Foto der Lumix G2 von PanasonicDie Beson­derheit der Micro­FourThirds-Kamera Lumix DMC-G2 (12 Megapixel, ca. 700 Euro inkl. 3,5–5,6/14–42 mm) ist unzwei­felhaft der Touch­screen, der nicht nur der Berühr-Bedienung dient, sondern über den sich tippender Weise auch Scharf­stellung und Auslösung steuern lassen. Ab Mai 2010 will Panasonic die G2 in Deutschland ausliefern:

Ich hatte kurz Gelegenheit, die G2 in der Hand zu halten, und dabei sind folgende Eindrücke haften geblieben: Die Verar­beitung ist solide, die Kamera macht einen insgesamt hochwertigen Eindruck. Überra­schend, wie gut sich alle Tasten und Knöpfe bedienen lassen, obwohl die Kamera wirklich sehr kompakt ist. Die Japaner haben augen­scheinlich nicht nur mit tendenziell kleineren japanischen Händen und Fingern ausprobiert, ob sich alles gut greifen lässt. (Das gilt im Übrigen für alle G-Modelle, ist mir aber jetzt erst bewusst geworden: Da ist nichts wirklich fummelig, nervt also auch nicht, und macht sich deshalb auch nicht bemerkbar. Es funktioniert.)

Der Touch­screen-Autofokus ist der reine Spaß: Mit dem Finger dahin tippen, wo scharf­ge­stellt werden soll – und schon wird auf dieses Detail fokussiert. Wahlweise wird nach erfolgter Scharf­stellung auch gleich ausgelöst. Diese haptische Schär­fe­findung funktioniert glück­li­cherweise auch beim Filmen, macht das „Ziehen der Schärfe“ – etwa vom Vorder- in den Hintergrund – möglich, und dürfte ganz generell, vor allem aber auch bei Filmauf­nahmen, für gezieltere und leben­digere Schär­fe­führung sorgen.
 

Foto der Lumix G2 von Panasonic

 
Wobei anzumerken ist, dass Panasonic bei den G-Modellen auf einen besonders schnellen Kontrast-Autofokus setzt, der laut Panasonic nur ca. 0,3 s fürs Scharf­stellen braucht (Scharf­stellung von unendlich auf 2 m mit Standardzoom; Zeitspanne gemessen vom Auslö­serdruck bis zum Aufnah­me­beginn). Der Phasen­kontrast-AF (Spiegel­re­flex­kameras) benötigt demge­genüber ca. 0,2 s bis 0,5 s, soll aber nur halb so genau arbeiten. Der normale Kontrast-Autofokus braucht rund 1 s.

Zur Bildqualität lässt sich noch nichts sagen (Vorserien-Firmware), doch es gibt keinen Grund, warum die nicht auf einem Niveau mit den anderen Modellen des Hauses liegen sollte (dank neuen Bildpro­zessors „Venus Engine HD2“ ist sie wahrscheinlich sogar ein Weniges besser). Und das wiederum heißt: Klassen­üblich; sowohl auf die Format-, als auch die Preis­klasse bezogen.
 
 
Presse­infor­mation von Panasonic:

Im Überblick
LUMIX DMC-G2

12,1 Megapixel, FourThirds-LiveMOS Sensor, Auflösung max. 4000 x 3000 Pixel
Venus Engine HD2-Bildpro­zessor
AVCHD Lite – Video­aufnahme mit 1280 x 720p, intel­li­genter Automatik, Motiv­pro­grammen und Windschutz­filter

Rundumsicht der G2 von Panasonic

Schneller Kontrast-Autofokus
Touch-AF und –Auslösung
intel­ligente Automatik (iA)
wählt automatisch das optimale Motiv­programm und koordiniert die folgenden Funktionen:
– Optischer Bildsta­bi­lisator (OIS, abh. v. Objektiv)
– Gesichts­er­kennung und –identi­fi­zierung
– Kontras­ter­kennung
– Bewegungs­er­kennung
– AF-Verfolgung
– Quick-AF
Schnell-Tasten für „iA“ und Video-Start
manuelle Zeit- und Blendenwahl
Touch­screen LCD-Monitor
7,5 cm/ 3“, 460.000 Pixel,
dreh- und schwenkbar,
elektr. Sucher 1.440.000 Pixel
Interner Blitz LZ 11
Akkuka­pazität >340 Fotos
SDHC/SDXC-Karten-kompatibel
HDMI-Anschluss
Größe: ca. 124 x 83,6 x 74 mm (nur Gehäuse)
Gewicht: ca. 371 g (nur Gehäuse)
 
 
LUMIX DMC-G2 – System­kamera der neuen Generation. Die erste System­kamera für Foto und HD-Video mit Touch­screen-Bedienung*.

Hamburg, März 2010 – Mit der Lumix G2 aus dem Lumix G-Micro-System stellt Panasonic die weltweit erste per Touch­screen-Bedienung steuerbare System­kamera mit Wechsel­ob­jektiven vor*. Die Lumix G2 ist die Nachfolgerin der G1, des ersten Modells im wegwei­senden Micro­FourThirds-System mit seinen durch Wegfall des Spiegel­kastens unüber­troffen kompakten System­kameras.

