bildqua­lität sorgt in der LX7 jetzt ein 1/1,7“ großer Hochemp­find­lich­keits-MOS-Bildsensor mit 10 Megapixel-Auflösung. Er zeichnet sich gegenüber dem CCD-Sensor der Vorgän­ger­mo­delle durch höhere Empfind­lichkeit, mehr Dynamik und verbes­serte Farbsät­tigung aus. Zusammen mit der hohen Licht­stärke von f/1,4 garan­tiert die LX7 so eine hervor­ra­gende Bildqua­lität selbst bei schlechten Licht­ver­hält­nissen.

Auch die Bedienung der LX7 wurde verbessert. Der neue Blendenring erlaubt die direkte, intuitive Steuerung der Blende und ein neuer integrierter ND(Neutral-Grau)-Filter ermög­licht es, durch die Reduzierung des einfal­lendes Lichtes auch in helleren Umgebungen mit größeren Blenden­öff­nungen oder längeren Belich­tungs­zeiten zu fotogra­fieren. Der 7,5cm/3,0-Zoll große LCD-Monitor bietet mit 920.000 Bildpunkten die doppelte Auflösung und bleibt auch unter kriti­schen Umständen gut erkennbar. Der Blitz­schuh ermög­licht zudem den Anschluss von optio­nalem Zubehör wie dem klapp­baren Live-View-Sucher (DMW-LVF2) mit 1,4 Mio. Bildpunkten. Eine elektro­nische Wasser­waage für Neigung und Drehung erleichtert die exakte Kamera­aus­richtung.

Ergänzend zu den manuellen Einstell­mög­lich­keiten bietet die LX7 weitere Aufnahme-Optionen. Dazu gehören Bildstile und „Kreativ“-Filter mit 16 Digital-Effekten ebenso wie die Möglichkeit zu automa­tisch gesteu­erten Timer-Aufnahmen. Die LX7 zeichnet Full-HD-Videos mit 1.920 x 1.080 Pixeln und Stereoton wahlweise im platz­spa­renden AVCHD-Format im progres­siven 50p-Modus oder im Mobil­geräte-kompa­tiblen MP4-Format mit 25p auf. Auch dabei stehen der 3,8x-Zoombereich und manuelle Einstell­op­tionen zur Verfügung.
 
 
Im Überblick:
LUMIX DMC-LX7

1/1,7“-Hochempfindlichkeits-MOS-Sensor, 10 Megapixel (3.648 x 2.736)

Full-HD-Video-Modus, AVCHD-progressive, 1.920 x 1.080/50p

3,8x-Zoom Leica DC Vario-Summilux 1,4–2,3/24-90mm Makro-AF (ab 1cm)/MF ND-Filter integriert

Foto der Lumix LX7

Venus Engine-Bildpro­zessor

P/A/S/M, Blendenring

LCD-Monitor 7,5cm/3“, 3:2-Format, 920.000 Pixel

System-Zubehör­schuh

Optio­naler Live-View-Sucher 1,44 Mio Pixel (äquiv.) anschließbar

RAW-Format

Intel­li­gente Automatik mit iA+ für indivi­duelle Anpas­sungen, wählt das optimale Motiv­pro­gramm und koordi­niert u.a.:
– Bildsta­bi­li­sator
– Intel­li­gente Dynamik­be­reichs­re­gelung
– Bewegungs­er­kennung
– Gesichts­er­kennung und –identi­fi­zierung
– AF-Verfolgung
– Quick-AF

HDMI-Ausgang

Größe ca. 110,5 x 67,1 x 45,6mm
Gewicht:ca. 298g (m. Akku u. SD-Karte)
 

