Mal was Ande­res: Heute stel­len wir den Foto­gra­fen George Todd vor bzw. weisen auf sein neu­es­tes Schwarz­weiß­port­fo­lio hin. Wobei die beein­dru­cken­den Schwarz­weiß­auf­nah­men auch käuf­lich zu erwer­ben sind: Das Set ent­hält zehn Prints in exklu­si­ver Klein­auf­lage (3 + master copy)


I selec­ted this collec­tion of images because they repre­sent several ele­ments of my pho­to­gra­phy, namely strict com­po­si­tion, gra­phic design and (for me) the signi­fi­cance of the place.

(Ich habe diese Bilder aus­ge­wählt, weil sie ver­schie­dene Ele­mente meiner Foto­gra­fie reprä­sen­tie­ren; im Beson­de­ren strenge Kom­po­si­tion, gra­phi­sche Gestal­tung und (für mich) die Bedeu­tung der Orte.)

Vom neuen Schwarz­weiß­port­fo­lio von George Todd wird es ledig­lich drei Sets mit je zehn Schwarz­weiß­auf­nah­men geben, zuzüg­lich eines Sets für den Künst­ler (master copy). Ver­grö­ßert wurde auf Ilford MG IV-FB 30x40 cm; die Bild­breite liegt bei 27 cm, die Länge wird vom Format vor­ge­ge­ben. Jede Ver­grö­ße­rung ist archiv­fest ver­ar­bei­tet und selen­ge­tont.

Kom­plett mit Archiv­kas­sette und Deck­blatt für jede Ver­grö­ße­rung kostet ein Set 1200 Euro. Wahl­weise ist gegen Auf­preis auch Lie­fe­rung in säu­re­freien Bain­bridge-Pas­se­par­touts mög­lich. Um George Todd (ange­sichts des güns­ti­gen Prei­ses) zu zitie­ren: „Ich ver­kaufe lieber preis­wert, statt in der Hoff­nung zu leben, zu ver­kau­fen.“

Selbst­ver­ständ­lich können die Abbil­dun­gen hier den Nuan­cen­reich­tum der Ori­gi­nale nicht annä­hernd wie­der­ge­ben.

Anfra­gen direkt an:
George E. Todd DGPh
Ried­berg­weg 6
82234 Wessling/Hochstadt
Tel/Fax: 08153 / 3956
E-Mail: foto-todd@onlinehome.de

Zur Bio­gra­phie von George Todd:

George E. Todd wurde 1925 in Grimsby, Eng­land, gebo­ren und ver­dankt die För­de­rung seines künst­le­ri­schen Talents seinem Vater. 1938 erhielt er einem Sti­pen­dium für Gra­fik­de­sign an einer Lon­do­ner Kunst­schule. Ab 1948 war er wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter in einem For­schungs­la­bor der bri­ti­schen Marine in Ted­ding­ton bei London. Wäh­rend dieser Zeit beschäf­tigte er sich mit Hob­by­ma­le­rei.

1972 zog er nach Bayern und arbei­tete im deut­schen Welt­raum­for­schungs­pro­gramm bei der Moraba DFVLR (DLR) und GSOC in Ober­pfaf­fen­ho­fen. Hier nahm Todd am ESA-NASA Space­lab 1-Pro­jekt von 1981–1986 teil.

Nach seiner Pen­sio­nie­rung im Jahr 1990 begann er Foto­gra­fie zu unter­rich­ten und dar­über zu schrei­ben und zu lehren, u. a. Fine Art Prin­ting, zum Teil im Auf­trag des Kame­ra­her­stel­lers Has­sel­b­lad. 50 Ein­zel­aus­stel­lun­gen im In- und Aus­land und zahl­rei­che Port­fo­lios in inter­na­tio­na­len Foto­zeit­schrif­ten runden das Por­trät des pro­duk­ti­ven und viel­fäl­tig inter­es­sier­ten Künst­lers ab. Auf­grund seiner Ver­dienste um die Foto­gra­fie hat der Vor­stand der Deut­schen Gesell­schaft für Pho­to­gra­phie (DGPh) im August 2004 Todd zum Mit­glied beru­fen.

Todds erstes Buch, From Seeing to Sho­w­ingThe making of twenty black and white pho­to­graphs, wurde im Sommer 2001 bei Aurum Press, London, ver­öf­fent­licht. Das Buch erschien in Ame­rika unter dem Titel Ele­ments of Black and White Pho­to­gra­phy bei Amphoto Books, New York. Die­sel­ben Ver­le­ger in London und New York ver­öf­fent­lich­ten im Mai 2003 die Antho­lo­gie Ele­ments of Colour Pho­to­gra­phy.

Shadow Catching in the Ame­ri­can Sou­thwest, zwi­schen 1981–1999 ent­stan­dene Farb u. Schwarz­weiß­fo­to­gra­fien, warten ebenso auf einen inter­es­sier­ten Ver­le­ger wie Jot­tings und Traces, zwei Samm­lun­gen von Bil­dern und Gedich­ten George E. Todds. Außer­dem plant der Foto­graf eine Ver­öf­fent­li­chung mit dem Arbeits­ti­tel I know a Vil­lage über seinen Wohn­ort Hoch­stadt.

(thoMas)