Foto der Lumix G2 von Panasonic in der Hand

Damit besteht das Lumix G Konzept aus drei Produkt­linien: Neben der G2, die zusammen mit der gleich­zeitig angekün­digten G10 die klassische Spiegel­re­flex­kamera ersetzt, dient die GH1 darüber hinaus als kreative Full-HD (1920x1080p)-Videokamera und erfüllt die GF1 den Wunsch nach der Handlichkeit einer flachen, kompakten Kamera mit der Bildqualität einer Spiegel­re­flex­kamera.

Bei der Entwicklung Lumix G2 hat Panasonic neben technischen und funktio­nellen Verbes­se­rungen besonderen Wert auf eine möglichst unkom­pli­zierte und schnelle Bedienung gelegt. Schlüssel zu der neuartigen, intuitiven Bedienung ist der berüh­rungs­emp­findliche LCD-Monitor. Ein einfaches Antippen reicht, um den schnellen und exakten Kontrast-Autofokus und die Belichtung auf das wichtigste Motiv­detail zu konzen­trieren und, falls gewünscht, sogar gleich auszulösen – eine Lösung, die Einsteiger und erfahrene Fotografen gleichermaßen anspricht. Diese praktische Touch­screen-Bedienung für eine Vielzahl wichtiger Funktionen und Einstel­lungen steht bei Foto wie HD-Video­auf­nahmen zur Verfügung.

Der dreh- und schwenkbare 7,5 cm (3“) große LCD-Monitor war schon eines der wichtigsten Ausstat­tungs­merkmale der G1 und macht die G2 zusammen mit der Touch­screen-Bedienung besonders flexibel bei der Wahl der Aufnah­me­per­spektiven. Seine hohe Auflösung von 460.000 Bildpunkten garantiert dabei eine hervor­ragende Erkenn­barkeit und sichere Bildkon­trolle. Alternativ dazu zeigt der hochauf­lösende elektro­nische Sucher der G2 mit 1.440.000 Bildpunkten und einer 0,7x effektiven Vergrö­ßerung dem Fotogra­fieren schon vor der Aufnahme genau, wie sein Bild aussehen wird. Besonders praktisch ist dabei die automa­tische Umschaltung von Monitor- auf Sucher-Bild, sobald ein Auge in das Suche­rokular blickt.

HD-Videos kann die Lumix G2 nicht nur im Motion-JPEG-Format, sondern auch im AVCHD-Lite-Format aufnehmen. Das sorgt mit seiner geringeren Datenmenge nicht nur für eine doppelt so große Aufnah­me­ka­pazität, sondern erlaubt es auch, mit der intel­li­genten Auflösungs-Technologie aus der laufenden Video­aufnahme heraus Fotos zu machen. Die Video­aufnahme kann mit der Schnellstart-Taste oben auf der Kamera aus verschiedenen Foto-Modi heraus, sei es intel­ligente Automatik, Zeitau­tomatik oder einem Motiv­programm wie Makro oder Landschaft heraus gestartet werden. Dabei ist die Fokus­sierung sogar während des Videos einfach über den Touch­screen-LCD-Monitor möglich.

Foto der Lumix G2 von Panasonic

Der bewährte Intel­ligente-Automatik-Modus mit seiner Motive­r­kennung und automa­tischen Programmwahl samt optimaler Abstimmung von OIS-Bildsta­bi­lisator und Belichtung erleichtert mit der Lumix G2 perfekte Foto- und Video­auf­nahmen. Er kann über eine eigene Taste aus jeder anderen Einstellung heraus sofort aktiviert werden.

Der Live-MOS-Sensor mit 12 Megapixel Auflösung liefert zusammen mit dem noch leistungs­fä­higeren und reakti­ons­schnelleren Bildpro­zessor Venus Engine HD2 die Grundlagen für hervor­ragende Bildqua­litäten der G2 bei Foto und Video.
Wer die Kamera mit Stereoton ausstatten möchte, hat auch die Möglichkeit ein optionales externes Stereo-Mikrofon anzuschließen. Über den HDMI-Ausgang der Kamera lassen sich die Bilder über ein optionales mini-HDMI-Anschlusskabel direkt auf einem geeigneten HDTV-Gerät wiedergeben.

Dieses kompakte Leistungspaket Lumix G2 steht für den indivi­du­elleren Geschmack außer in Schwarz auch in Rot oder Blau zur Verfügung. Adapter für Leica-M-, R- sowie FourThirds-Objektive von Panasonic und anderen Herstellern sowie externe System-Blitz­geräte und Kabel­fern­auslöser erweitern die Einsatz­mög­lich­keiten der Lumix G2.