Foto der Lumix LX7

 
Die Lumix DMC-LX7 im Detail

1. Hochlicht­starkes Leica DC Vario-Summilux Weitwinkel-Zoom 1,4–2,3/24–90 mm
Die Lumix LX7 ist mit dem völlig neu konstru­ierten Leica DC Vario-Summilux 1,4–2,3/24–90 mm ausge­stattet. Das 3,8x-Zoom bietet nicht nur bei 24mm Weitwinkel eine extrem hohe Licht­stärke von f/1,4, sondern markiert bei 90mm-Telebrenn­weite derzeit mit f/2,3 den Spitzenwert bei Kompakt­ka­meras. Blende 1,4 bedeutet vier Mal mehr Licht auf dem Sensor als es bei f/2,8 der Fall ist. Dies bedeutet nicht nur größeren Schutz vor Verwack­lungen bei wenig Licht, Blende f/1,4 erweitert auch die Möglich­keiten beim gestal­te­ri­schen Umgang mit der Schärf­en­tiefe, wie sie eine Kamera dieser Klasse bislang nicht bieten konnte. Im Telebe­reich verhält es sich ähnlich. Die 24mm-Weitwin­kel­brenn­weite bringt vielfältige Einsatz­mög­lich­keiten vor allem in der Landschafts-, Archi­tektur-, Reise- und Reportage-Fotografie. Ihr erfasstes Bildfeld ist mehr als doppelt so groß wie bei einer 35mm-Brenn­weite und fast 1,4x größer als mit 28mm.

Das Objektiv besteht aus elf Linsen in zehn Gruppen mit fünf asphä­ri­schen Linsen mit neun asphä­ri­schen Oberflächen einschließlich einer neuar­tigen ED(Extra-low Dispersion)-Linse mit beidseitig asphä­ri­schen Oberflächen. Eine solche Linse kam bisher weder in Lumix-Kompakt­ka­meras noch in Wechsel­ob­jek­tiven zum Einsatz. Die chroma­tische Aberration wird durch die Charak­te­ristik der ED-Linse ausge­glichen, während die Asphären Verzer­rungen korri­gieren. Das Ergebnis ist ein hochauf­lö­sendes Bild, weitest­gehend frei von Verzeichnung und Artefakten wie chroma­tische Aberra­tionen, Geister­bildern und Streu­licht. Dank der Nano-Oberflä­chen­ver­gütung mit ihrem besonders niedrigen Brechungs­index werden Refle­xionen über den gesamten Bereich des sicht­baren Lichts (380-780nm) minimiert.

Ergänzend zur hohen Licht­stärke des Leica DC Vario-Summilux 1,4–2,3/24-90mm schützt der verbes­serte Power-OIS-Bildsta­bi­li­sator effektiv vor verwa­ckelten Bildern. Schließlich lässt sich dank der Intel­ligent Resolution-Techno­logie bei der LX7 der Zoomfaktor ohne wesentlich Abstriche an der Bildqua­lität auf 7,5x erweitern.

2. Neu entwi­ckelter 1/1,7“ großer CCD-Sensor mit 10,1 Megapixel Auflösung
Die DMC-LX7 nutzt einen neuen 1/1,7” großen 10,1-Megapixel-MOS-Sensor, der sich durch ein um 1,5dB besseres Signal/Rausch-Verhältnis im Vergleich zum Vorgän­ger­modell DMC-LX5 auszeichnet. Er sorgt über den gesamten Empfind­lich­keits­be­reich für saubere, hochauf­ge­löste Bilder. Besonders kontrast­reiche Motive profi­tieren dabei von dem großen Dynamik­be­reich.

Der Hochleis­tungs-Bildpro­zessor Venus Engine bringt eine weiter verbes­serte Signal­ver­ar­beitung. Das intel­li­gente Rausch­un­ter­drü­ckungs­system erhält eine hohe Detail­auf­lösung durch eine auf die unter­schied­lichen Bildbe­reiche wie Kanten und Flächen jeweils optimal abgestimmte Rausch­re­du­zierung, die mittels Multi-Prozess-NR in mehreren Schritten erfolgt.

Die schnelle digitale Signal­aus­lesung ermög­licht Highspeed-Serien­auf­nahmen mit 11B/s bei voller Auflösung mit mecha­ni­schem Verschluss und 5B/s mit konti­nu­ier­licher AF. Full-HD-Videos können mit 50p aufge­nommen werden.
 

