Die beiden Unter­nehmen lizen­zieren sich gegen­seitig Teile ihres Patent­port­folios und versprechen sich davon Rechts­si­cherheit, beschleu­nigte Innova­tionen im Imaging-Bereich, und wirtschaft­liche Vorteile:

Wie Microsoft mitteilt, haben sich die beiden Unter­nehmen Microsoft und Olympus auf die umfas­sende gegen­seitige Lizen­zierung ihrer Patente verständigt; wobei nicht gesagt wird, was im Patentkorb ist. Auch die finan­zi­ellen Details des Abkommens werden unter Verschluss gehalten.

Beide erwarten sich günstige Auswir­kungen im Bereich digitaler Kameras und Bildtech­no­logien. Microsoft glaubt, ein „umfang­reiches globales Patent­port­folio“ zu besitzen, von dem Unter­nehmen profi­tieren könnten, die digitale Kameras, digitale Bildtech­no­logien und ganz generell Verbrau­cher­elek­tronik anbieten. Olympus sieht bessere Möglich­keiten für beide, Forschung und Entwicklung im Digital­be­reich zu inten­si­vieren, erwartet sich auf lange Sicht Wachstum und – natürlich – Vorteile für die Kunden.

(thoMas)