• DMC-G2 Gehäuse (nur in Schwarz)
• DMC-G2K Zoom-Kit mit 3,5–5,6/14–42 mm (in Schwarz, Rot, Blau)
• DMC-G2W Doppel-Zoom-Kit mit 3,5–5,6/14–42 mm und 4,0–5,6/45–200 mm (nur in Schwarz)

* Stand: 7. März 2010

Die LUMIX DMC-G2 im Detail

1. Der schnelle Weg – Touch-Autofokus und andere intuitive Touch-Funktionen erstmals in einer System­kamera mit Wechsel­ob­jektiven*.
Um die Bedienung noch einfacher, sicherer und schneller zu machen, hat Panasonic die Lumix G2 als erste System­kamera mit einem berüh­rungs­emp­find­lichen LCD-Monitor zur Steuerung der Kamera­funk­tionen ausge­stattet. Autofokus und Belichtung werden automatisch auf ein bestimmtes Motiv­detail abgestimmt, sobald man es auf dem scharfen LCD-Monitor mit 460.000 Bildpunkten antippt. Auf Wunsch wird dabei sogar gleich noch mit ausgelöst.

Foto der Lumix G2 von Panasonic

Ein durch Antippen markiertes Objekt wird von der Kamera mit der AF-Tracking-Funktion verfolgt, wenn es sich im Bildfeld bewegt. Genauso lässt sich mit Antippen des Bildschirms Position und Größe des AF-Feldes bestimmen, etwa genau auf ein Auge mit 1-Feld-AF und Gesichts­er­kennung. Im Mehrfeld-AF lässt sich eine zur Bildkom­po­sition passende Gruppe von AF-Feldern im bildwichtigen Bereich auswählen. Im Intel­li­genten Automatik-Modus wählt die Kamera das zum angetippten Objekt passende Motiv­programm, etwa das Portraitprogramm beim Antippen eines Gesichtes, das Landschafts­programm beim Antippen eines entfernten Objektes oder das Makro-Programm für ein nahe gelegenes Detail. Bei manueller Fokus­sierung lässt sich der gewünschte Ausschnitt durch eine leichte Finger­be­wegung zur besseren Kontrolle 5x oder 10x vergrößert darstellen. Auch bei vielen wichtigen Einstel­lungen ist die Bedienung über Touch-Menü eine schnelle Abkürzung.

Die Touch­screen-Bedienung macht auch das Betrachten der aufge­nommenen Bilder komfor­tabler und intuitiver. Ein einzelnes Foto kann durch bloßes Antippen seines Minia­tur­bildes aus Hunderten heraus­gesucht werden. Mit einer einfachen Finger­be­wegung lässt sich in den gespei­cherten Fotos wie in einem Album blättern. Details aus einem Foto können ebenfalls durch Finger­be­wegung bis zu 16x vergrößert darge­stellt werden.

Die Bildbe­trachtung bei Aufnahme und Wiedergabe bleibt durch die Möglichkeit, den 7,5 cm (3“) großen 100%-LCD-Monitor um 270° zu schwenken und um 180° zu drehen, immer komfortabel.
(AF-Funkti­ons­umfang teilweise objek­tiv­ab­hängig)
* Stand: 7. März 2010

2. Das Lumix G-Micro-System – kompakt und leistungsfähig
Mit dem Lumix G-Micro­FourThirds-System ist es Panasonic gelungen, dank des Wegfalls von Spiegel­system und optischem Sucher digitale System­kameras für Wechsel­ob­jektive so kompakt wie nie zuvor zu bauen. Durch zusätzliche Kontakte für die elektro­nische Kommu­ni­kation zwischen Kamera und Objektiv wurden die Grenzen für eine zukünftige Ausbau­fä­higkeit des Systems erweitert.

Foto der Rückseite der Lumix G2 von Panasonic

Der elektro­nische Live-View-Sucher der Lumix G2 steht mit seiner hohen Auflösung von 1.440.000 Bildpunkten optischen Systemen praktisch in nichts nach und zeigt anders als diese darüber hinaus schon vor der Aufnahme auch im Sucherbild, was Belichtung und Weißab­gleich machen. Besonders praktisch ist der Augen­sensor beim Suchereinblick. Er aktiviert den Live-View-Sucher, sobald sich ein Auge nähert und schaltet den großen 7,5 cm-LCD-Monitor mit 460.000 Bildpunkten aus. Das LiveView-Bild von Sucher und Monitor kann dank des direkten Signal­ab­griffs am LiveMOS-Sensor konti­nu­ierlich auf den Displays mit einer Frequenz von 60 B/s in Echtzeit angezeigt werden. Sucher und Monitor garan­tieren zudem durch ihre praktische 100 %-Anzeige des Motivs eine umfassende Kontrolle des ganzen Bildes.

Das Kontrast-AF-System1 der Lumix G2 arbeitet nicht nur treff­sicher, sondern auch schnell. Diverse Autofokus-Modi wie Gesichts­er­kennung, AF-Verfolgung, 23- oder 1-Feld stehen je nach Motiv zur Verfügung, auch mit Touch-Funktion.
1 Nicht Kontrast-AF-kompatible Objektive können mit manueller Fokus­sierung verwendet werden. Je nach Objektiv können bestimmte Funktionen einge­schränkt sein.