Foto der Rückseite der Lumix LX7

 
3. Verbes­serte Bedienung, erwei­terte Gestal­tungs­op­tionen
Dank der manuellen Einstell­mög­lich­keiten der Lumix DMC-LX7 können ambitio­nierte Benutzer ihren kreativen Ideen freien Lauf lassen. Sowohl im Foto- als auch Video­modus lassen sich dank Programm-, Blenden- und Zeitau­to­matik sowie rein manueller Zeit- und Blendenwahl entspre­chende Vorgaben indivi­duell wählen.

Dabei erleichtern der neue konzen­trische Blendenring am Objektiv sowie ein integrierter ND-Filter im optischen Strah­lengang die Belich­tungs­kon­trolle. Ein neuer Hebel an der Kamerarück­seite regelt den ND-Filter bzw. die manuelle Fokus­sierung. Der ND-Filter ermög­licht es, durch die Reduzierung des einfal­lenden Lichtes um 3 EV-Stufen auch in helleren Umgebungen mit größeren Blenden­öff­nungen oder längeren Belich­tungs­zeiten zu fotogra­fieren.

Neu bei den LCD-Monitor-Anzeigen der LX7 ist die elektro­nische Wasser­waage zur waage­rechten Kamera­aus­richtung. Sie zeigt Abwei­chungen zur Seite, nach unten oder oben an. Der „Kreativ“-Modus der DMC-LX7 umfasst exklusiv zwei zusätz­liche Filter. Radiale und sanfte Defokus­sierung ergänzen Weich­zeichner*, Monochrom dynamisch, Drama­tisch, Selek­tiv­farbe (Monochrom mit einer Farbe), Cross-Prozess, Low Key, Spiel­zeug­kamera-Effekt und Sternen­filter zusätzlich zu Expressiv, Retro, High Key, Sepia, High Dynamic, und Miniatur-Effekt. Die radiale Defokus­sierung erzeugt einen von der Licht­quelle nach außen ausge­henden Unschär­fe­effekt, die sanfte Defokus­sierung bringt noch weichere Übergänge. Die Wirkung der einzelnen Modi ist zudem noch durch den Nutzer variierbar. Automa­tische Zeitraf­fer­auf­nahmen sind mit der LX7 nach Vorgabe der Startzeit, der Inter­vallzeit und der Anzahl der gewünschten Fotos möglich, etwa um mit der Kamera vom Stativ Verän­de­rungen und Bewegungen bei Landschaften, Pflanzen oder Tieren über einen Zeitraum zu beobachten und dokumen­tieren.

Neben den zahlreichen Funktionen für erfahrene Fotografen bietet die DMC-LX7 zugleich im iA (Intel­ligent Auto)- und iA+-Modus zahlreiche Automatik-Funktion, die auch weniger erfah­renen Nutzern einfach und komfor­tabel zu gelun­genen Fotos verhelfen. Ebenso beim Einsatz der iA-Funktionen – Power-OIS, AF-Verfolgung, Dynamik­re­gelung, Motiv­pro­gramm-Wahl, Gesichts­er­kennung, ISO-Steuerung, HDR (High Dynamic Range), Freihand-Nacht­auf­nahme und Bewegungs­schärfe – können im iA+-Modus Hintergrund(un)schärfe, Belich­tungs­kor­rektur und Weißab­gleich vom Benutzer variiert werden.

Die DMC-LX7 ist mit einem neuen 7,5cm/3,0“-LCD-Monitor mit auf 920.000 Bildpunkten verdop­pelter Auflösung, automa­ti­scher Hellig­keits­re­gelung in elf Stufen und breitem Betrach­tungs­winkel ausge­stattet. So eignet sich der große Monitor zur sicheren Bildkon­trolle vor der Aufnahme wie auch zum Betrachten aufge­nom­mener Fotos und Video durch mehrere Personen.
* nur bei Foto

 

Foto der Oberseite der Lumix LX7

 
4. Full-HD-Videos mit 50p im progres­siven AVCHD-Format oder 25p im PC-kompa­tiblen MP4-Format
Die DMC-LX7 nimmt hochauf­lö­sende Full-HD-Videos mit 1.920 x 1.080/50p (PAL) im AVCHD-progressive(MPEG-4 /H.264)-Format auf. Die Video­auf­zeichnung kann über eine eigene Taste jederzeit direkt gestartet werden. Das AVCHD-progressive-Format zeichnet sich durch die Kompa­ti­bi­lität mit AV-Geräten wie HDTVs und Blu-ray Disc-Playern aus. AVCHD-Videos können nur durch Einsetzen einer SDXC-, SDHC- oder SD-Speicher­karte in das Präsen­ta­ti­ons­gerät oder direkt aus der Kamera mit Mini-HDMI-Kabel auf einem HDTV-Gerät wieder­ge­geben werden. Alter­nativ steht das MP4-Format zur Wahl, wenn die Videos ohne Format­wandlung direkt auf dem PC oder Mobil­ge­räten wie Smart­phones oder Tablet-PCs angeschaut werden sollen.

iA (Intel­ligent Auto)- und iA+-Modus sowie die Stufenzoom-Funktion und Power-OIS des Objektivs stehen auch bei Video-Aufnahmen zur Verfügung. Beim Stereoton sorgt Dolby® Digital Stereo Creator für realis­ti­schen Sound zu den bewegten Bildern.

Das Stereo­mi­krofon hat eine eigene Zoomge­räusch-Unter­drü­ckung, und eine „Auto Cut“-Funktion blockiert störende Windge­räusche im Hinter­grund.

Die DMC-LX7 ist zusätzlich mit einem „Creative Video“-Modus ausge­stattet, in dem die Benutzer Verschlusszeit und Blende manuell einstellen und so besondere Motive indivi­duell anpassen können. So lassen sich Verschlusszeit und Blenden. Im MP4-Format sind zudem Highspeed-Videos mit 100B/s (bei 25p) möglich, um schnell bewegte Objektive detail­liert verfolgen zu können.

5. Weitere wichtige Details in Stich­worten
• RAW- und RAW+JPEG-Aufzeichnung
• Belich­tungs­reihen für Weißab­gleich oder Bildformate
• HDR-Modus
• Panorama-Modus
•  3D-Foto-Modus

6. Vielseitig ausbau­fähig
Die LX7 kann je nach indivi­du­ellen Ansprüchen erweitert werden. Der neue Zubehör­schuh nimmt jetzt auch den (von der GX1 bekannten) klapp­baren Live-View-Sucher DMW-LVF2 mit 1,44 Millionen Bildpunkten äquivalent, 100%-Bildfeld und einer bemer­kens­werten effek­tiven Vergrö­ßerung von 0,7 auf.

Weitere Zubehör­teile runden die indivi­du­ellen Aufrüs­tungs­mög­lich­keiten der LX7 ab:
• Live-View-Sucher DMW-LVF2
• optischer Aufsteck­sucher (24mm Rahmen): DMW-VF1
• Filter­ad­apter: DMW-FA1
• Schutz­filter: DMW-LMCH37
• Neutral-Graufilter: DMW-LND37
• Polari­sa­ti­ons­filter: DMW-LPLA37
• Leder­tasche: DMW-CLX7
• Akku: DMW-BCJ13
• Blitz­geräte: DMW-FL220 (LZ22), FL360 (LZ36); FL500 (LZ50)

Preis und Verfüg­barkeit
Die Panasonic Lumix DMC-LX7 wird ab August 2012 für 529,- Euro (UVP) im Handel erhältlich sein.
 