3. Hervor­ragende Bildqualität und Vielsei­tigkeit durch Wechsel­ob­jektive
Neben der Verbes­serung von Funktio­nalität und Ergonomie galt Panasonics Aufmerk­samkeit bei der Entwicklung der Lumix G Micro-System­kameras der bestmög­lichen Bildqualität. Der 12,1-Megapixel-Live-MOS-Sensor im 4/3-Format vereint Vorteile von CCD-Sensoren bei der Bildqualität mit dem geringeren Energie­ver­brauch von CMOS-Sensoren. Aktuelle Technologie macht das simultane Auslesen der Sensordaten über 4 Kanäle möglich. Das erlaubt ein klares, ruckel­freies Live-View-Bild mit einer Wieder­holrate von 60 B/s bei hoher Auflösung und feiner Detail- und Tonwert-Repro­duktion.

Der weiter verbesserte Bildpro­zessor Venus Engine HD2 zeichnet sich durch hochent­wi­ckelte Signal­ver­ar­beitung aus. Er trennt Farb- und Hellig­keits­rauschen, um sie jeweils optimal zu unter­drücken, so dass die Bildqualität selbst bei hohen ISO-Werten bestmöglich erhalten bleibt. Für eine nuancierte origi­nal­getreue Farbwie­dergabe arbeitet Venus Engine HD2 außerdem mit einer getrennten Grada­ti­ons­steuerung für die R-, G- und B-Kanäle. So nutzt Venus Engine HD2 das volle Leistungs­vermögen des hochauf­lö­senden 12-Megapixel-Sensors aus.

Neu beim Venus Engine HD2 ist die intel­ligente Auflösungs-Technologie. Diese neuartige Signal­ver­ar­beitung verbessert die Qualität von Fotos und Videos noch weiter. Sie erkennt drei entscheidende Bildbe­standteile automatisch. Kanten werden betont und hervor­gehoben, in fein struk­tu­rierten Bereichen werden die Details betont und kontras­tarmen und unscharfen Flächen sorgt eine weiter verbesserte Rausch­un­ter­drückung für gleichmäßig softe Flächen ohne Farbstö­rungen. Die Bildsi­gnal­ver­ar­beitung erfolgt dabei Pixel für Pixel auf die jeweils effek­tivste Weise. Das Ergebnis sind natürlich wirkende, leben­digere und schärfere Fotos und Videos als zuvor.

Die Lumix G2 ist mit einem effektiven Staub­schutz­system vor dem Sensor ausge­stattet. Es verhindert, dass sich bei Objek­tiv­wechsel eindringende Staub­teilchen dort absetzen und in Form schwarzer Punkte im Bild störend bemerkbar machen. Dies geschieht mit Hilfe eines Ultra­schall­wellen-Filters, der 50.000 Mal pro Sekunde vibriert und so die Ablagerung von Staub und anderen Partikeln wirkungsvoll verhindert.

4. HD-Video-Qualität im AVCHD-Lite-Format
Die Lumix G2 kann High-Definition-Videos mit 1280 x 720 Pixel im AVCHD Lite-Format aufzeichnen, das bei HD-Video­qualität weniger Speicherplatz als Motion-JPEG benötigt. Dabei genießt der Nutzer alle gestal­te­rischen Vorteile der Wechsel­ob­jektive und des großen Sensors mit seinem Schärf­en­tie­fe­spielraum als Gestal­tungs­mittel. Mit einem Knopfdruck lässt sich die spontane Video­aufnahme starten, wobei die meisten im Fotos-Modus gewählten Vorein­stel­lungen erhalten bleiben. Ein Windschutz­filter für den Ton unter­drückt störende Windge­räusche. Als Alter­native zum AVCHD Lite-Format stehen das auf PCs weit verbreitete Motion-JPEG-Format mit 1280 x 720 Pixel-HD-Auflösung sowie WVGA, VGA und QVGA zur Wahl.

Selbst Anfängern gelingen HD-Videos mit der Lumix G2 problemlos, denn der bei Fotos bewährte intel­ligente Automatik-Modus steht auch für Video zur Verfügung. Die Gesichts­er­kennung stimmt Belichtung, Autofokus, Kontrast und Hautton-Wiedergabe auf ihre Ziele ab, so dass diese optimal im Video wieder­gegeben werden. Die intel­ligente Belichtung kontrolliert permanent das herrschende Licht und wählt Einstel­lungen, die für eine möglichst ausge­wogene Wiedergabe ohne ausgeb­lichene Spitz­lichter oder zugelaufene Schatten sorgen. Eine automa­tische Szenen­er­kennung sorgt für die Wahl des richtigen Motiv­pro­gramms aus den Optionen Landschaft, Porträt, Makro oder Dämmerung.

Für die indivi­duelle Bildge­staltung bietet die Lumix G2 den My-Color-Modus, Film-Modi und eine Auswahl von Foto-Motiv­pro­grammen auch für Video und erlaubt auch die manuelle Blenden­vorwahl für den gestal­te­rischen Einsatz der Schärf­entiefe.
Fotos können im Video-Modus mit einem Auslö­serdruck gemacht werden. Einzelne Bilder besonders fotogener Motive eines Videos lassen sich bei der Wiedergabe nachträglich auch als Foto speichern. Eine Video­schnitt-Option erlaubt die Unter­teilung aufge­nommener Videos und das Löschen unerwünschter Szenenteile.

Anmer­kungen:
* Die Verfüg­barkeit einiger Funktionen hängt vom verwendeten Objektiv ab.
* Für HD-Video sollten Speicher­karten der Klassen 4, 6 oder höher verwendet werden.
* Die maximale Szenenlänge beträgt 29 Minuten und 59 Sekunden.
* Mit Motion-JPEG wird die Szenenlänge durch die maximale Dateigröße von 2 GB beschränkt. Die Restzeit wird auf dem Monitor angezeigt.
* Auf einer SD-Karte oder DVD aufge­zeichnete AVCHD Lite-Bilder können nur auf Geräten wieder­gegeben werden, die den AVCHD Lite-Standard unter­stützen.

Foto der Oberseite der Lumix G2 von Panasonic

5. Intel­ligente Automatik – Profi-Wissen integriert
Die Intel­ligente Automatik der Lumix G2 vereint eine Vielzahl von Automa­tik­funk­tionen und bringt Kompakt­kamera-Komfort wie Gesichts­er­kennung, Motive­r­kennung, Bewegungs­er­kennung, AF-Verfolgung (Tracking) und Kontras­ter­kennung (Intel­ligente Belichtung) in die System­kamera. Sie garantiert unter unter­schied­lichsten Bedin­gungen selbst weniger erfahrenen Kompakt­kamera Aufsteigern problemlos gelungene Bilder mit dem gewohnten Komfort, und das bei Foto und Video.
Mit der AF-Tracking-Funktion verliert die Lumix G2 selbst dann ein Motiv nicht aus dem Fokus, wenn es sich im Bildfeld bewegt, eine große Hilfe bei spontanen Motiven wie Kindern und Haustieren.

Die G2 kann einmal regis­trierte Gesichter identi­fi­zieren und stimmt dann Belichtung und Scharf­stellung vorrangig auf das bekannte Gesicht ab. Bei der Bildwie­dergabe lassen sich z. B. nur Fotos anzeigen, auf denen ein gespei­chertes Gesicht vorkommt.

Zu den weiteren im intel­li­genten Automatik-Modus zusam­men­ge­fassten Funktionen gehören die OIS-Bildsta­bi­li­sierung zum Schutz vor Verwacklung und die intel­ligente ISO-Steuerung gegen Bewegungs­un­schärfe im Motiv. Im Rahmen der intel­li­genten Belichtung wird bei kontrast­reichen Motiven die Belichtung für Teile des Bildes diffe­renziert, um Bilddetails in Lichtern und Schatten zu erhalten. Eine automa­tische Gegen­licht­kor­rektur verhindert unschöne Schatten im Motiv. Schließlich wählt die automa­tische Motive­r­kennung automatisch das am besten geeignete Motiv­programm für die häufigsten Aufnah­me­si­tua­tionen Porträt, Nacht­porträt, Landschaft, Nacht­land­schaft, Nahaufnahme oder Sonnen­un­tergang.
Alle diese Funktionen kann der Nutzer mit einem Druck auf die iA-Taste jederzeit aktivieren.
• Je nach angeschlossenem Objektiv können Funktionen der intel­li­genten Automatik einge­schränkt werden.

6. Erwei­terter fotogra­fischer Gestal­tungs­spielraum
Die Lumix G2 offeriert zahlreiche Möglich­keiten, die Bildge­staltung individuell zu beein­flussen. Der My-Color-Modus bietet mit Expressiv, Retro, Pur, Elegant, Monochrom, Dynamisch und Silhouette sieben vorpro­gram­mierte Effekte. Außerdem erlaubt er die indivi­duelle manuelle Einstellung der Werte von Ton, Helligkeit und Sättigung der Farben. Die Wirkung lässt sich dank Live-View schon vor der Aufnahme überprüfen. Noch diffe­ren­ziertere Effekte sind durch die Wahl von neun Film-Modi mit jeweils indivi­dueller Einstell­mög­lichkeit von Kontrast, Schärfe und Farbsät­tigung möglich. Bevorzugte Einstel­lungen können als Indivi­du­al­funktion gespeichert werden. Die G2 hält insgesamt 26 Motiv­pro­gramme bereit, darunter die neue „Periphere Unschärfe“. Damit hebt sich das Hauptmotiv scharf von seinem leicht unscharfen Umfeld ab. Die meisten dieser Modi können auch bei Video­auf­nahmen eingesetzt werden, um effektvolle Videos auch ohne spätere Nachbe­ar­beitung zu erzielen.

In den Belich­tungsarten mit manueller Vorwahl­mög­lichkeit von Zeit und/oder Blende (P/A/S/M) können diese mittels einer analogen Skala einge­blendet werden. So wird der Zusam­menhang von Zeit- und Blenden­ein­stellung deutlich. Ein farbiges Signal warnt vor Kombi­na­tionen, die keine erfolg­reiche Belichtung versprechen. Dies hilft Einsteigern, die richtige Einstellung zu finden und ihre fotogra­fischen Kenntnisse zu verbessern.