 

Technische Daten Lumix DMC-LX7
Kamera-Typ Digitale HighEnd-Kompakt­kamera
Bildsensor 1/1,7“ Hochemp­find­lich­keits-MOS, 12,7 Megapixel mit Primär-Farbfilter
Pixel effektiv 10,1 Megapixel
Bildformate / Auflösung max. Foto: 4:3: 3648 x 2736 Pixel(10M); 3:2: 3776 x 2520 Pixel (9,5M); 16:9: 3968 x 2232 Pixel (9M); 1:1: 2736 x 2736 Pixel (7,5M) (Bildformate-Belich­tungs­rei­hen­au­to­matik). Video AVCHD: 1920 x 1080, 50p, Sensor-Ausgabe: 50 B/s; Video MP4: 1920 x 1080, 25 B/s
Datei­format / Quali­täts­stufen Foto: JPEG (Fein/Standard) (DCF/EXIF 2.3), RAW+fine, RAW+Standard; HD-Video: AVCHD / MP4
Objektiv Leica DC Vario-Summilux 1,4–2,3/4,7–17,7mm (= 24-90mm KB); 11 Linsen in 10 Gruppen (5 asphä­rische Linsen, 9 asph. Flächen); Zoom 3,8x; Intel­ligent-Zoom 7,5x; Erwei­terter Optischer Zoom max. 4,5(≤7M, 4:3-Format); Digital-Zoom 4x
Bildsta­bi­li­sierung optischer Bildsta­bi­li­sator Power-OIS (ein / aus)
Fokus­sierung Autofo­kus­funktion: Normal / Makro / Quick AF, kont. AF, MF. Mess-Modi: 23-Feld / 1-Feld (Größe und Position variabel) / AF-Tracking / Gesichts­er­kennung. Kürzeste Entfernung: 50 cm, Makro / Intel­ligent-Auto: ab 1 cm (W) / 30 cm (T); Autofokus-Hilfs­licht
ISO-Empfind­lichkeit Auto / Intel­ligent-ISO / 80 / 100 / 200 / 400 / 800 / 1600 / 3200 / 6400 / 12800*mit Pixel­bün­delung
Belich­tungs­zeiten / Blenden 1/4000 –250 s, f/1,4–8,0 (Weitwinkel), f/2,3–8,0 (Tele), ND-Filter (3 Stufen)
Belich­tungs­messung variable Mehrfeld­messung / mitten­betont / Spot
Belich­tungs­steuerung Intel­ligent-Auto, P, A, S, M, C1, C2, Video, Kreativ-Modi, Motiv­pro­gramme; Blendenring für Blenden­vorwahl; manuelle Korrektur (±3 EV in 1/3-Stufen), Belich­tungs­reihen (±3 EV in 1/3-Stufen)
Motiv­pro­gramme (Foto) Portrait, Schöne Haut, Landschaft, Panorama, Sport, Nacht-Portrait, Nacht-Landschaft; Freihand-Nacht­auf­nahme; HDR; Speisen; Baby 1/2, Haustier, Sonnen­un­tergang, durch Glas; 3D
Kreativ-Modi Expressiv / Retro / High-Key / Low Key / Sepia / Monochrom dynamisch / Drama­tisch / High Dynamic / Cross-Entwicklung / Spiel­zeug­kamera /Miniatur-Effekt / nur für FOTO: Weich­zeichner / Sternen­filter / Selek­tiv­farbe /Radiale Unschärfe / Sanfte Unschärfe
Weißab­gleich / Farben Auto / Tages­licht / Wolken / Schatten / Blitz / Halogen / Weiß 1 / Weiß 2 / Weißab­gleichs­reihe, 2-Achsen-Feinab­stimmung. Farbmodi: Standard / Dynamisch / Natürlich / Monochrom / Landschaft / Portrait / Indivi­duell (Farbe, Helligkeit, Sättigung einstellbar)
Bildan­pas­sungen Kontrast, Schärfe, Farbsät­tigung, Rausch­re­du­zierung