Foto der Lumix G2 von Panasonic in drei Farben

7. HD-Foto- und –Video-Präsen­tation über Panasonic VIERA TV-Geräte
Auf der SD-Karte aufge­nommene Fotos und Videos können ganz unkom­pliziert in bester HD-Qualität über aktuelle Panasonic-Fernseh­geräte der VIERA Serie präsentiert werden. Dazu wird die Speicherkarte einfach in das Karten­laufwerk des Panasonic VIERA TV-Gerätes, des angeschlossenen VIERA Image-Viewer oder Blue-ray Disc-Players gesteckt. Wird die G2 über ein HDMI-Kabel direkt an einem VIERA HDTV-Fernseher angeschlossen, kann mit Hilfe der VIERA Link-Funktion die Wiedergabe aus der Kamera (inklusive der Diaschau-Funktion mit fortlau­fender Wiedergabe von Fotos und Videos, der Kalender-Ansicht usw.) mit der TV-Fernbe­dienung gesteuert werden.
• Auf SD-Karten oder DVD gespei­cherte AVCHD-Lite-Movies können nur von Geräten wieder­gegeben werden, die den AVCHD-Lite-Standard unter­stützen.

8. Ausbau­fähiges System
Das Micro-Four-Thirds-System als Weiter­ent­wicklung des Four-Thirds-Systems kann nach indivi­duellem Bedarf erweitert werden. Neben den Micro­FourThirds-Objektiven können an der G2 und den anderen Lumix G-Modellen mit dem Adapter DMW-MA1 auch FourThirds-Objektive verwendet werden. Weitere Adapter erlauben den Anschluss von Objektiven anderer Systeme. Panasonic bietet die Adapter DMW-MA2M für Leica M- und DMW-MA3R für Leica R-Objektive an.
• Einige Funktionen der Lumix G2 können nicht mit allen Objektiven genutzt werden.

Zubehör-Übersicht:
Bajonett-Adapter: DMW-MA1, –MA2M, –MA3R
• externe System­blitz­geräte: DMW-FL220 (LZ 22) / DMW-FL360 (LZ 36) / DMW-FL500 (LZ 50)
• Polari­sations-Filter: DMW-LPL62, –52, –46
• ND-Filter: DMW-LND52, –46
• MC-Front­linsen-Schutz­filter: DMW-LMCH62, –LMC52, LMC-46
• Akku: DMW-BLB13
• Netzgerät-Verbin­dungskabel: DMW-DCC3
• elektrischer Kabel­fern­auslöser: DMW-RSL1
• HDMI Minikabel: RP-CDHM15 (1,5 m) / RP-CDHM30 (3 m)
• Stereo-Mikrofon DMW-MS1
• Einige Zubehörteile sind nicht in allen Ländern verfügbar.

9. Mitge­lieferte Software
Mit der Lumix G2 werden die Software PHOTO­fun­STUDIO 5.0 HD Edition und Silky­pix­De­veloper Studio 3.1 SE zur RAW-Konver­tierung geliefert.
Die Software PHOTO­fun­STUDIO 5.0 HD-Edition bietet eine Schnellstart- und Schnell­auslese-Funktion und dient der Organi­sation und Bearbeitung von neuen und bereits auf dem PC gespei­cherten Bildern. Die Gesichts­iden­ti­fi­zierung erleichtert das Sortieren und Suchen der Fotos mit gespei­cherten Gesichtern und so das Wieder­finden von Bildern einer bestimmten Person. Diashows aus Fotos und Videos, mit Effekten und unterlegt mit Musik aus der eigenen iTunes-Bibliothek können zusam­men­ge­stellt und als MPEG2-Datei auf DVD gebrannt werden. Ein integrierter YouTube-Uploader schickt HD-Videos direkt zu YouTube. Aus Einzel­auf­nahmen lassen sich 360°-Panoramen in Form von MOV-Dateien erstellen, in denen der Betrachter sich per PC-Mausbe­wegung rundum orien­tieren kann. Die Software ist kompatibel mit Windows 7.

Die in Form von RAW-Daten gespei­cherten Origi­nalfotos können mit dem RAW-Konverter Silkypix Developer Studion 3.1. SE optimal entwickelt werden.

Verfüg­barkeit
Die Lumix G2 wird in Deutschland ab Mai in den Farbva­rianten Schwarz, Rot oder Blau und in drei Kombi­na­tionen angeboten:
DMC-G2 Gehäuse (nur in Schwarz)
DMC-G2K Zoom-Kit 3,5–5,6/14–42 mm (3 Farben)
DMC-G2W Doppel-Zoom-Kit mit 3,5–5,6/14–42 mm und 4,0–5,6/45–200 mm (nur in Schwarz)
 
 

Technische Daten Lumix DMC-G2
KAMERA
Typ Digitale Wechsel­ob­jektiv-System­kamera im Micro-FourThirds-Standard
Bildsen­sorgröße 17,3 x 13,0 mm
Objek­tiv­ba­jonett Micro-FourThirds-Bajonett
Speicher­medien SDXC-, SDHC-, SD-Karten
BILDSENSOR
Typ Live-MOS-Sensor
Pixel brutto 13,1 Megapixel
Pixel netto 12,1 Megapixel
Seiten­ver­hältnis 4:3
Farbfilter RGB-Primär-Farbfilter
Staub­schutz-System Ultra­schall-Vibration
AUFZEICHNUNGSSYSTEM
Datei­format Foto: JPEG (nach Exif 2.21-Standard), RAW, DPOF; Foto mit Audio: JPEG (DCF, Exif 2.21) + Quicktime; HD-Video: AVCHD-Lite / QuickTime Motion-JPEG
Seiten­ver­hältnisse 4:3, 3:2, 16:9, 1:1
Quali­täts­stufen JPEG (Fein, Standard), RAW, RAW+JPG
Farbraum sRGB, Adobe RGB
Bildgrößen Foto 4:3 Format: max. 4000 x 3000 Pixel; 3:2 Format: max. 4000 x 2672 Pixel; 16:9 Format: max. 4000 x 2248 Pixel; 1:1 Format: max. 2992 x 2992 Pixel
Bildgrößen Video AVCHD Lite: 1.280 x 720 Pixel, 50p (SH: 17Mb/s, H: 13Mb/s, L: 9Mb/s), 30 B/s; Motion JPEG: HD 16:9: 1.280 x 720 Pixel, 30 B/s; 16:9: 848 x 480 Pixel, 30 B/s; 4:3: max. 640 x 480 Pixel, 30 B/s; maximale Aufnah­medauer in bester Qualität: <30 Minuten (in Europa)
AUTOFOKUS
Typ Sensor-Kontrast-AF mit Hilfslicht
Fokus­sierarten AF-S/AF-C/MF
Messarten normal: Gesichts­er­kennung / AF-Verfolgung / 23-Feld / 1-Feld; Touch-AF: 1-Feld mit Gesichts­er­kennung / AF-Verfolgung / Multi-Feld / 1-Feld; Sonstiges: Touch-Auslöser, Touch-MF-Hilfe, Pre-AF (Quick-AF/kontinuierlicher AF)
AF Messbereich EV 0–18 (mit f/3,5 Objektiv, ISO100)
Fokus­speicher AFL/AEL-Taste oder leichter Auslö­serdruck im AF-S-Modus
BELICHTUNGSSTEUERUNG
Licht­mess­system 144-Feld-Messung
Licht­mes­s­cha­rak­te­ristik Mehrfeld variabel / mitten­betont / Spot
Messbereich EV 0–18 (mit f/2,0 Objektiv, ISO 100)
Belich­tungsarten Programm­au­tomatik, Blenden­au­tomatik, Zeitau­tomatik, manuelle Nachführ­messung, Motiv­pro­gramme, Motive­r­kennung
SCENE-Modi (Motiv­pro­gramme) FOTO: Porträt (Normal, Soft, Außen, Innen, Kreativ) / Landschaft (Normal, Natur„ Archi­tektur, Kreativ) / Sport (Normal, Außen, Innen, Kreativ) / Nahaufnahme (Blumen, Speisen, Objekte, Kreativ) / Nacht (Nacht-Porträt , Nacht-Landschaft , Beleuchtung, Kreativ) / SCN (Sonnen­un­tergang, Party, Baby 1,2, Haustier, Periphere Unschärfe); MOVIE: Porträt (Normal, Soft) / Landschaft (Normal, Natur, Archi­tektur, Kreativ)/ Sport (Normal, Außen, Innen, Kreativ) / Nahaufnahme (Blumen, Speisen, Objekte, Kreativ)/ Low-Light / SCN (Sonnen­un­tergang, Party, Porträt)
ISO-Empfind­lich­keiten Auto / 100 / 200 / 400 / 800 / 1600 / 3200 / 6400 / Intel­ligent-ISO
Belich­tungs­kor­rektur ±3 EV in 1/3 EV-Stufen
Belich­tungs­speicher AFL/AEL-Taste oder leichter Auslö­serdruck
Belich­tungs­rei­hen­au­tomatik 3, 5 oder 7 Bilder, ±2 EV in 1/3 oder 2/3 EV Stufen
WEISSABGLEICH / FARBEN
Einstel­lungen Auto / Tageslicht / bewölkt / Schatten / Halogen/ Blitz / manueller Abgleich 1,2 / Farbtem­peratur-Wert
Feinab­stimmung Blau-Gelb / Magenta-Grün
Farbtem­pe­ra­tur­bereich 2.500–10.000K in 100K-Stufen
Weißab­gleichsreihe 3 Aufnahmen, Methode Blau/Gelb bzw. Magenta/Grün
My Color-Modus (Foto+Video) Expressiv / Retro / Pur / Elegant / Monochrome / Dynamisch / Silhouette / Individuell (Farbe, Helligkeit, Sättigung einstellbar)
FILM-MODI
Farben Standard / Dynamisch / Natürlich / Weich / Nostalgisch / Dekorativ
Schwarz-Weiß Standard / Dynamisch / Weich
Weitere Mein Film 1 / Mein Film 2 / Multi-Film
VERSCHLUSS
Typ Schlitz­ver­schluss
Verschlusszeit 4.000 – 60, Bulb (bis ca. 4 Minuten) , X=1/160 s
Selbst­auslöser-Vorlaufzeit 2 s / 10 s / 10 s (3 Fotos)
Fernauslöser mit Kabel-Fernauslöser DMW-RSL1 (optional)
SERIEN-BELICHTUNG
Bildfrequenz max. 3,2 mit Live-View 2,6 oder 2 B/s
Zahl der Serien­bilder in Folge maximal 7 Bilder (bei RAW Format, je nach Geschwin­digkeit) / unbegrenzt (andere Formate) (abhängig von Speicherkarte, Auflösung, Kompression, Akku-Leistung)
BLITZ
integriert Ausklapp-Blitz, TTL-gesteuert, LZ 11 (ISO 100/m)
Blitz-Modi Auto, Tageslicht-Aufhellblitz, Langzeit­synchro, alle wahlweise mit Rotaugen-Reduzierung, Blitz aus
X-Synchron­zeiten 1/160 s und länger
Blitz-Belich­tungs­kor­rektur ±2EV in 1/3EV-Stufen
Synchro­ni­sation 1. oder 2. Vorhang
Blitzschuh TTL Auto-System­an­schluss (z. B. für FL220/FL360/FL500)
LCD-MONITOR
Typ Touch­screen, dreh- und schwenkbar, TFT-LCD, 7,5 cm (3,0”), 460.000 Punkte, Bildfeld ca. 100%, weiter Betrach­tungs­winkel, 7 Hellig­keits­stufen, 7 Farbstufen, Modi: Normal/Auto-Power-LCD/Power-LCD
SUCHER
Typ LiveView-Sucher integriert (LVF), 1.440.000 Punkte, Bildfeld ca. 100%, Vergrö­ßerung 1,4x (=0,7x bei 35 mm) Austritts­pupille 17,5 mm, ±4 dptr., Augen­sensor
LIVEVIEW
Monitor+Sucher zeigt Bild, Belichtung und Weißab­gleich vor der Aufnahme; Extra optisches Zoom: max. 2x (bei verrin­gerter Auflösung), Digital-Zoom 2-4x, Gitternetz (3 Varianten), Echtzeit-Histogramm; Movie: 3,1x (AVCHD-Lite/HD/WVGA), 4,2x (VGA/QVGA)
WIEDERGABE
Modi Vollbild / 12 oder 30 Minia­tur­bilder / Kalender-Modus, Zoom (16x max.), Diashow (Standzeit variabel, auch manuell steuerbar); Favoriten-Funktion (alle, Fotos, AVCHD-lite-Movies, Motion-JPEG-Movies, Kategorien, Favoriten), Größen­um­rechnung (wählbare Pixelzahl), Beschneidung, Format­än­derung, Drehung, Display-Drehung, Text-Bearbeitung, Text-Einbe­lichtung, Druck­ein­stel­lungen, Nachver­tonung, Schutz, Gesichtsidentifizierung(Bearbeitung)
SCHUTZ/ LÖSCHEN
Schutz Einzel- / Multi-Bild, aufhebbar
Löschen Einzel / Multi / Alle / außer Favoriten
DRUCK
Direktdruck PictBridge, Printgröße, Layout, Datum
MENÜ
Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch, Tsche­chisch, Ungarisch, Nieder­ländisch, Türkisch, Portu­giesisch, Japanisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch
ANSCHLÜSSE
PC/Drucker USB 2.0 (High-speed)
TV/Video digital mini-HDMI Typ C; Video: Auto / 1080i / 720p / 576 p
Audio: Dolby Digital Creator  
TV/Video analog NTSC/PAL, Mono-Ton
Fernauslöser 2,5 mm-Stereo-Klinken­buchse (Mini-Jack)
einge­bautes Mikrofon Mono, Windfilter (aus / gering / standard / stark)
einge­bauter Lautsprecher Ja
STROMVERSORGUNG
Akku ID-Sicherheits-Li-Ion Akku-Pack (7.2 V, 1250 mAh) und Ladegerät 110–240 V mitge­liefert, Netzkabel optional
Akku-Kapazität (gem. CIPA) ca. 340–360 Aufnahmen (LCD), ca. 370–390 (LVF) (objek­tiv­ab­hängig)
GRÖSSE/ GEWICHT
Abmes­sungen (B x H x T) ca. 124 x 83,6 x 43 mm (nur Gehäuse)
Gewicht ca. 371 g (nur Gehäuse)
ARBEITSBEDINGUNGEN
Betriebs­tem­peratur 0°C bis 40°C
Luftfeuchte 10 % bis 80 %
STANDARD-ZUBEHÖR
Software PHOTO­fun­STUDIO 5.0 HD Edition, SILKYPIX® Developer Studio 3.1 SE, Quicktime, USB Treiber
serienmäßig mitge­liefert Ladegerät, Akku-Pack, Gehäu­se­deckel, AV-Kabel, USB-Kabel, Schul­ter­riemen, CD-ROM

 
Änderungen in Design, Funktionen und Technik vorbe­halten.
 

(thoMas)