LCD-Monitor 7,5 cm (3“) LCD, 920.000 Bildpunkte, 3:2-Format, Antireflex-Beschichtung, Bildfeld ca. 100 Prozent, weiter Blick­winkel, automa­tische Hellig­keits­re­gelung, Power-Modus
Sucher (optional) Elektro­ni­scher Live-View-Aufsteck­sucher (1,44 Mio Pixel äquiv., 90 Grad kippbar); optischer Aufsteck­sucher mit 24mm-Leucht­rahmen
Anzeigen / Infor­ma­tionen Belich­tungsmodi / –einstel­lungen, Auflösung, Fotoqua­lität, Video­qua­lität, AF-Modus/-Feld, Zeit, Blende, ISO, Histo­gramm, Gitternetz, OIS, Blitz, Auflösung, Batte­rie­kon­trolle, Bildzahl, Serien­be­lichtung, i-Auflösung, i-Kontrast, Motiv­pro­gramme, Datum, Uhrzeit, Video-Restzeit, autom. Bildkon­trolle nach Aufnahme
Blitz integriert, Reich­weite 0,8–8,5 m (Weitwinkel/ISO Auto), 0,3–5,2 m (Tele/ISO Auto), externer System-Blitz­schuh. Modi: automa­tisch / Auto mit Rotaugen-Reduzierung / Blitz an / 1.+2.-Verschluss-Synchronisation, Langzeit-Synchro­ni­sation mit Rote-Augen-Reduzierung / Blitz aus
Serien­bilder mit AF-S: 11 B/s, max. 12 Bilder, mit AF-Tracking: 5 B/s. Highspeed-Serien­modus: 40 B/s (5M), 60 B/s (2,5M)
Selbst­aus­löser Vorlaufzeit 2 s/10 s /10 s, 3 Fotos
Datei-Formate Foto: JPEG (Exif 2.3)/DPOF; RAW; Video: AVCHD Lite, QuickTime Motion JPEG
Speicher ca. 70 MB integriert, SD-/SDHC-/SDXC-Speicherkarten
Wiedergabe Übersicht (12/30 Bilder), Normal (Zoom max. 16x), Verän­derung der Auflösung, Ausschnitt, Ausrichtung, Lösch­schutz. Löschen (Einzel / Multi / alle / alle außer Favoriten). Dia-Show: alle / Fotos / Videos / Favoriten / Kategorien
Sonstiges Auto-Retusche- / Kreativ-Reutsche-Funktion; automa­tische Hoch- / Querformat-Erkennung, Mikrofon(Stereo), Lautsprecher, Reisezeit/Weltzeit/Datumsstempel, Titel­eingabe, Textstempel, Kopieren, Quick-Menü
Menü-Sprachen Englisch, Deutsch, Franzö­sisch, Italie­nisch, Spanisch, Polnisch, Tsche­chisch, Ungarisch, Nieder­län­disch, Türkisch, Portu­gie­sisch, Japanisch, Schwe­disch, Dänisch, Finnisch, Griechisch
Direkt­druck PictBridge (Einzel, Multi, Favoriten, DPOF)
Anschlüsse mini-HDMI mit Viera-Link, Digital: USB, AV aus (PAL), Netzge­rä­te­an­schluss
Energie­ver­sorgung Lithium-Akku 3,6V, 1.250 mAh, ca. 330 Fotos (nach CIPA-Standard*), USB-Ladefunktion, Netzgerät 110-240V AC (optional)
Abmes­sungen 110,5 x 67 x 45,6 mm (BxHxT)
Gewicht ca. 269 g (netto), ca. 298 g (mit SD-Karte und Akku)
Farbe Schwarz
Zubehör mitge­liefert Lithium-Akku, Ladegerät, USB-Kabel, Tragegurt, Objek­tiv­deckel mit Schlaufe, Blitz­schuh­ab­de­ckung, DVD-ROM
Software mitge­liefert PHOTO­fun­STUDIO Studio 8.3 Premium Edition; SILKYPIX Developer Studio, Adobe Reader

 
Stand: Juli 2012. Änderungen und Irrtum vorbe­halten.
 
 
(mts)
 

Anzeige: